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ZUe Vevtige Kummer umfahl 24 Zeiten
politische Tagesschau.
Holland? auswärtige Politik.
In der niederländischen Kammer wieS bei der Beratung beS Budgets deS Aeußeren Minister Karnebeck darauf hin, daß die Antwort der englischen Regierung bezüglich der Zuckerkonvention im Widerspruch mit der Auslegung dieser seitens der niederländischen Negierung stehe, er halte indessen die Frage nicht für bedeutend, weil, wenn die englischen Kolonien die Konvention nicht annehmen, ihr Zucker mit Kompensationszöllen nur mit Genehmigung der internationalen Kommission belegt, werden dürfe. Die Ausfuhr dieser Kolonien sei nicht bedeutend. Der Minister des Aeußeren erklärte, er halte seine Auslegung der Zuckerkon-- oention aufrecht, die auch die deutsche Regierung teile, aber auch er halte die Frage für wenig wichtig für die Praxis. Muf eine Interpellation Ferfs über die Viehe infuhr nach Deutschland erwidert der Minister, Deutschland widersetze sich der Oeffnung der Grenzen. Er werde sein Mögliches lhun, um die Ansicht Deutschlands zu ändern. Van Bylandt iragt an, ob die niederländische Regierung die Interessen der südafrikanischen Elsenbahn-Gesellschaft ernstlich wahrnehme, namentlich diejenigen der niederländischen Beamten der letzteren. Diese Gesellschaft habe nach der Ansicht kompetenter Personen stets korrekt gehandelt. Der Minister möge Eng- land von dem guten Rechte der Beamten überzeugen, wieder mgestellt oder entschädigt zu werden.
Aus Stadt und Lund.
Gießen, den 6. Dezember 1902.
— Stipendium. Das am 1. Dezember d. I. verfügbare Stipendium der Kommerzienrat Kellerschen Eheleute zu Darmstadt, bei dessen Vergebung erfolgreiches wissenschaftliches Streben entscheidend ist, wurde durch Beschluß deS großen Senats der Technischen Hochschule zu Darmstadt den Studierenden Georg Häusel aus Höchst und Gustav Butzbach aus Friedberg mit je 300 Mk. verliehen.
** Verein zur Hebung des Fremdenverkehrs. Tie vom Vorstand des Gastwirtevereins am Donnerstag abend einberufene Versammlung zur Begründung eines Verkehrsvereins für Gießen, über die wir gestern schon berichteten, war von etwa 70 Interessenten besucht. Außer dem Oberbürgermeister Mecum waren diese Stadtverordnete in der Versammlung anwesend. Ter Vorsitzende des Gastwirtevereins begrüßte die Erschienenen und teilte mit, daß die Stadtverordneten Em melius und Kirch ihr Ausbleiben am heutigen Abend entschuldigt, jedoch erklärt haben, für die Bestrebungen, den Fremdenverkehr zu uns heranzuziehen, das regste Interesse zu haben. Hierau: nahm Herr I a skow s ky das Wort, um darzuthun, wie notwendig ein Verein sei, der sich die Aufgabe stelle, einen Teil des alljährlichen Fremdenstromes, der sich z. B. vom Norden nach dem Süden zu ergieße, nach unserer Stadt, resp. deren schone Umgebung hinzuleiten. Es sei eine Thctt- sache, daß, während z. B. jeder Tourist Marburg kenne und auch besuche, unsere Vaterstadt nur als Universitätsstadt und als Eisenbahnknotenpunkt bekannt sei. Es sei die Hebung des Fremdenverkehrs in unserer Stadt nicht nur für das Gastwirtsgewerb" von Wichtigkeit, sondern für alle Gewerbetreibenden der Stadt, darum habe sich der Gastwirteverein auch an alte Einwohner Gießens gewandt, nm deren Ansicht und Meinung zu hören. Ter Vorsitzende deS Tetailliftenvereins, C. Röhr, begrüßt die Initiative der
Deutsches Reich.
