Ausgabe 
21.3.1902 Zweites Blatt
 
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Bormittags

Nachmittags

Telephonischer Kursbericht.

.Frankfurt a. Ä». 2L März

an

Tendenz:, fest.

3u/0 Mexikaner 41/2 Io Chinesen . Electric, botuckert Nordd. Lloyd . . Kreditaktien , .

Diskonto-Kommandii Darmstädter Bank Dresdener Bank . Beniner Handelages, Oesterr. Staatobahn Lom Karden . . Gotthardbahn . , Laurauütte . . t Bochum ...» Harpener . . »

100.80 4-4.50

28.40

115*20

44.90

begleiten. M

Vom südöstlichen Vogelsberg, 18. Murz. Ge­wöhnlich reißt man sich bei Gemeindewahlen um die

Da die Verletzung nur sehr unbedeutend war, vernachlässigte er sie. Jetzt ist er an Blutvergiftung schwer erkrankt. Die Nachricht derNeuen Bad. Landesztg.", daß in Hand­schuhsheim ein Metzger und Wirt seinem 5jährigen Kinde wegen Zerreißens eines 100 Markscheines beide Hände auf dem Hackklötze abgehauen habe, ist falsch. Das schauerliche Gerücht beruht, einer hier eingetroffenen Privatnachricht zu­folge, auf böswilliger Erfindung. Bürgermeister Stenner inBretzenheim, der, wie wir gestern telegraphisch mit­teilten, starke Brandwunden erlitt, ist seinen Verletzungen erlegen.

erbeten. ,, .. rx

Abends 6 Uhr: Liturgischer Gottesdienst.

Pfarrer Dr. Grein.

1902.

. 20.55

. 89.30 . 111L0

219*10

. 194.60 . 141.25 . 137.00 . 156.00 . 145.00 . 18.60 . 167.80 . 199.00 . 196.50 . 164,50

Abends 8 Uhr Beichte und heil. Abendmahl für die Lukas- und die Johannesgemeinde. Pfarrer Dr. Naumann.

Karfreitag den 2 8. März.

Vormittags 9-/2 Uhr: Pfarrer Euler.

Beichte und heil. Abendmahl für dre Lukas- und die Johannesgemeinde. Amneldungen vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten. ., , ...

Am Karfreitag nach allen Gottesdiensten Sanimlung jur die evangelischen Anstalten m Jeruf alem.

372% Reichsanleihe

30/j do.

31/,0/g Konsols .

3°/o do . .

3l/2% Hessen

3% Hessen . .

40/ haben. Rente . . .

47g % Portugiesen . . .

jO/" Portugiesen. . . . .

156 C. Türken . . . -

Türkenlose.....

4«/o ürieoh. Monopol -Anl.

4/»% äussere Argentiner

Beicht hören.

Sonntag den 23. Marz. Palmsonntag, von 6 Uhr an: Gelegenhett zur heil. Beicht, um 7 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der Heu. Som»

- Am 2. Osterfeiertag, den 31. März. Konfirmation bet Kinder aus der Johannesgemeinde; un Anschluß daran Feier des heil. Abendmahls. Die Beichte findet am 1. Oster« fei er tag, nachmtttags 5 Uhr, statt.

Am 2. Osterfeiertag, nachmtttags 2 Uhr, Vorstellung und Prüfung der Konfirmanden aus der Lukasgemeinde. Die Som- firmation findet am Sonntag nach Ostern statt.

Katholische Gemeinde.

Samstag den 22. März.

Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beicht.

Nachmittags von 36 Uhr und abends von 810 Uhr und Sonntagvormittag von 6 Uhr an wird ein fremder Priester

'Tafätensvielerckunststücke, die er leistete, riefen nicht ^ringel Heite^eit hervor. Die Schlußnummer bildete bas Auftreten der Antispiritistin, Frl. Fay, die, obwohl an HMitenimd Füßen gebunden, aus einem anscheinend,l^ren Raume1 tee Zuschauer mit allerlei Gegenständen bombardierte oder Laer von ihren Geistern bombardieren ließ. Leider war tee. Vorstellung nicht gerade zahlreich besucht. Herr^Nelson giebt heute ab erst) noch eine Vorstellung, die wohl besser besucht sein ^ir^tte/t)6tr9# 20. Marz. Am Sonntag beschloß der diesige Musikoerein die Konzertsaison mit der Aufführung der Kreuzfahrer" von Nills W. Gade und derErsten Wal­purgisnacht" von Mendelssohn. Die Darbietungen schloffen fich in jeder Beziehung würdig den früheren an. An Solisten waren Frl. S. Schäfer, August Leimer von Frank­furt a. M. und Nicola Dörfer von Mainz gewonren worden. Zu nennen ist noch Dr. K. Schmidt von Laubach, der m mustergiltiger Weise die Klavierbegleitung zur Ausführung brachte. __ Heute beenden acht Kandidaten der Theologie

