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23.9.1902 Erstes Blatt
 
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Gerichtssaal.

Düsseldorf, 22. Sept. Tas Kriegsgericht verurteilte die Reserveteutnants Karl Hoppe zu einer Woche und Emil Thomas zu zwei Tagen Festung wegen Herausforderung zum Zweikampf auf Pistolen. Die Herausforderung war an einen Kölner Kaufmann ergangen,

Ausflugsorte Laubenheim bei Mainz ist durch eine fremde zu Besuch dort weilende Familie der Unterleibs-Typhus auS- gebrochen. Zahlreiche Erkrankungen sind oorgetommcn, von denen vier bereits tätlich verlaufen sind.

Gesellschaft für Soziale Reform.

(Originalbericht desEiest. Anz.")

Köln, 22. Sept.

Die erste Hauptversammlung der deutschen Sektion der internationalen Vereinigung für gesetzlichen Arbeiterschutz, der Gesellschaft für Soziale Reform wurde heute durch Staats­minister Freiherr v. Berlepsch in dem Zivilkasino eröffnet. Frhr. v. Berlepsch begrüßte die in sehr großer Anzahl er­schienenen Mitglieder und Freunde der Gesellschaft für Soziale Reform und legte die Ziele und die bisherigen Er­folge der Gesellschaft bar.

Zum Erstaunen der Anwesenden machte er die Mit­teilung, daß die Kölner Polizeibehörde es als un­zulässig erachtet habe, daß Frl. Helene Simon das ihr übertragene Korreferat über die Herabsetzung der Arbeitszeit für Frauen in der Versammlung übernehme. ES sei ihm von der Behörde mitgeteilt worden, daß zwar Damen als Zuhörerinnen in einem abgeschlossenen Teile des Saales zugelasien werden könnten (bedauerlich, hört, hört!), daß sie sich aber jeder Beifall- oder Mißfalls­bezeugungen an den Verhandlungen enthalten müßten (all­gemeine Heiterkeit!) *).

Frhr. v. Berlepsch führte im Weiteren aus, daß diese polizeiliche Anordnung durchaus den gesetzlichen Bestimmungen entspreche. Um so lebhafter müße daher der Wunsch und bas Bestreben werden, derartige Bestimmungen aufzuheben. (Beifall.)

Es seien unhaltbare Zustände, daß in einem Verein, jer sich ernsthaft mit solchen Fragen beschäftigte, mit denen ich bie Regierung beschäftigte, der in denselben Wegen in »er sozialen Reform wandle, wie die Regierung sie gehe, eine Dame nicht sprechen dürfe. Solche Bestimmungen, bie in einem Teil unseres Vaterlandes längst nicht mehr bestünden, zu beseitigen, gehöre zu den Aufgaben der Ge­sellschaft für soziale Reform. Hoffentlich werde die Zeit kommen, daß Damen an den Verhandlungen der Gesell- chaft teilneymen würden, und daß sie in Fragen, die ihr eigenes Fleisch und Blut betreffen, mitsprechen dürsten. (Allgemeiner und lebhafter Beifall.)

An einem reservierten Tisch hatten etwa 68 Damen Platz genommen. Die Präsenzliste ergab u. a. die An­wesenheit des Geheimrats Dr. Flügge, Mitglied des Reichs- versicherungsamts Berlin, der Reichstagsabgeordneten Vas, ermann, Roesicke, Dasbach, Dr. Schnitzler, Dr. Hirsch, Veh. Rat Pros. Hugo Brentano, ferner Oberlandesgerichts­präsident Hamm-Köln, Geheimrat Stübben, Professor Wie- minghaus, Generalsekretär Dr. Pieper, hervorragender So­zialpolitiker, Vertreter von Arbeitervereinen, Gewerkschaf­ten, Geistlichen usw. (Von dem h e s s. Zweigverein waren nach der Liste anwesend: Landtagsabg. Dr. Frenay, Dr. Fuld, Schäfer und Reis zu Mainz und Sekretär Schers- -Gießen.) , _

An den ersten Teil des Jahresberichts, der von Pros. Tr. E. Franke-Berlin vorgetragen wurde, schloß sich eine Debatte über den jüngsten Beschluß des Kreuz- nach er Genossenschaftstags bzgl. der Konsumver­eine. Hieran beteiligten sich hauptsächlich Geheimrat Pros, v. Brentano und die Reichstagsabgeordneten Roesicke und Dr. Hirsch. Die Mehrheit stimmte darin überein, daß der Lreuznacher Beschluß höchst bedauerlich sei.

