Dienstag 8. April 1903
152. Jahrgang
Zweites Blatt.
SietzenerAMiger
General-Anzeiger v
Amis- und Anzeigeblatt für den Kreis Giehen
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Nr. 81
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Gchulstratze 7.
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Ker7isprkchanschliißNr.51.
Air heutige Hlummer umfaßt 8 Seite«.
Dar es Salaam—Mrogoro.
Man schreibt uns aus Kolonialkreisen:
Ter Bericht der Reichstagskommission über ine ost- afrikanische Eisenbahn-Garantie-Vorlage ist bekanntlich auf den Antrag des Abg. Müller-Fulda zur erneuten Prüfung an die Kommission zurückverwiesen worden. Tre Regierung dürste sich kaum der Hoffnung hingeben, daß die Prüfung zur Verabschiedung des Entwurfs in der laufenden Reichstagssesfion führen wird. Andererseits sind die parlamentarischen Chancen für die Ostafrikababn dadurch, daß die Fortsetzung der Usambarabahn vom Reichstag abgelehnt wurde, bes.ere aetoorben. Zu dem Material,
Volitische Äagesschau.
Zur süddeutschen Reise des Grafen Posadowsky wird der „Post" aus bester Quelle mitgeteilt, daß der Staatssekretär weder die Absicht noch den Auftrag hatte, sich mit den Regierungen dieser Staaten über jen Zolltarif oder gar über eine Abänderung des- elben zu beraten, lieber den diesbezüglichen Entwurf ei ja schon im vorigen Jahre volle Ueberein- timmung unter den Regierungen nach langen Verhandlungen erzielt worden. Der Staatssekretär habe den Auftrag sich mit den Regierungen der größeren Bundes-Staate, über die Hauptfragen der bevorstehenden Reichs-Finanzreform zu verständigen. An erster Stelle steyt dabei die Z u ck e r - P r ä m i e, die nach den Beschlüssen der Brüsseler Zucker-Konferenz ganz umgestaltet werden müsse. Tie Reise des Grafen Posadowsky sei wohl, als ein sicheres Zeichen dafür anzusehen, daß die Reichsfinanz-Reform dem Reichstage schon in seiner nächsten Session zugehen wird.
Ter „Staats-Anz." für Württemberg schreibt: Wie wir vernehmen, hatte die dreistündige Besprechung, die Staatssekretär Graf Posadowsky cun Samstaa mit dem Ministerpräs.deuten und den Staatsminislern des Innern und der Finanzen hatte, im wesentlichen verschiedene Fragen der Zoll- und Wirtschafts-Politik zum Gegenstand, wobei sich in der Hauptsache eine erfreu- iche lieberein st immun g in bett beiderseitigen Auf- afjungen ergab. Nähere Mitteilungen über den Inhalt )er Besprechungen zu machen, verbietet der vertrauliche Charakter derselben.
Tie Zolltarif-Kommission des Reichstages, die heute vormittag ihre Beratungen wieder ausgenommen hat, hatte die Absicht, die Beratungen bei Position 44, Weintrauben rc., fortzusetzen. Man ist sehr gespannt, ob die Reichs-Regierung der Kommission einigen Ausschluß gewähren wird über die „Osterfahrt" des Grafen Posa- dowsky. Was da heute die „Post" schreibt, braucht man doch wohl kaum wörtlich zu nehmen. Es ist wohl doch angenehm, daß der Vertrauensmann des Grafen Bülow mit ben Vertretern der Regierungen auch über den Tarif - entwurf sich unterhalten hat, wie gestern ja noch obendrein aus Karlsruhe offiziös gemeldet wurde. Darmstadt hat Graf Posadowsky nicht besucht; die Antwort des Staatsministers Rothe an den Grafen Orio la durfte auch chm genügt haben. Aber niemand weiß recht, was mit der Vorlage weiter geschehen soll; ob die Verbündeten Regierungen wirklich das ganze, erschreckend lange Tableau der Zollpositionen abrollen lassen, oder ob sie kurzer Hand die Kernfrage, die Getreidezölle, zur Ent- scherdung stellen wollen? Das letztere Verfahren ist zweifellos vorzuziehen; ein ungeheurer Zeitaufwand wäre ver- than, bliebe nach Durchberatung des ganzen Tarifs die Reichstagsmehrheit auf dem für unannehmbar erklärten Getreidezoll-Kompromißantrag bestehen. Die „Kreuzztg." deutet in geheimnisvollen Ausdrücken und Wendungen an, daß sie mehr wisse als andere bezüglich des festen und unerschütterlichen Entschlusses der Regierungen, nicht mehr, als geboten, der Landwirtschaft zu bewilligen. Jene Erklärungen seien ja nur in der Kommission, und nicht im Reichstag selbst abgegeben worden; erst dann könnten sie als „bündig und zweifelsfrei festgelegt" gelten. Tie „Kreuzztg." betont, sie stütze sich auf die Tbatfachen, „deren Zusammenhang wir freilich für uns behalten". Also, was die Vertreter der Regierung in der Zolltarifkommission mit den feierlichsten Worten sagen, das ist im Grunde genommen „leerer Schall"? Auch wenn Graf Bülow persönlich erscheint, was bisher nicht geschehen ist, und vor der Kommission dieselben Erklärungen abgiebt?
