Friedens Verhandlungen wurden sistirt. Botha wird nunmehr den Befehl zu blutigen Repressalien geben.
Ncwyork, 21. Zan Gestern kam es zu einem Treffen im Hafen von Panama. Tie Insurgenten erzwangen siegreich die Landung. General Alban, der Oberbefehlshaber der Re- gieruugslruppen, wurde getötet.
Berlin, 21. Jan. In seinem Bunten Theater ergriff gestern abend Ernst v. Wolzogen anläßlich des Eintritts in das zweite Ueberbrettl-Jahr die Gelegenheit, in einer Ansprache an das Publikum sich gegen die vielfachen Angriffe in der Presse zu verteidigen. Mit diesem Jahrestag fiel das Wicderauftreten von Cäfar Strauß und BozenaBradskY nach ihrer Versöhnung mit ihrem ehemaligen Lehrvater zusammen. Von den gestrigen Novitäten verdient der Einakter „Steppke" von John Lehmann Erwähnung. Der Verfasser konnte für die freundliche Aufnahme der Berliner Episode, die das Kinder-Halte-Wcsen geißelt, persönlich danken.
Stuttgart, 21. Jan. Wie der „Schwab. Merk." hört, hat sich die Reichsbankverwaltung bereit erklärt, den von der Finanzkommission der Kammer zu dem Markenvertrag geäußerten Wünschen Rechnung zu tragen- — Der Theaterbrand wird neuerdings aus einen Defekt in dem noch vom alten Lusthause herrührenden Kamin zurückgeführt.
London, 21. Jan. Der Zudrang zu der zur Ablösung der in Südafrika befindlichen Yeo- manry bestimmten Abteilung übertrifft alle Erwartungen. Infolgedessen sind die Rekrutierungslisten für dieses Korps geschlossen worden. Es waren nur 2000 Mann verlangt; über 3000 Mann ließen sich jedoch in die Listen aufnehmen. Sie gehen Ende dieses Monats nach dem Kap ab.
London, 21. Jan. Im Unterhause erklärte Chamberlain, die Konzentrationslager seien geschaffen worden infolge des Vorgehens Bothas, die
Weiber nicht in den Meiereien zu belassen. Mit einer in der Kriegsgeschichte absolut beispiellosen Humanität habe die Regierung für die ihr aufgedrängten Frauen und Kinder gesorgt. Für das beklagenswerte Elends und die Sterblichkeit in jenen Lagern seien die Befehlshaber der Buren verantwortlich. (Beifall.) Was die Bedingungen zur Lösung der Krisis betreffe, so fei es wahr, day die Buren bis zur Zeit bei den Unterhandlungen ziilcheners mit Botha von nichts anderem hören wollten, als von Unabhängigkeit. Er halte es für unselig, daß Ro.ebery sagte, die Buren seien gescherdt genug, um zu wissen, daß sie zu jeder Zeit die von Kitchener angebotenen Bedingungen erhalten könnten. Wenn die Buren das glaubten, so seien sie im Irrtum. (Lauter Beifall.) Falls die Buren Friedensrerhandlungen eröffneten, so gebe es zwei Punkte, über die die Regierung Versicherungen zu fordern berechtigt sei: 1) über die Bcglaubigungspapiere derjenigen, die sich den Engländern näherten, 2) falls Männer gefunden seien, m'.t denen England verhandeln könnte, müßten sie ihre Bedingungen auf den Tisch legen, damit man sehe, ob sie an und für sich vernünftig seien und Aussicht aus emen soliden Frieden böten. Chamberlain weist alsdann Campbell Bannermanns Vorwürfe gegen die Regierung zurück. Es sei lächerlich, von einer Ausrottungspolitik in Südafrika zu sprechen. Niemand sei wegen Hochverrats erschossen worden. Die Erschossenen seien wegen Mordes erschossen worden. Wenn man dauernden Frieden haben wolle, müsse die geschlagene Nation ihre Niederlage anerkennen, was sie ohne Demütigung thun könne. Die Regierung sei nicht gewillt, einen Schritt zu thun, der wie Schwäche aussehe. Was die Amnestie betreffe, so ser die Regierung bereit, eine Politik anzunehmen, die, nachdem der Friede wiederhergestellt sei, darauf abziele, größtmögliche Amnestie zu gewähren. Er glaube, daß die Regierung das Vertrauen des Landes besitze.
London, 21. Jan. Nach einer Meldung der Mo»
aenblätter aus New-York ist der Panama-Steamship-Couv^ pann von ihrem Vertreter in Panama die Nurchricht zu> gegangen, daß es den Aufständischen gegluckt sei, beti Sadina Truppen zu landen.
