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Unsere geliebte Mutter und Großmutter

Frau Friederike Launspach, geb. Heck ist am 27. Dezember 1942 im fast vollendeten 79. Lebensjahre für immer von uns gegangen.

In tiefer Trauer: Ella Launspach Emmi Schwaßmann, geb. Launspach Albert Launspach; Lere Launspach, geb. Hellmuth; und 7 Enkelkinder.

Gießen (Alicenstraße 84), Güstrow in Meck!., Deining (Oberpfalz), den 28. Dezember 1942. Die Trauerfeier findet am Mittwoch, 30. Dez., nachmittags um 2% Uhr. auf dem Neuen Friedhof statt. - Von Beileidsbesuchen bitten

Haup^chrWeiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange Sleiloerireker d-I Hauvl'chriitleiter»: Tr Hans Thyr»rt. Verantwortlich für Politik unb Bilder: Dr Fr.W Lange; für das Feuilleton: Dr. Han» Tdprioi; lür Stavi G efien, Provmz, Wirhchau u. Sport: (£ Blumichein beuri.^ <>B. Dr.Hanr Itinrtvt.

Ttad und Benag: vrühltche Untdersiiätsvnnkere' R Lange A.S. verlageleiier: Tr Erich Hamann: Änzelgenleiter: Hans Beck.

BMeigenpreiSlille Nr. 6.

Samstag, dem 2. Januar1943 geschlossen!

Lekauatmachuag.

Die Hühnerpest in den Geflügelbeständen des Kaufmanns Adolf Kümmel, Giefeen-Wieseck,"Schul- strafee 4, ist erloschen. Die Schutzmafenahmen sind aufgehoben. [amC

(Miefeen, den 28. Dezember 1942.

Der Oberbürgermeister der Stadt Gieße« Veterinärvolizei: I. V.: Nicolaus.

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Freigabebescheinigung des jetzi- en Arbeitgebers ist beizufügen.

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Süddeutschlands______

.HHHUm 4 der Universitätsstadt Gießen Dienstag, den 29. Dezember

15.00 bi* 17.30 Uhr König Drosselbart.

18 30 bi* 21.45 Uhr Lfselott.

dere Freude, bekannte Künstler, die man am Rund­funk gerne hört, auch persönlich kennenzulernen. So steht ein besonders genußreicher Abend in Aussicht. Mitwirkends sind Georges Doulanger, der berühmte rumänische Meistergeiger, Maria von Schmedes, die beliebte Dortragskünstlerin des deutschen Dolkskon- zerts mit ihrem Sei)Es geht alles vorüber", Hein­rich Ben sing, der ausgezeichn ete Tenor, Max Wen- deler, der bekannte Humorist, und Pella Dernioi, die hervorragende Solotänzerin. Ferner wird das Or­chester Theo Heldt durch seine Weisen erfreuen.

Landkreis (Stehen.

+ Grünberg, 29. Dez. An den Feiertagen veranstaltete der hiesige Kleintierzüchterverein im

Leere Flaschen sind Rohstoffe und schoren nicht in den Mülleimer. Wir bitten des­halb alle Verbraucher von NERVPINSOLVOMDCT CAMPHOPIN

und den übrigen bewährten g/Vo vo pin-Prä paraten, alle leeren Flaschen ihrer Bezugsquelle zuzuleiten.

| Ge erleichtern uns

C) dadurch die Lieferung

Wir erhielten die unfaßbare Nachricht, daß unser einziger, strebsamer, hoff­nungsvoller Sohn, unser geliebter, un­vergeßlicher Bruder, Enkel, Neffe und Vetter

Werner Schneider

stud. ing.

Gefreiter in einer Eisenbahn-Pionier-Einheit

an einer schweren Verwundung in einem Kriegslazarett im Osten am 28. November im fast vollendeten 21. Lebensjahr verschie­den ist.

Im Namen

der trauernden Hinterbliebenen:

Ludwig Schneider, Baumeister und Familie.