Berlin 5. Dez. Der Kaiser ist, wie aus Station Wildpark gemeldet wird, Freitag abend 7 Uhr dort wieder ein getroffen. — Tie Plane für die Umgestaltung des Grune- ivaldes in einen Volkspark sind unter Zustimmung des Kaisers soweit fertig gestellt, daß bereits im nächsten Ttat die erste Kostenforderung erscheinen wird.
— Fürst Eulenburg, der frühere d^tfche Botschafter am österreichischen Hofe, hat sich nach Wien beheben, um dem Kaiser Franz Josef sein Abberufungs- 'chreiben zu überreichen. z , .
- Tas für heute abend geplante Diner beim Keich stags-Präsidenten Grafen Ballestrem ist abermals und zwar bis zum Januar verschoben worden.
Crefeld, 5. Dez. Die Stadtverordneten-Versamm- img wählte zum ersten Bürgermeister den Landrat Dr. oammerschmidt aus Gelsenkirchen. .
Köln, 5. Dez. Die Einstellung der Rheins chisf- /q b r t ist bei weiter anhaltendem Frost in wenigen Tagen >u erwarten. — Aus Essen wird berichtet, daß der Berg- auliche Verein die Vereinszechen des Ruhrbezirks daran; jinweist, daß die Wur m kr an kh e it in den letzten
Parlamentarisches.
Zur dritten Lesung des Zolltarifgesetzes liegt /in Antrag Herold-Dassermann-Kardorfs-Limburg, bereits i.lit gegen 200 Unterschriften bedeckt, vor, der in Absatz 2 des § 1 die Minimalzölle der Regierungsvorlage wiederher- stellt und den Mindestzoll für Braugerste auf 4 Mk. be- mtfjt, also für den Zoll auf Roggen 5 Mk., für Weizen 4j,50 Mk., für Hafer 5 Mk. und für Braugerste 4 Mk. festsetzt.
DerZweiten hessischen Kammer ist bezüglich >er Frage des direkten Wahlrechts von den Abgg. Tr. Schmitt und Genossen eine Wnftaae an die Regierung zu- geaangen, ob dieselbe nicht gewillt sei, dem Landtag „alsbald" eine Vorlage wegen Einführung des direkten Wahlrechts zugehen zu lassen, „damit für deren landständische Erledigung hinreichende Zeit verbleibt." — Ein Antrag der Abgg. Ulrich und Genossen wünscht „umgehend" die Vorlage eines Gesetzentwurfs, wonach die Wahlen zum Landtag auf Grund des allgemeinen gleichen direkten und geheimen Wahlrechts mit Proportionalsystem stattzufinden nabe, und zwar unter Berücksichtigung folgender besonderer Bestimmungen: 1. Wahlberechtigt ist jeder rechtsmündige, in Hessen ansässige Reichsangehörige. 2. Die Gesamtzahl der Abgeordneten ist dem Bevölkerungszuwachs derart anzupassen, daß auf je 20000 Seelen ein Abgeordneter zu rechnen ist. 3. Die Dahlen sind an Sonntagen vorzunehmen. Die Wahlstunden sind von mittags 12 bis 8 Uhr abends fest- msetzen. 4. Tie Wählerlisten sind ständig auf dem Laufenden zu halten und bei Ankündigung des Wahltermins durch den Truck zu veröffentlichen. 5. Das Wahlgeheimnis ist Lurch Einführung amtlicher Stimmzettelkuverts und Einführung von Jsolierrüumen sicher zu stellen.
