Ausgabe 
8.2.1902 Drittes Blatt
 
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fand der theoretische Teil des Unterrichtes seinen Abschluß. Bei der nächsten Zusammenkunft wird nun zu praktischen Hebungen übergegangen werden.

** Wanderlager im GroßherzogtumHessen. Für die Zeit vom 1- April bis 31. Dez. 1900 waren im Großherzogtum Hessen im ganzen nur 11 Wanderlager im Betrieb, die zusammen 450 Mk. Gewerbesteuer ertrugen. Danach sind die Wanderlager allmählich wohl ganz im Verschwinden begriffen.

f. Steinfurt b. Bad Nauheim, 6. Febr. Hier geht in diesem Jahre die Feld - und Waldjagd an die Ge­meinde über. Das Recht der Ausübung der Jagd besaß bisher der Freiherr von Löw, der nun von der Gemeinde eine sog. Wrentungssumme von 25000 Mk. erhält. Die Verpachtung der Jagd findet am 15. Februar statt.

Hanau, 6. Febr. Vorige Woche begaben sich mehrere Vorstandsmitglieder des Hanauer Geschichtsvereins nach Eichen, um 'mit den Eigentümern der beiden Aecker, auf denen sich die Fundstellen befinden, zwecks Pachtung des Geländes zu verhandeln. Die Verhandlungen führten jedoch zu keinem Ergebnis. Der Geschichtsverein machte mehrere Anerbieten; er wollte die übliche Pacht bezahlen

und für die durch das Umwühlen des Bodens unausbleib­liche Verschlechterung des Ackerbodens eine angemessene, durch Sachverständige festzustellende Vergütung bezahlen oder die in betracht kommenden etwa drei Morgen Landes zu sehr hohem Preise pachten, aber die Eigentümer ließen sich auf nichts ein, und so wird das Ende wohl das sein, daß die Ausgrabung wieder zugeschüttet wird.

Sport.

Radsport. Als Ersatz für das fortan nur in be­schränkter Weise zur Versendung kommende Handbuch des deutschen Radfahrerbundes wird der G a u 9 Frankfurt d e s D. R. B. zum ersten Male in diesem Jahre mit einem G a u h a n d b u ch e" vor seine Mitglieder herantreten. Tas neue Handbuch wird außer den auf die Organisation des Bundes und Gaues erforderlichen Mitteilungen sehr schätzenswerte Hinweise bringen über Einrichtung und Be­nutzung von Auskunftstellen, Bundes-Gasthäusern oder -Ein­kehrstellen, über Reparatur-Werkstätten u .dergl. mehr. Ganz besonders willkommen dürften für jeden Radler die Zusam­menstellungen sein über die in der Provinz Hessen-Nassau,

im Großherzogtum Hessen und in Bayern geltenden be­sonderen Polizeiverordnungen bezüglich des Radfahrens, sowie die Angabe der in den einzelnen Orten der näheren und weiteren Umgebung noch bestehenden Fahrverbote. Für den Tourenfahrer wird es noch von Interesse sein, aus dem Handbuche zu ersehen, wie er sich in den Besitz von Grenz­tarten zur zollfreien Einfuhr des Rades bei Touren in das Ausland durch Vermittelung des deutschen Radfahrer« bundes setzen kann und welche Bestimmungen gelten für den Transport des Rades im Bereich der preußischen Bahnen, der Eisenbahndirektion Mainz, der Main-Neckar-, der Pfälzi­schen, Badischen und Reichseisenbayuen. Tas neue Gauhanh- buch, das im Selbstverlag des Gaues erscheint, wird im Buchhandel nicht erhältlich sein, vielmehr kostenfrei an die einzelnen Gaumitglieder versandt werden.

Warnung vor Fälschung

ay*n Pillen noch in Pulverform noch mit \Cacao \\ UVLüI gemischt, sondern 17!

in Flaschen mit eingeprägtem Namen ist

IIUI Dr. Hommcls Haematogen echt.

