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Nr. 269 Drittes Blatt.
152. Jahrgang
Samstag 15. November 1902
Erscheint täglich außer SonnlagS.
Dem Gießener Anzeiger werden tm Wechsel mit dem hessischen Landwirt die Siebener Familien- Mütter viermal in der Woche deigelegt.
HolationSdruct u. Verlag der Brühl 'schen Unwers.-Buch- u. Stein» druckerei (Pietsch Erbens Dtetaftton, ErpedMoa und Druckerei:
Schulstraße 7.
Kdresie für Deoeschenr Anzeiger Gießen.
FernsprechanschlußAr 61.
GietzeilerAiWger
General-Anzeiger "
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
vezngOpretS, monatlich 7b Ps., viert el- jährlich Mt. 2.20; durch Abhole- u. Zweigslellen monatlich 6o Ps.; durch die Post Alk. 2.— viertel» fahrt ausschl. Bestellg. Annahme von Anzeige» sür die Saqeßnummei biS vormittag- 10 Uhr. Zeilenprei-. lokal 12 Ps^ ausiväns 20 Psg.
Verantwortlich: tüt den poltL u. allgem. teil; P. Witiko: füx »Stadt und Land^ un^ Gerichtssaal' (Satt Plato; sür den Anzeigenteil: £>anfl Beck.
Plaudereien aus der Kaiserstadt.
(Nachdruck verboten.)
herbstliche Klagelieder. — Berliner Oefeu unb was sie verschlingen. — Kohlen im Keller. — Die Badeofen Krankheit.
Es giebt Leute, die eine feste Ordnung in allen Dingen lieben. Alljährlich richten sie sich na'ch dem Kalender, den ihnen die verschwenderischen Verleger ihrer Zcirung als Neujahrsangebinde darreichen, pünktlich und gewissenhaft ihr Leben ein. Den Pelz z. B. geben sie unnachsichtig am 31. März zum Kürschner, am 1. Mai greifen sie nach dem Sommerpaletot, am 15. Mai plätschern sie zum ersten Male im freien Flußbade; am 1. Juli gehen sie in die Sommerfrische und am 1. November — Schwächlinge unter ihnen wohl 'wuch schon am 15. Oktober — lassen sie zum ersten fötale Heizen. So ein geregelter Lebenswandel, der sich auch auf die Einteilung der Tagesstunden erstreckt, hat etwas sehr Bestechendes. Nur kann die Sache unangenehm werden, wenn die Wettermacher sich nicht ebenso nach dem Kalender richten und schon zu Beginn des Oktobers jene unangenehme Temperatur eintreten lassen, die das Quecksilber im Thermometer von oben herab behandelt, daß es sich duckt, immer tiefer duckt, bis man im Zimmer seinen eigenen Hauch sieht! Tann fröstelt bei den Oronungsfanati- kern das ganze Haus, die Kinder laufen mit verdammten Händen und roten Nasen umher, und die Stimmung ist so ungemütlich wie möglich. Es wird geklagt und geschimpft — aber geheizt? Um keinen Preis! Am ersten! Meine Minute früher! Es muß doch Ordnung in der Welt herrschen! Nun >ind nicht wenige Berliner Oefeu — wohl durch den gebildeten Umgang — richtige Satiriker geworden, die dann, wenn es wirklich losgehen soll, die beißendsten Scherze treiben, und rauchen, das man Lust hätte, bis zum 1. Dezember zu warten. Sie haben nur eine einzige Leff- nung, kein Aichenloch, leine Röhre, nur eine geräumige Feuerungshöhle, die als gedeihliche Unterlage eine gewisse Pariie von Asche verlangt. Tie armen Sienst- mädel von außerhalb, die gewöhnt sind, alle Asche sauber zu beseitigen, ehe sie neues Feuer machen, sind entrüstet über die schludrige Vorgängerin, die einen ganzen Eimer voll vom vorigen Frühjahr darin gelassen hat. Sie räumen aus und erleben dann Wunderdinge. Tie zehn oder zwanzig Briketts — anderes Futter mag der verwöhnte Magen jo eines Eroßstadtofens nicht! — brennen fort im Nu, ohne daß eine Maajel warm wird! Der Ofen hat zu viel Zug! Schließen sie ihn vor der Zeit, so entwickelt sich natürüuj Gas — oder es raucht! Ach, da ivar'S daheim doch anders! Mitunter braucht es viele Wochen, ehe sich der arme Küchen- dragoner an solch Berliner Untier gewöhnt! Vielfach ver- wenoet man hier auch amerikanische Qesen, die mit Anthracit geheizt werden und eine so inten,ive Wärme entwickeln, daß sie jüc 2—3 Zimmer ausreichen. In inanchen Wohnungen findet man auaj Gas- oder Petroleumheizösen. Tas System der Zentralwarmwasserheizung ist leider noch immer nicht
