Ausgabe 
16.8.1902 Erstes Blatt
 
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Krämer. Zum Empfange hatten sich eingefnnden Overstall­meister v. Wedel nnd Eisenbahnpräsident BrerdenLach^ Der Großherzvg, der Zivil trug, schritt rasch durch das Fürsten- zinuner und bestieg den bereitstehenden offenen Zwei­spänner. Auf dem Bahnhofsplatze 'und in den Straßen hatte sich ein zahlreiches Publikum angesammelt. Dem Großherzoge wurden aus der Fahrt zum Schlosse lebhafte Huldigungen dargebracht. . w .

Um y2ll Uhr am Abend ist der Kaiser rn Begleitung der Prinzessin Friedrich Karl von Hessen und des Kron­prinzen von Griechenland hier eingetroffen und vom Groh- herzog und den Spitzen der Behörden empfangen worden. 'Die Rheinfahrt war sehr interessant. Alle Ortschaften und Villen waren beleuchtet und auch hier gab es eine impo­sante Uferbeleuchtung. Bei der Ankunft des Kaisers wurde mit allen Glocken gelautet. Hier wie in Kastel und Biebrich waren etwa 1000 Frankfurter erschienen, um den Einzug des Kaisers und die Illumination in Mainz anzusehen. Auch aus anderen Städten der Nachbarschaft waren zahlreiche

Schaulustige herbeigeströmt.

Bei seiner Ankunft begrüßte der Kaiser, wie unser ^-k-Berichterstatter uns schreibt, den GroßHerzog auf das herzlichste, ebenso die anderen erschienenen Personen. Zu dem Oberbürgermeister Dr. Gaßner sagte der Kaiser, daß er zur späten Abendstunde hier angekommen sei, um die Schönheiten von Mainz auch zur Nachtzeit kennen zu lernen, eine Bemerkung, die er mit Rücksicht auf die herr­liche Beleuchtung zu beiden Ufern des Rheins wie auf dem Wege nach dem Schlosse machte. Unter Vorfahrt des Ober­bürgermeisters fuhr der Kaiser mit dem Großherzog direkt in das Schloß, fortgesetzt von einer Vieltausendköpftgen Menge mit Zurufen begrüßt. Im Gefolge des Kaisers be­fanden sich General der Infanterie v. Plessen, General­leutnant Graf Hülsen-Häseler, Generalmajor v. Lüwenfeld, Hofmarschall v. THrota, Hauptmann v. Friedenburg, Ober­stabsarzt v. Jlberg und die Geh. Hofräte Schwerin, Prepp und Tinney.

Die sonst in ihrer fast unabsehbaren Ausdehnung lang­weilige Große Bleiche war in eine Via triumphalis um­gewandelt und bot einen ftischen, buntbelebten Anblick. Hunderte Flaggenmasten, an der Spitze mit Tannenbüschen gekrönt und außerdem mit Wappen und kleinen Fähnchen verziert, sind durch Tannenguirlanden mit einander ver­bunden. Eine wunderbare Dekyration erhielt der Deutsch- hausplatz vor dem Schlosse. Rechts und links an den beiden «Straßen ein gän gen zu diesem Platze erstrahlten Gas­kandelaber mit den kunstvoll verschlungenen InitialenW" undE L", die übrigen Laternen in der Umgebung des Platzes tragen Spiralkugeln und sonstige Kunstwerke für Gasbeleuchtung. Eine Anzahl Bogenlampen gießt ihr weißes Licht über den Platz, zu dem zwei dichte Tannenguirlanden mit bunten Glühlampen den Weg öffnen. Reiche Blumen­parterres und eine mächtige Palmengruppe, in deren Grün unzählige vielfarbige Glühlichter erstrahlen, gewähren ein fesselndes Bild. Im Hintergründe des Platzes umrahmen kunstvolle Guirlanden und Blumenkörbe mit in elektrischem Lichte glühenden Blumen das mächtige Reichswappen, das von einem'ebenfalls aus Glühlampen hergestellten bunten Stern und Fahnen gekrönt ist lieber den gewaltigen Schloß-

