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Nr. 243
Drschetut tag»» außer Sonntags.
Dem Gießener Anzeiger werden tm Wechsel mit dem KeMschen Landwirt die Siehrner amilien« MOtter viern in der Woche beigelegt.
Rotationsdruck u. Verlag der Brüh l'scheu Untvers.-Buch- u.Stein- druckeret (Pietsch Erben) Redaktion, Expedition und Druckerei:
Schulstraße 7.
Vldresse für Depeschen: Anzeiger Gießen.
Fernsprkchanschluß Nr. V1.
Erstes Blatt. 152. Jahrgang
Donnerstag 16. Oktober 1903
SietzenerAiMiger
** General-Anzeiger w
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
Beanalpretlr monalUch7dD1^ viertel iSbrltch Ml. L20; durch Abhole- il Zweigstellen monatlich 6o Pf.; durch diePost M. 2.—viertel- jährl. ausschl. Destellg. Annahme von Anzeige« für die Tagesnumme« bis vormittag- 10 Ufrt, LeilenprelS: lokal 12 Pf, aoSwärtS 20 Pfg. verantwortlich: für den volit. tu adgeuu keil: U Wittko: für »Stadt und Land^ und .Gerichtssaal^: Curt Plato; für den Aw» -eigenteil: Hans Beck.
Gießen, den 16. Oktober 1902. B etr.: Landtagswahlen.
Das Grvtzherzogliche Kreisamt Gießen an die Großh. Bürgermeistereien Albach, Allendorf a. d. Lumda, Allertshausen, Beltershain, Bersrod, Beuern, Burkhardsfelden, Climbach, Geilshausen, Gießen, Göbelnrod, Grüuberg, Harbach, Holzheim, Kesselbach, Lauter, Lindenstruth, Londorf, Lumda, Ovenhausen, Oueckborn, Reiuhardshain, Reiskirchen, Saasen, Stangenrod, Steinbach, Stockhausen," Treis a. d. Lumda uud Weickartshain.
Nachdem die Offenlegung der Wählerlisten stattgefunden hat, erinnern wir Sie, unter Bezugnahme auf unser Aus« schreiben vom 22. September d. Js. (Gießener Anz. Nr. 225) daran, daß die genannte Liste der Großherzogl. Distrikts- Einnehmerei und dem Gemeinde-Einnehmer unter dem Ersuchen mitz»,teilen ist, die Namen derjenigen darin aufgeführten Personen, welche mit der Entrichtung ihrer Staatssteuer, oder falls sie zu einer solchen nicht herangezogen sind, ihrer Kommunalstener länger als 2 Monate sich im Rückstände befinden, in der Spalte „Bemerkungen" mit „St. R." bezw. „C. R." mit rother Tinte zn bezeichnen und Ihnen die Liste dann unverzüglich zurückzugeben. Seitens der Gemeinde- Einnehmer dürfen nur solche kommunalsteuerpftichtigc Personen als Restanten bezeichnet werden, welche eine Staatssteuer überhaupt nicht entrichten.
Die Wahl der Wahlmänner hat hiernach, wie von uns bereits am 22. September d. Js. verfügt,
am Mittwoch, den 29. Oktober d. Js. stattzufinden und sind dann die Wahlprotokolle mit allen Beilagen und den in versiegeltem Umschläge beizufügenden Stimmzetteln unverzüglich an den bestellten Wahlkommissär einzusenden, da die Abgeordneten-Wahlen am Samstag, den 8. November d. Js. stattfinden sollen.
Als Wahlkommissäre sind: für die Prooinzialhauptstadt Gießen der Großh. Provinzialdirektor Dr. Breidert in Gießen, für den 3. Wahlbezirk der Provinz Oberhessen, zu welchem aus dem diesseitigen Kreise Holzheim gehört, der Großh. Kreisamttnann v. Bechtold in Friedberg, und für den 6. Wahlbezirk, (zu welchem die übrigen obengenannten Gemeinden gehören), der Großh. Regierungsrat Dr. Wagner in Gießen ernannt worden.
Dr. Breidert.
Bekanntmachung.
Bett.: Die Abgabe der Einkommen-, Vermög en s- und Kapitalrentensteuererklärungen für das Steuerjahr 1903/04.
Unter Bezugnahme auf die Bekanntmachungen in obigem Betreff vom 15. Juli l. Js. (Kreisblatt Nr. 69) machen wir die Steuerpflichtigen der Stadt Gießen darauf aufmerksam, daß die Einreichung der Steuererklärungen für das Steuerjahr 1903/04 bis 31. Oktober l. Js. zu erfolgen hat.
Gießen, den 14. Oktober 1902.
Großh. Steuerkommissariat.
Dr. Metzler.
Kekanntmachung.
