Das Wegsahren Erde aus den M der Straße Gießer Montag den 1 an Ort und Stelle
Ausang borgen' Windhof.
Gießen den 29.
Großh. Krc 1.8
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Wegen herstell m nächßen Manta Gießen, den
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die Hä«ser zu Gieße«, Großber-
Ionen, so nennt man den österreichischen Erzherzog Albrecht, begleitet sein werden Genauere Angaben über Tag und Ort der Zusammenkunft fehlen noch. Daß eS ficb nm wichtige politische Besprechungen bet dieser Dret-Katser-Begegnung handelt aebt aus dem Umstande, daß die ersten Minister die Monarchen begleiten, sattsam hervor. Aber auch an bestimmten Fragen, die eine Besprechung von Monarchen zu Monarchen und ein Einvernehmen von Regierung zu Regierung wünschenSwerth erscheinen lasten fehlt eS bet der augenblicklichen Weltlage nicht. Di- oberste Sorge wird es sein durch offene Darlegung den europäischen Frieden alS das für jeden der großen Staaten erstrebenswertheste Gut htnzustellen; und das wird keine großen Beratungen erfordern. Aber auch bestimmte Fragen, die friedlich erledigt werden müssen, wenn der Friede verbürgt sein soll, drangen zur Erledigung. Wie Oesterreich so wird auch Rußland eS als das Beste erkennen müssen, daß eS den Berliner Frieden ehrlich nimmt und die Landesgrenzen anerkennt; das ist der Grundstein des deutsch-österreichischen Bündnisses und auf diesen hat sich ja auch Rußland, seit es von Herrn v. Gters geleitet wird grundsätzlich gestellt. Daß eS Deutschlands und Oesterreichs Aufgabe nte wird sein wollen, zum Schiedsrichter darüber sich aufzuwerfen, welches Rußlands natürliche Lenzen «n^Südastm feien, versteht sich ebenso, wie daß Rußland und jede andere Macht Deutschland in seiner nationalen Aufgabe, seine Untertanen auch tn fernen berttnlofen Gebieten zu schützen, nicht behindern wird können noch wollen. Auch ist rein Anlaß zu Besorgnissen gegeben, Frankreich werde tn China europäische Interessen zerstören wollen. Man kann im Gegenthetl annehmen, daß die Unterredung, die Herr v. Courcel gegenwärtig mit dem Fürsten Bismarck pflegt, in dies-r Beziehung keine Besorgnlß auf der einen noch auf der anderen Sette aufkommen lassen wirb. Ebenso ? r?,?rankreich vor der Dret-Katser-Zusammenkunft die Gewißheit erlangen, daß am derselben nichts geplant oder verabredet wird, was Irgendwo tn den Bereich seiner Interessen etngriffe, ohne daß man seine Zustimmung im vornhinein hätte, gescvweiae denn tn seine inneren Angelegenheiten. Die wichtigste bestimmte Frage, die geregelt werden muß und an welcher alle Mächte tnteressirt sind, das ist die egyptische Ftnavz- frage, vorab die Regelung der alkxandrtntschen Entschädigung. Es liegt auf der Hand daß nach dem von England in sehr übermüthiger Weise herbeigeführten Scheitern der Londoner Conferenz die egyptische Angelegenheit noch nicht erledigt und daß die Er- ledtgung derselben nach wie vor dringend ist. Ob genauere schriftliche Abmachungen, die sür längere Zeit die europäische Lage bestimmen würden, beabsichttgt sind. Ist mäst zu be iah en und nicht zu verneinen. Sollte es zu solchen kommen, so hätte sich derin alle WUt zu freuen, dte den Frieden liebt. (Köln. Ztg.)
, Lokales.
Gießen, 30. August. Gestern wurde ein schon bejahrter Bürger von Lollar wegen Verbrechens gegen 8 176 des R.-St.-G. durch die Gendarmerie h°er-ingestef-" m “ Ein hiesiger Dtenstknecht verunglückte gestern Nachmittag mit einer Fubre ha/ ba£Sr(Va& derselbe beim Aufsteigen ausglttt, wodurch ihm der Fuß zerquetscht wurde. Der Verunglückte fand Aufnahme tn der Klinik.
Die an der Kir berg oorkoininck veranschlagte D soll vergeben werde
Bedingungen und bis zum Einreichun Mittwoch den
Vorniittag- offen.
Gießen, den 29.
