Nr. Ä Erstes Blatt.
153. Jahrgang
Freitag 3. Januar 1908
Erscheint täglich außer Sonntags.
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Grestes, 2. Januar 1902.
Die Ausführung der Vorschriften der Gewerbeordnung über die Arbeitsbücher und die Beschäftigung von Arbeiterinnen und jugendlichen Arbeitern in Fabriken.
Das Großherzogliche Kreisamt Gießen um die Großh. Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises.
Diejenigen von Ihnen, welche unserer Auflage vom lia Dezember 1901 (Kreisbl. Nr. 392 u. 27) noch nicht entsprochen haben, werden an bereu baldige Erledigung erinnert.
v. Bechtold.
Anhänglichkeit, und so sei es vielfach Und wenn er nach Hause komme, wer ihn fragen, wie es in Berlin gewesen sei, und er werde sich freuen, ihm erzählen zu können, daß hier eine so große Versammlung für den Bauernstand eingetreten sei. (Lebhafter Beifall.)
Nach einem Schlußwort des Grafen Pückler wurde eine Entschließung mit allen gegen etwa 15 Stimmen angenommen: „1500 in der Tonhalle versammelte deutsche Männer und Frauen erkennen an, daß der deutschen Arbeit, vor allem dem deustchen Bauernstand ein kräftiger Schutz zu teil werden muß; sie sprechen daher die Erwartung aus, daß Reichstag und Bundesrat der nationalen Arbeit nicht versagen, sondern unbekümmert Um alle Treibereien
Köyler-iFangsdorf in Merlin.
Wir lesen .in der neuesten Nummer der ,>Dtschn. Volks- wörtlich:
Wahrend der ersten Lesung der Zollvorlage im Reichs- tog fand in Berlin eine Volksversammlung zu Gunsten her Getreidezölle statt. Neben dem Reichstagsabg. Werner .sprach auch der Aba. Köhler-Langsdorf. Von der 23er- Sammlung lebhaft begrüßt, führte er folgendes aus: Er habe sich, so begann er, als schlichter Bauer schwer ent- schließen können, vor einer großen Versammlung in Berlin W sprechen. Aber gegenüber den Verunglimpfungen, denen die Landwirtschaft jetzt ausgesetzt sei, müsse er seine Stimme erheben. Er komme aus einem der fruchtbarsten Teile Därtschlands, der Wetterau; aber er könne versichern, daß der Bauernstand auch dort nicht mehr auskommen könne, lieber die Verhältnisse im Osten, auf die so viel geschimpft werde, sei er weniger unterrichtet. Er sei nur einmal bis Meseritz und Bentschen gekommen, da habe er unterwegs viel traurigen Sandboden gesehen uno sich gefragt: wenn wir in der gesegneten Wetterau schon in Not sind, wie sollen dann die Landwirte im Osten fertig werben? (Beifall.) Einspruch müsse er dagegen erheben, daß man es so darstelle, als feien nur Äe Großgrundbesitzer, die Junker, diejenigen, hie Vorteil von dem Tarif hatten, und für ihn ein treten. Nein, sie seien in Hessen alle als Kleinbauern für den Tarif. Nicht um die Habgier der Junker, um die Not her gesamten Landwirtschaft handle eS sich. Er sei in vielen Punkten anderer Ansicht als die Großgrundbesitzer, in dieser Frage feien sie einig. Er id erstaunt über die Dreistigkeit, mit der man in Berlin oie Bevölkerung verhetze. So bringe das jüdische Witzblatt *,111?' einen Witz von dem Grafen und den Arbeitslosen. Demgegenüber müsse er erklären, daß es solche brutalen Schurken, wie sie der „UH" als Großgrundbesitzer darstelle, in feiner Heimat Hessen nicht gebe. Ihre Adelsfamilien, die Stolberg, Solms, Erbach, Asenburg seien kernige deutsche Gestalten. (Beifall.) Auch zeuge dieser „Witz" im „Ulk" von großer Unwissenheit; denn Arbeitslose gebe es auf dem Lande nicht, da herrsche allenthalben Leutenot. Arbeitslose gebe es nur in den Großstädten. (Lebhafter Beifall.)
