frage seinen Arzt.
2053
Passendes Geschenk für Schnier!
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2,4° C.
8. April
8. „
Leute, 10—12 an der Zahl, aus Nußland hierher, um von Ende März bis zum September hier zu arbeiten, worauf sie in die Heimat zurückgehen. Auf dem Werk wird ihnen auch Wohnung gewährt. In einer Küche werden von einem der
Arbeiter die Nationalgerichte gekocht, wobei der Posten des Kochs alle 8 Tage einem Wechsel unterliegt. Die Fremden sind für die heimischen Arbeiter keine Konkurrenz, da es in
für unsere Abonnenten.
I Preis für Dichtabonnenten Mk. &OO
früheren Jahren zu Arbeiten für den Dampfziegeleibetrieb beschäftigt zu werden. Seit 3—4 Jahren kommen diese
eine Prämie von 2000 Mk. ausgesetzt. Diese 2000 Mk. gelangen anfangs Dezember 1902 nach dem Verhältnis der eingelieferten Fänge zur Verteilung. Für jedes Paar Fänge von Wanderfalken wird, da dieses den Brieftauben am gefährlichsten ist, noch eine Zusatzprämie von 1 Mk. gezahlt. Zur Erhebung eines Anspruches auf Prämien müssen die „beiden Fänge", nicht der ganze Raubvogel, bis spätestens Anfang November 1902 franko eingesandt werden (für den Umkreis von Gießen an den Brieftauben-Klub z. H. des Herrn Georg Forbach, Marktstraße 11, in Gießen). Die Läufe sind bis kurz über dem ersten Gelenk abzuschneiden, sodaß ein kleiner Federkranz stehen
ÄILeteorologische Beobachtungen ________der Station Gießen.
Forman (Schnupfenäther)
klinisch erprobt und ärztlicherseits mehrfach als geradezu ideales Schnupfenmittel bezeichnet! Bei leichtem Schnupfen Forman-Watte (Dose 30 Pfg.) In hartnäckigen Fällen Forman-Pastillen zum Jn- haliren 50 Pfg. Wirkung frappant! In allen Apotheken. Man
Aus Stadt und Sand.
Gießen, 9. April 1902
und den angrenzenden Gebietsteilen zum Preise von
Höchste Temperatur am 7. bis
Niedrigste „ „ 7. „
** Raubvogel - Schußprämie. Der Verband deutscher Brieftauben-Liebhaber-Vereine hat für das Abschießen und Fangen von Wan derfalken, Hühner-
Gerichtssaat.
Würzburg, 6. April. Das Kriegsgericht der 4. Division verurteilte gepern den Leutnant Grübel der in Germersheim garrn- sonierenden Abteilung des 2. Trainbataillons wegen ooldaten- mißhandlungen zu 42 Tagen Stubenarrest. Wegen „Gefährdung der dienstlichen Interessen" war während der ganzen Verhandlung die Oeffentlichkeit ausgeschlossen.
manditisten zum Kurs von 160 pEt. dergestalt angeboten, daß auf je nom. 8400 Mk. alte Anteile ein neuer Anteil von nom. 1200 2)iL entfällt.
-Mieskäjten der Redaktion. (Anonyme Anfragen bleiben unberücksichtigt.
Herrn Dr. K. Besten Dank für freundliche Uebersendung der Druckschriften der A n t i - D u e l l l i a a. Wir haben aber bereits vor mehreren Monaten sowohl den Aufruf wie die Satzungen im wesentlichen zum Abdruck gebracht und werden auch in Zukunft die Bestrebungen mit Interesse verfolgen.
Vorträgen über das Bergwesen irr seiner-8-irtschaft^ l i ch e n Beziehungen zu gewinnen. Die Vorträge werden im bevorstehenden Sommersemester alle 14 Tage am Samstag von 6—8 Uhr abends stattsinden und am 3. Mai beginnen. Dazu haben sich schon eine große Anzahl von Angehörigen Frankfurter Metall-, Kohlen- und sonltigen am Bergbau besonders interessierter Firmen gemeldet. Die Vorlesungen sind jedoch nicht blos für die engeren Fachkreise beftimmt, sondern allgemeinverständlich gehalten. Weitere Anmeldungen sind bis zum 14, April erwünscht.
Landwirtschaft.
