Nr. 23,3
«L-ttch eufeet Sonntags.
Dem Siebener Anzeiger werden im Wechsel mit dem Hessische« Landwirt die Siebener Kamillen» dUttter viermal in der Woche beigelegt.
Rotottontbrucf u. ötr- &g der vrü h l'schen ^iverl^Vuch- u. Steindruckerri lPrets ch Erben) Dledaktton. Erpedttto» und Druckerei:
Schulstraß« T, tlbrefie für Depeschenr Anzeiger Siede«, sternsprechanschluß Nr. 6L
Zweites Blatt.
152. Jahrgang
Samstag 4. Oktober 1902
Gießener Anzeiger
** General-Anzeiger v w
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
Bezugspreis» monatlich 7bPs^ vierte jährlich Mk. L20-. durch Abhole- u. Zweigstellen monatlich 66 Ps.; durch die Post Mk.L.— vierlel- jährl. auöschl. Beslellg.
Annahme von Anzeigen fit die TageSnummer 19 vormittag- 10 Uhr.
Zeilenprets: lokal 11VI. auswärts 10 Psg. verantwortlich: für den polit. u. allgem. teil: P. Wittko: für »Stadt und LandE un6 .Gerichtssaaf; 6 url Plalo^ sür den Anzeigenteil: Hans Beck.
E
J>ie heutige Dummer umfaßt 16 Seiten.
Kelramttmachung.
In der Zeit vom 27. September bis 4. Oktober 1902 wurden in hiesiger Stadt
gefunden: 1 Portemonnaie mit Inhalt;
verloren: 1 kleines Bürstchen mit Spiegel, 1 Teppich <mb 1 wollene schwere Pferdedecke.
Der Empfangsberechtigte des gefundenen Portemonnaies wird ersucht, seinen Anspruch alsbald bei uns geltend zu machen.
Gießen, den 4. Oktober 1902.
Gro^herzogliches Polizeiamt Gießen.
_____________________Hechler. ________________
KeKanntmachung.
Betr.: Die Ausführung der Verordnung, das Gewerbe der Gesindeoermieter und Steüenoermittler betr. vom 6. Februar 1901.
Wir bringen hiermit zur öffentlichen Kenntnis, daß die von den hiesigen VermietSfrauen beanspruchten Gebühren betragen:
1. für Vermittelung eines Dienstboten an eine Herrschaft in Gießen Mk. 6.—,
2. für Vermittelung eines Dienstboten an eine Herrschaft nach auswärts Mk. 7.—,
(Frau Heßler Mk. L.—)
wovon der Dienstbote jeweils Mk. 2.— zu entrichten hat.
Gießen, den 8. Oktober 1902,
Erotzherzogltches Polizeramt Gießen.
Hechler.
Politische Tagesschau.
Zu« Empfang der Bureugeuerale durch Kaiser Wilhelm stellt die Münch. „Allg. Ztg." in einem aus Berlin datierten, anscheinend offiziös beeinflußten Artikel fest, daß 1. niemals eine Gegnerschaft im Auswärtigen Amt gegen den Besuch d e r Bur en g en er ale in B er- lin bestanden habe, 2. hätten an der Loyalität der Burengenerale durchaus leine Zweifel bestanden. Dagegen hätten einzelne deutsche Freunde der Buren- generäle den politischen Takt, den jene bewiesen, durchaus vermissen lassen und die Auslassungen der mit der deutschen Regierung in Verbindung stehenden Presse hätten sich nur gegen die Stachricht bezogen, daß die Buren- sichrer angeblich ihre Anwesenheit in Deutschland benutzen würden, um der Welt den ungeheuren Betrug Englands zu enthüllen. Schließlich bezeichnet der Artikel die Darstellung als entschieden unrichtig, daß der Kaiser in der Frage des Empfanges die Initiative ergriffen habe und die Leitung unserer auSrvärtigeu Politik un Grunde damit nicht einverstanden gewesen sei.
