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Markte.
Schirmfabrik WI Levi.
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. 109.10 . 90.95 . 101.75 . 91.00 . 100.50 . 99 90 . 102.90
101.50 . 101.56 . 103.10 . 49.70 . 30.90 . 28.35 . 121.80 . 44.10
Reicheanleihe do.
Konsole „ do. . .
Hessen
trägt aber immer noch 549 gegen 611 im letzten Winter. Der nicht erhebliche Unterschied ist im Wesentlichen aus die hinsichtlich der Russinnen verschärften Znlaffungshedingungen mrückzuführen.
schert.
Breslau, 9. Dez. Tine für gestern etnberufnte Der» ämmlmig, in toettRer die BroSlcm er Arbeiter ihn Festhalten an der Sozialdemokratie demonstrieren tpoTTten^ wurde pvrizeilich aufgelöst, Ritr beute ist eine neue 93ei>
Universität ließen.
Am 9. Dezember d. I?. wurden noch immatrikuliert a. Medizinische Fakultät.
M Dennemark, Tierblk., Düsseldorf, Ludwigstr. 36.
£?. Glaessgen, Med., Münster a. St., Bahnhofstraße 89.
M. Hübener, Tierhlk., Markoldendorf, Ludwigstr. 40.
Johannsen, Tierhlk., Gettorf. Sonnenstraße 8.
V. Wiemeyer, Med., Oesede, Bleichstr. 17.
b. Philosophische Fakultät.
G. Blank, Geschichte, Gonterskirchen, in Lauterbach.
ft. Brustmann, Naturw., Winkel, Ludwigstr. 40.
Jgn. Denis, N. Philol., Chartres, Liebigstraße 31.
F. Elbaum, Philos., Lodz, in Friedberg.
S. M. Hallav, Philos., Bialystok, in Friedberg.
<Z. Lubotzkn, Naturw., Riga, Frankfurterstrabe 41.
E. Rosowsky. Philos., Neswisch, Wohnung noch nicht bekannt.
3% Obm-heeßAn . . .
4% Oesterr. Goldrente . .
41/;) % Oesterr. Silberrente
4% Untrar. Goldrente . .
40/ Italien. Rente . . , 4>/,96 Portugiesen . . . *«•/ Portugiesen.....
1% C. Türken . . . .
Türkenloee.....
4°/o Grieöh. Monopol -Anl.
41% ältere Artr*ntiner
IF>/f) Mexikaner . . 4</g"/n Chinesen . . Electric. SoVuckeri « Nordd Lloyd . . Kreditaktien . . . Diskonio-Komtnandil, Darmstädter Bank . Dresdener Bank . . Berliner Handelsges. Oesterr. Staatsbahn . Lombarden . . . Gotthar lbahn . . . Laurahütte . . . . Bochum ..... Harpener ....
Tendenz! still.
Telephonischer Kursbericht«
Frankfnrt a. 1*1., 9. Dezember 1902.
. 94.25
. 9040
. 78.00'
. 95.00 . 210 60 . 189 20
. 136.40
. 143.10
. 155 80-
, 146.20-
. 16.90
. 179.50
. 202.50-
. 168.60 . 167.60.
Arliciterbcwegnng.
— Die gegenwärtige wirtschaftliche Konsiinkttir ist für Lohnkämpfe wenig aussichtverheißend. Schon im porigen Fahre wirkte sie wie aus der Statistik der Streiks im Königreich Sachsen hervor- gebt, einschränkend auf die Streikbewegung. In Sachsen wurden 1901 im Ganzen nur 97 Streiks in Szene gesetzt, von denen ledoch die meisten einen partiellen oder lokalen Charakter trugen. Betroffen wurden von diesen Streiks 179 Betriebe. Die Zahl der streikenden Arbeiter betruq 4125, die Zahl dersenigen, welche unfreiwillig mitieiern mußten, 736. Von den 97 Streiks haben 18 einen vollen, 24 einen teilweisen und 55 gar Feinen Erfolg gehabt.
