Nr. 80
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Erstes Blatt.
153. Jahrgang
Montag 7. April 1903
GietzenerAnzeiger
General-Anzeiger v
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Gießen, den 4. April 1902. Bett.: Statistische Nachweisungen über da§ Volksschulwesen. Die Grosfh. Kreisschulkommission Gießen an die Schulvorstände des Kreises und die Borsteher von Privatschuleu.
Wir sehen Ihren Berichten in rubr. Betreff bis spätestens 20. April d. I. entgegen und zwar über
L Stand der einfachen Volksschulen nach Beginn des Schuljahres 1902/03
a. ohne Schulgeld, b. mit Schulgeld.
Zahl der Schulkinder
L nach Klaffen (nicht Abteilungen) getrennt a. im Ganzen, b. Knaben, c. Mädchen.
2. nach dem Beknntnis a. evang., b. röm.-kath., c. isr., d. andere Konfessionen.
II. Stand der Fortbildungsschulen nach Beginn der Schulperiode 1901/2.
Zahl der Fortbildungsschulen
a. einklassig, b. zweiklassig, c. dreiklasstg usw. Zahl der Schüler nach dem Bekenntnis
a. evang., b. röm.-kath., c. isr., d. andere Konfessionen, e. im Ganzen.
III. Stand der Privatschulen nach Beginn des Schuljahres 1902/3 (wie eub L).
Die Berichte sind genau nach vorstehendem Schema unter Beibehaltung derselben Bezeichnungen abzufaffen.
v. Bechtold.
Politische Wochenschau.
Die verflossene Woche stand in erster Linie noch unter dem Eindrücke der Zu sa m men kun f t der die Auslandspolitik leitenden StaatsmännerDeutschlands und Italiens. Es ist viel dummes Zeug darüber geredet worden, namentlich im Auslande und zumal bei unseren lieben Nachbarn im Westen, und noch am letzten Samstag sah sich ein reichsoffiziöses Blatt, „Die Post", veranlaßt, gegenüber einer Meldung des Pariser „Temps" nochmals festzustellen, daß die Begegnung in Venedig von italienischer Seite ausgegangen, von deutscher Seite aber mit der Herzlichkeit ausgenommen worden ist, die der Zusammenkunft der beiden Staatsmänner ihren Charaller gegeben hat. lieber die Bedeutung der Zusammenkunft in Bezug auf die Weltpolitik gehen die Meinungen auseinander. Der König von Italien beglückwünschte zwar seinen Minister des Auswärtigen bei dessen Rückkehr nach Rom über das Ergebnis der Zusammenkunft. Es ist demnach vielleicht noch mehr zwischen den beiden Ministern durchberaten worden, als man durch die Presse und selbst durch das „Giornale d Jlalia" erfahren hat, dessentwegen sich Bülow manch bitteres Wort sagen lassen mußte. Es klang so etwas wie „Indiskretion" aus den tadelnden Stimmen. Dennoch waren die Mitteilungen, die Bülow „glücklichen" italienischen Interviewer gab, nicht ohne Interesse, schon weil sie einiges über die Erneuerung des deutsch-italienischen Handelsvertrages verrieten. Dagegen sind die Bemerkungen über die äußere Politik mehr oder weniger als „olle Kamellen" aufzusassen: Integrität auf dem Balkan, status guo im Mittelmeer, die tripolitanische Frage und die