Bei dem Vorhandensein solcher skeptischer Auffassungen haben in der That die Regierungen triftigen Anlaß, die Getreidezollfrage fo rasch, wie möalich, zum Klappen zu bringen. Es ist nicht sehr schmeichelhaft für die Regierung, daß auf agrarischer Seite mit der Möglichkeit des „Umfalls" gerechnet wird. „Nehmt die Erklärungen der Regierung nicht tragisch!" auf diesen nicht eben respektvollen Rat, mit einem Augurenlächeln, läuft die Sache hinaus.
Um wirklich Klarheit zu schaffen, diesem nachgerade unleidlich gewordenen Zustande der Ungewißheit ein Ende zu machen, bedarf es vor allem einer klärenden Auseinandersetzung mit dem Reichstag. Die Regierung muß wissen, woran sie ist, wieweit sie auf das Mitgehen des Reichstags beim Zolltarif zählen kann. Wenn dieser Entschluß bei den ministeriellen Beratungen gefaßt sein sollte, dem nutzlosen Hin und Her, einem Diskutieren und Beschließen ins Blaue hinein ein Ende zu machen, so würde das wie eine befreiende That zu begrüßen sein. Zur Ausführung des Willens werden sich Mittel und Wege finden. Man wird bald erkennen, ob die Regierung ganze Aufklärungsarbeit zu verrichten gedenkt.
das der Regierung bisher zur Darlegung b:r Notwendigkeit des Schienenweges Dar - es - Salaam — Mrogoro dem Reichstag unterbreitete, dürfte sich in der Folge noch der Bericht des Gouverneurs von Teutsch-Ostafrika, Graf von Götzen, über die Ugandabahn gefeiten. Der Gouverneur ist im März d. I., vermutlich im Auftrage der Kolonialverwaltung, studienhalber auf der britischen Konkurrenzbahn nach dem Viktoriasee gefahren. Tas auf diese Weise gewonnene Material ist für die Beurteilung der auf deutschem Gebiet geplanten Trace, deren Verhältnisse im allgemeinen die gleichen sind, natürlich von Wichtigkeit. Vielleicht gelingt es der Negierung, auf Grund des Berichtes des Gouverneurs, die schon wiederholt ausgestellte Behauptung, die Eisenbahn Dar-es - Salaam— Mrogoro sei eine Lebensfrage für die Kolonie, einleuchtend zu machen.
Masseneinwanderung slavischer Arbeiter.
Man schreibt uns aus Berlin, 7. April:
Aus den den Verkehr mit dem Westen und Süden ver- mittelnoen Bahnhöfen der Reichshauptstadt stauen sich jetzt Tag für Tag große Scharen polnischer Arbeiter und Arbeiterinnen. Wer diese um die Frühlingszeit sich zeigende Erscheinung Jahre hindurch beobachtet hat, den will es bedünken, als sei der Zuzug dieser Elemente nie zuvor so beträchtlich gewesen. Daß der deutschen Landwirtschaft derart die so notwendigen Arbeitskräfte verfügbar weden, ist gewiß erfreulich. Andererseits sind die Arbeitsverhältnisse für die heimischen Arbeiter zur Zeit keineswegs günstig, der Wettbewerb der fremden muß sich also für die ersteren in unerwünschter Weise fühlbar machen. Weniger natürlich in der Landwirtschaft, mehr schon bei ben landwirtschaftlichen Jndustrieen (Zuckerfabriken), und am meisten in der gewerblichen Industrie. Daß im letzteren Fall die zunehmende Massen- einwanderung slavischer Arbeiter vom nationalen Standpunkt aus Bedenken erregt, geht aus einem soeben veröffentlichen Beschluß der sächsischen Großindustriellen hervor, demzufolge diesächsische R e g i e r un g aufgesvrdert werden soll, ein sofortiges Verbot der Masseneinwanderung slavischer Arbeiter nach Deutschland zu erlassen. In dem Maße, in dem die slavischen Arbeiter mehr dem Südwesten Deutschlands sich zuwenden, schwindet naturgemäß ihr Wert für die ostelbische Landwirtschaft. Den deutschen Industriearbeitern aber eine solche Konkurrenz erstehen zu lassen, liegt wahrlich kein Grund vor. Man darf gespannt sein, wie die sächsische Regierung sich zu dieser Frage stellt.
