Lawwirtschast
Kriefkaflrn der Redaktion.
(Anonyme Anfragen bleiben uuberüüsichttgt.)
*) Anfang, wenn nichtmders bemerkt, abends um 7 Uhr. ——
SeittensioffoasÄ von Elten & »aussen, Krefeld.
Mittwoch den 2. $ti *): Mignon." Donnerstag den 3. Juli: „HoffManns Erzaungen/ Freitag den 4. Juli geschlossen. Samstag den ö. $tü: Letzte Vorstellung vor den Opern-» ferien: „Des Löwen Erwaen." Hierauf: ÄCavalleria rnsticana,*
hl. Darmstadt, 30. Jui. Am Samstag hielt der H ef s is ch e Landwirlschaftsral rtne Plerrarsitzung unter Vorsitz des Vizepräsidenten, Oekonomieut D e l t w e i 1 e r, ab, in der über die Festsetzung des Gesanllvora^chlags betr. die Verwendung der Mittel zur Förderung der Viehzuch sowie des Obst- und Gemüsebaues pro 1903/04 beschlossen roure. Ferner wurde die Veranstaltung einer gemeinsamer: Beschiclmg der Allgemeinen deutschen Obst- ausstellung in Stettin (2.—>. Oktober 1902) durch den Hessischen Landwirtschaftsrat und die öeschickmrg der deutschen Gerslenaus- slellung in Berlin (Oktober 1902) beschlossen. — Ein Antrag des Ausschusses für Wein-, Obt- und Gemüsebau auf Erlaß behördlicher Maßregeln zur Bekanpfung der Obstmade und des Apfel- blütenstechers fand einstimnige Annahme.
I und Ausgaben für das Prov.-Siechenhaus entspann sich eine Dismssion über den Kostenpunkt für die elektrische Beleuchtung. Mühlenbesitzer Falck-Friedberg schlug nach Begründung vor, den hierfür eingestellten Betrag nicht Izu bewilligen und ev. Probebeleuchtung einzuführen, worauf Landgerichtsrat Dr. Schäfer bemertte, daß, wenn man dem Antrag beitreten wolle, die Insassen der Anstalt im Dunkeln säßen. Gr halte es für richtig, den Posten zu bewilligen, und dem Provinzialausschuß den Modus der,. „ . ..... . „ _
Beleuchtung zu überlassen. In diesem Sinne wurde auch Zum Schluß: Tanzbilder (Lllet-Dioertissement).
beschlossen. — Hiermit ist nun auch das Siechen Haus Don Sonntag den 6. nli bis inkll Samstag den 2. AugW so gestaltet, daß es, wie projektiert, am 1. O k t o b e r bleibt das Opernhaus geschlsen.
eröffnet hl erb en fn-nrr I Sckufplelharrs.
* ♦ c*ar r • r c Mittwoch den 2. Jli"): „Die deutschen Kleinstädter.^
I • ball-Wettsptel. Am Sonntag fand auf dem Donnerstag den 3. Juli: „phlgenie auf Tauris." Freitag den
I 4,rieb zwischen der ersten Mannschaft des Gymnasiums und! 4. Juli: „Die Logenbrüder ©amStcm den ö. Juli: Dramen- den vereinten ersten Mannschaften des Realgymnasiums und Zyklus zunu Abschiede vn alten Schauspielhause. Sechster der Realschule ein Fußball-Wettspiel statt, aus dem die Emst Raupach (ac. 1784, gest. 1852.) Zum ersten Male:
letzteren als Sieger hervorgingen. Es wurde jroetmal Stag ben 7.=,Ii: ^MU^etoetoerg.'" ' ‘C 45 Minuten gespielt. Schon im ersten Spiel verloren die Gymnasiasten 1 Goal und im folgenden Spiel ein zweites.
Der Wettkampf endete also mit 2:0 Goals zu Gunsten der« r .