Eine Anfrage der Abgg. Dr. Schmitt und Genossen betrifft die Entfestigung von Kastel, eine weitere Anfrage derselben Abgeordneten die Sicherheit bei Zoll- und Steuerkrediten. Abg. Molthan und Genossen stellen ferner eine Anfrage betreffend die Besteuerung der Warenhäuser. — Fenner ist eingegangen eine Vorstellung des (-lemeindevorstandes zu Bürgel, betreffend die Beseitig- iing des Hochwasserschlauchs zwischen Bürgel und Offen- Lach. Eine Vorstellung des Karl Döring zu Bieber enthält einen Protest gegen die Wahlmännerwahl in Bieber im 16. Wahlbezirk der Provinz Starkenburg. Line weitere Vorstellung betrifft Protest des Johann Winternheimer in Mo mb ach gegen die Wahlmännerwahl in Nombach im 9. Wahlbezirk der Provinz Rheinhessen. Eine Vorstellung des Melchior Thomas zu Nieder-Saulheim betriff t R ech t sv er w ei g erung.
Gastwirte in dieser Angelegenheit mit Freude: der von ihm vertretene Verein habe schon vor Jahren die Notwendigkeit eines solchen Vereins für unsere Stadt erörtert, man habe sich jedoch seitens des Tetailliftenvereins mit der Sache nicht beschäftigen können, weil dieser Verein andere Aufgaben uz erfüllen habe, die seine Zeit vollkommen in Anspruch nehmen. Ter Tetaillistenverein werde sich, falls ein Verkehrsverein zustande komme, korporativ an demselben beteiligen. Herr Ernst Balser sprach sich namens des Verschönerungsvereins für die Begründung eines Verkehrs- Vereins in unserer Stadt aus. Oberbürgermeister Mecum hält es für notwendig, auf diesem Gebiete etwas zu thun; er wolle erklären, daß von den hier versammelten Mitgliedern der städtischen Verwaltung jeder Einzelne bereit ei, dem Verein beizutreten. Er sei aber auch überzeugt, daß der Gedanke, den der Vorstand der Gastwirte durch Einberufung dieser Versammlung feiner Verwirklichung näher gebracht hat, allgemein in der Bürgerschaft und besonders in der Geschäftswelt Förderung finden werde. Er hoffe, daß, wenn ein solcher Verein erst seine Wirksamkeit entfaltet habe, auch die Stadtverordnetenversammlung eine Beihilfe für die Zwecke desselben bewilligen werde. Herr Stadtv. Haubach erkannte das Zeitgemäße eines solchen Vereins, wie er geplant sei, an. Es seien vielseitige Aufgaben, die eine solche Vereinigung sich stellen müsse. Er empfehle die Wahl einer Kommission, welche die nötigen Vorarbeiten zu machen habe und dann einer später einzuberufenden konstituierenden Versammlung ihre Vorschläge zu unterbreiten hätte. Eine Umfrage in der Versammlung ergab, daß 62 Herren ihren Beitritt erklärten. Um der Kommission, welche weitere Werbungen zur Mitgliedschaft vornehmen könne, eine Direktive an die Hand zu geben, beschloß die Versammlung, als Minimalbeitrag von jedem Mitglied 2 Mk. pro Jahr zu fordern in der Erwartung, daß bei der Ueberlassung einer freiwilligen Einschätzung die an der Sache interessierten Gewerbetreibenden unserer Stadt wohl wesentlich höhere Mitgliederbeiträge beisteuern werden; denn darüber war man sich allgemein klar, dass eine Propaganda, wie sie ein derartiger Verein treiben müsse, E5eld, ja nicht wenig Geld koste. Herr Stadtv. Krumm, der sich ebenfalls zu Gunsten eines Fremden- Verkehrsvereins aussprach, wies darauf hin, daß der Verein auch die Aufgabe übernehmen könne, dafür zu sorgen, daß feder, der in der Stadt wohne, auch seine Bedürfnisse in der Stadt decke. Man höre häufig den Vorwurf, — und er glaube, derselbe sei auch vielfach berechtigt — daß die wohlhabende Bevölkerung Waren von außerhalb kommen lasse, die sie ebenso gut bei den Geschäftsleuten in Gießen decken könne. Hier Wandel zu schaffen, sei eine Aufgabe, die der Verein sehr wohl ebenfalls erfüllen könne.