Daß in der Form des etwaigen Empfanges — so schreibt die „Allg. Ztg." — keine Abweichung von dem Brauche stattfinden dürfe, der bei dem Empfange englischer Untertanen am Hofe zu Berlin stets gewahrt wird, war eine Sache, die beim ersten Auftauchen der Idee von vornherein feststand. Daß bei dem Empfange von Ausländern irgend welcher Art durch ein Staatsoberhaupt gewisse Formen streng gewahrt werden, ist für alle Völker, zwischen denen ein geordneter divlomatischer Verkehr besteht, seit Jahrhunderten selbstverständlich Wer in der Beobachtung solcher Formen etwa Furcht vor dem Auslande zu erkennen glaubt, der steht auf dem Standpunkte eines politischen Kindes, aber nicht eines reisen Mannes. Daß die englische Presse, ohne überhaupt zu wissen, worum es sich eigentlich handelte, zu einem Teil sich in unverschämten Herausforderungen anläßlich des geplanten Empfanges erging, kann der deutschen Regierung höchst gleichgiltig sein. Es genügte, daß die deutsche Presse diese Kläffer in ihre Schranken zurückwies. Aber daß die englischen Blätter bei dieser Nachricht sofort nervös wurden, kommt gleichfalls nicht auf Rechnung der Regierung, sondern der vorangegangenen Taktlosigkeit einiger deutschen Burensreunde. _______
Der Bund der Landwirte und der KommisfionSbeschloß.
Unter welchen Bedingungen auch die Mitglieder des Bundes der Landwirte für die von der Kommis- sion beschlossenen Getreidezölle stimmen werden, setzt die „Korrespondenz des Bundes der Landwirts auseinander. Tas offizielle Organ des Bundes der Landwirte fordert bei der Neuregelung des Zollwesens die volle Sicherung zollpolitischer Parität zwischen Landwirtschaft und Industrie. Nach seiner Ansicht würde sich unter em Gesichtswinkel der in der RegierungsvEge der Landwirtschaft gewährten Zugeständnisse ejne jparjtät zwischen Landwirtschaft und Industrie „nur wie folgt Herstellen Innen: Gänzliche Aufhebung der Eisenzölle, soweit die Roh- und Halb stosse in Betracht kommen, und eine Ermäßigung der Zölle für fertige Erzeug- nisse um die Hälfte der Satze des geltenden General- tarifes". In den Beschlüssen der Reichstags-Immission würden nur so unwesentliche zolltarisarische Urteile geboten, „daß von einer Parität — und in
theoretischem Sinne — nur dann gesprochen werden könnte, wenn die industriellen Tarifpositwnen, soweit es sich um Roh- und Halbstofse handelt, und soweit sie für die Gestaltung der lanDwirrschafilichen Produktionskosten von Belang sind (das gilt besonders von Eisens eine Herab-
etzung um die Hälfte nach dem Stande des geltenden Tarife- erfahren, alle Zollerhöhunaen für FertigfabrikaLe aber abgelebnt würden". Der Artikel des offiziellen Bun- desoraan schließt: sollten diese Forderungen der Landwirtschaft bei der maßgebenden Partei wider Erwarten kein Gehör finden, so würden die konsequenten Vertreter der agrarischen Anschauungen alleS daran zu setzen haben, um die Ablehnung der Tarifvorlage zu erreichen."
Keulsches iiriüj.
Berlin, 3. xjuui oes Kaisers bei
Reisen wurde der Monar^ vuöher nur bann durch Berliner jtriuiinameauite begleitet, wenn die Polizeibehörde der Stadt, der der Beiuch galt, dies wünschte, ^wenngleich nun der Kaiser perchuttch wünscht, dap wegen des Schutze» ur seine Person nicht viel Auspebens gemacht werde, qt uie Sicheryeitsbehörde doch bemüht, anes [ur die Beobachtung der Reqewege des Monarchen auszubieien. Jnjolge- deqen werden fett einiger Zeit, 'sobald ver Wtonarch seine mefwenz verläßt, um ^agdoe,uche upö. abziqchtten, stets und ständig Berliner Beamte vorweg beordert, den Weg oes Kaisers zu sichern. 'Nach den ruigaoen der Beamten haben auch die LouAbchöroen ihre Maßnahmen zu treffen. Gelegentlich des jetzigen Aufenthaltes des Kaisers in Dft- oezw. Westpreupen |uiö ebenfalls zum Schutze des Monarchen. Beniner Kriminalbeamte toinmanöieri worden.
