Mitbürgers A. K., der eine Witwe mit zwei erwachsenen Kindern hinterläßt, in einer ererbten Geistesgestörtheit zn suchen ist; denn schon der Vater und zwei Brüder des letzteren sollen ebenfalls durch Erhängen ihrem Leben ein vorzeitiges Ziel gesetzt haben. Der Fall erweckt allenthalben innige Teilnahme für die unglückliche Familie.
Vermischtes.
'Hamburg, 22. Jan. Die Palmkern-Oelfabrik von Noblee u. Thoer ist heute früh ein Raub der Flammen geworden. — Die Hamburg-Amerika-Linie verlegt von April ab die Abfahrten ihrer Postdampfer von Sonntag auf Samstag.
• Dresden, 21. Jan. Im königl. Schauspielhause entstand gestern während der Vorstellung eine Panik dadurch, daß ein Herr im Parquet, der von S ch r e i k r ä m p f e n befallen wurde, plötzlich „Feuer" rief. Alles stürzte nach den Ausgängen und drängte sich da zusammen. Obwohl Feuerrvehrleute und Logenschließer das Publikum zu beruhigen suchten, blieb nur ein Teil der Zuschauer im Theater, während viele dasselbe verließen.
'Paris, 21. Jan. Der Vorstand der hiesigen Anwaltskammer hat nach erfolgter Untersuchung beschlossen, den Verteidiger des Kindesmörders Briäre, den Anwalt Comby, von der Liste der Amvälte zu streichen. Wie erinnerlich, wird dem Anwalt vorgeworfen, sich unlauterer Mittel bedient zu haben, um seinen Kundenkreis zu vergrößern. Er soll u. a. sich mit Kartenlegerinnen und Wahrsagerinnen in Verbindung gesetzt haben, die ihn gelegentlich als den besten Anwalt bezeichnen sollten, um einen wichtigen Prozeß zu gewinnen. Auf diese Weise soll es ihm auch gelungen sein, die Verteidigung Briores zu erlangen.
• Die Trauerfeier für den verstorbenen Land- ,rat v. Bennigsen fand am 20. d. M. im Herrenhause des v. Bennigsen'schen Gutes im hannöv. Kreise Springe statt. Die Zahl der Leidtragenden war so groß, daß man mehrere Extrazüge eingelegt hatte. Trotz des regnerischen Wetters waren mehr denn 40 Kriegervereine mit ihren Fahnen am Platz; Innungen, Vereine und Korporationen aus dem Landkreise Springe waren zahlreich erschienen. Auch Deputationen des Königsulanen-Regiments, des 10. Art.-Regiments, des 73. und 74. Jnf.-Regiments und des 10. Train-Bataillons waren anwesend. Die Zahl der in Bennigsen eingetroffenen Leidtragenden schätzt man mit ea. 1600 nicht zu hoch. Die Zahl der Kränze dürfte annähernd 600 betragen, darunter solche von den höchsten Behörden des Reiches, sowie ein Kranz des Korps Hannover-Göttingen. Alle Vereine, Städte, Flecken und Ortschaften des Kreises sandten Deputationen mit Kränzen. Nach Beendigung der Trauerfeier wurde der Sarg nach der Gruft getragen, die sich unweit des Herrenhauses im Park befindet. Hier wurde der Verstorbene beigesetzt neben seinem 1900 verstorbenen Bruder Hugo v. Bennigsen. Um die Gruft standen der Vater, der 78jährige Oberpräsident a. D., und die drei Brüder des Entschlafenen, während vom Balkon des Herrenhauses die Damen der ernsten Totenfeier zusahen. Die Mutter der Frau Landrat v.Bennigsen, Frau Amtmann v. Schnehen, war aus Osnabrück nach Leipzig geeilt, um die bei ihrer Schwester weilende Landrätin dort abzuholen. Sie