Ausgabe 
24.1.1902 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

der erforderlichen Summe, und man wäre gezwungen, die Ge­währung des Frühstücks nunmehr einzustellen, wenn nicht, wie bereits von uns mitgeteilt, in anerkennenswerter Weise der Cronbauer'sche Quartett-Verein sich bereit er­klärt hätte, ein Konzert zu veranstalten, dessen Reinerlös dazu bestimmt ist, der städischen Verwaltung die Mittel zur Ver­fügung zu stellen, sodaß die Fortführung einer Einrichtung ermöglicht wird, die so überaus wohlthätig sich in ihren Folgen für einen großen Teil anserer Schulkinder gezeigt hat. Der Besuch der für Sonntag, 'kben 2. Februar a. c. vorge­sehenen Veranstaltung kann nur bestens empfohlen werden.

* Die Kaiserfeier am Grosth. Gymnasium wird Samstag, den 25., um 5 Uhr (pünktlich) in der 9(ula stattfinden und eine Festrede des Prof. Rahn, nichrere Chöre, sowie vor allem Aufführungen des Orchestervereins umfassen. Auch werden einige kürzere griechische Stücke (mit deutscher Ueber- setzung vom Direktor), eine Ode der griechischen Dichterin Melinno und die Schlacht von Salamis (Aeschylus) vor­getragen werden. Eltern der Schüler und Freunde der Schule sind willkommen.

Lehrerverhältnisie im Großherzogtum Hesien. Der Lehrerinnen verein im Großh. Hessen hatte sich schon vor Jahren an das, Ministerium gewandt, es möge in Hessen ein Lehrerinnen-Seminar gegründet werden. Durch den Lehrermangel wurde die Regierung veranlaßt, diesem Wunsch jetzt zu willfahren. Für die neue Anstalt sind 31460 Mk. in dem Staatsvoranschlag für 1902/03 vor­gesehen. Zu den Kosten des Seminars leistet Darmstadt, das Sitz werden soll, einen Beitrag von 6000 Mk. Vorerst wird die Anstalt in einem gemieteten Hause untergebracht. Als hessisches Lehrerinnen-Seminar galt bisher die Viktoria-Schule in Darmstadt. Die Gründung eines vierten Lehrerseminars soll ebenfalls in Erwägung gezogen sein. Mit dem Lehrer­mangel wird auch die Neuregelung der Gehalte der seminaristisch gebildeten Lehrer an den höheren Lehranstalten Hessens in Verbindung gebracht. Sie besitzen gegenwärtig ein Anfangs­gehalt von 1750 Mk. und erreichen in fünfjährigen Fristen 2000, 2300, 2600, 2900, 3200 und 3500 Mk. Grund-und Höchstgehalt sollen auch künftig beibehalten, das Höchstgehalt aber in dreijährigen Fristen durch 10 Zulagen von je l75Mk. erreicht werden. Jeder Lehrer bezieht nach der Neuregelung in 30 Dienstjahren gegen bisher ein Mehr von 2425 Mk.

D. Fritz Ungers buntes Theater. Nun hat auch Gießen ein Ueberbrettl gesehen. Fritz Ungers sogenanntes« Berliner buntes Theater gab gestern abend in Steins Saal- bau das angekündigte Gastspiel vor einem bU auf den letzten Platz besetzten Hause. Und es sei sofort gesagt sämt­liche Darbietungen der auftretenden Künstler fanden reichen Beifall, der sich teilweise so steigerte, daß die Künstler sich zu Wiederholungen verstehen mußten Ich weih nicht, wie wett das Unger'sche Ueberbrettl dem eigentlichen und ur­sprünglichen des Herrn v. Wolzogen gleichkommt, oder ähn­lich ist, denn ich kenne dieses bis jetzt nur aus den in Lob unÄ Tadel sich sehr von einander unterscheidenden Zettungs- kritiken; aber darauf kommt es auch gar nicht an. Wirkliche echte Kunst kann das Ueberbrettl nicht geben, und es sollte auch niemals den Versuch machen, es zu wollen. Das Ueberbrettl ist eben nur ein Ueberbrettl. Der Name, den Wol­zogen seinem bunten Theater gegeben hat, weist ihm gleich­zeitig auch die Schranken an, innerhalb derer es sich halten sollte. Wenn dem Ueberbrettl so nach der Sette, die der Kunst gehört, von selbst die Schranken gesetzt sind, so sollte es auch nach der anderen Seite niemals diese durchbrechen, etwa versuchen, was leider oft geschieht, die Kunst ins Tri­viale oder gar Frivole und Obscöne herabzuziehen. Es muß die richtige Mittelstraße zu halten wissen. Was es leisten kann und sollte, ist, den Besuchern einen heiteren Abend zu verschaffen. Und dieser seiner Aufgabe ist sich unser Ueberbrettl in vollem Maße bewußt. Es gelang ihm volkstflnd ganz, seine Gäste fast drei Stunden in eine ange­nehme, fröhliche Stimmung zu versetzen und darin zu er­halten. Daß dies ohne eine gewisse, zuwetten vielleicht recht große Oberflächlichkeit nicht möglich ist, ist selbstver­ständlich. Damit soll aber nicht gesagt sein, daß die Künstler und Künstlerinnen nicht recht Bedeutendes leisten. Und wenn auch nicht alles, so hatte doch vieles obendrein den Reiz der Neuheit. Fräulein Julia Kittel-Sttta zeigte sich

