152* Jahrgang
Zweites Blatt 9
Samstag 13» Dezember 1903 vezn-spretAl © monatlich 76 ^UDterteb«,
Wr. 293 trf^eiat «Lgltch anbei SmmtagT.
'Dem Gießener Anzeiger Derben im Wecvlel mit -ein besfllchea Landwirt -ie »iehener Familien. Hättet viermal in der Woctie beiflclegt.
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wort, die er auf die Aeußerung, daß EönigL Roheit um diese herrliche Reise yi beneiden sei, gegeben haben soll; er faßte nämlich: Gewiß, ich beneide mich selbst darum. Wünschen wir, daß arte schönen Hoffnungen, Die unser Landesherr an diese Reise knüpft, in Erfüllung gehen und er gesund und wohlgemut wieder in sein Hessen- land zurückkehren möge. Glücklich^ Fuhrt und frohe Heun- kchr! ~nn'
Farmjlädter Urlef.
R. Darmstadt, 13. Dez.
Beim Zusammentritt der neuen Hammer ist man wohl ingemein der Ansicht gewesen, daß in der Thronrede des Vrvßherzogs Im großen und ganzen das Arbeitspensum inedergeiegt seh mit dem sich der 32. Landtag im Laufe -es WmicrS zu bcsck-äftigen haben wird. Wer weit ge» fehlt! Tie dort angufunbigten vielen und mannigfaltigen iluigabcn der Legisiatrve werden, wie sich immer klarer herausstellt, nur einen kleinen, winzigen Grundriß bilden tu dem Riescndauwerk parlamentarischer Beredsamkeit, das die debatliersrohe Zweite Kammer auch in dieser Session Lufzusühren alle Lust verspürt. Es ist sonderbar: Während int Reichstag und den sonstigen deutschen Parlamenten last nur Vorlagen der Regierung zur Beratung kommen - an den sogenannten Schwerinstag, den Mittwoch, der allein in der Woche der Beratung von Antrüaen aus dem Hause Vorbehalten ist, wurde in der aufregenden Zeit der lulliarubebatten schon längst nicht mehr gedacht! - lud)en in unserer hessischen Kammer in ganz Überwiegender Ißeije die Mitglieder des Hauses selber das Wort zu jühren. Ta vergeht kein Tag, an dem nicht neue Anträge oon den einzelnen Parteien erscheinen und die jetzt — noch vor der dritten Sitzung — auf ca. 60 Nummern an- aewachsenen Drucksachen der Hammer weisen zum weitaus arößten Teil solche Anträge auf. Man hat schon viel unb mit Recht darüber geklagt, ja es geradezu als ein aeidien des niedergehenden parlamentarischen Lebens bezeichnet, daß der Reichstag sich nicht, wie es doch sein gutes Liecht ist, zu einer größeren Initiative in der Gesetzgebung aufzurasftn vermag, sondern fast nut noch das vec- arbeitet, was ihm der andere gleichgestellte Gesetzgebungsfaktor, der Bunoesrat, in Vorlage bringt. Man fuhrt diese mangelnde Initiative auf die große Parteizersplitterung, unb Parte izersahrenheit zurück. 9hm, in die fern
Punkte giebt unsere Hammer dem grogAm deutschen Parlament gewiß nichts nach, nur scheint es, daß bei uns dasselbe liebel eine diametral entgegengesetzte Wirkung ausübt. Je mehr Zersplitterung und Wirrwarr, desto mehr Anträge aus dem Hause, desto mehr das Be- streben des Einzelnen, kleine Mängel in Stadt und Land auszuspüren unb in Form von Sonderanträgen m bei Rammet auf deren Beseitigung zu drängen. Mr habe», die parlamenlarischen Verhättnisse in den verschiedensten deutschen Lundessiaaten aus eigener Anschauung kennen aclernt, von der formale i Meälenburgischen Abstimmungs- maschine unb den zwölf welfisch-feudalen Hopfnickern des Landtags von Rcuß L. L. bis zu dem mehr als vier- bunherilöpfigen preußischen Abgeordnetenhaus, aber eine soldre Wul auf Gesetzesfabrikation, wie sie jetzt bei uns in Hessen herrscht, ist utiS doch noch nicht vorgekommen.