p!atz Herüber, hinter der Schloßkaserne, erstrahlt die Kuppel von dem Neubau der Chrishus-Kirche. Aus der Turmspitze unter dem goldenen Kreuz sendet eine Nernstlampe ihre intensiv roten Strahlen weit hinaus und kontrastiert in wundervoller Wirkung zu der übrigen Beleuchtung des Kuppellraues, um den sich mehrere Kränze von ungezählten weißen Glühbirnen schmiegen, und dessen Inneres im rnagi- chen Glanze vieler Bogenlampen in das Dunkel der Nacht leuchtet. Prächtig geschmückt ist auch der Alieeplatz. Zwei mächtige, große, blumenkorbtragende «Säulenlauben flan­kieren den llebergang zur Straßenbrücke. Flaggen, Tannen und Blumenanlagen dienen im übrigen zur Dekoration. Einen einheitlichen Schmuck hat die Binger «Straße, die den Aliceplätz mit der Großen Bleiche verbindet. Das Schloß- und Brückenthor sind mit Teppichen bekleidet, die in der Mitte das Reichs- nnd hessische Wappen tragen. 1500 Lam­pions sind aus der kurzen Strecke vom reichgeschmückten Landungsbock bis zum Schlosse angebracht. Auch hier haben eine Unmenge Flaggenmasten Aufstellung gefunden. In Kastel sind fast alle Häuser in den Straßen, welche der Kaiser passierte, mit Tannengrün, Teppichen, Wappen und Fahnen reich geziert, und bei dieser Gelegenheit sei ganz besonders der Atondrionscheu Weinstube gedacht. Das neben dem Gouvernemeutsgebäude befindliche kleine Haus ist hübsch geziert und trägt, wie bei 'jeder Gelegenheit, auf drei großen Tafeln eine originelle Begrüßungsinschrift. Diesmal hat sie folgenden Wortlaut:

Moguntias magnetische Macht Zieht den Rmjer zu uns immer mehr; Jetzt bleibt Er schon hier über Nacht, Bald zieht es Ihn ganz hierher.

Der Mainzer Festungswall kommt fort, Der Bortell leucht' Jedem wohl ein, Denn Mainz giebt jetzt ein Luskurort, Die Landluft kann besser herein.

O edler Herrscher, 0 mecke Dir Was unsere Damenwelr spricht: -Laß doch die Leutnants alle hier Versetz' sie nach Krefeld nicht 1"

Mainz, 16. Aug. (Tel. d. Gieß Anz.) Heute vor­mittag tr.-i'en per Bahn die drei Schwesters des Kaisers, die Kronprinzessin von Griech>enland, die Erb- Prinzessin von Meiningen und die Prinzessin Friedrich Kaul von Hessen, hier ein und wohnten in Begleitung des Pro- vinzialdirektors und des Oberbürgermeisters der Tr u p p e n- sch au aus demgroßen Sande" bei. Nach der TruppenschM sind et Tafel im Schlosse statt, an der außer dem Kaiser und seinem Gefolge nur an höhere Militärs Einladungen er­gangen sind. Der Großherzog, der noch einen Tag hier bleibt, hat für den Sonntag die Spitzen der Zivil- behördeu eingeladen.

»

In seiner Düsseldorfer Rede ist der Kaiser also auch auf die Kanal Pläne zu sprechen gekommen Unser obiger Bericht folgt einer Privatmeldung; der ofsiziöse Bericht des Wolsischen Bureaus giebt die betreffende Stelle in der folgenden, weniger markanten Fassung wieder: Düsseldorf sei eine von den glücklichen Städten, die ein Lied singen könnten von der Nützlichkeit der Wasserstraßen."