als eine tüchtige Operetten-Soubrette, ebenso Fräulein Ina Tavary als nicht unbegabte Koloratursängerrn. Reichen Bei­fall erzielte besonders Fraulein Elsa Asls mit ihren Vor trägen von Kinderliedern und Fräulein Emmy Könnemann als Rez'tatorim Lluch die Herren bewiesen, daß sie über ein schönes Können verfüg m; insbesondere muß die hervor­ragende Technik, die der Kapellmeister Riga Alexander bei seiner Klavierbegleitung bewies, betont werden. So wechsel­ten Couplets, deklamatorische und Liedervorträge, drama­tische Solo- und Duoszenen in bunter Reihenfolge ab, und wenn auch nicht jedem alles gefallen haben mag, so wird doch jeder gewiß an etwas ober einigem großes Behagen ge­funden haben.

** Mit den Erweiterungsarbeiten zu unserem Bahnhofs­gebäude ist in soweit der Anfang gemacht roorben, als die Umzäunung des früher Herrn Kirch eingeräumten Gartens entfernt ist und der Mutterboden auf dem Gelände abgehoben wird. Die Gartenanlage vor dem Bahnhofsgebäude muß ebenfalls dem Erweiterungsbau zum Opfer fallen. Man ist bereits dabei, die Bäume zu fällen und das Strauchwerk auszuroden.

Darmstadt, 23. Jan. Dem gestrigen Gedächtnis­gottesdienst in der Hofkirche für die Königin Vikt oria von England wohnten bet der Großherzog, Großfürst und Großfürstin Sergius von Rußland, die Erbprinzessin von Meiningen, Prchz und Prinzessin Adolf zu Schaumburg-Lippe, die Prinzessin Friedrich Karl von Hessens die Vertreter des diplomatischen Korps, die Spitzen der Zivil- und Mttttärbehörden. Chaplan Roß hielt die Predigt. Die gestern und heute eingetroffenen hohen Gäste reiften am Nachmittag wieder von hier ab.

Griesheim, 22. Jan. Wie verlautet, soll der bei Wermerts­hausen und Rüddingshausen anzulegende Truppenübungsplatz vom 18. und 11. Armeekorps gemeinschaftlich benutzt werden. Die Truppenübungen auf dem Griesheimer Trup pen- Uebungsplatz sollen eine erhebliche Einschränkung erfahren, wenn die umliegenden Gemeinden in ihren Ent­schädigungsansprüchen aus Behinderung ihrer landwirtschaft­lichen Thätigkeit während der Schießübungen zu weit gingen. Die Artillerie soll dann nur noch an 90 Tagen im Jahre schießen, wogegen die Infanterie ihre Schießübungen auf einem anderen Gelände abhält.