Rom, 21. Jan. Als der sozralrstrsche Professor Ferrr gestern seine Vorlesungen begann, entstand eine große- Rauferei zlvischen monarchipischen Studenten, die dem Apostel der Obstruktion niederpfeifen wollten und ihn mckj Schimpfnamen wie Prahlhans, Gascogner, Cyrano em* pfingen und sozialistischen Studenten, welche srch am Em^ gange des Lesesaales aufstellten und den Monarchisten mit Gewalt den Eintritt verweigerten. Als Carabinieri ein^ traf, mußten fünf Studenten, welche durch Stock- und Schlüsselhiebe verletzt waren, durch Ambulanzwagen inss Hospital geschafft werden. — An der Anastasia-Kirche zw Verona predigte vor 4000 Menschen Monsignore Mansüü gegen die Ehescheidungs-Vorlage. Infolge eines antikleri^ tälen Zwischenrufes entstand in der Kirche eine arge Schlägerei und Panik. Ein Sozialist wurde dabei vory Frauenhalbtotgeschlagen.
New-York, 21. Jan. Ter Generaldirektor der Panama-Cif enbahn teilte dem hiesigen Bureau der Gesellt schäft mit, daß in der Panamabai drei Schiffe der Auß, ständigen und zwei der Regierung gesunken seien.
New York, 21. Jan. Die Truppen des Präsidenten Castro erlitten bei Barquisimeto eine empfindliche Niedert läge von feiten der venezolanischen Insurgenten.
Washington, 21. Jan. Der Kommandant desk Kreuzers „Philadelphia" berichtet aus Panama: DeL Dampfer „Padilla" hat gestern den Dampfer „Lantaro" angegriffen, dessen Mannschaft von Bord entflohen war. Das Schiff brennt augenblicklich und ist im Sinken begriffen. Der General-Verwalter der Panama-Eisenbahn telegro phierte, daß be üder gestrigen Seeschlacht im Hase« angeblich zwei Schiffe der Regierung und drei der Jnsm> genten schwer besä-ädigt worden und teilweise gesund seien.
Holz-Versteigerungen
in Kräflicher Höersörsterei Saubach.
I. Donnerstag de« 30. Januar d. I., nach Zusammenkunft vormittags 10l < Uhr bei der Eselsbrücke, auf der Schottener Staatsstraße, L im EsttsKopf bei Laubach: Buchen: 740 rm Scheiter, 166 rm Prügel, 87 rm Stocke, 90 rm Reiserprügel;
2. aus Scheppmaksdickalig und Aorftwlese: Buchen: 30 rm Stöcke, 62 rm Reiserprügel; Elchen: 2 Stammabsämitte von 74 und 105 cm Drchm., 2,5 und 3,2 m Länge; 7 Stamme von 15—19 cm Durchm. — 1,55 cbm; 24 Stangen von 10—13 cm Durchm. (Wagnecholz), 11 rm Scheiter (zum Teil Glaserholz); Nadelholz: 5 rm Prügel; 3. aus Airkeu: Buchen: 142 rm Stamm- und Zopfreiser (Schichten), Eichen; 16 rm Prügel (zumTeil Nutzholz); Nadelholz; 20 rm Prügel (1,5—3 m lang), 17 rm Nutzreiftg; 4. aus vorgenannten Schlägen: Kohlreiser flächenweise.
n. Freitag den 31. Januar d. X, nach Zusammenkunft um 101/« Uhr in den Hirschröcher Wiesen, 1. im Kirschroth bei Villingen: Buchen: 490 rm Scheiter, 110 rm Prügel, 27 rm Stocke, 300 rm Reiser; 2. aus Sikvach: Buchen: 3 rm Scheiter 1L Klasse, 29 rm Stöcke, 55 rm Reiserprügel; Aspe rc.: 12 rm Prügel; Kohtreiser flächenweise.
Das Holz unter Nr. L 2.-4, II. 2., sowie auch das in der Abt. 1 von Hirschroth sitzende kommt mittags nach 1 Uhr beim Feuer zum Ausgebote.
Üaubach, den 17. Januar 1902. 691
Gräfliche Obersörsterei.
Hohversteigerung
im Gießener Stnbtwalb.
Montag, dcu 27. Januar, vormittags 91/, Uhr beginnend, sollen im Gießener Stadtwald, in den Distrikten Zollstockswäld- cheu, Mühlberg. Hochwarte u. Ltchtenctche versteigert werden:
233 Fichten-Derbstangen mit
9,48 Festm.,
6 rm Buchen-Scheüholz, 210 rm Eichen-Scheitholz
1 rm Erlen-Scheckholz, 103 rm Eichen-Knüppelholz,
17 rm Nadel-Knüppelholz, 126 rm Eichen-Stockholz,
8 rm Naoel-Stockholz,
1 rm Erlen-Stockyolz,
170 Wellen Buchen-Reisig, 3220 Wellen Nadel-Reisig, 1950 Wellen Weichholz-Reisig, 3800 Wellen Nadel-Reisig.
Die Zusammenkunft ist auf der Grünbergerstraße an derHappels- wiese. ' 686
Gießen, am 20. Januar 1902. Großh. Bürgermeisterei Gießen.