Heuchelheim-Gießen, im Dezember 1942.

Wir bitten von Beileidsbesuchen abzusehen.

3899 D

COMM E RZ BAN K Gießen

er aids

von den Angehörigen beim Deutschen Roten Kreuz bestellt werden konnten. Im Interesse einer gleich­mäßigen Versorgung der Kriegsgefangenen und Zivikintermerten, unabhängig davon, ob sie Ange­hörige besaßen, die für sie sorgten oder die hierzu nicht in der Lage waren, wird das Deutsche Rote Krestz die Lager der Kriegsgefangenen und Zivil» internierten in Feindesland durch Sammelfen- dun ge n versorgen. Den Angehörigen bleibt es unbenommen, nach wie vor den Kriegsgefangenen und Zivilintermerten persönliche Pakete zu schicken. Diese Sendungen müssen selbst unmittelbar bei der Post aufgegeben werden. Eine Beförderung durch das Deutsche Rote Kteuz kann nicht stattfin­den.

Die Schuhe halten länger Erdal und bleiben länger schön!

Für die Glückwünsche und Auf­merksamkeiten zu unsrer Ver­lobung danken wir, auch im Namen unsrer Eltern, herzlichst

K Margot Heß Hans Hoelt^rs

Gießen, im Dezember 1942.

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Weihnachten 1942 ,________________06783/

Wegen

Inventur-Aufnahme

ist mein Geschäft

am 30. und 31. Dezember 1942 geschlossen!

haus Schneberger Schulstraße 4 .3905 D

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ist nicht schwer!

5ist altbewährt von altersher;

richtig verteilt, sparsam verwende)1, es nach wie vor uns Freude spendet.

Auch Dir reichfs aus, wenn Du vernünftig/ dann hast Du Erdal jetzt und künftig!

Friedrich Dietz

Landwirt

Christa-Maria Dietz

geb. Flörke

geben ihre Vermählung bekannt

Domäne Schötzati Gießen

Kr. Graudenz

29. Dezember 1942

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Als rechte Hand des Chefs wird gewissenhafte und geschickte Kraft (Frau, Fräulein) in Vertraaensetellunc von (Lebensmittel) - Berkaufsge« schäft gesucht. Schriftliche Angebote unt. 3902V an den Giefeener Anzeiger erbet.

Oer Schilauf in diesem Winter

Von Reichssportsührer von Tschammer unb Osten.

Statt Karten.

Für erwiesene Aufmerksam­keiten anläßlich unserer Ver­lobung dänken wir herzlichst, auch im Namen unserer Eltern.

Gertrud Friedrich Herbert Stenzel Gießen Saara b. Breslau

Ffeiligrathstr. 75 x. Z. im Felde

Dezember 1942

Anstalt täglich Von 9 bis 11 Uhr erfragt werden.

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Gasthaus ,Zum Taunus" eine Kaninchen- s ch a u. Ausgestellt waren im ganzen 117 Tiere, dar­unter 7 Angora, 26 Deutsche Widder, grau, 2 Deutsche Widder, weiß, 10 Groß-Chinchilla, 17 Wiener, weiß, 1 Wiener, blau, 5 Klein-Chinchilla, 41 helle Groß-Silber, 8 Deutsche Groß-Silber. Die Besucher» zahl an den drei Tagen belief sich auf 380 Personen. 18 Tiere wurden verkauft, der Durchschnittspreis betrug 25 RM. Eine vorausgeganaene Prämi­ierung durch den Züchter Dietrich (Klein-Karben) ergab 13 Ehrenpreise, 31 erste, 33 zweite und 39 dritte Preise. Den Ehrenpreis der Reichsfachgruppe Kaninchenzüchter erhielt Georg Buß (Grünberg) für Weiße Wiener, mit dem Ehrenpreis der Kreis­fachgruppe wurde der Dereinsrammler (Weiße Wiener) ausgezeichnet,' den Ehrenpreis der Landes­bauernschaft erhielt Heinrich Möbus (Grünberg) für Groß-Chinchilla. Der Verein kann in der Ab­teilung Kaninchenzüchter auf ein lOjähriges Be­stehen zurückblicken. Für das nächste Jahr ist wieder eine Kaninchsnschau vorgesehen, ebenso soll auch in der Abteilung Geflügelzüchter, sofern eine ge­nügende Beteiligung in Aussicht steht, eine Aus­stellung veranstaltet werden.