Nachdem der geschäftliche Teil seine Erledigung ge­sunden hatte, begann Dr. Pieper- München-Gladbach sein Referat über die Herabsetzung der Arbeitszeit für Frauen und die Erhöhung desSchutzalters jur jugendliche Arbeiter in Fabriken. Referent wies in kernigen Worten nach, wie notwendig die Herab­

setzung der Arbeitszeit für Frauen sei. Der Bericht des Frl. Helene Simon wurde, da letztere als Rednerin nicht auf­treten konnte, von Professor Dr. E. Franke zu Berlin verlesen.

Um I Uhr wurde die Diskussion eröffnet, die sich bis nach 3 Uhr ausdehnte. Die Debatte üb er bie Frauen­arbeit, Herabsetzung der Arbeitszeit usw. war eine äußerst lebhafte. Besonders beteiligten sich, außer den anweseiiden Sozialpolitikern und Reichstagsabgeordneten, Arbeitgeber und Vertteter von Arbeitervereinen. Großen Beifall erntete Gispert- München-Gladbach mit seinen Ausführungen. Redner war der Ansicht, man könne nicht fragen, ob die Lage des Arbeiters gegen früher besser geworden sei, sondern man müsse die Lage des Arbeiters vom Standpuntt der heutigen Kultur betrachten.

Sämtliche Redner stimmten darin überein, daß die Frauenarbeit thunlichst eingeschränkt werden müsse, insbesondere gehöre die verheiratete Frau nicht in die Fabris, sondern in den Haushalt, in die Familie. Auch die Wohnungsfrage wurde berührt und be­sprochen.

Um halb 4 Uhr schloß Staatsminister Frhr. v. Ber­lepsch die Versammlung. Hieran reihte sich eine Sitzung des Ausschusses an. Morgen beginnt die Versammlung der internationalen Vereinigung für gesetzlichen Arbeiterschutz, zu der eine Reihe von Regierungen Vertteter gesandt hat.

Vermischtes.

Kiel, 23. Sept. Ein mit Urlaubern des russi­schen SchulschiffesOzean" bemanntes Boot wurde gestern abend im hiesigen Hafen von dem HafendampferPodbielski" überrannt und in der Mitte durchschnitten. Die Insassen des russischen Bootes, etwa 40, stürzten ins Wasser. Auf dem voll besetzten Hafendampfer entstand eine Panik und durch die Rufe der erschreckten Augenzeugen auf­merksam gemacht, sandten die Kommandanten der vor Anker liegenden Kriegsschiffe Pinassen zu Hilfe. Auch ließen die Panzer beim Absuchen der Unfallstelle die Scheinwerfer spielen. Ob alle Verunglückten geborgen werden konnten, steht zurzeit noch nicht fest.

Reichenberg, 22. Sept. Ein von Wien hier ein­getroffener Luftballon ist bei der Landung explodirt, wodurch 30 Personen verletzt wurden.

Czenstochau, 22. Sept. Bei den letzten anti­semitischen Krawallen sind 155 Geschäfte zerstört worden. Der Schaden wird auf 2 Millionen Rubel geschätzt.

'Eine Feuersbrunst. DieFrkf. Zig." meldet aus Straßburg i. E.: Die in Jllkirch-Grafenstaden gelegene, im Besitze der Aktiengesellschaft vorm. Gebr. Baumann be- sindlichen Jllkir cher Mühlenwerke, die größten Mühlen im Elsaß, sind vergangene Nacht niedergebrannt. In den Mühlenwerken befanden sich 30000 Zentner Weizen und 2500 Zentner Mehl. Der Schaden wird auf l1/, Mill. Mark geschätzt. Als Entstehungsursache des Schadenfeuers wird das Heißlaufen eines Riemens bezeichnet.

"Erdbeben. Am Montagmorgen wurde von den zur Beobachtung von Erdbeben im geodätischen Institut auf dem Telegraphenberg bei Potsdam aufgestellten Instrumenten ein sehr starkes Erdbeben angezeigt. Die Erderschütte­rung des Bodens trat in Potsdam 3 Uhr 01 Min. ein. Erst gegen 8 Uhr konnten sich die Instrumente wieder beruhigen. Die Entfernung de§ Erdbebens dürfte 10 000 Klm. übersteigen. Jetzt meldet eine Depesche aus Guayaquil (Ecuador), daß dott gestern abend ein starker Erdstoß ver- spütt wurde. Und ein Telegramm aus Sydney vom 21. ds. meldet, daß heftige Erdstöße in Victoria und Süd - australien vorgekommen sind. Am heftigsten waren sie in Adelaide, wo die öffentlichen Gebäude schwer beschädigt wurden. Der Leuchtturm am Golf von St. Vincent, Süd- auftralien, ist zerstört.