Realgymnasiasten und Realschüler. Mehr jedoch konnten sie I JpVlL
trotz aller Anstrengung nicht erreichen. Ihre Erfolge — die Frankfurt a. M., 30. uni. Die Frankfurt er Regatta ersten dem Gymnasium gegenüber, das bisher immer atdÄ6 a^i^bieSm
Ises« über fie hervorgmg 1 haben sie wohl U besonders tz^inrd. rne.sten
estrigen und gewissenhaft regelmäßigen Hebungen zuzuschreiben. I den Begrüßungspreis im (Sier für Junioren gewann Haffner vom Trotz des heißen Wetters hatte sich eine zahlreiche Zuschauer- "Dicking" (Berlin); zweiter >urde Sierks (Stuttgarter Rudergesell- menge eingefundcn, die dem Spiel mit regstem Interesse RW' ®te>nWufei: llmer „®onau"). Ten Wanderpreis fninf-p nhnr aHay- 3 < * !' des Deutschen Ruderoerbams IM Vierer errang wie IM Vorjahre
L 9 * . c. edler Bitten Nicht bewogen werden tonnte, I der Spindlersfelder Ruderviein, den Staatspreis im Vierer für öie Splellinie freizugeben. I Junioren der Frankfurter Aderclub gegen den Frankfurter mrd
* * Das zehnjährige Stiftungsfest des Ver-- ^" Münzer Ruderverein. 2en Ehrenpreis der Damen im Einer eins .Edelweiß" wurde vorgestern in Steins Garten qe« S'” Offner (SBein) bauen den Strahlenbergpreis im
tpiprf nt... Ia s. v- •. < ~ y Vierer Die Heilbronner Rudsgeselhchaft „Schwaben" gegen Mann-
[ * „ $ Uhr nachmittags fand die Mit dem rieste ver- heim, Karlsruhe und zwei sanksurter Vereine. Der Wanderpreis bunoene Bannerweihe ftatt. Am Abend folgten eine in jeder l von Frankfurt im Vierer wrde nur von der Mannheimer Ruder- Beziehung gut durchgeführte Theatervorstellung und daran gesellschast und dem Spindl^ielder Ruderverein bestritteu und von anschließend em Ball, der bis zum frühen Morgen dauerte, dem letztem mit leichter Mm gewonnen. Den Bürgerpreis (Achter
- n. Unterschmitten (bei Nidda), 29. Juni. Junwren) gewann der frankfurter^ Rnderv.er em,er legte d.e
Rom 3 Millionen Lire zammenzubringen. Dadurch würde die Villa in amerikanischen Bef übergehen.
Spielplan der vereinten Frankfurter Stadttheater.
dcruhans.
teilten Lrrzlichmit, daßiGbrlRosenbaum und die Firma ©olbertberg & Marcus das Ackergelände der Gebrüder Weber! 30M QuadvaEeter groß, für 60000 Mk. gekauft haben. Dre Käufer Ahlten hier für landwirtschaftliches Gelände pro Meter 20 Mk., einen Kaufpreis, der hier am Orte für Baugelände zu Wohnhauszweckeu in erster Lage üblich ist. Das Mebersche Gelände lag vor etwa 7 bis 8 Jahren mehr wie 100 Meter von der Gütereutladestelle des Bahnhofes entfernt und war seiner ganzen Lage nach mit dem Schienenweg überhaupt nicht, oder nur mit verhältnismäßig großen Schwierig-1 leiten und Kosten zu verbinden. Aus diesem Grunde war! damals das Gelände für industrielle oder gewerbliche Zwecke schlecht zu verwerten. Durch die Vergrößerung und Verbreiterung unserer Bahnst ofsanläg en, die bedingt wurden durch den wachsenden und blühenden Handel und Verkehr in unserer Stadt und durch die .Verlegung der Güterentladegeleise (ftüher Kohlenstrang genannt) von der Stadtseite trad) der entgegengesetzten Seite, der Wasserseite des Bahnhofes, ist die Situation für die Besitzer der Aecker zwischen Eisenbahn und Lahn ganz anders geworden. Dieser Umstand hat zweifellos Unsere weitausschauende Stadtverwaltung veranlaßt, fur$ hintereinander die außer Betrieb gesetzte Margaretenhütte, die