Betr.: Feldbereinigung in der Gemarkung Daubringen.
In der Zett vom 18. Oktober l. I. bis einschließlich 31. Oktober l. I. liegen auf dem Amtszimmer der Großh. Bürgermeisterei Daubringen die Arbetten des III. Abschnittes vom II. Felde bezüglich der infolge Grenzregulierung mit den Nachbargemarkungen zugezogenen Grundstücke, nämlich:
L Bezüglich der Gemarkung Mainzlar:
1 Band Besitzstandsverzeichnis,
1 Band Gütergeschoß mit Zusammenstellung,
3 Bände Bonitierungsbrouillon,
1 Band Zuteilungsverzeichnis,
2 Zuteilungskarten,
1 Band Geldausgleichungsverzeichnis;
II . Bezüglich der Gemarkung Altenbuseck:
1 Band Besitzstandsverzeichnis,
1 Band Gütergeschoß mit Zusammenstellung,
1 Band Bonitierungsbrouillon,
1 Band Zuteilungsverzeichnis,
1 Zuteilungskarte,
1 Band Geldausgleichungsverzeichnis;
HI. Bezüglich der Gemarkung Lollar:
1 Band Besitzstandsverzeichnis,
1 Band Gütergeschoß mit Zusammenstellung,
1 Band Bonitierungsbrouillon,
1 Band Zuteilungsoerzeichnis,
1 Zuteilungskarte (mit Heibertshausen),
1 Band Geldausgleichungsverzeichnis;
IV. Bezüglich der Gemarkung Heibertshausen:
1 Band Zuteilungsoerzeichnis,
1 Zuteilungskarte (mit Lollar zusammen)
1 Band Geldausgleichungsverzeichnis zur Einsicht der Beteiligten offen.
Tagfahrt zur Entgegennahme von Einwendungen hiergegen findet statt:
Montag den 3. November 1902, vormittags von 10 bis 11 Uhr
im Amtszimmer der Eroßh. Bürgermeisterei Daubringen, wozu ich die Beteiligten unter dem Anfügen einlade, daß die Nichterscheinenden mit Einwendungen ausgeschlossen sind. Einwendungen sind schriftlich abzufassen, zu begründen und auf Papier in Aktengröße (mindestens ein halber Bogen) einzureichen.
Friedberg, den 14. Oktober 1902.
Der Großherzogliche Bereinigungskommissär: Spam er, Kreisamtmann.
Rettungsversuche.
Aus Berlin wird uns geschrieben:
Das unsichere Schicksal des Zolltarifentwurfes giebt zu allen möglichen Vermutungen Anlaß. Man zerbricht sich in der Negierung den Kopf, aus welche Weise die Vorlage noch zu „retten" sein könnte. Das geht nur, wenn es gelingt, die Konservativen herüberzuziehen. Der Kuriosität halber sei folgender „Vorschlag zur Güte" mitgeteilt: Die Regierung soll, da sie nun einmal an den landwirtschaftlichen Zollsätzen unter allen Umständen festhalten will, der Landwirtschaft dadurch entgegenkommen, daß ein gewisser Ertrag aus der Erhöhung der Getreidezölle zu einem -= Hülfsfonds für die Landwirtschaft Verwen
dung finde. Der Zentrumsantrag, die Witwen- und Waisvr- Versicherung mit dem Mehraufkommen dieser Zölle inA Werk zu setzen, könne ja doch auf keine Mehrhett im Reichstag rechnen. Andererseits würden die Agrarier der ausschlaggebenden Partei durch diesen neuen VerwendungS- plan gewonnen werden.
Wie man sieht, treibt die Situatton wunderliche Blüten. Aber trotzdem scheint ein Körnchen Wabrheit daran zu sein, daß Erwägungen schweben m maß- gebenden Kreisen, ob nicht außerhalb des ZolltarifvS er Landwirtschaft, mit Rücksicht auf ihre anerkannt schwierige Lage, etwas geboten werden könne. Die Frage ist nur, ob in der konservativen Fraktion für einen solchen Ausgleich Neigung vorhanden wäre. Wir glauben diese Frage bejahen zu können. Nach unseren Erkundigungen wird den Konservativen die Opposition gegen die unveränderte Zoll- vorlage durchaus nicht leicht; sie empfinden es als einen sehr peinlichen Zustand, auch in diesem Falle, wie bei den Kanalplänen in Preußen, die Regierung bekämpfen zu müssen und gewissermaßen an einem Strange mit der äußersten Linken zu ziehen. Auch verhehlen sie sich nicht, daß die Zollvorlage manches Gute und Mtzliche enthalte, vor dem Untergang bewahrt zu werden. Ins Gewicht fallt ferner das lebhafte Interesse, das der Kaiser am Zustandekommen des neuen Tarifes nimmt. Endlich trägt mau nicht gern die Verantwortung für die unausbleiblichen politischen Folgen des Scheiterns des Zolltarifes. Auf lange Zeit hinaus würden die Beziehungen der Konservativen un Regierung ungünstig beeinflußt sein; Männer, die als der Landwirtschaft wohlwollend geltend, wie Staatssekretär Graf Posadowsky, würden nach solchem Mißerfolg zweifellos den Dienst quittieren; Herr v. PodbielSki, der preußische Landwirtschaftsminister, bleibt vermutlich ebenso wenig aus seinem Posten — und was „nachher" kommt, das ist aller Wahrscheinlichkeit nach eine Regierung, die minder eifrig die Interessen der Landwirtschaft wahrnähme. Schließlich muß die schwierige Position der Agrarier bei den nahen Reichstagswahlen bedacht werden. Tie wertvolle Unterstützung durch den behördlichen Wparat käme natürlich absolut in Fortfall. Und das Schlagwort von der „agrarischen Begehrlichkeit" könnte, von den gegne- rischen Parteien ausgenutzt und nicht bestritten von den Organen der Regierung, den Konservativen viel Abbruch thun.
