Freitag 1. August 1903
ISS. Jahrgang
Erstes Blatt
Ausland
einen von der organisierten Arbeiterschaft Badens gewidmeten Pcrllranz am Grabe nieder. Die Ungehörigen des Verstorbenen dankten dem Vorsitzenden des Gewerkschafts- kartells für die bewiesene Teilnahme und ersuchten ihn, den Dank der Arbeiterschaft zu übermitteln.
pensationszöllen. Er glaube, die Zuckerkonventron werde von guter Wirkung fein. Nach, längerer Debatte bewilligt das Hans mit 183 gegen 86 Stimmen den geforderten
tränke.
— Ter Premierminister Australiens Barton empfing heute eine Deputation von Damen, der er sagte: Der Erfolg n u «der Frauen-Stimmrecht-Bewegung fei in Neu- Süd Wales und Victoria so gut wie gesichert; du die
Kredit. n r . ,
— Tas Oberhaus nahm die dritte Lesung des <£nt*
Wurfes über den Verkauf alkoholhaltiger Ge-
Nr. 178
«Erscheint täglich
außer Sonnlags.
Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem hessischen Landwirt die Gießener Zamilien- biälter viermal in der
Woche beigelegt. Rotationsdruck u. Verlag der Brühl'schen Unwerf.-Buch- u.Stein- druckerei (Pietsch Erben) Redaktion, Expedition und Druckerei:
Schulftratze 7.
Adresse für Depeschen:
Anzeiger Gießen.
Fernsprechanschluß Nr. 51.
London, 31. Juli. Tas Bulletin von heute lautet: Die Besserung im Befinden des Königs machte feit Montag bedeutende Fortschritte. Tas Allaemeinbefinden läßt nicht- zu wünschen übrig^ Tie Wunde schließt sich in befriedigender Weise. Ter König kann jetzt leicht und ohne Unterstützung das ganze Deck entlang gehen. Die nächste Bulletinausgabe erfolgt am 7. August. — Der König begab sich heute an Bord seiner 9)a(f)[t auf eine Kreuzfahrt.
— Tas modifizierte Programm der Krönungs-
Gießen, 26. Juli 1902.
Betreffend: Die Herbstübungen der Gr. Hess. (25.) Division im Jahre 1902.
Das Groscherzogliche Kreisamt Gießen
an di- Grotzh. Bürgermeistereien des Kreises.
Aus Anlaß der bevorstehenden Herbstuvuugen ocu Gr. Hess. (25.) Division wollen Sie das Ihnen unterstellte Polizei- und Feldschutzpersonal anmeisen, gemeinsam mit den den Truppen zugeteilten Gendarmerie-Patrouillen dahin zu wirken, daß Flurschäden durch das Publikum auf den Uebungs- feldern und namentlich in der Nähe der Biwacksplätze mc- Sinbert werden.
Großherzogliches Kreisamt Gießen.
Dr. Breidert.
Gießen, den 26. Juli 1902.
Die Zolltarifkommission nahm am Donnerstag die Pos. 786, Blech, roh, entzundert, gerichtet, dressiert, gefirnißt, 3 Mk. und Pos. 787, abgeschliffen, lackiert, poliert, oxydiert, mit spiegelnder Oxyd schicht überzogen, 5 Mk. in Der Fassung Spahn an, mit einer Anmerkung Gothein, welche für nicht rechtwinklig. - -- r o =
geschnittenes Blech einen Aufschlag von 30 Prozent, statt feier rst erschienen. Es sieht die Beteiligung des Königs 15 Prozent nach der Vorlage sestietzt. Sodann nahm die und der Königin im Staatsmagen beim Kronunbszuge vor
Kommission nach der Vorlage die Position 798, Wellblech, und ist, abgesehen von dem Ausbleiben der Fürstlichkeiten,
Tehnvlech, Riffel, Warzenblech, roh, 3 Mk., bearbeitet fast ebenso glänzend wie das ursprüngliche.
5 Mk, und Pos. 790 nach einem Antrag Gothein nebst — Ter Korrespondent des „Standard m Kapstadt be-
einem Zusatz Eickhoff, Blech, mit Ausnahme des in Pos. richtet feinem Blatte, daß sich am 9. d. Mts. s kandalo s e
sich schlagend und von den Mitgliedern des rauheren Geschlechts auch nicht mit Sammethandschuhen angefaßt. Auf diese pikanten Erörterungen soll man also diesmal größtenteils verzichten. Mit den „Feinden ringsum" — der „Vorwärts" wünscht eine Spezialdiskussion über das Zentrum — soll sich Der Parteitag angelegentlich beschäftigen. Indessen Die Neigungen sind stärker als die Vor- säye, und es wird wohl doch mancher Strauß ausgefochten werden auf diesem Kongreß der Heißblütigen.