großen Schlesingerschen und Pascoefchen Besitzungen, sowie andere kleinere Geländestücke in jener Lage zu erwerben. Der Preis des nun in Privathäude übergegangenen Weberschen Grundstückes war der Stadt zu kostbar im Verhältnis zu den Preisen, die sie in jener Gegend für das bereits erivorbene Gelände angelegt hat. Trotzdem ist das Webersche Grundstück mit 20 Mark pro Meter für die Zwecke der Erwerber billig zu nennen, wenn auch darauf nur Getreidespeicher errichtet werden sollen. Man wollte nämlich erst zu diesem Zweck von der Stadt Gelände käuflich erwerben, die Stadt aber! lehnt es prinzipiell ab, zwischen Eisenbahn und Lahn etwas zu verkaufen; wohl offeriert sie das Gelände pachtweise für Lagerzwecke und zwar mit 2 Mark Jahrespacht pro Quadratmeter auf 20 Jähre unter der Bedingung, daß sämtliche auf dem erpachtcten Gelände errichteten Baulichkeiten nach 20 Jahren unentgeltlich, in den Besitz der Stadt | ... ..„JUL tlvulul WC4, tulu
übergehen. Allein die von der Stadt geforderte Pachtsumme , 7°; ^rsch mitten (bei Nidda), 29. Juni. Bei dem I Strecke 'von'2000 Mete/in Mm?47 Sek.'^zurück' Der Taunus-
betragt, als 4prozentrge Zinsrente angesehen, eine solche! h^rAichsten Festwetter wurde heute das diesjährige B ezirks-!preis im Doppelzweier ohe Steuermann stel an die Hamburger von 50 Mark für den Quadratmeter Gelände, sodaß ba§|feft des Krieg ervereinsbezirks Nidda, verbunden,„Allemannia" (Schopmann md Franck). Der Berliner ^Licking" Webersche Gelände zu dem angegebenen Kaufpreis billig mit der Fahnenweihe des hiesigen Veteranen- und Militär- und Ernst) , ward zweites, die Offenbacher „Undine"
NWe Sün Festzug beledigten sich 23 aus- um den Preis -^SachsenÄen" Lslu Sem Ip^nSenT
siSfikpnöatem hoadige Vereine. Auf dem Feftplatze begrüßte der Vorsitzende kämpfe zwischen den Heilbrnner „Schwaben" und dem Mann- ^fttz uud daher verkäuflich war^ Dm: Vater der Gebrüder des hiesigen Vereins, Gastwirt Wilhelm Kaiser, die Fest- Heimer Ruderelub führte, ‘ie „SAwaben" siegten schließlich mit Weber hat den Acker vor 2o Zähren sür 450 Mark er- teilnebmer und brachte ein §)ock nur den förnBhprmn mis einer halben Länge. Den Peis vom Main im Vierer ohne Steuer- wvrben, der aber damals beinahe noch einmal so groß m.x ■ m •< ? < 2 ^>7? J Imänn gewann der Ludwigriafener gegen den Mainzer nnd den
war . Ein Teil wurde bei der ersten Bahnhossvergrößeriuna! T . J, eE_ » fe / e Pfarrers Werner von Nidda Frankfurter Ruderverein, yt Achterrennen um den Zukunftspreis von der Eisenbahn für 60 Pfg. pro Quadratmeter erworben l überreichte Fraulem Bing et von hier dem künftigen Fahnen-I siegte der Offenbacher Rudeoerein in 6 Min. 42'/, Sek., eine Se° Bei der neuesten Vergrößerung der Bahnanlaaen, tiurdj |rcart ba§ neue Vereinsbanner. Mit einem Hoch auf den knude später ging der Mnnheimer Ruderelub durchs Ziel. — die das Webersche Grundstück erst für Lagerzwecke verwend j ^^utschen Kaiser, ausgebracht von Aiedizinalrat Dr. Vogt üon '?.eLLlf 9efnm!Jn epreis rm Vierer die Frankfurter
b« * banWeHÄltte mehr Butzbach endete der Teil der °F°ier. Nicht minder
nne 1000 Meter abgeichnitten. Dreserhalb schwebt noch dre schon verlief der dann folgende gemütliche Teil des Festes. Enteignung, doch hört man, daß die Sachverständigen in dem ■" ■ .