Der Unterschied beider Lesarten faW ins Auge. Für die Korrektheit der Privatmeldung spricht der Umstand, daß )ie kaiserliche Rede in chrem direkten Wortlaut mitgeteilt, also nachstenographiert worden ist. Die Wiedergabe durch das ofsiziöse Depeschenbureau enthält nur einen Auszug aus dem Inhalt der Ansprache. Jedenfalls wird man den Schluß ziehen dürfen, daß die noch vor kurzem verbreitete Behauptung die Vorarbeiten zur Wiedereinüringung der Kanalvorlage seienin vollem Gange", durchaus hinfällig ist. Hätte der preußische Landtag bereits in der nächstQi «Session sich mit dem Mittellandkanal wieder zu beschäf­tigen, so würde der Kaiser wohl ausdrücklich daraus hin- gernteten haben. Aber die Wasserstraßen stehen nidg-t auf dem Programm; Graf Bülow ist mit seiner Meinung durchgedrungen, daß es nicht zweckmäßig sei, den Kampf um den Zolltarif-Entwurf 'durch politische Schwierigkeiten in Preußen zu verschärfen. Der Zufall fügt es, daß just jetzt die konservativeKreuzztg." einen Aufsatz int amt­lichenArchiv für Eisenbahnwesen" über die ftnanzielle Entwickelung der preußischen Binnenwasserstraßen zum Anlaß einer erneuten Feststellung derschon lange bekannten Thasiache" nimmt, daß unsere künstlich hergestelllen Binnen- wasserstraßen durchaus unrentabel seien, eine schwere Last für den Staatssäckel. Es liegt auf der Hand, daß die kanal- geanerischen Preßorgane nicht immer wieder ihre Gründe geltend machen würden, wenn nicht in diesen Kreisen die Besorgnis herrschte, daß die Regierung auf diese Pläne nicht verzichten wolle. Einstweilen also ist diese Besorgnis gegen­standslos. Mer ebenso der Unterlage entbehrend erscheint die Annahme, daß mit der Zeit eine andere Auffassung von dem Verkehrsnutzen der großen Wasserstraßen bei der Rechten Raum gewinnen werde. Das Gegenteil ist zu be­merken : Der Widerspruch wächst und befestigt sich un Laufe der Zeit.

Schiffsnachrichten.

Norddeutscher Lloyd.

In Gießen vertreten durch Carl Loos, Kircherwlatz.

Bremen, 14. August. (Per transatlantischen TelegrapbJ Der Doppelschraubeu-PostdampferFrankfurt", Kapt. P. Albrecht, vom Siorddeutjchen Lloyd in Bremen, ist heute 8 Uhr morgens wohlbehalten in Baltimore angekommen.

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An den Werktagen von 8 bis 1 Uhr und von 3 bis 8 Uhr geöffnet.

Angebot der Arbeitnehmer: 1 Buchbinder, 1 Heizer oder Kesselwärter. 2 Schreiner, 1 Arbeiter, 2 Hausbürschchen im Atter von 14 bis 16 Jahren. 8 Taglöhner, 2 Dienstmädchen, 2 Laus- stauen, 1 Kaufmann, 1 Expedient.

Nachfrage der Arbeitgeber: 2 Glaser, 1 Wagner, 1 Schremer, 1 Gärtner, 1 Schneider auf Woche, 1 Knecht, 2 Bäcker-Lehrlinge, 10 Dienstmädchen.

Bekanntmachung.