— In ameritanijchen Blattern wuroe die ^iachrtcht verbreitet, oag Prinz Heinrich sich wahrend der diesMri- gen Kaijermanöver zu den an benieiben teilnehmenden ame- rilantschen Offizieren gesprächsweise über die Wiederholung seines Besuches in Amerika geäußert habe. Nach, einer Mitteilung aus dem Hofe nahestehenden greifen ist etwas Bestimmtes über den Besuch des Bruders Kaiser Wilhelms in Amerika noch nichts festgesetzt, es wird jedoch als nicht ausgeschlossen bezeichnet, daß der Prinz infolge der außerordentlich warmen Aufnahme, die ihm jenseits des Ozeans bereitet wurde, seinen Besuch 1903 im Herbst wiederholt und bei dieser Gelegenheit der in St. Louis geplanten Ausstellung einen Besuch ab stattet.
— Nach telegraphischen Mitteilungen aus Utrecht ist die Ursache für die Verzögerung der Reise der Buren-Generäle in einer Erkältung De wets zu suchen. Dieser muß acht Tage das Bett hüten- Am 15. Ott. werden die Generale in Paris sprechen und sich direkt von dort nach Berlin begeben. — Die Ueberreichung der Spende des Burenyilfs-BundeS wird am 16. Oktober stattfinden.
— In der heutigen Sitzung des Bundesrat - wurden die Anträge Badens auf Errichtung gemischter Privat- tranfitläger ohne amtlichen Mitv erschlug für Bau- und Nutzholz in Mannheim und Kehl den zuständigen Ausschüssen Überwiesen, ebenso der Antrag Badens über Einlaß- Unter juchungsstellen für in d as Zollinland eingehendes Fleisch, sowie ein Abiommen mit Frankreich über die gegenseitige Behandlung derHandlungs- reifeuden vom 2. Februar 1902. Dem Ausschußantrag Über den Antrag Bayerns auf Einführung von Mehrleistungen nach § 45 des Jnvalidenversicher- ungsgesetzes wurde die Zustimmung erteilt.
Straßburg, 3. Oft Eine Versammlung der elsaß- lothringischen Katholiken faßte folgende Resolution: Ein vorbereitendes Komitee, zusammengesetzt aus den katholischen Reichstags-Abgeordneten, je zwei Vertretern der 15 Wahlkreise, je einem Vertreter jeder katholischen elsaß- lothringischen Zeitung und je einem Vertreter der katholischen Wahlvereine in Straßburg und Kolmar hat auf Grund der gestrigen Besprechungen die Frage der Organisation weiter zu verfolgen und einer später einzuberufenden Versammlung Bericht zu erstatten. Der An s ch lu ß an s Zentrum erfolgt höchstwahrscheinlich nicht. Es ist die Organisation der elsaß-lothringischen Katholiken geplant.
Heer uub Flotte.