nichtssagenden Bemerkungen über die geharnischten neuen Bündnisse für Ostasien. Aber Graf Bülow beeilte sich auch in Betredig, in nicht mißzuverstehender Weise wou „maßlosen Angriffen der Agrarier und des Zentrums gegen Italiens Bodenfrüchte" zu sprechen und zur Beruhigung seines Kollegen Prinetti die Zusage zu geben, daß die deutschen Regierungen solchem Treiben ein energisches Halt! zurufen würden. Natürlich mußten diese unzweideutigen Aeußerungen in den Reihen der Agrarier arg verschnupfen, und flugs tauchte in einem Berliner Blatte die Nachricht aus München auf, daß Graf Posadowsky, der sich zur Zeit in Karlsruhe befindet, von den Regierungen Bayerns urrd Sachsens eine Absage erfahren haoe auf seinen angeblichen Versuch, die Zustimmung dieser Regierungen zu einem weiteren Nach geben in der Zolltarifvorlage einzuholen. Diese Nachricht, von der wir keine Notiz nahmen, weil wir an einen Umfall der preußischen Regierung in dieser Sache nach allen den zahlreichen gegenteiligen, außerordentlich entschiedenen Ertlärungen nicht glauben konnten, erwies sich selbstverständlich als falsch. Tie offiziöse Münchner „Allg. Ztg." gab bekannt, daß die Regierungen entschlossen seien, jede Erhöhung der Getreide- mindestzölle unbedingt und für immer zurückzuweisen, ferner unter keinen Umständen weitere Minimalzölle in den Tarif einfügen zu lassen, insbesondere Mindestzölle für Vieh rundweg abzulehnen, und endlich auch der Verzollung des Viehes nach Gewicht entschieden zu widerstreben. Tie „D. Tagesztg." und die „Köln. Volksztg." nebst ihrer gesamten Gefolgschaft sind über diesen bayrisch-offiziösen Artikel empört und sprechen von einer ganz unwürdigen Zumutung der Regierungen gegenüber dem Reichstage; da „schließe man doch lieber gleich die Bude", ist der ständige Rundreim ihres Klageliedes,, obwohl sie sich von diesem Zuruf auch kaum noch einen Eindruck versswechen. Inzwischen ist die vom Bureau des Reichstages vorbereitete Zusammenstellung der bisherigen Beschlüsse der Zolltariskommission fertig gestellt und wird der Kommission demnächst zugehen. In der Parteipresse ist die Ansicht geäußert worden, daß an die erste Lesung der landwirtschaftlichen Zölle sich d.e zweite Lesung unmittelbar anschließen könnte, sodaß eine Unterbrechung der ersten Lesung nicht eintreten könnte. Wie jedoch in
Reichstagskreisen verlautet, dürfte diese Idee keinen Anklang in der Kommission finden, vielmehr werde von der Kompromiß-Mehrheit darauf bestanden werden, daß die erste Lesung ganz au Ende gesührt wird, schon deshalb, damit die Höhe der Jndustrrezölle gegenüber den landwirtschaftlichen Zöllen, bei denen die Ansichten der verbündeten Regierungen und der Kompromiß-Mehrheit auseinandergehen, festgestellt werde. Reichskanzler Graf Bülow gedenkt anfangs dieser Woche nach Berlin zurückzukehren, und dann wird der Tanz von neuem beginnen.