Tie dritte Kammersitzung, die zum nächsten McitS- taa vom Präsidenten einberufen worden ist, sollte eigentlich nur dem Zweck dienen, die Adresse für Se. H. Höhet, ben Großherzog als Antwort auf die Thronrede fest^u- stellen und daneben einige dringende Bestimmungen über ble Erhebung der Steuern usw. zu treffen. So kommt es, baß aus die Tagesordnung dieser Sitzung auch drei Re- aierungsvorlagen zur Beratung gesetzt worden sind. Wer daiut verzeichnet die TageSorditung noch 22 weitere ver-
hanblmigsgegenstände, die vom Präsidenten „zur vorlüu- igen Beratung im Plenum" bestimmt wurden und diese bestehen, abgesehen von einigen „Lorstellunaen" einzelner Gemeinden oder Privatpersonen ausschließlich auS Anträgen bon Mitgliedern des Hauses und zwar wiederum ast ausschließlich solchen der klerikalen ober der sozial- remokratischen Partei. Wenn daS jemand von auStvärts lieft, der von der Redelust unserer aufs „Gesetzemachen" erpichten Kammer keine Ahnung hat, so wird er sich gewiß ganz sonderbare Gedanken von den herrschenden Zuständen n unserem Lande machen. Jedenfalls wird nach dieser Ueberflut von Initiativanträgen der Landtag auf den alten Satz, daß sich erst in der Beschränkung der Meister zeigt, keinen Anspruch) mehr erheben wollen?
EtwaS rätselhaft erscheint uns übrigens, 'N welcher Weise man sich eigentlich die Erledigung des schier la- iDinenartig cmschwellenden Arbeitspensums der Zweiten Hammer denkt. Es heißt doch allgemein, daß der Monai Januar mit ben Sitzungen der Ausschüsse so ziemlich ausgefüllt werden dürfte unb man also erst um das Ende dieses Monats mit den eigentlichen Plenarberatungen wird beginnen können. Tie Erledigung des Etats wird alsdann doch schon anaesichts der vielen neuen Elemente in der Hammer, von denen auch noch mancher ein ganzes Bündel von Wünschen feiner Wähler in petto haben dürfte, wohl kaum sehr flott von statten gehen und wenn bann selbst nur die hauptsächlichsten der von der Regierung angcEünbigten Gesetzentwürfe, die Revision der Verwalt- ungsgc setze und der Hommuiialbesteuerung, die Vorlage über die Nebenbahnen, die ärmliche StandeSordnung unb die dem Interesse der Landwirtschaft dienenden Gesetzes- Vorlagen noch von der Hämmer verabschiedet werden sollen, so dürfte der Sommer vor der Thür stehen, bevor man überhaupt an die Erfüllung der besonderen Herzenswünsche der verschiedenen Fraktionen oder Fraktiönchm heran- treten kann. Ober geht man vielleicht gar mit der Ab- sicht um, nachdem statt der dreiiähr gen doch nun einmal schon die einjährige Finanzpertode eingeführt ist, jetzt noch einen Schritt weiter zu gehen unb die Kamm erst Hungen gleich in Permanenz zu ernären? Tie paar Monate, die vom Landtagsschluß tm Sommer bis zum Wiederbeginn im Herbst noch übrig bleiben, würden sich doch ganz vor- trefflich für die Beratung einiger hundert Anträge aus dem Hause verwenden lassen, lind da ja der hessische Landtag in einer glücklicheren Lage ist, als der Reichstag und eine prompt fließende Tiätenquelle besitzt, braucht er auch um ein teere» HauS unb namentliche Abstimmungen keine Befürchtungen zu hegen.
