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n »Adeutschen oacht, um die bewegen. 3»an ^le und man ! Vockehrungen wird mitge- m hiesigen der FleWr- andlungen mil iben und nun» >aß künftig die haugesehes ge- ilegung des cordneten-Kolle. Vorgänge beim he. Herr Ober« )eS Friedhosauf» wie geschildert, :r Vcrwaltungs' lKirchensabrikens gegeben worden ir beliebt hallen. : Aushebung der üen* das Recht nicht in Darm« inge beim Le- Ter Sarg war rgen zu bringen. , daß man eine • bie ätity nad) fatalI tod* rstorbenrn AbM W xtn. lLS müsse ürgemeislerei in dränge. - Der »illing hat sich i der Neuen An- et, Die Mwi hinteM eine
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Telephonischer Kursbericht«
herausKub efommen.
Frankfurt a. M., 3. Oktober
19U2.
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4°/n Italien. Rente 4V,% Portugiesen ä°/ Portugiesen. .
1% C. Türken . Türkenlose . . .
4°/o Griech. Monopol
103.-
49.60
81.70
Krieskaflen der Redaktion.
(Anonyme Anfrage« bleiben unberücksichtigt.)
P. R. Forstgarten und Schiffenberg gehören nicht mehr zum Bestellbezirk des Postamts Gießen, sondern zum Bestellbezrrk der Postagentur Steinberg. Briefe von Gießen nach dem Forst- garten oder Schiffenberg sind deshalb mit 10 Pfg. und bei einem Gewicht von mehr als 20 Gramm mit 20 Psg. zu frankieren. Postkarten mit 5 Psg., nicht mit 2 Psg. Geschieht das letztere, dann hat der Empfänger 10 Pfg. Zuschlag-Porto zu zahlen.
8Vi% 3°/° ö‘/,°/o 3°/o 37s%
Reichsanleihe do.
Konsole . do. . .
Hessen
Meteorologische Beobachtungen
der Station Gießen.
8% Mexikaner . . . 479 /0 Chinesen . . . Electric, öohuckert . . Nordd. Lloyd . . .
Kreditaktien . . .
Diskonto-Komnaandit. . Darmstädter Bank . , Dresdener Bank . . . Berliner Handelsges.
Oesterr. ßtaatebahn . . Lombarden . . . . üotthardbahn . . . . Laurahütte.....
Bochum ...... Harpener.....
Tendenz: ’esi.
6,6° Ö.
2,3° 0.
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Vermischtes.
• Insterburg, 3. Okt. Leutnant Mutreich Dorn’ Feldart.-Regi. Nr. 77, der heute vor einem Ehrengerichte erscheinen sollte, hat sich erschossen.
* „Kaiserliche Sklaverei." Unter diesem Titel erzählt das Pariser „Journal" folgende merkwürdige Ge- schichte: Die Maßnahmen der Polizei zur Sicher, heit des Zaren sind außergewöhnlich streng, was wieder ein Vorfall beweist, der sich vor kurzem zugetragen hat. In Zarskoje-Selo pflegte der Kaiser nachmittags sich vom Schloß nach einem Pavillon im Park zu begeben, wo er mit der Kaiserin den Thee einnahm. Als er eines Tages an den Blumenparteeres vorbeikam, wollte er einige Rosen für die Zarin pflücken. Er bemerkte einen alten Gärtner, rief ibn an, und dieser eilte herbei. Aber als er auf einige Meter herangekommen war, traf ihn eine aus einem dicken Gesträuch hervorkommende Kugel amKopf und schmetterte ihn zu Boden. Von allen Seilen kamen Polizei- benmte herbei, und ihr Ehef eilte auf den Kaiser zu und
91.80
83.00
Schwurgericht.
P. Gießen, 5. Okt.
Landwirtschaft.
Aus Rheinhessen, 8. Okt. Die gegenwärtige kalte Witterung uimmt tu d e r ganzen Provinz den Winzern die ermaßen er
. 215.70 . 186 —
. 134.80
. 142.70
. 155.30
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. 180.40
. 168.90
4‘/a% Oesterr. Biiberrente 101.20 4% Ungar. Goldrente , . 101.40
neue wichtige Erfindung gemacht betreffend Kes Schweißung Und Härtung von Stahl für St ein form en. In- und ausländische Werke bemühen, ich um den Anlauf der Erfindung.
