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17.1.1902 Zweites Blatt
 
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Nr. 14

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Zweites Blatt. 153. Jahrgang Freitag 17. Januar KNVS

O monatlich 75Ps.,viettel-

B A iährlich Alk. 2.20; durch

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General-Anzeiger v ää

V ^7 für den poht. u. allgem.

Amis- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen

V -Nr ' zeigenteil: Hans Beck.

3>ie yeutige Mummer umfaßt 12 Seiten.

Aus dem preußischen Landtag.

Aus Berlin, 16. Januar wird uns geschrieben:

Im preußischen Abgeordnetenhause hat heute die erste Lesung des Etats begonnen. Wie vorauszusehen war nach den langen und im Ganzen nicht hervorragenden Etats- debatten des Reichstags, bleibt dem Landtag wenig zu fügen übrig. Selbst Abg. Richter vermochte diesmal nicht viel aus dem Etat hercmszuholen. Neben der Erörterung der preußischen Finanzverhaltnisse, die denselben Rückgang auf- wetsen wie die Finanzverhältnisse anderer Bundesstaaten, nahm die Kritik innerpolitischer Vorgänge und Verhältnisse einen geringeren Raum ein als in anderen Jahren. Satirisch ge­färbte Bemerkungen über die Minister-Verabschiedungen im Mai vorigen Jahres und das Ausbleiben der Kanalvorlage gaben dem Grafen Bülow, der mit bemerkenswertem Eifer an den Arbeiten des Landtages teilnimmt und dadurch das Interesse an diesen Verhandlungen erhöht, Veranlassung zu einer Erwiderung. Die Ernennung und Entlassung der Minister sei ausschließlich das Recht der Krone. Er, Graf Bülow, siehe nach wie vor auf dem Boden der Kanal­vorlage, könne aber über den Termin der Wiederem- bringung nicht mehr sagen, wie die Thronrede. Nun ist man so klug als rote zuvor; denn die Thronrede erwähnte eben auch nur, daß die Regierungseiner Zeit" auf die arg mitge­nommene Vorlage zurückkommen wird. Vom Wortführer den Zentrums, Abg. Fritzen, wurde der Wunsch nach Zustandekommen des Zolltarifentwurfs geäußert. Andernfalls erleide der Reichstag große Einbuße an Ansehen. (Zustimmung.) An dem guten Willen des Zentrums, dem Zolltarifentwurf über die Schwierigkeiten hinwegzuhelfen, ist nicht zu zweifeln. Ob aber die Anträge, die vom Zentrum eingebracht imd verbreitet sind, und die vor allem den Zweck haben, die agrarfreundlichen und die industriefreundlichen Mitglieder der Fraktion unter einen Hut zu bringen, nicht schließlich den Effekt haben, daß ein Pferd vor, eines hinter den Wagen gespannt wird, sodaß der Zoll-Wagen nicht vom Fleck kommt, und bei der Abstimmung die Stimmen Für und Wider das Gleichgewicht halten: das ist eine Besorgnis, die den Wert derUnterstützung" des Zentrums in der Zollfrage für die Regierung einstweilen ziemlich herabmindert. Im Zentrum soll es andererseits mißfällig vermerkt worden sein, daß der Vorschlag von der Verwendung der Ueberschüsie aus den Getreidezoll - Erhöhungen zur Waisen- und Witwen­versicherung von derKöln. Ztg.", anscheinend offiziös, so absprechend beurteilt wurde. Herr v. Heydebrand for­derte namens der Konservativen mit dürren Worten die Kündigung der bestehenden Handelsverträge, falls die preußische Regierung nicht eine Erhöhung der landwirtschaft­lichen Zölle im Bundesrat durchsetzen könne oder wolle. Herr v. Heydebrand gedachte in warmer Weise der Verdienste Miquels als Staatsmann und Reorganisator der preußischen Finanzen. Das ehrt den konservativen Parteiführer selbst, bringt aber in beschämende Erinnerung, daß man im deutschen Reichstage nach der Ausscheidung des Fürsten Bismarck aus dem Amt in keiner der Parteien, die von chm den Glanz empfingen, ein Wort übrig hatte für die Bedeutung dieses Großen. Finanzminister Frhr. v. Rheinbaben ließ bei aller Reserve, die er sich auferlegte, in seiner Rede durchblickcn, daß die preußische Regierung durch diemahnende Stimme" zur Befürwortung höherer landwirtschaftlicher Zölle sich nicht bewogen fühlt. Der Mahnung setzte Frhr. v. Rheinbaben, der beiläufig ein seltenes Ereignis ein Kompliment vom grimmen Richter einheimsen durfte über die Klarheit seiner, des Ministers, Finanzausführungen, eine Warnung an die Agrarier entgegen. Durch weitergehende Forderungen gefährde man die Zugeständnisse an die Land­wirtschaft un ZolltaEentwurs. Das heißt: es bleibt bis auf Weiteres beim 3x/2 Mk.-Gelrcide-Zoll, wenn der Zolltarif abgelehnt wird, well das Erreichte nicht genug erscheint. Aus den Äußerungen des Kultusministers ist erwähnens­wert, daß über em neues Volksschulgesetz die Verhandlungen noch nicht abgeschlossen sind. Das wird auch wohl sobald nicht der Fall sein diese Vorlage ist ein ebensoheißes Elsen" wie die Kanalvorlage.