Der deutsche „Panther" in Haiti. Der „Hann. Cour." veröffentlicht einen Brief eines Teilnehmers an dem Seegefecht, welches das deutsche Kanonenboot „Panther" in den haitianischen Gewässern mit dem Kreuzer „Erste ä Pierrot" zu bestehen hatte. Danach war letzterer etwa viermal so start armiert, wie das deutsche Kanonenboot und hatte 150 Mann Besatzung. Als der „Panther" auf 200 Meter an den „Erste ä Pierrot" herangetommen war, wurde letzterem ein Ultimatum gestellt, worauf ein Boot ' des „Panther" mit 12 Mann in See ging, um den „Erste" , in Besitz zu nehmen. Ehe dies geschehen konnte, erfolgte auf dem „Erste" eine Explosion, die das gesamte , Hinterschiff in Flammen setzte. Das Boot des „Panther" lehrte zurück, weil es unmöglich war, das brennende Schis , zu betreten. Wieviel Tote der „Erste ä Pierrot" hatte, ist nicht bekannt. Nunmehr beschloß der „Panther", das > Rebellenschiff gänzlich zu vernichten; 20 Kanonenschüsse wurden abgegeben. Zwei furchtbare Explosionen : erfolgten auf dem „Erste"; das Schiff barst auseinander ' und sank schnell. Letzteres wurde von dem „Panther" , mit lautem Hurrah begrüßt. Arn 8. September traf au die erstattete Meldung an den Kaiser über die Zngrund- ‘ schießung des „Erste ä Pierrot" die Antwort ein: „23 r a v o, ; „Panther", gut gern ach t. W11 he 1 m."
Ausland.
London, 3. Oktober. „Tack Telegraph" berichtet, daß der deutsche Kaiser in San dring Ham nichb
später als am 8. November eintreffen wird. Er landet in Portsmouth, wv die britische Admiralsslagae gehißt wird und der Kaiser den Besuch der Kapitäne der Dort im Hafen liegenden Flotte empfängt. Der Kaiser bringt für den König ein wertvolles Geburtstagsgeschenk mit.
Haag, 3. Oft Die Burengeneräle haben sich, item Beispiele Krügers folgend, bereit erklärt, den Ertrag der von ihnen zu veröffentlichenden Memoiren in die Buren- hilfsfasse fließen zu lassen.
Paris, 3. Lkt. Ministerpräsident Cornbes forderte 22 Bischöfe, in deren Diözesen sich Theologen semi- nar e sowie mit denselben zusammenhängende Mittelschulen befinden, auf, in diesen Anstalten keine Mitglieder des Lazaristen- und Maristenordens, sondern auS- chließlich Weltgeistliche als Lehrer zu ber- wenden.
Rom, 3. Oft Wie offiziös mitgeteilt wird, erfolgt der Besuch des deutschen Kaisers in Italien im Februar des nächsten Jahres. Kaiser Wilhelm wird in Neapel in Civita Veechia landen. Der Empfang wird erst in Rom erfolgen.
Wien, 3. Oft Aufsehen erregt die Meldung, daß die P e n s i o n i e r u n g des Oberhofmeisters des Erzherzogs Franz Ferdinand, des Feldmarschallleutnants Grafen Nostitz, infolge einer dienstlichen Eingabe des Erzherzogs an den Kaiser erfolgte. Nostitz habe in dienstlichen Angelegenheit dem Erzherzog gegenüber seinen Standpunkt mehr in soldatischer als höflicher Manier vertreten.
Budapest, 3. Oft Die Ausgleichs-Verhandlungen werden, sobald sie perfekt geworden sind, ein Zoll- und Handelsbündnis mit lOjähriger Dauer, einen autonomen Zolltarif und die Regelung der Steuerfragen umfassen. Der Zolltarif wird ein Kvm- prorniß der beiderseitigen Standpunkte darstellen, wobei die Interessen der L a n d w i r t s ch a f t und der I n d u st r i e gleichermaßen berücksichtigt werden und zugleich auch die durch die Zollpolitik der Auslandstaaten geschasfene Lage berücksichtigt wird. Es werden höhere Getreidezölls eingesetzt, aber keine Rohstoffzölle und keine derartige Erhöhung der Jndustriezölle, welche die KonsuMHNten über die Gebühr belastet. So darf man hoffen, daß eine Einigung erzielt wird, was allerdings eine verständnisvolle Auffassung der Gesamtlcvge seitens der österreichischen Regierung voraussetzt, da ©gell wiederholt erklärte, daß er nicht mehr zu bieten habe.
