Montag 5. Mai 19OÄ
ISS Jahrgang
Zweites Blatt.
Nr. 104
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Kernsprechanschluß Nr.51.
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M General-Anzeiger v
Amis- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
Nie Heutige Kummer umfaßt 10 Seiten.
Politische Wochenschau.
„Wie ein Reif in der Frühlingsnacht" mag auf die einzel staatlichen Finanzminister die Mitteilung aus dem Reichsschatzamt gewirkt haben, da.ß sie a conto des Etatjahres 1901 volle 15y3 Millionen Mark mehr an Die Reichskasse zu zahlen haben, als sie an lleberweisungen erhalten. Die feine Daudet'sche Bemerkung kommt eben immer wieder zu Ehren: daß die Dinge prosaischer sind als die Worte. Im Voranschlag standen nämlid) Vtatrikillarbeiträge und lleberweisungen in gleicher Höhe verzeichnet. Mit dieser angenehmen Botschaft wurde die vergangene Woche eingeleitel —^>er metallische Beigeschmack haftete ihr bis zum letzten Tage an. Dafür sorgte der hohe Reichstag.
Der Kampf um die Diäten für die Zollkommission bildet ein interessantes Kapitel in der „Naturgeschichte" des Reichsparlaments. Die Art, wie die Erwählten des Volks mit einer gewissen Geflissentlichkeit die Ehre der alleinigen Vaterschaft an dieser Diätenidee ablehnten, hat im ^anbe nicht geringe Heiterkeit erregt. Welch' groteske Anschauungen, welche Uebertreibungen sind nicht in diesen Diätendebatten laut geworden! Es soll entwürdigend für die Kommissionsmitglieder sein, für ihre überzeugungsgemäße und mühevolle Thätigkeit während der sonst parlamentslosen Zeit eine Entschädigung in Empfang zu nehmen! Man werde im Lande mit Fingern auf die also Bedachten zeigen, und was dergleichen Absonderlichkeiten mehr sind. Für alle, die die Dinge nicht durch die parlamentarische Brille betrachten, ist es doch zweifellos, daß der Reichstag für einmütig hätte zusammenstehen müssen zu Gunsten der „kleinen" Diäten. Das hätte auf die verbündeten Regierungen Eindruck gemacht und die Lösung der allgemeinen Diätenfrage ungleich mehr gefördert. Oder aber die Ablehnung der Kommissions- biäten müsse einhellig erfolgen, wobei freilich die Rücksichten der Billigkeit geopfert worden wären. Jetzt steht ja fest, daß die Kommissionsmitglieder ihre „Taschengeld" von 2000 Mark erhalten werden. Mit Ruhm bat sich der Reichstag in dieser Sache wahrlich nicht bedeckt. Er wird es wesentlich sich selbst zuschreiben müssen, wenn die Regierung die allgemeine Diätenfrage weiterhin auf der langen Bank läA.
Die Arbeiten der Tarifkommission vollzogen sich im -Übrigen in der verflossenen Woche schiedlich friedlich. Die Bemühungen des Abg. Cahensly, im Interesse des nassauischen Schieferbaues einen höheren Zollsatz zu erzielen, scheiterten. Ob es dem Abg. Frhrn. von Hehl gelingt, seinen Antrag auf Erhebung eines „Ueber"- Zolles, der sich gegen den amerikanischen Petr oleum ring richtet, durchzusetzen, wird sich morgen Herausstellen. Der Reichsschatzsekretär befürchtet von dem Ueberzoll eine inländische Trustbildung — sollte sie der ausländischen schließlich nicht vvrzuziehen sein? Die Tendenz des v. Heyl scheu Antrages, wenigstens die Veredelung des Rohproduktes nach Deutschland zu verlegen, erscheint durchaus sympathisch.
Der erste Tag des Wonnemonds stand im Zeichen festlicher Veranstaltungen. Hie Welt feie rtag der Ar- beiter — hie Düsseldorfer Ausstellung! Jupiter pluvius machte freilich den ersteren für ihre festlichen Veranstaltungen, soweit sie im Freien stattfinden sollten, einen Strich durch die Rechnung, dahingegen hatten sie die Genugthuung, auch die Budget- und die Petitions-Kommission des Reichstags an diesem Tage feiern zu sehen. Man las darob flammende Proteste in einem Teil der Presse: wir sind jedoch geneigt, uns die kühlere Auffassung der „Kreuzztg." anzueignen, die meint, es sei unbillig, den Sozialdemokraten eine Rücksicht zu versagen, die anderen Parteien bei ähnlichen Mässen gewährt wird — sofern die parlamentarische Geschäftslage es ermöglicht. In Düsseldorf begeisrerte Graf B ü l o w die Tafelrunde durch schwungvollen Vortrag des Programms der „Sammln n g s p o l i t i k". Die Tarifoorlage stellt die wirtschaftspolitische Marschroute dar, darüber hinaus geht die Regierung nicht! Der Reichskanzler ließ es bei dieser allgemeinen Skizzierung bewenden. Ter „Niederschlag" seiner Rede hat bei den Vertretern höherer landwirtschaftlicher Schutzzölle den knospenden Frühling der Hoffnungen gleichwohl nicht zerstört. Nicht mit Unrecht bemerkt die „Voss. Ztg.", es komme jetzt weniger darauf an, als was sie er- reiaien könne. Davon ist freilich in Düsseldorf nicht die Rede gewesen und wird wohl einstweilen überhaupt nicht die Rede sein. Man ist im Grunde genommen so klug Wie zuvor. . , .
