Ausgabe 
25.3.1902 Drittes Blatt
 
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Dienstag SS. März 1903

ISS. Jahrgang

Drittes Blatt.

Nr. 71

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Auflage 7900.

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Die Konzentrationslager.

Unter denjenigen Faktoren, welche im Verlaufe des südafrikanischen Krieges die große Erregung der öffent­lichen Meinung Deutschlands gegen England hervorgerufen haben und noch Hervorrufen, stehen die Verhältnisse in den Konzentrationslagern obenan. Den lebhaften Klagen seitens der Buren setzen die Engländer die Behauptung entgegen, es werde stark übertrieben. Die Verhältnisse in den Lagern seien so günstig, als die Umstände es erlaubten. Mir können die meisten uns von den verschiedensten Seiten zugehenden Mitteilungen nicht genügend auf ihre Richtigkeit hin prüfen. Ich neige indessen der Ansicht zu, daß uns in dieser Frage der Kopf oft mit dem Herzen durchgeht. Vor einigen Wochen wurde ja auch in unseren Blättern berichtet, daß ein Betrüger, der die Sympathieen des deutschen Volkes benutzte, uns durch falsche Nachrichten getäuscht und somit unser Urteil auf falsche Bahnen geleitet hat. Bor kurzem ging mir von England aus eine Broschüre zu, die bezweckt, falsche und irreleitende Gerüchte über die Konzentrationslager in Süd- Afrika und über das Verhalten der britischen Regierung in Bezug auf dieselben zu bekämpfen und zwar gestützt auf das Blaubuch für November 1901. Es dürfte wohl unsere Pflicht sein, von den darin enthaltenen Angaben Kenntnis zu nehmen, um so mehr, als viele derselben sich auf Aeußerungen zweier holländischer Aerzte stützen.

Ter Disposition der Broschüre folgend, gebe ich nach­stehend die wichtigsten Ausführungen derselben wieder. Es wird zuerst die Frage beantwortet:

1. Weshalb und für men sind die Konzentrationslager eingerichtet worden? Diese Lager, 30 an der Zahl, bieten Zuflucht für drei Klassen weißer Menschen:

a) Diejenigen, welche sich in die Lager begeben zum Schutze ihrer Person und ihrer Herden, und die sich selbst erhalten können;

b) diejenigen, welche sich ergeben haben, im Lager Schutz suchen, sowie Frauen und Kinder der Gefangenen;

c) Frauen und Kinder von Buren, die noch im Felde stehen.

Was thut die britische Regierung für diese Leute? Sie giebt ihnen:

1. Wohnung in Zelten, eisernen Hütten usw.

2. Freie Rationen für Klaisse> b und c. In Bloemfontein z. B. erhält jeder der Insassen täglich 1/2 Pfund Fleisch, drei viertel Pfund Mehl, Reis oder Kartoffeln, 1 Unze (ein 16 tel Pfund) Kaffee, 2 Unzen Zucker, ein 12tel Büchse kon­densierter Milch.

3. Kleider und Bettzeug (wenn nötig).

4. Beschäftigung für einen Tagelohn von 1,50 bis 3 Mark für solche, die geneigt sind, etwas zu erwerben.

5. Freien Unterricht für die Kinder.

6. Seelsorge. Die reformierten holländischen Geistlichen daselbst werden von England bezahlt.

6. Krankenhäuser, ärztliche Behandlung, Arzneien und besondere Nahrung für Kranke.

Bis Ende August waren in Transvaal 65 000 solcher Refugees", in dem Oranje-Freistaat 31694.

Betreffs der Organisation in den Lagern giebt die Broschüre einiges aus einem von Major Goodwin, dem Oberaufseher in Transvaal, verfaßten Berichte bekannt. Es heißt darin:

Jedes Lager hat 1 Oberaufseher, 1 Magazinaufseher und Gehilfen, 1 Arzt, 1 Apotheke, eine Vorsteherin, die gelernte Krankenpflegerin ist, mit Gehilfinnen nach Bedarf und wenn möglich aus den Insassen des Lagers gegen Bezahlung entnommen.

Tas Betragen der Buren in Klasse b und c wird als gut bezeichnet, während über die Frauen und andere Familienglieder von im Felde stehenden Buren lebhaft Klage geführt wird, weil sie die übrigen mit Verachtung behandeln. In Bezug auf die Rationen wird aber kein Unterschied zwischen Klasse b und c gemacht. Ten Lager­bewohnern ist der Umgang unter einander erlaubt. Kein Lager ist eingezäunt. Alle dürfen ohne Paß die nächsten Städte besuchen. Mit Ausnahme von Soldaten im Dienste wird jedermann von dem Oberaufseher der Zutritt zu dem Lager gestattet. Refugees, die sich selbst ernähren oder von Verwandten unterhalten werden können, dürfen in den Städten wohnen. Gleichwohl bleiben viele solcher im Lager, z B. in Heidelberg 159, in Middelburg 65, in Babertön 210. In jedem Lager ist ein Magazin ein­gerichtet, in dem die Buren Nahrungsmittel und Kleidung kaufen können.

Nach diesen allgemeinen Ausführungen sucht die Bro­schüre die Frage zu beantworten

Weshalb ist die Sterblichkeit so groß?

Dabei wird durchaus kein Versuch gemacht zu bestreiten, daß die Sterblichkeit in den Lagern eine beklagenswert große ist. Man sucht nur unter Benützung eines reichen Materiales zu beweisen, daß die gegen die englische Re­gierung erhobenen Anklagen wegen grober Fahrlässigkeit und absichtlicher Vernachlässigung der Lagermiassen zwecks Ausrottung des Burenvolkes unbegründet sind. Um des­willen hat man auch wohl die Erklärungen unverdächtiger Holländer verwertet. Tie Gewährsmänner sind nämlich außer dem englischen Arzte Dr. R. Franks, dem ersten medizinischen Berater der Armee, der aber für ine Kranken­pflege in den Lagern keine Verantwortung trägt, Dr. van de Well, der während des ersten Teiles des Krieges Arzt der Buren war und Dr. Neethling, ein Holländer, dev in Diensten der Buren stand, bei Pietersburg gefangen wurde und seitdem das Lager in Irene unter sich hat.

Dr. Franks Bericht bezieht sich zumeist auf die Derhältnisfe in dem letztgenannten Lager, wie er sie bei seiner Unter­suchung im Juli 1901 vorfand. Er schreibt:

Ich besuchte zuerst das Hospital. Es besteht aus sieben großen Zelten mit je sechs Betten. Ein Zelt ist für Wöchnerinnen reserviert. Am 13. Juli waren in den sieben Zelten nur 13 Kranke, eine kleine Zahl im Verhältnis zu der großen Anzahl der Kranken im Lager. Der Bericht von der vorigen Woche giebt diese auf 495 an. Der un­gebildete Bur hat nämlicy einen großen Widerwillen gegen das Hospital. Nach den Versicherungen des Arztes, der Vorsteherin und den Damen, die den Distrikt besucht haben, ist alles Zureven nutzlos. Fräulein von Warmlo chreibt dies besonders zwei Ursachen zu: 1. Tie Buren stauben, sie müßten die Pflege in dem Hospital besonders bezahlen; 2. man lasse sie im Hospital hungern. Der erste Grund sei, obwohl unzutreffend, allgemein ver­breitet. Der zweite Grund wird von Dr. Franks folgender­maßen erklärt:Tie Buren haben gehört, daß im Lager typhöse Fälle mit Hungerdiät behandelt werden, und glauben nun, diese würde bei allen Krankheiten an­gewandt." Tas Fernbleiben von dem Hospital wird von Dr. Fr. als Hauptursache der zahlreichen Todesfälle in- olge epidemisch auftretender Ma.ern bezeichnet. Von 14 Maserntranten, die ins Hospital gingen, seien 13 voll- tändig genesen. Ter eine Todessall rühre davon her, daß die Mutter chren ertränkten Jungen an dem Tage, an dem der Ausschlag heraustam, im Freien umherlausen ließ Ter Knabe srarb drei Stunden nach seiner Verbring­ung in das Hospital.

Auch das Zelt für Wöchnerinnen wird nur sehr wenig benutzt; die Frauen vertrauen sich viel lieber chren un­wissenden Hebammen an. Daher ist die Sterblichkeit sehr groß unter chnen.

In allen anderen Abteilungen", sagt Dr. Fr., sand ich die Leute zufrieden, gut gepflegt und in guter Stimm­ung; auch lag nirgends eine llebersüllung der Zelte vor. In den meisten Zelten sagten die Leute, es gehe ihnen gut und sie hätten reichliche Nahrung."

Nach Angabe der drei oben genannten Aerzte liegt die größte Ursache der Sterblichkeit in den ungebildeten Buren selbst.

Die Kinder schlafen in ihren Kleidern, welch letztere wöchentliche einmal gewechsell werden. Je höher das Fieber teigt, desto mehr Decken werden auf das Kind gehäuft. Die Zelte sind dicht verschlossen und erlauben den Zutritt frischer Luft so wenig als möglich. Die heiße Luft in den Zelten macht das Kind besonders empfindlich gegen scharfe Temperaturübergänge. In den ersten Stadien der Masern ergreift man keine Vorsichtsmaßregeln gegen Erkältung; daher treten Bronchitis und Lungenentzündung sehr häufig auf.

Auch in Bezug auf Diät wird von den unwissenden Burenfrauen viel gesündigt. Als erste feste Nahrung giebt man den Genesenden Fleischzur Stärkung". Die Folgen hiervon sind gastrische Leiden, besonders Diarrhöe, die viele Opfer fordern. Diesen Umständen schreibt namentlich der Holländer Dr. Neethling die große Sterblichkeit zu, nicht aber irgend welcher Nachlässigkeit der Verantwortlichen.

Herr Dr. Fr. führt einige drastische Fälle ausKrügers­dorp" an: Ein neuerdings beliebtes Mittel der Buren ist, den leidenden Dell ganz ohne Rücksicht auf die Art der Krankheit mit grüner Farbe zu überziehen. Drei Kinder, Namens Smith, litten an einer Krankheit, die ich nicht er­klären konnte. Es fand sich, daß der ganze Körper, mit Ausnahme des Gesichtes mit grüner Farbe überzogen war. Die drei Kinder starben sehr rasch an akuter Arsenik­vergiftung.

Ein 4 Monate altes Kind, Namens Schütte, litt an Bronchitis. Der Arzt verordnete Milch, Die Mutter wei­gerte sich, dieser Anordnung zu entsprechen, gab dem Kinde aber Sardinen. Dasselbe starb 2 Tage darauf.

In der Broschüre wird ferner darauf hingewiesen, daß die meisten Buren ermattet, schlecht bekleidet und vielfach schon erkrankt in die Lager gekommen sind und daß die meisten Altersklassen angehören, welche an sich schon eme größere Sterblichkeit bedingen. Auch seien Krankheiten, tote Masern, Keuchhusten und Diphtheritis eingeMeppt worden.

In Bezug auf die hohe Kindersterblichkeit führt Dr. Neethling noch weiter aus: .

Die Sterblichkeit unter den Kindern wechselt jebe Woche und 'schwankt zwischen 6,2 und 14,1 Proz. Dies ist eine hohe Sterblichkeit für eine Masern-Epidemie; aber in Anbetracht der Umstände, d. h. des schmutzigen Zustandes, in welchem Kinder und Wohnungen gehalten werden, der Unwissen­heit der Mütter in der Pflege der Kinder, ihres Wider­willens gegen irgend eine Einmischung von außen und ihre Abneigung gegen Behandlung im Hospital, kann ich nur sagen, sie ist nicht größer, als man es erwarten muß Ich bezweifle, daß sie größer ist, als sie bei einer ähn­lichen Epidemie in ihren eigenen Häusern gewesen wäre. Ich weiß , daß die Sterblichkeit der Kinder zu jeder Zeit unter den Buren sehr groß ift"

An anderer Stelle findet sich in der Broschüre noch folgendes bezüglich dieses Punktes:

Wegen eines Aberglaubens hat in Transvaal nie eine wirkliche Volkszählung stattgefunden. Es ist daher nicht möglich, statistische Angaben über die Sterblichkeit unter den Buren in Friedenszeiten zu machen. Zweierlei aber ist gewiß Erstens, daß die Buren ein sehr fruchtbarer Völkerstamm sind (eine Familie hat oft 10 brs 20 Kinder); zweitens, daß die Burenbevölkerung schon seit einigen Jahren stillsteht. Daraus ist ersichllich, daß die Sterblich­keit unter den Buren zu allen Zeiten eine ungewöhnlich hohe sein muß, sonst würde sich, das Volk, anstatt stehen zu bleiben, verdoppelt »ber verdreifacht haben."

Dr. Neethling hat in 20 aufs Geratewohl herausge. püffenen Zelten Nachfrage über diesen Punkt gehalten. Er and folgendes: 20 Familien besaßen 97 lebende Kinder, hatten aber vor dem Beziehen des Lagers schon 71 ver­loren, also 42 Proz. Die Vorsteherin hat ihm mitgeteilt, daß 3 Frauen, die sie ihm namhaft machte, verloren hätten: von 12 Kindern 9, von 11 Kindern 10, von 7 Kindern 4.

Nach diesen Darlegungen wird man wohl den Schluß des medizinischen Beraters Dr. Frank verstehen können, welcher lautet:

Ich möchte noch einen besonderen Nachdruck daraus egen, daß die große Sterblichkeit unter den Kindern nicht der Nachlässigkeit der Behörden oder der Pflichtvergessen­heit der Beamten, die die Lager überwachen, zuzuschreiben ist. Meiner Ansicht nach liegt der Grund in den Leuten elbst, in ihren schmutzigen Gewohnheiten, sowohl in Bezug auf ihre eigene Person als die ihrer Kinder und ihrer Umgebung, in ihren Vorurteilen, ihrer Unwissenhell und ihrem Mißtrauen gegen andere, selbst gegen ihre eigenen Landsleute, wenn deren Rak ihren vorgefaßten und ver­alteten Ideen widerspricht."