chren Kursus auf dem Prediger-Seminar; die feierliche Ent­lastung findet am 1. April in dem Festsaale des Prediger- Seminars statt.

Grünberg, 20. März. Den philosophischen Doktorgrad .erlangte dieser Tage an der Universität Würzburg Lehramts- astessor Koch von hier, gegenwärtig Assistent an dem Museum für Völkerkunde in Berlin. Dr. Th. Koch ist durch .ferne Teilnahme an der Meyer'schen Spedition im Xingue in Brasilien, sowie durch seine litterarische Thätigkeit über die­selbe weithin bekannt. Im Juni wird er demDarmst. Tägl. Anz." zufolge im Auftrage der ethnographischen Gesellschaft in Berlin zu einer neuen Entdeckungsreise nach Südamerika gehen. Es gilt ein zwischen den Staaten Paraguay und Bolivia liegendes, an Grüße Deutschland gleichkommendes, von etwa einer halben Million Einwohner bewohntes, Jndianergebiet näher zu erforschen. Zwei Gelehrte haben' mit größeren Expeditionen die Durchquerung nach den Eor- dilleren vergeblich versucht; der eine (ein Italiener) ist er­mordet worden, über das Schicksal der andern Expedition ist nichts bekannt; dieses näher zu erforschen, hat sich Dr. Koch, der nur mit einem Begleiter, von Asuncion am Paraguay aus, seinen Weg ins Innere nehmen wird, zur wesentlichen Aufgabe gestellt. Den unerschrockenen, mutigen, jungen Forscher werden die besten Wünsche seitens seiner Vaterstadt

Universitäts-Nachrichten.

Der Dozent Dr. Delius von der technischen Hochschule tu Aachen ist vom auswärtigen Amt als Haiidels-Sachverstandiger beim General-Eonsulat in Shanghai berufen.

munion.

, 8 Uhr: Die zwette hell. Meße.

9 Uhr: Palmweihe.

_ 97« Uhr: Hochamt mit Predigt.

um 6 Uhr: Christenlehre; darauf Passions-Andacht.

gegen Dte k-snzrere georauujvc. wx. *;en

Stellwagen zu einem Monat und den Derchmann zu vierzehn Tage Gefängnis.

Gerichtssaal.

Mainz, 20. März. Der Landwirt Peter Stellwagen und der Tagelöhner Franz Deichmann aus Framersheim! sollen bas Offizierskorps der 8., 9. und 10. Kompagnie des 18. Infanterieregiments in Worms beleidigt haben. Die drei Kompagnien befanden sich im September während des Manövers in Framersheim im Quartier. Am Morgen des 21. September wurde bei einer Schießübung trotz des BefehlsStopfen" noch ge­schossen, was zur Folge hatte, daß der Haupnnann einen Teil der Mannschaften zum Nachexerzieren auf den Nachmittag befahl. Emige dortige Einwohner, darunter die Angeklagten, waren er­bittert, daß die Soldaten nach dem vorhergehenden anstrengenden Dienst nachexerzieren follten. Sie machten ihrem Groll dadurch Luft, daß sie die anwesenden Offiziere beschimpften und beleidigten.

Neueste Meldungen.

Originaldrahtmeldungen des Gießener Anzeigers.

Frankfurt a. M., 21. März. Wegen Zusammen­rottung von Arbeitslosen im Anfang Januar wurden heute vom Schöffengericht 12 Personen zu 5 Tagen bis 6 Wochen Gefängnis verurteilt.

M ü u ch e n, 21. März. Hier ist der bayerische Karmner- sänger Nachbaur im Alter von 57 Jahren gestorben.