Are Eröffnung des englischen Aarlamertts.

London, 16. Januar.

Der König und die Königin begaben sich heute in voller Gala nach dem Parlamentsgebäude, um die Session zu eröffnen. Die Majestäten fuhren in einem prächtigen Galawagen, der Prinz und die Prinzessin von Males, sowie alle übrigen Mitglieder der königlichen Fa­milie, auch der Prinz und die Prinzessin Karl von Däne­mark folgten in anderen Wagen. Der König trug Feld- marschalls-Uniform, die Königin den Hermelinmantel und die ticine Diamantkrone. Auf den von einer dichten Menschenmenge gefüllten Straßen blldeten Truppen Spalier.

Die Thronrede, mit welcher der König das Par­lament eröffnete, beginnt mit dem Hinweise auf die glück­liche Heimkehr des Prinzen und der Prinzessin von Wales von ihrer Reise nach .wcw)iedenen Teilen des Reiches, wo sie überall mit Kundgebungen lebhaftester Anhänglich­keit empfangen worden seien- Der König sei überzeugt.

daß ihre Anwesenheit daselbst dazu gedient habe, die Bande gegenseitiger Achtung und Loyalität fester zu knüpfen, auf denen die Lebenskraft des Reiches beruhe. Meine Beziehungen zu anderen Mächten, fährt die Thronrede fort, sind andauernd freundschaft­lich. Ich bedaure, daß der Krieg in Südafrika immer noch nicht beendet ist, obwohl er Dank der Operationen sich gün st igfüruusere Waffen gestaltet hat. Der Schauplatz des Krieges ist erheblich kleiner ge­worden- Die Industrie wird in meinen neuen Ko­lonien wieder aufgenommen. Trotz des ermüdenden Cha­rakters des Kampfes zeigten meine Soldaten durch­weg Freudigkeit in der Ertragung der Beschwerden der Guerillakrregführung und eine Humanität, so­gar zu ihrem eigenen Schaden, in der Be­händ luu g des Feindes, die das höchste Lob verdient- Die Notwendigkeit, diejenigen Truppen, welche am meisten den Beschwerden des Krieges ausgesetzt waren, ablösen zu lassen, gab mir Gelegenheit, wiederum von dem loyalen und patriotischen Anerbieten meiner Kolonien Gebrauch zu machen- Die neuen Kontingente aus Kanada, Australien und Neuseeland werden binnen kurzem in Süd­afrika eintresfen- Die Thronrede fährt fort: Auf Ein­ladung des Königs der Belgier ist eine internationale Konferenz Wr Beratung über die Zuckerprämien vor kurzem in Brüssel zusammen getreten- Ich hege die Zu­versicht, chre Entscheidung wird zum Verlassen eines Systems führen können, durch das die Zuckererzeugung der Ko­lonien und die Fabrikanten int Mutterlande beim Be­triebe dieses höchst wichtigen Industriezweiges in unbilliger Weise belastet worden sind- Die Thronrede erwähnt sodann den Vertrag mit den Bereinigten Staaten betreffend die Erbauung eines interozeanischen Kanals unter der Bürgschaft, daß dessen Neutralität aufrecht erhalten bleibe und der Kanal dem Handel und der Schiffahrt aller Nationen offenstehe. Die Thronrede berichtet sodann den Abschluß eines Vertrages mit Brasilien über die schiedsgerichtliche Entscheidung der Frage betreffend die Grenze von Guyana und bemerkt, mit großer Freude teile der König mit, daß der König von Italien sich bereit erklärt habe, das Amt des Schiedsrichters zu übernehmen. Ferner heißt es in der Thronrede: Die Re gen fälle in Indien seien weniger reichlich als zu wünschen sei- Die Fortführung von Notstandsvorkehrungen sei darum in geringem Maße in einzelnen Teilen des Landes nötig und die Unterstützungsmaßnahmen gegen die Hungers­not sollten in Bezug auf das einzuschlagellde Verfahren und dessen Wirksamkeit noch weiter verbessert werden. Sodann gedenkt die Thronrede des Todes des Emirs von Afghanistan, Llbdurhaman, und der Thronbesteig­ung seines Nachfolgers, Habib Ullab, der den ernsten Wunsch ausgedrückt habe, die sreunoschastlichen Bezieh­ungen Afghanistans zum Indischen Reich aufrecht zu er­halten- Schließlich werden einzelne Vorlagen angekündigt betreffend Verbesserungen im Unterrichtswesen, Erleichter­ung des Verkaufs und Ankaufs von Land in Irland, sowie andere Maßnahmen lokalen Charakters.