sehr verbreitet, auch in den Neubauten nicht. Eine heikle Frage für die Berliner Hausfrau bildet das Unterbringen des winterlichen Kohlenvorrats. Wer ein Haus für sich allein bewohnt, kann sich natürlich so viel Kohlen kaufen wie er mag. Anders, wenn man in einer der großen Mietskasernen seinen Unterschlupf hat. Tort sind unten 30 oder 40 Kellerabschläge, nur durch Lattenwände getrennt! Wer mag solchem Raum allzuviel von BrikeüS, Kartoffeln ober gar Wein anvertrauen? Ta erlebte unlängst ein vorsorglicher Familienvater, der sich im Mai 12 000 dieser Ehokoladensleine hatte Vorfahren lassen; die schmerzliche Ueberraschung, daß der Vorrat fast auf ein Drittel zusammengeschmolzen war, ohne daß er selbst bisher hatte Heizen lassen. Zunächst wollte er Lärm schlagen, die Hausbewohner benaajridjtigen, den Wirt haftbar machen, den Portier als Wächter verpflichten, dann aber kam ihm ein anderer Gedanke, und er sagte gar nichts. Zwei Nächte hintereinander saß er im Tumeln auf dem schmä.-iichem Rest seiner 12 OüO, luie weiland JeremiaS auf den Trümmern von Jerusalem, und wartete. Nichts rührte-sich. Höchstens daß ihm eine Ratte einmal über die großen Filzschuhe huschte. Aber in der dritten Nacht wurde sein Harren belohnt. Nach Mitternacht, als schon alles im Hause schlief, knarrte leise die obere EingangSthür und Schritte würben vernehmbar. Ein Ehepaar, mit kleiner Handlaterne und etlicheni Werkzeug bemannet, wurde sichtbar. Mit geschickten Griffen löste der Mann eine scheinbar niet- und nagelfeste Laue an der Außenseite, die Frau hielt einen schönen weiten Saal -auf und tapfer heimsten sie nun von den noch zurückgelassenen 4000, die ihrer Meinung nach noch immer zu viel für den Eigenthümer waren, ein. Plötzlich fühlte oer Mann seine Hand festgehalten. Mit einem energischen Ruck war ihm eine feste Schlinge darübergezogen. Die an einem mächtigen Haken in Der Wand befestigt war, und eine aus Dem Tuncel kommende Scimme sagte „Guten Abend!" Ausschrewnd lief die Frau Davon, bestürzt, daß ihr Gatte ihr nicht folgte. Der schlaue Mieter hatte Den Portier Des Hauses erwischt, den er im ersten Augenblicke hatte zum Wächter bestellen wollen. Natürlich bekam er Den fehlenden Vorrat vorn Wirt ersetzt, der Den ungetreuen Haushuter Dem Gericht überantwortete. Aber lausende solcher Kohlendiebjrähle kommen niemals ans Tageslicht. Viele Hausfrauen taufen daher niemals meyr Fu^rungs- material, als sie in sruche und Vorratscammer unterbringen tonnen, ober sie schließen bei Beginn Des Winters mit Dem Lieferanten ab, Der Die Bezahlung für Den voraussichtlichen Verbrauch erhälc, aber verpflichtet wird, nach Wunsch in halben Tausenden zu liefern. Ta sich in Dem großen Berlin niemand um Die Vorräte des Andern kümmert — wenn er nicht eben Langsinger-Absichten hat — so geht daS sehr gut. _ Anders.oo wurden vielleicht böse Zungen einen Rückschluß auf das Portemonnaie daraus heereiten!