Marseille, 8. Dez. Der Sekretär der ausständigen Seeleute ersuchte heute vormittag telegraphisch mehrere Syndikate der Seeleute, u. a. die in Cannes, Cette, Laseyna, Bordeaur, Nates, Havre und Dünkirchen, sich unverzüglich dem Ausstande
?ßndlt<chen und städtischen Realkredits liegt der Landes- z'hchpothekenbank auch die Pflege des Kommunalkredits durch
^Wahrung von Darlehen an Gemeinden und sonstige Kom- mmmalverbände ob. Anträge auf Bewilligung von Dar- lechen können jetzt schon gestellt werden und sind bis auf wÄteres bei der Ministerialabteilung für Finanzwirtschaft und Eisenbahnwesen einzu- rodxfjen.
** Eine seltene Jagdbeute ans unserer Me g e n d ist dem Präparator unserer Hochschule von einem Weßener Jäger zum Ansstopfen übergeben worden. Es fjimbeft sich um eine Zwergtrappe (Jpenne\ welche auf dem Geilshausen er Jagdgebiet erlegt wurde. Die 5tvergtrappe hat ihren Aufenthalt in Südeuropa, sie findet sich auch in Ungarn und Polen, in der asiatischen Türkei u id in den Europa am nächsten liegenden asiatischen steppen, selbst in Gegenden Deutschlands, wie in der Mark, Pommern, Merklenburg, bei Trier, an der Donau, hrr den Alpen, in Schlesien und Böhmen hat man den Nbgel schon beobachtet imd erlegt. Er ist hier allerdings etHn irrender, vielleicht durch Nahrungsmangel hergetrie-
UniverMts-Nachrichteir.
— Die dem Privatdozenten Dr. Vaubel s. Zt. erteilte venia Iwendi für theoretische Chemie an der Großherzoglichen Tech- mischen Hochschule wurde für das ganze Fach der Chemie er- ffcltctf«
— Studierende Frauen in Berlin. Die Zahl der zum Cwdium an der Berliner Universität zugelaffenen Frauen ist in daesem Winterhalbjahr etwas geringer als im Vorjahre. Sie be-
btmer Gast.
0 Ettingshausen, bei Grunberg, 7. Dez. Eine seihr schöne Lntherfeier veranstaltete am Donnerstag Mend Pfarrer Römheld in der hiesigen Kirche. Er fi'chrte Lichtbilder aus Lutbers Leben und Wirken vor. darunter Lkitber. Melanchthon, Lutbers Geburts- imd Sterbehaus frr Eisleben, Luther ht Wittenberg, die Verbrennung der Mnubulle, den Anschlag der 95 Tfrefen an die Schloßkirche, die Wartburg, der Reichstag zu Wo-nns und viele andere.
waren im ganzen über 20 Bilder. Das Gotteshaus in-ar dicht bes-tzt. und da die meisten Leute etwas llutiges nvch nicht geschen hatten, so fanden die Bilder M der Gemeinde große Bewunderimg.. Durch derartige ^ranstaltungen wird gewiß das mistige und kirchliche Lüben ht einer Gemeinde sehr gefördert.
0 Villi ngen . 7. Dez. Unsere G-meinde plant den Am einer Wasfnrleitimg. die ihr Wasser air§' dem. im «Arallich Laubach'schen Wald gelegenen SelGach bei Gonterskirchen nehmen wird. Die G<mieinde hat schon mit hum Grafen Unterhandlungen gepflogen bezüglich des rur rnneTTfoffimo nötigen Geländes, doch ist es auch möalich. b.ofi sich die Gemeinde an der geplanten groben Waffer- g'Mvssenschaft mit dem Sitz ht Bungen beteiligt.
