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teilrü8i|e in x5erDinoung mu oer zjouöiaju'uunga«, , aui^.r * Verordnung als gefährlicher Gewohnheitsverbrecher v,.)en|jeit zu 15 Jahren Zuchthaus, 10 Jahren Ehrverlust und W Sicherungsverwahrung verurteilt. i ejnem einye'
Der Angeklagte war 1939 in der Frankfurter . Mr g> Niederlassung eines Saarbrücker Unternehmens als Q flße eur Hilfsarbeiter tätig gewesen. Als Saarbrücken ge- ^heit rÄiimt initrfri» f nmon fair hi(> Niederlailuna 75 Waa« 111)1
Gießen, Februar 1942.
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Für alle uns erwiesene liebevolle
Teilnahme und treues Gedenken bei unserem schweren Verlust danken wir
herzlich.
Lpd. Frankfurt a.- M., 16. Febr. Dor dem Sondergericht Frankfurt a. M. stand zum zweiten Male der 1892 in Frankfurt geborene Friedrich Ochs, ein typischer Verbrecher uni) Volksschädling. -
Ochs wurde schon dreizehnmal verurteilt und hat | bereits 17 Jahre seines Lebens in Gefängnissen. oder Zuchthäusern zugebracht. Die höchste Strafe, die er absaß, waren 8 Jahre Zuchthaus. Seme Spezialität waren Schau-enster-, Keller- und Laden, einbrüche.. Seit Januar 1941 befand er sich erneut: in Haft und wurde, im Vorjahre vom Sonderaericht •> wegen einfachen und schweren Rückfalldiebstahls, teilweise in Verbindung mit der Volksschädlings. I
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Am Sonntag^ormittag starb im Lazarett, kurz nach seiner Einlieferung aus Rußland, mein lieber Mann und Vater, unser Sohn und Bruder
Willi Deeg
Gefreiter in einem Werkstattzug.
In tiefer Trauer:
Klara Deeg, geb. Götz, u. Töchterchen Rosemarie Familie Heinrich Deeg
Ludwig Deeg, z. Z. im Felde, und Familie
Familie Andreas Götz
Unteroffizier Friedrich Götz, z. Z. im Felde.
Gießen, den 16. Februar 1942.
Beerdigung am Mittwoch, dem 18. Februar, 14 Uhr, auf dem Neuen Friedhof. 0610
sowie 100 und 200 Kronen ab 1. März 1942 nicht mehr als gesetzliche Zahlungsmittel. Die Kupfermünzen sind einzuziehen. Ab 1. März ist außer den mit der Einziehung beauftragten Kassen niemand verpflichtet, diese Münzen in Zahlung zu nehmen. Bis zum 30. April 1942 werden sie bei den Reichskassen und Landeskassen zu ihrem Nennwert in Zahlung oder zur Umwechslung angenommen.
Landkreis Gietzen.
* Lollar, 16. Febr. Die Spar- und Darlehn s k a s s e e. G. m. b. H. Lollar hielt am Sonntag im Gasthaus „Zum Löwen" bei Mitglied Ludwig H p f m a n n ihre 23. ordentliche Generalversammlung ab. Der Aufsichtsratsvorsitzende Tau- b er t begrüßte die Anwesenden, besonders das auf Urlaub hier weilende Vorstandsmitglied Erich E s p i ch , sowie Ortsgruppenleiter Pg. Becker. Er gedachte des im vergangenen Jahre verstorbenen Mitgliedes Heinrich Geißler IX., sowie der 1941 gefallenen Kameraden. Vorstandsmitglied Ludwig Geißler erstattete den Geschäftsbericht, dem zu entnehmen war. daß die Kasse ihre Aufwärtsentwicklung trotz des Krieges auch im Jahre 1941 fortgesetzt hat. Im abgelaufenen Jahr sind der Genossenschaft 7 Mitglieder neu beigetreten, ausgeschieden sind durch Tod 1, durch Aufkündigung
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Hart und schwer traf uns die unfaßbare, schmerzliche Nachricht, daß unser lieber, treuer, unvergeßlicher Sohn, unsere Freude und unser Stolz, unser herzensguter Bruder, Schwager, Pate, Onkel und Neffe
Walter Jung
Soldat in einem Inf.-Regt., Inhaber des E. K. II.