*• Lotterie. Bei der heute sottgesetzten Ziehung der 2. Klasse fiel die Prämie von 50 000 Mk. auf Rr. 7195, die zuletzt mit 400 Mk gezogen wurde; ein Gewinn von 5000 Mk. auf Rr. 70981, ein Gewinn von 3000 Mk. auf Rr. 66003, ein Gewinn von 2000 Mk. auf Rr. 91089, zwei Gewinne von 1000 Mk. auf Rr. 93100, 24899, vier Gewinne von 400 Mk. auf Rr. 7195 58647 72610 92114. (Ohne Gewähr.)
** Kunstverein. Die gogenwärtiae Ansstellimg weist neben dem üblichen Mittelgut recht tüchtige, zum Teil bedeutende Leistungen auf. An erster Stelle nennen wir „Am Buchsee" von Kaiser-München und die „Lcm- dunosb-rücke am Shlter Hafen" von Dirks-Düsseldorf, beide kühn bingetoorfen und auf Wirlnna im Großen an» oeleqt, dabti err* von einer Entschiedenheit b^r Auffassung, die durch den Zufall b^r Nachbarschaft aufs Interessanteste vor Augen gerückt wird: hier die unruhigen zerrissenen Formen und Lichter der nordischen Meereswelt, dort die süddeutsche Hochebene mit dem stillen See, den mächtige Daumgruppen umrabmen und eine weichere, wärmere Luft umweht. Diesen beiden kraft- und charaktervollen Bildern acfeHt' sich ein Dettman n'sches Interieur von virtuoser Koloristik, die , Krypta von Sta. Barbara in Meran". Landschaften von Wert sind noch eine ganze Reihe vorhanden: Asmussen-Hamburg bat den fahlm Wintersonnenschein im verschneiten Walde fein beobachtet. L i ch t - Charlotten» bürg den Reiz der Mondnacht im Dorfe und die vom lebten Sonnenstrahl getroffene Fischerinsel poesievoll geschildert, F r e v - Mannheim einen holländischen Weideplatz und ähnliche Motive in lustigem Sonnenschein vorgeführt;
1 Kröh-Tarmstadt vertritt mit farbenfrischen Aauarellen, unter den-m die „Straße in Stadtprozelten" am besten gelungen ist, Bolze-München mit drei niedlichen Oel- bildchen das heute etwas gar zu sehr vernachlässigte Genre
1 der gemütlichen kleinen Landschaften; von Grässel- : München kommen zwei ftische und anziehend gemalte En- • t en bild er hinzu. Den Uebergang zur heroischen Landschaft - bildet die „Burg des Don Quixote" von Noether-Rom, : der sich hier glücklicher zeigt, als in der pausierenden ■ Geigerin („Stille") oder gar der „Salome". Neue Porträts ' von hohem Wert hat der hier schon wohlbekannte Maler : Stockmayr-Malsch ausgestellt; besonders Übt das : Bildnis eines kaum dem Knabenalter entwachsenen Jüng- : lings mit seinem feinem Kolorit und der kunstvollen , Schlichtheit seiner gesamten Erscheinung einen geheimnis- - vollen Reiz auf den Beschauer aus. Zwei Bilder von t Sichel erwähnen wir nur, um festzustellen, daß diesen - Routinier, der mit bequemen Variationen desselben Themas : seit Jahrzehnten die deutschen .Kunstausstellungen heim- : sucht, allmählich auch die Routine im Stich zu lassen : scheint. Endlich sei auf die Farbcntafel hingewiesen, die - das Archäologische Institut der Landes-Universität aus- t gestellt hat: es ist die Rekonstruktion eines eleganten . Ornamentes aus glasierten Ziegeln von der Fassade des : Throviaals Nebukadnezars, eines der neuesten Funde, die
Jahren ganz beunruhigend gewachsen sei, und zu ernsten Bedenken Veranlassung gebe. Die Ausbreitung der Seuche müsse mit allen zu Gebote stehenden Mitteln verhindert werden.
