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Kunst und Wissenschaft
BAYER
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November 1942
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Gießen, Marburger Str. 28
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bringt Ihnen die Füße! Die bewä
Laubach
(Oberhessen)
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Hal Dir Dein Arzt ein Heilmittel — etwa eines unserer bewährten Präparate — für bestimmte Zeil verordnet, so nützt es Dir itfdits, wenn Dn es trotzdem länger gebramhst tm Gegenteil: das könnte vielleicht nachteilig sein! Hast Du nod)
Es grüßen als Verlobte Mariechen Metzger Ernst Krelcker Unteroffizier
Daubringen , Treis a. d. Lda.
7. November 1942
Dentcen Sie daran, wieviele Krankheiten mit Hilfe von B AYER-Arzneimitteln ge- heift wurden, wevrefe Leiden gelindert!
Beschwerden, so kann nur der Arzt entscheiden, ob die Arznei weiterhin am Platze fei. Wertvolle Heilmittel werden so oräteineoumd Aller Nutzen gespart.
gegenübergestellt. Auch dieser erlebte nämlich eine Frau als „sein Schicksal": die Mutter des Musikers, deren Mann der Vater einst im Duell erschoß. Das unabänderliche Geschick verlangt nun Opfer und Verzicht. Gobsch geht es nicht um die vordergründigen Geschehnisse, er bemüht sich um höhere Einsichten aus sitllichem Auftrag, der in diesem Fall im Verzicht und Opfer des jungen Ehemannes gegeben ist. Denn damit findet der begnadete Ausnahmemensch den Weg frei zur Erfüllung seines einmaligen Gesetzes. Die Konzeption ist vom Dichter konsequent durchgeführt. Was sich abspielt, scheint!
dort für römisches und bürgerliches. Recht und wurde noch im gleichen Jahr a. o. Professor. Er siedelte dann nach Gießen über, wo 1912 seine Ernennung zum Ordinarius erfolgte. Vier Jahre später ging Fischer nach Halle, 1918 folgte er einem Ruf nach Jena und 1929 nach Breslau. Seine wissenschaftliche Arbeit galt besonders der Lehre vom Schadenersatz, dem Familien- und Erbrecht und rechtsphilosophischen Studien. Bei den Arbeiten für die Erneuerung des deutschen Rechts hat er sein Wissen vor allem auf dem Gebiete des deutschen Erbrechts eingesetzt. — Der außerplanmäßige Prof. Dr. Rich. v. Kienle an der Universität Hamburg ist zum o. Professor für vergleichende Sprachwissen-
Wissenschaftliche Werke
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Die Schuhe halten länger und blerben länger schon!
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soeben imeri« inegs» grö« r er« te. Er it aus. !publi-
Sitze Schilt- 15 bis immer nah wählt tze ge» einer
„Die Weltenuhr-, ein neues Schauspiel von Hanns Gobsch.
Qm Milieu zeitnah, im Aufriß seiner Problematik aber zeitlos^ bietet Hanns Gobschs Schauspiel „Die Weltenuhr", das soeben in Augsburg uraufgeführtwurde, dramatisierte Konversation über Mensch und Schicksal, wie es ein vom Autor sehr grundsätzlich gemeinter Fall von schicksalhafter Begegnung zur Betrachtung stellt. Eine mit einem Flugzeugkonstrukteur und Kampfflieger verheiratete junge Frau ist für einen schöpferischen Musiker „das Schicksal" geworden. Er erschüttert die Ehe der jungen Frau und findet die Parallelität einer anderen Schicksalsfügung, vor Jahrzehnten abgerollt, aber nun im Vater der Frau unmittelbar ihm
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Für die überaus zahlreich. Glückwünsche u. Aufmerksamkeiten anläßl. unserer goldenen Hochzeit sagen wir allen, die an uns gedacht haben, auf diesemWege unseren herzlichen Dank
Heinrich Faber II.
und Frau Katharine, geb. Velten
Großen-Linden, im Nov. 1942 _____________________3380 DZ
Ihre Vermählung geben bekannt
Wilhelm Vogel
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Rudolf Metzger
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Anneliese Metzger
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Paul Rohde
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Lotte Rohde, geb. Lepper
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Für die erwiesen. Glückwünsche u. Aufmerksamkeiten anläßlich unserer goldenen Hochzeit danken wir herzlichst
Adolf Langsdorf, Friseurmeister und Frau Johanna, geb. Eise
Gießen (Weserstr.8), i. Nov. 1942
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Parteiung statt Parteien.
Stockholm, 28. Oktober 1942.
