gji.-fport
chiedsrichters
entschieden.
DJ.-Klasse.
2924 V
04837
Gießen, im September 1942.
Bür die Landräte der Landkreise Alsfeld, BüdingP, riedberg, Gießen und Lauterbach, sowie den Ob ft*
bürgermeister der Stadt Gießen.
Tel 3961
2S28V
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liebsten Dank.
Karl Urbach.
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Mündlich können Sieesnurvsnig«» sagen, schriftlich mehreren, durch eine Kleinanzeige sagen Sie es allu
es in
NSG. Der Bedarf der papierverarbeitenden Industrie an Altpapier wird begreiflicherweise immer größer. Mit steigendem Bedarf ergibt sich also eme Nachfrage, die es zu befricöigen gilt. Ueberall lagern noch ungenützt Reserven, — in den Haushalten, m den Kellern, in verstaubten Aktenschränken und Rumpelkammern. Ja, es gibt immer noch Volksgenossen, die ganze Jahrgänge von Zeitungen und Zeitschriften aller Art konservieren, anstatt sie sur die Kriegswirtschaft zu mobilisieren. All diese Volksgenossen werden sicher gern bereit fern, den kostbaren Rohstoff der Kriegswirtschaft zur Verfügung zu stellen. Kein Beitrag — sei er auch noch so klein— soll unterschätzt werden, sondern er wird dankbar anerkannt und entgegengenommen. „
In der „Altpapier-Stoßaktion die im Gaugebiet Hessen-Nassau vom 3. bis einschließlich 17 Oktober durchgeführt wird, ist allen Volksgenossen Gelegenheit gegeben, ihr Altpapier den Sammlern abzuliefern. Träger dieser großzügigen Sammelaktion ist die NSDAP.- unter verantwort-
Gießen (Ebelstraße 22), den 30. Sept. 1942.
04832
Volker
29. 9.42
Die Geburt ihres ersten Kindes, eines gesunden Stammhalters, zeigen in großer Freude an
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Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme und die zahlreichen Kranz- und Blumenspenden beim Heimgang meiner lieben Frau, besonders den Krankenschwestern für die liebevolle Pflege, sage ich meinen herz-
der Universitätsstadt Gießen Mittwoch, den 30. September 18.30 bis 21.45 Uhr
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Die Hochzeit des Figaro.
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kräftige Frauen und Mädchen für die Zentralwaschanstalt der klinischen Univ.-Anstalten Gießen sofort gesucht. Bewerberinnen melden sich Frankfurt. Straße 53 I.
Verwaltung der 28e5D klinischen Univ.-Anstalten, fließen.
Danksagung.
Für die überaus vielen Beweise aufrich- - tiger Teilnahme, die uns in unserem großen Schmerz bei dem Heldentod meines über alles geliebten, herzensguten, unvergeßlichen Mannes, meines lieben, guten Papas Wilhelm Wißner, Unter
offizier in einem Inf.-Regt., entgegengebracht wurden, danken wir herzlich. Besonderen Dank Herrn Pfarrer Bühler, Londorf, für die trostreichen Worte bei der Gedächtnisfeier, sowie dem Gesangverein und allen, die ihm die letzte Ehre erwiesen haben. 04833
In tiefem Schmerz: Lina Wißner, geb. Backhaus und Kind Gerda nebst allen Angehörigen.
Climbach, Allendorf an der Lumda, Gießen-Wieseck.
Hessen-Nassau sammelt Altpapier!
Mobilisierung aller Reserven im Monat Oktober.
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Ab 1. Oktober 1942 sind unsere Verkaufsräume von 9 bis 12.30 Uhr und von 14.30 bis 18 Uhr geöffnet!
Donnerstag vormittag haben wir geschlossen!
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Gießen • Plockstraße 14-16
Der Landrat des Landkreises Gieße«.
Dr. Lob.
-JgL- Statt Karten. Danksagung. WWW All denen, die uns in so großer Zahl ihre zutiefst empfundene Teilnahme durch Wort, Schrift und Blumenspenden entgegen- eebracht in unserem Schmerz um unseren auf dem Felde der Ehre gefallenen heben, unvergeßlichen, einzigen, hoffnungsvoll. Sohn, Netten und Cousin Friedrich Wagner, Schütze meinem Inf.-Regt., sagen wir unsern aufrichtigen Dank.