b. Mainz, 22. Jan. Die Kohlengroßhandlung Adolf Thomae hier hat mit Rücksicht auf die gegenwärtigen un­günstigen Arbeitsverhältnisie 400 Ztr. Kohlen zur Verteilung an Bedürftige zur Verfügung gestellt. Erne Bauhandwerker­versammlung, die gestern abend hier tagte, hat bezüglich der Verbesserung des Bauhandwerkerschutzes eine Petition an die zweite Kammer beschloffen, in der ersucht wird, die in dem Entwurf des Bauarbeiterschutzgesetzes nieder­gelegten, nicht nur für die baugewerblichen Arbeiter segens­reich wirkenden, sondern auch die Sicherhett der gesamten Be­völkerung fördernden Vorschläge zu sanktionieren, damit ihnen in nächster Zeit Gesetzeskraft verliehen wird.

hf. Frankfurt, 23. Jan. Der Großherzog von Hessen stattete heute mit anderen fürstlichen Herrschaften den Hermes'schen Gemälde-Sälen einen längeren Besuch ab.

Frankfurt a. M., 22. Jan. Als Oberst Schiel, der ehemalige Befehlshaber der Burenartillerie, auf Sauet Helena, wo er mit General Cron je die Gefangenschaft teilt, au die Obertertianer des RealgymnasiumsMuster- schuld im vorigen Herbst eine Anzahl von Federhal­tern schickte, die von gefangenen Buren aus dem Holz der Napoleons Grab beschattenden Bäume geschnitzt waren, kamen von vielen Seiten Bitten, um ein gleiches Erinnerungszeichen. Oberst Schiel hat daraufhin eine größere Anzahl solcher Burenfederhalter von seinen Mit­gefangenen anfertigen lassen, und an einen alten Freund und Lehrer nach Frankfurt gesendet mit der Bitte, den Erlös zu Gunsten der Buren zu verwenden. Die Halter sind handlich und gefällig. Sie tragen die geschnitzte In­schrift:Sanct Helena, 1901." Weiter schickte er eine kleine Anzahl Postkarten von Sanct Helena. Die ein­geprägte Marke zeigt das Bild des Hafens Jamestown. Die Karten sind der Rest der Ausgabe, wettere iverden nicht mehr verkauft; sie haben folglich einen hohen Samm­lerwert. Außerdem tragen die Karten die eigenhändigen Unterschriften von General Crouje und Oberst Schiel. Ru­

dolf Ristenpart in Frankfurt, Kaiserstrahe 35, hat sich'' * bereit erklärt, den Verkauf zu Übernehmen. Als Mindest­preis ist M5 1 für die Federhalter, Mk. 5 für die Post­karten festgesetzt: da aber fiur eine beschränkte Anzahl von beiden vorhanden ist, und für die gute Sache ein möglichst h.'her Ertrag erzielt werden soll, werden zunächst Höhergebote (in der Reiyenfolge der Höhe der Gebote) berücksichtigt, und es wird gebeten, bis zum 15. Februar Angebote an Herrn Ristenpart mit deutlicher Adreßangabe einzusenden. An Händler und Wiederverkäuser wird nichts abgegeben. Tie Aushändigung erfolgt vom 20. Februar ab bei Herrn Ristenpart während der Bureanstunden. Zu­sendung' nach auswärts geschieht je nach Wunsch gegen Postnachnahme oder gegen Posteinzahlung, nachdem vor­her der Reflektant durch Postkarte benachrichtigt worden, ist. Gebeten wird, die Portokosten mit 10 Pf. beizufügen. Die Zeitungen sind gebeten, im Interesse der armen Ge­fangenen auf Sanct Helena diese Notiz abzudrucken.

* Kleine Mitteilungen aus Hesien und den Nachbarstaaten. In Hanau befürwortete eine Arbeiteroersammlung der Diamantschleifereibranche die Einführung eines Diamantzolles, da er die Möglichkeit biete, eher eine Besserung der bis­herigen, überaus schlechten Lage herbeizuführen. Die Bau­pläne für die Errichtung eines physikalisch-therapeu­tischen Instituts in Mainz sind so weit fertig gestellt, daß in aller Kürze eine Versammlung der Gesellschaft be­rufen wird, der die Pläne zur Begutachtung unterbietet werden. In einer der letzten Nummern eines Frankfurter Blattes findet sich folgende merkwürdige Annonce:Suche sofort ein älteres, braves, christliches Mädchen vom Lande, welches melken kann, zu einem älteren Herrn. Off. an Königsberg bei Gießen. Was heutzutage von den Eisenbahnvenvaltungen alles verlangt wird, möge folgender thatsächliche Vorfall zeigen, der in Frankfurt als Kuriosum erzählt wird. Beschwert sich da eine Dame, die im D-Zuge reifte und im Speisewagen dinierte, darüber, daß ein ihr gegenübersitzender Herr mit dem Messer anstatt mit der Gabel gegessen habe. Sie verlangt, daß die Eisenbahndirektion oder die Verwaltung des Speisewagens den Fahrgästen das Essen mit dem Messer verbieten und dieses Verbot durch Anschlag bekannt geben solle. Die entrüstete Dame scheint im kunst­gerechten Essen einen sehr wichtigen Lebenszweck zu erblicken.