Bezüglich der nachfolgenden im Hypothekenbuch von Albach eingetragenen Hypotheken:

1. zu Gunsten der Vorschutzkaffe zu Steinbach für ein dem Johannes Weber zu Albach gegebenes Darlehen von 1200 Mk. mit Rang vom 25. August 1877, lastend auf IX/13, 14'/,g, 146/io, 15, 15'/io, V1I1/303, 1I/2O1»/1O, 1/643 (alt: IX/103, 32, VIII/613, 11/371, 1/496);

2. zu Gunsten des Karl Vogt VI. zu Lich für eine gegen Johannes Weber zu Albach ausgeklagte Forderung von 44 42 Mk. mit Rang vom 14. November 1879, lastend auf IX/13, 141/10, 14-/1°, 146/io, 15, 151/10, H/216, 1/643 (alt: IX/103, 32, 1I/379%O, 1/496);

,3. zu Gunsten des Spar- und Vorschußoereins Großen-Buseck * für ein dem Johannes Schmidt von Albach gegebenes Darlehen von 200 fl. mit Rang vom 14. Januar 1853, lastend auf 1/65, 481 (alt: 1/51, 986);

4. zu Gunsten des Kaufmanns Karl Lony zu Gießen für ein dem Christian Lauer zu Albach gegebenes Darlehen von 538,51 Mk. mit Rang vom 10. Februar 1880, lastend auf 1/35, 36, 37, 11/211, III/123, VI1/166, 205, 298, 450, X/79 (alt: I/30'/10, 303/10, 3O5/lo, 30«/,«, H/3792/,0, IU/321, VI1/218, 238, 425, 739, X/184);

5. zu Gunsten des Daniel Keil zu Gießen für eine gegen ' Christian Lauer zu Albach ausgeklagte Forderung von 425,48 Mk. mit Rang vom 10. Februar 1880, lastend auf 1/35, 36, 37, 11/211, IU/123, V11/166, 205, 298, 450, X/79 (alt: I/3O/10, 3O3/lo, 305/io> 3o8/to, n/3792/io, 111/321, Vll/218, 238, 425, 739, X/184)

ist im Anlegungsverfahren das Erlöschen des Schuldgrundes glaubhaft gemacht worden. Die Hypothekurkunden sind in Verlust geraten. Rechte aus den vorgenannten Hypotheken sind binnen 2 Monaten bei dem unterzeichneten Gerichte anzumelden, widrigenfalls die Löschung der Hypotheken ver­fügt werden wird.

Gießen, den 12. August 1902. 5769

Großherzogliches Amtsgericht.

Bekanntmachung,

betreffend: Die Rabbiner Dr. Levi-Stiftung.

Aus obiger Stiftung sind am 1. Oktober d. Is. die Jahreszinsen pro 1901/02 mit 156 Mk.

zu einem Drittel an zwei Arme der israelitischen Re- llgionsgemeinde Gießen,

zu einem Drittel an zwei arme Israeliten der Provinz Oberhessen,

zu einem Drittel an zwei christliche Arme der Stadt Gießen

zu »erteilen und wollen sich Bewerber um dieselben innerhalb der nächsten 4 Wochen schriftlich hierher wenden.

Gießen, den 15. August 1902. 5766

Der Vorstand der israelitischen Religionsgemeinde Gießen.

I. V: R. Stamm.

Arbeitsvergebung.

Die zur inneren Herstellung einer Lehrerwohnung zu Allendorf a. Lahn nötigen Arbeiten sollen auf dem Sub­missionsweg vergeben werden:

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Angebote sind verschlossen bis zum 21. d. Mts., vor­mittags 11 Uhr, mit entsprechender Aufschrift portofrei auf hiesiger Bürgermeisterei einzureichen nnd wird an diesem Tage auch die Oeffnung der Offerten stattsinden.

Voranschlag und Bedingungen können vorher daselbst esngesehen werden.

Allendorf a. £at)n, am 15. August 1902. Großb. Bürgermeisterei Allendorf a. Lohn.

Volk. 5768

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Eingetr. Genossensch. mit unbeschr. Haftpflicht.

Sonntag den 24. August L I., nachmittags 3 Uhr:

General'-Versammlung

bei Gastwirt Heinrich Größer.

T°g-S-Ordnung- L R-chnungsablage für 1901.

2. Ausschluß von Mitgliedern.

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