— Verlosung. Der durch Verfügung pes Ministeriums des Innern vom 19. März gestattete Vertrieb der Lose einer vom Viehmarkt-Komitee zu Vilbel beabsichtigten Verlosung von Vieh und landwirtschaftlichen Geräten in der Provinz Oberhessen ist nunmehr auch im Kreise Offenbach zugelassen worden.
Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.
— Bezüglich fremder Warenzeichen für Tabakfabrikate schwebt beim Kaisers Patentamt zur Zeit ein interessantes Er- inittlungsverfahren. Es handelt sich um die Feststellung, ob fremdländische Bezeichnungen für Zigarren und Zigaretten (wie z. B. Jamadi, Jsmaldi, Jadik, Jolietu, Karaci, Ganymedes, Theophilidis. Manoli, Dimitri, Lysandros usw.) auch wenn sie sich nicht durch Zusätze als Firmenbezeichnungen oder Eigennamen offensichtlich kennzeichnen, vermöge ihrer sprachlichen Bildung oder ihres An- klaiiges im Verkehr als Personennamen aufgefaßt werden und dadurch über die Herkunft der Ware täuschen tonnen (§ 4. 3 des Gesetzes zum Schutze der Warenbezeichnungen). Der deutsche Tabak- Verein hat sich dahin geäußert, daß das Bestreben der soliden deutschen Zigarren- usw. Industrie darauf gerichtet sei, das Publi- kunr an die deutsche Herkunft von Primawaren durch die Wahl deutscher Bezeichnungen zu gewöhnen, damit nicht gerade die zahlungsfähigeren Kreise fortgesetzt „echt importierte" Ware verlangten. Diesen Bestrebungen werde mit Unrecht durch die Eintragungen von Wörtern, welche wie spanische, griechische, türkische usw. Personennamen gebildet seien, entgegengewlrkt. Die Täuschung sei offensichtlich, da trotz eines Firmenzusatzes zu dem an sich irreführenden Wort die ausländische Bezeichnung als Personen- oder Firinen-Namen ausgefaßt zu werben pflege. Von anderer Seite wird geltend gemacht, daß nicht grundsätzlich jedem fremdländisch klingenden Namen die Eintragung wegen Täuschungsgefahr versagt iverden dürfe, es müsse in jedem Fälle geprüft werden, ob das betr. Wort mfolge besonderer Bildung und Gestaltung den Eindruck eines Firmennamens hervorzurufen geeignet sei. Was Patentamt hat beschlossen, sich weiter über die in dieser Beziehung geltenden Verkehrsgebräuche und Anschauungen zu unterrichten.
— Vom Kohlenmarkt wird aus E s s e n gemeldet, daß die Situation fortgeschritten eine recht prekäre ist. Viele Syndikatszechen haben ihre Förderungen gegenüber chren Beteiligungsziffern seit 1. April schon bis zu 30 pEt. eingeschränkt, und trotzdem muffen sie noch große Mengen Kohlen auf Lager nehmen. Die Entlassung weiterer Arbeiter dürfte unter den obwaltenden Umständen kaum zu umgehen sein.
— Oesterreichifche Südbahu. Wiener Meldungen zufolge sind die Verhandlungen der Südbahn mit der Regierung wegen Arrangements mit den Prioritären dem Abschluß nahe.
— Süddeutsche Eifenbahugesellschaft. Die Dividende wird voraussichtlich 5'/, pEt. betragen gegen 61/« pCt. i. V. Die allgemein ungünstige Geschäftslage i. V. hat sich auch bei diesem Transportunternehme»! geltend gemacht, insbesondere bei denjenigen Linien, die vorzugsweise dem Güterverkehr dienen. Wenn auch die Gesamteinnahmen sich gegen das Vorjahr etwas erhöht haben, so ind doch die Ausgaben in stärkerem Maße gestiegen. Auch nehmen an der diesjährigen Dividende durchschnittlich 19,5 Mill. Aktienkapital gegen 17,1 Mill, int Vorjahr teil.