Kreis Dehlar.

^Krofdorf-Gleiberg, 27. Dez. Wenn auch im gegenwärtigen großen Zeitgeschehen die Vereins, arbeit in Stadt unö Land im Hintergründe steht, so sei doch daran erinnert, daß im hiesigen Ort die drei größten Vereine rm ab lausend en Jahr 1942 mit Jubiläumszahlen aufwarten können. Auf rund 100 Fahre blickt zurück der GesangvereinG e r - mani a", auf gar 105 Jahre der Gleibergoer- e i n und auf 55 Jahre der Turnverein. Alle drei Vereine sind aus Heimatlichem Volksleben heraus gewachsen und bis zum heutigen Tage fest in ihm verankert. Alle drei Vereine haben ein jeder in seinem Teil ein äußerst wertvolles Stück Kultur­arbeit geleistet, und in ihrer Geschichte spiegelt sich ein wesentlicher Teil der Dorfgeschichte. An ihrer Arbeit und an ihren Veranstaltungen nahm und nimmt nicht nur die einheimische Bevölkerung stets lebhaften Anteil, sondern auch mancher Freund aus der rm weiten Blickfeld der Burg Gleiberg liegenden Landschaft und darüber hinaus.

Eiserne Hochzeit.

Lpd. Bad-Nauheim, 28. Dez. Am zweiten Weihnachtsfeiertag konnte das älteste Ehepaar Bad- Nauheims, der städtische Arbeiter i. R. Georg Schneider mit feiner Ehefrau Elisabeth, geb. Steuler, das seltene Fest der eisernen Hoch­zeit feiern. Mit seinen 92 Jahren ist der Jubilar, der bis ins hohe Alter bei der Stadt tätig war und das älteste GefolgschaftsmitgliÄ) der Stadtver­waltung war, immer noch rüstig, ebenso wie seine Frau, die 86 Jahre alt ist.

läßt. Ich werde aber zu aegebener Zeit meine den Schispendern gegebenen Versprechen, ihnen wieder zu Brettern zu verhelfen, einlösen.

Fürs erste muß es genügen, daß überhaupt wieder Schi gelaufen werden kann. Ich vertraue darauf, daß neben der eingeleiteten Schi-Leihaktton auch diejenigen Besitzer von Schi, die von der Abgabe­oerpflichtung befreit waren, hin und wieder, und wenn auch nur Stunden, ihre Bretter anderen Volksgenossen zur Durchführung des Schilaufs zur Verfügung stellen. Durchaus mit Recht rühmt man den deutschen Schiläufern eine besonders große Kameradschaft nach: sie wird sich in diesem Winter bewähren. Eins allerdings ist mit aller Klarheit dabei festzustellen: Die Eisenbahn kann und harf durch die Wiederaufnahme des Schisports nicht zusätzlich belastet werden. Ihre Beanspruchung ist im Winter besonders hoch. Kein Schiläufer in der Heimat wird es vor sich selbst verantworten können, durch Schltransport oder Sonntagsroisen die lebens- wichtige Versorgung der Front zu gefährden. Es muß deswegen das Schi-Transportverbot für d i e Reichsbahn abgesehen von den er­forderlichen Ausnahmebestimmungen grundsätz­lich aufrechterhalten bleiben.