1.

Die Notwendigkeit einer geregelten Zahnpflege ist dringend. Täglich die Zähne reinigen ist wichtiger, als täglich das Ge­sicht waschen.

2.

Eine unsaubere Mundhöhle ist die beste Brutstätte für viele Krankheitserreger (Tuberkulose, Diphtherie u. s. w.) und bildet deshalb eine ernste Gefahr für die Gesundheit. Schlechte,, ungepflegte Zähne sind eine ständige Ausgangsstätte für allerlei Beschwerden, namentlich für Magenteiden. Reinhaltung und Erftischung der Mundhöhle fördern ungemein das sub­jektive Wohlbefinden.

3.

Ein jeder Mensch ist dem Arzt oder Freunde, der ihn zur Zahnpflege angeregt hat, zeitlebens dankbar.

4.

Alle hervorragenden Forscher auf dem Gebiete der Zahn­hygiene sind sich darüber einig, daß die in erster Linie nötige

mechanische Reinigung (Zahnbürste, Zahnstocher) allein nicht ausreicht. Die gleichzeitige Anwendung antiseptischer Mund­wässer ist unbedingt erforderlich.

5.

Ein gutes Mundwasser soll folgende Eigenschaften besitzen: a) Vollkommene Ungiftigkeit und Schädlichkeit sowohl für die Zähne als auch für die Mundschleimhaut, b) Genügende bactericide Wirkung.

c) Guten Geschmack und Geruch.

6.

Mittel, welche die Mundschleimhaut ätzen, wie über­mangansaures Kali, Formaldehyd, Seife und andere, sind für die regelmäßige Mundpflege eben so wenig geeignet, wie saure Mundwässer, welche die Zähne entkalken.

7.

Nach den übereinstimmenden Angaben hervorragender Forscher*) entspricht Odol zur Zeit den obigen drei Beding-

ungcn am vollkommensten und muß daher als dak beste von allen gegenwärtig bekannten Mundwässern bezeichnet werden.

8.

In Anbetracht dessen, daß zu Odol nur der denkbar reinste Aleohol sowie die feinsten und teuersten ätherischen Oele verwendet werden, muß der Preis des Mittels 1(85 ccm ----- M. 1.50) als ein mäßiger bezeichnet werden.

9.

Wer Odol konsequent täglich vorschriftsmäßig anwendet, übt die nach dem heutigen Stande der Wissenschaft denkbar beste Zahn- und Mundpflege aus."

10.

*) Abdrücke von einigen dieser Publikationen senden wir Jedem, der sich dafür interessiert, gerne kostenfrei zu.

Dresdener Chemisches Laboratorium Lingner Dresden. 1166

Bekanntmachung,

betreffend: Die öffentliche Impfung.

Am Mittwo-^-den 12. Februar, nachmittags 2 bis 4 Uhr, wird im Jmpflokal (Schulgebäude Neustadt 61)

ein öffentlicher Impftermin abgebalten, in welchem diejenigen Angehörigen von Jmpfpflichtigen, welche Aufforderung erhalten haben, ihre Kinder kostenlos der Impfung unterziehen lassen können.

Dieselbe wirb an einem Arme mit Kälberlymphe aus dem Landesimpfinstitute vorgenommen. Die Kinder müssen rein ge­waschen oder gebadet und mit frischer Leibwäsche zur Impfung gebracht werden.

An dem darauf folgenden Termin, Mittwoch den 19. Februar, um dieselbe Zell, sind die am 12. Februar Geimpften zu der ge­setzlichen Nachschau wieder oorzustellen. In beiden Terminen können ferner Kinder, welche wegen Krankheit bis zum Sommer von der Impfung zuruckaestellt werden wollen, dem Jmpfarzte zur Unter- fuchung oorgezeigt, oder diesbezügliche ärztliche Atteste abgegeben werden.

