Samstag 14. Juni 1008
158. Jahrgang
Drittes Blatt.
BezngSpretSr monatlich 7b Pf., viertel-' jährlich Mk. 2.20; durch- Aohole- u. Zweigstellen^ monatlich 65 Pf.; durch! die Poft Mk. 2.— viertel- jährl. ausfchl. Beftellg.!
Nr. 137
»rschetut täglich außer Sonntags.
Dem Gießener Anzeiger werden tm Wechsel mit dem Vesfischeu Landwirt die Siebener Kamillen, blätter viermal in der Woche beigelegt.
Viotationsdruck u. Verlag der Brühl'schen Univers.-Buch-u. Stein- druckerei (Pietsch Erben) ÄeLaklion, Spedition und Druckerei:
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Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen ZWs
V -^r " vs» zeigenteil: Hans Beck.
pur Ketrolcum-Wergewattigungsstage.
Die Frage, was Händler und Konsumenten zu gewär- ^gen haben, wenn die Standard Oil Company dazu. gelaugt, auch das Detailgeschäft W beherrschen, beleuchtet die ,^Ostsee-Ztg." an einem Beispiel aus der Praxis der unmittelbaren Gegenwart. Darnach ist der Jdealzustand, den die genannte amerikanische Gesellschaft oder ihr deutsches Tochter-Institut, die Deutsch-Amerikanische Petroleum- Gesellschaft, zur Zeit mit allen Mitteln bei uns zu erreichen brebt — „ideal" im Sinne der Amerikaner — in Dänemark bereits vorhanden. Vor etwa zwei Jahren gelang es daü Danske Petrol Selskab, einer Tochter-Gesellschaft der Standard Oil Co., unb Schwester-Gesellschaft der Deutsche Amerikanischen Petroleum-Gesellschaft, mit Sitz in Kopenhagen, die Hänoler in Dänemark durch bekannte Maßregelungen dazu zu bestimmen, den selbständigen Import Und Hcmdel von Petroleum aufzugeben und statt dessen ihren ganzen Bedarf nur bei der Danske Petrol Selskab fcu decken. Das Resultat ist folgendes: In Hamburg kostet Petroleum nach der letzten Erhöhung in ttffem Zustande 4,90 Mk. für 50 Klg., in Dänemark kostet es jetzt in losem Zustande 8,50 Kr. gleich 9,50 Mk. für 50 Klg. Da der Zoll 2,25 Mk. für 50 Klg. beträgt, so stellt sich mithin das Petroleum in Dänemark unverzollt auf 7,31 Mk. für 50 Kilogramm gegen 4.90 Mk. in Hamburg, d. h. irr Dänemark um 2.41 Mk. oder nahezu 50 Proz. höher. Das ist der Tribut, den der Petroleumverbraucher in Dänemark der Standard Oil Co. dafür zu entrichten hat, daß die dänischen Händler ihren Nacken dem Joch Rockefellers gebeugt haben. Und nun die Händler? Der Händler empfängt paif den angegebenen Preis 65 Oere oder 73 Psa. für 60 Klg. sogenannten Rabatt; hiervon muß er sämtliche Geschäftsunkosten bestreiten. Der Konsument bezahlt für dreiviertel Liter 14 Oere gleich 15.75 Pfg. Mrs diesen Zahlen mögen sich die Händler berechnen, wieviel sie an Letroleum verdienen werden, und die Konsumenten, wieviel mehr sie zu bezahlen haben, wenn es der Standard Oil Company oder den Tochter-Gesellschaften gelingen sollte, die KonLrrrenz völlig zu beseitigen. Zu berücksichtigen bleibt noch, daß in Dänemark der Zoll nur L25 Mk., in Deutschland dagegen 3.75 Mk. für 50 Klg. beträgt; »um den Unterschied zwischen diesen beiden Sätzen tzvürde der Preis in Deutschland dann ohne Zweifel noch erhöht werden. Bevor sich die dänischen Händler der Standard Oil Company auf Gnade oder Ungnade auslieserten, standen die Preise in Dänemark ähnlich denjenigen in Deutschland. Die dänischen Händler haben denn auch in dem Hörigkeitsverhältnis, in das sie sich haben hineinlocken mssen, bereits ein Haar gefunden; die Größeren und Einsichtigeren unter ihnen haben sich nach Ablauf ihrer Verträge wieder frei gemacht, oder warten nur auf den Ablauf, Um ihre Freiheit wiederzugewinnen.