In tiefem Schmerz: Friedrich Wagner, Bez.« Schornsteinfegermeister, u. Frau Else, geb.Hähn
Strafkammer Gießen.
K. C. in B. hatte sich wegen fahrlässig er Tötung zu verantworten. Am 30. Marz d. I. fuhr C. mit einem Angestellten des Landratsamts in B. auf einem Lastkraftwagen nach Burkhards um auf der dortigen Bürgermeisterei Lebensmittel« karten abzuliefern. C. war mit seinem Lastwagen in den Hof des Bürgermeisters in B. gefahren. Nach dem Abladen der Karten wollte er den Wagen rückwärts auf die Hauptstraße fahren. Der Angestellt- R befand sich.rechts nebep dem Lastwagen, wahrend der Angeklagte links im Wagen auf dem Führersitz saß. Um rückwärts aus dem Hof auf dis Straße zu gelangen, ließ der Angeklagte den Wagen da der Hof abschüssig ist, ohne Motor aus dem Hof herausfahren. Plötzlich hörte er ein Geschrei, hielt den Wagen an und stellte fest, daß R. auf dein Boden lag und tot war. Das rechte Vorderrad war ihm über den Kopf gefahren. C. und R. hatten, bevor sie in B. ankamen, bereits verschiedene Ort- schäften besucht und waren unterwegs in mehreren Wirtschaften eingekehrt. Beide standen unter der Wir- kung des Alkohols. R. ganz besonders. Der unsichere und trunkene Zustand des C. war bereits aufge- fallen. Der Unfall wurde dadurch verursacht, daß C. bei dem Herausfahren aus dem Hof die nötige Sorgfalt als Fahrer des Kraftwagens nicht beobachtet hat. Er wußte, daß der R. nicht mehr sicher im Gehen war. Er hatte gesehen, daß sich R. un- mittelbar rechts neben dem Lastwagen befand. Es wäre seine Pflicht newesen, bevor er -den Wagen laufen ließ, darauf ^u achten, wo R. sich m diesem Augenblick befand. Er hätte den Wagen nicht eher in Bewegung setzen dürfen, als bis er wußte, daß für R. keine Gefahr mehr drohte. Diese Vorsicht hat er nicht gewahrt. Er hat lediglich die lmke Seit? des Wagens im Auge behalten und auf den Vor- gang an der rechten Seite des Wagens nicht gepachtet, obgleich er wußte, daß sich R. dort befand, Bereits vorher hat E. bei der Einfahrt von der Reichsstraße in den Grundweg in Richtung B. die Aenderung der Fahrtrichtung nicht angezeigt und dadurch einen anderen Verkehrsteilnehmer gefährdet. Er fuhr in scharfem Tempo auf der Straße und bremste erst kurz vor dem Abbiegen, so daß er fast auf ein dort haltendes Fuhrwerk aufgefahren wäre. Ein Warnzeichen hatte er nicht gegeben. De« Angeklagte behauptet, der R. habe, als er den Wagen aus dem Hof des Bürgermeisters in B. laufen ließ, nicht neben, sondern vor dem Wagen gestanden und außerdem habe er auf Kinder ge- achtet, die auf der Straße gestanden hätten. Diese Behauptungen wurden widerlegt.
Der Angeklagte wurde wegen fahrlässiger Tötung zu einer Gefängnis st rafe von fünf Monaten und wegen Uebertretung der Straßenverkehrsordnung zu einer Geldstrafe von 50 RM. verurteilt.
Haupttchristleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lmge Stelwedreter deS Hauptlchriftleitere: Dr. Hans Thyriot. Verantwortlich iürPoliti! und Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr.HanS Thyriot, für Stadl Gießen, Provinz, Wirtichaft u. Sport: Ernst Blumschetnfbeur!.),. U w?d Veüag-^rühlfche Universitätsvruckeret yt. Lange SL G. Derlagsleiter: Dr.°Jng. Erich Hamann: Anzeigemeiter: Hans Bea.
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durch Austragen von Zeitschriften in Gießen, ca. 400 Abonnenten wöchentl.,bzw.!4tägig, zu beliefern.