London, 4. Okt- Zahlreiche Blätter veröffentlichen Telegramme aus Newyork über den Grubenarbeiter^ Ausstand und über das Mißlin gen der von Präsident Roosevelt angeregten Konferenz. „Taily Mail" teilt mit, daß die Newyorter Bevölkerung darüber empört sei, daß )ie Grubenbesitzer mit den Arbeitern nicht verhandeln wollen. Tie Arbeiterklassen werden durch den Ausstand tark in Mitleidenschaft gezogen. Die Preise für Brot, Milch und Fleisch sind bedeutend gestiegen. Die Volkstümlichkeit Roosevelts hat infolge seiner Intervention ungemein zugenommen.
Venedig, 4. Okt. Der hier tagende internati- nale Studentenkongreß hat sich nach erregter De», batte für die Abschaffun g von Sonderverbindungen jüdischer Hochschüler ausgesprochen und ein Votum zu Gunsten der allgemeinen Gleichberechtigung aller Studenten abgegeben. Die rumäni- chen Studenten sowie eine Studentin protestierten gegen diesen Beschluß.
Wien, 4. Okt. Die abnorm kalte Witterung hält an. Hier und in ganz Oesterreich-Ungarn, mit Ausnahme des Adria-Gebietes beträgt das Temperatur-Minimum 2 Grad Celsius. In Böhmen, Mähren sowie im Hochgebirge ist starker Schneefall eingetreten. Aus Mähren und Böhmen werden Fröste von 3 Grad unter Null gemeldet. Die Weizenernte ist stark gefährdet.
Budapest, 4. Okt. Der unter Kuratel gestelltS Prinz Franz Josef von Braganza ist auf sein 2lnsuchen aus dem öfterreich^ungarischen Heeresverbande entlassen worden.
Triest, 4. Okt. In Pedrengo ist der Turm der dor^ Ligen Karlskirche eingestürzt, wobei zweiPersonen getötet und mehrere schwer verletzt wurden.
Warschau, 4. Okt. Hier herrscht winterliche Kälte und Schneefall.
Ueuelte Weisungen.
Originaldrahtmeldungen des Gießener Anzeigers.
Essen a d. R./4. Ott. Ein in der Eisenbahnreparatur- werkstatte Oberhausen beschäftigter Schl
letzte Hoffnung auf eine nur einigermaßen erträgliche Weinernte. Vielfach finb die Trauben noch ganz hart und hätten zur Ausreise noch recht warme Witterung und Sonnenschein benötigt gehabt. ________________________________
defektem Gehirn. Der Angeklagte mai weit herunter gekommenen Eindruc Albert-Gießen hat in der psychiatrischen Klinik den Angeklagten beobachtet. Bong sei zwar ein geistig beschränkter Mensch, an der man die Grenze der Geisteskrankheit noch nicht erklären kann; er hat hochgradig nervöse Anfälle, während deren er nicht zurechnungsfähig und die freie Willensbestimmung ausgeschlossen ist.
Tamit ist die Beweisaufnahme geschlossen. An die Geschworenen wurde die Schuldfrage wegen Meineids aus Antrag des Verteidigers für den Fall der Verneinung wegen fahrlässigen Falscheides gerichtet.
Staatsanwalt Neuß beantragt die Schuldfragen zu verneinen. Geh. Justizrat Bai st schließt sich diesen Ausführungen an. Tie Geschworenen kommen zu demselben Ende und der Gerichtshof spricht infolgedessen den Wn- gellagten von Strafe und Kosten frei.
Heute vorlnittag wird verhandelt in der Sarde geaen Johann Thomas Bong von Alsfeld wegen Meineids. Die Anklage vertritt Staatsanwalt Reuß, als Verteidiger lft Geh. Justizrat Bai st erschienen.