Damit gilt also für den Schilauf dieses Winters: Oertvich soll unbeschränkt Schi gelaufen werden. Schi-Reisen müssen bis auf Fronturlauber und Rüstungsarbeiter, die Anspruch auf eine Winter­erholung haben, unbedingt unterbleiben. Diese Regelung ist zwar keine allgemein gerechte, aber die unter den gegebenen Umständen einzig mögliche. Wer in diesem Winter wieder darauf verzichten muß, auf den geliebten Brettern zu stehen, möge es den Wohnsitz-Begünstigten nicht neiden und be­denken, daß in diesem Jahre für die Wiederauf­nahme des Schilaufs ein wesentlicher Schritt vor­wärts getan ist, dem, wenn uns das Schicksal wohl will, in den kommenden Jahren weitere folgen sollen. Wem aber diese Aussicht nicht genügt, soll bedenken, daß vor den kleinen Fragen der Heimat dir Bilder der winterlichen Steilhänge des Kauka­sus und die Schneewüste der russischen Steppe stehen. Und davor werden wir alle in letzter, tiefster Dankbarkeit verstummen.

Für die vielen Beweise aufrichtiger Htgn Teilnahme an dem schmerzlichen Ver- Just unseres lieben, guten Sohnes^md Bruders Walter Peter Eigemann, Gefreiter bei der Luftwaffe, sagen wir herzlichen Dank.

In tiefer Trauer:

Familie Heinrich Eigemann.

Gießen, den 28. Dezember 1942.

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den, besonders Führermrwärierin-nen, ausnahms­weise am Ersten eines jeden Monats erfolgen kann, wobei eine Zugehörigkeit zu bestimmten Johrgän? gen nicht vorgeschrieben ist. Dienstpflichtig ist zur Zeit der Jahrgang 1924. Die Einstellung Freiwil­liger kann schon mit 17 Jahren erfolgen, wenn die gesundheitlichen und geistigen Voraussetzungen ge­geben sind.

*

** Ein Meisterabend froher Unter» Haltung. Alle Freunde der heiteren Musen wer­den es begrüßen, daß die RL?G.Kraft durch Freude", wie man uns mit teilt, am Altjahrsabend eine auserlesene Künstlerschar von Rundfunk und Variete nach Gießen bringt; ist es doch ein« befon-

Zu Beginn des vergangenen Winters hat das deutsche Volk seine Schi den Soldaten gegeben. Die Spende hat der Front unmittelbar und der Aus­bildung des Ersatzheeres gedient. Auch in diesem Jahr werden die Schi dem deutschen Ostheer eine Hilfe im harten Kampf sein. Die Heimat hat mit der vorjährigen Spende eine selbstverständliche Pflicht erfüllt.

Der Schilauf ist eine Drauchkunst. Sie darf namentlich im Hinblick auf unsere^militärischen und sonstigen Aufgaben im Ostraum nicht verloren gehen. Er dient in hervorragendem Maße der Volksertüchtigung und Wintererho» lung. Es soll deshalb in diesem Winter im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten wieder Schi gelaufen werden. Mir ist insbesondere der Auftrag gegeben, durch Errichtung einer Schi-Verleihorgani­sation für Fronturlauber und» stungsarbeiter wenigstens etwa auch die praktischen Voraussetzungen hierfür zu schaffen. Die Wehrmacht hat mir von ihren Beständen das Ma­terial aus der Schispende, das für den Truxpen- einfatz nicht brauchbar war, wieder, zur Verfügung gestellt. Mit Hilfe vieler taufender ehrenamtlichen Mitarbeiter sind diese Schi in über 900 deutschen Orten zum Verleih bereitgestellt. Selbstverständlich ist das Material nicht erstklassig. Jeder Rüstungs­arbeiter und erst recht jeder Fronturlauber wird Verständnis dafür haben, daß das gute Material dort sein muß, wo unter Umständen das Leben unb der Erfolg von einer guten Schiausrüstung ab- hängen.

lieber das Material der Schi-Leihaktion hinaus konnte ich zur verstärkten schiläuferischen Ausbil­dung der Hitler-Jugend im Rahmen der vormilitärischen Erziehung dank der Hilfe der Wehr­macht weitere Mengen Schi abstellen. Die Gesamt­menge der von der Wehrmacht als nickt truppenver- wendungsfähigen zurückgegebenen Schi war selbst­verständlich viel zu gering, um auch nur eine eini­germaßen gerechte Wiederbelieferung des einzelnen Volksgenossen damit zu beginnen. Diese Wieder­belieferung muß bis zu einem Zeitpunkt zurück­gestellt werden, wo die Kriegswirtschaft für große Neuanfertigungen für den zivilen Bedarf Raum

Vereinfachungen im Lohnsteuer-Verfahren.