Gou-Alaesheim, 5. Dez. Gestern vormittag etwa 11 itt 1A10 Uhr sah der Srbmiedmeister Josef K'ailer aus der Schlafstube seine« Nachbars' Jost O"alm berauskommen. sofort lief er. obn" die Frau zu beachten, die ht der Küche tr-ttY, ht die Schlafstube. Euer lah er nun, daß eines der Binder im brennenden Bette lag. Sofort berbei- n 'schafftes Wasser machte es erst rnöalich, das Kind mts b an Feuer zu ziehen. Die eine S-site des^ Kvpf»s und f»tlses, sowie die Brust waren bereits verkohlt. Als Ursache ist die Unvorsichtigkeit der Eltern als wahrscheinlich suizuaehnt, denn dicht bei dem Bettchen stand Feuerzeug. n~nt welchem das Kind svi"lte, wobei sich vielleicht eines o^er mehrere ?wlzchen entzündeten. Nach kurr"r Zeit ber* schied das Ktnd. lM. JoumZ
Wetzlar, 8. Dez. Iw Geschgstsiahr 1903 werden bei b-mt Königlichen Amtsgericht hier die guswartiaen Ge- r ichtstage abaehalten wie folgt- ht Krofdorf: am 5. fctmitar, 2. Februar, 2. Marr. 6. April, 4. Mai, 8. Jimi, ß_ Zuli, 21. September, 12. Oktober, 9. November, 7. De- in Hohensolms: am 12. Januar, 9. Februar, 9_ Marz, 20. Avril, 11. Mai, 15. Juni, 13 Juli, 28. September, 19. Oktober, 16 November, 14. Dezember.
a. Frankfurt a. M., 8. Dez. Am Samstag früh tanrbe, wie fetzt erst bekannt wird, die 80 fäbrige Ebehau b e5 Gärtner? Ditzel in Sachfenbausen mit mehreren Stich- iwimden im Hal? und im Gesicht im Bett tot aufgesunden. Me Behörde nimmt an, daß der gleichaltrige Ehemann die färait im Streit erstochen hat. Da? Paar feierte kürzlich e-rft die goldene Hochzeit.
Pnieste Meldlimun.
Originaldrahtmeldungen des Gießener Anzeiger.
Berlin, 9. Dez. Nach einem Telegramm der „Boss. Ztg." aus Budapest hat die jüngste Anwesenheit des Mini st erpräsidentvn Szell in Wien nicht das gewünschte Ergebnis gehabt. Seine gestrigen Besprechungen mit K'örber und Goluchowski umfaßten wohl die gesamte handelspolitische Situation, namentlich mit Rücksicht au die Vorgänge in Deutschland. W wurde auch eine gleichmäßige Auffassung der Lage festgestellt, insbesondere in Betreff der Frage der Kündigung der Handelsverträge mit Italien. Allein es ist auch gestern noch nicht gelungen, die hinsichtlich der wirtschaftlichen Fragen zwischen den beiden Ländern der Monarchie bestehenden Differenzen bezüglich des Ausgleiches zu unterdrücken. Auch konnte man darin nicht Übereinkommen, ob trotz des noch nicht perfekten Ausgleiches der neue autonome Zolltarif schon jetzt den beiden Parlamenten vorgelegt werden soll. In dieser Hinsicht sind noch weitere Verhandlungen in Aussicht genommen.
Berlin, 9. Dez. In Kellers Festsälen fand gestern eine antisemitische Versammlung statt, die bereits um i/29 Uhr wegen Ueberfüllung polizeilich geschlossen werden mußte. Gleich zu Anfang kam es zu solchen Lärmszenen, daß der die Aufsicht führende Oberleutnant mit Auflösung drohte. Graf Pückler hielt alsdann eine seiner bekannten Reden, in der er die Mwesenden aufforderte, ihn in den Reichstag zu wählen. Er würde dann Singer und Stadthagen mit einem Klein-Tschtrner Eichen knüppel
Wer sich einen wirklich dauerbasten Gchir« wünscht, laffe sich denselben cnrnau nach Wunsch imb Auswahl deS Materials bauen. Kein Schirm-System, welches bei mir nicht repariert werden könnte. Stets sofortiye und billiyste Bedienung.