kurz vor Vollendung seines 22. Lebensjahres bei den schweren Kämpfen im Osten für Führer und Heimat, die er über alles liebte, bei einem Spähtruppunternehmen schwer verwundet worden und auf dem Wege zum Verbandsplatz den Heldentod gestorben ist. — Sein Leben war Liebe, Treue und Kampf bis zum Tode. Wiedersehen war seine und unsere HolTnung. Nun ruht er in stillem Frieden fern der Heimat und seiner Lieben, dem Auge fern, dem Herzen ewig nah
In tiefer,stiller Trauer:
Ludwig Jung III. und Ehefrau Marie, geb. Philipp Ludwig Jung VII., Bruder, z.Z. im Felde, und Familie Karl Jung, Bruder, z.Z. im Felde, und Braut Ernst Jung, z.Z.im Felde und alle Angehörigen.
Watzenborn-Steinberg, Kusel, im Februar 1942.
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Glon'a-palast: „Das andere Zch."
Das Mädchen Magdalena, in Berlin auf der Suche nach einer Stellung, findet durch einen komischen Zufall deren zwei, und zwar bei per|elDen großen Firma. Auf Doppeloerdienst erpicht, spaltet sie sich, statt gleich die Wahrheit zu sagen, kurz-nl- . schlossen mit Hilfe einer schnell veränderten SpfüL in Magda und Lena („meine Schwester und ich ), ist tagsüber Sekretärin im Ingenieurbüro uni) macht Nachtschicht als Betriebsassistentin m der - Maschinenhalle II. Das kann auf die Dauer nicht gut gehen, erstens wegen des Arbeitsamtes^ und zweitens muß man ja auch mal schlafen. Richtig schlimm wird es aber erst, als sich der junge Ingenieur Martin für das Mädchen zu interessieren beginnt. Das heißt: er interessiert .sich teils für Magda, teils für Lena, und das ift für Magdalena anstrengend und peinlich, sie betrügt sich mit sich selbst und sie muß sogar auf sich eifersüchtig fein. Sie kann ihr Doppelspiel gerade so lange treiben, bis eines Montagmorgens der ganze Schwindel im Betrieb ans Tageslicht kommt. Jetzt schrumpfen die freche Magda und. die biedere Lena einigermaßen betreten wieder zur ursprünglichen Einheit Magdalena zusammen, und nun wäre es ja eigentlich an der Seit, die impertinente Person hinauszuschmer- ßen, aber dem Ehe! hat die doppelte Tüchtigkeit mehr Eindruck gemacht als der Schwindel und der Doppelverdienst, und damit das Glück vollkommen sei, ist der iunge Ingenieur, dem endlich die Augen über Magda und Lena aufgegangen sind, auch noch der Sohn vom Ches. Mehr kann tticmi selbst im Film nicht verlangen. Der Autor des Drehbuches, Dr. Heinrich S P o e r l, im Film und in der Literatur bereits gut eingeführt, hat auf eine in mehrfacher Hinsicht bemerkenswerte Nutzanwendung oder Maral von der Geschichte schlauerweise verzichtet und dem Spielleiter Wolfgang Lieben- einer vertrauensvoll alles weitere überlassen: der hat zwar der Fabel nichts von ihren mehr als offenkundigen Unwahrscheinlichkeiten zu nehmen vermocht, aber mit dem Unwahrscheinlichen auf eine fo reizende Weise gespielt, daß man feinen Spaß daran bat. Hilde Krahl: Magda und Lena m einer Person, abwechselnd frech und bieder, kokett und zärtlich, mit Humor und anmutiger Spielfreude ganz dem Reiz der Verwandlung und der Doppelrolle hingegeben. Wieman in seiner norddeutschen, ernsthaften und sachlichen Art als ihren Partner zu sehen, ergibt einen pikanten Kontrast. Sehr amüsant in zwei winzigen Rollen: Erich Ponto und Harald Paulsen: auch Margarete Hangen als „höhere Witwe", Eduard Wenck als Meister Hannemann und Charlotte Schultz als Sekretärin verdienen eine lobende Anerkennung. lTobis.f Iw Beiprogramm gibt es außer der Wochenschau einen Film'von unseren Fallschirmjägern („Ganze Männer") und einen Vorspann zu „Jenny und der Herr im Frack". Hans Thyriot.