Am 3. Januar i>u I. wurde der Angeklagte vor dem Landgericht Gießen in einer Diebstahlssache, in der er der Bestohlene war, als Zeuge eidlich vernommen Er war der Hauptbelastungszeuge und wurde von dem Vorsitzenden wiederholt ermahnt, mit seiner eidlichen Aussage vorsichtig zu sein. Nach seinen Vorstrafen befragt, erklärte er, er sii nur einmal mit vier Wochen GefänaniS bestraft. Der Vorsitzende machte chn besonders daraus aufmerksam, daß auch die Angaben über seine etwaigen Bestrafungen der Wahrheit entsprechen müßten, daß diese ebenfalls unter seinem Eide ständen. Später steltte eS sich heraus, daß der Mann nicht weniger als 11 Vorstrafen, darunter sehr schwere, hinter sich hat. In der Voruntersuchung hat Bong zeitweilig den „wilden Mann" gespielt und ist daraus längere Zeit in der psychiatrischen Klinik auf seinen Geistes- zustand beobachtet worden Die Anklage nimmt an, der Angeklagte habe den Eid wissentlich falsch vor der Strafkammer geleistet. Bona ist Arbeiter, verheiratet, 1866 geboren. Dem Aeußeren nach macht der Mensch den jämmerlichen Eindruck eines Minderbegabten. Er erklärt, über seine Personalien befragt, fortgesetzt, „er wisse nichts" und „es kann möglich sein" und „schon viel zu lange her"; ,^nacht doch mit mir alles, was Ihr wollt, ich bin ja mit allem zufrieden". Er wisse nur, daß er in Mainz einmal vorbestraft sei, weshalb und wann, habe er vergessen AuS der Strasliste wird ihm Vorbehalten, daß er wegen Hehlerei, Körperverletzung, groben Unfugs, Gefangenen- besreiung, Sachbeschädigung, Widerstandes, Ruhestörung, Bedrohung, Hausfriedensbruchs, Beleidigung, Diebstahls, Körperverletzung bestraft ist. Er erklärt, wenn es so da stünde, werde es wohl stimmen Auf die Frage, ob er öfter krank gewesen sei, erklärt er, er bestreite nichts er könne nicht alles im Kopse behalten wegen der vielen Fragen So geht das weiter fort; es ist aus chm nichts
Arbeitsnachweis der Stadt Gießen
Elarteustraße 2 (®flrgermefftereigeb3ube) Zimmer Nr. 14.
Der Arbeitsnachweis hat die Ausgabe, zwischen Arbeitgebern und ArbeiMehmern («rbeitent jeglicher Art, Dienstboten und Lehrlingen) unentgeltlich Arbeit zu vermitteln.
An den Werktagen von 8 bis 1 Uhr und von 8 bis 6 Uhr geöffnet.
Angebot der Arbeitnehmer: 1 Krankenpfleger, 1 Anstreicher, 4 Maschinenschlosser, 1 Bau- u. Möbelschreiner, 2 Knechte, 2 Hausburschen, 2 landw. Arbeiter, 1 Taglöhner, 1 Einkassierer ober Bureaubiener, 1 Pferdeknecht, 3 Lauffrauen, 2 Dienstmädchen 1 Wäscherin. , .
Nachfrage der Arbeitgeber: 3 Bau- und Möbelschremer, 4 Pferdeknechte, 2 landw. Knechte, 1 Hotelhausbursche, 1 Schweizer, 7 Dienstmädchen, 2 Laufmädchen, 1 Hausmädchen, 1 Kmderwärterm, 1 Köchin, 1 Frau zum Brödchenaustragen. ,
Lehrlinge: 2 Schlosser, 1 Spengler, 1 Kellner, 1 Buchbinder, 1 Bäcker.
verlangen von der Darmstädter Möbel-Fabrik, Darmstadt, Offerte nebst Katalog und Preisliste. Bedeutendstes und größtes Emrichtungshaiis Mittel- und Süddeutschlands für alle Stande. 160 Zimmer-Einrichtungen wohnungsferlig, einschließlich Küche. SehenswürdigkeU 1. Ranges. Spezialttät: Brautausstattungen in jebem Genre unb Preis. Konkurrenzlos in Auswahl, Form, Gediegenheit und Preis.
Arbeiterbewegung.
k. Mainz, 8. Okt. In dem hiesigen Schreinergewerbe sind wieder Differenzen zwischen den Gesellen und Meistern im Anzug. Teils sind eö Lohndifferenzen, teils sind es die von dem Möbelsabrckanten- und Dteisterverband eingesührten zweierlei Entlassungsscheine, durch welche die neuerliche Bewegung her- vorgerusen worden ist. Eine auf morgen einberufene Versammlung der Gesellen soll über das weitere Verhalten der letzteren zu den Streitpunkten Beschluß fassen
An- und Verkauf von Wertpapieren, Einlösung von Coupons, Geldsorten etc. Entgegennahme von Bar-Einlagen gegen Verzinsung mit und ohne Kündigung.
Die Verzinsung beginnt mit dem Tage der Einzahlung, Hinterlegungsstelle für Mündelgelder Cassastunden: 8 bis 121/, Uhr und 2 bis 6 Uhr. Sonntags geschlossen.