Willi Pohl Obergefr. in einem Inf.-Regt. Anna Pohl, geb. Reuel kriegsgetraut im November 1942
Dungelbeck 128 Gießen
bei Peine Am Kugelberg 55
7. November 1942 ______________3379 DZ
Ihre Vermählung zeigen an
Albert Steinmüller
Arzt
Annelotte Steinmüller
geb. Rannersmann
Gießen Bremen
Bahnhofstraße 26 Holl er-Allee 33
7. November 1942
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sehen von der Schwierigkeit, eine Welt zu planen, deren Aussehen noch niemand voraussagen kann , daß die Grenzen zwischen den alten Parteien nicht mehr gültig sind. Ein treffendes Beispiel bot unlängst ein Bericht über die Reform des Erziehungswesens nach dem Kriege, den ein Unterausschuß der Konservativen Partei ausgearbeitet hatte. Sobald dieser Vorschlag der Zentralversammlung der Partei unterbreitet wurde, stteß er auf so heftige Kritik, daß er nach kurzer Zeit als unannehmbar fallen gelassen wurde. Die einen nannten ihn reaktionär, die anderen sagten, er fei allzusehr der Vergangenheit verhaftet. Dieser Gegensatz findet sich überall. Mit einem Schlagwort könnte man sagen, daß es in allen Parteien Fortschrittliche und Reaktionäre gibt. Richt einmal darüber, daß es grundlegend anders werden müsse, gibt es Einigkeit, sondern eine allerdings ziemlich kleine Minderheit träumt noch heute von der Möglichkeit einer Rückkehr zu alten Formen. Aber selbst wenn diese Minderheit aufgefogen werden könnte, so würden dann erst die Schwierigkeiten beginnen.
Daß diesem Chaos der Meinungen und Ideologien gegenüber die alten Parteien ziemlich hilflos sind, ist nicht einmal überraschend, es spricht vielmehr für die Stärke der überlieferten Parteiformen, daß nach außen hin immer noch der Schein der ideologischen Trennungen gewahrt roerben konnte. Tatsächlich sitzen aber heute auf den Bänken der Konseroattven vielfach fortschrittlichere Männer als
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Oie Krisis des Parlamentarismus
Von unserem Dr. L.-Korrespondenten.
Nächst dem aus dem Mittealter überlieferten Ge- sellschastsgefuge waren die großen politischen Parteien bisher die wichtigste Stütze des englischen Parlamentarismus. Die schwere Krisis des Parlamentarismus rührt nun daher, daß zugleich mit ider Verschiebung der sozialen Struktur auch die TMenz und Bedeutung der politischen Parteien m Frage gestellt worden sind. Zum Teil ist natürlich „bas eine durch das andere bedingt, aber allein vom -Sozialen her läßt sich der Verfall des Parteiwesens botb nicht erklären, da gerade in England eme ^Parteibildung noch dem Berufs- oder Geburtenstand 'ursprünglich unbekannt war. Selbst die Labour- Partei fuhrt durch ihren Namen etwas irre. Gewiß spielen die Gewerkschaften innerhalb der Labvur- Brwegung -eine sehr wesentliche Rolle, aber stärker als in manchen anderen Ländern ist die englische Labourpartei eine theoretisch-doktrinäre Angelegenheit, so daß von Anfang an ein nicht unbedeutender , Anteil von Weltanschauungssozialisten mit den eigentlichen Arbeitervertretern Hand in Hand ging und vielfach sogar die Führung übernahm. Hierher gehören als Beispiel nicht nur der Ärbeitersohn Ramsay Macdonald, sondern auch der Sohn Lord Pormours, Sir Stafforü Cripps. Die beiden alten Parteien, die Konseroattven und die Liberalen, rekrutterten sich dagegen von jeher aus den gleichen Schichten der Bevölkerung. Die Grenzen zwischen beiden Lagern waren oft sehr unbestimmt, so daß ein Wechsel der Partei nichts ungewöhnliches war. Temperamentvolle und ehrgeizige Politiker kreuzten wohl sogar mehrfach den Flur des Unterhauses, wie Churchill, der als Konservativer keine Laufbahn begann, aber erst nach fast 20 Jahr« Fahnenflucht M den Liberalen wieder ins alte Lager zurückkehrte.
