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15.3.1902 Viertes Blatt
 
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Viertes Blatt

152* Jahrgang

Amts- und Anzeigeblait für den Kreis Gießen

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Verantwortlich: für den polit. u. allgem. Teil: P. Wittko; Mr (Btabt und Land* und Genchtssaal*:R.Dttt« mann; für den An­zeigenteil: Hans Beck.

Samstag 15. März LN4V2

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Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem hessischen ta ndwirt die Siegener Zomilien- hlätter viermal in der Woche beigelegt.

Rotationsdruck u. Ver­lag der Brüh l'schen Univerf.-Buch- u.Stein- druckeret (Pietsch Erben) Redaktton, Expedition und Druckerei:

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§er Aücher;oll.")

Ter neue Zolltarif bringt für alle, die ausländische Bücher kaufen oder verkaufen, eine unwillkommene lieber» raschung; er führt einen Bücherzoll ein. Freilich sollen ungebundene Bücher nach wie vor frei bleiben; der Zoll bezieht sich nur auf gebundene Bücher. Tiefe sollen aber so gut tote stets dem Zoll unterliegen, nämlich dann, wenn zu den Einbänden Leder oder Gespinnstwaren ver­wendet sind. Der geringste Zusatz von Leinwand, ja nur ein Streifen Gaze, der äußerlich unsichtbar eingelegt ist, um die Heftung Lu halten, soll genügen, um die Zoll- Pflicht zu begründen. Der Zollsatz beträgt 30 Mark für 100 Kilo; das ist der Zoll für Waren, die mit Leder ooer Gespinnftwaren überzogen oder ausgestattet sind, also der Zoll für die Einbände, und nach diesem für die Einbände geltenden Zoll sollen gebundene Bücher ihrem ganzen Ge­wichte nach behandelt werden.

Jeder mit den Verhältnissen einigermaßen Vertraute sieht sofort, daß von dem geplanten Zoll in erster Linie die Einfuhr aus England und Nord-Amerika betroffen wird, weil die englischen und amerikanischen Verleger ihre Bücher in der Regel nur -gebunden abgeben. Der Zoll trägt offensichtlich den Charakter eines Kampfzolles, der gegen Nordamerika gerichtet ist. In der Begründnng wird nämlich gesagt, daß aus dem Kreise des Buchdrucker-Ge­werbes das Verlangen geäußert sei, gegen diejenigen Län­der, welche die Erzeugnisse der Buchdruckerei mit Zöllen belegten, in gleicher Weise vorzugehen; unter den Ländern, die einen Bücherzoll erheben, wird aber auch Nordamerika genannt und behauptet, daß in den Vereinigten Staaten gebundene tote ungebundene Bücher mit 25 Prozent ihres Wertes verzollt wurden. Ebenso hat der Staatssekretär Graf Posadowsky als Beispiel dafür, daß verschiedene Staaten sich durch hohe Eingangszolle gegen deutsche Fabrikate ab sch ließen, im Reichstage angeführt, daß die deutsche Ausfuhr von Litteraturgegenständen nach Nord» amerika sich vermindert hätte. Allein diese amtlichen Aeußerungen sind nicht zutreffend, und der ganze Bücher­zoll scheint auf einem großen Mißverständnis zu beruhen. Tenn jener amerikanische Zoll bezieht sich nicht auf Bücher schlechthin, sondern nur auf solche, die in englischer Sprache gedruckt sind. Er trifft also vornehmlich den englischen Buchhandel. Denn aus Deutschland werden ab­gesehen von der Tauchnitz Edition schwerlich viel eng» Usche Bücher nach Amerika ausgeführt. Ter amerikanische Zoll ist ein reiner Schutzzoll für das amerikanische Buch­gewerbe; er begünstigt die Veranstaltung amerikanischer Ausgaben von englischen Schriften, die keinem Urheberrecht mehr unterliegen, und hat gegen Deutschland nicht die mindeste feindliche Tendenz. Der Rückgang des deutschen Bücherexports nach Aurerika kann also nicht auf Rechnung des Zolles gesetzt werden, der die in deutscher Sprache ge­druckten Bücher ganz unberührt läßt.

