Ausgabe 
9.8.1902 Zweites Blatt
 
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Deutsches Reich.

Ligen Hafen.

Zentralkassen jetzt unb in Zukunft" verbreitete sich L ü t j e -

nissen angepaßt werden.

Aus Stadt und Land.

Kriegsminister u ,

m an ö v ern in Südfrankreich beizuwohnen.

Wien, 8. Aug. Nach einem offiziösen Communiquö wurde die am 23. Juli ausgenommene dritte Lesung des autonomen Zolltarif es heute zwischen den Ver­tretern der österreichischen und ungarischen Ministerien b e-

e^Kap Haitien, 8. Aug. General Salnave besetzte

viele Andere. w c

Der Präses: stud. Grein eröffnete die Reihe der Redner mit einem begeistert aufgcnommenen Trinkspruch aus Kaiser und Reich. Die Festrede hielt dann Philister Rechtsanwalt Lucius-Mainz. D-ann begrüßte stud. theol. Glock die Gäste, vornehmlich die Professoren und unter ihnen ganz besonders warm den Rektor wegen! der verständnisvollen Art, mit der er sein Regiment ge­führt habe. Er bemerkte, daß Bürgermeister Me­cum noch in letzter Stunde abgesagt aber Glückwünsche gesandt habe. Rach ihm sprach der Stifter, Probst Pal- m er-Neu-Erkerode und dann im Namen der Gäste der Rektor, Professor Dr. Hansen. Er sprach seine große Freude darüber aus, daß das Verhältnis zwischen Stuben-

auf Grund seiner Dissertation »Das Privatsürstenrecht der hessischen Standesherrn" mit der Zensur magna cum laude zum Doctor jur.

* * Auszeichnung. Dem Zahlmeister a. D. Wrede zu Gießen, bisher beim Thüring. Ulanen-Regt. Nr. 6, ist der Königliche Kronen-Orten vierter Klaffe verliehen worden.

* * Die Telegraphensekretär-Prüfung hat der Ober-Telegraphenassistent Fuchs in Gießen bestanden.

Unbestellbare Postsendungen. Wir erfahren, daß bei der Ober-Postdirektion in Darmstadt folgende Sen­dungen, deren Absender vielleicht zu unseren Lesern zählen, als unbestellbar lagern: Einschreibbrief aus Groß-Karben an Wilh. Brückmann in Groß-Karben vom 7. Januar 1902; Postanweisung über 20 Mk. 5 Pfg. aus Friedberg, Em­pfänger (unbekannt) in Schwerin, vom 19. Sept. 1901. Die zur Empfangnahme der Gegenstände Berechtigten muffen sich binnen vier Wochen bei der Ober - Postdirektion melden, widrigenfalls die Postanweisungsbeträge und die in den Sendungen enthaltenen oder durch Versteigerung des Inhalts !zu erlösenden sonstigen Geldbeträge der Pollunterstützungskaffe überwiesen, die Briefe aber vernichtet werden.

* Der Friedhof am Rodberg. Der Artikel über den neuen Friedhof in Nr. 179, 1. Blatt, ist hinsichtlich der Schreinerarbeiten dahin zu berichtigen, daß der Altar von der Firma E. H. Müller hier ausgeführt wurde.

* Die Gießener Familienblätte r des Gieß.

neubau in Frankfurt nicht entstehen würde, hat eine neuer- liche Zusammenstellung einen Mehraufwand ergeben, der den Voranschlag um 216 000 Mk. übersteigt.

Anz. enchalten in ihrer heutigen Nummer eine humoristische Skizze Geschmacksrichtung von Thesi Bohrn und mehrere kleinere Artikel unterVermischtes".

l Heuchelheim, 8. Aug. Eine Anzahl Radler beschloß, hier einen'R a d s a h r er v er ein zu gründen. Da dem Radsport in unserem Orte in nicht geringem Maße gehuldigt wird, so hofft man es zu einem stattlichen Verein zu bringen. Die (Ernte arbeiten schreiten rüstig vorwärts. Die heurige Getreideernte befriedigt vollkommen, sowohl in Qualität, wie in Quantität.

t. Reiskirchen, 7. Aug. In einer höchst bedauerns­werten Situation befand sich eine hiesige Frau, welche mit dem Mittagszuge von Grünberg kommend hierher nach Hause fuhr. Kaum hatte sie in einem Abteil 4. Klüfte Platz genommen, als eine andere Frau auf sie zusprang und ihr ohne jede Veranlassung eine h e f t i g e O h r f e i g e ver­setzte. Vor der Station Saasen erhielt die Frau von der Unbekannten plötzlich eine zwecke Ohrfeige. Dadurch wurde die Frau so ängstlich, daß sie nicht einmal Anzeige voi» dem Vorfall machte, und glücklich war, als sw in Reis- I kirchen aussteigen konnte, ohne noch weiter mißhandelt worden zu sein. Man nimmt an, daß die Unbekannte eine Geisteskranke gewesen ist.

t. Burkhardsfelden, 7. Aug. Der Weißbmder- gehilfe B. von hier, welcher in Gießen in Arbeit stand, war mit noch anderen Gesellen beschäftigt, Stangen und Bretter aus einen Wagen zu bringen. Dabei stürzte er so unglücklich, daß die Rader des Wagens ihn am Kopf und Fuß schwer verletzten. B- mußte sich sofort in ärztliche Behandlung geben.

o. Dutenhofen a. Lahn, 8. August. Der hiesige Kriegerverein blickt in diesen Tagen auf ein 25jährlges Bestehen zurück und wurde ihm deshalb auf dem General­kriegerappel zu Aßlar die vom Kaiser bewilligte schwarz-weiße Fahnenschleife übergeben. Sonntag, den 24. August gedenkt der Verein seine Jubiläumsfeier abzuhalten und hat Ein- I ladungen an die umwohnenden Kriegervereine ergehen lassen.

Limbe wieder. ------v- .

Aculbai Truppen an Land gesetzt und kreuzt vor dem dor-

Vermischtes.

Berlin, 8. Aug. Der Kassierer Goebel der Genossenschaftsbank des Stralauer Stadtviertels erschoß sich, nachdem er 25000 Mk. unterschlagen'

thätig zu sein, daß bei der demnachstigen Schaffung eines Checkgesetzes in den Bestimmungen sestgelegt werde, daß der Check sowohl eine Anweisung auf ern vorhandenes Gut­haben, als and), auf einen vorhandenen Kredit darstelle.

Hieraus verbreitete sichVerbandsgeschästsführerKerp- Bonn überdirekte Geschäftsverbindungen der landwirt­schaftlichen Produktiv- und Absatz-Genossenschaften mit den städtischen Einkaufsvereinigungen der Konsumenten". Oeko- nomierat Plehn-Berlin empfahl diegenossenschaft­liche Organisation des Butterhantzels". Den Verbänden wurde empfohlen, auch auf Verbesserung

für den Menschen besitze, unb berief sich dabei auf das Märchen von dem Teufel, der einen alten Invaliden da­durch unglücklich machte, daß er ihm feine Erinnerungen raubte. Er erklärte sich ausdrücklich mit seinem Vorredner einverstanden und ertaimte den Wert einer Verbindung, die solchen Idealismus pflege, ausdrücklich an. Großen Beifall erregte nachstehendes Telegramm des Groß-

FTflirthr Stistunassett des (Hiekener Wiuaolr Hannover. Redner empfahl die Einführung rett). Pflege des frUjagt« orv Checkverkehrs den Zentralkassen und ersuchte den Verband,

Im Anschluß an unseren gestrigen Bericht, der uns\ ..... Ä

von geschätzter Seite zuging, wird uns heute geschrieben:

Gießen, 9. August.

Am Mittwoch abend 81/2 Uhr begann der F e st k o m - mers, an dem wohl 400 Personen teilnahmen, die zahl­reichen Damen nicht eingerechnet, welche die Peripherie des Saales zierten. Unter den Gästen bemerkten wir vor allem Se. Magnificenz den Rektor Professor Dr. H an- sen, nebst einer großen Zahl von Professoren. Als Ver­treter des' Provinzialdirektors war Regierungsrat Dr. Wagner erschienen. Ferner waren anwesend u- a. Han­delskammerpräsident Koch, Postdirektor Schäfer und

------- v- e-f - -, T, .. Gießen, 9. August 1902.

tenschaft und ihren Lehrern sich so erfolgreich gestaltet Promotion Bei der juristischen Fakultät unserer«Zta." wurde in der Ziegelei in ^enftenoerg oer siawa

Wehner aus S.-ßenMuppan unt fernem IMHr.ge. Sohne beim Thonabgraben

der Butter hinzuwirken.

Generalsekretär Dr. N e u m a n n - Darmstadt sprach über die ,Abhaltung von Jusormationskursen für die Vorstands­mitglieder und Rechner durch die Verbände und über deren Einrichtung". In denselben sollen namentlich die Buch- führung und die wichtigsten Bestimmungen der für die Ge­nossenschaften maßgebenden gesetzlichen Vorschriften, sowie bieieniqen über ben Verkehr mit den Zentralgeschaftsstellen des betreffenden Verbandes in den Vordergrund gestellt, die weitere Einrichtung aber den besonderen Bezirksverhält-

h * Berlin, 8. Aug- Heute hat sich in der Bödiker- straße ein Li e b e s d r a m a abgespielt. Ein Schaffner Pcml Schmidt und die 19 Jahre alte unverehelichte Amanda Lüdersdorf würben mit schweren Schußwunben aufgesun- ben unb nach bem Krankenhause gebracht.

* F r a n k f u r t a. O., 8. Äug. Nach berFranks. Oder- " wurde in der Ziegelei in Senftenberg der Maurer

lasfung von Platzen zur Anlegung kleinerer Tanks auf verschäÄenen Bahnstationen. Der sächsische Vsenbahnrat unterzog nun diese Angelegenheit einer eingehenden Erörterung. Er beschloß mit 'großer Majorität, die Ablehnung des Antrages der Petroleumgesellschaft m Empfehlung zu bringen. Will man in Baden warten, bis bas ganze Lanb mit Tanks überschwemmt ist?

Herzogs:

Ich wünsche Ihnen alles Gute zur Jubiläumsfeier. Herzzlichen Dank für sreunbliche Grüße. Ernst Ludwig.

Hoch war bie Begeisterung gestiegen unb als man nach einer kleinen Pause zum Landesvater einzog, ba hatte gar mancher ber Gäste bie schwarze Mütze aus bem Kopf unb bohrte wie bie alten unb jungen Wingolsiten ben Schläger burch benHut". Damit war ber Höhepunkt bes Festes, ber Festkommers zu Ende. Am Donnerstag

Verlim, 8. Aug. Die Ankunft bes Kaisers rn M«i n z wirb am 15. d- M. abends erfolgen. Am 16. findet die Truppenschau auf dem großen Sanbe statt.

Die Kaiserin hat bei bem erstgeborenen Töch- terchen des mehrjährigen Führers ihrer YachtIduna", Kavitänleutnant Karpf, Patenstelle angenommen. Als Ge-l Festes, der Festkommers zu Ende. Am Donnerstag I schenk ließ die Kaiserin für ben Täufling eine kostbare sil- morgen stieg um 10 Uhr im ^osophenwald berne Taufschale überreichen. ein Philister ko n vent, auf bem mancherkling enbe

Hamburg, 8. Aug. Der König ber Belgier Erfolg" erzielt unb neue Satzungen angenommen ift Leute abend an Bord derAlberta" im hiesigen Haftn wurden, die durch die Organisation desVerbandes etnaetroffen. alter Wingolfiten" über ganz Deutschland notwenbia ge-

Dresden 8. Aua. König Georg beging heute worden waren. Um 10 Uhr begann im großen Saale der seinen 70. Geburtstag in aller Stille in der Villa Leib'schen Wirtschaft ber Musikfrühschoppen, durch Hosterwitz Die Erherzogin Otto und Erzherzog Maximilian manch schönes Lied und vielerleiAufführungen verichont. von Oesterreich trafen dazu dort ein. Auf Wunsch des Dann vereinte man sich dort zu gemeinsamem Mittageften. Königes unterblieben im ganzen Lande alle Festlichkeiten Tort wurden auch die zahllosen Telegramme verleben, du und Veranstaltungen. Beim König fand in Hosterwitz Fa- zum Feste eütgegangen waren. .Schnell verflogen auch mllientasel in Pillnitz Marschalltafel statt. Außer der hier wieder die Stunden und man eilte nach, Sterns Garten, bereits erlassenen allgemeinen Amnestie werden im Mi- wo um 5 Uhr das F e st d e r T a m e n seinen Anfang nahm, nisterium noch zwei weitere Amnestien ausgear- Unsere Regimentskapelle erfreute uns bort zunächst nut beitet eine für sämtliche politische Vergehen unb bie an- einem Gartenkonzert. Man lustwandelte dabei nach alter bete für die mit Gefängnis bis zu drei Jahren bestrafte Gießener Sitte. Nach> einem kurzen Abendessen bereinigte Vergeben, soweit nicht auf Aberkennung der Ehrenrechte dann eine Theaterauftührung, gespielt von Tarnen der Ver- erfannt wurde. Die Publizierung beider Amnestien erfolgt bindung unb Aktiven alle Festteilnehmer im Saal, ^aran bereits in ben nächsten Tagen. Die pvlittsche Amnestie schloß sich ein hervorragenb schönes Feuerwerk, über wirb außer Masestätsbeleibigungen auch sämtliche Preß- bas ja schon an anderer Stelle benchitet worden ist, und vergehen umfassen. dann begann der Ball, der, verschönt durch mancherlei

Weimar, 8. Aug. Eine dankenswerte Neuerung Ueberraschungen, sichfbis in die frühen Morgenstunden aus- Vei der Ausbildung der Referendare (Acces- dehnte. Tamtt war nun der offizielle Teil des Festts er- fiften) hat unsere Regierung eingeführt. Im Großherzog- ledigt. Aber wie's so geht, man feierte Wetter. Am Freitag tum werden die Referendare hinfort nicht nur juristtsch, Morgen vereinigte abermals em Musik, choppen bie sondern auch in kaufmännischen Betrieben be- Festteilnehmer auf bem schön geschmückten Wiugolsshaus, schäftigt, um so das industrielle Leben und die Fragen «das durch reiche Geschenke ber,W ingo l f s - des Verkehrs und Handels praktisch kennen zu lernen, über d am e n" herrlich ausge-stattet morden ist. Ferner Hutt die sie später als Richter ausschlaggebende Urteile ab- man noch einen Ausflug mit Damen aut ben geben müssen. Auf Grunb biefer neuen Praxis ist jetzt Schiff en berg für er forderlich, ber auch in allen teilen ein Reserenbar an bie optische Werkstätte von Karl Zeiß gemütlich verlief.

in Jena zur Ausbilbung auf brei Monate überwiesen Damit war bas Fest wirklich zu Ende. Me Erinnerung morden. daran aber wird in allen Teilnehmern für immer fort-

München, 8. Aug. Der Landtag wurde durch leben.

allerhöchsten Erlaßbis auf Weiteres" vertagt. Der " - 1 " :

Erlaß schließt mit der Formel:Wir bleiben Euch in Huld ^er 13. Landwirtschaftliche Kenoffenschaftstag und Gnade gewogen". Die Zent rums Partei beschloß, ~ .

SchIM de/üandtags dnrch Stationunb $fammlunge Sius d-rn G esch ä ft s b er i cht des Geheimrats Haas im Sande, in welchen die' Bevölkerung über die Stellung heben wir folgendes hervor. Du Einigung mit dem Neu- des rlentrurns aufgeklärt werden soll, sortzusetzen, bis wieder Verband sei nicht zu staube gekommen. Du Hoff- bas Ministerium Crailsheim abgeht. uung einer Einigung brauchte man voch nicht gang aufgi^

-=geben. Um so erfreulicher fei, baß ber Allgemeine Verband beim Bunbe ber Landwirte unb bei ben chrisllichen Bauern-

^VllbUUlV^ vereinen Mithilfe gefunben hat als es galt, burch Erwer-

Lonbon, 8. Aug. Der König empfing den Pre- bung von Salpeterfeldern in Chile der deutschen mierminifter von Uganda und Ras Makonnen. ILandwirtschaft den Chttefalpeter zu. stlußigen Preisen zu

Die Kolonialkonferenz hiett heute ihre! sichern. Entschieden mufte aber P r o t e ft 3^en du Versuche neunte Sitzung ab, und beschloß, ähnliche Konferenzen der Handelskammern eLn8ete9.t ^ltt vier ^ahre abzuhalten. schaftlichen Genofieriichaften zu Beiträgen für du Jntereften-

In ber heutigen Sitzung bes Unterhauses, Vertretung der städttschen Gewerbe heranzuzuhen. Du Ge- -----3... --------- - .

dessen Vertagung tzeute eintrat, erklärte Balsour betressend samtzahl der dachen Genas,ÄJ 3n Anbetracht, daß auch der h.estge Ge,ang°er°m bere.ts e.n

den Atlantischen Schiffahrtstrust, bie Regierung stugen, worurtter sich 1609, landwirtschaftliche gossen- abgehalten, soll die diesjährige Kirmes aus- !ei in Unterhandlungen getreten infolge von Umständen, schasten befinden. Der Slllgemerne Verband um,aßt über v

die mit der Bildung ieS Trusts in Zusammenhang standen °°0 Wft ° BadNauhe im, 8. Aug. In der letzten Woche mar

