Nv. 287
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Samstag 6.Dczemb ' 1S>®3
ISS. Jahrgang
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GietzenerAnzeiger
General-Anzeiger w **
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
Are AossLampfe im Reichstag.
Unser Parlamentarier Mitarbeiter schreibt unterrn 5. Dezember:
Aba. Singer (Soz.) trntt es dem Anschein nach nicht nochmals darauf an Born men lassen, von der Teilnahme in der Sitzung ausgeschlossen zu werden, welche Maßregel ihn als Fraktionsführer und Vorsitzender der Geschästsordnungs- kommission besonders empfindlich treffen muß. Er legte sich in der heutigen Sitzung bemerkenswerte Zurückhaltung auf. Auch die anderen Herren, die zur „Belebung" der früheren Sitzungen nach Kräften beigesteuert hatten, verhielten sich heute ruhiger. Es mochte no.ch, den exvlo- siven Vorgängen in der gestrigen Abendfitzung überdies eine gewisse Abspannung zurückgeblieben sein. Was die Mehrheitöparteien betrifft, so hat dort ebenfalls das heiße Blut stich abgekühlt, hauptsächlich wohl, weil man in dem neu eingebrachten Antrag auf Abänderung der Geschäftsordnung ein Abwehrmittel gefunden zu haben glaubt gegen die willkürliche Ausdehnung der Ge- schäftsordnungsdebatten. Man fühlte sich deshalb in einer gewissen großmütigen Stimmung der Opposition gegenüber, der man bereits am Dienstag vermittelst des erwähnten Antrags — er ist vom Abg. Groeber (Ztr.) ausgearbeitet und wird auch von ihm begründet werden — „an den Kragen" will. Tie Mehrheit als-c- nannt von Protesten Abstand, wenn die von sozialdemokratischen Rednern zu den verschiedenen Referaten — soweit sie von ^Zoll- Kompromißlern erstattet wurden — geäußerten Wünsche in materielle Erörterungen ausuferten. Tie beiden Vicepräsidenten Graf Stolberg und Büsing aber hielten die Zügel straff, namentlich der letztere ließ kein Abweichen von der Sache zu. Es kann nicht überraschen, daß der zuerst auf der heutigen Tagesordnung stehende Einspruch des Abg. Bebel (Soz^ gegen den ihm am 3. d. Mts. vom Grafen Stolberg erteilten Ordnungsruf durch die Majorität abgewiesen wurde. Tie Erb'tterung der Herren vom Zollkartell gegen die äußerste Linke ist zu tief, als daß diese dort auf wohlwollende Beurteilung zu rechnen hätte. Ein Versuch des 9lbg. Stadthagen (Svzch, durch Anzweiflung der Beschlußfähigkeit das Parlament aktionsunfähig zu machen, mißlang gleichfalls. Tie Kompromißler' fanden sich auf den Weckruf der elektrischen Glocken in ausreichender Zabl auf dem „Gefechtsfeld" ein.