Verfahren das Webersche Gelände, das die Bahn bereits in .Birdie unb Ethnie
Besitz genommen hat, mit 2 Mark taxiert haben. Tas! rr. u f > ,, . *
Webers che Besitztum hat nun nicht etwa die 25 Jahre hindurch im x e \ L Kirchen kund e. Unter diesem
brach gelegen, sondern war als Ackerland verpachtet, und ™ P^fbfsor DrewsrnGreßen gegenwärtig eine als solches warf es eine hohe Zinsrente im Verhältnis zum S^‘eiIten'kbX^-llC^ ge-
Anlagekapital ab. ö kirchliche Leben der deutschen evangelischen
Soweit Unser Mitarbeiter. Wenn man berücksichtigt, daß I ^^bebokirchen" auf Mtistisch^hiftorischer Grundlage beson- ein erheblicher Teil des Geländes durch ein etwa anzulegen-1 LC^P„UL/lt-IIei S^Zenw^lgen Gestalt zu schildern. Der des Geleis in Anspruch 'genommen wird, und weiter die chienene erste Band des genaimten Werkes, der
Anlage- und Unterhaltungskosten des Gleisanschlusses in en der evang.-lutherischen Landeskirche des
Rechnung stellt, so ergiebt sich für den Quadratmeter nutz-! gwbt ermm Ueberblick über
baren Geländes eine jährliche Rente von 2 Mark, also|evangelisch^-lutherstchen Landeskirche, derselbe Betrag, welchen die Stadt für unmittelbar am öller ^e£t^n Kur Gegen- ... o ,
Gleis liegendes Gelände der Margaretenhütte fordert. Dazu °nÄ “ Schädlinge im ftlde. Zn der letzten Tagung des
kommt noch, daß es zweifelhaft ist, ob das früher Webersche SÄ;ailCf)l ^kluß des kirchlichen Lebens Landwirtschaftlicher Vereins in Mainz teilte der
Grundstück Gleisanschluß erhalten kann, weil ein solcher ohne Ä gewürdigt Vorsitzende wegen des Uebchandnehmens des Unaeziefers aus den
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Arbeit anderer, ohne sein Zuthun einen ganz außerordent- ^^Etischen -tmtes. Aber auch der Kirchenhistv-1 Landwirte, denen ba§ Gift umsonst zur Verfügung gestellt wurde,
lichen Gewinn erzielt hat I rt?.er , bem Werke Anregung schöpfen. Es ist haben es nicht einmal der Rühe wert erachtet, dasselbe zu holen;
nn surnrht Ain f + ft'rtfikitn A ff«. 9« h w wünschenswert, daß auch die Kirchen Historiker die allseitige andere haben es geholt, abr nicht verwendet. Provmzlatdwektor hier im 5)v'el^Wim^Ravven- der ^'diP^äbriaP ^Wickelung der jüngsten Vergangenheit mit objektivem Eeh.-Rat v. G a g e r n erkürt, daß er aus Ansuchen von Gemeinden
Ira ™nlu\ nÄk ^rÄÄrS verfolgen. Wir haben durch tiefe Studien eine histo- bereit wäre, eine Polizeweurdnung über das Legen von G:st zu
prooinziailag unler oem Vorsitz! De» Geheim- Ecbe Kenntliis des urfvrünalicben Cbristentums aewonnpu erlaßen, roemt die Gemeuven das Gift uneMgeltlich lieferten und rate von Bechtold statt. Außer den Provmzraltagsmit- J S“it &StaX wr ^ammart daslclbc unter deren Auffichtgelegt würde. Bürgermeister Schüler gliedern waren auch die Kreisrate der Provinz anwesend. üon Trais bemerkt, daß, nenn die Mäuseplage iwch acht Tage an-
Nachdem der Provinzial tag von den in den einzelnen '^an^ ^trd die halte, in der Gemarkung der gesamte Hafer ausgefreffen wäre;