Dem Fall der Würfel rn Gumbinnen sah man wett über Deutschlands Grenzen hinaus mit größter Spannung entgegen. Das freisprechende Verdikt entspricht dem allgemeinen Rechtsbewußtsein. Die Verantwortung für ein Todesurteil hätte auf Grund des vorgebrachten Belastungsmaterials kein rechtlich Denkender übernehmen können. Die Mordthat bleibt freilich ungefühnt.
Im Raymcn dieser Wochenschau soll der Ehrentag eines alten, hervorragenden Parlamentariers Erwähnung finden. Dr. H a m m a ch e r, der Vorsitzende des Zentralvorstandes der nationalliberalen Partei, feierte am 1. Mar seinen 78. Geburtstag. Neben Herrn v. Bennigsen war Dr. yam- macher lange Jahre hindiirch eine Zierde seiner Partei, und des Reichstags. Rian ianii nur bedauern, baß so hervorragend begabte Männer im Reichsparlament immer seltener werden. Die letzte Rede im ReickMag hielt Dr. Kammacher zu Gunsten der Verstärkung der Flotte.
Der T o d des Prinzen Georg von P r c u ß e n berührt bie Politik nicht. Ter Bruder Kaiser Wilhelm^, Prinz He i u r i ch, soll für die politische Arena gewonnen werden
durch Annahme des Reickstagsmandats für Lübeck. Wie bie Freisinnigen dieser Hansastabt aus einen solchen Gedanken verfallen konnten, ist schwer begreiflich. Wir haben bereits am Samstag dargelegt, daß nicht bie geringste Aussicht bafür besteht, baß Prinz Heinrich bie Kandidatur annimmt. Die „Freis. Ztg." allerdings bezeichnet bie ins Auge gefaßte Kanbibatur des Prinzeir als einen unpassenben Scherz, ben ein ihr unbekannter Rebakteur gemacht habe. Es tvärc übrigens nicht bas erste Mal, baß ein preußischer Prinh bem Reichstag angehörte. In bem konstituierenden norddeutschen Reichstag von 1867 vertrat nämlich Prinz Friebrich Karl von Preußen, ber bekannte Feldherr unb Sieger beim Sturm auf bie Düppeler Schanzen, ben ostpreußischen Wahlkreis Labiau-Wehlau. Auch K ai sie r Wilhelm I. gehörte als Prinz von Preußen vorübergehend dem Parlament an. In bie konstituierenbe preußische National-Ber- sammlung gewählt, nahm er zwar bas Mandat an, unb nach seiner Rückkehr aus England Anfang Juni 1848 auch seinen Sitz dort ein, beteiligte sich aber an den Verhandlungen dieser Versammlung nicht weiter, nachdem er in einer kurzen, prägnanten Rede seine konstitutionellen Grundsätze dargelegt hatte. In anderen deutschen Staaten ist es gar keine Seltenheit, daß Mitglieder des Herrscherhauses nicht nur einer parlamentarischen Körperschaft an- gehören, sondern sich auch an deren Verhandlungen mehr ober minder rege beteiligen. Namentlich ist dies in Bayern der Fall, wo sogar der präsumtive Thronfolger P r i n z L u d w i g wiederholt längere Reden in ber Reichs- ratskainmer gehalten hat, m ber auch anbere bayerische Prinzen mehrfach hervorgetreten sinb.
Preußisches Herrenhaus.
Berlin, 3. Mai 1902.