So weit die „Ostsee-Zeitung". Wie mau hört, hat die berüchtigte Deutsche-Amerikanische Petroleum-Gesellschaft in Bremen, Tochter-Gesellschaft der Standard Oil Co., an die Generaldirektivn der Königl. Sachs. Staatsbahnen ^'Er
suchen gestellt, ihr an den Bahnen gelegenes Land abzu- geben zum Bau von großen Bassins, m die gleich aus den Ctsternenwagen Petroleum abgelassen werden kann. Zunächst wird diese Einrichtung für den Osten von Sachsen beabsichtigt. Der Betrieb soll verpachtet werden, Petroleum aber in Mengen von 20 Litern an direkt an Konsumenten geliefert werden. Die Leipziger Handelskammer und die Gewerbekammer sind von der Generaldirektion aufgefordert worden, sich gutachtlich zu äußern, und beide Kammern haben sich deshalb an Interessenten um Auskunft gewandt.
Wie sich die Verhältnisse in Dänemark entwickelt haben, wird in obigem Artikel bewiesen. Klein- und Großhandel in Petroleum werden geschädigt. Anfangs gebotene scheinbare Vorteile führen auch hier sicher zum Monopol, daher ist unbedingte Abweisung nötig.
Aus Kolberg wird noch gemeldet: In der Stadtver- ordnetensitzung vom 28. April wurde u. a die Vorlage betr. Vermietung eines Platzes an die Deutsch-Amerikanische Petroleum-Gesellschaft zur Errichtung eines Petroleumtanks für jährlich 1000 Mk. angenommen. Die Gesellschaft darf am Platze keinen Detail- und Hausirhandel mit Petroleum unterhalten.
Politische Tagesschau.
Imperialismus „hüben" und „drüben".
Zur Krönungsseierlichkeit in London sind auch die leitenden Minister sämtlicher britischen Kolo- nie en erschienen, und es soll im Anschluß an die Festlich^- keiten eine Konferenz dieser Minister unter Chamberlains Vorsitz stattfinden, um über die Ausgestaltung der imperialistischen Politik zu beratschlagen. Während jenseits des Kanals die Wogen des Imperialismus „aufzuschäumen" beginnen, fließen sie jenseits des „großen Wassers", in den Vereinigten Staaten, gar friedlich dahin. Es ist in der That nicht uninteressant, an der Hand früherer Meldungen vor Augen zu führen, wie wenig die Bedenken hinsichtlich der weltpolitischen Pläne der Washingtoner Regierung sich als begründet erwiesen haben. Was ist beispielsweise aus dem vor Jahresfrist signalisierten Projekt geworden, der Erwerbung von Ko h lenst ationeu für die amerikanische Flotte rings um den Erdball? Da sollten Verhandlungen mit Equadot wegen der Galagagos-Hnseln, mit Holland wegen Curacaos und mit Portugal wegen der Azoren eingeleitet oder beabsichtigt sein. Ein Ergebnis ist- bislang weder hier noch dort zu tage getreten. Was die Azoren betrifft, so hat vielleicht England die ihm blindlings ergebene portugiesische Regierung gegen Nordamerika „scharf gemacht", weil es die Llzoren als Flottenstützpunkt für seine eigene Marine gewinnen möchte. Von diesen weitausschauenden politischen Plänen der Vereinigten Staaten ist jedenfalls keiner in Wirklichkeit umgesetzt; ebenso steht der Uebergang Tänisch- Westindiens in den Machtbereich des Sternenbanners einstweilen dahin. Die Hochflut des Imperialismus ist „drüben" zweifellos abgeebbt. Präsident Roosevelt legt je länger.
je mehr eine Besonnenheit an den Tag, die für die Fortdauer des gegenwärtigen Zustandes Gewähr bietet.