Mecum.
Hohversteigerung
Montag, den 27. Januar 1902 soll im Staufenberger Gemeindewald, Distr. Lahnkopf, Birken und (Maistrauch beim Pflanzengatten Hach- bornerstraße) nachverzeichnetes Holz vcrsteigett werden.
242 Fichten-Stämme
2483 , Derbstangen bis
18 m lang
14 Eichen-Derbstangen 535 Fichten-Reisstangen
Dienstag, den 28. Januar 1902 in den Distrikten Mühl- wald und Birken 693 71 Eichen-Stämme, darunter 32 Stämme Schnittholz 44 rm Buchen-Scheit 368 ,, Eichen-Scheit, darunter 20 rm Küferholz
117 „ Buchen-, Eichen-und
Nadel-Knüppel
154 „ Buchen-, Eichen-und Nadel-Stöcke
6375 Buchen-u.Eichen-Wellen 320 Stadel-Wellen und 24
Schichthaufen, welche sich zu Bohnenstangen eignen. Der jedesmalige Anfang ist vormittags 9 Uhr am ersten Tage an der Staatssttaße diesseits der Ticfenbach, am zweiten Tage im Distrikt Bitten am Steinbruchsweg; bemerkt wird, daß am zwecken Tage das Bauholz zuerst zur Ver- fteigenmg kommt.
Staufenberg, 20. Jan. 1902. Großherzogl. Bürgermeisterei
Staufenberg. Stephan.
Ban- unb NHch-Berkaus.
Dienstag den 4. Februar von vormittags 11 Uhr an kommen im Jnteressentenwalde zu Weipoltshausen zum Verkauf : Distr. Kreus: 40 Eichenstämme bis zu 14 m Länge und bis 57 cm Durchmesser, 38,37 fm. Ganz besonders für Schreiner geeignet, 11 Fichtenstämme von 11 bis 16 m Länge und 11 bis 34 cm Durchmesser. 688
Distr. Hanick: 16 Eichenstämme bis zu 10 m Länge und bis 33 cm Durchmesser. Für Wagner geeignet.
Zusammenkunft bei Witt Rücker.
Der Waldvorstand. Willershausen.
BauWerfteigerilug.
Im Ettingshausencr Gemeindcwald (Distt. Riedstein) kommt Dienstag, 28. Januar, morgens 9»/? Uhr folgendes Holz zur Versteigerung: 5 Stämme Fichten-Schnittholz
28 bis 32 cm Durchmesser, bis 22 m Länge, 7,43 fm
297 Stämme Fichten-Bauholz 12 bis 27 cm Durchm., bis 22 rn Länge, 131,66 fm
11 Stämme Fichten - Derbstangen 10 bis 11 cm Durchm., bis 7 m Länge, 1,41 fm. 692
Sämtliches Holz ist ohne Rinde gemessen.
Brennholzversteigerung.
Mittwoch, 29. Januar,
Distttkt Gabttclszimmerplatz, Sandhecke und Grauerborn morgens 9'/z Uhr kommt folgendes Holz zur Versteigerung: 280 rm Buchen-Scheiter 126 n Buchen-Knüppel 13 „ Eichen- ,
467 „ Buchen-Astreisig 45 „ Eichen- „
85 „ Buchen-Stöcke
7 Eichen- „
Der Anfang ist jedesmal morgens 91/2 Uhr, am ersten Tag int Distr. Riedstein bei Holz Nr. 75, am zweiten Tag im Distt. Gabttelszimmerplatz bei Holz Nr. 90.
Ettingshausen, 20. Jan. 1902. Großherzogl. Bürgermeisterei
Ettingshausen. 692 Keil, Beigeordneter.
Versteigerung.
Donnerstag, den 23. d. M., nachmittags 27. Uhr, sollen dahier im Otto Lüft'sche,: Saale, Neuenweg 28
1 großes neues Warenregal,
1 zweiteil. neue Ladentheke mit Schreibpult,
1 Paar neue, pol. Bettstellen u. 0. a. versteigert werden.
Die Versteigerung sindet bestimmt statt und können dieSachen Vormittags dortselbst besichttgt werden. 700
Gießen, 21. Januar 1902.
Seipel, Gerichtsvollzieher.
WMMWM
Stadt. Schlachthaus.
Freibank.
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KaWM 50 |Jfg.
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