Der Präsident erbittet und erhält den Auftrag, dem Kaiser die Teilnahme des Hauses anläßlich des Hin- scheiden-s der Prinzen Georg von Preußen zu übermitteln. — Herr v. Graß berichtet über die Denkschrift betr. die Forderungen deutscher Ansiedelungen in Westpreußen und Posen und empfiehlt Erledigung durch Kenntnisnahme. — Herr v. Koscielski bezeichnet den ganzen, durch die Ansiedelungsgesetzgebung geschaffenen Zustand als verfassungswidrig. Bon den Ansiedelungsbehörden würden Bilanzen vorgelegt, die die Verhältnisse verschleierten und mit bem sich der Staatsanwalt beschäftigen könne, wenn eine Privatperson sie aufstellen würbe. — Präsident Frhr. v. Manteuffel ruft den Redner wegen dieser Beschuldigung der Behörden zur Ordnung. — Minister v. Podbielski bemerkt, Gesetze, welche von den gesetzgebenden Faktoren und vom Könige genehmigt seien, solle man doch nicht verfassungswidrig nennen. — Fürst Ferdinand Radziwill bezeichnet die Art, die polnische Kultur zu unterdrücken und die deutsche an ihre Stelle zu setzen als eine horrende Ungerechtigkeit und als eine kaum verständliche Begriffsverwirrung. — Wegen des letzteren Vorwurfs wird Redner zur Ordnung gerufen. — Oberbürgermeister Delbrück-Danzig meint, einzelne Mißgriffe der Ansiedelungsbehörden müsse man bei den obwaltenden Umständen entschuldigen. — Dr. v. Dziembowski lobt das Vorgehen der Ansiedelungsbehörden, bie an die Stelle niederer Kultur blühende Dörfer geschaffen habe.
Politische Tagesschau.
Hebet die Errichtung eines Mädchen-Realgymnasiums in Berlin hat der Stadtschulrat Gerstenberg bemerkenswerte Mitteilungen gemacht. Er führte aus, die Frage der Schaffung einer höheren Pollanstalt für Mädchen, bie bem weiblichen Geschlecht eine geeignete Vorbilbung für ben Besuch ber Universität geben kann, wirb wahrscheinlich schon in kurzer Zeit zur Entscheibung kommen müssen. Die stäbtische Schulverwaltung hält es für empfehlenswert, zunächst ein Realgymnasium zu errichten, unb zwar besonders deshalb, weil die Frauen sich in erster Linie dem Studium ber Medizin widmen werden. Hinsichtlich der Lehrverfaffung ber neuen Schule wirb an bas sogenannte Reformsystem gebucht. Die in Aussicht genommene Anstalt würbe voraussichtlich im Rorben ber Stabt errichtet werden, der ohne eine höhere Lehranstalt für Mädchen ist und eine solche kaum länger entbehren kann. Reben dieser Vollanstalt wären auch Realschulen für Mädchen zu schaffen, die an die Gemeindeschulen anknüpfen unb besonbers für den kaufmännischen Bern vorbereiten müßten.
Die Lage in Südafrika,
Aus bem Munbc von Männern, die in engster Fühlung mit den Burenführern gestanden haben und eben aus Südafrika in Europa eingetroffen sind, erfährt bie „Storr. Reber- lanb" über die Kriegslage unb bie Friebensaussichten folgenbe^: Louis Botha hat noch vor brei Wochen erklärt, baß die Buren keinen Frieden schließen werden, ber ihnen nicht die Unabhängigkeit und ihren selbstlosen Bundesgenossen, den sogen. Aufflündischen, nicht die Amnestie gewährleiste. Rach dem übereinstimmenden Urteil aller Generale sei die gegenwärtige Kriegslage für die Republiken um vieles vorteilhafter als vor einem Jahre. Tie Frauen in den Konzentrationslagern hätten ihren Männern und Söhnen sagen lassen, sie sollten sich nicht um sie sorgen
und im Kampfe auSharren, bis der Erbfeind au6 bem Gebiete ber Republiken verjagt fei.
Von den Lonboner Blättern allerdings wird jetzt nach Herzenslust geschwindelt. ES geschieht daß zumeist aber nur im Börseninteresse. Freilich versteht man eS kaum, wie elbst das offiziöse Wolff'sche 93urcau sich dazu hcrgeben kann, diese Nachrichten, denen man es größtenteils auf den ersten Blick ansieht, daß sie von Anfang biß zu Ende aus den Fingern gesogen sind, zu verbreiten. Da soll z. B. nach einer Meldung des „Daily Telegraph" aus Pretoria, die wir bereits Wiedergaben, De Wet freimütig die Meinung ausgesprochen haben, daß ber K ampf jetzt Hoffnung! öS und die von ber britischen Regierung angebotenen Bedingungen billig und großmütig seien. Delarey soll beadsich- ■ igen, sich dem Beschluß der Mehrheit anzuschließen. WaS in aller Welt sollte eine so plötzliche Sinnesänderung bei De Wet hervorgerufen haben? Die Ritterlichkeit, die Kitchener einer Gattin gegenüber bewies, sicher nicht. In einem Brief nämlich, den der englische Kriegsminister Brodrick enipfing, beklagt sich die Gattm Christian De Wcts über die Behandlung seitens der englischen Militärbehörden. Sie hatte bereits einen Brief an Kitchener gesandt, der sich weigerte, ihren Forderungen gerecht zu werben. Ebensowenig bürste die Weigerung Kitcheners, dem Kinde Bothas, das infolge der Explosion einer Granate eine heftige Nervenerschütterung erlitten hatte, bas Passieren ber englischen Linien zu gestatten, bazu beitragen, bie Versöhnlichkeit auf Sellen ber Buren zu vergrößern. Unb noch viel uiiverstänblicher wäre eine solche Hanblungsweise bei Delarey, ber doch erst in allerletzter Zeit ben Engländern eine Schlappe über die andere beigebracht hat.