Kreisen stattgefundenen Ergänzungswahlen zum Proviu- Verhältnisse Schslesiens behandeln. heute schon sei der drille Lil auf den Feldern von den Mäusen
zialtag Kenntnis genommen hatte, wurden zu Mitgliedern ~ A )( m a llg em einen uts chen Vcrein fuir vertilgt. Landwirt Ra u- «aubenheim hebt hervor, daß dieLässig- des Provinzialaussckmsses wieder aewäült' Biüblenbplitzpr unoh eitsp flege, der sich^ unter der Leitung Ikeit vieler LandbürgermeisM an dem lleberhandnehmen des Hn-
Saltf-SricBb™, k ®utfte"Sen Oon Pr-f-ss°r Griesbach immer größerer Beachtung gesiestrs schuld sti. Es nrrdr gegen bie Saumrgen nicht mit der
Büraermeiüer St ü v l p r - Lauterlmcb inmiP hnÄ reut, smd, wie u n s g!e chriebeu wird, das Großh. öess. -wlmeiidigen Strenge uorg-gangen. Don sellen des Regierungs-
tammertienrat ®eor an ^iniftermm des Innern Wteiluug sür Schut-mgelegZ. Ue4”^be|N' d-ß chr wemg Anze^en wegen
ÄÄS Äge^ä^ ZÄt zu Lotter? wurL und das Großh. Sachs. SteaZm^ifte^m LejLte° N.chtbeseu.g.,..g Ungeze,ere eml.e.e...
der Bürgermeister Kr o mm-Schotten gewählt. Hierauf Kultus, bergetr^en. Alle, die eur Interesse für
erfolgte die Wahl eines bürgerlichen Mitgliedes für die Gesundheit unserer Schuhugend haben werden es mit GmchtSsaal.
^rstarllc Obercrsatzkommisiiou Oekonomierat S ch l e n ke- ^e'buEn^iese^B^tez SeaÄ? ent Gin Minister als «.geklagter. „Tie Agentur Paris^ou.
Gießen gma ans der Wahl hervor. Nunmehr trug Ge- ^ounger' oleses ^ererns -veaaixung urw Berrrauen enMüc[Ic me(bct auä Rom, derUntestuchungsr-ichter habe vomJustiz- heimrst v. Bechtold den Rechnungsauszug aus der Rrv- ’ 1 Minister die Autorisation irbeten, gegen den Minister der auswär-
Vinzialststserechnung Pro 1900/01 vor und trug den Rechen- ---tigen Arbeiten, Prinet. i, und gegen den Abgeordneten Fran-
schaftsbericht vor. Wir entnehmen demselben, daß die IIIth PH01111 ft chetll wegen Duellvergehens strafrechtlich vorzugehen.
Einnahme in dem genannten Jahr 530 201,45 Mk., die Graf Pückler-Klein-Tschirne hat, wie man aus Leipzig meldet,
Ausgabe dagegen 513 790,21 Mk betrug so dan ein Rest Berlin, 28. Ium. Das Kuratorium der Jubilämsstistung der gegen das Urteil des Glogauer Landgerichts, das i()ii wegen 3er- von 16 41124 Mk verblieben i t S Deutschen Industrie hat in seiner heutigen Plenarsitzung einstimmig störung einer Feldbahn zu 6 Wochen Gesananis verurteilte wegen
ter Nrnnin. betrug S unö unter allseitigem Beifall den Beschluß gefaßt, dem Geh. R^ der Urte.lsbearündung durch den Gerichtshosvorsitzenden Rev i-
der Provinz betrug am ^ahresschluß 4o4 643,43 Mk. Aus cherungsrat Prof. Dr. S l a b y in Anerkennung feiner hoben INon beim Reichsgericht mgemeldet. oent ^icht stt speziell hervorzuheben, daß im Verdienste um die wissenschaftliche und praktische Förderung der *------- - -------- —
Jahre 1900/01 16 Sitzungen stattfanden, in welchen 214 Funken-Telegraphie einen Betrag von 2 0 000 Mark Gegenstände, darunter 64 öffentliche erledigt wurden. Hier-Im überweisen zur Fortführung seiner mit so glänzenden Erfolgen auf erfolgte die Beratung des Voranschlags der Provinzial- durchgeführten Versuche auf diesem Gebiete. Außerdem ivurden