Außerkurssetzung der Kupfermünzen ab l.Mä z.
Im Reichsgesetzblatt ist eine Verordnung des Reichsfinanzministers vom 10. 2. 1942 über die Außerkurssetzung der Kupfermünzen erschienen. Danach gelten die Kupfermünzen im Nennwert von ein und zwei Pfennig, ein und zwei Rentenvfennig, ein und zwei Reichspfennig, ein und zwei Groschen
Kun st fahren wurde ebenfalls von Rosel Braun, Frankfurt a. M.-Bornheim, gezeigt. Der von dem RV. Mainz-Bischofsheim gefahrene Sech- ser-Schaureigen sowie der von der Meistermannschaft des gleichen Vereins vorgeführte Sech- ser-Kunstreigen zeigten in flotter Fahrt die schwierigsten Hebungen, die nur in jahrelanger, unermüdlicher Arbeit erreicht werden können. Die von dem Meisterpaar im Zweier-Kunstfahren vollbrachten Leistungen haben selbst Leute des Radsports zum Erstaunen gebracht. Hilbig-Seif- f e r t haben gezeigt, daß ihnen der Titel „Deutscher Meister" im Zweier-Kunstfahren so schnell nicht zu nehmen sein wird.
Die Radballspiele hatten folgende Ergebnisse: Die Spieler von Bann 98 Groß-Auheim siegten überlegen gegen den Bann 88 Wetzlar und den Bann 115 Darmstadt mit 10:0, bzw. 13:1. Schreiber-Worzler gewannen mit 7:5 geaen die Gießener Mannschaft Deibel-Don-Eiff.
Ein in diesem Jahr neu aufgenommener Meisterschaftswettbewerb, das Radpolospiel für Frauen wurde von der 1. und 2. Mannschaft des RD. Bornheim gezeigt. Hier siegte die 1. Mannschaft mit 8:4.
Außer diesen Radsportvorführungen wurde zur Abwechslung auch der Rollschuhsport gezeigt. Im Einzellauf starteten Fräulein Fischbein und H e u b l e i n , Frankfurt a. M., und im Paarlaufen der Jugendmeister Fischbein-Müller, Frankfurt.
Noch der Veranstaltung dankte der Kreisführer den Teilnehmern und allen, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen hatten. Mit dem Gedenken an den Führer und seine stolze Wehrmacht wurde das Nachmittagsprogramm abgeschlossen. Die Abendveranstaltung zeigte ohne wesentliche Veränderungen das gleiche sportliche Programm.
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um das Strafmaß.
In Abänderung der erstergangenen Entscheidung verurteilte das Gericht den Angeklagten menen der von ihm begangenen Straftaten als Volksfchädling und Gewohnheitsverbrecher zum Tode, 4 Jahren Zuchthaus, Ehrverlust auf Lebenszeit und Siche-
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Ausgerichtet von der Gießener Radfahrer-Vereinigung wurde vom NSRL., Kreis Gießen, am Sonntag in den Räumen des Gesellschaftsvereins eine größere Radsport-Werbeveranstaltung durchgesührt. Bei der am Nachmittag abgewickelten Veranstaltung war der Saal bis auf den letzten Platz gefüllt. Manch alter Radsportler, nicht nur aus Gießen, sondern auch aus der näheren und weiteren Umgebung, war gekommen, um ich diese Glanzleistungen anzusehen. Nach dem Einmarsch der Teilnehmer und Meldung des Kreis- achwartes Deibel an den Kreisführer vom NSRL., Pg. Stein, ergriff dieser das Wort, um den Hoheitsträger des Kreises Wetterau, Pg. Backhaus, die sonstigen Vertreter von Partei, Wehrmacht, Behörden. Stadt sowie die Verwundeten zu begrüßen. Ebenso begrüßte er den stellvertretenden Gauführer, Obersturmbannführer Rieke.
