Nr. »75
Zweites Blatt. 15». Jahrgang
Samstag »». NovemberLSOL
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lern iBiefreitet Anzeiger »eiben im Wechte! mit bem Kelstscheo Landwirt die Siegener Familien. Hüllet viermal In der Woche deigelegt.
Romtionebrucf u. Vertag bei Brüh l'ichea Umvetl.-Biich- u.Stetrt» drrictereiiVielich Eiden) Atedaklion, Ervebuio« und Tnideiet;
Gchalstratze 7. ilbicße Ißt De reichen« Anzeiger Bietzen.
Kerniprkchanichliitz'lti 5t.
GietzenerAnzeiger
lu/ General-Anzeiger v
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
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politische Tagesschau.
Die Steverschlange.
Daß Bier und Tabak geeignete (Steuer- obsekte seien, ist im Reichstag von den Vertretern der Regierung, u. a. von Staatssekretär Grafen Posadowsky, wiederholt ausgesprochen worden. Darüber hat man sich im Publikum, wie insbesondere in den betreffenden Interessentenkreisen nachgerade nicht weiter mit allzu großen Sorgen geplagt. Auch die gestern im Reichstag von Staatssekretär Frbrn. v. Thielmann gemachte Ankündigung, es müsse zur Deckung der Ausgaben des Reiches und zur Beseitigung deS Fehlbetrages in erster Linie an Bier und Tabak gedacht werden, ist wohl nicht allzu tragisch zu nehmen. Wenigstens eine augenblickliche Gefahr besteht nicht. Tie Regierung hat vollauf mit der Zoll- Vorlage zu thun, um dem Reichstage außerdem noch mit einem derartigen unbeliebten Steuerentwurf zu kommen, das hieße geradezu das Schicksal herausfordern. Steuerobjekte werden immer „auf Sager" gehalten, und rührige Geheimrate versäumen nicht, die dafür erforderlichen Unterlagen zu vervollständigen. Mer wenn es nächstens heißt, die Bier- und Tabaksteuervorlage seien in Angriff genommen oder gar fertiggestellt, dann wird da? doch wohl ein Signal zuProtestversa mmlungen sein. Gegenüber den Anträgen der Zollmehrheit muß aber die Regierung eben, um Wirkung zu üben, die düstersten Perspektiven entrollen. „Tiefer" Reichstag wird sich wohl nicht mit dem Steuer-Bouquet zu beschäftigen haben. Ueber den Fehlbetraa für das Etatsjahr 1903 wird man auf andere Weise sich hinweghelfen müssen.
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Wir lesen im „Berl. Tagebl.":
In der rechtsstehenden Presse konnte man während der letzten Tage Gerüchte über bevorstehende Veränderungen in hohen Staatsämtern lesen. Erst hieß es — hierzu gab die „Tische. Tagesztg." das Signal — die Stellungen des Grafen Posadowsky und des preuß. Landwirtschafts- Ministers v. Podbielski seien erschüttert, dann wiederum —und diesmal fand das Gerücht in einem süddeutschen, bisweilen für offiziöse Mitteilungen benutzten Blatte Aufnahme — sollte Podbielski blewen, Posadowsky aber seinen agrarischen Freunden selbst erklärt haben, daß er einem weniger agrarfreuridli chen Manne n a t i o n a l li b e r a l e r Provenienz Platz machen würde, falls die äußerste Rechte den Kampf gegen die Regierungsvorlage fortsetze. — Auf Grund zuverlässiger Informationen können wir mitteilen, daß diese Nachrichten völlig aus der Luft gegriffen sind. Allerdings scheinen in einem oder einigen wichtigen Demtern demnächst Veränderungen bevorzustehen. Tie oben genannten Persönlichkeiten werden hiervon, wie wir glauben, nick>t betroffen werden._________________
Deutsches Deich.
Berlin, 21. Nov. Ter Kaiser hat vor seiner Ab- ceise von Lowther Eastle der Lady Lonsdale ein goldenes, emailliertes Armband mit Tiamanten und einem Miniaturporträt des Kaisers mit der Kaiser!. Krone darüber überreicht: ferner schenkte er seinen Wirten eine Anzahl Photographien mit seiner Nomensirnttrschrift und zwei deutsche Prachtbände fite die Schloßbibliothek. Major Parkin in Lowther erhielt ein silbernes Eigarrenetui mit einem Stern und einer srrvne in Diamanten. Das Cchloßpersonal wurde reich beschenkt.