$itterntur.

Klaus Rittlaud. Unter diesem Pseudonym schreibt eine ©öttinger Dame Frau E. H. Klaus Rittlanb ist vorzugsweise Schilderin der modernen Gesellschaft. Ihr Roman ,, E i n Mo- b e r n e r" (Verlag F. Fontane u. Co.), Berlin) ist ein Buch, das man in einem Zuge ausliest, so fein und spannend weiß die Dich­terin zu erzählen. Denn Erzählerin ist und bleibt Klaus Rittland in erster Linie. Die vornehme Welt einer großen Stadt PommernZ (Stettin) wird meisterhaft in dem Werk geschildert. Nicht den alten Gesellschaftstypen begegnen wir hier, sondern modernen Menschen aller Art, der koketten sinnlichen und egoistischen Millionärstochter wie der etwas beschränkten, nur dem Pferdesport lebenden Generals­tochter, Assessoren, Kaufleuten, Offizieren, Malern. Alle diese Men- schen sind lebensvoll, scharfumrissen dargestellt. Vorzüglich sind die beiden Hauptcharaktere der dekadente Schwächling und Dllettant, Assessor Schirmer, und die lebensmutige, gesund fühlende und rüstige Malerin Erdmuthe Lentz gelungen. Zwischen diesen beiden |o' gänzlich verschieden gearteten Menschen entspinnt sich ein Liebes­verhältnis. Der interessante Roman sei allen ernsten Lesern empfohlen. ___

Glngesaiiöl.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt oie Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)

Bei den Vorstellungen des hiesigen Theatervereins macht sich der Mißstand gellend, daß der Theaterzettel eine Schluß­zeit angiebt, die säst regelmäßig erheblich überschritten wird. Die letzte Aufführung sollte programmmäßig um \211 Uhr zu Ende sein, war aber thatsächlich eine volle Stunde später aus. Für die­jenigen, die Angehörige aus dem Theater abholen, ist mit bietet. Ungenauigkeit bes Programms ein überaus öbes unb landweiliaes Warten auf ber Straße verbunden. Uns scheint, daß bei den Proben wenigstens einigermaßen die Dauer des Stückes festgestellt werden konnte. Dr M. B.

Als absolut erstklassig im Theehandel kann die Firma Meßmer gelten. Durch Güte und Billigkeit bei Hoch und Nieder beliebt, wird Meßmer's Tbee von Familie zu Familie weiter empfohlen. Verkaufsstellen durch Plakate kenntlich.

^agiverpn^tnng.

Donnerstag den 6. Fe­bruar l. F., vormittags 10 7a Uhr, soll bei Frau Gast­wirt Philipp Steffan Witwe dahier die hiesige Gemeinde­jagd auf 6 Jahre verpachtet werden. Dieselbe besteht aus 336 Hektar Wald und 1134 Hektar Feldjagd. Der Wild­stand ist ein sehr guter.

Echzell hat Eisenbahnstation der Nebenbahn Friedberg Nidda. Der Wald liegt 15 Mi­nuten vom Bahnhof. 786

Echzell, 22. Januar 1902.

Gr. Bürgermeisterei Echzell. __________Reiz.__________ Iagdverpachtung.

Samstag den 8. Febr. d. I., vormitt. 10>/2 Uhr, wird auf dem Rathause da­hier die der Gemeinde Nonnen- roth gehörige Jagd, zirka 370 Hektar Feld nebst drei Teichen und zirka 155 Hektar Wald, auf 6 Jahre meist­bietend verpachtet werden. Wtt bemerken dabei, daß das Jagdgebiet von der Bahn­station Villingen in 15 Min. zu erreichen ist.