Abg. Antrick (Soz.'» hat vor ein-ger Zeit den Befähigungsnachweis als Dauerredner mit einer dreistündigen Darlegung erbracht. Es ist daher beareiflich, daß seinem Bericht über die ihm zugewiesenen Positionen des Zolltarifs mit einiger Beklemmung entgegengesehen wurde. Abg. Antrick richtete sich häuslich ein auf der Rednertribüne, sich behaglich auf das Pult lehnend, mit voller Gemüts- rufie sprechend, schien er die Befürchtungen wahrmachen zu wollen, daß diese Ausführungen die Sitzung zu Wllen bestimmt seien. Tie Tribünengäste waren, wie sich denken läßt, von dieser Perspektive wengi erbaut. Rechte, Zentrum und Rationalliberale stellten zusammen ein Auditorium. oder vielmehr ein Wachtposten-Fähnlein von etwa einem Dutzend Personen. Da war es denn nicht unergötzlich, zu beobachten, mit welchem schönen Eifer Herr Antrick diesen unfreiwilligen Hörern verschiedenes ktarzumachen suchte, z. B das so interessante Thema der Leimfabrikation mit besonderer Berücksichtiaung der Branche in Oesterreich Fe grimmiger und abweisender die. Mienen der Herren wurden, um so höflicher, verbindlicher, ja fast liebenswürdig und freundschaftlich sprach Antrick. Er blickte mit soviel Wohlwollen durk.b- die Brillengläser ins Parkett hinab, er legte soviel menschenfreundliche Heiterkeit in den Ton, daß es ein Bild gewährte, als ob ein Hochschullehrer vor einer andächtig und verehrunasvoll lauschenden Korona von Studenten doziere. Hochbefriedigt lehnte s''ch Herr Singer in den Sessel zurück, gelegentlich einen Blick auf die große Saal-Uhr werfend. Die Zeit rann hin. Nach ca. fünfviertel Sttmde hatte Herr Antrick von seinen 20
Positionen erst sieben erledigt. Staatssekretär Graf P o s a - dowsky beschäftigte sich am Bundesratstische mit der Durchsicht von Aktenstücken, andere Herren von der Regierung gingen, nachdem sie eine Weile den munteren Redner angehört, enttäuscht von bannen.
Bemerkenswert ist das Interesse der diplomatischen Streife an den Zolldebatten. Der gestrigen und vorgestrigen Sitzung wohnte der italienische Botschafter bei, während der Antrick'schen Rede ersschienen Herren der österreichisch-ungarischen Botschaft mit ihren Damen in der Tiplomatenloge. Abg. Dntrick hatte zwei Stunden referiert, dem Wissensdurst seines Fraktionsgenossen Bock-Gotha aber ttotzoem nicht Genüge gethan. Äbg. Dock wünschte noch über dies und jenes Auskunft — es handelte sich selbstverständlich um ein taktisches Manöver —, doch Herr Antrick kam nicht dazu, sein Referat zu „vervollständigen". Die Majorität vollführte einen Gegenzug, indem sie Vertagung der Sitzung beantragte und durchsetzte. Graf Ballestrem beraumte die nächste Sitzung auf Dienstag an, mit der Tagesordnung: Antrag Groeber auf Aenderung der Geschäftsordnung. Dieser „wohlerwogene" Vorschlag — so nannte ihn Abg. Ro e si cke-Dessau (wildliberal» fand den lebhaften Widerspruch der Linken. Begütigend wies Graf Ballestrem auf die angestrengte Arbeit in den letzten Tagen und die Heimsehnsucht zahlreicher Mitglieder hin: „Hält man zur rechten Stunde Rast, dann trägt man leicht die schwerste Last". (Heiterkeit.) Doch die Abg. Singer und Bebel zeigten sich der kurzen Erholungspause abgeneigt, und letzterer spottete über die „arbeitsmüden" Parlamentarier, die man während der ganzen Session kaum je in Berlin gesehen habe. Verständnisinnige Heiterkeit. Die hohe Versammlung entschied sich selbstverständlich für den ..wohlerwogenen" Vorschlag des Präsidenten, und so trugen die Mendzüge einen großen Teil der Zollkämpen der Heimat zu. Herr Singer hatte durchblicken lassen, daß seine Fraktton dem Antrag Groeber energischen Widerstand entgegensetzen werde. Es dürfte also in der nächsten Woche im Reichstag noch bunter hergehen, als in den hinter uns liegenden Tagen.
Aus Stadt und Land.
Gießen, den 6. Dezember 1902.