— Tie Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten batte dem Reichskanzler ihre Konstituierung anaezeigt. Graf Bülow hat darauf seine Sympathie mit den Bestrebungen der Gesellschaft ausgesprochen und u. a. geäußert:
Was staatlicherseits zur Förderung dieser guten Sache, sei es im Dege der Gesetzgebung, sei es auf dem Gebiete der Verwaltung, wie insbesondere des medizinischen Unterrichts auf den Universitäten, geschehen kann, daran soll es nicht fehlen. Vor allem aber kommt es darauf an, daß die Bevölkerung selbst, unter Führung ihrer sittlichen und ärztlichen Berater, sich der drohenden Gefahr voll bewußt wird und derselben aus eigener Kraft und entschlossen und unbeirrt durch falsche Scheu entgegen» tritt. L'enn die neugebildete Gesellschaft in diesem Sinne an ihr Werk geht um"* dasselbe mit zäher Ausdauer weiter verfolgt, so wird Segen und Erfolg nicht ausbleiben. Tas ist der Wunsch, mit welchem ich das Jns- lebentreten der Gesellschaft dankbar begrüße.
— Ter Gouverneur von Deutsch-Südwestafrika hat sich in Braunschweig über die Lage dieser Kolonie ausgelassen und dabei u. a. erklärt, die Verhältnisse seien zwar gegenwärtig nicht besonders günstige, doch sei es dort früher noch viel schlechter gewesen. Es seien heute zu viele Kaufleute da, sodaß Ueberpvoduktion vorhanden sei. Tie V i e h zu ch t habe unter S c u ch e n zu leiden, doch verspreche die Turchführung des Impfzwanges hierin Besserung. Tie Koch'sche Methode habe sich glänzend bewährt. Ter Bergbau biete gute,Aussichten : das Kupfer liege fast an der Oberfläche. Erst müsse aber die Bahn gebaut werden. Bezüglich der hureneinwanderung erklärte der Gouverneur, daß solche Duren, die gute Kolonisten wären, immer willkommen re*en. Bis jetzt seien aber nur solche gekommen, die etwas auf dem Kerbholz hätten; die Wohlhabenden Ehrten mit geringen Ausnahmen auf ihre Farmen zurück.
!— Tie sozialdemokratischen Mitglieder der
Zolltarif kom Mission haben die ihnen vom Reiche auögezahlten Diäten in Höbe von 8542 Mk. der sozial- de mokratischen Parteikasse überwiesen.
Karlsruhe, 21. Nov. Tie von der nationalliberalen Partei einberufene Protestversammlung gegen die Einführung der Klöster war von über 3000 Personen besucht. Nach den Referaten der Mgg. Obkircher und Rektor Keller-Freiburg erfolgte die Annahme einer Resolution, die si'ch dahin ausspricht, daß die Klösterzulafiung Baden zum Unf e gen gereichen und eine der Schwäche des Staates entsprungene Unterstützung der Machtbestrebungeneiner politisch-konfessionellen Partei bedeuten würde. Tie Versammlung erwarte, daß die Regierung nicht eine Institution einführe, die seit Begründung des Großherzogtums ferngehalten wurde und welche überall, wo sie sich entfaltet, sozial, wirtschaftlich, politisch, wie insbesondere auch im religiösen Volksleben beklagenswerte Zustände gezeitigt habe.
Ausland.
London, 21. Nov. Ter Odessaer „Standard"-Korre- spondent erfährt, daß die alarmierenden Gerüchte über den Zustand der Zarin grundlos feien.
— Tas Unterhaus nahm die zweite Lesung des Gesetzentwurfes betreffend Vorkehrungen für die Ueb ertr a- gu,ng des Osbornehouse an die Nation an, nachdem der Schatzkanzler erklärt hatte, das Gesetz stehe zwar nicht mit den Wünschen der verstorbenen Königin Viktoria im Einklänge, die Natton werde aber dem Könige und dem Prinzen von Wales für das reiche Geschenk dankbar sein.
— Verschiedene Buren, denen hervorragende Stellungen bei der englischen Transvaalregierung angeboten worden waren, haben diese Aemter abgelehnt.
Brüssel, 21. Nov. Heute verhandelte die Kammer über eine von Woeste vorgeschlagene, abgeschwächte Lex Heinze. Dieselbe enthält besonders einen Paragraphen, welcher denjenigen mit Gefängnis bestraft, der in öffentlicher Rede Buchstellen verliest, welche das Schamgefühl verletzen können. In glänzenden Reden, die sich vollauf mit den besten Reden vergleichen lassen, die zur Zeit der Heinze-Afffaire in Deutschland gehalten wurden, bekämpften der Reihe nach der liberale Mg. Paul Hyman und die Sozialisten Vandervelde und Destree diesen An- trag. Tie Sitzung wurde oft durch stürmische Heiterkeit unterbrochen.
— Tie gesamte liberale und klerikale Presse schweigt vollständig über die gestrige Rede des K öö n i g s.