Zu den bemtrfcnäiüertefien Ereignissen der Mr Neige gehenden Woche gehört die Abreise S. K. Hoheit des Großherzoas nach Ostindien. Er Bat die Reise angetreten, nachdem er noch zu wiederholten Malen die engere Hofgesellschaft soivvhl, wie die weiteren Gesellschaftskreise der Hauptstadt im alten Residenzschlosse um sich ücrfamuiclt unb zahlreiche Beweise leutseliger Ge- jinnung gegeben, auch in bester Stimmung am Abend vor ber Abreise nach der vortrefslichen Traviataufsührung mit bet hessischen Kammersängerin Sigrid ArnoLson im Hof- tbeatec beigen«hat hatte. Wie gern unb hoffuMigSfreudig unser Landesfürst diese doch gewiß mit Beschwerden man- cherlei Art verknüpfte Reise unternimmt, betveift die And-
Bolilische Tagesschau.
Vor ThoreSschluh!
Im Bundesrat dürfte gestern »roch unter Vorsitz deS Grasen Bülow, die „ernste und wohlwollende Erwägung'' oes Zoll-Kompromisses auf ber Grundlage des Antrags von Kardorfs stattgesunden haben. ES ist anzunehmen, oaß am heutigen Lamötag der Reichskanzler zur dritten Lesung des Tarifentwurfs eine Erklärung abgiebt, über oie Entscheidung des Bundesrats, die zweisellos zustimmend läutet. Mit ber Novelle zum Zolltarif, worauf vielfach zur Beschwichtigung beunruhigter Industrien — die Hre- iclber Handelskammer erwartet unbedingt eine Herabsetzung oer durch die Immission übermäßig erhöhten Zollsätze namentlich für Rohstoffe — hingewiesen wird, hat eS noch gute Wege. Unb was dann, wenn bie Reichslagsmehrheit oiefe neuen, von der Regierung für erforderlich erachteten Abänderungen verwirft? Tann hat die Industrie das Nachehen. Im übrigen wird sich heute in ber letzten Sitzung Des Reichstags tu diesem Jahre voraussichtlich alles programmmäßig abwickeln. Promvt erscheint auch das /Schaugericht" der Resolution noch auf der Tafel, ivodurch der Regierung anö Herz gelegt wird, thunlichst die Mindest- ätze der Vieh- unb Fleischzölle, wie sie die Hämmqfton beschlossen hat, bei HandelSverttägen frur Geltung zu bringen. Zu dieser Resolution, meint die „Nationalztg.", scheine man die Nationalliberalen nicht mehr notwendig zu erachten. Wir glauben, daß die Sache eher jich^ so verhält, daß die Mehrheit ber Nationalliberalen, die dem Antrag Kardorfs ihre Mitivirkung lieh, in diesem Falle die Unterzeichnung der Resolution auf exorbitant hohe Zollsätze abgelehnt hat. trotzdem wird die Resolution durch Zentrum, HonfemaHäe und Reichspartei eine aus- reickende Majorität erhalten.
Die Chinafrage in ber italienischen Kammer.
Tie italienische Hammer beschäftigte sich am Dreitas mit der Vorlage, betreffend bie Kosten der militärischen Expedition nach China. Te Andreis beantragt im Namen ber Republikaner bie Ablehnung der Vorlage unb Zurück- ziehnng ber dort noch befindlichen Truppen. Ciciotti schließt sich im Namen der Sozialisten dem Anträge an. Ter Minister des Aeußern, Prinetti, führt aus, es sei zwecklos, von einer Ausdehnung der Handelsbeziehungen zu sprechen, wenn der Staat nichts Ihne, um feiner Flaage Achtung zu verschaffen und überall, wo eS nötig sei, die Ehre unb Interessen deö Landes zu verteidigen. (Lebhafter Beifall bei der Mehrheit deS Hauses, Zwischenrufe von ber äußersten Linken.) Tie Gebietsbusetzung in China sei eine Folge des zwischen den Mächten und China ge- chlossenen Vertrages. Italien tonne von den Verpflicht-
lauten;
An Kestner.