Die Versammelten waren der Rede mit großer Auf- Urerksamkeit -gefolgt, nur einige Lausbuben, „National- soziale" wie natürlich, suchten die Versammlung durch Gruenzen und anderen ihnen angeborenen Naturlauten zu stören. Namens der nat.-soz. „Partei" sprachen ein Lehrer, !etu jugendlicher Zipfel und der Sohn eines bekannten natio- valsozialen Pfaffen, der sich sogar zu der Behauptung erstieg, mr müsse sogar für die Junker Mist fahren. Auf die sattsam bekannten Vorwürfe, daß der Abg. Köhler zu wenig än Reichstag anwesend fei, antwortete treffend der
Redakteur Böckler: Wenn Herr Köhler selten in den Reichstag komme, so hätten ihm das junge Nationalsoziale nicht vorzuwerfen, die politisch ebenso wenig geleistet haben, wie .ihre ganze Partei. Herr .Köhler habe für seine Bauernwirtschaft zu Jorgen, sei außerdem Bürgermeister in Langsdorf und hessischer Landtagsabgeordneter. Als solcher müsse er^zunächst in Darmstadt fein, und er habe seinen Reichstags- Wählern vor der Wahl ganz offen gesagt, er werde nicht nach Berlin fahren, wenn in Darmstadt wichtigere Dinge verbandelt würden. Seine Wähler haben ihn trotzdem wiebergewähll, und es sei doch wohl ihre Sache, zu entscheiden, ob er seine Pflicht gethan habe, und nicht die eines Herrn aus Berlin.
Abg. Köhler stellt in seinem Schlußworte zunächst fest, daß er seines Wissens bei den namentlichen Abstimmungen im Reichstage nur ein» mal gefehlt habe. Lebhaft protestieren müsse
ö gegen die Bemerkung, die Landarbeiter würden „hundsfötsch" behandelt. Er habe seinen alten Pferdeknecht Philipp nun 25 Jahre, derselbe stehe mit ihm int freundschaftlichsten Verhältnis und habe ftch in seiner Dienstzeit ein eigenes Anwesen mit 4 Kühen an* geschafft, sei aber trotzdem bei ihm geblieben aus alter Anhänglichkeit, und so sei es vielfach bei ihnen in Hessen. Und wenn er nach Hause komme, werde fein alter Philipp
im In -und Auslande eine zielbewußte Schutzzollpolitik in der Richtung des neuen Zolltarifs durch führen werden." Den Schluß der Kundgebung bildete ein Hoch auf das deutsche Vaterland, in das die Versammlung begeistert einstimmte, und der Gesang des Liedes „Deutschland über alles!"
Politische Tagesschau.
Die namentlichen Abstimmungen des Reichstags.