Die Verlesung der Thronrede wurde bei der auf die Humanität der Truppen" bezüglichen Stelle dem sonstigen Brauch entgegen von lautem Beifall des Parlaments unterbrochen.

Das Oberhaus bot ein prächtiges Schauspiel während der Verlesung der Thronrede- Es war in allen Teilen dicht gefüllt. Die Toiletten der Gemahlinnen der Pairs, die reichen Brillantschmuck trugen, sowie die scharlach­roten Roben der Pairs boten einen farbenprächtigen Anblick- Unter den Anwesenden bemerkte man den deutschen, den österreichisch-ungarischen und den französischen Botschafter- Der Prinz von Wales saß zur Rechten, die Prinzessin zur Linken des Thrones- Prinz und Prinzessin Carl von Däne­mark saßen ebenfalls zur Rechten-

Die Pairsdamen trugen in der Mehrzahl weiß, aber auch blau, grün und verschiedene Schattierungen rosa waren zu sehen- Die Prinzessin von Wales hatte eine prächtige Robe gewählt, die aus schwerem weißen Atlas, mit juwelenbesetzter Spitze eingelegt, ist- Der Rock ist sehr lang- Die Spitze am Fuß ist so arrangiert, daß man einen Schimmer des Unterrocks sieht, der ein Schaum aus weißen Mohnblättern ist- Die Taille ist besonders lleidsam für ihre Trägerin, und an einer Seite mit einem Strauß weißer Mohnblüten mit Sammet­rand und einem funkelnden Diamanten in der Mitte ge­halten- Die zierlichen Aermel sind aus besonders schöner, mit Juwelen besetzter Spitze- Eine andere sehr schöne Toilette ist aus türkisfarbenem Sammet mit einem langen Mantel, eine Pariser Toilette ist aus hellrosa Atlas- Eure der kostbarsten ist eine Parlamentstoilette, deren Taille ein Chemisette aus kanariengelbem Crepe de Chine mit einem Jäckchen aus Alemronspitzen hat; zur Verbindung dienen Chiffonschärpen, die von einer großen Rosette zur andern gehen. Der plissierte Rock endigt in Spitzenstreifen, und Spitzenfalbeln sind unten auf den Crepe appli­ziert. Tie sehr schöne und neue Schleppe ist aus Spitze, die aus gelbem Atlas, eine oder zwei Schattierungen dunkler als kanariengelb, appliziert, mit Silber, Stahl und Krystall - Verzierungen geschmückt und mit Chiffon ge­füttert ist-

Lord Spencer schließt sich herzlich dem Lobe und der Bewunderung an, b.e den britischen Soldaten gezollt werde. Er erkennt völlig an, daß die Unabhängigkeit der südafrikanischen Republiken nicht gewährt werden könne-

Ministerpräsident Salisbury: Spencer sprach von Bedingungen- Seine Ansicht scheine zu sein, oaß wenn eine Nation absolut ohne Provoralion m das Gebcet einer, anderen Nation eingedrungen sei, es Pflicht der anderen

Nation sei, die Eindringlinge zu schlagen und sie zu ftagen, unter welchen Bedingungen sie in den Frieden willigen wolle. Er weise die Idee gänzlich zurück, daß es Sache Englands sei, da es unbillig angegriffen sei, hervorzutreten und zu sagen, unter welchen Bedingungen England sich den Angreifern ergeben wolle.

Bei der Wiederaufnahme der Sitzung gab der Sprecher die seit dem Schlüsse der Session erfolgten Neuwahlen bekannt, darunter die für Galway. Graf Percy wollte hierauf als Prinzipiensache beantragen, daß die Wahl Lynchs, (Lynch wurde jüngst ins Unterhaus gewähll, obwohl er in den Reihen der Buren als Offizier gekämpft bat. D. Red.) eines notorischen Rebellen, als eine Be­leidigung für das Haus erftärt, und eine Kommission ernannt werde, die in dieser Beziehung Schritte unter nehmen und berichten solle. Horner führt aus, daß, sobald Lynch sich im Hause einfinden würde, um seinen Sitz einzunehmen, er beantragen würde, ihn nicht zur Eidesleistung zuzulassen-