— DeutscherundOesterreichischerAlpenverein, Sekti on Gießen. Zur Jahresversammlung hatten sich die Mitglieder am Donnerstag abend in so stattlicher Zahl ein» gefunden, daß das geräumige Sektionslokal bis auf den letzten Platz besetzt war. Nach dem erstatteten Berichte gehörten der Sektion Gießen im abgelaufenen Jabre insgesamt 137 Mitglieder an, von denen 113 ihren Wohnsitz in Gießen haben. An den SektionSabenden wurden im ganzen 8 Vorträge über wisienschaftliche ober touristische Gegenstände gehalten, die meist eine Besprechung in dieser Zeitung erfuhren. Die allmonatlichen gemeinsamen Ausflüge führten die wander- lusttgen SektionSgenosien nach den verschiedensten Punkten der näheren und weiteren Umgebung. Bei dem außerordentlich günstigen Ergebnis der diesjährigen Rechnung war die Jahresversammlung in der Lage, zur Verwendung für allgemeine touristische Zwecke einen ansehnlichen Bettag zu bewilligen. Für 1903 wurden die seitherigen Mitglieder des Vorstandes einstimmig wiedergewählt. — An den geschäftlichen Teil schloß sich der angekündigte Vorttag des Herrn Alfred Bock, dessen feffelnde Ausführungen den ungeteilten Beifall der zahlreichen Zuhörer ernteten. Den Inhalt des Vortrages finden unsere Leser im Feuilleton dieser Nummer.
♦* Stadttheater. Karl Gutzkow's „Uriel Acosta" imjtreitig die wertvollste und populärste Tragödie des so fruchtbaren Autors, die nun schon über ein halbes Jahrhundert die dramatische Bühne beherrscht, kam
gestern im Stadttheater mit Herrn Richard Kirch vom Frankfurter Schauspielhaus zur Aufführung. Der Gast spielte natürlich die Titelpartie, deren geistvolle, hoch- dramatische Ausgestaltung bekanntlich eine der wirksamsten und dankbarsten Bühnencharaktere der deutschen Litteratur bildet. Der Künstler besitzt für diese Partie ^eme Reihe vorteilhafter Eigenschaften, vor allem eine tüchtige In- dividualisierungsfähigkeit imo dramatische Kraft des Ausdrucks neben reifer, schauspielerischer Routine. Er verstand es, den von Gutzkow so meisterhaft gezeichneten mächtigen Konflikt zwischen der tiefinnersten Ueberzeugung, dem heiligsten Wahrheitsdrang und zwischen den mannigfachen Einflüssen der Pietät, des sozialen Lebens und des mensch- lichen Glückverlangens in gut abgetonter Weise zur Darstellung zu bringen und so dem Zuhörer ein einheitliches, fesselndes Bild von der Persönlichkeit des großen unglücklichen Religions-Philosophen zu geben. Das Publikum zeichnete die gehaltvolle und fleißig durchgearbeitete Leistung mit sehr lebhaftem Beifall au& Daß sich auch die hiesigen mitwirkenden Darsteller nach Kräften bemühten, ihr Bestes mit beizuttagen, bedarf kaum der besonderen Versicherung. Frl. Feige spielte die Judith mit Geschick und Gewandtheit, Herr Steinert zeichnete beit alten Arzt de Silva und Herr Z o d e r den alten Ben Akiba mit gut charakteristischen Eigenschaften aus. Den Ben-Jochai wußte Herr v. Stahl mit typischen, wohl berechneten Zügen auszustatten, während der reiche Vanderstraten in Herrn Töpfert eine angemessene Vertretung fand. Die abgerundete Darstellung vermochte ttotz der int Hause herrschenden Kälte das Publikum bald recht günstig zu erwärmen — schade nur, daß so viele Plätze im Saale unbesetzt geblieben waren.
AüSflly IN dkll SlelldksamtsrkMknr der Stsdt Gießm.
Aufgebote.