Die am Großh. Kreisgesundheitsamte abgegebenen Impfscheine müssen dort wieder abgeholt werden.

Gießen, den 6. Februar 1902. 1126

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

______________I. V.: Wolff.__________________

Brennholz - Versteigerung

in der gräflichen Höersörsterci Arnsburg.

Mittwoch den 12. Februar, nach Zusammenkunft 10 Uhr vormittags im Kloster, werden aus den Distrikten Kallofen, Seife, Lauterbachswäldchen, Colnhäuserkopf und Nordecke versteigert:

Scheiter: 15 rm Buche, 2 rm Eiche,

Prügel: 77 rm Buche, 38 rm Eiche, 6 rm Nadel- u. Weichholz, Stöcke: 25 rm Eiche,

Stammreiser: 610 rm Buche, 75 rm Eiche, Astreiser: 55 rm Eiche.

Donnerstag den 13. Februar, im Revier Feldhcirn,

$oih Ntz- H. BmchlMrßiMiiii-

in den Distrikten Schweinahl und Klafterschlag

der Fürstlich Solms-Krmmfels'schell Werforstem Wgen

Es sollen versteigert werden: Freitag den 14. Februar, von vormittags 10 Uhr an

6 Eichen - Stämme, 48 m lang, 3944 cm Durch-

50 Fichten-Stämme, 1017 messer 10 fm,

82 rm Buchen-Scheitholz,

' 2 Eichen-Scheitholz,

72 Buchen-Prügelholz,

19 Eichen-Prügelholz, Die Zusammenkunft ist

Hungen, den 6. Februc

m lang, 1016 cm Dnrch-

23 rm Buchen-Stockholz,

17 Eichen-Stockholz,

240 Buchen-Reisig,

77 Eichen-Reisig.

am neuen Pflanzgarten.

c 1902. 1133

Fürstliche Oberförsterei.

$au=, Rutz- iL KrachlMrßeiMig

in den Distrikten Fuchsstrauch und Kirchhofsboden

der Fürstlich Lolms-Krauufels'schkN Gberfölflerer Huugeu

Es sollen versteigert werden: Donnerstag den 13. Februar, von vormittags 10 Uhr an

77 Fichten-Stämme, 1116 m lang, 1830 cm Durch­

messer 40 fm, 4 rm Buchen-Prügelholz, 9 Eichen-Prügelholz, 25 Eichen-Stockholz, 20 Fichten-Stockholz,

Die Zusammenkunft ist

50 Stück Buchen-Wellen, 1430 Eichen-Wellen,

850 Fichtcn-Wellen.

am Bahnwärterhäuschen.

Hu ngen, den 6. Februar 1902.

1132

Fürstliche Oberförsterei.

nach Zusammenkunft 10 Uhr am Pflanzgarten, aus den Distrikten Scheibel, Tannengarten, Tisch und Hinterwald: Scheiter: 380 rm Buche,

Prügel: 165 rm Buche, 35 rm Eiche, 12 rm Nadel- u. Weichholz, Stöcke: 152 rm Buche, 28 rm Eiche, Stammreiser: 450 rm Eiche,

Astreiser: -384 rm Buche, 70 rm Eiche. 1054

... ---------------------------rr- -----------

Holz-Versteigerung

in der Ilürstlicherr Höersörsterei <^ich.

Es sollen versteigert werden:

Montag den 17. Februar, vormittags 9>/s Uhr, im Distrikt Mönchwald: Buchen: 22 rm Knüppel, 1360 Durchforstungs- Wellen; 1000 Weichholz-Wellen; Kiefern: 120 rm Knüppel, 14 rm Stöcke, 900 Wellen.

221 Stück Fichteu-Dcrbstaugcn 13,79 fm (für Wagner, zu Sparren u. f. w.)

Unbesehen werden verkauft: Aus dem Distrikt Mcilbach: 1 rm Buchen-Scheiter, 1 rm Buchen-Knüppel, 10 Buchen-Wellen, 16 rm Fichtcn-Tlöcke; aus dem Distrikt Ricdwald: 10 rm Kiese rn- Knüppel, 14 rm Kiefern-Stöcke und 300 Kiefern-Wellen.