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werbungsgesuche sind nach vorheriger Meldung beim zuständigen Arbeitsamt sofort zu richten an den Oberfinanzpräsidenten Kassel in Kassel. Weitere Auskünfte erteilen die Berufsberater der Arbeitsämter und die Vorsteher der Hauptzollämter Darmstadt, Gießen, Mainz, Offenbach und Worms.
Gießener Echlachtviehmarkt. I
Auf dem gestrigen Gießener Schlachtviehmarkt (Schlachtoieh-Verteilungsmarkt) in der Viehverfteige- runashalle Rhein-Main kosteten: Ochsen 40 bis 47 Rpf., Bullen 37 bis 47, Kühe 16 bis 47, Färsen 26 bis 53, Kälber 22 bis 57, Schafe 31 bis 52 Rpf. je kg Lebendgewicht. Für Schweine wurden je kg Lebendgewicht folgende Preise erzielt: Klas e a (150 kg und mehr) 1,26 RM., bl (135 bis 149,5 kg) 1,26, b2 (120 bis 134,5 kg) 1,26, c (90 bis 119,5 kg) 1,24, d (80 bis 89,5 kg) 1,16, e bis k (unter 80 kg 1,12, gl (fette Speckfauen) 1,26, i (Altschneider) 1,26, g2 (andere Sauen) 1,16, h (Eber) 1,16 RM. Marktverkauf: alles zugeteilt.
** Theater der U n i v e r f i t ä t s ft a dt G test e n. Das Dramaturgische Büro teilt mit: Mit der Erstaufführung der „Liebesbriefe" stellt sich in Gießen erstmalig der bekannte Berliner Filmautor und Dramaturg der Berliner Volksbühne m einem Lustspiel vor. Die Inszenierung hat Wilhelm Thmb; Bühnenbilder: Karl Löffler. Mttwrrkende: Gaby Amersbach, Bianca Blacha, Käte Jaenicke, Joseftne Lenzen, Anja Rau, Kurt Bosny und Gerd Fritz Ludwig. Premiere Freitag, 2. Oktober. — Am Sonntag, 4 Oktober, wird die Reihe der Morgenoeran- stattunqen mit der Neuinszenierung von Kleists Lustspiel „Der zerbrochene Krug" eröffnet. August Wilhelm Funke stellt sich damit als Regleführender vor. Er spielt auch gleichzeitig bie Rolle des Dorfrichters Adam. In den weiteren Rollen: Elly Bamberger, Aenne Elgg, Hella Henzky, Käte 2?ENlcke, Anemarie Schwind, Ernst Heck, Herbert Kochlmg, Ottmar Mayr, Kurt Sauerland, Hans Seitz und Carl Maria Zeppenfeld. _ .. . ....
** Silberne Hochzeit. Das Fest der silbernen Hochzeit feiern heute, am 30. September, die Eheleute Carl Burhenne, Gnauthsttaße 5. Wir gratulieren herzlich. „
** Die Kohlenversorgung der Untermieter betrifft eine Bekanntmachung des Wirtschaftsamtes im heutigen Anzeigenteil.
♦* Käse-Zuteilung. Die zusätzliche Kase- Zuteilung von 62,5 g in der 41. Zuteilungsperlode betrifft eine Bekanntmachung des Landratsamtes im heutigen Anzeigenteil. .
9 "Laborant als Lehrberuf. Nach ,ahre- lanqen Vorarbeiten des Fachamtes Chemie der DAF ist jetzt die Anerkennung des Berufes „Che- mieloborant" durch das R-ichsmftitut ^ Berufsausbildung in Handel und Gewerbe mit Genehm aunq des Reichswirtschaftsmmlsters als Lehrberuf erfolgt. Die Betriebe der chemischen Industrie haben damit die Möglichkeit, Laborantenlehrlinge einzustellen. Die Lehrzeit beträgt 3Jahre.
Kreis Büdingen.
* Büdingen, 30.Sept. Das fellene Fest der diamantenen Hochzeit feierten gesterni dre Eheleute Lehrer Hermann Becker Herr Decker ist 85 Frau Becker 81 Jahre alt. Herzlichen Glückwunsch!
Dreimal gegen Ungarn.
Länderkämpfe im Hockey. Handball und Ringen.