Am 27. November. Johann Georg Geier, Schuhmacher in Atzbach mit Katharine Philippine Henriette Zech dahier. Am 29. November. Konrad Momberger, Sergeant dahier mit Katharine Ottilie Rankt in Beuern. Arn 1. Dez. Ludwig Weinrich,Fuhrmann, dahier mit Katharine Bernhardt hieselbst. Am 3. Dezember. Friedrich Karl Keiner, Eisendreher dahier mit Katharine Volk m Launsbach.
Eheschließungen.
Am 29. November. Wilhelm Mohr, Spengler dahier mh Mathilde Johanna Marie Helene Jessing bierselbst. Heinrich Hansel, Taglöhner dahier mit Karoline Jungk Hierselbst. Johannes Becker, Straßenwärter dahier mit Susanne Triller Hierselbst. Heinrich Menges Postassistent in Großen linden mit Karoline Wilhelmine Luise Wißner dahier.
Geborene.
Ain 27. Nov. Dem Kutscher Friedrich Thiele ein Sohn, Friedrich Heinrich. Dem Fuhrmann Karl August Wolf ein Sohn, Johann. Am 28. November. Dem Kutscher Reinhold Jakob Heil ein Sohn, Ernst. Dem Schuhmacher Heinrich Fuchs ein Sohn. Am 30. November. Dem Schriftsetzer Paul Scheibe ein Sohn, Paul Georg Karl Robert. Am 3. Dezember. Dem Drahtflechter Georg Klachik ein Sohn.
Gestorbene.
Am 28. November. Anna Marie Benner, 3 Jahre alt, Tochter des Hausierers Friedrich Denner dahier. Am 29. Novbr. Friedrich Christian Görlach, 65 Jahre alt, Lehrer i. P. dahier. Am 5. Dezember. Johanna Petri, geb. Beck, 41 Jahre alt, Witwe des Versicherungsbeamten Karl Petti dahier.
Verlobte
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Sektion Kietzen des D. n. Ge. N -P.
Gießen, 5. Dez.
Reiseerlebnisse in Konstantinopel und Athen schilderte Herr Alfred Bock am Donnerstag ibend in einstündigem, äußerst anregendem Vortrage. Tie Eisenbahn führte den Reisenden — es war im März d. I. — über Pest und Bukarest und durch dte wenig kultivierte Dobrudscha nach dem Schwarzen Meer, das in Eon st an t a erreicht wurde. Hier bot sich Zeit zur Besichtigung eines Denkmals des römischen Dichters Ovid, der in dieser Stadt, dem Tomi der Alten, die Jahre seiner Verbannung zubrachte. Was aber speziell den deutschen Befucher mit Stolz erfüllt, ist dte Feststellung der Thatsache, daß deutscher Fleiß und deutsche Ausdauer auch in jenen Gegenden ihre Früchte zetttgen, und daß in der Nähe von Constanta bereits ein Dorf mit oOOO deutschen Ansiedlern erstanden ist.