traf am Dienstag früh in Hannover ein; während die Tochter in Hannover blieb, fuhr Frau v. Schnehen nach Bennigsen, um der Trauerfeier beizuwohnen. Sie wurde im Herrenhause nicht zugelassen. Ein Wagen mußte sie zum Bahnhofe zurückbringen, von wo sie mit dem nächsten Zuge nach Hannover zurückkehrte. Die Ehescheidungsklage war bereits eingereicht. Ueber das Duell und die Vorgänge bei demselben zirkulieren die buntesten Nachrichten. Thatsache ist, daß niemand ettvas weiß, da die Vorgänge und das aufgenommene Protokoll nur den Herren bekannt sind, die dem 'Zweikampfe beiwohnten. Der Vater Falkenhagens, der Abgeordnete und Amtmann zu Northeim, soll den schwerkranken Herrn v. Bennigsen im Henriettenstifte zu Hannover noch besucht haben. Der Beisetzung in Bennigsen wohnten auch der Kartellträger des Landrats und sein Sekundant bei. Der Verstorbene, Adolf Otto v. Bennigsen, ist als viertes Kind des Dr. Rudolf v. Bennigsen, 1860 auf dem Stammgute der Familie Bennigsen geboren. Nach Absolvierung des Lyeeums in Hannover 1878 studierte Adolf v. Bennigsen Jurisprudenz,
woraus er 1881 Referendar, 1886 Gerichtsassessor und em Jahr später zum Landrat des Kreises Springe berufen wurde. Von den neun Geschwistern v. Bennigsen sind am Leben drei Brüder, nämlich der Amtsrichter Erich v. Bennigsen in Syke, der Gouverneur von Neu-Guinea Rudolf v. Bennigsen, der Kompagniechef im 4. Königin Augusta Gardegrenadierregiment Alexander v. Bennigsen sowie 4 Schwestern.
* Zum Zittauer Rencontre eines Offiziers mit einem Kaufmann. Wie in Ergänzung zu berichten ist, erschien Leutnant Rose am Sonntagnachmittag 4 Uhr in der Wohnung Häbler's und erklärte kurz, daß er für die ihm in einem Lokal zugefügte thätliche Beleidigung (angeblich eine Ohrfeige) Revanche nehmen werde, zog seinen Säbel und schlug auf Häbler ein. Letzterem gelang cs jedoch, nach den ersten Hieben die Waffe des Offiziers zu ergreifen und diesen in einer Ecke des Zimmers festzuhalten. Inzwischen hatte die etwa 13 Jahre alte Tochter Häblers Hausbewohner gerufen, auch war die Polizei benachrichtigt worden. Bis zu deren Eintreffen war die Situation der Kämpfenden unverändert geblieben, dann wurden sie getrennt. Leutnant Rose wurde sofort zum Regimentskommandeur beschieden. Häbler hat nur leichte Verletzungen am Kopf und an den Armen erlitten.
' Die Blutmischung König Eduards VIl. Zu einem überraschenden Ergebnis gelangte ein englischer Gelehrter, der sich die Mühe nahm, an der Hand des Stammbaumes König Eduards VII. bis zu Jakob IV. von Schottland hinauf, die Zusammensetzung seines Blutes zu prüfen. Von 4056 Tropfen, die in den Adern des Königs von England fließen, sind zwei französisch — eine Erbschaft der unglücklichen Maria Stuart; fünf schottisch — dank Jakob IV. von Schottland und dem Grafen von Darnley, welcher die Königin Maria geehelicht; acht dänisch und 4040 deutsch. Nur ein Tropfen ist englischen Ursprungs — derjenige, der von Marguerite Judos, der Gattin Jakobs IV. herrührt.
Universitäts Nachrichten.
— In München ist der Professor an der Universität, E. Selenka, gestorben.