Kunst und Wistenschafl.
— Wie aus Darmstadt berichtet wird, hat das internationale Preisgericht für die Turiner Ausstellung dem Professor Josef u)l. Olbrich (Künstlerkolonie), Darm stabt, für das von ihm entworfene ^hessischeZimmer" den ersten Preis von 8 000 Frs. zuerkanm.
— In Frankfurt a. M. weilt seit einigen Tagen E. Humpe r b i n ck, um mit Jntenbant Jensen über Besetzung unb Jn- scenierung seiner dort ihre Uraufführung erlebende Märchenoper Dornröschen" zu besprechen.
— Dem Kunstsalou Keller u. Reiner in Berlin ist, wie man uns mitteilt, nach soeben beendeten Unterhandlungen Klinger's Beethoven zur Ausstellung überlassen worden und wird sofort nach Schluß der Düsseldorfer Ausstellung den Berliner Kunstfreunden vorgeführt werden.
— Gerhart Hauptmann hat fein neues Drama „Der arme H e i n r i ch" nunmehr vollendet unb in diesen Tagen dem engeren Kreis seiner Freunde vorgelesen.
— Engels „lieber den Wassern" mit Agnes Sorrna als Stine errang im ^Residenztheaier" zu Wiesbaden großen Erfolg, ebenso in Görlitz und Halle.
Bank lör Haiti und Industrie
Depositenkasse Giessen.
(DormstAdter Bank.)
Johannesstrasse 1. Giessen. Ecke Neuenweg.
a^gelehnt hat.
Stettr. Akt.-Ges. bona. Lahmrier, Frankfurt a. M. Seitens der Bankhäuser von Erlanger u. Söhne und Gr-unelius u. Eomp. wurde der Antrag gestellt, 9 790 000 Mk. oollbezahlter Aktien und lO Diill. Atk. 4.50proz. Obligationen der Gesellschaft zur Frankfurter Börse zuzulassen. u .
Tabak. Im Laufe der Bericktswoche wurden in der Rheinpfalz bie Herbstorte Hanhofen zu DU. 80-32, Gommersheim Atk. 25-20, Haardlhausen AU. 80, Iggelheim AU. 80, Waldsee Alk. 28, Geinsheim Mk. 23-24, Haßloch Mk. 22-24, Neuhofen AU.23-24, an Aiannheimer und Speyerer Händler jedoch in nicht fertigem Zustande verkauft. Wenn auch beim Cigarrentabak eines ausgesprochen guten Jahrganges es eingeritten ist, am Dache zu kauien, so läßt sich dies viel eher entschuldigen, als beim Schneidtabak, wo doch in erster Linie bei Bemessung des Preises die Farbe und Qualität beS Tabaks je nach dem Probuklionsorl in Frage kommt. Bei richtigem Einkauf besteht thatsäcblich ein Preisunterschied von 8—9 Alt. Es liegt also an den Händlern selbst, wenn deren Verdienst ein kaum nennenswerter ist, trotzdem sich dieselben wiederholt von der Verwerflichkeit der jetzt beliebten Einkaussweise durch großen Schaden — oder nur geringen Nutzen — zu überzeugen Gelegenheit hatten, halten sie an derselben immer noch fest. In - --v - t .. . , . _ m s alten 1901er Tabaken wurden in der Rheinpfalz ca. 600 Zenüier
Zeuge GesangntZarzt Medtzrnalrat T-r. Balser-M^ntz Händlern an auswärtige Fabrikanten zu Anfang bis Mitte hält den Angeklagten für einen Menschen, der auf der 40 verkauft, ferner von einem Fabrikanten der Atannheimer Grenze von Gesundheit und Geistesstörung steht. Land- Gegend einige hundert Zentner Oberländer Tabak zu Mk. 45. Ein qerichtLrat Müller schildert die Vernehmung des An- größerer Posten Abfall zu Anfang Mk. 80 und em klemer Posten geklagten im Termin vor der Strafkammer; der damalige Einlagetabak zu Anfang Mk. 40 wurden ebenfalls uchgesetzt. In Örfibun^ in "bS b«' Ägt7 ’S *