Kolonialpost.
Kamerun. Anknüpfend an Berichte, die während der letzten Monate durch den ägyptischen Sudan, die Länder um den Tschadsee und andere aftikanische Gegenden über die Se- nussi-Bewegung nach Europa gedrungen sind, meldet das Reutersche Bureau,x daß die Sekte eine eifrige Propaganda in Nordnigeria betreibt. Ihre geheimen Sendboten sollen in manchen Teilen des Schutzgebietes thätig sein. Sie weigern sich, über den Zweck ihrer Sendung Aufschluß zu geben, ziehen unauffällig umher und halten sich längere Zeit in Städten und Dörfern auf, wo sie Einfluß über die Häuptlinge zu gewinnen suchen. Ihre Fortschritte sind langsam aber stetig. Heber die Art und den Umfang der Bewegung läßt sich Genaues nicht ergründen, allein es ist bezeichnend, daß Sendlinge der Senussi vor einiger Zeit im Hinterlande von Sierra Leone wahrgenommen worden sind, und daß Reisende sie ebenfalls im Hinterlande von Tripolis ange- troffen haben. Was Nordnigeria betrifft, so wirken gegenwärtig die Franzosen als Puffer zwischen den Briten und den Senussi, sodaß eine unmittelbare Gefahr nicht zu befürchten ist. In gut unterrichteten Kreisen verhehlt man sich indes nicht, daß diese große mohammedanische Bewegung in der Zukunft sich als eine furchtbare Folge des Mahdismus erweisen kann, und hält es für angezeigt, ein wachsames Auge auf sie zu haben. Wenn eine solche Bewegung wie der Senussismus in Nigeria zu befürchten wäre, könnte auch unser von einer mohammedanischen Bevölkerung bewohntes Kameruner Hinterland in Mitleidenschaft gezogen werden, und wir jetzt einen Beobachtungsposten in Garna am BenuZ haben, und daß ein Teil der Schutztruppe unter ihrem Kommandeur Oberstleutnant Pavel, sich im weiteren Hinterlande des Schutzgebietes besindet, wenn nicht schon am Tschadsee ein- getroffen ist.
Nach dem heutigen Stande der Wissenschaft nachweislich
das beste Mittel zur Pflege der Zähne und des Mundes.
*) Inzwischen hat Thomaschke, wie wir berichteten, einen Selbstmordversuch gemacht. Es wurde uns dann vom 12. d. M. ,aus Berlin gemeldet: „Ter heutigen Verhandlung des Giftmordprozesses Thomaschke wohnte Thomaschke auf einer Tragbahre bei. Er sagte aus, er habe Selbstmord versucht, weil er unschuldig verdächtigt und wegen Urlundenfälschuug ungerecht bestraft sei. Ter Staatsanwalt teilt mit, daß das Reichsgericht Thomaschkes Revision gegen das Urteil vom 13. März verworfen habe. Das Zeugenverhör wurde heute nicht beendet." Die ganze „Selbstmord"-Komödie scheint also nur eine neue Finte des ehrenwerten Herrn Th. zu fein. Die Red. d. Gieß. Auz.