— Garels. Wie wir bereits mitteilten, ist für den im Herbst vorigen Jahres verstorstenen Geheimrat Dr. Sicherer der Geheime Justizrat Prof. Dr. Karl G a r e i s , zurzeit o. ö. Professor der Rechte an der Universität in Königsberg nach München berufen. Professor Gareis ist ein geborener Bayer; er war Prof, in Bern und hier in Gießen und ist zurzeit als Nachfolger Felix Dahns in Königsberg tbätig. Seme hervorragenden literarischen Leistungen liegen hauptsächlich auf handelsrechtlichem Gebiete; sein Lehrbuch des deutschen Handelsrechts ist vor kurzem in 6. Auflage erschienen, für dessen Bedeutung und Brauchbackeit spricht der Umstand, daß es auf Veranlassung der Moskauer Kaufmannschaft ins Russische übersetzt und von italienischen Rechtsgelehrten auch in letzterer Sprache herausgegeben rourbe. Seine Encvklopädie und Methodologie der Rechtswissenschaft ist von der schwedischen Unter- richlsoerwaltung als Grundlage für den juristischen Unterricht offiziell anerkannt, wie er sich auch um die Reorganisation des juristischen Studiums in Preußen, wie sich dasselbe im Anschlüsse an die Einführung des Bürgerlichen Gesetzbuches gestaltet hat, sehr verdient machte. Auch auf rechtshistorischem Gebiete, sowie m Fragen des Patentrechtes, des Völker- und Kolonialrechtes trat Gareis erfolgreich hervor.
Kandel und Verkehr. Volkswirtschaft.
— Frankfurter Börse. Die Realisationslust, welcye sich seit einigen Tagen geltend macht, hält an. Besonders sind Kohlenaktien weichend. Gelsenkirchener haben wieder 2.20 Prozent verloren. Für Hüttenaktien war die Haltung jedoch fest, da neuerdings Preiserhöhungen gemeldet wurden. Aus London kamen wieder festere Kurse für Golshares. Immer wieder wird behauptet, daß von einflußreicher Seite an einer Herstellung des Friedens gearbeitet wird. Deutsche Fonds, wie die österreichisch-ungarischen Renten zeigten eine feste Haltung. Bankaktien haben durchweg Bruchteile verloren, auch schlossen die meisten Industrie-Aktien abgeschwächt.
— Eine große Gründung in der Nähsadeubrauche. Eine Aktiengesellschaft mit 3 00 Millionen Mark Kapital (15 Mill. Psd. Stert.) hat sich in den letzten Tagen in England durch Verbindung an großen Nähfabriken I. P. Coats uno der Englisch Tewing Cotton Cie. gebildet. Tie Gesellschaft hat bereits die meiften Nahfadenfabriken Oesterreich-Ungarns, Frankreichs, Belgiens in ihren Besitz gebracht und bezweckt gegenwärtig durch Kapitalbeteiligung in Nordamerika und Deutschland eine Monopolisteruna der gesamten Branche. — Ob diese Nachricht wahr ist, müssen wir dem Korrespondenz-Bureau Daeffer überlassen, welche sie aus authentischer Quelle aus London erhalten haben will.
Märkte.
Limburg a. d. L., 22. Jan. Fruchtmarkt. Durchschnittspreise pr. Malter. Roter Weizen 14.15—00.00 Mk., Weißer Weizen 00.00—00.00 Mk., Korn 10.25—00.00 Mk., Gerste 9.15 bis 0.00 Mk., Hafer 7.65—0.00 Alk., Erbsen 00.00—00.00 Mk., Kartoffeln 0.00—0.00 Mk.
Arbeiterbewegung.
Genua, 21. Jan. Tie Angestellten der elektrischen Straßenbahn sind wegen Enttassung einiger Angestellten in den Ausstand getreten. Es fahren nur wenige Wagen und diese unter polizeilicher
Kitterarische Neuerscheinungen.
(Besprechung vorbehalten.)
Teutscher Jugendbain 4. Jahrgang. Illustriertes Jahrbuch für Knaben und Mädchen. Bearbeitet von Theodor Schäfer (156 S.) Tresdei> 0. (5. Meinhold u. Söhne. 3.50 Mk.
Humorist'tches.