London, 21. März. Nach einer Depesche derTimes" aus Peking reisen heute 50 auserwählte chinesische Stu­denten von Paottngfu nach Japan, um in die Militär- schule zu Tokio einzutreten. DieTimes" teilt ferner mit: Gestern erhiellen wohlunterrichtete Kreise von Teheran Telegramme, denen zufolge Persien mit Rußland ein Ab­kommen geschloffen haben, wonach Persien ein neues An- lehen von 10 Millionen Rubel erhält und Ruß. land die Baukonzession für eine neue Straße TaebriS- Tehercm giebt. _ .

London, 2L Marz. Reuters Bureau meldet aus Johannesburg vom 19. März: In der Jahresschung der Minengesellschaft wurde die finanzielle Lage der Gesellschaft für sehr günstig erklärt.

London, 21. März. DieTimes" melden, daß dre Buren im Oranje-Freistaat in Heine Trupps von 300 Mann verteilt sind. Im westlichen Transvaal verfügen sie über Geschütze und genügende Munition, ebenso über ausreichende Transportmittel.r

Rom, 21. März. Hier erhält sich das Gerücht über eine bevorstehende Besitzergreifung von Tripolis. Die italienischen Behörden sollen bereits Anordnungen ge­troffen haben, um eine notwendige Verproviantierung der Truppen zu sichern. In der Umgebung des französischen Botschafters soll man erklären, zwischen Frankreich und, Italien herrsche diesbezüglich völliges Einvernehmen.

Budapest, 21. März. Einige Hörer des hiesigen Polytechnikums haben einen Apparat erfunden, welcher den Rückstoß des Gewehres aufhebt. Nach­dem der Apparat sich zu bewähren scheint, werden demnächst auch Versuche von einer Militär ko mmission vorgenommen werden.

Budapest, 21. März. Die Polizei verhaftete einen internationalen Juwelendieb, der sich Horti nennt und behauptet, ein Berliner Tenorist zu sein. Man glaubt, daß der Verhaftete mit dem berüchtigten Juwelendieb Hefka identisch ist. In seiner Wohnung rourten große Mengen Juwelen und Uhren gefunden.

W a r s ch a u, 21. März. Der aus Nizza zuruckberufene General Puzyretoski hat sich direkt nach Petersburg begeben. Auch der verhaftete Oberst Grimm wurde gestern dorthin befördert, nachdem er im Gefängnis einen Selbst­mordversuch verübt hatte. Wegen Begünstigung ter Spionage wurde die Frau des ehemaligen Obersten Berg- ström verhaftet. , r

Newyork, 21. März. Die Burentelegierten Wol- mar ans und Wessel haben gestern die Rückreise aus Amerika angetreten. Sie sagten, es sei nicht notig, Munition nach Südafrika einzuführen. Die Buren bekämen alles umsonst von den englischen Soldaten. Es könnte daher auch in Hobvken bei dem Dockbrande für die Buren bestimmte Munition nicht zer-, stört worden sein. Ihre Reise sei durchaus von Erq folg gewesen.

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4% Oesterr. Goldretae . . 103.00 47a% Oesterr. Öilberrente 101.50 4% Ungar. Goldrento . . 100.10

Krieskasten der Redaktion.

(Anonyme Anftageu bleiben unberücksichtigt.

K. D. hier. Eine Erstattung der geleisteten Beiträge findet im vorliegenden Falle nicht statt. Sie können sich jedoch freiwillig weiterversichern und sind späterhin zum Bezug einer Rente berech­tigt, sofern und insoweit die Ihnen geroährte Pension oder Wage­geld oder ähnliche Bezüge unter Hinzurechnuna der nach dem In­validenversicherungs-Gesetze zugesvrochenen Rente den 7»/,fachen Grundbetrag der Invalidenrente nicht übersteigt. Außerdem haben Sie dann Aussicht, daß im Erkrankungsfalle auf Arttrag das Hell­verfahren für Sie übernommen wirb. Wir machen jedoch auf § 46 des Jnvalidenversicherunas-Gesetzes besonders aufmerksam ss. im klebrigen Jnvalidenversicherungsgesetz, erläutert in Scherf- Arbetterfiirforge).

~!SS

Es wurden auch Dröhn »gen geaen die Offiziere ausgestoßen. Um weiteres zu vermeiden, wurde das Nachexerzieren abge­brochen. Als die Offiziere den Heimweg antraten, wurden Ne mit Steinen beworfen. Die Thäter konnten jedoch nicht er­mittelt werden. Die ganze Bevöllerung von Framersheim nahm, nach den heuttgen Zeugenaussagen vor der Strafkammer, damals eine bedrohliche Haltung gegen die Offiziere em. Am Abend des 22. September kam es abermals zu einem Akt gegen die Offiziere, wobei der Angeklagte Stellwagen Beleidigung- gegen die Offiziere gebrauchte. Dre Strafkammer verurteitte fr

In der Johanneskirche.