Die Zusammenkunft ist da, wo sich die Vicinalwege Albach- Hattenrod uno Burkhardsfelden°Lich (Schlagweg) kreuzen.

Dienstag den 18 Februar, vormittags 9'/, Uhr, in den Distrikten Mühlberg und Graudorn:

Buchen: 190 rm Scheiter, 40 rm Knüppel, 100 rm Stöcke, 2600 Wetten; Eichen: 17 rm Knüppel, 17 rm Störte, 700 Wellen; Birke»:: 2 rm Rundfcheit, 4 rm Knüppel, 2 rm Störte, 60 Wetten: Nadelholz: 16 rm Knüppel, 20 rm Störte, 700 Wellen.

2 Stück Eichen Schnittholz (1 in Mühlberg 0,67 fm, 1 im Höler, blind, Nr. 114 1,93 fm); 4 Stück Bnchcn-Schnitt- holz 3,16 fm; 2 Ahorn 0,67 fm; 2 Elsbecr- Stämmchen = 0,26 fm.

Die Zusammenkunft ist auf der Chaussee beim Albacher Hof.

Lich, den 5. Februar 1902. 1116

Fürstliche Oberförsterei.

Kekanntmachlmg. I

Das Haus Maigasse Nr. 7 ist per 1. März 1902 zu ver­mieten. Nähere Auskunft er­teilt das Armcnamt Bürger­meistereigebäude Zimmer Nr. 4.

Gießen, 21. Januar 1902.

Die Armen-Deputation der Stadt Gießen.

Wolff. 824

Iagdmrpachtung.

Die Jagdnutzung auf den Grundstücken und im Walde der Gemarkung Kinzenbach in der Größe von 430 Hektar, darunter 40 Hektar Wald, soll am Montag den 3. März, nachmittags 3y2 Uhr, auf 6 bezw. 9 Jahre in der Wirt­schaft von Pcusch zu Kinzen­bach, am Bahnhof, öffentlich verpachtet werden. Die Jagd ist gut, insbesondere ist ein guter Rehwild-Bestand vor­handen, auch per Bahn der Strecke WetzlarLollar leicht zu erreichen. 1100

Krofdorf, 30. Januar 1902.

Der Bürgermeister: Lichtenthaeler.

Vergebung non LtWenbmckitcn.

Die für den Neubau der Kreisstraße v. Daubringen nach Staufenberg erforder­lichen Arbeiten und Lieferungen, bestehend aus:

veranjchlagt zu Erdarbeiten 2859,75 M. Liefern u. Verlegen

der Eementrohre 174,25 , Pflasterarbeiten 80, Chaussierungs­

arbeiten 5097,60 sollen auf dem Wege des schriftlichen Angebots vergeben werden. 1152

Angebote sind bis Dienstag den 18. Februar l. Fs., vormittags 10 Uhr auf dem Bureau des Unterzeichneten abzugeben, woselbst Pläne, Voranschlag und Bedingungen zur Einsicht offen liegen.

Gießen, am 6. Februar 1902. Der Großh. Kreisbailinspektor:

Stahl.________

7/isitenkarten

liefert rasch und billigst

ßrühlsche üniv^Druckerei.

Vergebung non LtriWbmrbeiten. Die zum Umbau derZiegel- steige bei Grünberg erfor­derlich werdenden Arbeiten und Lieferungen und zwar: veranschlagt zu Erdarbeiten 13 500 M.

Cementrohrliefcrung

u. Kanalarbeiten 500

Pflasterungen 150

Chaussierung 10 500

Maurerarbeiten 400

sollen im Wege schriftlichen Angebots vergeben werden.