Die Pointe des sozialdemokratischen Parteitags.
Man schreibt uns aus Berlin, 31. Juli:
In längeren Ausführungen zum diesjährigen, in München stattsindenden sozialdemokratischen Parteitag tritt das „Zentralorgan", der „Vorwärts", dafür em, Den Raum für innere Auseinandersetzungen so sehr wie irgend möglich zu beschränken. „Wir haben diesmal keine Zeit, um uneinig zu scheinen". Das Wort „scheinen" ist etwas ungenau; sehr leidenschaftliche Debatten bei Gelegenheit fmljerer Parteitage bezeugten, daß in mancher Frage, taktischer wie grundsätzlicher Art, die Meinungsverschiedenheiten unter den Führern erheblich und auch nicyt durch alle präsidiale Kunst Singer's zum Ausgleich zu bringen waren. Der Schein" Der Uneinigkeit war mindesten- em tauschend echter, der Wirklichkeit sehr nahekommender. Aber, wer will es leugnen, daß eben die inneren Auseinander- jungen «X inLeffierten in ben Berichten vom Itnrteitaa? Freund und Feind verfolgten diese 'Jteüetom> „SÄ Es wurden eine Menge Aufrichtigkeiten" und „goldene Rücksichtslosigkeiten" gesagt mit viel Satire, mitunter mit gutem Humor. Die besten Kopfe der! Sozialdemokratie boten ihr Bestes bei diesen Auseinander- setzuligen, entfalteten eine Schlagfertigkeit, em Temperament im wuchtigen Angriff und im geschickten Parieren, daß das Zuhören ein Vergnügen war, und nicht nur für die Korona der „Genossen". Vollends, wenn die weiblichen Sozialdemokraten, Frl. Dr. Rosa Lu x e m b u r g, Frau Klara Zetkin, in Die Debatte emgmffen, kräftig um
wachsen Des Zuzuges von jüdischen § an D ie r n au§ ö T-
G-alizien und über Die Art ihres. Geschäftsbetriebes -b^^ Combes, Daß sich in sehr zahlreichen Departements beim Regierungspräsidenten Klage geführt worden war, nid)t genehmigten Niederlassungen Der Kongrega- hat Der Herr ReglernngspräsAnt Eryevungen angestellt, niftcnJ s^iwillig aufgelöst hätten.
und feftgestellt, daß in Der That 62 derartige Personen 'Wien, 31. Juli. Im Aeichsge.etzblatt werden die G^ seit dem Jahre 1899 zugezogen find, und daß ein großer betreffend Aushebung der är arischen Mauten und Teil dieser Händler nicht nur den Hausierhandel m Den betreffend Einführung der P er s o n en f ah r kar t en- angrenzenden tyüringiichen Staaten betreibt, fondern auch x veröffentlicht.
in der Stadt Erfurt von Haus zu Haus zieht uno ^varen Konstantinopel, 31. Juli. Aus Dem Pildiz Kiosk feilbictet. Er hat deshalb die Handelskammer um gut* bri n wieder allerlei Aufsehen erregende Gerüchte in Die achtliche Aeußerung darüber ersucht, ob auchi ,ie: in Ueoer- ^^^nwelt. Ter T h r o n s o l g e r P r i n z R e schad soll einftimmung mit bem einigen Sagen verhaftet unb IN V)itbi8 interniert
wa tuna zu Erfurt und der königlichen Regierung setvst I'
in diesem Geschäftsbetriebe eine beträchtliche Schatz i- > Tripolis, 31. Juli. Tas italienische Geschwader im qung der einheimischen, in Erfurt ansässigen Ge- ^figen Hafen erhielt eine zweite Verstärkung. 1500 ?chäftsinhaber erblicke und eine Ausdehtttmg der ° tristen, Geschützmaterial und Artillerieoffiziere sind ackwerbepoliz ilichen „Vorschriften über den bewerbe- kommen. Weiter Truppentransporte folgen nach.
betriebder Ausländer im llmherziehen" ans den Stadt- ^ewyork, 31. Juli. Ter republikanische Staatsbezirk Erfurt befürworte, sodaß in Zukunst ^ Erlaubnis ^nvent in Jawa trat entschieden für eine Herabsetzung Auin Hausierhandel Ausländern nur nom «tejk werde eilL Nach einer Meldung des „Newyork
nack Maßgabe des vorhandenen Bedürfnisses. Herald ans Venezuela richtete Präsident Castro einen
Die Handelskammer hatdiese. prägen bejaht Prote st an die Vlächste gegen gewisse deuts che Ford e -
— Die amtliche „Karlsr. Ztg. gcevt einen Bt.richt wieder runQen. ^ ie Zeitungen in Baltimore kommentieren die über eine Feier des G e w e r k, chaf t s k ar t e l l s am Thalsache, daß Mayor Hayes bei der Verleihung von Grabe Des verstorbenen Fabrifin,pe 11 ors Dr. Drben ober Geschenken aus Anlaß Der Reise des Prinzen
k ' f ft8 gugjtiilieiiüäT mim ^atbe^tenben C^anbe ^angepörtem «"»-ich u^nigci^ben_„t ---------
tettnahrnen ^Änch B-rwanbtc bes Verstorbenen u»d AUS Iiliöl Uttt> 4.11110.
amte der "“'“Äre! «to sSSfiS Gießen, 1. August 1902.