Beim Buddeln in der Vergangenheit hat sich! herausgestellt, daß sie als Kind in sittliche Verirrungen geraten ist, und schonungslos wird jetzt vor aller Welt tlargelegt, was sie als Zwölfjährige in moralischer Unreife, beeinflußt durch schlechten Umgang und andere rätselhafte Faktoren gesündigt hat. Die zwei Jahre Besserungsanstalt, die offenbar genügt haben, sie auf den richtigen Weg zurückzu- führen, sind nicht zugleich abschließende Strafe und Sühne gewesen. Diese Verhandlung mit ihren Nachspürungen hat alles, was sie glücklich überwunden glaubte, wieder ans Tageslicht gezogen und wird sie zurückwerfen in den grauenhaften Morast, dem sie unter Mühsalen entkommen war, wenn nicht noch Traurigeres geschieht. Und das alles, um einem offenbaren Galgenvogel noch im letzten Moment den Kopf aus der Schlinge zu ziehen! Tie Gerechtigkeit kann doch zu Zeiten bitter grausam sein.*)
Auch in Bellevue hat man gebuddelt in den verflossenen Tagen, um Geschichten auszugraben vom alten Schah, der seinerzeit dort gewohnt und in den paar Wochen die Vorhänge und Portieren mehr strapaziert haben soll, als alle seine Bewohner von anno 1785 an, wo es erbaut wurde. Ter junge Schah, der in Potsdam gewohnt hat — er ist nebenbei auch schon 50 Jahre! — hat die Manier seines Vaters, alles als Hand- und Schnupftuch zu betrachten, nicht geerbt; er ist abendländischer Kultur sehr zugänglich gewesen; aber eine heillose Furcht vor allem, was knallt, wenn er's nicht selbst losschießt, scheint ihn zu besitzen, wie folgendes Geschichkchen beweist: Der Elektriker Rathenan hatte vor dem Kaiser seinerzeit einen Vortrag über Funkentelegraphie mit erläuternden Experimenten gehalten, den auch der Schah hören sollte uno wollte. Bei einem Abschnitt seines Vortrages hatte Rathenan den Kaiser darauf aufmerksam gemacht, daß sein nächstes Experiment etwas starkes Knattern verursachen
Plaudereien aus der Kaiserstadt.
(Nachdruck verboten.)
Buddeleien unter den Linden uvd in Moabit. — Noch ein Histörchen vom Schah. — Ordensjäger und ihre Schröpfer.
Tas lang und breit erörterte Projekt der Umgestalt- tntg von Berlins bekanntester und schönster Straße „Unter den Linden" wird in diesen Junitagen zur Wirklichkeit. Wenigstens hat man den Anfang mit den großen Buddeleien gemacht, die dazu nötig sind, um Promenadenwege, Reitwege und Fahrdamm zu schaffen. So präsentiert sich denn die historische Einzugsstraße mit ihrem imposanten Brandenburger Thor dem Fremden momentan nicht gerade vorteilhaft; aber es wird nicht lange dauern, dann werden die „Abruzzen", wie der Volksmund die aufgewühlten Sand- und Steinhügel getauft hat, verschwunden sein, und eine schönere und praktischere Einteilung der Prachtstraße wird uns für alle Buddeleien usw. entschädigen.
Anders wird das Ergebnis jener Aufwühlungen in Moabit, die bei Gelegenheit eines jener sensationellen Mordprozesse erfolgen, au denen die hauptstädtische Chronik Leiber so reut) ist. Ich rede von dem Giftmordprozeß Thomaschke, jenem jetzt schwebenden Prozeß, in dem der Geldvermittler, Agent usw. Thomaschke überführt werden soll, seinen Geschäftsfreund Löffler durch Strychnin vorsätzlich getötet zu haben. Eine nette Gesellschaft, die da auftaucht, Ehrenmänner, die in der edlen Kunst des „Kra- vattenmachens" Meister sind, die Unterschriften fälschen, Sparkassenbücher mit einem kleinen Profit von 10 bis 15 Prozent ankaufen und von den Häusern mit den vergitterten Fenstern nicht nur die Fassaden kennen. Unerbittlich zieht der öffenttiche Ankläger sowohl als auch die Verteidigung die letzten Schleier von der Vergangenheit dieser und jener Zeugen — und mit jenem unbehaglichen Frösteln, das man bei der Berührung häßlicher Kröten oder ähnlichen Ungeziefers empfindet, erkennt man hinter der jovialen Maske des behäbigen, elegant gekleideten, sicher auftretenden ulten Herrn den ehemaligen Zuchthäusler. Für manche Existenz wird eine solche Feststellung zur schroffen Klippe, an der fein Lebensschiff, das vielleicht eit langem wieder im glatten guten Fahrwasser lief, unbarmherzig zerscheitert. Da ist vor allem bte Zeugin Kretzschmär, die Buchhalterin des Ermordeten, die unter den grellen Scheinwerfern, die die Verteidigung auf ihr Vorleben fallen ließ, bitter leiden muß. ^hre Wirtin sowohl, als auch eine Reihe anderer eiuwaudsfteier Zeugen stellen it)r ein Leumundszeugnis aus, das in sittlicher Be- durchaus ehrenhaft ist, Mer was hilft das alles?