Wetzlar, 10. September 1772.
z Jöa hab ich deinen Brief, Kestner! An einem fremden Pult, in eines Mahlers Stube, denn gestern fing ich an in Del zu malen, habe Deinen Brief und muss dir zurufen Danck! Tanck lieber! Du bist immer der Gute! — D könnt ich dir an Hals springen, mich zu Lottgens Füssen werfen, Eine, Eine Minute, unb all all das sollte getilgt, erklärt sevn was ich mit Büchern Papier nicht auf]drehen tonnte' — D ihr Ungläubigen mürb ich ausrufen! Ihr ffleinaiäubiaen! — Sonntet ihr ben tausendsten Theil kühlen, was Werther tausend Herzen ist, ihr würbet bie Unkosten nicht berechnen, die ihr dazu hergebt! Da lies ein Blättgen, und sende rnirS heilig wieder wie dus hier brinn hast. - Du schickst mir Hennings Brief, er klag mich nicht an, er entschulbigt mich. Bruder lieber Kestner! Wollt Ihr warten, so wird euch geholfen. Ich wollt um meines eigenen Lebens Befahr willen Werthern nicht zu- i-üdrufen, und glaub mir, glaub an mich, deine Besorgnisse deine Gcavamina, schwinden wie Gespenster der Nacht wenn du Geduld hast, und bann binnen hier unb einem
wieder, aber nicht morgen ist nimmer. Sagen Sie meinen Buben, er ist fort Ich mag nicht weiter."
Tann am nächsten Tage an Charlotte Buff:
„Gepackt ists Lotte, unb ber Tag bricht an, noch eine Viertelstunde so binn ich weg. Die Bilder die ich vergessen habe unb bie Sie ben Kindern aus teilen werden, mögen entschuldigung seyn, dass ich schreibe, Lotte da ich nichts zu schreiben habe. Denn Sie wissen alles, wissen wie glücklich ich diese Tage war, und ich gehe, zu den liebsten besten Menschen, aber warum von Ihnen. Tas ist nun so, und mein Schicksal, dass ich zu heute, morgen und übermorgen nicht hmzusetzcu kann — was ich wohl offt tm ediert daznsetzte. Immer fröliges Muts liebe Lotte, Sie sind glücklicher als hundert, nur nicht gleichgiltig, und ich, liebe Lotte, binn glücklich, dass ich in Ihren Augen lese, Sie glauben ich werde mich nie verändern. Adjeu, tausendmal adjeu! ®0Ct^"
Durch das Erscheinen ber „Leiden des jungen Wer- therS" und die Deutung, die das Werk fand, fühlten Kestner und feine Gattin Lotte sich anfangs peinlich berührt. Darauf nimmt Goethe in folgendem, an Kestner vom 21. November 1774 aus Frankfurt gerichteten Brief
Weise alles was noch übrig seyn mögte von Verdacht, Missdeutung pp. im schwäzzenden Publikum, obgleich das eine Heerd Schwein ist, auszuloschen, wie ein reiner Nordwind Nebel und Dusft. — Werther muss — muss seyn! — Ihr fühlt ihn nicht, ihr fühlt nur mich und euch, und was ihr angeflebt heisst und truz euch — unb andern — eingewoben ist — Wenn ich noch lebe, so bist dus dem ichs dancke — bist also nicht Albert. — Unb also —
Gib Lotten eine Hand ganz warm von mir, und ag ihr: Ihren Namen von tausend heiligen Lippen mit Ehrfurcht aussprochen zu wissen, sey doch ein Aequivalent gegen Besorgnisse, bie einem kaum ohne alles anbere im gemeinen Leben, da man jeder Base ausgesetzt ist, lange Verbriesen würben.