Gerrchrsassessor Hartman n fiat m der Sitzung als Ge- 21 00—00 Psg., Gänseeier 00—00 Psg., Enteneier 0—0Pfg., Käse richtsschreiber fungiert, auf chn hat B euren guten Em- Stck. 5-9 Pst, Kasematte2 Stck. 5-üPsg^ Erbsen pr.Liier 19Pfg., druck gemacht, er scheine ihm heute verändert, krank zu ^insenpr.Lüer32Pfg.,Taubenpr.Paar0,60—0,80Mk..Hühnerpr.St. sein. Tr. Reisinger-Mainz. Arzt vom Rochuskranken- 1,00—1,80 3JIL, Hahnen pr. Stück 0,60-0,85 Alk., Enten pr. Stück haus, hat den Angeklagten mehrfach behandelt und erklärt, 2,00—2,80 Ack., Gänse pr. Pfd. 50—65 Pfg., Ochsenfleisch pr. Pfund daß er chn nicht für geistesgestört halten könne. Er sei 66-76 Pia. Kuh-und Rindfleisch pr.Pfu^ 60-64 Psg^ Schweine- ein heruntergekommener, Lastern ergebener Mensch, Me- pt Stub
dizinalrat Tr. Balser- Marn- erklärt noch, daß ei old 60_7^fy( Kartoffeln pr.'100 Kar. 4,§0—5^0 Alk., i^ei^kraut per Gefängnrsarzt öfter mit dem Angeklagten zu thun gehabt $^00-4)0 Zwiebeln pr. Zentner 3,80-8,50Ack., Milch per habe; er ist der Ansicht, daß es nur erneS Anlasses bedarf, 18 «u Teufel per Pfd. 0-00 Pfg^ in Körben 00-00 Pfg. um bei Bong die Geisteskrankhett offensichtlich zum AuS- Trauben 00—00 Pfg.
bruch kommen zu lassen. Richtig sei, daß der Angeklagte Die Alarktzeü dauert von morgens 8 Uhr bis nachmittags zeitweilig simuliere, aber ein geistig gesunder Mensch tone 2 Uhr. Gegenstände de» Wochenmarttverkehrs dürfen vor Beginn das in anderer Weise. Seine Simulantenart zeugt von der Llarktzeu überhaupt nicht und während der ersten drei Sflmden - — — ■ '■ ' •* ieute einen I ber Alarktzeit nur auf den dafür bestimmten mid angewiesenen
er Tr. I Verkaufsplätzen, also auch nicht im Umherziehen, feilgeboten werden. iv'k»-n otmII m. Friedberg, 3. Okt. Bei dem gestrigen Schweine- markt war der Geschäftsgang im Verhältnis zu den seither sehr flott gehenden Schweinemärkten ziemlich schlecht, so erlitt besonders der Handel mit Jungschweinen eine empfindliche Schlappe. Die Nachfrage war äußer,! germg und die meisten Tiere mußten die Händler wieder mitnehmen. Die Preise waren durchschnittlich 45—55 Mk. — Der diesjährige Herbst-Pferdemarkt sindet am 21. und 22. Oktober statt. In der damit verbundenen Lotterie werden 14 Fohlen verlost. Der 1. Preis hat einen Wert von
erklärte ihm, daß er eine strenge Vorschrift habe, nach der jeder Unbekannte, der sich auf zehn Meter näherte, getroffen werden sollte. Der Zar ging nervös und betrübt langsam ins Schloß zurück und verfluchte seine kaiserliche Sklaverei.... (Diese Rüubergeschichte ist wahrhaftig nicht einmal hübsch gelogen. D. Red. d. Gieß. Anz.)
Kandel und Verkehr. Nolkswirtschast.
— Die «eichSb arrk erhöhte den DtSkoutztnSfuß ! auf 5 Prozent, den LombardziuSfutz anf 4 Prozent.
Frankfurt a. M.. 2. Okt. Eine hiesige Firma hatte gegen die Deutsche Effekten- und Wechselbank wegen einer Q-ontocorrentenforberung von 2400 Mk. auS Effektentransactionen den Differenzeinwand geltend gemacht. Das Landgericht hatte gemäß dem Klageantrag erkannt. daS Oberlandesaericht aber hat bie Klage abgewiesen, weil bie klägerische Firma keinen Eilispruch gegen baS Eontocorrent erhoben hat und auch später bie Verbindung mu der Bank sortsetzte.
— Umertkautfche Petroleum-TanNager tu Deutschland. AuS Chemnitz wird geschrieben, daß das sächsische Finanzministerium die Anträge der Deutsch-Amerikanischen Petroleum-Gesellschaft um Vermietung von Bahnareal zur Anlage von Petroleumtanks