Palmarum den 2 3. März.

Dormtttags 97, Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.

Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Johannes­gemeinde. Pfarrer Dr. Naumann.

Abends 6 Uhr: Pfarrer Euler.

An diesem Tage nach allen Gottesdiensten Sammlung für hilfsbedürftige evarigelische Gemeinden unseres Landes, die Orten mit überwiegend kacholischer Bevölkerung bestehen.

Gründonnerstag, den 2 7. März.

Vormittags 97, Uhr: Vorstellung uni) Prüfung der Kon­firmanden aus der I 0 h a n n e s gern einde.

Pfarrer Dr. Naumann.

Frühtiugserwachen!

Zum 2L März.

Wacht auf! schon dringt durch die Natu- Des Schöpfens mächtig WortEs Werde", Und rings umher in Ham und Fliw Schmückt sich mtt Grün die wette Erde.

Es braußt hinaus wie Sturmeswogen

Der Frühling kam in's Land gezogen?

Wacht auf! schallt es im Busch uni) Wald Aus langer Wintersnacht und Träumen, Und unterm Laub mtt Allgewalt Beginnt ein Rauschen, Knospeii, Keimen Im Buchenschlag, von hohen Erchen Töm Vogelsang aus allen Zweigen.

Wacht auf! es rauscht in Thal und Höh'n Vom Eis befreit das Bächlein nieder, Es singt von Lieb und Aufersteh'n Der Hirtenknabe frohe Lieder.

Schallmei und Glockenklang der Herden Verkünden Frühlingszett auf Erden.

Wach auf auch du, 0 Menfchenherz!

Der Frühling will nicht länger warten.

Vergiß dre Alltagsnot, den Schmerz, Und ell hinaus in Gottes Garten.

Dort jubett es an allen Enden.

Nun muß sich Alles, Alles wenden!

Kehr' ein, du blütenreiche Zeit, Und bring uns Frieden, Gluck und Liebel Auf allen Fluren wett und breit Laß mild gedech'n die zarten Triebs

Hilf Armen, Kranken hier auf Erden, Dann wird's für Alle Frühling werden.

Lours Rompf.

Kunst und Wissenschaft.

Wie die deutfcheSt. Petersb. Ztg.- mitteilt, ist von der Nordppol-Expedition des Barons von Toll der Schiffs- rocSnna; mu« |tu, v« -------- ,arat der Yacht Sa - l°",Dr. Walter g°st°-b°n. D,°

Ebre Büraerrneister Beigeordneter oder Gemeinterats-Sarja" überwintert tei der Insel Kotelnyi. . ,

Anz." geschrieben wird, tec Ort F le f ch enbach^ Da ter I .. > i

Verabrärungen vor dem WähUermin zwischen den Wählern Handel und Verkehr. Uslksloittschaft. nicht ftattgefunten Hutten, so war's nicht zu verwundern. __ ö(Ut£ für Handel und Industrie. Wrr machen auch an daß keiner der drei aufgestellten Kandidaten die absolute dieser Stelle auf das in unserer heuttgen Nummer befindliche Jn- Stirnrnenrnehrheit erlangte. Bei der notwendig gewordenen serctt der Bank für Handel und Industrie aufmerksam,^ unb bemerken Stichwahl vereinigten sich die meisten Stimmen auf einen babei, daß die hiesige Zweigstelle g^

Mann, der die überschrittene Altersgrenze als Mlehn- die Aktien der Bank für Handel und Industrie und die Aktten der ANgsgrund in Anspruch nahm. Demselben kEdrek^ D-nk st.- Wd°npch^°md d Der Auffchtsr-t h-t