Daß die lern fähige Jugend in den Lagern nicht zu verwildern braucht, dürsten die folgenden Ausführungen über die Schulen in den Lagern darthun .

Im Februar 1901 wurden in dem Orange-Freistaat und im April desselben Jahres in Transvaal Schulen eingerichtet. Die englische Regierung hatte bei diesem Werke zu kämpfen mit dem Mangel an geeigneten Ge­bäuden und mit d-em Widerstand und der Unwissenheit der Eltern. , . t w

Die Unterrichtssprache ist das Englische, in der R> ligion das Holländische, soweit dies für das Verständnis der Bibel nötig ist. Im Herbste 1901 wurden 17 000 Kinder in den Lagern unterrichtet. In dem Lager bei Belfast stehen 325 in der Schulliste; den Unterricht besuchen tag- lich 200 Kinder im Durchschnitt. Das Lehrerpersonal für diese Kinder besteht aus dem Leiter Mr. Munro und fünf Hilfslehrern, von denen zwei Holländer, die anderen englische Kolonisten sind.

Man hat auch technische Klassen eingerichtet, unterweist die Kinder im Gartenbau und im Turnen. Die Knaben haben Fußballklubs und einen Lawn-Tennis-Aub ge­bildet.

Vorstehende Aus'führungen gehen keineswegs darauf aus, die Werke der Liebe und Barmherzigkeit einzudämmen, welche von unserem Volke für die um ihre Selbständig^ feit ringenden Buren in so großer Zahl verrichtet werden; denn wenn auch die Engländer für die in den Lagern be­findlichen Buren thun, was in ihren Kräften steht, so wird doch noch Elend genug übrig sein, dem die Menschenpflicht zu steuern gebietet. D.r obige Artikel bezweckt einzig, d i e wie ich glaube, durch falsche Nachrichten, Unkenntnis und Miß­verständnisse verstärkte Spannung zwischen unserem Volke und dem englischen zu vermindern, beizutragen zu einer ruhigen, besonnenen Beurteilung der Verhältnisse in Süd- Afrika, damit im beiderseitigen Interesse gegenseitige Achtung und freundschaftlichere Gesinnung zur Herrschaft gelangen möchten.

Gießen, 24. März 1902.

I. Luleh, Oberlehrer.

Vermischtes.

* Brände. In dem Siemens und HalSke'schen Werk in Charlottenburg brach Feuer aus, das einen Teil des Holz- und Fournierlagers sowie den Dachstuhl größten­teils zerstörte. Das Feuer dauerte eine Stunde. Das Südbahn-Hotel auf dem Semmering ist teilweise niedergebrannt. Eine Feuersbrunst zerstörte in Paris ein großes Geschästsgebäude. Der Feuerwehr gelang es mit großer Mühe, das Feuer auf seinen Herd zu beschränken. Fünf Personen wurden verletzt, darunter zwei Polizisten und ein Feuerwehrmann.

* Hagelsturm. Aus Madrid wird depeschiert: Es werden furchtbare Einzelheiten über Hagelsturm in Utrera (Andalusien) bekannt. Dicke Hagelkörner, von denen viele über ein halbes Pfund wogen, fielen herab und bedeckten die Erde ellenhoch. Die Dächer der Häuser sind vielfach ein­gestürzt.

* Eine Reihe von schweren Explosionen hat sich in diesen Tagen zugetragen. In LaLou viere (Hennegau) explodierten im Postbureau zwei Dynamit­patronen. Der Materialschaden ist beträchtlich. Es ist Nie­mand verletzt. In Quessant (Frankreich) erfolgte an Bord des DreimastersChili" eine Explosion im Kohlen- raum. Bon den drei Mallosen, die sich im Raume befanden, wurde einer aus dem Schiff ins Wasser geschleudett und er­trank, die beiden übrigen erlitten tötlicheVerletzungen. Während der Schießübungen an Bord des Kreuzers Gandan" bei Lorient explodiette ein Geschütz, wobei zwei Mallosen schwer verletzt wurden.

»Tunis, 22. März. In Kes wurde gestern ein! Pulverthurm, in welchem 40000 Patronen ausgespeichert, waren, durch Explosion zerstört. Der Posten, welcher' ungenügende Erklärungen abgab und sagte, er habe vor der Explosion in der Nähe des Pulverthurmes eine Feuergarbe ; gesehen, wurde unter dem Verdacht, die Explosion verursacht zu haben, verhaftet.

* Tiflis, 23. März. Amtlichem Bericht zufolge fand am 20. März morgens in dem Flecken Oni im Gouver­nement Kutais ein Erdbeben statt. Viele Wohnhäuser find beschädigt, Menschen aber nicht verletzt.