— Mvokctt Royer lehnte heute nach zweistündiger Unterhaltung mit Rubino die Verteidigung desselben ab.
Madrid, 21. Nov. In der Kammer sprach der Republikaner Leyroux sein Bedauern darüber aus, daß in La Linea acht Arbeiter, die einen Soldaten getötet hatten, vom Kriegsgerichte zum Tode verurteilt worden seien, während ein Karabinier, der einen Arbeiter getötet hatte, straflos ausgegangen sei. Lebhafte Bewegung rief die Mitteilung des früheren Ministers Melan hervor, daß vor der letzten Ministerkrise ein Minister sehr ungnädig im Schlosse empfangen worden sei.
Rom, 21. Nov. Das Befinden der Königin von Italien, sowie 8er neugeborenen Prinzessin ist vollkommen gut. Tie „Tribuna" erläutert, weshalb der König für die neugeborene Prinzessin den ungewöhnlichen Namen „Mafalda" wählte. Mafalda (Mathilde), die Tochter Amadeos in. von Savoyen, war eine Art italienischer Jungfrau von Orleans. An der Spitze eines leins Savoyer kam die Prmzefim dem von Barbarossa belagerten Mailand zu Hilfe, wurde aber von Barbarossa gefangen, der ihr die Wahl ließ zwischen Schande und Tod. Die Prinzessin blieb standhaft und wurde auf Bitten des Königs Mfons von Portugal begnadigt und freigelassen. Später wurde Mafalda die Gattin ihres Befreiers und starb 1158.
— In Hofkreifen wird versichert, daß der Besuch des Königs von England int Laufe des nächsten Frühjahres erfolgen werde.
Wien, 21. Nov. Tas Abgeordnetenhaus nahm das Gesetz betreffend den Terminhandel ht der vom Herren- haufe beschlossenen Fassung an und darauf die gesamte Vorlage in dritter Lesung.
Aus Stadl und Land.
Gießen, den 22. November 1902.
8. Znm Totenfest. Totenfest ist gekommen. Da zieht cs uns hin zu den Gräbern unserer Lieben. Was wollen wir da? Trauern, klagen, uns in unserem Schmerz vergraben? Dann würden wir lieber nicht dahingehen. Denn ,ber Lebende hat Recht*, und das Leben fordert fein Recht und eS ist unsere erste Pflicht, dem Leben fein Recht zu geben und zu meiden, was unsere Kräfte dafür schwächt. Aber so muß e§ ja nicht sein, wenn wir weinend da draußen an den Gräbern weilen, die jetzt der leuchtende Schnee in ein Festgewand leise eingehüllt hat. Ja, viel Vermißen und Entbehren wird da wach, viel schwermütige Gedanken ziehen durchs Herz, viele Erinnerungen an vergangenes Leid, das auch unsere Heimgegangenen getragen, werden lebendig. Aber nur das? Nicht auch was ihnen Gott geschenkt an Gutem, was sie uns gewesen, nicht dankbares Gedächtnis an all' das, was sie uns unverlierbar hinterlassen haben in der Ausgestaltung unseres eigenen Wesens? Und, wenn wir
selbst des Lebens tiefen Ernst und seine Unruhe oft schmerzlich empfinden, müßen wir ihnen die Ruhe nicht gönnen, die sie nun gefunden haben?
Im Frieden ruhen sie
Frei von der Erde Müh!
Freilich, wenn's nur die Ruhe des Grabes wäre, damit könnten wir unS nicht zufrieden geben. Nicht das kann uns trösten, daß nun Zolles aus ist*. In uns wohnt eine un- vertilgbare Sehnsucht nach Leben, nach Vollendung, nach neuer unverlierbarer Gemeinschaft mit unseren Heinigegangenen. Ist das nur ein täuschendes Spiel unserer eitlen Wünsche? Nein, das hat der ewige Gott uns ins Herz gesenkt als echtes Lebensbedürfnis, als eine Verheißung, die ihre Erfüllung finden soll. Und diese Erfüllung ist uns verbürgt in dem, „der dem Tode die Macht genommen und Leben und unvergängliches Wesen an das Licht gebracht hat durch das Evangelium". Wenn der Glaube an ihn uns an unsere Gräber begleitet, dann werden wir bort nicht blaß trauern und klagen, fonbem wir werden von bort Kraft der Ergebung und neuen Lebensmut mitbringen und die Gewißheit, daß unser Leben aus Leid und Schwachheit durch Jesu Kraft reift zu einer ewigen herrlichen Vollendung.
** Ordensverleihungen. Der Kaiser erteilte die Erlaubnis zur Anlegung der vom König von Italien verliehenen Orden, und zwar u. a. des GroßkreuzeS deS St. Mauritius- und Lazarus-Ordens dem General-Adjutanten, General der Infanterie v. Lindequist, kommandierender General des XVIU. Armeekorps, des Großkreuzes des Ordens der Italienischen Krone dem General-Leutnant v. Perbanbt. General-Inspekteur der Fußartillerie.