Tas Zentrum hat in der verflossenen Woche einen schweren Verlust erlitten, und mit ihm die Kompromißler überhaupt, die dem verstorbenen Zentrumsabg. Dr. Lieber ausfallende Lobpreisungen ztt teil werden ließen, was nicht ohne Kommentar in der Presse geblieben ist. Nun ist das Zentrum wieder führerlos, eine Thatsache, die auch die übrigen Parteien gerade zur gegenwärtigen Zeit stark interessieren muß. Wer wird der Nachfolger des Nachfolgers Windhorst's werden? Wird die absteigende Linie sich weiter fortsetzen? Es steht wohl ohne Zweifel fest, daß unter den jetzigen Zentrumsabgeordneten keiner die Eigenschaften Lieber's besitzt, geschweige denn die seines Vorgängers. Und doch wäre eine starke energische Hand gerade jetzt dem Zentrum dringend nötig. Wird diese geschmeidige, stets lavierende Partei in ihrer großen Gesamtheit zusammengesaßt bleiben? Werden die Kleinbauern und Arbeiter, die sie bisher mit bewundernswerter Intelligenz und Taktil mitzuführen vermochte, ihr auch weiterhin organisch sich angliedern lassen? Wir werden es abzuwarten haben. Sehr bemerkenswert ist eine Nachricht, die ein parlamentarischer Freund des Verstorbenen jetzt bestätigt. Ein Berliner Blatt hatte dieser Tage berichtet, daß nach Turchbringung der ersten Flottenvorlage von 1898 dem Abg. Lieber die Wahl gestellt worden sei zwischen einem Oberpräsidium, einem Staatssekretärposten und einem Ministerporteseuille, und daß ihm auch ein hoher Orden angeboten worden sei. Diese Nachricht ist richtig. Tr. Lieber hat jene Angebote ausgeschlagen und damals nur ganz wenigen vertrauten Freunden eine Mitteilung davon gemacht, und auch diesen nur unter dem Siegel der Verschwiegenheit. Für Dr. Lieber kam vom Standpunkte seiner persönlichen Neigung in erster Linie das Angebot eines Oberpräsidiums in Betracht. Es handelte sich um das Oberpräsidium seiner Heimatprovinz Hessen-Nassau. Ter damalige Oberpräsident Brandenburg war in Aussicht genommen, als Präsident der Oberrechnungskammer. Tie so eröffnete Vakanz sollte benutzt werden, um das Oberpräsidium in Kassel für Dr. Lieber frei zu machen. Dr. Lieber blieb aber, was er war: ein einfacher Privatmann. Daß Tr. Lieber ein ungemein befähigter Mann war, der ein höheres Staats amt gewiß hätte ausfüllen können, ist zweifellos.
Aus der starten Beteiligung deutschen Kapitals an der russischen Anleihe geht die erfreuliche Thatsache hervor, daß es mit den deutschen Finanzen nicht gar so schlecht steht, wie etwa im schönen Spanien, das dem Deutschen Reiche vor längerer Zeit schon das Vorkaufsrecht der Insel Fernando Po zugesichert hatte. Einer Zeitungsnachricht zufolge sollte jetzt dieser Vertrag von feiten Spaniens gebrochen werden. Das Dementi folgte auf dem Fuße, und so sind wir nach wie vor die Nächsten dazu, dieses Eiland, über dessen wirtschaftlichen Wert die Ansichten übrigens nicht ganz fest zu stehen scheinen, jeden Tag zu kaufen. Der Jnselverkauf ist gegenwärtig überhaupt in hoher Blüte, wobei es manchmal an unangenehmen Ueberraschungen nicht fehlt, wie sie z. B. Herr Christmas Dänemark und Amerika beim Verkauf der dänischen westindischen Insel bereitet hat.
Nicht überraschend kamen Amerikas angedrohte Repressalien für Deutschlands Verbot der Einfuhr von Präservefleisch. Die Borsäure spielt so zur Zeit eine große Rolle in den Erörterungen der Presse. Für die Chemie scheint sich auch offenbar der holländische Ministerpräsident Dr. Kuyper zu interessieren, der bei seinem Besuche in Deutschland der Technischen Hochschule in Charlottenburg einen längeren Besuch abftattete und vom Geheimrat Slaby, dessen Streit mit Marconi die Frage der internationalen Regelung der F u nkentelegraphie in den Fluß gebracht hat, in die Einrichtungen der genannten Hochschule eingeweiht wurde. Ob Tr. Kuyper, der auch in Dresden war und in Chemnitz noch weitere Absichten bei seiner Reise nach Deutschland verfolgt, als das Studium verschiedener Schulen zu betreiben, steht nickst fest. In Berlin hat er zum Frhrn. v. Richthofen jedenfalls nicht vom Friedensbedürfnis der Engländer in Südafrika gesprochen.