Paris, 8. Aug. Zur Schliehun g d er Or d ens- kassen de§ der Zuzug von Kurgästen trotz des schlechten Wetters ein

schulen wird berichtet, baß bie Lage in ber Bretagne terung bes gefugt ftbaß bie Gesamtfrequenz bes Babes gestern

äußerst ernst ist. In Pontaniel unb Folgoet mirb Umsatz stug von 819 Millionen Mark im ^ahre 1 I 1 7 596 Gästen abgeschlossen werben konnte, 1773 ein Blutvergießen schwer zu vermeiden fern. Die 1244 Millionen Mark. h «»..Jmcfi r wie zur selben Zeit im Vorjahre. Anwesend smd

Bevölkerung befindet sich in gewaltiger Aufregung und £en ersten 5- ^ 5561 ^6. Bäder wurden vom 1. April bis 7 August

. will von einer Beruhigung nichts wissen. In Quimper bel-St eins els-Halle über<fre ü rage. 211482 verabfolgt, 2546 mehr wie 1901. Nach ben Kro-

haben Senator Chanmillarb unb bas Mitglieb beö ^enera^^ ^^^^t^unfte fuih- Jurins^Auqe nungsfeierlichkeilen in Lonbon werben hier zahlreiche eng- rates des Departements Finistöre, Serviany dieSiegel schaftlichen^^nschaftsweven« für ö Familien erwartet, bie schon gemutet haben. Ern

an ben brei Schulen von Quimper abgerissen. Bei der zu sa.,en? ^er Gast, die Pri^essin Christran von Schle»wrg-

Schließung der geistlichen Schule m Sizura mußte man auszubauen müsse man^mtt allen Mitteln anstrev n ^ Holstein, trifft in den nächsten Tagen zum Kurgebrauch die Tbüren sprengen. Als die Schwestern die Schule ver- schließlich unter dem Gesichtspunkte ber "

ließen brach die vor derselben versammelte Aienschen- soll besonderes Gewicht Selegt werden- l) Frankfurt, 9. Aug. Der frühere Burenkämpfer

menge in ^ie Rufe aus: Hoch die ^eU! Hoch dieI^nHnsMliW^rft^ IOberst Schiel ist gestern abend hier eingetroffen. Er kam

Schwestern. f öf.f, Reaieruna hat den italienischen 2) aus die sorftchreitende organische und aeschäftliche Entwick- von Altena m Westfalen, wo er sich einige Zett zum Be- fi>riM4mCin?fter cüiaelSen 9den großen Herbst- lung in der Verwaltung der bestehenden Einzelgenossen- such von Verwandten aufgehalten hatte, unb wurde am Haupt- Kriegsminister emgeladen,^ den ^royen Herop | ung provinziellen Zentralstellen; 3) aus die bahnhof nur von einem ferner ehemaligen Lehrer an der

Vermehrung ber Einzelgenossenschaften auf allen lcmbwirt-1 Musterschule begrüßt, der allein von der Ankunft benach- schaftlicheu Gebieten, wo sich für bie genossenschaftliche | worben mar. Oberst Schiel sieht vottrefflich aus und Thättgkett ein Bedürfnis zeigt; 4) auf bie allgemeine Er- e-fi zgild kraftstrotzender Gesundhett.

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' ®etEteteaptercor l)at Wr ^8^ un^IiuüKben. Schw°b.-G°münd erschien. Als Motro w.rd V°rf°lgungs.

Ueber den Checkverkehr bei den landwirtschafllich,en Wahnsinn angegeben. Der Unglückliche war ca. 2b Jahre alt.

" ' OAXi* Das Geschenk der Stadt Frankfurt a. M. für das

Saalburg-Museum ging bei Dornholzhausen in einem Chausseegraben in Trümmer. Glücklicherweise waren es nur Nachbildungen von Frankfurter Kunstwerken, der Verlust ist daher nicht unersetzlich. Das »Casseler Tagbl." bringt folgendes Inserat: »Gewandte Verkäuferin mit gefälligen Urnfangsformen findet in einem hiesigen Silberwarengeschäft dauernde Anstellung." Wahrscheinlich um den Umfang des Geschäfts zu heben. Der Postrat Kroll in Darmstadt wurde zum Mitglied der Disziplinarkammer in Frankfurt a. Main ernannt. Während man bisher annahm, daß eine nennenswerte Kredttüberschreitung beim Schauspielhaus-