Eine Uebersicht .über die Teilnahme der einzelnen Reichstagsabgeordneten an den namentlichen Abstimmungen entwirft die „Deutsche Tagesztg." Damit kein falsches Bild entsteht, sind die namentlichen Abstimmungen bei der zweiten und dritten Lesung der sog. lex Heinze unbeachtet gelassen, weil damals bekanntlich Obstruktion getrieben wurde. Man wird also der Zusammenstellung nicht vorwerfen können, daß sie tendenziös sei. Es sind aber noch folgende Vorbemerkungen zu machen. Die Zusammenstellung giebt kein vollständig richtiges Bild, weil manche Abgeordnete sich grundsätzlich Uno regelmäßig für den Fall einer namentlichen Abstimmung entschuldigen lassen, während andere, obwohl sie durch Krankheit behindert sind, es versäumen, Gute formelle Entschuldigung einzureichen. Immerhin dürste die Uebersicht nicht ohne Interesse fein. Es hoben fett dem Beginne der jetzigen Legislaturperiode außer den von uns nicht berücksichllgten im ganzen 23 namentliche Abstimmungen stattgefunden. Wir können vorweg die elsässischen und polnischen Reichstagsabgeordneten ausscheiden, mit der Bemerkung, daß sämtliche Abgeordnete, die der elsässischen Gruppe angehören, 12 und mehr namentliche Abstimmungen versäumt haben, wahrend von den 14 Polen 11 bet neun und mehr namentlichen Abstimmungen nicht zugegen gewesen sind. Von den Elsässern bat den höchsten Rekord oer Abgeordnete Pierson erzielt, der bei 20 namentlichen Abstimmungen fehlte. Von den übrigen Abgeordneten haben bei 20 nam en t liehen Ab st immun gen gefehlt: Dr. Hänel; — bei 19; Ahlwardt, Johannsen; — bei 18: Jacobsen, Köh.lerLaiigsdorf!!, Lenzmanu; — bei 17: Dr. Hoffel; — bei 16: Bock; — bei 15: Lanzinger, von Putt- ärmer (krank), Schättgen, de Schmid; — bet 14: Fürst zu Hohenlohe, Kmiffmamt-Ltegnitz, v. Sperber: — bet 13: Hase, Dr. Heim, Pauli-Potsdam, <Ägitz, v. Vollmar; — bei 12: von Grand-Ry, Lüders, Sabin; — bei 11: Aigner, Drees- 5ach, Fahle, Haehnle, Freiherr v. Hammerstein, Prinz zu Hohenlohe, Kloß, v. Lama, Meter-Jobst, Witzlsperger; — bei 10; Baron von Arnswaldt, Auer, Bayer, v. Elm, Geck, Dr. Herzfeld, Hofmann-Chemnitz, Dr. Jäger, Dr. Freiherr v. Langen, Lender, Mentz; — bei 9: Agster, v. Bonin- Neumark, Ehrhardt, Geher, Heine, Kohl, Lehemeier, Meyer- Landshut, Nißler, Dr. Schmitt, Schwartz-Lübeck, Seifert, Stöcker, Timmermann, Ulrich: — und bei 8 namentlichen Abstimmungen: Graf Dönhoff -Friedrich stein, Knörcke, Kopsch, Kunert, v. Quetß, Träger. — In dieser Liste finden sich 7 Deutsch konservative, 2 Freikonservative, 1 Antisemit, 14 Zentrumsmänner, 2 Mitglieder der freisinnigen Vereinigung, 8 freisinnige Volksparteiler, 1 süddeutscher Demokrat, 18 Sozialdemokraten und fein Nationalliberaler.
Der Prozeh gegen den Burenkommandanten Scheepers.