— Zur Frage b er Eifenbahnreform will die „Allg. Ztg." von zuverlässiger Seite erfahren haben, daß in Sachsen die Aufhebung der Rückfahrkarten und Verbilligung der einfachen Fahrkarten geplant ist. Jedoch soll Der Preis der letzteren nicht soweit herabgesetzt werden, daß die Kosten der Hin- und Rückfahrt der Taxe der jetzt geltenden Rückfahrkarten gleich tarnen, sodaß also nach Einführung dieser Reform die Reisen wesentlich teurer zu stehen kämen als bisher. Wie nach derselben Quelle verlautet, haben die Eisenbahn-Verwaltungen von Preußen und Bayern es abgelehnt, sich einer dahin gehenden Reform anzuschließen.
Ausland.
London, 5. Dez. Nach einer Spezialkorrespondenz der „Taily Mail" von Bord des Kriegsschiffes „Good Hope" erhielt Chamberlain am Freitag, als eben Gibraltar passiert war, ein drahtloses Telegramm, worin ihm die kombinierte Aktion Deutschlands und Englands gegen Venezuela mitgeteilt wurde. Chamberlain erschien hierüber sehr befriedigt.
Madrid, 5. Dez«. Aus Ceuta wird gemeldet, daß die Kabylen von Beni-Said sich dem Gouverneur von Tetuan unterworfen und ihm ihre Fahnen ausgeliefert haben.
Lissabon, 5. Dez. Die Mitteilungen, daß im April des nächsten Jahres in Lissabon eine Zusammenkunft des Königs mit dem König von England und dem König von Spanien erfolge, sind dem Vernehmen nach völlig unbegründet.
Dien, 5. Dez. Der Kaiser empfing heute nachmittag den tschechischen Landsmannminister Rczek, der über die Verständigungsaktion berichtete. Rezekhatte sodann eine längere Konferenz mit Körber und anderen Ministern. — Tie parlamentarische Kommission des Jungtschechen- Klubs erklärte, daß die deutsch-böhmischen Dorsch l ä g e in ihrer Mehrheit unannehmbar seien, und beschloß im Vereine mit den Feudalen und Agrariern, ihrerseits eine positive Basis für Verhandlungen mit den Teutschen in Böhmen, Mähren und Schlesien vorzuschlagen. Nach»- mittags war eine gemeinsame Beratung von Jungtschechen, Agrariern und nationalen Sozialisten, die sämtlich mit der Ausarbeitung eines besonderen Memorandums sich einverstanden erklärten. Tie Agrarier und radikalen Sozialisten erklärten jedoch, daß sie jedwede Verhandlung über die deutschen Vorschläge ablehnen und jedwede Friedensanbahnung auf dieser Grundlage als eine Decadence des staatsrechtlichen nationalen und politischen Bewußtseins der Tschechen ausehen.
Sofia, 5. Tez. Das bereits am Freitag aufgestellte Budget weist, ohne daß Ersparnisse und Einschränkungen stattgefunden haben, einen kleinen Ueberschuss auf. — Tie Reformvorschläge der Türkei erregen in hiesigen Regierungskreisen Entrüstung. Man erwartet, daß der Fürst und die Regierung energisch gegen ba§ Fehlen jeder Sicherung der mazedon's'hcn Bevölkerung gegen Amtsmissbrauch seitens türkischer Beamten protestieren werden. Auch von dem neuen griechischen Kabinett erwartet man eine Protestkundgebung.
Newy ork, 5. Dez. In Honduras droht eine Revolution, da sich General Hierra weigert, dem neugewählten Präsidenten Bonilla die Präsidentschaft zu übertragen. — Tie Tampser- und Bahng^sellschaften agitieren stark gegen die neue Nnwanderungsbill. Ter Kampf um diese Frage dürfte lange dauern und eine große Schärfe annehmen.
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