Vom Burenkrieg.
Lord Kitchener telegraphiert aus Pretoria vom 6. April: Burenkommandant Kruitzinger wurde freigesprochen. Er wird als gewöhnlicher Kriegsgefangener behandelt.
Das hat zwar sehr lange gedauert, ist aber trotzdem erfreulich. Nach der Auslieferung Methuens war die Freisprechung Kruitzingers eine moralische Pflicht, ja mehr als das, der taktisch ganz unverständlichen Generosität der Buren hätte gleich nach der Freigabe Methuens auch die Kruitzingers erfolgen müssen. Daß aber das von englischer Seite nicht geschehen würde, war, nach allen Erfahrungen, ausgeschlossen. Kruitzinger wird nun wohl das Schicksal des Generals Cronje teilen und nach irgend einer exotischen britischen Insel verbracht werden. Das tragische Schicksal der beiden Helden zu mildern, hätten die Engländer noch immerhin dadurch Gelegenheit, indem sie jetzt Kruitzinger auch die Insel St. Helena als Aufenthaltsort anwieseu, wo sodann Cronje und Kruitzinger gemeinsam ihr Los leichter trügen.
Lord Kitchener meldet aus Pretoria: Nach seit dem 31. März eingegangenen Meldungen der verschiedenen Truppenabteilungen sind 17 Buren gefallen, 6 verwundet, 107 gefangen, 31 ergaben sich. Frertchs Mannschaften hatten kein Gefecht. Die im Westen der Kapkölonie stehenden Buren zogen sich nach Norden zurück. Ein kleines Burenkommando aus den mittleren Distrikten der Kapkolonie marschierte auf Barkley East. Seit dem 31. März waren die in Westtransvaal operierenden britischen Truppenabteilungen nicht im Kampf. Burenkommandant Erasmus ist bei Boschhof gefallen. — Das ist ein neuer schwerer Schlag für die Buren.
Die europäischen Buren - Delegierten haben aus Südafrika einen Bericht erhalten, wonach die Engländer im westlichen Transvaal gegen eine Reihe protestantischer Geistlicher in grausamster Weise vorgegangen sind. Die Häuser derselben wurden nieder gebrannt, die Kirchen zerstört und ihnen unter nichtigen Vorwänden hohe Steuern auferlegt. Also die englischen Kriegsgreueln nehmen unentwegt ihren Fortgang. Man brennt und massakriert, zerstört und schröpft in gottloser Weise ganz ohne Unterschied und liebäugelt dabei scheinheilig immer wieder mit dem Friedensengel. Im englischen Unterhaus, das am Montag nachten Osterferien wieder zusammen- trat, erklärte der Erste Lord des Schatzes, Balfour auf eine Anfrage, er könne keine Mittheilungen hinsichtlich der Friedensverhandlungen machen. Nach in Amsterdam eingetroffenen Meldungen vom Kriegsschauplatz steht es aber fest, daß die Transvaalregienmg die Initiative zu den Verhandlungen nicht ergriffen hat. Wenn trotz der günstigen Lage der Buren Verhandlungen eingeleitet worden, so sei anzunehmen, daß die englische Regierung, einem höheren Drucke folgend, Konzessionen zu machen bereit sei. In den nächsten Tagen solle der europäischen Buren- regierung ein Kabel zum Meinungsaustausch mit den Bären
führern im Felde überlassen werden. Nach Informationen an angeblich gut unterrichteter Stelle ist eine Entscheidung in den Verhandlungen noch nicht gefallen. Es stehen sich in der Beurteilung der Lage noch immer die beiden Extreme gegenüber, von denen bas eine die baldige Unterwerfung der Buren voraussagt, während das andere noch eine monatelange Fortdauer der Kämpfe in Aussicht stellt.
Deutsches Deich.
Berlin, 7. April. Ter Kaiser hörte heute bett Vortrag des Chefs oes Zivilkabinetts v. L-ueanus und nahm am Abend bas Diner bei ihm ein. Er empfing gestern vormittag den Präsidenten des Oberverwaltungsgerichtes Kügler. Der Besuch des Kaisers und des Kronprinzen auf dem Schießplatz Meppen erfolgt am 19. 2lpril. Die Abreise des Kaisers und des Kronprinzen nach Bremer- Haven erfolgt am 16. April, die Einschiffung auf dem Lloyddampfer „Kronprinz Wilhelm" und die Ausfahrt in die Nordsee sofort nach der Ankunft in Bremerhaven.
— Ter Geh. Rechnungsrat S t e i n b a ch, der bekanntlich in der Afsaire wegen der angeblichen Duelläußerungen des Kaisers zu 3U0 Mark Geldstrafe verurteilt wurde, hat jetzt sein Amt als stellvertretender Vorsteher der Potsdamer Stadtverordnetenversammlung nieder- gelegt.