Das Haus begann hierauf die Adreßdebatte- C a m» bell Bannermann will jedoch die Frage des süd­afrikanischen Krieges heute nicht erschöpfend be­handeln, da sie durch einen Unterem trag zur Adresse von einem seiner Freunde mit seiner Ermächtigung aufge worfen werden solle. Wenn die Buren Frieden nachsuchen würden, werde Zeit genug sein, zu sagen, unter welchen Bedingungen der Frieden vorgeschlagen werden könne. Die Buren hätten stets den Gedanken, daß sie um Frietum nachfucheu würden, zurückgewiesen. Es sei nicht Sache Englands, zukünftige Amnestieen, Verfassung usw- als Lock­speise für den Feind auszusireuen, um ihn zu be­stimmen, die Energie, mit der er den Frieden gebrochen, die Rechte Englands verachtet, und die Besitzungen be. Königs mit Elend und Verwüstung überzogen, zu mäßigen- Wenn der Feind den Frieden wünsche, müsse er kommen und dies sagen, und bis er dies thue, glaube er, daß die Regierung besser so wenig als möglich darüber sage.

Ministerpräsident Salisbury verteidigt die Ver­hängung des Belagerungszustandes-

Deutsches Reich.

Berlin, 16. Jan. Der Kaiser hörte heute die Vor­träge des Kriegsministers v. Goßler, des Chefs des General­stabes der Armee, Grafen Schlieffen, und des Chefs des Militärkabinets, Grafen Hülsen-Häseler. Heute morgen tra: der Kronprinz im Neuen Palais ein.

Der Großherzog von Baden beabsichtigt, zum Geburtstag des Kaisers nach Berlin zu kommen.

Der Führer der konservativen Fraktion des preuß. Herrenhauses, Frhr. v. Manteuffel, legte heute vormittag in ihrem Namen am Grabe Stahls (Friedr. Jul. Stahl, geb. 1802 zu München, war um die Mitte des vorigen Jahr­hunderts der Führer der preuß. Feudalpartei. Von jüdischer Abkunft, trat er schon im Alter von 17 Jahren dem cvang. Bekenntnis bei, seit 1840 wirkte er als ord. Professor an der Universität Berlin. Als Rechtsphilosoph vertrat er die An­sicht, daß der Staat wegen der biblischen Lehre vom gött­lichen Ursprung der Obrigkeit eine göttliche Institution sei, und folgerte daraus, daß die Befehle der Obrigkeit die Macht eines göttlichen Gebotes haben, dem sich der Einzelne un­bedingt fügen muß. D. Red. des Gieß. Anz.) anläßlich dessen 100. Geburtstages auf dem alten Matthäikirchhof einen Lorbeerkranz mit schwarz-weißer Schleife nieder.

Der Bundesrat hat in seiner heutigen Sitzung u. a. dem Entwurf von Bestimmungen über Beschäftigung von Gehilfen und Lehrlingen in Gast- und Schank- wirtschaften die Zustimmung erteilt.

DerDeutsch. Tagesztg." zufolge sollen sich einige Vertreter der verbündeten Regierungen dahin ausgesprochen haben, daß der Bundesrat voraussichtlich nicht geneigt fein werde, bezügl. der landwirtschaftlichen Zölle, insbesondere der Getreidezölle, über die Sätze des Tarif ­entwurfs hinauszugehen. Ferner uerlaute, daß mehrere Bundesfürsten keinen Zweifel darüber gelassen haben, daß sie nicht in der Lage seien, die Vertreter ihrer Staaten im Bundes­rat anzuweisen, für eine Erhöhung der genannten Zölle zu stimmen.

Die Budgetkommission des Reichstages begann heute die Beratung des Militäretats. Die ersten Kapitel der ordentlichen Ausgaben blieben unbeanstandet; nur die Mehrausgaben für dasMilllärkabinet wurden vorläufig aus­gesetzt.

Dem preuß. Landtag ist ein Gesetzentwurf zu­gegangen, wonach die Landespolizeibehörden befugt find, zur Verhinderung der Verunstaltung landschaftlich her­vorragender Gegenden Reklameschilder und sonstige das Landschaftsbild verunzierende Aufschriften und Ab­bildungen außerhalb der geschlossenen Ortschaften zu ver­bieten. Der Abg. Graf Douglas hat dem Abgeordneten­haus einen Gesetzentwurf vorgelegt, in dem er ersucht, die Staatsregierung aufzufordern, einen Gesetzentwurf zur Ver­hütung der schädlichen Folgen des Branntwein­genusses einzubringen.

Ausland.

London, 16. Jan. Die Stadtverwaltung Londons beschloß, Chamberlain eine Adresse in Anerkenn­ung für die den wahren Interessen des Landes geteiltsten Dienste zu überreichen. (!) Die Ad reffe wird in einem