Ein dunller Schleier banger Ungewißheit liegt über der Tragödie in Südafrika. Wird endlich der Friede wieder über die Gefilde des verwüsteten Landes schreiten und die geschlagenen Wunden zu heilen beginnen, die Thränen und die Not der Frauen und Kinder lindern und bannen, menschliches Empfinden nach zweiundeinhalbjährigem Kriegswüten wieder in die Herzen von Freund und Feind pflanzen? Tie Hoffnungen, man kann es sich nicht verhehlen, sind gering. Das Prestige steht bei dem einen auf dem Spiel, beim andern der Besitz der Freiheit und des mühsam erworbenen Vaterlandes. Macht und Recht stehen in heißem Ringen gegenüber. Wird das 20. Jahrhundert die moralische Niederlage erleben, daß der an Kräften Geringere im Kampf um das heilige Recht schutzlos geopfert wird? England fordert Anerkennung seiner Oberhoheit und bedingungslose Unterwerfung aller im Felde stehenden Burenabteilungen. Mit anderen Instruktionen wird Lord Wolseley auch nicht ausgerüstet sein, wenn er überhaupt seine Reise nach Afrika als Friedensmissionar angetreten hat, was er unentwegt bestreitet, nach Tiplo- matenart, wie Herr Wessels meint, der auf das bestimmteste erklärt, daß die Buren und ihre Führer nicht darauf ein
gehen, schon angesichts des neuesten Delareyschen Erfolges bei D r i e ku i l, wo die En g lä n d e r 175 Mann verloren. Zur Amnestie scheint England bereit, zum Zugeständnisse der alten Unabhängigkeit der Republiken niemals. Wie also soll sich der Knoten lösen? Wie sehr die Buren an ihren Führern hängen, beweisen die von den Gegnern aufgefangenen Briefe mit Willkomm-Adressen von Steijn und Dewet anläßlich ihrer Ankunft in Westtransvaal. Es wird darin die Hoffnung ausgedrückt, der Führer und Ratgeber Steijn möge an die Spitze des bereinigten Südafrika treten. An eine baldige Beendigung des Krieges! glaubte auf seinem Totenbette auch nicht Cecil Rhodes. Ter Urheber des Krieges hatte einst vermeint, in wenigen Wochen die Buren niederzuwerfen. Kurz vor feinem Tode hat er sich einem englischen Journalisten gegenüber aus ganz anderer Tonart geäußert. Sein Testament bestimmt den größten Teil seines Vermögens zur Durchführung eines großen imperialistischen Erziehungsplanes, zur „intellektuellen Verbesserung der Rasse". Aber er hat in seinem Testament auch Deutschland bedacht. Man wußte, wie außerordentlich Rhodes den Kaiser Wilhelm verehrte. Er begründet seine Stiftung zu Gunsten deutscher Studenten in Oxford mit dem Hinweis darauf, daß der deutsche Kaiser den englischen Sprachunterricht in deutschen Schulen zum obligatorischen Unterrichtsgegenstand erhoben habe. Diese Stipendien, je fünf in den ersten drei Jahren nach seinem Tode, belaufen sich auch je 250 Pfund (5000 Mk.) und sollen an Studenten deutscher Geburt, die vom deutschen Kaiser erwählt werden, auf drei Jahre verlieben werden. Der Erblasser erklärt, ein gutes Einvei> nehmen zwischen England, Deutschland und Amerika werde den Weltfrieden sichern. Er fügt hinzu, daß die durch die Erziehung geschaffenen Beziehungen das festeste Band bilden.