In den nächsten Wochen wird es zwischen Deutschland und Ungarn zu weiteren Länderkampfen kommen. Für Mitte Oktober ist zunächst em Landertreffen im Handball geplant, das wahrscheinlich noch durch ein Frauenspiel bereichert wird. Kampfort ist Budapest. Reichsbundlehrer Schelenh wird je 14 Spieler und Spielerinnen auf diese Aufgabe im Trainingsquartter Brieg vorbereiten. — Am 25. Oktober ist Budapest der Schauplatz des Hockey- k a m p f e s zwischen Deutschland und Ungarn. Das letzte deutsch-ungarische Hockeyspiel fand im Frühjahr 1942 in Wien statt und wurde von der deutschen Vertretung mit 4:0 gewonnen. Vier Wochen später messen sich die Ungarn an gleicher Stelle nut Italien. — Das bereits für das vergangene Frühjahr vorgesehene Ländertreffen im Ringen zwischen Deutschland und Ungarn soll endgültig am 14. und 15. November in Mannheim steigen. Es wird wieder ein Doppelkampf sein, und zwar wird mt freien und im klassischen Stil gekämpft.
Handball der HI.
Mtv. Gießen — Holzheim 12:3 (5:1).
Im ersten Spiel der neuen Runde konnte der vorjährige Bannmeister einen klaren Sieg erringen. Obwohl beide Mannschaften nicht mehr die früheren Aufstellungen zur Stelle hotten, sah man ein flottes und beiderseits anständiojes Spiel. Die Gießener übernahmen bald die Führung und sicherten sich durch gutes Aufbauspiel der Hinterreihen einen klaren Vorsprung, während Holzheim nur einen
lieber Leitung des Gaubeauftragten für die Altmaterialerfassung. Die Luftschutzwarte sind damit betraut worden, in den einzelnen Luftschutzgemem- schaften Vorsammelstellen zu errichten. Die Abholung in diesen Vorsammelstellen wird durch die SA., HI., DJ. und BDM. erfolgen. Für die Erfassung des Altpapiers in den Gewerbebetrieben wird die Deutsche Arbeitsfront und bei den Behörden der Reichsbund Deutscher Beamte eingesetzt.
Es wird alles gebraucht: gebrauchtes Einwickelpapier (Knäuelpapier), Pappschachteln, Tüten, gebrauchte Briefumschläge, Zeitungen, Zeitschriften, Bücher, alte Schriftstücke und Akten. Alles ist brauchbar, alles wird verwendet, alles wird durch den Papierwolf und durch anschließende industrielle Bearbeitung in zweckmäßigen und _ nützlichen Gebrauchsgegenständen fröhliche Urstand feiern*. -mir alle machen mit! Keiner versäume, wieder einmal gründlich zu entrümpeln! In Kasten, Truhen, Schränken, Kellern und Winkeln schauen wir gründlich nach! Jeder Fetzen Papier, ist wichtig!
pJrL Wir erhielten die unfaßbare Nachricht, MW daß mein über alles geliebter Mann, der herzensgute Vater unserer kleinen Enka, unser unvergeßlicher guter Sohn, Schwiegersohn, Schwager, Enkel und Nette
Oberfeldwebel Hans Ritzer
Zugführer in einem Inf.-Regt., Träger des E.K.2, des Sturm-Abzeichens, des Verwundeten-Abzeichens und der Ostmedaillö
an der Spitze seines Zuges, nach Genesung von seinen Verwundungen, am 28. Aug. 1942, einen Tag nach seinem 28. Geburtstage, 'bei Rschew den Heldentod für Großdeutschland fand. Wir gaben unser Bestes. In tiefstem Leid:
Emmi Ritzer, geb. Pfeiffer, und Töchterchen; Karl Niebuhr und Frau; Familie Otto Pfeiffer und alle Verwandten.
Gießen (Frankfurter Str. 148), Hankensbüttel, Bodenteich. 2927D
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Gemeinsame Bekanntmachung der Landrate der Landkreise Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Gießen und Lauterbach, sowie des Oberbürgermeisters der Stadt Gießeru
Betr.: Zuteilung von Käse in der 41. Zuteilungsperiode.
Auf Anordnung des Herrn Reichöministers für Ernährung und Landwirtschaft erfolgt in der 41. Zuteilungsperiode eine zusätzliche Zuteilung von 62,5 Gramm Sauermilchkäse. Die Ausgabe erfolgt im Laufe des 41. Versorgungsabschnittes, und -war auf die F-Abschuitte sämtlicher Reichsfettkarten 41# sowie die Abschnitte W 1 der Wochenkarte für ausländische Zivilarbeiter der ersten Woche.