Die Engländer haben es für nötig befunden, den Burenlommandanten Scheepers, der ihnen lange in der Kapkolonie bitter zu schaffen gemacht hat und ihnen nun als totkranker Mann am 11. Oktober bei Katting int Süden der Kolonie in einem Farmhaus in die Hände fiel, vor ein Kriegsgericht zu stellen unter der Anklage, „Eingeborene ermordet, Eisenbahnzüge in die Luft gesprengt und Farmen geplündert" zu haben. Die Verhandlungen, die in Graaff Steint stattfinden, mußten schon einmal wegen eines Krankheitsrückfalles Scheepers vertagt werden und sind am 27. Dezember wieder ausgenommen worden. Scheepers machte in vierstündigem Verhör seine Aussagen. Er wies alle Verantwortung für seine 6 oder 7 „Morde" von sich ab, die ihm zur Last gelegt wurden, und erklärte, daß einige von diesen Morden von Ban der Merwes Leuten begangen worden seien, während in den übrigen Fällen entweder eingeborene Kundschafter in einem Rückzugsgefechte, ober die Opfer sonst durch Fouchss ober Kruitzingers Leute getötet worben seien. Er gab zu, daß er einen eingeborenen Spion bei Worcester getötet habe, aber erst, nachdem der Mann durch ein Kriegsgericht für schuldig befunden worden fei. Züge hätte er zerstört, um die Versorgung der britischen Truppen mit Vorräten zu verhindern. Er habe seine öefartcjenen mit großer Milde behandelt. Er habe sie zwar gezwungen zu gehen, aber in schwierigem Gelände habe er ihnen Pfer de gegeben und fie mit derselben Nahrung versorgt wie seine eigenen Leute. Er leugnete, seine Gefangenen dem Feuer ihrer eigenen Kameraden ausgesetzt zu haben, und erklärte, er habe sie im Gegenteil geschützt. Er gab zu, in zwei Fällen Eingeborene gepertscht zu haben, weil sie die Anwesenheit der Buren aus Farmen gemeldet hätten, aber diese Bestrafung sei auf Wunsch der Farmer selbst erfolgt. De Wets Befehl fei gewesen, solche Angeber streng zu betrafen. Bei einer Gelegenheit habe er einen eingeborenen Kundschafter nur gepeitscht, den er nach De Wets Anweisung hatte erschießen müssen. Seit seinem Einbruch in die Kolonie habe er De Wets Kundmachung mit Anordnung von Vergeltungsmaßregeln im Graaff Steinet Advertiser gelesen, und danach gehandelt wie Fouche, Van der Merwe und andere Kommandanten. Er habe strengen Befehl gehabt, alle britischen Untertanen in der Koloiue, die die britischen Truppen gegen die Buren unterstützten, zu
bestrafen und Regierundsgebäude zu zerstören, und darum habe er Regieruugs Hauser nieder geb rannt und Eisenbahnen zerstört. Er habe niemals Dan der Merwe oder Foucho Befehl gegeben, bestimmte Maßregeln auszuführen, denn diese Kommandanten, die deiffelben Rang hätten wie er selbst, hätten seine Befehle nicht annehmen können oder wollen. Er fügte hinzu, er sei Freistaater und mit der heliographischen Abteilung in Bloemfontein verbunden gewesen. Zum Schlüsse erklärte er, seine Gefangenen hätten sich niemals bei ihm beklagt, daß sie Hunger litten oder sonst schlecht behandelt würden.
Aus Reuh.
Eine Berliner Korrespondenz schreibt: Das hannoversche Welfenorgan, die „Deutsche Bolksztg.", veröffentlicht folgende .interessante Nachricht: „Se. Durchlaucht der Fürst Heinrich XXII. von Reuß jüngerer Linie hat geruht, dem Premierleutnant Otto Elster, Vorsitzenden bei braunschweigischen Landesrechtspartei, das Ehrenkreuz 3. Klasse gnädigst zu verleihen- Hr. O. Elster wird am 1. n- M. als Archivar und Bibliothekar Sr. Durchlaucht des Prinzen von Schaumburg-Lippe auf Schloß Nachod in Böhmen angestellt." — Das genannte Welfenblatt irrt sich, wenn es annimmt, daß Heinrich XXII. Fürst von Reuß jüngerer Linie sei; im Fürstentum Reuß jüngerer Linie heißt der Landesherr Heinrich XIV, Die Auszeichnung eines Rechtsparteilers durch den Letzteren ist ebenso absolut ausgeschlossen, wie durch seinen mit der Regentschaft von Reuß j. L. beauftragten, dem Kaiser eng befreundeten Sohn, den Erbprinzen Heinrich XXVII. Daß aber Heinrich XXII. von Reuß älterer Linie rechtsparte^ Hebe „Kreuzschmerzen", um einen Ausdruck Kaiser Wilhelms I. zu gebrauchen, nach Kräften zu heilen bemüht ist, wird niemand in Erstaunen setzen. Merkwürdiger erscheint schon die Versorgung eines rechtsparteilichen Agitators durch einen Prinzen von Schaumburg-Lippe. Aber auch sie ist begreiflich, weil die verstorbene Gattin des Fürsten Heinrich XXII. von Reuß ä. L. eine geborene Prinzefsrn zu Schaumburg-Lippe war.