— Ter Geh. Kanzleirat Schlüter im Reichstags- bitrcait begeht heute das 50jährige Tienstjubiläum. Bureau- bireftor Knack überreichte dem Jubilar den Roten Adlerorden 3. Klasse mit der Schleife.
— Bezüglich des in Amerika aufgetauchten Gerüchtes, der Kronprinz werde den Vereinigten Staaten im Herbst einen Besuch machen, erfährt die „Post" von unterrichteter Stelle, daß dort von einer solchen Reise der Kronprinzen nichts bekannt ist.
— Wie das „B. T." aus zuverlässiger Quelle versichern kann, trifft die Amsterdamer Meldung nicht zu, daß die Reise des Ministerpräsidenten Kuyper nach Deutschland mit einer Neuregelung der Zollverhältnisse in Verbindung stehe. Tor Besuch Knypers verfolge thatsächlich nur den angegebenen Zweck, nämlich bas Studium höherer technischer Lehran st alten in Deutschland.
— Anläßlich des Todes des Abg. Lieber sind nach der „Germania" auch von den Abgg. v. L.evetzow und Singer Beileidsschreiben eingegangen.
— Tie Beratungen des Bundesrats, die durch die Osterfeiertage unterbrochen wurden, werden in dieser Woche wieder ausgenommen. Für Mittwoch sind Ausschußsitzungen anberaumt und für ben Donnerstag ist eine Plenarsitzung in Aussicht genommen.
Marienburg, 7. April. Amtliches Wahl^ ergebnis. Bei der am 3. April im Wahlkreise 1. Elbing— Marienburg stattgehabten Reichstagsersatzwahl erhielten von 18399 abgegebenen Stimmen v. Oldenburg, Rittergutsbesitzer in Januschau, Kreis Rosenberg (Westpreußen) (f,on).) 9 205 Stimmen, König, Kaufmann in Elbing (So^.) 4929, Zagermann, Probst in Elbing (Ztr.) 2587, Kindler, Architekt in Posen (freif.) 1251 und Wagner, Justierst in Berlin (natl.) 415 Stimmen; v. Oldenburg ist somit gewählt.
Hamburg, 7. April. Die Direktion der Hamburg- Amerila-Linie teilt mit, daß der Schnelldampfer per Hamburg - Amerika-Linie „Auguste Viktoria" sich zu der großen Flottenparade begeben wird, welche aus Anlaß der Krönungsfeierlichkeiten in England am 28. Juni bei Spithead stattfindet.
Ausland.
London, 6. April. Ter Handelsausweis für, März weist eine Abnahme der Einfuhr von 5528195’ Pfund Sterling, die Ausfuhr eine solche von 2804055 Pfund Sterling gegen das Vorjahr auf. Tiefe Abnahme dürfte auf die ungewöhnlich hohe Ein- und Ausfuhr zurückzuführen zu sein, bte sich im März vorigen Jahres infolge der damals erwarteten Zollerhöhungen ergab.
Marseille, 7. April. Der Generalgouverneur von Jndochina, Toumer, welcher im Departement Aisne füv die Kammer kandidieren will, ist von feinem Posten hier eingetroffen. In einer Unterredung mit einem Berichterstatter er klär re Toumer, Frankreich müsse sich im Orient zu einer Politik thatkrästigen Vorgehens entschließen. Es' |ei Gefahr vorhanden, daß der gegenwärtige vorherrschende? Einfluß Frankreichs in Siam in den Hintergrund gedrängt werde, wenn Frankreich seinen Warnungen niemals Thaten folgen lasse.
Bern, 7. April. Ter Nationalrat beschloß einstimmig, in die Beratung des neuen Zolltarifgesetzes einzutreten, und sofort die Beratung der einzelnen Artikel zu beginnen.
Wien- 7. April. Bei der Vahl eines Vertreters des Handlungsgehilfen im Gremium des Leiter HandelsstandeS kam es zwischen den Christlich-Sozialen und den. Sozialdemokraten zu einer wilden Wahlschlacht. Tie Stimmabgabe erfolgte ruhig, aber rings um den Prater kam es allerorten zu Raufereien un# Prügeleien zwischen Anhängern der beiden Parteien. Tie Polizei war nicht im stände, dies zu verhindern. Es gab viele Verwundete. Die Nut der Christlich-Sozialen steigerte sich noch, als sie vernahmen, daß ihr Kandidat in der Minorität geblieben war. Ter Sozialdemokrat Pick wurde mit 5618 von 9870 Stimmen gewählt
Budapest, 7. April. Ter -b ernna arische Kulturverein ersucht een Ministerpräsidenten tn einer Eingabe, den für den Aagnst aepIantHt Ausflug des Allee u t s ch e n Berbandes noch Südungarn in irgend