Anzügliche Gescyenke. Besuch (die Titel der auf dem Tische liegenden Bücher lesend): „Der flute Ton" — „Anstand und Feme Sitte" — „Ter gute Ton in allen Lebenslagen" — „Die Kunst, sich ein wirklich fernes Benehinen anzueiAnen", „Knigge" — "Knigge" — „Kmgge" ... Teufel, wo haben eie denn das Zeug nur her?" — Hausherr: „Alles so nach und nach geschenkt bekommen!
Nie verlegen. Hausierer: „Kaufen Sie mir ab s' letzte Kistchen Zigarren!" — Herr: „Tanke! Ich will mir das Rauchen ganz abgewöhnen!" — Hausierer (eifrig): „'s beste Rüttel, mein Herr!"
Kuuftvöllerci.
Erst las er einige Dramen von Lauff,
Ging in die Siegesallee hierauf,
Besah dann noch em Gemälde von Knackfuß —
Tas war zu viel, ihn traf ein Schlagfluß.
(„Jugend".)
Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen.
Wetter
Januar
■c'
2 - e c
Z -- h
22.
926
755,8
+
7,4
6,6
86
W.
2
Bed. Himmel
22.
9“
756,0
+
5,8
6,5
94
8W.
2
Regen
23.
1725
754,8
+
4,5
6,1
97
8.
2
Bed. Himmel
Höchste Temperatur am 21. Jan. bis 22. Jan. + 8,1° C.
Niedrigste „ „ 21. „ „ 22. „ + 5,0° C,
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Bekanntmachung.
Bei der in der gestrigen Sitzung der Stadtverordneten-Ver- sammlung oorgenommenen planmäßigen Verlosung der am 15. Mai 1902 zur Rückzahlung kommenden Schuldverschreibungen des An- lehens der Stadt Gießen vom Jahr 1896 sind folgende Stücke gezogen worden:
Lit. Q Nr. 81, 229, 232, 269, 271 und 272 L 100 Mk.
, R „ 46, 142, 143, 201, 216, 239 und 253 4 200 Mk.
, 8 „ 73, 100, 102, 294, 434, 460, 508, 536, 552, 559, 560, 571, 596 und 654 ä 500 M.
r T , 12, 13, 22, 160,194, 204, 206, 289, 406, 426, 467, 533, 660, 732 und 749 ä 1000 Mk.
, U , 57, 59, 63, 111, 138 und 179 L 2000 Mk.
Es wird dies mtt dem Anfügen zur Kennttiis der Besitzer dieser Schuldverschreibungen gebracht, daß die Einlösung derselben bei der Sladtkafte Kietze«,
n ■ Mitteldeutsche« Kredttvauk in Araukfutt a. Al.,
„ „ Deutschen cheuossenschaftsvanL in Aravkfurt a M.
erfolgen kann, sowie daß die Verzinsung mit dem 15. Mai 1902 aufhört. Gleichzeitig wird bemerkt, daß die im vorigen Jahre zur Rückzahlung bestimmte Schuldverschreibung Lit. T Nr. 240 über 1000 Mk. bis jetzt nicht zur Einlösung präsentiert worden ist.
Gießen, den 17. Jairuar 1902.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Mecum. 729
Bekanntmachung.
Die Lieferung der Kleider für arme Konfirmanden auf Ostern 1902 soll im Submissionswege vergeben werden.
Es werden benötigt:
a. für Knaben: Anzüge aus dunklem Cheviot — gefüttert, b. „ Mädchen: Schwarzer Kächemir zu Kleidern und farbiger Flanell zu Unterröcken.
Offerten sind unter Beischluß von Tllustern — auch bezüglich des zu Knabenanzügen zu verwendenden Futters — bis spätestens zum 1. Februar d. Js. bei Hospitalverwalter Dörr verschlossen abzugeben.
Gießen, den 22. Januar 1902. 730
Die Armen-Deputation der Stadt Gwßen.
Holzversteigerung
irr der fürstlichen Obersörsterei Lieh.