Grund um so gelegener, als sein sog.Gegner" sich ^^üen eme Dividende ^on 57, pEt. gegen 8 pEt. i. V. m Vor­seine Wahl von seinen guten Freunden auss eindringlichste besichtoffm, eme Ganzen werden für Dividende. Ab-

unh nicht umsonst verbat. Infolge ter Ablehnung gab§ *retbimaen rc.^3366137 Mk. verwendet gegen 4434248 Mr. i. V. eine neue dritte Wahl. Aber auch hier keine enbgiltige _ Aohleumartt wird gemeldet, daß die Situation sich Entscheidung, dagegen ein nachdrückliches und energisches in keiner Weise gebessert hat. Obgleich die Eisenindustrie durch Bemühen von seiten ter zweiBedrohten", die Wahl! jüngst eingegangene Auftrage zufriedenstellend beschäftigt ist^ nlmmt von sich abaulenlm. Sogar Drohungen von «viger Feinst, der K°hlenb-b°r! mcht den UmlMg^d-r^notw-nd^^wa schäft fielen, die sich zunächst tn der ^s^ehung ter urch ^roeben Berhandlungen über eine Vereinigung des Vergünstigung, Wasser aus dem Brrnnnen eines ter ^£§Lnbtfat§ mtt dem Kohlensyndikat. ,

titelten zu entnehmen, zeigen sollte. Das rettete den Rheinische Bank in Mühlheim a. d. R. Wre wir be-

Brunnenbesitzer. Da sich der andere Herr ebenfalls Nicht reü§ nüttettten, schweben zwischen Großaktionären des Jn- müßiq zeigte, so kam denn auch niemand zur Wahl, und und der Dresdener Bank Verbandlungen darüber, ob die nur mit drei oder vier Stimmen, die wohl sämtlich von Rheinische Bank fortbeftehen solle. Man hat sich darüber g^migt, der Kommission abgegeben wurden, ist der Nichtbrunnen- nach Tilgung ter Unterbilanz der Rheinischen Bank durch Zu- beiiber als Beigeordneter für die folgenden neun Jahre jammenlegung ter Aktien em Garanttekonsortium zu bilden, das toeil mchL Luderes ubrrg btteb, ^^nst°

stie Würde aus ftch genommeu. berart geplant, baß bas 10mill.Su.

Darmstadt, 20. Aiarz. Die Mitglieder der Kinder- ^96^ ^enkapttal im Verhältnis von 5 ^u 2 zusammengelegt beputation, welche am 11. März während der Vorstellung ^ird, also auf 40pEt. Die Dresdener Bank übernimmt für das -oonEs war einmal" im Hoftheater der Prin z ess in Konsortium 4 Mill. Mk. neue Aktien zu lObpSt. ru

Elisabeth mtt Blumen graduierten sind jetzt bued, ^fSÄ^a^Iungen=genein"

sendung je einer Photographie mit eigenhändiger Unter- in be Aufsichtsrat angeknüptt.

schrift des Prinzeßchens aus Nizza erfreut worden.

Mainz, 20. März. Gestern wurde durch einen hiesigen ^rtfhlifhp MlldTridltolL

Gefangenenaufseher der 50jährige Metzgergeselle Buhn aus

Gießen, der sich hier vor der Strafkammer verantworten sollte, Mävji.

nach Hochheim in die Irrenanstalt verbracht. Buhn iZandes-Buß-und Bettag.^ '

wurde kürzlich von der Strafkammer in Frankfurt wegen Gottesdienst.

Betrugs zu 3l/2 Jahren Zuchthaus verurteill. Er hatte da- 3n bcr Siadttirche.

mals in der Verhandlung dem Präsidenten im Gerichtssaal Vormittags 972 Uhr: Psarrer Schlosser,

ein Tintenfaß entgegengeschleudert. Man scheint jetzt zu der Vormittags 11 Uhr: Kttiderkirche für die Matthäusgemeinde.

Überzeugung gekommen zu sein, daß der Mann geistes- Abends 6 Uhr: Pfarrassistent V oftt^

Kleine Mitteilungen aus Heffeu und den Nachbarstaaten.! Vormittags 97, Uhr: Dorpellung und Prüfuna der Kon- Daß man aud) die geringste Wunde nicht vernachlässigen soll, fa^anten aus der Matthäusgemeinde. Pfarrer S ch l o f s e r. lehrt folgender Fall: Ein Gastwirt in Mainz wurde vor Abends 6 Uhr: Beichte und heil. Mendmahl für die Matthäus- einigen Tagen von seinem Papagei in den Finger gebissen, und Markusgemeinde. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder ...... 1 Gemeinde erbeten.

Karfreitag, den 28. Marz.

Vormittags 97, Uhr: Pfarrer Schlosser.

Beichte und heil. Mendmahl für Matthaus- und Markus­gemeinde. Anmeldung vocher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde