Ausgabe 
16.12.1902 Drittes Blatt
 
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ISA. Jahrgang

Drittes Matt.

Wr. LttS

Vrf ch eint täglich außer SonniagS.

Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem hessischen Landwirt die Siehener Familien- blätter viermal in der Woche deigelegt.

Rotationsdruck u. Ver­lag der Brüh l'schen Umoers.-Buch- u.Slem- bruderei (Pietsch Erben) Reöafnon, Erpedctw« und Druckerei:

Schulftraße 7.

Adresse für Depeschen: Anzeiger Gießen.

KernspicchanIchlnßAr 51.

Dienstag 18. Dezemder 1903 _ DrzngSpreiSr TD monatlich 75 Ps., oiettel-

jährlich Mk. 2.20; durch

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Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Eichen DAR

V » vsj zeiaenteil: HanS Beck.

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2

mschlagt:

Ausgaben

5143

200 X^o_ . 40 _ 10 !80 Mk.

100

Zrücke über den Rhein bei Mainz und Bootüberfahtt daselbst

Lrnst-Ludwigs-Brücke bet Worms

Zrücke über den Main bet Kostheim......

Brücke über den Mam bet Cffenbnd) und Bootüber­fahrt an der Stelle der früheren Schiffsbrücke. .

(CHnahme 1 , der Brückengeld-Einnahme + 1 . des Bruttoertrags der Ueberkahrt - den Rest er­hält Preußen und die Stadt Offenbach; Ausgabe ----- '/ der Gesamtausgabe, den Rest trägt Preußen.) Brücke über den Alain bet Klein-Steinheim. . . .

(Tie Hälfte der Unter- haltunaskostei'. von 7000 Mark trägt Preußen.) , Brücke über die Lahn bet Heuchelheim.....

Fliegende Brücke b. Oppen­heim ........

Fliegende Nähe bei Gerns­heim ........

Ändere Ueberfahrten. . Von der Reichspostverwal­tung sire Entschädigung für Brückengeld . . . .

50 X 400 , 200 X 50

entspricht affo fast genau der Summe, welche die Regierung )ei den vorjährigen Kummerverhandliingen alö fiir den ledachten Zweck entsprechend bezeichnet hat.

In WirMchkeit wird sich allerdings nach dem derzeitigen bersonasbestaand zunächst noch ein diese Turchschnittssumme übersteigender Betrag ergeben, indem sich nach einer auf- testellten Berechnung die Bedarfssumme für 1903M auf 12 113.33 Mk. oder rund 12100 Mk. belaufen wird.

Die Nebern ahme dieser DienstaltersAulagen auf die Liaatskasse würde indessen nur auf so lange und insoweit tattzufinden haben, als nicht die hierfür erforderlichen Nittel aus den Mehreinnahmen deS umgebauten Hof- Heaters beschafft werden können.

Die Einnahmen und Ausgaben der Brücken und leberfahrten sind wie nachstehend verzeichnet ver-

Vermischtes.

W. Berlin, 15. Dez. Dem Vernehmen nach wurde das Verfahren gegen den »Vorwärts* wegen Beleidigung

Zusammen: 290 803 31509 67 140 98 649

Bei Vergleichung der Einnahme und Ausgabe erscheint ein Ueberschuß von 192 154 Mk.

Aus dem Staatsbudget 1903 04.

Ms eine ganz neue Forderung erscheint diejenige wegen nichtpensiousfähiger Tienstalterszulagen der Mitglieder der Hofmusik im Betrage von 1210Ö Mk. Der Forderung ist folgende Vegriindung beigegeben:

Auf Grund der übereinstimmenden Beschlüsse beider Kammern der Stände vom 4. und 10. Juli 1902 haben über die Frage der Aufbesserunng der Bezüge der Mit­glieder der .Hofmusik eingehende Verhandlungen stattge­funden. Diese haben zunächst zu dem Ergebnis geführt, daß es sich nach Lage der ganz besonders gearteten Ver- Zhältnisse bei der Gewährimg eines staatlichen Zuschusses -u den Bezügen der Mitglieder der Hofrnusik, die im Interesse sowohl der letzteren als des Kunstinstituts selbst dringend wünschenswert erscheint, nicht um eine Aenderung der pensionsfähigen Gehalte, bezw. des hierfür maßgeben­den, der staatlichen Festsetzung entzogenen Besoldungsetats der Mitglieder der Hofmusik, sondern nur um eine außer­ordentliche staatliche Zuwendung in Gestalt nichtvensions- iähiger Dienstalterszulagen handeln kann. Es ist daher beab­sichtigt, den Mitgliedern der Hofmusik neben ihren der- ualigen Bezügen an Gehalten und Gratifikationen, die sie auch für die Folge und namentlich für die Tauer der Zu- vendung des staatlichen Beitrags auf Grund des hierfür maßgebenden Besoldunasetats ungeschmälert weiter beziehen sollen, besondere nichtpensionsfähige Tienstalterszulagen aus Staatsmitteln zu gewähren, und zwar in der Weise, daß an die Beteiligten, vom Tage ihres Eintritts in die Hofmusik an gerechnet, im 4 bis 6. Dienst; ah re 50 Mk., im 7. bis 9. Dienstjahre 100 Mk, im 10. bis 12. Dienstjahre 150 Mk. im 13. bis 15. Tienstjabre 250 Mk., im 16. bis 18. Nenstjahre 3M Mk. im 19. bis 21. Dienstjahre 350 Mk. und vom 22. Dienstiahre an 400 Mk. jährlich zur Aus- Zahlung gelangen sollen.

Bei der Regelung dieser Angelegenheit würden inö- aesamt 50 Mitglieder der Hofmusik in Frage kommen: außer­dem sollen an zwei Mitglieder, welche durch ihren Dienst als Hofmusiker nicht voll in Anspruch genommen sind, die ich für ihr Tienstalter berechnenden Zulagen nicht ganz,, onbent nur nach Maßgabe deS ihrer Beschäftigung ent» prechenden Teils von 50 bezw. 20 pCt. und einem alS Hilfs- nusiker verwendeten pensionierten Kammermusiker eine 'lversionalvergütung von 40 Mk. jährlich zugewiesen werden, hiernach berechnet sich der durchschnittliche Aufwand auf

Ein­nahme Alk.

Drucken- flclb- Erhebung- Mk.

Bau­wesen Alk.

Zu­sammen Mk.

216 000

17 200

12 450

29 650

18 000

5 550

10 550

16 100

30 000

5 220

5 400

10 620

11100

1769

lu90

2 859

3 500

8 500

500

500

5 000

850

21300

22 150

5 000

660

920

11 750

600

12 670

600

KruppS von der Staatsanwaltschaft eingestellt. Wte derLokalanzeiger* mitteilt, geschah dies auf Ersuchen der Familie Krttpp.

w. Bremerhafen, 15. Dez. Der Schiffsrheder Peter RickmerS, Hauptinhaber der Bremer Firma RickmerS Reis­mühlen, Rhederei und Schrffbau-Aktien-Gesellschast, ist der Nordwestdeutschen Ztg." zufolge, vergangene Nacht ge» ft o r b e n.

* Königsberg, 12. Dez. Bei den Uferbauten am Aschhof stürzte eine dort aufgestellte Ramme um und er­schlug vier Arbeiter, zwei andere wurden so schwer ver­letzt, daß an ihrem Aufkommen gezweifelt wird.

Ehescheidungen. Daß nicht alle Ehen im Himmel geschloffen werden, kann man aus den soeben erschienenen Veröffentlichungen des statistischen Amtes über die beim Land­gericht 1 Berlin in den letzten Jahren erfolgten Ehescheidungen ersehen. Diese Tabellen sind auch insofern intereffant, als sie die Einwirkung deS Bürgerlichen Gesetzbuches erkennen lasten. In den drei letzten Jahren des vorigen Jahrhunderts wurden 1482, 1447 und 1608 ScheidungSurteile gesprochen, im ersten Jahre deS neuen Jahrhunderts dagegen nur 936. Die Be- richtSzeit hat aber das eine gemeinsam, daß daS harte Wort Divoryonsl nicht nur zwischen jungen und jungverheirateten, sondern auch zwischen denhöheren Semestern* angehörigen Paaren und zwischen ganz altenEhekrüppeln* gesprochen wurde. Selbst Matronen von 60 und mehr Jahren, Greise von 70 und darüber hinaus, hatten noch den Wunsch zur Veränderung. ES ließ sich sogar ein 75jähriger Mann von seiner 68 jährigen Frau scheiden! Einzelne der Geschiedenen, die bis zu 40 Jahren mit einander verheiratet waren, be­saßen eine zahlreiche Nachkommenschaft: 8, 9 und mehr Kinder! Unter den Ehescheidungs-Gründen nimmt im Uebrigen leider die Untreue, besonders deS Mannes, den ersten Platz ein. Dann folgt die gegenseitige Einwilligung, die aber seit 1900 nicht mehr als Scheidungsgrund gilt, weiter böswilliges Ver­losten und Mißhandlung.

Kunst und Wissenschaft.

Die Restanriernng deS Parthenon. Man erinnert sich der (Srrequnn, schreibt derGauloiS", die im vorigen Kahre in Europa durch die Nachricht hervorgertisen ronrbe, daß der Par­thenon einzustürzen drohte. Mehrere Regierungen und gelehrte Körperschaften beeilten sich, der hellenischen Regierung ihre Unter- tützung durch Geld und andere Weise anzubieten, damit die Re- taurationsarbeiten am Parthenon und Erechtheion unverzüglich ausgenommen werden könnten. Es wurden auch fremde Archi­tekten zu diesem Zweck hingeschickt. Die griechische Regierung dankte den fremden Regierungen und gelehrten Körperschaften, lehnte aber ihr Anerbieten ab, indem sie erklärte, daß sie sofort auf chre eigenen Kosten an die Wiederherstellungsarbeiten der beiden Bauwerke gehen würde. Die Arbeiten wurden auch sofort danach ausgenommen. Jetzt wird nun berichtet, daß der Parthenon vollständig wieder hergestellt ist und daß die Arbeiten an Erechtheion in einigen Tagen beendet sein werden.

Wüversstäts-Nachrichtcn.

Die BesuchSzifser der Berliner Universität hat gegenwärtig eine Höhe erreicht, wie nie zuvor und bereits das >as siebente Tausend überschritten. Im letzten Sommer waren 5678 Studierende immatrikuliert, von denen 8850 verblieben. Hin- zugekommen sind in diesem Wintersemester 8241. Auf die einzelnen Fakultäten verteilen sich die Studierenden folgendermaßen: Theo­logische Fakultät 866, juristische 2428, medizinische 1219 und philo­sophische 8078. Neben den immatrikulierten Studenten haben 6309 Personen die Berechtigung, Vorlesungen an der Universität zu Horen. Frauen sind in einer Zahl von 552 als Hörerinnen zugelassen. Unter den Hörberechtigten sind auch die Studierenden der anderen Berliner Hochschulen, in deren Besuchszistern wir Einblick erhalten. Danach hat die Kaiser Wilhelms-Akademie 316 Studierende, die Technische Hochschule 3350, die Bergakademie 123, die Landwirt- chaflliche Hochschule 407 mit dem einjährigen Zeugnis, die Tier- ärztliche Hochschule 550, die Lehranstalten der Akademie der Künste endlich zählen 380 Studierende. Von den 7091 immatrikulierten Studenten der Universität sind im ganzen 5046 Preußen. Den andern Bundesstaaten entflammen 960.

Hpsrat Dr. Richard Schmidt, der Freiburger Strai- rechtdlehrer, wurde znm Prorektor der Universität Freiburg L B. für das Jahr 1903 04 gewählt.

Der Senat der Londoner Universität hat, wie der Köln. Ztg." geschrieben wird, eine für die deutsch-englischen Be- ziebnngen'nicht unwichtige Entscheidung getroffen, wonach in Zu­kunft die Abiturientenprüfung eines deutschen Gymnasiums ober Realgymnasiums als genügend zur Jmmatriktilierung an der Londoner ttn versität anerkannt wird. Es ist das erste mal, daß eine englische Universität ein ausländisches Gramen für gleichbe­rechtigt erklärt, und daß dies gerade von der hauptstädtischen Lni- versität geschieht, ist um so schmeichelhafter für uns, als die Prü­fungen an ihr für besonders schwer gelten. Wir gehen wohl nicht fehl, roeim wir diese Neuerung dem Einfluß des neuen Kurators, Lord Rosebery, und des Rektors, Professor Rücker, zuschreiben.

Tie neue rechts- und staatswistenschaftliche Fakultät zu Münster wird zweierlei Doktoren creieren; sie wird nicht blo4 znm Dr jnrie promovieren, sondern daneben auch,für die Staatswistenschaften den Dr remm poimcaram verleihen. Als die ersten Doktoren der Staatswistenschaften der neuen Fakultät wurden bekanntlich der Reichskanzler und Kultusminifter Dr Studt honoris canna bei Eröffnung der juristischen Fakultät ernannt Die Uni- versität Münster folgt in der Verleihung des i»r rer poht. dem Beispiel der rechts- und staatswissenschaftlichen Fakultät der Uni­versität Straßburg. Man gehl wohl nicht fehl in der Annahme, daß diese Einrichtung demnächst auf alle Universitäten Preußens ausgedehnt werden wird.

Arl'cilerlicwtgnng.

Marseille, 15. Dez. Aus den Quais herrscht lebhafte Thätigkeit. Ansammlungen werden durch Patrotiillen verhindert.

Für die Frauen.

Clara Roth, Die Verwendung von Speiseresten sürdie einfache und feine Küche. 421 erprobte Rezepte. Mit einem Vorwort von Lina Morgenstern. Verlag von Eugen Twietmeyer Leipzig. Preis L50 Mk. An guten Kochbüchern ist kein Mangel und es lag der Versasserin des vorliegenden Werk- chens offenbar fern, chre Zahl unnötig zu vermehren. Clara Roth oeosucht jedoch, zum ersten Male neben dem vielberühmten Rezept­anfangMan nehm e", der mancher jungen fparsameu Hausfrau Kopfzerbrechen macht, schlagfertig daS WortW o h e r" zu setzen. Reste von Speisen giebts in ,edem Haushalte und so dürste da­her auch die hier gebotene Sammlung von 462 Rezepten »ur schmackhaften Zubereitung und Verwertung von allerlei Speise­resten von allen Hausfrauen und Köchinnen willkommen geheißen werden. Schon, daß die in der Frauenwelt hochgeschätzte Lina Morgenstern dem Buche ein empfehlendes Wort auf den Weg flieht, wird ihm Überall Thür und Thor offnen. Das Merkchen kann als Ergänzung zu jedem Kochbuche empfohlen werden.

Giseiililihn-Zeitung.

W. Fraukfnrt, 15. Dez. DieFranks. O.-Ztg. meldet: In der heutigen Generalversammlung der Aktionäre der Star­gar d - K ü ft r i n e r Eisenbahn, bei der 6967 Stimmen ver­treten waren, wurde der Antrag auf Verstaatlichung der Eisenbahn einstimmig angenommen.

Gerichtssaal.

Montpellier, 15. Dez. Vor den Geschworenen bh qann ber Prozeß gegen die 106 Araber, die sich am 26. April 1901 im Dorfe Marqueritte und Umgebung empört haben.

Eingesandt.

lFÜr Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)

Weickartshain, den 15. Dezember 1902.

Zu dem eingelegten Proteste der Nationalliberalen im Wahl­bezirk Grünberg möchten wir zu Nr. 4 Weickartshain feststellen:

1. Unser Lehrer hat keine Stimmzettel vor dem Wahllokale vertauscht. Die schwere Anklage gegen ihn besteht darin, daß er einem Waldarbeiter des ForstwartS St. einen Zettel gab. Dieser Arbeiter wurde aber aus gewißen Gründen von der Wahlurne zurückaewiesen. 9lm 23. November (Sonntag vor Einberufung bet Hess. Stände) bat unser Forstwart unfern Wahlmann, er möge doch zugeben, daß er Freibier vor der Wahl bewilligt habe, auch wenns nicht wahr wäre, bann wollten sie die Anklage gegen den Lehrer fallen lassen. Warum denn? oder sollte daS un­ruhige Gewissen die Herrn nicht schlafen taffen.

2. Unser Bürgermeister gab sich von Anfang an für keine Partei als Wahlmann her. Er schlng vielmehr JohS. TrÜller IV. vor. Als der Gegenpartei ihre beiden Wahlmänner, die sie tm Ange hatten, absaqten, da klammerte sich ihre flanke Hoffnung an den erst vor wenigen Monaten mit großer Majorität gewählten Bürgermeister. Ohne ihn zu fragen, wurde er als Wahlmann auf­gestellt, seine Stimmzettel gedruckt und ihm am letzten Abend die Mitteilung überbracht. Man hoffte so. die ganze Partei des Bürgermeisters zu gewinnen. Als am Avend unser Herr Bürger­meister den wahren Sachverhalt hörte, daß er der 8. Wahlmanw das Mittel zum Zweck sei, da bedankte er sich höflichst.

3. Freibier vor der Wahl ist hier unbekannt. Gewiß, am Abend hat der Wahlinann einen kleinen Freitrunk gewährt. Hoffentlich bringt die Untersuchung Klarheit; dann wird aber auch unser Wahlmann über die Versprechungen, die ihm gemacht wor­den sind, Farbe bekennen. In allen Angelegenheiten spiell das Horchen abends an den Fenstern eine große Rolle ; doch das Sprichwort sagt schon: Der Horcher an der Wand, hort.....

Krikfkaffen der Pedaktian.

(Anonyme Anfragen bleiben unberücksichtigt.) L. in P. Ja.

Meteoroloaisttie Beobachtungen der Stativ« Greste«.

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