Aus dem „König Carol" geht die Reise nach Süden auf Konstantinopel zu. Ist die Einfahrt in den Bosporus schon reich an herrlichen, den Fremden fesselnden Bildern, so bietet die Annäherung an S t a m b u l selbst, dessen gewaltige Moscheen und Minarets weithin sichtbar sind, eine Ucberraschung nach der andern. Als Führer bei der Besichtigung der Stadt dient ein Drago- inan, der zwar mit orientalischer Geriebenheit seinen Vorteil stets zu wahren versteht, im übrigen aber dem Vesucher unschätzbare Dienste leistet. Aus der Fülle des Erlebten und Geschauten konnte der Redner nur wenige L'arakteristische Bilder herausgreifen, um sie seinen Zuhörern vorzuführen. Gal ata und Pera wurden besucht, vor allem aber wandte sich das Jnteref.e Star
bul, der eigentlichen Türkenstadt zu. Ein Hauptanziehungspunkt ist das neue Museum, dessen berühmte Sarkophage aus Sidon, die „Alexandersärge", Kabinettstücke an- tiker Kunst, sind. Dagegen wird dem, was aus den Schlie- mannschen Ausgrabungen dem Museum überwiesen wurde, nur untergeordnete Bedeutung zu gesprochen. Die Perle von Stambul ist die Dgia Sofia, die Sophienkirche, deren ungeheuere Dimensionen den Beschauer mit Staunen und Bewunderung erfüllen. Auf dem Hippodrom steht der vom deutschen Kaiser b°m Sultan Abd-ul-Hamid geschenkte Brunnen, von dem Gräberfeld der Vorstadt Ejub aus genießt man einen bezaubernden Blick auf das Goldene Horn. Das Straßenbild ist das denkbar mannigfaltigste. Gleich beim Eintritt in die Stadt fällt dem Fremden der schroffe Gegensatz zwischen prächtigen Palästen und armseligen Hütten auf. Das Studium der türkischen Bevölkerung ist um so leichter, als sich das ganze Leben auf der Straße ab spielt. Zu wie gewaltigen Flammen der religiöse Fanatismus des Mohammedaners auch entfacht werden kann, so ruhig und gutmütig ist der Türke im Geschäft und auf der Straße. Unzertrennlich von der Sttaße in K. ist auch die Unmasse der herrenlosen Hunde, die aber nach des Redners Ansicht für die Stadt von nicht zu unterschätzender hygienischer Bedeutung sind, da sie die Speiseabfälle, die bei der bekannten türkischen Unsauberkeit auf der Straße verwesen und Krankheitsstoffe erzeugen würden, gierig ausschnappen und verschlingen.
1 Von kleineren und größeren Ausflügen wurden erwähnt der Besuch der „s ü ß e n W a s s e r v o n E u r o p a", wo sich die vornehme Wttt der Türkinnen ein Rendez-vous niebt. und ein Ausflug nach den Prinzeninseln, die auch
'ir? schon üppige B.ütenpraLt aufwcisen.
Von Konstantinopel führte ein englisches Schiff den Reisenden nach Smyrna, wo eine Karawane mit 120 Kamelen (ein seltsamer Anblick für einen Europäer!) die Aufmerksamkeit auf sich lenkte, und dann quer durch den Archipel an Samos vorbei nach dem Piräus. Die zahllosen Sehenswürdigkeiten Athens konnten mit Rücksicht auf die vorgerückte Stunde in dem Vorttag nur an gebeutet werden. Von den antiken Denkmälern ruft die Akropolis den erhabensten Eindruck bervor, das ursprüngliche Bild läßt sich mit ein wenig Phantasie leicht rekonstruieren. Von den modernen werden das schmucklose königliche Schloß und die Universität mit ihrer ausgezeichneten Bibliothek erwähnt, zu deren Räumen jeder Fremde ohne weiteres Zutritt hat. Das bedeutendste Bauwerk aber ist das Zentralmuseum , das die aus Mykene gehobenen Schätze des Alterttims birgt. Neben den staatlichen Gebäuden stehen hervorragende Privatbauten, darunter der prächtige Schliemannsche Palast. Unter der Leitung des Direktors des archäologischen Jnstitttts, Professor Dörp- selds, wurde bei zahlreiche.' Beteiligung von Angehörigen der verschiedensten Nationen ein Ausflug nach Eleusis unternommen, der des Neuen so viel bot, daß er den Teilnehmern in dauernder Erinnerung bleiben wird.
Während seines zwölftägigen Aufenthaltes in Athen hatte der Redner auch Gelegenheit, einer meisterhaften Aufführung des „Oedipus a u f K o l o n o s" an der klassischen Stätte, wo Sophokles selber gewandelt, beizuwohnen, sowie die Feier des Jahrestages der Erhebung Griechenlands zum Königreich anzusehen, war aber von dem Aufzug der griechischen Trupp.n enttäuscht.
Tie Rückreise erfolgte über Patras, Korfu, Brindisi, Neapel und Genua. Q D