Der Sport begann mit dem Einer-Kun st - ahren der Jungvolkklasse. Hier fuhr der Sieger aus den Dorwettbewerben, Schönberger, RD. Wetzlar (Bann 88). Gute Leistungen fanden reichen Beifall. Dann erschienen die Frauen vom RD. Frankfurt a. M.-Bornheim zum Sechser-Gruppe n f a h r e n. Der flott gefahrene Reigen wurde von den Zuschauern mit Interesse verfolgt. Dieselben Vorführungen der Frauen des RD. 1883 Bonn zeigten eine große Sicherheit in schwierigen Hebungen; ihr Auftreten wurde durch mehrfachen Beifall belohnt. Im Zweier-Kunstfahren der Frauen zeigten das Meisterpaar Geschwister Weber, Darmstadt, und die Damen vom RV. Frankfurt a. M.-Bornheim, Rosel Braun und Ruth Weber, was sie in eifriger Arbeit erlernt hatten. Mit Begeisterung folgten die Zuschauer den einzelnen Hebungen. Das in diesem Jahr als Wettbewerb bei den Frauen neu eingeführte Einer-
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den Krieg verursachte Lage nutzte der- Angeklagte < Uiföen von W mta II mf rttl rtrPf dlPtl PflnPt falt’ l ' ■<.! «nlfifl U
steuer und Zuschreibung des Restes zum Reserve« fonds bzw. zur Betriebsrücklage, wurde entsprochen. Bei der Ersatzwahl zum Vorstand, aus dem das Vorstandsmitglied Heinrich Moos VI. satzungsge. mäß auszuscheiden hatte, wurde dieser wiederge« wählt, ebenso erfolgte eine Wiederwahl der Auf. sichtsratsmitglieder Gilbert und Schwalm. Die gesetzliche Revision widmete der Kasse für beit Stand und die Geschäftsführung vollste Anerken- nung.
* Großen-Linden, 17. Februar. Das Fest der silbernen Hochzeit begeht am heutigen Tage das Ehepaar Schäfer, Burgstraße 31. Wir gratulieren.
Todesurteil für einen Dolksschädling.
Nach kurzer schwerer Krankheit entschlief heute sanft meine liebe Frau, unsere Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwägerin, Gote und Tante
Frau Anna Knöll, geb. Heilwig
im 77. Lebensjahre.
Im Namen aller Hinterbliebenen:
Heinrich Knöll, Lehrer a. D.
Lieh i. O. (Bahnhofstr. 25), 15. Februar 1942.
Die Beerdigung findet Mittwoch, den 18. Februar 1942, nachmittags 3 */4 Uhr, in Lieh statt.
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Statt Karten! Danksagung.
Für die vielen wohltuenden Beweise aufrichtiger Teilnahme, die uns beim Heimgange unseres geliebten teuren Entschlafenen, des
Landgerichtsrates i. R.
Dr. jur. Georg Moritz Hansult
zu teil wurden, danken wir herzlich.
Marie Hansult, geb. Reitz
Brunhilde Winterberg, geb. Hansult
Alwin Winterberg, Studienrat z. Z. Hauptmann im Heeresdienst.
Gießen (Bismarckstraße 43) und Moers (Ndrrh.), im Februar 1942.