) In Hessen können die Frauen an den Versammlungen leilnehmen, auch als Rednerinnen austreten l TerGieß. Anz." ft in der bevorzugten trage, das Referat der Frl. Sunon an rüderer Stelle der heutigen Nummer zum Abdruck zu bringen.

Bekanntmachung.

Freitag den 26. September, nachmittags 3 Uhr beginnend, vird das Obst von den städtischen Aepfel- und Birnbäumen aus dem Stamm am Krofdorser Weg, Wiesecker Weg, Anneröder Weg, auf dem Lutherberg und am alten Stembacher Weg öffentlich meistbietend versteigert. Zusammenkunft am Krofdorser Weg.

An demselben Tag, nachmittags gegen 4 Uhr, werden tm Sürgermeisterechof einige Ccntuer Birne» meistbietend versteigert.

Gießen, am 23. September 1902. 6632

Großherzogttche Bürgermeisterei Gießen.

Mecum.

Gesangverein Gemütlichkeit.

Unserem Präsidenten 6613

Hem JchnM Röhmig uni Denen Wgattiil zu ihrer silbernen Hochzeit herzliche Aück- unö LegeMüusche.

Die Mitglieder des Gesangvereins Gemütlichkeit.

Obst- Versteigerung.

Freitag den 26. Sep­tember, um 1 Uhr anfangenb, joll das Obst der Gemeinde Dors-Gill, bestehend in Aepseln, worunter sehr schönes Tafel­obst, versteigett werden.

Dorf-Gill, 23. Sept. 1902. Gr. Bürgermeisterei Dorf-Gill.

Kuhl. 6635

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KMsWNiW Fachschule Gieße».

(Staatlich anerkannte Unterrichtsanstalt.)

Wir machen hierdurch bekannt, daß während des Winter- Semesters auch wieder ein Damenkursus in Vereinigung mit der Mice-Schule, woselbst auch bie Unterrichtsstunden statt finden, abgehalten wird.

Das Schulgeld beträgt für alle Lehrfächer einfache Buchführung, Korrespondenz, Rechnen, Wechfellehre und Schönschreiben zusammen 20 Mk.

Außerdem ist auch Gelegenheit geboten, Maschinen­schreiben zu erlernen, wofür pro Kursus 10 Mk. zu zahlen sind.

Anmeldungen können täglich nachmittags von 1 bis 2 Uhr in unserer Schule Nordanlage 15 erfolgen. 6622 __Die Schulkomnnsfion.

Kaufmännische Fachschule.

(Staatlich anerkannte Unterrichtsanstalt.)

I. Montag, den 6. Oktober, abends 8 Uhr beginnt an unserer Schule der

Stenographie-Unterricht

und zwar ein Kursus für Anfänger und ein Fort­bildungs-Kursus. Schulgeld beträgt 6 Mk.

TT, Gleichzeitig soll an demselben Tage ein neuer Schreibmaschinen-Kursus

eröffnet werden. Schulgeld beträgt 10 Mk.

UL Außerdem wird in diesem Winter beginnend Diens­tag, den 7. Oktober, abends 9 Uhr wieder ein Bortrags-Kursus

in einfacher und doppelter Buchführung abgehalten, woran Kommis, selbständige Kaufleute und Herren aus anderen Berufsarten leilnehmen können. Schulgeld be­trägt 10 Mk. 6621

Anmeldungen zu ad. I, II und TU können täglich nachmittags von 1 bis 2 Uhr in unserer Schule Nord- aulage 15 erfolgen. Die Schulkommisfiou.

Familien Nachrichten.

Gestorben: Rechtsanwalt Dr. Karl Seibert zu Darmstadt

der sich in einem Schreiben an das BezirkSkommando in Barmen beleidigend über Hoppe ausgesprochen batte.

Kandel und Verkehr. Volkswirtschaft

Berlin, 22. Sept. Bei der 3V, proz. Konstanzer Stadtanleihe, welche heute zum ersten Male an hiesiger Börse gehandelt wurde, stellte sich der Kurs auf^99^rozent^

Ih'Ui'IU' Meldungen.

Originaldrahtmeldungen des Gießener Anzeigers.

Berlin, 23. Sept. DerVoss. Ztg." zufolge ist sicher darauf zu rechnen, daß der Entwurf, bett. Rechtsver­hältnis zwischen dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer im Handelsgewerbe, dem Reichs­tage in nicht allzulanger Frist vorgelegt wird. Der erste Kongreß deutscher Agenten tritt in Berlin am 26. und 27. Oktober zu Verhandlungen zusammen. Ter Herbstlongreß der deutschen Landwirtschafts-Ge­sellschaft findet in Berlin vom 13. bis 16. Okt. statt.