werde, und Majestät hatte lachend bemerkt: „9hir vorwärts, ich glaube, Sie nehmen an, daß ich mich fürchtet In Erinnerung an diesen kleinen Zwischenfall hielt der Vortragende es nun nicht für nötig, auch den König der Könige über das bischeu Geräusch vorher zu informieren. Ms die Geschichte indessen losging und die ersten Funken ouffnatterten, sprang der Perserkönig mit allen Zeichen des Entsetzens auf und flüchtete, aller majestätischen Würde bar, aus her Thür. Und erst nach langem Zureden und unter ausdrücklicher Verordnung, keine Experimente mehr zu machen, konnte der Vortrag zu Ende geführt werden. Ter Verleiher des Löwenordens scheint selber nicht gerade ein Löwe zu fein.
Uebrigens war die Anwesenheit des persischen Herrschers für manchen braven Berliner eine wahre Erlösung, von oen „Kreuzschmerzen" nämlich, die diesen und jenen plagen, der noch immer ttauervoll auf fein leeres Knopfloch blicken mustte. Es hat eine ganze Menge Orden geregnet, freilich noch lange nicht genug im Vergleich zu der sabelhasteu Menge, die sich darnach sehnten. Und unter dieser Menge sind so viele, die eigentlich gar keinen rechten Grund haben, so ein blitzendes Ting mit einem bunten Bändchen daran verliehen zu bekommen, die getroft mit jenem Kommerzienrat der 50er Jahre auf die Frage nach dem „Wofür" antworten könnten: „Weil ich mir 48 so tapfer geforchten habe!" Oder doch ähnlich. Natürlich gelangen diese Ordensjäger sehr häufig auf Abwege, und geraten dabei in die Schlinge jener schlauen Kumpane, die auf die Einfalt der Mitmenschen spekulieren, die um so größer wird, wenn die Ettelkeit sich ihr verbindet. Unter oem Versprechen, ihnen diese oder jene Dekoration zu besorgen, inirb ihnen Geld über Geld abgeschröpft, ohne daß sie jemals an das Ziel ihrer Wünsche kommen. Dieser und jener erlangt auch schließlich irgend ein bedeutungsloses „Piepmätzchen" irgend eines rätselhaften Potentaten, dessen £anb auf der Landkarte des vorigen Jahrhunderts nicht einmal mehr zu finden ist; oder er wird Ritter eines Kreuzes, das ein armer Tallesfürst auf einem wackligen Throncheu eigens zu dem Zweck gestiftet hat, beit Finanzen dadurch aufzuhelfen. Aber das Furchtbarste, was geradezu tragt) d) berührt, ist nun, daß er den herrlichen Schmuck nicht tragen darf. Der Landesherr giebt ihm aus guten Gründen die Erlaubnis nicht dazu. So weiß schließlich nur manches Schlafrocksknopfloch, daß sein Herr ein edler Ritter von höchsten Verdiensten ist — iuti) Frack und Smoking erfahren es nie! A. ft.