DUli, hielt eine Ge- LU. Von Der Universität. Als Vertreter des xatShP er den Verstorbenen als wahren Strafrechts (an Prof. Belings Stelle) wurde Professor
^reunD D er Arbeiterschaft feierte und dessen von Heimberger in Straßburg berufen, der vor Kurzem sozialem Empfinden getragenes Schaffenund Wntenzum ordentl. Professor an der juristischen Fakultät m digte, dem Dank und ^nerkennwg ser^ns der Arbeit^ I Münster i. W. ernannt worden ist. Professor peunberger
Bezugspreis,
A monatlich 7bPf., vienek
V WZ ▼ jährlich Mk. 2L0; durch
Gießener AnMger
General-Anzeiger 57
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
Betr.: Wie oben. ,
Das Giotzherzogliche Kreisamt Gießen
mit e>te an, faxe ben Truppen ,«geteilten ©enbatnictie.’ßa. 9 AEmiflwn^ sctztc ben Zoll in ben Pos. öetreffenb heiligten. Tie Truppen bnrchzogen die Straßen in denen tromllen bei ihrer vorbezeichneten Aufgabe nach Möglichkeit^ m^s. 791 roh, bearbeitet, jedoch nicht poliert, Nie alles zerstörten. Sie raubten die Laden aus zu unterstützen. lackiert, 'mit unedlen Metallen überzogen, 1,5 MillimeterI und feuerten R e v 0 l v e r s chü s s e auf Die Einwohiier ab.
Großherzogliches Kreisamt Gießen- und mehr stark auf 2,50 Mk., statt 3 Mk., 1,5 Millimeter Polizei und Truppen intervenierten augenscheinlich auf
Dr. Breidert. vis 0,5 Millimeter start aus 3 Mk., statt 3,50 Mk., weniger höheren Befehl hin nicht.
& ■"■-!----------r- ------------f zauf 450 statt 5 Aik., in Pos. 792, poliert, lackiert, — General D el ar ey wurde iN Kap ,tad t interviewt.
STyfidP^rdlUlL uit unedlen Metallen überzogen aus 3, 4 unb 5,50 Mk., Er schreibt den englischen Sieg hauptsächlich den Kolonial-
4UTHUlUJl ^UytJIUJUlL “ unb 6 Mk. herab, unb die Pos. 82Ü, Draht- truppen zu, die wie bie Buren suchten uui> ihre Methoden
Der Bau von kleinen Kreuzern, lei(e Stacheldraht, Schrauben, Nieten mit nicht mehr alsI kannten. General D ew et erklärt, die Buren seien schließ-
deren Zahl durch den Etat von 1903 um drei vermehrt ^3 Millimeter Stiftstär le, Oesen, Nägel auf 10 Mk., flatt lief) ber uner^^^öpTIi^^en 3ufu^rb er ^,19(011561: werden^ soll, bedeutet jetzt — so schreibt man uns aus 15 Mk., Pos. 826, Drahtstifte, Klammern, Schlausen au» und Pstrden unterlegen - Keine andere >
Marinekreisen — eine wesentlich höhere Belastung Draht, 8 Mk. statt 10 Mk. gemäß einem Antrag tzerolo. sährende England hatte die Aufgabe unternehmen können, d e s M a r i n e - Et a t s, als in früheren Jähren. Seitens Tie Kommission Nahm unverändert die Pos. örtrefseuv — (U n t e r h ^u^.) Ehambn 0 ^
der Konstruktionsabteilung des Reichsmarineamts sind die Röhren an, und zwar Pos. ,93, Schlangenrohren ge- wckliguiig von2o0000 ^u^.rl^.^lLebe'1^^ Dimensionen für diese Fahrzeuge immer größer gewählt walzt, gezogen, auch 3whrensormstucke, »-wh 8, bearbeitet i Kolonien. Er legt dar, die Crhal^ng der Zuckerindus sttr
worden und zwar aus militärischen und seemännischen 15. Mk.; Pos. 794, andere Röhren, gewalzt, gezogen, roh, oiese Inseln sei durchaus notig. Seiner Aniich>t nach ströme
Gründen. So ist es gekommen, daß die modernen kleinen 2 Millimeter Wandstärke und darüber 6 Mk., weniger ach ^England sich viel zu lange gegen dre Srhebung^v^n Meuzer in ihren Längs-Abmesfungen bereits den Linien- 2 Millimeter 10 Ml., Pos. ,795, Röhren bearbeitet, 2 Millr-
schiffen älteren Typs überlegen sind und bezüglich der meter Wandstärke und darüber 12 Mk., weniger als 2 Milli-