Paris, 23. Sept. DerMatin" berichtet, daß die bei den französischen Abgeordneten und früheren Minister, welche in der Angelegenheit der italienischen BancaC 0 n- tos kompromittiert seien, der jetzige Finanz-Mi­nister R 0 u v i e r und der Abgeordnete Jules Roche feien. Aus Angers wird gemeldet: Gestern begab sich, ein Polizei-Kommissar mit 25 Gendarmen nach St. Panne en Mauge, um das Standbild Catelineaus, welches trotz des Verbotes der Regierung errichtet worden war, zu entfernen.

Paris, 23. Sept. Der Gutsbesitzer Paul Roy ist auf der Jagd in Chantillon von feiner Gattin aus Ver­sehen erschossen worden. Frau Roy nahm zum ersten Mal an einer Jagd teil.

Wien, 23. Sept. Infolge der Untersuchung bei der Länderbank wegen der Defraudation Jellineks sind vier Beamte vom Dienst suspendiert worden. Das Verbot des Börsenspiels für Bankbeamte soll an allen Wiener Banken in verschärfter Weise publiziett werden.

Karlsbad, 23. Sept. Der Ausschuß des Natur­forscher- und Aerzte-Kongresses beschloß, der Ge­schäftsführung als nächsten Bersammlungsott Kassel vorzu­schlagen.

Bozen, 23. Septbr. Heute wurde die Leiche des Dr. Curt Leisse aus Dilisburg, der auf dem Seekogel verunglückte, im Grasleitenkessel gefu.nden.

Budapest, 23. Sept. Der als Jagdgast beim Grafen Zichy auf dem Gute Scant-Jvanie weilende russische Groß­fürst Constantinowitsch schoß während einer Jagd fünf Treiber an.

Petersburg, 23. Sept. Tas Militärgericht rean> teilte die beiden Soldaten, welche den Stabs-Kapitän von Babenko und dessen Gattin ermordet hatten, zum Tode durch den Strang.

Petersburg, 23. Sept. Das Befinden der Zarin ist gegenwärtig vortrefflich. Die Leibärzte sind der festen lleberzeugung, daß der Vorfall von keinerlei Folgen begleitet sein wird. Me Meldungen über eine eingebildete Schwangerschaft der Zarin beruhen auf Er- findung.

Telephonischer Kursberichte

.Frankfurt a. Jle, 23. September 1802.

87e% Reichsanleihe . . 102.10 3"/o do. ... 92.25 3»/,o/o Konsole .... 101.05 30/0 do.....92.00

3*/2% Hessen .... 100.10 3% Oberhessen . . . 99.70 4% Oesterr. Goldrente . . 103.40 4/,% Oesterr. Biiberrente 101.35 4% Ungar. Goldrente . . 101.40 4% Italien. Rente . . . 103.05 4Va% Portugiesen . . . 49.20 d°/ Portugiesen. .... 80.80 1% C. Türken .... 28.85 Türkenloee......122.80

4% Grieoh. Monopol.-Anl. 44.20 4*/,% äussere Argentiner.

8% Mexikaner .... 26.60 4*/a7o Chinesen .... 92.00 Electric, bobuckert . . . 83.70 Nordd. Lloyd . . . . 107.50

Kreditaktien.....216.70

Diskonto-Kommandit. , . 188.20 Darmstädter Bank . . . 137.20 Dresdener Bank .... 143.30 Berliner Handelsges. . . 157.50 Oesterr. Staatsbahn . , . 154.10 Lombarden ..... 20.50 Gotthardbahn ..... 177.80 Laurahütte ...... 204.20 Bochum.......184.60

Harpener......169.00

Tendenz: still.

Räumungs-Ausverkauf

Wegen bevorstehender Verlegung meines Geschäftes nach Seltersweg 56 verkaufe mein großes Lager in etngerahmten Wen» paffend zu Kochzeits- und Hetegeny«ttsgescheuäerr zu bedeutend ermäßigten Preisen.

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auf dem Lande, tn schöner, freier Lage mit großem Garten wird zu laufen gesucht. § Angebote von modernen Spetu- lalionsbauten sind nicht erwünscht. Vorgezogen wird ein alleres, aber gut gebautes Haus. Cfierten sind erberen durch Rudolf Moise in Frankfurt a.M. unt. F. Z. 6.286.