Wenn chr brav seyd und nicht an mir nagt; so schick ich auch Briefe, Laute, Seufzer, nach Werthern, unb wenn ihr Glauben habt, so glaubt dass alles wohl enn wird, unb Geschwäzz nichts ist, und beherzige deines Philosophen Brief — den ich geküßt habe.
— D du! — hast nicht gesühlt wie der Mensch dich umfaßt dich tröstet — und in deinem in Lottens Werth Trost genung findet, gegen das Elend das schon euch in der Dichtung schröckt. Lotte leb wohl — Kestner du — habt mich lieb — und nagt mich nicht —
DaS Dillet keinem Menschen gezeigt! unter euch beyden! Sonst niemand sähe das! — Adieu ihr lieben! Küsse mir Kestner deine Frau und meinen Pathen.
Unb mein Versprechen bedenkt. Ich allein kann erfinden, was euch völlig äusser aller Rede sezt, äusser dem Windgen Argwohn. Ich Habs in meiner Gewalt, noch ist zu früh! Grüss deinen Hennings ganz herttick) von mir.
Ein Madgen sagt mir gestern, ich glaubte nicht, dass Lotte ein so schöner Name wäre! er klingt so ganz eigen in dem Werther.
Eine andere schrieb neulich: Ich bitt euch um Gottes- willen, heißt mid) nicht mehr Lotte! — Lottgen, oder Lolo —7 wie ihr wollt — Nur nicht Lotte bis ich deS Nahmens werther werde denn ichs bin.
D Zauderkrafst der Lieb und Freundschaft."
Er ist fort, Kestner, wenn Sie diesen Zettel kriegen, er ist fort Geben Sie Lottchen inliegenden Zettel. Ich war sehr gefaßt, aber euer Gespräch hat mich auseinanber gerissen. Ich kann Ihnen in dem Augenblick nichts sagen als leben Sie wohl. Wär- ich einen Augenblick langer ben euch geblieben, ich hätte nicht gehalten. Nun bm» ich allein uni> morgen geh ich. D mein armer Kops.
lln Charlotte Buss.
Wetzlar, 10. September 1772.
Hoclyc in Wetzlar.
Dem kürzlich erschienenen ersten Bande der Goethe- Driefe, herausgegeben von Dr. Ed- v. d. Hellen (Verlag der I G Cotua^chrN Buchhandlung, Nachf. in Stuttgart), entnehmen wir nachstehende Briefe, die die Beziehunaen Goethes zu Charlotte Buff, der Tochter des Teutsch- ordeusverwalters in Wetzlar, der bekanntlich ein Ahne deö Kammersängers Buff-Gießen ist, und Joh. Christian Kestner klarlegen und für die Kenntnis der Entstehungsgeschichte der „Leiden des jungen Werthers" bedeutsam
©ie Goethes Freundschaft zu Kestner, der damals als hannoverscher Legationssekretär an einer Visitation des Reichslammergerichtes in Wetzlar beteiligt toar, gewachsen, so war seine aussichtslose Steigung für Lotte zu leiben- chaftlicher Liebe gestiegen. Er überwand ich und faßte drn Entschluß, Wetzlar zu verlassen. Am 10. September waren die Drei noch beisammen.' Goethes WschieLsbriefe
„Wohl Hofs ich wiederzukommen, aber Gott weis wann. Lotte wie war mirs bey deinen reden ums Herz da ich wusste es ist das letztemal dass ich Sie sehe. R^cht das letztemal, und doch geh ich morgen fort. Fort ist _er* Welcher Geist brachte euch auf den TiskurS. Da ick alles sagen durfte was ich fühlte, ach mir war, um hinteben &u thun, um Ihre Hand die ich zum letztenmale küiste. Tas Zimmer in das ich nicht wiederkehren werde, und der liebe Vater, der mich zum letzten Mal begleitete. Ich
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