Es sollen versteigert werden:
Montag den 27. Januar, vormittags 97, Uhr, im Distrikt Riedwald:
Buchen: 200 rm Scheiter, 100 rm Knüppel, 70 rm Stöcke, 5700 Wellen; Eichen: 8 rm Scheiter, 30 rm Knüppel, 40 rm Stöcke, 1500 Wellen; Nadelholz: 14 rm Scheiter (meist rund), 110 rm Knüppel, 200 rm Stöcke, 7000 Wellen.
8 Stück Eichen-Schnittholz von 8,78 fm: 2 St. Buchen-Schnitt- bolz von 2,67 fm; 30 St. Fichten-Schnittholz von 32,81 fm; 7 ©t Kiefern-Schnittholz von 8,43 fm; 119 St. Fichten-Derbstangen, Sparrenholz und leichtes Bauholz, von 6,36 fm; 1000 St. Fichlen- Reisstangen von 5,40 fm.
Die Zusammenkunft ist aus der sog. Pfaffenschneise von Hattenrod nach Ettingshausen, beim Eingang in den Wald.
Dienstag den 28. Januar, vormittags 97, Uhr, in den Distrikten Höler und Schwarzwald:
Buchen: 120 rm Scheiter, 200 rm Knüppel, 90 rm Stöcke, 9200 Wellen; Eichen: 20 rm Knüppel, 14 rm Stöcke, 2700 Wellen; sonstiges Hartlaubholz: 3 rm Scheiter (1 rm Kirschbaum rund 2 rm Birken ruud), 3 rm Knüppel 450 Wellen; Nadelholz: 7 rm Knüppel, 14 rm Stöcke, 5700 Wellen; 900 Weichholzwellen (meist Erlen).
7 Stück Birken-Stammholz von 1,90 fm; 10 ©t Hainbuchenstangen (Langwieden) von 0,57 fm; 300 St. Fichten-Derbstangen, Sparrenholz und leichtes Bauholz, von 25,54 fm.
Die Zusammenkunft ist auf dem chauffierten Weg von Köln- hausen in oen Höler beim Eingang in den Wald. Das Holz sitzt halb auf Kolnhäuser, halb auf Albacherhof-Seite.
Lich, 15. Jamrar 1902. 545
Fürstliche Oberförsterei.
Wckmkcvr Gesangverein
Nächste Aroöe:
Freitag den 24, Januar 6902,
Kür die Damen: Abends 7 Uhr.
„ „ Herren: „ 8 „
695 Der Vorstand.
Jagd-Verpachtung.
Samstag den 1. Februar l. I., nachmittags 3 Uhr,, wird auf dem Gemeindehaus Hierselbst die der Gemeinde Leih--^ gestern zustehende Wald- und Feldjagd, bestehend in au, 927 Normalmorgen Wald und ca. 3200 Normalmorgen Feld^ auf weitere sechs Jahre verpachtet. Bemerkt wird, daß Station Großen-Linden der Main-Weserbahn in dem Jagdbezirk liegt,
Leihgestern, den 16. Januar 1902.
Großherzogliche Bürgermeisterei Leihgestern. _____________________ Heß.____________________694j EKmkm-ndKkBdiiskche
des Verbandes
Leipzig.
Eingeschriebene HilfSkasse.
Mr bringen den Mttgliedern und Interessenten aur Kenntnis, daß am hiesigen Platze zur Erledigung sämtticher Geschäfte eins Verwaltungsstelle errichtet ist.
Gleic^eitig machen wir auf unsere im vorigen Monat verschickten Prospette aufmerksam unb bitten, Neuanmeldungen alsbald aufzugeben, da ab 3. Februar d. J. lautOrts stakst der Versicherungszwang bei der Ortskrankenk^ge {n Kraft tritt.' .
Die DerrvaltungSrelle Hießen.
H Em ich,
Anmeldeformulare, Prospekte und Aur^ste auch durch die Herren Lang & Wicderstein, Marktstraße, H§rl Retter, Schul- straße, und Rich. Hünig, Stephanstraße 39. 682
tn jeder beliebigen Ichristart und Karton« VmttÜnCii Lortc! !°wie mit,3ir.7n aller studentische» *p*****»ve» Vereinigungen, liefenän mäßigen Preise«
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