Durch Bekanntmachung ist bereits darauf hinge- wiesen worden, daß die Lohnsteuerkarten 1942 auch für 1943 gelten. Der Reichsminister der Finanzen hat jetzt auch auf die Ausschreibung von Lohnsteuer« und Burger sie ue rbe schrinig u nge n (Angabe der De- schästtgungszett, des Arbeitslohns, der Lohnsteuer und der Bürgersteuer auf der zweiten Seite- der Lohnsteuerkarte) und auf die Ausschreibung der Sammelbürgersteuerbescheinigungen für 1942 ver­zichtet. Der Arbeitgeber muß aber für Arbeitnehmer, deren Arbeitslohn im Kalenderjahr 1942 8400 RM. überstiegen hat, einen Lohnzettel nach besonderem Vordruck ausschreiben und ohne Aufforderung spä­testens am 31. Januar 1943 dem Finanzamt ein- senden. Für Arbeitnehmer, deren Arbeitslohn im Kalenderjahr 1942 8400 RM. nicht überstiegen hat, mutz der Arbeitgeber auf Antrag eine dem Lohn- Kettel entsprechende Bescheinigung ausschreiben und dem Arbeitnehmer aushändigen, wenn der Arbeit­nehmer dem Finanzamt eine Einkommensteuer- Erklärung für das Kalenderjahr 1942 einsenden muß. Arbeitnehmer, denen 1943 höhere Werbungskosten unitr Sonderausgaben als 39 RM. monatlich oder außergewöhnliche Belastungen erwachsen, oder denen wegen Kriegsbeschädigung ein steuerfreier Betrag zu steht, müssen bei ihrem Finanzamt unter Vorlage der Lohnsteuerkarte 1942 die Eintragung eines für 1943 gültigen steuerfreien Betrages beantragen. Die Dnträae sollen schriftlich unter Benutzung des dafür vom Finanzamt ausgegebenen Vordrucks gestellt werden. Der Arbeitgeber soll für diejenigen seiner Arbeitnehmer, denen das Finanzamt schon 1942 einen steuerfreien Betrag eingetragen hatte, die Vordrucke vom Finanzamt anfordern und die von den Arbeitnehmern ausgefüllten Vordrucke dem Wohnsitzfinanzamt des Arbeitnehmers zusammen mit der dazugehörigen Lohnsteuerkarte übersenden. Freiwillige im weiblichen Arbeitsdienst

Der Reichsarbei^sdienst der weiblichen Jugend Ist nach einer neuen Regelung in der Lage, neben den dienstpflichtigen Arbeitsmaiden auch Freiwil­lige aufzunehmen. Bisher konnten Einstellungen zum weiblichen RAD. nur für den 1. April oder 1. November erfolgen. Zur Erleichterung der Mög­lichkeit, die Arbeitsdienstpflicht durch Freiwilligen­meldung abzuleisten, ist nun bestimmt worden, daß die Einstellung von freiwilligen Arbeitsmai-

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stellt alsbald einige weibliche Hilfskräfte zur Ausbildung ein. Bezahlung erfolgt nach T. O. A. für Gefblgschaftsmitglieder des öffent­lichen Dienstes. Bewerberinnen müssen gut beleumundet, gesund und von deutsch bl ütiger Abstam­mung sein und 'über ein sicheres und energischesAuftreten verfügen. Näheres kann bei dem Leiter der

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