*’ Eine Wette gewann ein Marburger Studenr dadurch, daß er in 18 Stunden von Marburg nach Frankfurt a. M. ging. Der gute Fußgänger marschierte am Dienstag um 10 Uhr abends ab und traf am andern Abend um 8 Uhr in Frankfurt ein. In der Mittwoch-Nacht rnarschiette ein anderer Student von Marburg in 3 1j1 Stunden nach Gießen.
** Stadtebundtheater. Unser Marburger Korrespondent schreibt uns: „In der heute abend abgehaltenen Sitzung der Stadtverordneten wurde Die Vorlage des Magistrats, zu den Kosten der Unterhaltung eines Städtebundtheaters einen städtischen Zuschuß von 1500 M k. zu bewilligen, einstimmig angenommen. Damit ist die Gründung des Städtebund-Theaters endgiltig gesichert."
Heuchelheim, 21. Nov. Der Gastwirt Jacob Pfaff in Heuchelheim hat neben feiner Sommerkegelbahn eine heizbare Winterkegelbahn erbaut, die am 20. d. M. abends seitens der Kegelgesellschaft „Malkasten" durch ein Eroffnungskegeln, verbunden mit einem kleinen Festessen, eingeweiht wurde. Die Bahn, welche eine Länge von 22 Meter hat, ist durchaus massiv erbaut und in solcher gediegenen, zweckmäßigen und schönen Ausführung wohl weit und breit nicht zu finden. Demnächst soll die Bahn noch mit elektrischer Beleuchtung versehen werden.
Hungen, 21. Nov. Von der Laubacher Bahn war kürzlich zweimal der Wagen 2. Klasse in Gefahr zu verbrennen. Die in diesem Wagen befindliche Heizanlage ist direkt unter den Sitzen angebracht, und das Feuer wird mit Briketts unterhalten. Infolge Aus- strömens großer Hitze fing der Sammet der Sitze und das Holz zu brennen an uni> beim Aufreißen eines Sitzes schlug eine helle Flamme empor. Bei einem der Fälle, der glücklicherweise jedoch ohne ernfbe Folgen verlief, war die Gräfin Solms-Laubach mit Kindern und deren Gouvernanten im Wagen. Der beschädigte Wagen ist gegenwärtig außer Dienst gestellt.
•• Mainz, 21. Nov. Etwa 10 Jahre lang nicht gereinigt fand die Polizei die Wohnung einer älteren Frau vor, die jahraus, jahrein bettelt und jetzt unter dem Verdacht des Diebstahls stand. Außer einem unbeschreiblichen Schmutz fand die Polizei in allen Ecken und Eckchen, in Töpfen, Schachteln und sonstigen Gefäßen kleinere Summen Geldes in allen Münzsorten. Die Polizei sammelte die Beträge und es kam auf diese Weise ein ganzer Topf voll Geld zusammen. Die Frau selbst wurde vorläufig dem Jnvaliden- haus übergeben. — Vorgestern verstarb im Alter von 60 Jahren Julius Pennrich, Mitinhaber der Weingroßhand- lung gleicher Firma. — Der Witt Preß hat sich heute im Abott feiner Wohnung erhängt. Preß befand sich in schlechten Vermögensverhältnißen. — Aus Kostheim wird gemeldet: Gestern nachmittag beobachteten mehrere Knaben einen schwimmenden Sack, der im Maine trieb. Sie zogen ihn ans Land und entdeckten zu ihrem Erstaunen ein totes Kind darin. Es war ein neugeborenes Mädchrn uud konnte noch nicht lange im Wasser gelegen haben.
Wiesbaden, 21. Nov. Geh. Hofrat Prof. Oncken aus Gießen sprach gestern im Kurhause über die Weltpolitik Kaiser Wilhelms II. Es war so recht eine Propagandarede über unseres Kaisers Wort: „Unsere Zukunft liegt auf dem Wasser!" Mit großer Wärme und Kenntnis der Thatsachen schilderte der Redner die geschichtlichen Momente, die Deutschlands Eintritt in die Weltpolitik bedeuten: die Besitzergreifung Kiautschous, das Vorgehen in Port au Prince 2C.; er wies überzeugend darauf hin, wie wir nur der Energie Kaiser Wilhelms II., seinem ttel- bewußten und stets gerechten Vorgehen und dem Umstände, daß wir da, wo es galt, früher am Platze waren als die anderen, unsere Stellung nach außen, unsere Errungenschaften im großen Wettbewerb der Völker um die Guter der Erde verdanken. — Eine solche Auffrischung