— Diskontogesellschaft, Berlin. In der am Montag stattgehabten Generalversammlung wurde die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung einstimmig genehmigt. Auch die beantragte Erhöhung des Kommanditkapitals auf 150 Mill. Mk. durch Ausgabe von 20 Mill, neuen Kommanditanteilen mit Dividenden- verechtigung für ein Vierteljahr des laufenden Geschäftsjahres wurde beschlossen. Die neuen Kommanditanteile iverden den Kom-
Division in Frankfurt a. M., Generalleutnant v. Deines, Kommandeur des 8. Armeekorps werden. Herr v. Deines blickt auf eine Karriere zurück, wie wohl kaum noch ein — OuU))Ut VUu wu» u cH um» ,
anderer Truppenführer der preußisch-deutschen Armee. Den habichtenund Sperber Weibchen pro 1902 wiederum Feldzug 1870/71 machte er als Einjähriger bei den Bonner ' " •— """" * ' ■ • ~v'*
Husaren mit, zeichnete sich verschiedentlich aus, so bei Beaumont, wo er das Eiserne Kreuz erhielt, und entschloß sich erst auf Zureden seiner Vorgesetzten, Offizier zu werideu.
Schon 1884 wurde er Stabsoffizier. Besonders bekannt ist er aus seiner Thätigkeit als Attache in Madrid und Wien. Er gehörte lange Jahre dem Großen Generalstab an.
m‘L»Cn oT" Einikbaut-N am bleibt/ Bor der Absendung sind die Fänge gut zu'dLLk f schont ’n , nächster Zeit begonnen - werden zu! Sendungen, die irgend welche Spur von Verwesung ver-
souen. Aus dem Gartengelande an der ^rankfurterstraßel raten, müssen ohne weiteres dem Feuer überwiesen werden zwischen den Häusern von Rusag und Prof. Dr. Boström 1 und kommen deshalb nicht in Anrechnung. Nur die Fänge sind bereits seit einigen Tagen die Obstbäume und Sträucheri obengenannter Raubvögel können Berücksichtigung finden, entfernt worden. In den nächsten Tagen soll auch, wie man! ** Eine Versteigerung von alten Bauholz-Bretrern und hört, die Mauer, die das Gartengelände nach der Straßei Schwellen hielt gestern die Eisenbahnbehörde ab. Trotzdem zu abschließt, niedergelegt werben, woburch ein Zufuhrweg!ca. 400 Haufen versteigert wurden, während keine hundert nach der hinter den Grundstücken cm der FrankfurterstraßeI Bieter zur Stelle waren, verteuerten sich diese bas Brennholz Hegenben, ausgedehnten Baustelle für die Kliniken geschaffen I tüchtig. Die Gebote für alte Bretter schwankten zwischen 3 wird. Vielleicht ist dieser Zufllhrweg später, wenn die Ibis 6 Mark, während für den Haufen morsche Schwellen Kliniken fertig sind, als öffentliche Straße gedacht. 16—9 Mark bezahlt wurden.
** Gast spiel de sJbfen-Theat er s. Wie bereits 0 Abendstern, 8. April. Seit einigen Tagen sind bei der bekannt, wird das „Ibsen-Theater" am 13. d. M. „Hedda! Lahn-Kalk- und Marmor-Industrie Aug. Gabriel jr. die E 14. d. M. „R0 s m e r s h 0 l m" zur Aus-! p 0 lnischen Erdarbeiter wieder angelangt, um wie in suyrung bringen. Es erscheint wünschenswert, au, die be-'- - -...... - -
sonderen Ziele und Bestrebungen dieses Theaters in Kürze hinzuweisen. Direktor Gustav Lindemann, der künstlerische Leiter des Ensembles, geht von dem Gedanken aus: Das moderne Drama braucht einen neuen Stil. Der moderne Dramatiker schreibt nicht Rollen und Theaterschablonen, sondern Lebenstypen und Individualitäten. Deshalb verlangt er auch keine Fachschauspieler, sonderit Iridis vidualitätsschauspieler. Die Figuren des modernen Dramas I haben den Boden des Traditionellen verlassen und sich auf
den des Originellen beaeben. Denselben Weg vom Tradi- der' besseren' Jahre'sleit, "menen bcr^fb^rTeY/^^n
ungE inWmif ©^"folatio^eiü^gÜng6 unb Sprache) Arbeitskräften besonders für den Ziegeleibetrieb
der Schauspieler für das moderne Drama machen Nach ^-as Verhaltnts der Polen zu den andern auf dem
diesem Grundsätze hat Direktor Lindemann sein Ensemblebeschäftigten Arbeitern ist gut unb friedlich, wobei an- in Jahre langer Arbeit geschult, und zwar zunächst an Ibsen, ä^rckennen pst, daß der Führer der Polen streng darüber In Ibsens Dramatik sah er den empfindlichsten Prüfstein für wacht, daß seine Leute nicht trinken. Die polnischen Arbeiter die Leistungen eines Ensembles. Tie Schwierigkeit des auf dem Abendstern sind übrigens die einzigen Polen in der Dialogs bei Ibsen ist bekannt. Seine feine, geistreiche Her-! ganzen Provinz, welche auf industriellen Werken beschäftigt Pointen er- werden. Anderweit gemachte Versuche, polnische Industrie-
seit und Uusbs?chtli'AettdmÜß^g°w?hr?w"dem bi°
die sogenannte Stimmung ein wesentlicher Faktor der Tbsen- verließen nach kurzer Zeck die Arbeitsstelle.