Gießen, 9. Dez. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Busterpr.Pfd. 1,10—1,20 Mk., Hühnereier 1 St. 8—10 Pfa., 2 Stck. 00—00 Pfg., Gänseeier 00—00 Psg., Enteneie 0—0 Pfg., Käse pt. Stck. 5—8 Pf., Kasematte 2 Stck. 5—6Psg., Erbsen pr. Liter 21 Pfg., Linsen pr. Liter 32 Pfg„ Taubenvr. Paar0^0—0,90Mk., Hühner pr. St. 2,00—1,20 Mk., Hahnen pr. Sttlck 0,70—1,25 Mk., Enten pr. Stück 6,00—2,60 Mk., Gänse pr. Pfd. 52—60 Pfg., Ochsenfleisch pr. Pfund 16—76 Psg., Kuh- und Rindfleisch pr. Pfund 60—64 Psg., Schweinefleisch pr. Pfund 70—80 Psg., Schweinefleisch, gesalzen, pr. Pfund 84 Pfg., Kalbfleisch pr. Pfd. 68—72 Psg., Hammelfleisch pr. Pfund 50—70 Psg., Kartoffeln pr. 100 Kgr. 5,50—6,00 Mk., Weißkraut per Stück 00—00 Pfg., Zwiebeln pr. Zentner 3,50—4,50 Mk., Milch per Liter 18 Psg. Aepfel per Pfd. 0—00 Pfg., in Körben 00—00 Psg. Trauben 00—00 Psg.
den Standpunkt klar machen. Die Versammlung spendete PiUkler lebhaften Beifall.
Berlin, 9. Dezember. Anläßlich des starken Andranges des Publtknms zu den Reichstags-Tribünen», hat Präsident Graf Ballestrem eine Reihe von Bestimmungen getroffen, um die Ordnung des Verkehrs innerhalb»^ des ReiKstagsgebaudes aufrecht zu erhalten.
Marburg, 9. Dez. In Nieder klein bei Kirchs Hain brach gestern abend um 9 Uhr rn einer Scheune Feuer, aus. Infolge Wassermangels griff das Feuer um sich, 1 3» Wohnhäuser und 9 Scheunen wurden einge*
annnlung einberufen worden.
London, 9. De^. Die Blätter billigen das Ultimatum England? an Venezuela und die Erklärungen Balfours. Vielfach wird hervor gehoben, daß England nicht mit Deutschland zusammen vorgehe. Man glaubt allgemein, daß sich Deneziwla dem Ultimatum unterwerfen werde.
Marseille, 9. Dez. Die Mtwort der Rheder auf die Forderungen der aus ständigen Matrosen ist geftern abend bekannt geworden. Sie erbietet sich, bie Beatzungen der Dampsir unter den alte" Bedingungen wieder einzustellen und erklären, daß sie die Bedingungen de» rüheren Vertrages nicht unbeachtet gelasien hätten.
Koruna, 9. Dez. Zwei Gendarmen wurden hier iberfallen, und einer von ihnen schwer bertoimbct Von den Angreifern wurde einer getötet, mehrere schwel verwundet.
Rom, 9. De^. Der Neapeler „Matino" wurde gestern konfisziert wegen eines die Breslauer Kaiserredc^ verherrlichenden Artikels, an beit bedenkliche Vergleich, ungen geknüpft waren.
Vien, 9. Dez. Der frühere deutsche Botschafter F ü r fr Eulenburg wird bereits heute vow Kaiser in Schönbrunn in AbschiedKaudienz zur Ueberreickung seines Ab- berufuu göschreibens empfangen werden. Er reist morgen wieder ab'. ,
Agram, 9. Dez. In der Nähe von WaraSwin entgleiste infolge Schneeverwehungen ein Personenzug. Mehrere Reisenden wurden verletzt.
Petersburg, 9. Dez. Der Leutnant Kolevitsch, welcher in Port Arthur einen Mordversuch auf den Genera! Stöffel gemacht hatte, wurde zu 20 Jahren Zwangsarbeit verurteilt.
Suez, 9. Dez. Der Dampfer „Good Hope" mit Cham°> Verlain und dessen Gemahlin an Bord ist gestern hier eingefroren.