Welch einen Eindruck tragischer Größe hinterläßt doch im Kampfe um das Vaterland das einfache Burenvolk im Vergleich mit jener Gesellschaft in den Balkanländern, die alle Jahre mindestens einmal, meist im Frühjahr, auszuschlagen pflegt und ihre kleineren oder größeren Massakres veranstaltet, die einen Hohn auf Europas Kultur bedeuten. Viel haben diese sogenannten Unruhen trotz aller Drohungen für die Gesamtheit wohl kaum zu bedeuten; diese Staaten haben, wie Polen, die Berechtigung und Befähigung zur Selbstverwaltung längst verloren. Und man hätte ihnen auch langst den Garaus gemacht, wenn die Eifersucht auf den fettesten Bissen die Völker Europas nicht davon abhielte, die Balkanfrage energischer anzuschneiden. „Bewahrung der Integrität" und „Aufrechterhaltung des Status quo" nennt man in der euphemistischen Dialektik der höheren Diplo-i matie dies Lauern auf den günstigen Augenblick. Möge er noch lange auf sich warten lassen.
Politische Tagesschau.
Die „unpraktischen" Deutschen.
Tie Amerikaner und Engländer genießen bei uns den Ruf, im Besitz einer besonders prattiscl)en Veranlagung zu sein. Wir reden von den gallischen" Amerikanern und „praktischen" Engländern und haben dabei die Empfindung von unpraktischem Deutschtum. Thatsache ist, daß wir uns unseren angelsächsischen Vettern gegenüber nicht genug obenauf fühlen.
Das hat seinen geschichtlichen Untergrund. England ist das Geburtsland der Dampfmaschinen und Eisenbahnen, Amerika das der Dampfschiffahrt. Als Watt, Stefsenson und Fulton ihre wunderbaren Mechanismen schufen, gab es in Deutschland keine Männer von entsprechenden praktischen Verdiensten. Ein theoretisches Verdienst um das Verkehrswesen erwarb sich freilich damals Sömmering mit seiner Konstruktion eines Telegraphen. Aber er selbst überließ, ganz wie es später noch andere deutsche Gelehrte machten, die praktische Verwertung und Ausgestaltung des Telegraphen dem, der Lust dazu hatte. Dem deutschen Gelehrten kam es nicht in den Sinn, einen materiellen Vorteil aus seiner Empfindung zu ziehen. Und als später verbesserte Telegraphen auf deutschen Naturforscherversammlungen gezeigt wurden, hatten auch diese Gelehrten kaum eine Ahnung, welche volkswirtschaftliche und politische Macht in vem elektrischen Apparat liege. Deutschland war der Schauplatz d.w Erfindung und Ausgestaltung des Telegraphen, England und Amerika aber lehrten die praktische Verwertung. Und wie mit dem Telegraphen, ging es mit dem Telephon. Ein hessi- scherJnstitutslehrer erfand durch planmäßiges 9iach- denken und Probieren das Telephon. Er zeigte den Apparat auf der Naturforscher-Versammlung bei uns zuGießen, aber keiner erkannte dessen Bedeutung. Keiner gab sich Mühe, dem genialen Erfinder aus seinen kleinen Verhältnissen herauszuhelfen. So kam es, daß auch diese deutsche Erfindung erst von den angelsächsischen Vettern in Amerika für die praktische Verwertung gleichsam noch einmal entdeckt werden mußte. Gewiß, wenn man das so nebeneinanberj’tellt, daß weder Lokomotive noch Tamps- schiff in Deutschland erfunden wurden, und daß Telegraph und Telephon zwar bet uns erfunden, aber bei den Engländern und Amerikanern erst praktisch verwertbar gestaltet wurden, da gewinnt die Behauptung an Wahrscheinlichkeit, daß die Angelsachsen praktischer sind, als die Deutschen.
Trotz alledem sollte das Gerede von den praktischen Amerrkanern und Engländern über die eigene praktische Begabung nicht täuschen. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts klagte Friedrich List allerdings mit Recht über unsere einseitige Produktivst, dichtete Heine den berühmten Vers: „Franzosen beherrschen den Kontinent, das Meer gehört den Brüten. Wir aber besitzen im Lu streich des Traumes die Herrschaft unbestritten." Tas ist