Darstellung. Alles das ^sucht das „Ibsen-Theater" bis in 4 w b 6 T 9 \8- 9fytL r UnJei
dre scheinbar letzten Kleinigkeiten aufs Genaueste zu beob- §^br Wettner ist auch als Ortsgerichtsvorsteher und achten. Ter Zuschauer soll mit dem ersten Aufgehen des esbeamter bestätigt worden
Vorhanges in die vom Dichter gewollte Illusion versetzt!^« cv' J" ~et Schulverwalter Ma gnus von
ÄÄStoKÄ ,, Sw
in denen es bisher gespielt bat ahl wurde m dem zwei Kilometer von hier entfernten
** Po st di en st n a ch r i ch t e n. Die Postinsvektoren Z.^dhäuschen im Walde verübt. Die entwendeten Gegen- Jugelt und Schulz sowie der c. Postinspektor Nau- ^l^ren einem Frankfurter Jager, der in unserer mann in Darmstadt sind zu Ober-Postinspektoren ernanntt vorübergehend hier
worden. — Der Postkassierer Neumann in Apolda und ^n dem Dwbe fehlt ;ede Spur.
der Telegrap'henamtskassierer Köst ermann in Breslau - aub ach , 7. April, ^as hiesige Gym nasium befind als Oberpostinspektoren nach Darmstadt versetzt toord Mutigen Tage fern neues Schuhahr. ^zm Lehrer
den. — Uebertrageil sind: Hilfsreferentenstellen bei d^r ^vnal trat eure Veränderung ein, indem Oberlehrer Ober-Postdirektion in Darmstadt den Postkchsierern An- ^chmrdt an, die Augustmerichule m Friedberg be
ding aus Eisenach und Kuhlmann aus Gelsenkirchen! wurde, an jeme Stelle trat Lehramtsacce),ist Dr. unter Ernennung zu Postinspektoren, neu errichtete Post-! ^^ahmeprufung bestanden 12 Schüler,
Jnspektorstellen: in Darmstadt (Haupt-Postamt) dem WtJ r0?ün 8 1 n untersten, 4 tn die Mittleren Klassen
fassierer Regis aus Worms, in (^1^0^^ ) ?"^en; außerdem traten noch einige
dem Postkassierer Lenhardt daselbst, in Gießen (Hauptpo tam .anderen höheren Lehranstalten in das hichge
dem Postkassierer Olbricht daselbst, in Offenbach dem M ,
Postkassierer Schultze daselbst. — Versetzt sind- der ^ber- - 8. April. Die Kai) errn hat die hiesige
Postinfpektor Höynck von Darmstadt nach Berlin der M°^^?^^/ ^ Oflern mit einem hochherzigen Ge- e. Postinspektor Krüger in Darmstadt unter ®rnennUn5 LU ber $6^11111111^^, ba&bernamWe
zum Ober-Postinspektor nach Köln, die Postkassierer 301tl^audstock für den notwendigen Neubau einer in Mainz unter Ernennung zum Ober-Postinspektor nach bilden soll.
Hannover, Brümmleef in Bingen unter Ernennung arm st adt, Prinz Max v 0n Bad en und die Land- zum Postinspektor nach Köln, Forkel in Darmstadt als 0 n H e) s en sind heute hier eingetroffen.