Washington, 8. Dez. Präsident Rovs-Velt empftng den Vertreter Deutschlands für die Ausstellung ht Louis, Lewald. Im Laufe der Unterreduna sagte letzterer, der Wunsch des Kaisers, 'Deutschland solle auf der AuS» stellung gut vertreten sein, metfte erfüllt werden.
anzuscbließen.
Marseille, 8. Dez. D,e antzstandiaen Matrosen hielten eme Dersammlunq ab. Seitens der Streik-Kommission wurde erhärt, daß, falls im Laufe des f)einigen Taqes eine Antwort der Rheder nicht einqinqe, der allqemeine Aus st and in allen fran- zösiscben Häfen verfügt werden würde. Das letzte Mtimattim würde heute den Rbedern übermittelt werden.
Petersburg, 7. Dez. Laut Nacbrichten aus Rostow am Don dauern die Arbeiterunrnhen daselbst fort. Gestern wurden neue Proklamationen verbreitet. Heute früh kamen zur Arbeit mehr als 1000 Arbeiter weniger. Die Verhaftungen werden fortgesetzt. Als heute Mittag Arbeitswillige zum Mittagsmahl gingen, wurdeu sie mit Steinen beworfen. Militär unterdrückte die Unruhen ohne Blutvergießen. An der Eisenbahnlinie von Wladikawkas sind 600 Soldaten, an der Bahnlinie von Tichorjetzky 500 Soldaten eingestellt. In Tvehorjetzkn näheirn sich die Unruhen ihrem Ende. Ein Teil der Arbeiter nahm die Arbeit wieder auf. Die Ausständigen werden durch Militär ferngehalten. In Neutemernitkaja wurden Soldaten mit Steinen beworfen. Am 21. November wurde im Stadtgarten daselbst eme Arbeiterversammluug zersprengt, der Garten geräumt und geschloffen, doch wird die Arbeit jetzt allmählich wieder ausgenommen. 60 Arbeiter wurden ausgewiefen.
Zandcl und Verkehr. Volkswirtschaft.
Bei der Nheinisch-Westsälifchen Bodenkreditbank in Köln hat sich der Geschäftsgang während des ganzen JahreS so befriedigend gestaltet, daß die Verwaltung die Verteilung einer Dividende von 6 V, pCt. beabsichtigt.
— Auf den 15. ds. Mts. beruft die Gesellschaft der Sardinischen Sekundärbahn eine Generalversammlung behufs Herabsetzung des Aktienkapitals um Le. 2631750 auf Le. 10 Millionen durch Ankauf im freien Markt.
— Die Generalverfammlung der Bierbrauerei A.-G. vormals Gebrüder Hugger beschloß die Verteilung einer sofort auszahlbaren Dividende von 8 V, pCt. und eine Reservestellung für Maschinen-- Anlagen mit 25 000 Mk.
— An der Frankfurter Börse hat die Deutsche Effekten- und Wechselbank die Notterunq von 16 Millionen Kronen 4 pCt. Priori- tätöanleihe der Graz-Koeflascher Eisenbahn- und Bergbau-Gesell-
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Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei unserem schweren 23er: lüfte sagen wir innigen Dank.
Johannes Becker und Kinder.
Weihnachtsbitte
und 1 Stück 8 Pfg.
105453
an im
Weihnachten, das freudenreiche Fest, naht wieder heran, welchem aller Welt Freude au teil werden soll, mich Freude Irdischen. Da soll denn auch unseren armen Epileptischen der Weihnachtstisch gedeckt werden, und sie, die sonst so wenig Freude haben im Leben insolge ihres schweren Leidens, sie sollen sich da auch freuen an den Gaben, welche die Liebe ihnen darreicht. Damit wir aber in der Lage sind, unseren 54 Pfleglingen diese Weihnachts- Freude zu bereiten, so bitten wir herzlich, uns die Hände zu füllen zu solchem Werk. Wer selber Freude hat oder erwartet, ist auch gerne
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Täglich von 1 bis 2 Uhr für Minderbemittelte kleine Preise. Für Unbemittelte kostenlos.
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