Angebote sind im Amts- zimmer des Unterzeichneten, woselbst Voranschlag, Pläne und Bedingungen zur Einsicht offen liegen, bis Dienstag den 18. Februar l. Fs., vormittags 9 Uhr abzugeben.

Gießen, am 6. Februar 1902. Der Großh. Kreisbauinspektor:

Stahl. 1151

Hohvecheigerung

Dienstag, 11. Febr. l. F. konuut in hiesigem Martwald nachstehendes Holz zur Ver­steigerung: 1121

15 fm Eichen-Schnittholz, 20 Schwellenholz,

31 Bauholz,

2 Linden-Stämme,

5 Hainbuchen-Stämme, 2 Fichten-Stangen, 30 rm Buchen-Scheitholz,

2 Eichen-

30 Buchen-Knüppel,

30 Eichen-

40 Buchen-Stöcke,

25 Eichen-

300 Buchen- und Eichen- Reisig.

Anfang morgens 10 Uhr. Zusammenkunft beim Pslanz- gartcn. ,

Trais-Münzenberg, 4. Febr.

Markmeisler Heuser.

Versteigerung

Bei der am Montag, 10. d. Mts., nachmittags 2 Uhr in meinem Hause slattfinden- den Versteigerung f omni en noch: Werkholz für Schreiner und Wagner, eine Heblade, Schab­lonen für Deckenmalerei (voll­ständige Muster), PauS- und Schabloncnpapier, ein voll­ständiges, fast neues Metzger- Handwerkszeug und noch vieles andere zum Verkauf.

Klein-Linden, 7. Febr. 1902. U50] Frau Joh. Häuser XIIL

ch zu Baum-

Januar 1902.

thersgrab. Nähere Auskunft erteilt der Grojh. Forftwart-

91/2 Uhr auf GießenLeihge

er Kreisstraße tem am Gün-

Aspirant Dietr garten.

Gießen, 27.

Sohversteigenmg

Aus der Abteilung Schinders­kopf 16 werden versteigert:

Freitag, den 14. Februar d. Fs., 29 Nadelstämme von 1348 cm Durchmesser, von 1015 m Länge, mit 13,15 fm; hiervon 6 Stämme zu Schnitt­holz geeignet; 3 Nadelderb­stangen von 11 cm Durchm., 1215 m Länge, mit 0,37 fm; Eichen: 55 rm Scheiter,

59,3 rm Knüppel, 4800 Wellen, 145,8 rm Stücke; Nadel: 10 rm Scheiter, 2,8 rm Knüppel, 450 Wellen, 1^,2 rm Stöcke.

Zusammenkunft morgens

Gr. Oberförster:i Schiffenberg.. Heyer. 1164

kauten im H aderwald ver-

Buchei- und Eichen

und Eichen^

steigert werden 270 rm Buche

X, 13. Febr., lhr beginnend, er Stadtwald, au und Eisen-

Donnerstaz vormitt. 10 sollen im £icr Distrikt Zappen

Knüppel, 2700 Buchen-

Wellen,

Hohoerstrigerung

im sicher Htadtwald.

1146 nscheiter,

280 ,

114 rm Buche t- und Eichen- Stöcke.

Zusammenkunft auf der Nieder-Bessingiiner Schneise am Kreppelwäldchei.

Ferner:

Freitag, 14. Febr., vor­mittags 10 Ühr beginnend, sollen im Groß^auserberg ver­steigert werden:

150 rm Buchenscheiter, 340 rm Buchen- und Eichen-

Knüppel, 50 rm Buchen- und Eichen-

Stöcke,

4000 Buchen- und Eichen- Wellen,

ferner inil Stiftswald: 25 Kiefernstämme m. 12,73 fm, 1,4 rm Nadelknüppel, 4 rm

Nadelstöcke, 200 Nadelwellen.

Zusammenkunft am Heuweg. Lich, 6. Februar 1902.

Großh. Bürgermeisterei Lich. Heller.