Das sind im wesentlichen etwa die Erwägungen und Bedenken, die sich der Rechten aufdrängen. Das Eisen ist warm, nun wird abzuwarten sein, ob Graf Bülow es zu schmieden versteht. Zweifellos finden in diesen Tagen vertrauliche Besprechungen der leitenden Staatsmänner mit konservativen Führern statt. Es verlautet, Graf Bülow gebe die Sache des Zolltarifes keineswegs verlohn. Ist ies der Fall, so wird der Kanzler auch Vorschläge bereit haben, um über eine Einigung zu verbandeln. Man wird freilich kaum erwarten können, daß schon in den ersten Debatten eine etwaige Verständigung zutage tritt. Die Konservativen werden es sich nicht nehmen lassen, ihren grundsätzlichen Standpunkt zu den landwirtschaftlichen Zollen nochmals vor der Oesfentlichkett zu kennzeichnen. Jedenfalls ist die Annahme verfehlt, daß Graf Bülow gelassen die Dinge an sich heran treten laßt und sich damit begnüge, die Wirkung der Reden vom Regre- rungstisch aus die Konservativen abzuwarten. Erfahrungsgemäß ist der Effekt der vollendetsten Reden praktisch gleich Null. Entscheidend sind die Vorgänge, die hinter der gespielt haben.
Leutseligkeits-Anekdoten.
Von Zeit zu Zeit, so in Ab stand ei: von drei Wochen etwa — ehrt die byzantinisch gesinnte Presse den Kaiser, der sich dagegen nicht wehren kann, durch eine Leutseligkeits-Anekdote. Ta das Arrangement dieser Erzählungen sich nicht gerade durch Originalität auszeichnet, so wird es sich für die strebsamen Verfasser in Zukunft empfehlen, von den folgenden Mustern der fugend" entsprechenden Gebrauch zu machen.
Gelegentlich seines jüngsten Aufenthaltes in der Saalburg erblickte Wilhelm 11. einen silberhaarigen Greis in gebückter Haltung. „Was macht Tu hier?"" sprach ihn der Kaiser huldvollst an. „Ich Anke gerade nach, Majestät", lautete oie Antwort, „ob ich mir nicht bis nächsten Sonntag einen 'neuen Hut kaufen soll. Ter meinige wird nämlich nachgerade etwas schäbig, aber meine Einkünfte gestatten mir leider nicht . . ." Tabei hiett er dem Kaiser seinen thatsächlich etwas abgenützten Filz vor Augen „So, so", entgegnete der Monarch, „na, nrach Tir keine Sorgen, mein Junge, vielleicht kann Tir gleich ge- bolfen werden . . ." Auf einen Wink eilten mehrere Herren des Gefolges heran und probierten, ob ihre Hüte für den Kopfumfaug des Mannes passend seien. Graf Bodo von Mäuseklau trat schließlich die richtige Nummer und hochbeglückt, von Tankesworten überströmend, entfernte sich der Beschenkte, während der Monarch noch eine Weile ihm nachschaute. . .