Aus dem StaaisSudget 1902/03.
ii.
Im Vermögensbudget sind unter „Staatseisenbahnen" u. a. angefordert: Vck.
für Umbau des Bahnhofs Heppenheim wegen Einführung der Nebenbahn Heppenheim bis Lorsch............ 47 700
Zur Erneuerung der eisernen Uebcrbauten der
Flut- und Viaduktöffnungen im südlichen
Gleis der Rheinbrücke oberhalb Mainz . . 139 000 Für Erbauung einer Hauptwerkstätte zu Darm
stadt 2 930 000 Mk., hiervon erste Baurate 500 000 Für Umbau der Bahnhöfe der Main-Neckar-
Bahn und der Preußisch-Hessischen Staais- bahn m Darmstadt rd. 10 000000 Mk., hiervon 1. Baurate ........ 500 000 Zur Vermehrung der Betriebsmittel auf den
bestehenden Eisenbahnen....... 1 000 000
Zu den Forderungen wegen der Werkstätte zu Darmstadt und den Bahnhöfen daselbst ist erläutert:
Zu ersterer: Falls die von den bei der Main-Neckar- Eisenbahn beteiligten Regierungen beabsichtigte anberroeite Organisation der Verwaltung dieser Bahn die Zustimmung der Landstände finbet, soll infolge ber bamit zusammen- hängenben Umgestaltung ber Bahnhofsanlagen in Darmstabt bie bestehenbe Werkstätte ber Main-Neckar-Eisenbahn von ihrer jetzigen Stelle entfernt unb bie Darmstäbter Werkstätte ber Gemeinschaftsverwaltung burch eine Abteilung für Lokomotivausbesserung ergänzt werben, welche über ben Be- barf ber Main-Neckar-Bahn hinaus ben Bebürfnissen bes Gemeinschaftsbetriebes zu dienen hätte. Die Kosten des Neubaues einer Hauptwerkstätte für Lokomotivausbesserung sind zu 2 930000 Mk. veranschlagt, welche von Hessen gemäß Art. 11 Abs. 5 des Staatsvertrags vom 23. Juni 1895 zu
tragen sind. Hiervon werden für das Etatsjahr 1902/03 als 1. Baurate 500 000 Nck. vorgesehen.
Zu letzterer: Unter derselben Voraussetzung sollen die beiden Bahnhöfe zu gemeinsamem Betriebe vereinigt unb bie bamit zusammenhängenben, sehr mufangreichen Aenberungen an Gebäuden unb Gleisanlagen so bald wie möglich in Angriff genommen werben. Es wirb deshalb vorsorglich der Betrag von 500 000 Mk. eingesetzt, ohne ber Frage wegen Eröffnung eines befonberen Krebits für biefc ganze Bauausführung vorzugreifen.
Die Einnahmen ber Lanbesuniversität sind zu 298 215 Mk., bie Ausgaben zu 1141985 Mk. veranschlagt. Sonach ist ein Staatszuschuß von 843 770 Mk. vorgesehen.
Die Ausgaben zerfallen in:
1) Persönliche Ausgaben:
a. Professoren, Lehrer rc. ... 354 215,— Mk.
b. Beamten unb Bebienstete ... 62 758.50 „
c. Dispositionsfonbs . .... 16 900,— „
2) sachliche Ausgaben...... 708 111,50 „
Der unter 1) a. aufgeführte Betrag verteilt sich auf bie einzelnen Fakultäten wie folgt:
Evangelisch-theologische Fakultät . . 30 050 Ml.
Juristische Fakultät ..... . 29 500 „
zu übertragen 59 550 Mk.