Das Nachdrängen der mittleren und unteren Be- oölkerungsschichten in die politische Verantwortung hatte also allein diesen Parteien kaum geschadet. Alle drei hätten in gleicher Weise ihren Wirkungskreis ausdehnen können. Die wirkliche Erklärung für den Niedergang der Parteien liegt in dem Fehlen eines klaren Programms. Es gibt nichts, wofür sich die Konseroattven heute ein- ..setzen, was nicht auch die Liberalen oder die La- bour-Partei mit gleichem Recht auf ihre Fahnen Rreiben könnten. Nicht einmal der berühmte Wirt- aftsgegensatz von Schutzzoll und Freihandel ist geblieben. , . , , .
Dabei ist man in allen Parteien eifrig, ia beinahe verzweifelt auf der Suche nach einem kon- sttukttven und im Wahlkampf auch zugkräftigen Programm. Die Schwierigkeiten einer solchen Aufgabe liegen auf der Hand. In einer Zeit, da die Außenpolitik als selbständige Disziplin zu bestehen ; dufgehört hat, und die Innenpolitik allein von dem Gebot, den Krieg zu gewinnen, bestimmt wird, finden die Parteien, zumal sie als Glieder her Re- gierujigsfoalition zur Mitverantwortung gezwungen sind, nur wenig Raum für eigene Arbeit und Gedanken. So kommt es, daß die Programme sich fast ausschließlich mit der Nachkriegswelt beschäftigen. Hier aber zeigt sich nun — ganz abge-
aus dem Unken Flügel der Labour-Partei, und um« gekehrt findet sich unter der älteren Generation der Arbeitervertreter mehr reaktionäres Denken, als bei manchem Grafensohn auf der anderen Seite des Hauses.
Da ist es nun kein Wunder, daß neue Versuche zur Gruppenbildung an der Tagesordnung sind. Hier muß man wieder unterscheiden zwischen denen, die glauben, neue Parteien an die Stelle der alten setzen zu müssen, und den anderen, die meinen, daß die Parteilosigkeit die politische Form der Zukunft sein wird. An einem praktischen Fall wurde das dieser Tage deutlich. Vor wenigen Monaten schloß sich der frühere Liberale Sir Richard A c l a n d , der unter dem Motto „Vorwärts, marsch!" eine als Massenbewegung gedachte Gruppe gegründet hatte, mit dem unabhängigen Unterhcmsmitglied Vernon Bartlett und dem linksgerichteten Schriftsteller Priestley zu einer neuen Partei zusammen, die in Erinnerung an Cromwell den anspruchsvollen Namen „Commonwealth" erhielt. Jeßt ist diese Ehe schon wieder geschieden worden. Den Grund gab die meist gut informierte Wochenschrift „Ecconomist" an. Priestley und Bartlett versprechen sich nichts yon einer Massenbewegung, sondern glauben, schneller und wirksamer durch individuelle Einflußnahme zur Umsetzung ihrer Ideen in die Praxis zu gelangen. Die alten Parteien begrüßen das Scheitern dieser Neugründung mit Befriedigung, doch ist das eine recht unfruchtbare Empfindung, die zudem ungeeignet ist, den Parteien das Leben zu retten. Sie sterben zusammen mit den übrigen alten Formen, indessen die 'ungezügelte Packeiung das Feld behauptet.
sch en (er spielte selbst den verzichtenden Ehemann) inszenierte dieses Kammerspiel sehr diskrek. Die Dämpfung aller Effekte ging sogar soweit, daß das Spiel etwas Starres erhielt, was in fühlbaren Gegensatz zur Substanz des Stückes geraten mußte.
Alfred Dahlmann.
hochschulnachrichten.
Im Alter von 68 Jahren starb der o. Profesior der Rechte an der Universität Breslau, Oberlandesgerichtsrat a. D. Dr. Hans Albrecht Fischer. Fischer wurde in Schönberg (Mecklenburg) geboren. Er studierte in Halle, Berlin unb Rostock und promovierte 1897 in Rostock. 1903 habilitierte er sich
Wir haben ans verlobt
Friedel Conrad Karl Kaiser
z. Z. Et. im Felde
Lang-Göns Ulm/Donau
Memmingen -
Köberlestrabe 3
November 1942
Gießen z. Z. in Urlaub
Seltersweg 73
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Für die vielen Aufmerksamkeiten anläßlich unsere^Verlobung danken wir hiermit, auch im Namen unserer Eltern, recht herzlich
Ella Römer
Heinz Gast, San.-Feldwebel
Heuchelheim, Gießener Str. 28 _______________________3382 DZ
Glänzen:
Nach dem richtigen, sparsam! Aufträgen von Erdal büJ man den Schuh gründlicj™ Glanz> .Dieser wird .hä
J schöner^ wenn man A lappen nachreibf, "^Dann strahlt
Deutschen Rechtsworterbuches und von 1933 Ms 1941 Assistent am Sprachwissenschaftlichen Seminar der Universüät Heidelberg. 1934 habilitierte er sich in Heidelberg, 1941 wurde er außerplanmäßiger Professor und mit der vertretungsweisen Wahrnehmung des Lehrstuhls für vergleichende Sprachwissenschaften an der Hansischen Universität beauftragt. — Der Leiter des Zoologischen Instituts der T. H. Danzig, Prof. Dr. Egon S ch l o t t k e, wurde auf den außerordentlichen Lehrstuhl für Zoologie der Reichsuniversität Straßburg berufen. Schlottke, der 1901 geboren wurde, habilitierte sich 1931 in Rostock und wurde 1938 n. b. a. o. Professor an der T.H. Danzig, wo er 1940 außerplanmäßiger Pro- fessor wurde.