Baukosten um rund eine Million Mark h ö h e r meter 20. Mark. veranschlagt werden müssen. Ein moderner kleiner Kreuzer 1-----------7—
repräsentiert einen Kapitalwert von reichlich 6 Millionen ycutjajis
Mark, was einer P r eis st e i g er un g v 0 n cm 17 Pro- Berlin 31 Juli. Aus Kiel nieldet man: Der
z en t gleichkommt. Noch bedeutender ist der Preisunter. I ®c« fefiite gegen 7 Uhr an Borb der „Hohenzollern"
schied gegen früher bei Den % a n 0 n e n 5 00 e n er 60= fuar^e ".^enDtafet waren keine Einladungen ergangen, trägt fast oO Prozent. Auch dies ist auf die Wahl L ’ lö|rb bec Kaiser sich nach Schwerin begeben, größerer Timensionen - stärkere Maschinen, umfang- Morgen ^0 0^ Geburtstages des 1870 '
Ä ISttoiffe nnte^lÄ“ n&i«St%®6änniC" ftotbene« Soltomanne» unb PuÜtikers Sb a Ib < I ms-h7ung°ge,eigtIhüb-',U die dabei befürchtet-« Ü-b-l
SiuTbie ööle der Sck an feinem auf dem ehemaiigeMarobinerttrchhufe ei^ch- . anderen Staaten nicht eingetreten feien, zweifele ernicht, tenalienpreise von Emfliuz. hinter ihnen auch die Waldeck-Vereine aus Breslau und Haag, 31. Juli. Nach amtlicher Meldung aus Su.
c. f, Herford, Abordnungen und Beauftragte mit Kränzen, rell-I stnb unter den Eingeborenen der Pflanzung Ma-
Der Fall „Lohnmg weise auch mit Bannern und Fahnen, entsandt hatten, ^gobrochen. Ter Leiter der Pflanzung
wird, wie unser Berliner parlamentarischer Mit- 5^ meisten Kränze trugen schwarz-rot-goldene Scyleifen. 1 getötet. Tie Truppen feuerten auf die Aufstän- arbeiter unterm 31. Juli schreibt, im preußischen Ab Ter Vorsitzende des hiesigen Waldeck-Vereins, Ziechtsanwalt <8on letzteren wurden dreizehn getötet und vierzig
g e 0 r d n e t e n h a u s e sicher zur Sprache gebracht werden, Tonnenfeld, hielt eine Ansprache. Nach der Feier begab üeni)unbet
auchl wenn die Regierung vorher in der offiziösen Presse eine Abordnung nach Der katholischen K1 r aj e, 1 Paris, 31. Juli. Der Marineminister wies den Ar- das Wort ergriffen haben sollte. Die Angelegenheit ver- Lin auch das Grab Waldecks mit einem großen Kranze Gourdam, Kommandanten der Seedivision des At- dient zwar, zum Gegenstand einer Interpellation gemacht ,u schmücken. t ... , lantischen Ozeans, die aus fünf Schfissen besteht, und sich
zu werden; doch auch die Etatsdebatte bietet Gelegen-10 _ Der kürzlich erschienene Jahresbericht der öeit bei Martinique befindet, telegraphisch an, Maß-
heit zur Erörterung. Es dürfte in Erinnerung fein, daß Graf |Iurter Handelskammer enthalt folgenden Passus: ° el)[ ur Sicherung des Schutzes der französischen Stauts- Bülow in seiner Einführungsrede zur großen Polenvor- „Nacydem aus gewerblichen Kreisen uoer das im» angcfiörigen auf Haiti zu treffen.
läge (Verstärkung des Lliisiedelungsfonds) im Mai dieses wachsen des Zuzuges von jüdischen Händlern aus _ heutigen Kabinettsrate bestätigte Mimsterpra- Jahres als weitere Maßregel zur Stärkung des Deutsch-' n ' QM > ....... ,, ----- —x----*s
tums die Gehaltsaufbesserung der in der Ostmark thätigen Beamten, Lehrer rc. in Aussicht stellte. Der preußische Finanzminister Frhr. v. Rheinbaben hatte Dem Ministerpräsidenteii die Etatisierung der betreffenden Geldmittel bereits zugesagt. Bei Der Beratung des Etats kommt also Der preußische Finanzminister ohne weiteres in die Lage, zum Fall Löhning sich zu äußern. Eine offiziöse Erklärung ist auch heute noch nicht erfolgt.