Mas nun ben in unserm deutschen Tarif vorgeschla- genen Zoll betrifft, so hat man ganz mit Unrecht gemeint, daß er den Buchbindern zu gute kommen soll. Thatfächlich ist er überhaupt kein Schutzzoll, sondern ein Kampszoll; er soll nicht der deutschen Produktion nützen, sondern die Amerikaner zur Aufgabe ihres vermeintlichen Bücherzolles veranlassen.. Die Reichsregierung schlägt den Zoll nicht vor, weil sie ihn an sich für zweckmäßig und erwünscht hielte, sondern nur, um bei dem Abschluß der Handels­verträge einen Truck auf die Vereinigten Staaten ausüben zu können. Ta man die amerikanischen Bücher durch den Zoll treffen wvllte, so legte man ihn auf gebundene Bücher, wie man dem: überhaupt in Zolltarifen Waren eines bestimmten Staates, die man differentiell behandeln

*) Aus dem Zentralblatt für Bibliothekswesen", drittes Heft, März 1902.

will, in der Regel nicht nach ihrem Ursprungsland, sondern nach ihren besonderen Merkmalen und Eigenschasten be­zeichnet. Man spricht in einem Zolltarif nicht von Schwei- zer Käse, sondern von Hartkäse in runden Broten; die Folge davon ist, daß die holländischen Harlk. se demselben Zoll unterliegen. Legc man einen Zoll an, gebundene Bücher, so trifft er neben den amerikanischen auch die englischen.

Daß für die Verzollung der Bücher der Einband bestimmend sein soll, der von dem Gelvicht des Buches nur einen geringen Teil ausmacht und bei den meisten Büchern nicht für die Hauptsache gilt, will dem gewöhn­lichen Menschenverstand als abgeschmackt erfdjeinen. Es ist aber heutzutage nichts Ausfälliges. Schon vor mehreren Jahrzehnten hatten wir in Teutschland die Bestimmung, daß bei der Verzollung von geringwertigen Waren, die in wertvollen Umhüllungen eingingen, der für die Um­hüllungen vorgeschriebene Zollsatz von der ganzen Send­ung zu erheben sei. So wurde z. B. verfahren, wenn zum Zwecke der Zollerjparnis billige Bijoucerteen in kostbare Etuis gesteckt waren. Tie Anwendungen jener Regel ver­fielen oft dem Spott, und durch die ganze deutsche Presse lief seinerzeit die Nachricht, daß ameritanifches Büchsen- sleisch nach der PositionLackierte Blechwaren" verzollt worden sei. Seitdem haben aber namentlich die aus­ländischen Zollbehörden au, d.e.em Wege große Fortschritte gemacht, und heute ist es, besonders bei Kampf zollen, nichts Ungewöhnliches mehr, dap der Zoll nach Der Ver­packung berechnet wird.

Ter borgejcijlagene Zoll hat bereits heftigen Wider­spruch gefitnoen. Von dem Börfenverein der deutschen Buchhändler, von dem Verein deutscher Buchbinderei-Be­sitzer, der die Großbuchbinder umfaßt, und von dem Bund der deutschen Buch vinder-Jnnun gen sind dem Reichs­tag Petitionen zugegangen, in Denen die Streichung des Bücherzolles verlangt wird. Alle fürchten, daß die deutschen AnsfuyrlänDer mit oer gleichen Maßregel antworten werden, und daß der deutsche Bucherexport, der die Einfuhr um mehr als das Sechsfache übertrifft, und einen jährlichen Wert von 70 Millionen Mark hat, dadurch empfindlichen Schaden leiden wird. Bei Der Ueberlegenheit des deutschen Buchhandels über den ausländischen ist in der That schon aus allgemeinen wirtscha jllichen Gründen eine Po­litik des absoluten Freihandels am Platze. Auch d.e deutsche Buchbinderei würde gesckstidigt, da jetzt viele deutsche Bücher in Originaleinbänden nach dem Ausland gehen, und an­dererseits nicht zu erwarten ist, daß die englischen und amerikanischen Verleger wegen des deuischen Zolles ihre Sitte, die Bücher nur gebunden zu verkaufen, auf geb en würden.

Ter Ertrag des Zolles wird auf jährlich 80 000 Mark geschätzt. Höher aber als das in dem Zoll liegende Opfer ist die Belästigung des Trucksachenvertehrs anzuschlagen, die notwendig damit verbunden wäre. Tenn der Zoll wäre auch für Bucher zu erheben, die unter Kreuzband ein» gehen, wenn sie nur über 250 Gramm wiegen. Durch das billige Porto des Weltpostvereins ist Der internationale Trucksachenverkehr schnell emporgebiüht; seine Erschwer­ung durch die Beifügung von Inhaltserklärungen und durch die Zollabfertigung würde als eine kulturwidrige Maßregel bezeichnet werben müssen.