Die Verteiler haben die F-Abschnitte und W l1 Abschnitte bei Auslieferung des Käses abzutrennen und zur Ausstellung eines Bezugscheines einzig reichen. V^D
Gießen, den 26. September 1942.
Treffer anbringen konnte. Die Angrrfse der Gaste waren in der zweiten Hälfte etwas gefährlicher, jedoch fehlte die Durchschlagskraft. Die Platzmannschaft bestimmte weiterhin das Spielgeschehen und erhöhte die Torausbeute. Holzheim gelangen nur zwei Gegentore. Ihr Torwart verhinderte emen größeren Sieg der Gastgeber.
Grüningen — L a na -Göns 6:6 (6:5). .
Eine wenig erfreuliche Begegnung gab Grüningen. 2)urch Ausbleiben des Schied- f glaubte man oft die Grenzen des Erlaubten überschreiten zu dürfen. Lang-Göns erzwang mehrmals die Führung, mußte jedoch immer wieder den Gleichstand hinnehmen. Bald jedoch hatten sie emen 5:2- Vorsprung, und man rechnete schon mit einem Gästesieg. Grüningen holte jedoch wieder auf und übernahm selbst die Halbzeitsühruna. Trotz aller Anstrengungen gelang den Gästen lediglich em Un«
Danksagung.
Für die vielen Beweise aufrichtiger Teilnahme, für die zahlreichen Kranz- u. Blumenspenden, die uns bei dem Heim gange unseres an seiner schweren Verwundung verstorbenen innigst- geliebtcn Sohnes, Bruders und Schwagers Ludwig ImmeJt, Obergefreiter in einem Inf.-Regt., entgegengebracht wurden, danken wir herzlichst. Besonderen Dank Herrn Pfarrer Schmidt, Laubach, für die trostreichen Worte am Grabe, der Ortsgruppe Freienseen des D.R.K. und dem Gesangverein für die Kranzniederlegung, sowie allen, die ihm die letzte Ehre erwiesen haben. In tiefer Trauer: 2923D
Georg Immelt und Frau Susanne, geb. Möller
Gustchen Immelt; Georg Immelt, z. Z. Im Felde, nebst Familie. Frclenseen, Ober-Gleen, im September 1942. __
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Gießen
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Bekanntmachung.
Betr.r Kohlenversorgung der Untermieten im Stadtkreis Gießen.
Die Versorgung der Untermieter erfolgt für dal Kohlenwirtschaftsjahr 1942/43 wieder durch Kohlen' bezuaskarten. , t J
Sezugsberechtrgt sind nur Untermieter, tue in keinem Berwandschartsverhältnis zu dem Haus« halt des Vermieters stehen. Untermreter m Woy« nungen mit Zentralheizungen oder Etagenheizung erhalten keine Kohlenbezugskarte.,
Der Untermieter läßt sich mit seiner Kohlen« bezugskarte in die Kundenliste eines Kohlenhändlers b'" Anträge aus Koblenbezugskarten für Unter« Mieter sind auf dem Wirtschattsamt, Lreblgstr. 16, Zimmer 9, in der Zeit von 8—12.30 Uhr, zu stellen« Der Personalausweis ist dabei vorzulegen.
Verbraucher, die durch unwahre Angaben Uyter« miet erb ezugskarten in ihren Besitz bringen, werdeij bestraft. l2981I)
Gietzckn, den 30. September 1942.'
Der Oberbürgermeister der Stadt Gienen WirÜckaftsamt.
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Mtv. Gießen — Holzheim 12:2 (4:1).
Die Klemen der Gastgeber wollten ihrer ersten Mannschäft nicht nachstchen und siegten genau so sicher. Holzheim, welches zum ersten Male die Punktspiele mitmacht, konnte fellbstverständlich noch nicht an die Leistung der Gießener hevankommen. Bei allem Eifer gelang es ihnen nicht, das Resultat zu verbessern.
Grüningen — Lang-Gons.
Lang-Göns trat zu diesem Spiel verspätet an und vergab dadurch kampflos die Punkte.
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30. September von 20.03 bis 6.52 Uhr.
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