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Auf der Fahrt von 3c. nach A ging dem Hofzug der Kohlenvorrat aus und der Kaiser benutzte den unfreiwilligen Aufenthalt zu einem kleinen Spaziergang ins Torf. Mitten aus dem Marktplatze stand eine Schänke und der Wirt, ein stark beleibter Fünfziger, zog sofort beim! Anblick des Kaisers seine Mütze und r "!cftc sich bis auf die Erde. „Grüß Gott, mein Jung^ , redete ihn der Monarch leutselig an, „hast Tu auch einen seinen. Tropfen
auf Lager? Mir klebt förmlich die Zunge am Gaumen . . ." Eiligst rannte der Wirt mit einer ungelenken Beweglichkeit, die den Kaiser sichtlich ergötzte, die Treppe hinunter in den Keller, um alsbald schnaufend und pustend mit zwei spinnwebumflorten Bouteillen in den Armen zurückzuK kehren. ,/Von meinem Urgroßvater aufgespart", brachte er nur mühsam, aber freudestrahlend hervor. Ter Kaiser nahm nun einen vom Gefolge ihm dargercichten Pfropfenzieher und entkorkte die Flasche eigenhändig, wobei er lächelnd jede Hilfeleistung von feiten des diensteifrigen Wirtes abwehrte. Glücklicherweise war ein Photograph der ,Moche" anwesend, der die allerliebste Scene für die Nachwelt festhielt. — Ten Korkzieher aber schenkte der Kaiser dem wackern Wirte zum Andenken.
„G u st a v Was a". Schauspiel in 5 Akten von August Strindberg. Deutsch von Emil Schering. E. Piersons Verlag, Dresden. Preis 2 Mk.
Hatte der große schwedische Poet in seinem „Gustav Adolf" dem letzten männlichen Wasa auf Schwedens Königsthron ein dramatisches Tenkmal gesetzt, so feiert er in „Gustav Wasa" den Begründer der Dynastie der machtvollen Schwedenherrscher. Mit dem Geschick des echten Tramatikers hat Sttiudberg die zeitlich weit auseinander liegenden Hauptereignisse aus des Königs Leben und Regierung in den engen Rahmen eines bühnenfähigen Schauspiels gedrängt, ohne gelegentlich Anachronismen zu Gunsten technischer Rücksichten zu schonen und die vielfach verschlungenen politischen Wege der Herrscher mit dichterischer Intuition klar gelegt. Mtt der fein ausgeführten Famllienszene im Hause des Bergmanns Hans Nilsson am Jaluner ttupferberg, der darauf folgenden Zusammenkunft der fünf dalekarliscben Bauerntypen und der schnellen Justiz an oen drei Schuldigsten von ihnen erhält das Stück eine prächtig stimmungsvolle Introduktion. Im zweiten Akte steht der Thronfolger Prinz Erich im Mittelpunkt des Interesses. Mit dem Abbruch der kaufmännischen und politischen Beziehungen seitens der Hansa, den ersten Nach
richten von dem gefährlichen Aufstande Talekarliens und Samlands sinkt die Handlung zur Katastrophe das fünften Aktes herab, wo dem scheinbar von allen verlassenen Mnig in letzter Stunde bie~ unerwartete Hilfe naht. Alles in allem ist das Stück, das auf dem schwedischen Theater zu Stockholm einen großen, hinreißenden Erfolg mit enthusiastischem Beifall und jubelnder Huldigung für den Ber- sasser erzielte, darnach angethan, in der meisterhaften Übertragung durch Emil Schering auch in Teutschland Aufsehen zu machen, und dem Dichter, der mit Ibsen und Björnson das leuchtende Dreigestirn der nordischen Dramatik bedeutet, neue Freunde in allen Kreisen der Gebildeten zu werben.
Tas Drama „Rausch" von Aug. Strindberg hat bei seiner Erstaufführung im Theater „Schall und Rauch" zu Berlin einen Liefen Eindruck hinterlassen Mid wird allgemein als ein dichterisches Werk von großer Bedeutung bezeichnet.
Tas Oktoberheft der „Kunst" (München, Bruckmann, Preis vierteljährlich 6 Mk.) hat nachstehenden Inhalt: sftcanz von Lenbach (eine mit 36 Abbildungen reich illustrierte Monographie, speziell über die letzten Schaffensjahre des Münchener Meisters, textlich begleitet von Franz Wolter). Albert Bartholomß (eine Studie des Prof. Paul Elemen, in erster Linie dem „Totendenkmal" des Genannten gewidmet, 25 Abbildungen); Henry van de Velde: Tas Folk- wangmuseum in Hagen (32 Abbildungen erläutern die Ausführungen, welche Hans Rosenhagen von dieser hochbedeut- samen Museums-Schöpfung eines Privatmannes giebt); Das Kunstgewerbe auf der deutsch-nationalen Kunstausstellung zu Düsseldorf (21 Abbildungen, Text von Erich Haenel); Ueber Bilderpreise (ein lesenswerter Aussatz Konrad Länges- Tübingen, der einer Reform dahingehend das Wort^redett, daß die Künstler selbst durch Verbilligung ihrer Schöps- ungen deren Absatzfeld vergrößern möchten); Schiffseinrich- tungen und Kunst im Handwerk (von Geh. Hofrat Rolf) und Tie Dektlon Belgien auf der Turiner AusstellunL