Ueber den großreu tnauer Der Berliner Oefen noch ein paar Worte. Es ist Der Badeofen, der harmlos in seiner Ecke steht und einem in seinem braunen Glanzlacklleide ewig
freundlich zublinzelt. Aber er ist ein Heuchler, der nur darauf lauert, die einen Streich zu spielen. Natürlich trägt er im Goldschrift verschiedene Anweisungen über Handhabung von Hahnen, Ventilen und anderen schönen Dinge, nach denen man sich- manchmal richtet, manchmal auch nicht. Er läßt das ruhig eine Weile geschehen- Eines Tages plötzlich ist's Dir, als ob er irgenü einen Kummer hätte, so elend sieht er aus, beinahe hippokratisch werden seine Züge. Seine wohlige Rundheit wandelt sich in schlod- driges Zusammensinken. Ter Kranz poltert herunter und der Laa springt ab. Tu schickst entsetzt zum Arzt alias! Klempner. Ter lächelt verständnisinnig, zeigt auf Die Vorschriften, und macht Dir klar, daß die Verdauungsstörungen ia)werwiegenDscer sJiaiur durch Seine und Deines Mädchens Unvernunft hervorgerufen sind. Tann nimmt er ihn mit in sein Sanatorium — Md wenn er ihn Sir wiederbringt, unb Tu kommst mit 20 Mark Honorar davon, so kannst Tu von Glück lagen. Einen Knax behält er natürlich, und Der Klempner wirb eine Art Hausarzt, Der Sich fortan mit Dankbarer Freundlichkeit grüßt. A- R.
Gingesanöt.
i.Für Form und Inhalt nun. unter Dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt Die Rebaltion Dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Mehr Wagen Dürfte Die Bieberthalbahn an Lonntag-Nachmii tagen cinftellcn. Am vergangenen Sonntag namentlich war trotz der ungünstigen Witterung der Zug ö.lo ao Gießen mit Ausflügiern ,o stark besetzt, daß die Passagiere zum Teil stehen mußten. Tas war aber immerhin im Gegensätze zur Rüllfahrt noch einigermaßen erträglich, trotzdem eil.che ziemlich angeheiterte Burschen sich milver- liaut hatten, Die fürchterliche Kräuter qualmten unD durch ein SlNgen, Das uiDcS einem Brüllen ähnlicher war, «sich und ihren Mitpassagieren die Fahrt zu „verschönern" strebten. Verbittern machte man sich diesen Eantus nicht, — obwohl er geradezu erschütternd aus die Gehörnerven ivirkce — denn sonst hätte es wohl noch Krach gegeben, .uun aber Die Rückfahrt! Zum letzten Zuge nach Gießen stiegen schon aus Station Windho, ,0 viele Menschen ein, oap unser Wagen voll besetzt war und schon einige Personen stehen mußten. Auf Station Heuchelheim aber wurden die Wagen von einer Dort wartenDen Menge förmlich gestürmt uno Derart ungefüllt, daß in unserem Wagen die Menschen geradezu anen.unüer kieoten. a. ie geringste Panik hätte bei oer Ueversüliung großes Unglück im Gefolge haben müssen; es ging aber gtülllicherwei,e noch glatt ab. Sabei müssen wir jedoch das tzahrper^onal ausdrücklich in Schutz nehmen, hoffentlich genügt diese im öffentlichen Interesse gemachte Mitteilung, uni Die Vahnvet.oattung zu veranlagen, an Sonntagen einen Wagen mehr wie seither einzustellen, namentlich aber zum le.jten ,;;ugc nach Gießen.
W. M.
^oursvericick m Josepii o.angkjchatz, Wretze«, Aeuenbänen 41.
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13. 11. | 6. 11.
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Staatspapiere.
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Berliner Holsg.
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86.50
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100.40
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Provinz- und Staote-ünleihe.
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Bosnier . . .
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4
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99.50
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Man verlange ausdrücklich 7 li»Grs Bouillon-Kapseln.
stellt man in wenigen Rlinuten
mit MAGGI’s BöuLlon-Kapsein ä 16 n. 12 Pfg.
für je 2 Portionen vorzüglicher Kraft- oder Fleischbrühe her. 7739
— Nur mit Lochendem Wasser überbrühen. —