Erweiterung der städtischen Wasserwerksnutagen in Hueckvoru.
Infolge Einladung des Bürgermeisters Mecum nahmen die Stadtverordneten an der Besichtigung des Wasserwerks in Queckborn am 2. d. M. in großer Zahl teil. Diese Besichtigung nebst Erörterung der Verhältnisse galt der geplanten Erweiterung dieses Werkes. Direktor Bergen gab in flüchtigen Umrissen ein Bild über Bau und Entwickelung der städtischen Wasserversorgung bis heute, wo wir an der Grenze der Leistungsfähigleit unserer jetzigen Anlage angekommen seien, und wo es gelte, rechtzeitig Fürsorge zu treffen für die demnächstigen — namentlich auch durch die Ausführung der Kanalisation — gesteigerten Anforderungen an das Wasserwerk. — Erfreulicher Weise sei ja unsere im Jahre 1894 eröffnete Ouecfbomer Anlage erweiterungsfähig, namentlich auch hinsichtlich des Quellenergusses; nur die Hälfte der verfügbaren täglichen Wassermenge, rund 3000 Kubikmeter, fei seinerzeit gefaßt und reichen auch nur für diese Mengen die beiden vorhandenen Pumpen aus. — Die Fassung einer etwa gleichen Menge stehe noch bevor.
Hinsichtlich der Entwickelung der hiesigen Quellwasser- Versorgung dürsten folgende Angaben von Interesse sein.
Gegen Ende der 70 er Jahre war eine besondere Kommission mit den Vorarbeiten einer städtischen Wasserversorgung beschäftigt. — Von 1880 ab wurden Sammel- Stollenanlagen ausgeführt an einem Ausläufer des Schif- fenbergs (Erlenbrunnen) und am Anneberg. 1883 erfolgte die erste Aufstellung öffentlicher Ventilorunnen, 1885 wurde die Quelle am Hubermsbrunnen gefaßt und angeschlossen. 1886 begann der Bau der Sammeistollen-Anlagen bei Großen-Buseck, eine we,entliche Ausdehnung des Stadt- rohrnetzes und der Anschluß von Hauswasserlei- tun ge n. — 1893 wurde bei dem Bau des Queckborner Pumpwerks und der wesentlichen Erweiterung und Umgestaltung der gesamten Wasserversorgungsanlage nach dem „Projekt Schmick" begonnen und dieses neue wohl- gelungene Werk am 1. Dezember 1894 eröffnet Ein Hochdruckbehälter bei Annerod (60 Meter Druckhöhe über Marktplatzpflaster) von 3000 Kubikmeter Fassungsraum speist vorherrschend die höher liegenden Stadieiie und der allmählich von 150 Kubikmeter auf 1000 Kubikmeter Inhalt vergrößerte Mederdruckbehälter am Lutherberg speist die niederen Stadteile.
Dankbar erinnern wir uns heute wieder des that> kräftigiten Urhebers unserer wohlgelungenen Wasser-Ver- sorgungsanlage, des damaligen Herrn Oberbürgermeisters Gnauth, der uns eine Anlage geschaffen, die uns mit vortrefflichem Trinlwasser versorgt und welche erfreulicherweise noch ausdehnungsfähig i|i bis in fernere Zeiten. Redner teilt noch die folgenden interessanten Zahlen der jährlichen Gesamtförderung unseres Wasserwerks — einschließlich der älteren Anlagen mit voll 600 Kubikmeter täglichen Ergusses — mit, seit der Zeit von dessen Mitverwaltung durch das Gaswerk.
Die in 1887/88 rund 170'' ) Kubikmeter betragende Jahresabgabe stieg bis 1893/04 allmählich auf 205 00C HUü'ilmeter. Wie oben bemec , wurde das Queckborner Werl am L Dezember 1894 eröffnet und betrug ine Jahresabgabe von da ab