Postdirektor nach Friedrichshagen, der Telegraphenamts- Staatsminister v. Köller
kassierer Wiehle in Mainz als Telegrapheninspektor na^ LraTs9C-f 2u^trl^ut9 ^ierein^ef f en Hannover. Im weiteren sind unter ^Ernennung zu Posö ™:rb,ublMarken Fr 0 st berichtet, der in der Nacht von inspektoren versetzt: die Ober-Postdirekrtonssekretäre Eg- ^ntag auf Dienstag geherrscht hat. Die Blüten von gers von Darmstadt nach Wismar, Jahn von Darm- Aprikosenbäumen smd vielfach erfroren; auf
stadt nach Worms, Hirsch von Konstant nach Binaen ^ch^rpfutzen bildeten stcy Eisdecken. — Vom Lokalverband Senger von Darmstadt nach Wittenberg (Bez Halle) ^"??^nschaft deut'c^r Bühnenangehörigen wird uns und Wag en er von Posen nach Mainz (Bahnbofs^Lost- daß nach der Schlußabrechnung das Bühnenamt) sowie unter Ernennung zu TelegrapheninspektorM a l m e n g a r t e n einen Reinertrag von 10 000
die Ober-Poftdirektionssekretäre Rink von Darmstadt nach lleliefert hat, der an die Penfionsanstalt der Genossen- Mainz (Telegraphenamt) und Völker von Darmstadt nach ^^Ä9^?^^ord^ii ^st. Die Fächer-Damenspende mit Duisburg; endlich die Ober-Postpraktikanten £) 0 f r m a n u ben Bildnifsen. des Kunstlerpersonals beider Theater wurde und Schmidt von Frankfurt (Main), Jung von Hirsch- 1U11 aufgelegt.
berg (Schlesien) zur Ober-Postdirektion in Darmstadt " Kleine Mitleilungeu aus Heffeu und den Nachbarstaaten.
Sta edler von Potsdam nach Bad-Nauheim, Fuchs In unserer Notiz aus Nidda betr. die Versetzung des
von Darmstadt nach Münster (Wests.), der Poftmeister Hie- Postmeifters Hues ker von Altenbeken nach Nidda, hat ronimus von Wafselnheim nach New-Isenburg' der bingeschlichen, indem der Name in H u n s ke r
Postsekretär Schmidt von Frankfurt (Main.)--t-.achs^-! verilummelt wurde __________________
hausen nach Alzey, die Postpraktikanten Theobald von
Großgerau nach Darmstadt und Best von Berlin nach
f , c - , "-PS. N. N." hatten neulich mitgeteUt, baß einem
Kriegerkametadfchaft „Hassia". Aus der allbeutschen Prosesfor aus Oestereich, ber an der Universität Ernst Ludwig und Viktoria Melita-Stiftung H^elberg als Lehrer thätia war unb jetzt in ber Reichshauptstabt der Kriegerkameradschaft „Hassia" haben 195 Waisen und der Naturalisation verweigert worben
berücksichtigt werden Keine Beruck,ichtig- ehe bic Naturalisation erheiratet habe, unb baß ber Reqie- ung fanbeii 10 Gesuche, teils weil die Väter gar nicht, oder rung jcbe Möglichkeit fehle, sich derartiger Manipulationen m er» bis zu ihrem Ableben Kriegervereins - Mitglieder wehren. Doch ugt bic „Tgl. N." hinzu: „Was von bemaus waren, teils weil die Väter der betreffenden Halbwaisen uammenben deutschen Universitätsprofessor erzählt wirb
noch aktive Mitglieder sind. In einem Falle erfolgte so schlechthin unglaubwürdig, baß uns eine Aufklärung
keine Genehmigung, weil der Vater unb die Mutter noch scheint. Gelten die Vorkänipfer alldeutscher
lebte, in einem weiteren weil der Verein h.Pn - 1 ' ö nux bie lauter te Starninesbegelfterung treibt,
Aalender nickt <en J 11 un crev Sureaufratic etwa auch als lästiqe Ausländer, die man
nia)t halt, dura) d.'ssen Ertragnis die Wai,en- voll Verdacht belauert um sie beim ersten aenebmeli Anlaü nfS r!»^/^ung nur ermöglicht wird. — Nach Erfüllung Czechen und Polaken auszuweisen?" Tie ?L. N" neben9 nun ber satzrmgsgemaflen Pflichten wurden der Kriegerverein bekannt, daß es sich um den Prozeß des Professors 9Dr. Paul «üurg-Grasenrode in einer Stärke von 24 Mitglie. Zawassa m Halensee, den früheren Chefredakteur der „Münch, dern und der 17 Mitglieder starke Kriegerverband $5 ar * und Professor der Theologie in Heidelberg, jetzigen Leiter
.«hwAUm Aus.
J8ecgrat Pros. Öwifleintutn aus Aachen sür ane Lache von
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