594 D
5 Mitglieder. Am Schluß des Geschäftsjahres zählte die Genossenschaft 240 Mitglieder. Der Umsatz war unverändert. Er betrug auf einer Hauptbuchseite 5 500 000 RM., mithin ist der Gesamtumsatz 11000 000 RM. Aus diesen Zahlen ist ersichtlich, welche Arbeit von der Kasse zu leisten war. Wenn sich in den vergangenen Jahren die Entwicklung bei den Spareinlagen bereits erfreulich zeigte, so ist die diesmalige Erhöhung der Spareinlagen aus 1100000 RM. besonders zu begrüßen. Hierzu ist zu bemerken, daß im Berichtsjahr 465 000 RM. neu eingelegt wurden und 130 000 RM. zur Rückzahlung gelangten. Im verflossenen Jahre ergaben sich 6200 RM. neue Spareinlagen bei der Schulsparkasse. Die fest befristeten Darlehen beliefen sich am Ende des Jahres auf 300 000 RM. Der Gewinn aus dem Geschäftsjahr 1941 beträgt 3122,77 RM. Aus dem Geschäftsbericht ergibt sich ein erfreuliches Bild günstiger Entwicklung der Kasse. Das zeigt sich schon in der Bilanzsumme von 1 336 500 RM. Der Bericht des Aufsichtsratsvorsitzenden bestätigte den günstigen Gesamteindruck. Der Jahresrechnung und Bilanz konnte die Genehmigung erteilt werden. Ebenso wurde dem Vorstand und Aufsichtsrat Entlastung erteilt. Dem Vorschlag des Vorstandes, den Gewinn wie folgt zu verteilen: Verteilung einer
1 Dividende von 5 v. H., Tragung der Kapitalertrag-
Oeffeniliche Mahnung.
Folgende Rückstände werden hiermit zur umgehenden Zahlung gemahnt, andernfalls ein Säumniszuschlag berechnet und die Beitreibung eingeleitet werden muß: 11. Rate Grundsteuer 1941, 4. Rate Hundesteuer 1941, 4. Rate Gewerbesteuer 1941, 1. Rate Bürgersteuer 1942.
Gießen, den 14. Februar 1942. 597C
Der Oberbürgermeister. (Stadtkasse.)
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Unser einziges braves Kind, unser froher, sonniger Junge, unser ganzes Glück und Stolz
Gefreiter Kurt Fuchs kehrt nicht mehr zu uns zurück. Im Osten opferte er sein Leben im festen Glauben an em siegreiches Großdeutschland. Sein Leben war vorbildlich und berechtigte zu großen Hoffnungen. tiefem Schmerz:
Otto Fuchs und Frau, geb. Ilgner nebst aBen Verwandten.
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gons Räumungsgut angerollt, die aufgestapelt roer« , den mußten. Es gab dabei einiges Durcheinander, -Maftlich wer da man die Uebersicht verloren hatte. Diese durch ...m <
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Schlitz und Gießen, Februar 1942.
593 D
Hart und schwer traf uns die Nachricht, daß unser einziger, lieber Sohn
Studienassessor Dr.Kurt Tönges
Feldwebel u. Offiziersanw. in einem Inf.-Regt. Inh. des E. K. II, des Verdienstkreuzes II. Kl. mit Schwertern, Verwundetenabzeichens und Deutschen Schutzwall-Ehreneichens
im 29. Lebensjahre in den Abwehrkämpfen im Osten bei einem Gegenstoß vor dem Feinde geblieben ist. Wer ihn gekannt, weiß, was wir verloren haben.
In tiefem Schmerz:
Christian Tönges und Frau.
Wißmar bei Gießen, Februar 1942.
___________ 602 D
aus, indem er aus dem umfangreichen Lager faßweise Benzin, Oel usw. verschwinden lieh, das er mit Hilfe eines Komplizen verkaufte. Ferner ver- übte der Angeklagte zwei Ladendiebstähle und einen Weindiebstahl im Keller einer Wirtscha t.
Gegen das Urteil des Sonderqerichts hatte der _, Oberreichsanwalt Nichtigkeitsbeschwerde eingelegt Seae weil weder die Todesstrafe angewandt, noch aus ' ^ierw’or lebenslängliche Zuchthausstrafe erkannt worden war. ^„ mischen Daraufhin hob das Reichsgericht das Urteil auf, )mier Herrsch und der Fall gelangte am Montag nochmals vor Forme dem Sondergericht zur Verhandlung. Die Schuld- v.:l ^ch in frage selbst schied aus, es handelte sich nur nach yt Sem t
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