Dem Andenken helmnlh Bräutigams.
Der junge, im Krieg gefallene Helmuth Bräutigam kam mit einer Folge „Wenn die Spielleute kommen" im Rundfunk zu Gehör. Die Spielschar der HI., unter Leitung von Reinhold Wächter, war seinen frischen, im besten Sinne volkstümlichen Vertonungen ein verständnisvoller Ausdeuter. Von der Stilaebung des Barock beeinflußt, fand Bräutigam auf eigener Spur einen schön' klingenden, oft kühnen und schwierigen Satz. Stücke wie die „Weisen von der kleinen Cilikaja und der großen Kumm- Kumm", das reizende „Heißa Kathreinerle", und der fantose „Kohlbauerntanz" mit seiner aparten Rhythmik weisen bereits eine sehr beachtliche Handschrift auf. Im .Hohannisreigen" klingt die Vielfalt der Erfindung und die geschickte Themendurcharbeitung noch einmal besonders auf, so daß der Verlust ersichtlich wird, den das Jugendmusikschasfen durch den Tod Bräutigams erfahren hat.
Aus aller Wett..
Rettungstal deutscher Offiziere.
In der Nähe von Düben (Departement Loire 3nf6rieure) badeten eine Mutter und ihre beiden zwölf- und fünfzehnjährigen Töchter in der Loire, als die beiden Mädchen von einer heftigen Strö- mung fortgerissen wurden. Demselben Schicksal ver- fiel bie zur Hilfe herbeigeeilte Mutter. D r e i d e u t- s ch e Offiziere, die den Vorgang bemerkt hat- ten, sprangen sofort ins Wasser und retteten durch ihr entschlossenes Eingreifen Mutter und Töchter vor dem Ertrinkungstod.
Santa Margherita überschwemmt.
An der italienischen Riviera ist der bekannte italienische Kurort Santa Margherita Ligure infolge anhaltender heftiger Regengüsse von den die Stadt durchfließenden Bergbächen fast vollständig unter Wasser gesetzt worden, wobei die Erdgeschosse und Keller sowie viele Geschäfte überflutet wurden. Zwei Personen ertranken. Infolge anhaltender Regengüsse ist der Wasserstand des Lago Maggiore so stark gestiegen, daß die tiefer gelegenen Stadtteile von Pallan za unter Wasser stehen und der Verkehr in der Stadt nur noch mit Booten möglich ist.' Viele Boote sind gestrandet. Im Krissgshafen Spezia hat ein Wolkenbruch den Verkehr in der Stadt lahmgelegt. In Venedig ist das Wasser der Lagune auf den Markus-Platz eingedrungen und hat auch die tiefer gelegenen Stadtteile überschwemmt.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lauge. Stellvertreter bet Hauptjchriftleiters: Ernst Blumschetn. Verantwortlich für Politik und Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für das Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadl Gießen, Provinz, Wirtschaftend Sport: Ernst Blumschetn.
Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckeret R. Lange K. G. Verlagsleiter: Dr.-Jng. Erich Hamann: Anzeig^mleiter: Hans Beck.
। Anzeigenpreisliste Nr. 6.
zwar sehr real, vermag aber wegen seiner Unwahr- schäften ernannt worden. Er wurde 1908 in Vien- scheinlichkeiten nicht über eine allenfalls allegorische gen (Baden) geboren, studierte in Heidelberg, Wien Wirkung hinauszudringen in den Raum des mensch- und Berlin und promovierte 1931 in Heidelberg, üch wahrhaftigen Lebensgefühls. Walter Oehmi- Von 1930 bis 1933 war er Assistent am Archiv des
In allen Apotheken