Taß ein Zoll auf Bücher an sich verwerflich ist, bedarf keiner Ausführung. Er trifft, wie Die Zeitungs­steuer, Den geistigen Konsum und wirkt, indem er Den internationalen Austausch litterarischer Werke vermindert, der friedlichen Annäherung der Völker entgegen. Lorenz von Stein hat die Zeitungssteuer die irrationellste aller Konsumtionssteuern genannt; es liegt kein Grund vor, den Bücherzoll milder zu beurteilen, mag man nun die Bücher, welche die Engländer und Amerikaner uns schicken, als geistige Nahrungsmittel oder als geistige Genuß­

mittel ansehen. Bei Der Büchereinfuhr aus England und den Vereinigten Staaten überwiegen übrigens die Werke ernsten Inhalts die bloße Unterhaltungslektüre beträcht­lich. Ter Zoll würde also hauptsächlich von den deutschen Gelehrten und Den d.urschen Bibliotheken getragen wer­den. Und welchen Sinn unb Zweck hat ein Kampszoll gegen einen ameriiänischen Zoll, der die deutsche Ausfuhr in keiner Weise trifft? Etwas anderes wäre es, wenn auf eine Abänderung des amerikanischen Urheberrechts hin-- gewirkt werden sollte, das jetzt ausländische Schriften nur schützt, wenn sie in den Vereinigten Staaten gesetzt und gedruckt sind, während die amerikanischen Werke in Teutschland ohne Diese Beschränkung ge,chützt werden. Hierzu erscheint aber der Zoll nicht als ein geeignetes Mittel. Aus allen diesen Gründen ist dringend zu wünschen, daß von dem vorgeschlagenen Bücherzoll gänz­lich abgesehen wird.

Marburg. Hans Paalzow.

Aus Stall uui» Kaui».

Gießen, 15. März 1902.

** Frühlingsboten. Ter aufmerksame Natur­freund kann jetzt täglich auf in immer größerer Zahl er­scheinende Frühlingsboten stoßen. So fand Der Schreiber dieser Zeilen auf seinem gestrigen Spaziergänge bereits drei Schmetterlinge, die ihre Puppenhülle abgestreift hatten. Es waren ein Zitronenfalter, eine goldene Acht und ein Kohlweißling der ersten Brut. Auch unter unseren gefieberten Sängern beginnt es allmählich lebendig zu luerben. Tie meisten Strichvögel, zum kleinen Teil auch schon Zugvögel haben bereits ihre alten Wohn- und Brut­stätten toieber aufgesucht. Hoffentlich hören Die bösen Nachtfröste bald auf, damit oer ersehnte Frühling in vollem Glanze seinen Einzug halten kann.

Büdingen, 10. März. Am Samstag hielt der hiesige Vorschuß- und Kreditverein auf der Saline seine 23. ordentliche Generalversammlung ab. Tas Geschäft des Instituts hat sich erfreulich vergrößert. Der Umsatz ist von 1600 000 Mk. in 1900 auf 2 016 000 Mk. in 1901 gestiegen. Von dem Reingewinn, welcher nach Abzug aller Geschäfts- nnd Verwaltungskosten 8711 Mk. betrug, konnten 6 Pnoz. Dividende gezahlt und dem Reservefonds 3900 Mk. Über­wiesen werden, sodaß dieser rund 46 000 Mk. beträgt

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Plaudereien aus der Kaiferstadt.

(Nachdruck verboten.) BerlinerAkademien". Der deutsch-französische Krieg awf dem grünen Tuche. Cyrano im Pariser Schnitt. Des Kaisers Ostergeschenk an Berlin.

Diea k a d c m i s ch. e" Bildung wird immer allge­meiner. Man^ glaubt gar nicht, wieviel Leute sich ihrer erfreuen. Auch der Mann, der unlängst mit Stoffproben an meiner Thür klopfte, um mir einen neuen Frühjahrs- Anzug zu offerieren, rühmte sich ihrer mit sichtlichem und verständlichem Stolze. 5tber wie unglaublich viele Aka­demien hat es auch, dieses große, bunte Berlin! Neben der ehrwürdigen Universität und der Königlichen Akademie der Künste, Die die ganz gewöhnliche, veraltete akademische Bildung verzapfen, giebt es eine Reihe modernerAka­demien", in Denen man für mehr oder weniger viel Geld zum Meister irgend einer praktischen Kunst gefördert wird. Da sind Zuschneider-Akademien, Hochschulen" für mimische Kunst, Billard-Akademien und noch so manche andere. Vor 20 Jahren hießen sie noch bescheidentlichSchulen". Aber die Konkurrenz mußte immer wieder übertrumpft werden, und so legten sie sich immer hochtrabender klingende Be­zeichnungen zu, um das liebe zahlungsfähige Publikum an- zulocken, und versorgen uns nun glücklich mitakademi­schen" Schneidern, Köchen und Billardspielern. Auch ein Atelier Sankt Crispin" darf in dieser Reche einen Platz beanspruchen, ein Atelier für Fußbekleidungskunst; Denn der heilige Crispin ist der Schutzherr der braven Kollegen Hans SachsenS m Nürnberg, Der bekanntlich außer feiner Poeterei noch eine Nebenbeschäftigung hatte. In diesem Atelier" erlernt man für bare 10 Reichsmark in nicht mehr als fünf Tagen Die schwierige Kunst, sich seine Stiefel selbst anznfertigeul Man steht vor einem tiefsinnigen