Lasse für 1902/03, welcher mit einer Einnahme und einer "einere Beträge vmi 1000 und 500 Mk. für eine Reihe an-1 Herrn F. Fr. Werner in Lauterbach. Wir bestätigen Ihnen Ausgabe von je 855 686,24 Mk. nach dem Vorschlag des bera(JLlp äpinriA hrtM gern öffentlich, daß Sie sofort nach dem Erscheinen der Erklärung,
Provinzialansschusses unverändert angenommen wurde. eSLSeijÄ lu de^B^arb^ituna ^ und KM welche die Gießener Ortsgruppe des R a t i o n a l s o z i a l e n V e r- Ein Antrag des Großh. Kreisamtes Friedberg, statt Lier) h 1 oe?eu cr “ toreK ?1 n5 Ihre Bemerkungen „zur Frage der Bodenr eform"
seither bewilligten Zuschusses von ein Drittel zu ben barü6er • ift uin QnfyreAcn- s)UI ™un^cre™ ^lat^ öcrö^^entilc^te, eine aus^rlt^ Se^an^(ung
Kosten der Naturalverpflegungsstativnen im Kreise Fried- der Melodik, in feinen? sehr einfachen und leichten Tonsatze roirJSÄ!en Sunf« f(?n?te,LHntHSrp?'^lnnCianb^naprSn!SLp?p^ berg nunmehr die Hälfte dieser Kosten zu ersetzen, führte es selbst Anfängern keine Schwierigkeiten machen." 9 hP Ä »n t^nal,0?(Qi;r
zu längeren Verhandlungen. Der Antrag wurde speziell Aus Budapest wird gemeldet : Ein Mitarbeiter des ^Pesti I ineinun^säutzerunaeL^diL^die Öffentlichkeit nichts^ anaehen und vom Kreisrat Fey-Friedberg und dem Abgeordneten Falck Naplo", der dem polni sehen Maler Adalbert Ko ssak storch ?hre ^Behandlung teilweise knifflicher, Apolitischer Einzeldaselbst vertreten. Gegen denselben wendeten sich der I I 'ragen abseits führen vo>i den ephemeren Ausgaben der Tagespresse.
Abg. Schadc-Altenburg, der vor Bewilligung des Betrages b e®ie^ O. F. Der Dichter des „Faust" hat seinen Namen stets „G 0 eth e"
ziuiächst noch eine eingehende Prüfung der Sachlage for- gehött. Nun denn, meine ^tahVift b«Weinun“ ffi'S bha",m eine
berte, sowie ^^ö^.Eerster Arnold-.llvfeld und Bürger- daß keiner ihrer E>öhne im Deutschen Reiche arbeiten könne, wenn un?c^ino (üomin fint s»r 9Wrt hn»
meister Zmser-Schlitz. Schließlich wurde aus Antrag die Verhältnisse Preußens mü den patriotischen Bestrebungen der I Lonys ^^,^eller.^Gewiy hat der Wirt das
des Landgerichtsrats Dr. Schäser, der auch von Justizrat Polen nicht in Harmonie stehen. Aus diesem Grunde halte ich es SVoHhnan^
Dr. Gutsleisch befürwortet wurde, bet georderte Betrag 'ur meme Pflicht, demnächst der Gastfreundschaft d e s J>er ifim md!? aber aefdiäWid)8flua ift m?rb roohf
bewMigt, doch sLllen Erhebungen angestellt werden, ob deutschen Kaisers zu entsagen. Ich habe mit dem Kaiser bie vorhandenen Verpftegungsstationen ausreichen und "ber die ^-ache selbst gesprock)en un der entließ mich mrt den Wor-' nM ohT[<Ä6e intern Swifen als Friedberg unb Gießen zu errichten waren, welchen dann ebenfalls btc gevnc Vebeileben roeröe!" ö
Hälfte der aufgeivendeten Kosten ersetzt würden. Ber der New-Yon, 29. Juni. Wie »erlaufet, beabsichtigt ein ameri- Beratung über den Voranschlag bezüglich der Einnahmenfkanisches Konsortium zum Ankauf der Villa Borghese in