llebcrbieß stehen alle diese Gerüchte im Widerspruch mit ber neuesten Melbung Kitcheners, baß bie Kolonne des Generals Elliot bei Brindisi im nordöstlichen Teile des Oranje-Freistaates auf starken Widerstand der Buren gestoßen sei, und daß dorthin schleunigst Verstärkungen ab* gesandt worden seien. Diese Gegend ist das Operationsgebiet De Wets, und man wird nicht fehlgehen, wenn man annimmt, daß an jener Stelle De Wet wieder bie Offensive ergriffen hat, weshalb sich Kitchener auf neue ernste kriegerische Ereignisse gefaßt macht. — Gleichzeitig wirb aus ber K ap- folonie gemelbet, baß bie dortigen Kommandos Verstärkungen erhalten haben, woraus geschlossen wird, daß die schroffe Ablehnung der geforderten Qlmneftic den Widerstand ber Kapburen verschärft hat.
Wie wenig übrigens bie englische Regierung selbst an ben Frieben glaubt, geht aus der Melbung hervor, daß im Kriegsamt mitgeteilt wurde, es seien Vorkehrungen getroffen, um über zehntausend Mann, darunter Peomanry, unb 2000 Remonten in 14 Fahrzeugen von jetzt ab bis Enbc bes Monats einzuschiffen.
Aus Stadt und Sand.
Gießen, 5. Mai 1902.
-l- Heuchelheim, 3. Mai. Der Verein „K inderfreund" beschloß in der am Freitag abend abgehaltenen Generalversammlung, in Kürze mit dem Bau einer Kleinkinderschule zu beginnen. Tie Kosten für das Gebäude mit Einschluß des Inventars belaufen sich auf etwa 10 000 Mark. Tie Einrichtung einer solchen Anstalt muß um so mehr mit Freude begrüßt werden, als dadurch einem gerade in unserem Orte dringenden Bedürfnisse Rechnung getragen wird.
T Krofdorf, 2. Mai. Auch hier ist die Erkenntnis von der Wichtigkeit unb Notwenbigkeit bei wirtschaftlichen Zusammenlegung ber Grunbstücke erfreulicherweise immer mehr gewachsen. Jedoch schreiten die Vorarbeiten bei der großen Gemarkung Krofdorf-Gleiberg nur langsam vorwärts. Zur Bewältigung der mit ber Durchführung ber im Kreise Wetzlar z. Z. betriebenen Zusammenlegung oerbunbenen Arbeit war bie Spezialkommission nicht mehr in der Lage. Es mürbe baher im Oktober v. I. eine zweite Spezialkommission, gleichfalls mit bem Sitz in Wetzlar, gegründet. Der Kreis hat für bie hiesige Zusammenlegung eine Beihilfe von 600 Mk. bewilligt. Auch für Obenhausen unb Hohensolms ist die Zusammenlegung beantragt.
Schotten, 4. Mai. Tas „Lehrerheim Vogels» berg" zählt gegenwärtig 1698 Mitglieder, unter denen sich 372 alljährlich zahlende Mitglieder befinden. Bis jetzt wurden 250 Anteilscheine mit zurnminen 12 500 Mk. gezeichnet. Diese Summe wird zur Ausschaltung fremden Kapitals und zur Deckung lästiger Schulden verwendet. Tie danach noch verbleibenden Hypothekenschulden dürsten bald auf dem Wege der 50 Mart Anleihe gedeckt werden können, und dann ist das Lehrerheim unbelastetes Vereinseigentum und kann seinem Zwecke in vollem Umfange dienen.
Zwanzig Pfennige & ÄeJW/bS I ö a Resultat des billigen (Jin-
tauss eines Waschpulvers, für welches der betreffende Fabrikant nicht einmal feinen Namen hergiebt, weil es meist Soda, wenn nicht noch schärfere Stoffe wie Ehlor :c. enthält. Die wertvollere Sparsamkeit liegt im Erhalten ber Wäsche, unb dies kann nur durch Anwendung eines wirklich guten Seifenpulvers geschehen, wie Gioth's^ gemahlene Kernseife mit Salmiak unb Terpentin, für welche der sZabrikant I. Gioch, Hanau, durch seineFirma auf ]cbeni Packet garantiert. Preis per Packet 15 Pfg.