Rätsel! Wozu lernen unsere arsmen Schusterbuben drei und vier Jahre bei ihnen schlagfertigen Meistern, wenn man die ganze Geschichte in fünf Tagen weg hat? Hllft der heilige Crispin etwa Dabei mit einem Nürnberger Ledertrichter? Etwas länger Dauern Die Kurse in Den anderenHochschulen" Denn «meist doch. Aber ich habe An­kündigungen vonKonservatorien" gesehen, die in einem halben Jahreperfektes Klavierspiel" lehren wollten, Pro­spekte vonHandelsakademien", in denenEnglisch und Französisch" nach einem lumpigen Kursus von fünf Mo­naten bis zur Vollkommenheit versprochen wurde, und ähnlichen Humbug mehr. Nun existieren selbstverständlich eine ganze Anzahl recht guter Handelsschulen, Zuschneiberl- schulen :c. 2c. in Berlin; aber man thut gut, sich, genau nach ihnen zu erkundigen, ehe man sein Kind zur Ausbildung hineingiebt. Papier ist geduldig, zumal Prospektpavier, und schon mancher Vater ist sein Geld losgeworden und hat den Jungen dümmer nach Haus bekommen, als er ihn fortgeschickt hat. Der NameAkademie" ist vielfach eben nur ein hoch­tönendes AushängeschilD für geriebene Industrie-Ritter, denen es um nichts weiter als um Geld zu thun ist! Die Billard-Akademie" von Kar kau hat mit derlei Dingen überhaupt nichts zu thun, da nach meiner Schätzung den Vätern zunächst herzlich wenig Daran liegt, daß ihre Herren Söhne sich eine akademisch-: Billard-Bildung in Berlin holen. Aber Kurse giebt's selbstverständlich hier auch. Für Geld und gute Worte zeigt Der Meister des grünen Tuches lernbegierigen Karamdolikern die verblüffendsten Trics. Nur nachmachen läßt sich's so leicht nicht, ob's auch ganz leicht und mühelos aussieht. In fünf Tagen ist da nicht viel zu holen. Ja, mancher lernt's nie und auch Dann nur unvollkommen, wie die ironischen Berliner sagen. Tas elegante Cafe mit seinen vielen, immer tadellos gehaltenen Billards ist nicht selten der Schauplatz für große Meister-

tourntcrc in der Billardkunst. Auch jetzt schwebt wieder I eine Herausforderung zwischen Karkou und Lange, und wenn die Partie zustande kommt vorläufig ist man über die Bedingungen noch nicht einig so wird sich's entscheiden, ob wir auch auf diesem Felde unseren Nach­barn int Westen überlegen sind oder nicht. Siegt Karkau, so will ihm der Gegner, sein, man höre unD staune: goldenes Billard als Preis überlassen. Es ist doch ein reiches Land, dieses schöne Frankreich. Wir an der Spree sind froh, daß wir hölzerne haben!

Auf den weltbedeutenden Brettern hat Frankreich soeben wieder einen vollen Erfolg errungen. Coquelin hat mit seiner Truppe im königl. Schauspielhause RostandsCy­rano von Bergerac" gegeben, den wir in den feinen, eleganten Versen Ludwig Fuldas vorn Deutschen Theater her kennen. Aber e» war ein anderer Eyrane, den Coquelirr den Berlinern brachte, ohne Die tragische Vertiefung, Die Kainz ihm gegeben; ganz und gar Der schneidige, flotte Held Der Gascogne und Da sie Die Landsleute des Tichters sind und unter feinen Augen einst ihre Aufgabe zu allererst gelöst haben, werden sie Wohl im Rechte sein mit ihrer Auffassung. Ter Kail- wohl aus Gründen der Trauer nur Der 7 so zu einer Separat-Vorstellung tourfy A ließ durch Aushang in Den Räumen 'Venediger L. 30 den französischen Künstlern feine Be ertennung ausdrücken, ein Komplim-e grollenden, von seinem versöhnliche Pariser, das ihnen wohlthut, wer. zugaben. %ber er vergißt dabei se sinnigen Berliner nicht, wie seine roanblimg de§ riesigen Grunewal beweist.

18.30

31.20 31.

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