Nonnenroth, 18. Jan. 1902. Großherzogl. Bürgermeisterei

Nonnenroth. 642

Jacob, Bürgermeister.

Hohversteigenmg

Freitag den 31. Januar sollen in den Zimmerischen Waldungen zu Winnerod, Distr. Burgwald, versteigert werden.

Brennholz:

410 Rm. Buchen-Scheiter,

142 Buchen-Prügel,

4 Eichen-

4 Nadel-

158 Buchen-Stöcke,

6 , Eichen-

2 Nadel- , 968 Buchen-Reiser,

32 Eichen- ,

10 Nadel- ,

Nutzholz:

30 Eichen-Stämme mit 5,23 Fstm. Inh all,

5 Lärchen-Stämme mit 1,51 Fstm. Inh all,

24 Fichten-Stämme mit 2,99 Fstm. Inhalt,

117 Fichten-Stangen mit 6,56 Fstm. Inhalt.

Zusammenkunft vormittags glO Uhr am Eingänge der Straße Winnerod-Lindenstruth in den Burgwald.

Winnerod, 22. Januar 1902.

780] Sarnes.

Geflfigdbof

beete u. billigste Bezags- quelle für 416 M- lllld Legehühner rc.

Aus Veranlassung der unterzeichneten Vereine werden auch in diesem Jahre 708

Vortrage für Kranen nnü Micha aber bie Pflege Pemaabeter aad Kranker abgehalten werden. Die Vorttäge sind unentgeltlich und finden in dem Saale der höheren Mädchenschule, Schillerstr. 8, in der Regel Montags 5 Uhr statt; nur der 1. Vortrag muß Samstag den 1. Februar 5 Uhr abgehalten werden.

Wer die Vorträge hören will, roirb gebeten, sich in die bei Herrn Kaufmann Fuhr, Sonnenstr. und in der Alice- schulc, Kirchstr. 20, aufliegenden Listen einzuzeichnen. Zweigverein vom Mcefrauenverein

Koten Kreuz._______für Krankenpflege

AlvthatW Höhere Kavöels ehraastalt

zu Gera.

Gegründet 1849. 3 Abteilungen.

Die Reifezeugnisse berechtigen für den einjährig-freiwilligen Mtlttärdieust. Schulpenswnat. 360

Näheres durch die Prospekte.__________ Das Tirettorium.

Sanitäts-herein.

Montag den 27. Januar, abends präzis S Uhr:

General-Versammlung im Saale des Herrn Restaurateur Alb old, Zum Gambrmus, Wetzsteinsttaße.

Tages-Ordnung:

1. Geschäfts- und Kassenbericht. 2. Vorstandswahl. 3. Wahl einer Rechnungs-Prüfungskommission. 4. Be­richt, betreffend das Auslechen von Luft- und Wafferkiffen. 5. Verschiedenes. 769

Der Dorstand.

Teppiche

Vorhänge,Portieren, Nonleaux, Gobelins Tischdecken, Läuferstoffe, Linoleum-Reste sehr billig. 28£.

Hr> 1GeschäftSlotal:

Ve Werner, Kaplansgaffe 18.

Schreinerei, Polsterwerkstatt unb Lagerräume: Settersweg 6, Htrh.

Feinste

Mhaer Cervelatlvarst VraaasW.Lebemurst Lardellealebemarst Mettmrfl echte Kraals. Würstchen rc. re. rc.

empfiehlt 573 khrifliaa Walleasels, 17 Marktplatz 17

am Kriegerbenkmal Telephon 262 _______Gegrünbet 1826.______

StahlPanzer-

Geldschränke feuer« und sturzsicher, therrnit« und diebessicher.

J. C. Petzold,

Geldschrankfabrik, Magdeburg.

Preise äußerst billig. 373 Jllustriette Kataloge kostenfrei.

Eiserne

chubKarrgn

von 75 bis 100 Liter In­

halt, werden angefertigt bei

Karl Germer

in Heuchelheim bei Gießen.

50 Karren stets auf Lager.

Krankenpflege.

38

Gummi

i Waren unb alle Artikel zur

Bicloria-Arogerie

Adolf Bieler, Marktftraße 5.

DO OOOOOOOOß