Großh. Kr I. -
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SIS in ben Freiherrlich t Mm md Gärten ®onnttitag d, ««Örtunb Stele i
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Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gieüeu. Evangelische Gemeinde. ö
Oe r. Ferdinand Wilhelm Wtedrneyer, Schreiner zu Gießen und Friederike
ia°Gstb-w mat e 5 ”8er' Ubl8c Zo*tEr des -erstorbenen Schlossers Walih-r Zinß-r ®ert6aSelfanSaKuftineaaL^nnRnCl.i’flt' Stn!ncLi1u ®ie6m- ein Wittwer und Caroline Kaustnanvs Hermann^Philipp^Alböhn^' $°6*' 28i“mt btS ’u ®tbbfI”n °«st°rben-n Elisab-ch H«mi5ÄaIiLr^^ ®“,emebet elne T-cht-r, Therese
emma$!6?[)fonanbtna)24m3ulff,f4affnir Gatl ®d’r5ber elnt Achter, Elis- Caroli« 2. augufinfeI6tn‘ $em 2'a0*56ner Konrad Pfeifer ein Sohn, Heinrich, geboren dm g«6orenDb"n4.emai$em ®ätlner 6clnrl* Seilmann ein Sohn, Heinrich Emil Richard. H-mieste,'"geboren dknVS'“""' ®ior8 tin‘ Achter, Paulin. Luis-
Handel und Werkehr.
i 15 nm An? ^0..August. Auf dem heutigen Markt kostete: Butter per Pfund l.lo-O.OO Hühnereier pr. Stück 5-6 Käse St. 4-9 X Kasematte 3-0 L
95 ltClT9n° Cmfen ^ben per Paar 0,50—0,65 H, Hühner per ©tütf O 8o—1 20, Hahnen pr. Stück X 0.50—0.70, Enten per Stück ^1.30—1 60 ^70 T \ y.°7^ bO, Welsche X 00.00—00.00, Ochsenfleisch per Pfund 60-70 1' ^lnbPuetf? Schweinefleisch 52—60 Hammelfleisch
Pifpr Q boer0—54n^' Kartoffeln per 100 Kilo X 5.00—6.00, Milch per 2lter 13—18 Zwiebeln per Ctr. X 8.00—0.00.
29. August. Das „Reuter'sche Bureau" meldet aus Lima von gestern Abend, daß Iglesias einen vollständigen Sieg über Caceres aewon- nen und eine große Anzahl Gefangener gemacht habe. Caceres weroe jetzt wahrscheinlich die Wiederherstellung der Armee im Innern des Landes vornehmen.
r rr läßt sich aus Fu-tscheu vom gestrigen Tage die jeden
falls noch der Bestätigung bedürfende Nachricht telegraphiren, daß, seitdem die Franzosen sich stromabwärts bewegten, chinesische Truppen das Fremdenviertel plündernd durchzögen.
— Em Telegramm der „Tynes" aus Fu-tscheu von heute meldet im Gegensatz zu dem gestrigen Telegramm, daß in dem Fremdenviertel Ruhe herrsche und die Eingeborenen freundlich gesinnt seren.
,. r a 29. August. (Telegramm der „Agence Havas.") Die
hier befindlichen Europäer sind bis jetzt nicht im Mindesten beunruhigt worden, dagegen verlaßt die gegen das Vorgehen der französischen Flotte gegen Fu-tscheu erschreckte chinesische Bevölkerung in großer Anzahl die Stadt; Eine von dem gesammten Consular-Corps erlassene Proklamation fordert die einheimische Bevölkerung auf, hier zu bleiben und sich keinen Besorgniffen hinzugeben, da Frankreich gegen Shanghai und Woosung zunächst durchaus nichts vorzunehmen beab- ^en Höfischen Behörden soll, wie es heißt, eine wichtige telegraphische Mittheilung zugegangen sein , es geht in Folge dessen aus's Neue das Gerücht, daß China^sich mit Frankreich gütlich zu einigen wünsche.
r k T ^6ramm der „Agence Havas.") Die letzten Forts von Kinbai sind gestern Abend zerstört worden. _______________
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Auszug aus dm Standrsamtsregiflern des Standesamts Gießen.
Aufgebstr.
lu 6»?^.^rst-Accesstst Max Hermann Eduard Karl Friedrich Bücking
zu Darmstadt m,t Karoltne Anna Emilie Nanny Gail, Tochter des Rentners Gieora §rn*nan r 26. Dienstmann Adolf Dietz, Wittwer, mit Elffabeibe
? in?' troe bcg Taglöhners Johannes Flach zu Gießen. 27. Der $.ermann .A^ert Weigand zu Betzoorf mit Dorothea Antonie
£5 3X^0^ ^ ÄraU,e mlt K°tbarin-M°U^ Tochter des
ßubmAff ix2' 6 Kaspa? H?b»mchl^t Lnise Volk, Tochter d-SOeconomen SÄ» « ü X>', u S^en' n(Schreiner Ferdinand Wilhelm Wiedmeyer mit Friederike Johannette Marie Zinßer, Tochter des verstorbenen Schlossers Waltber S eien> 28. Rentner Jacob Ronstadt mit Karoltne Bertha Susanne
Ktt^-n ^ogt, Wittwe des Kaufmanns Hermann Philipp Albohn, zu
AO-. ^/richtsaccesstst und Hülfsgerichtsschreiber Franz Karl Johannes Theodor Berthold Ludwig Heinrich Rudolf Prätorius zu Darmstadt mit Johannette Elisabetb @6eI6au“@k8en.l§e m nC ®bCl' Zod,ter btS v-rftorb-n-n W-InhSndl.rs Georg Heinrich
®erbermeif®,mU6elm Plank eine Tochter. 20. D-m «Bier»
im II. Großh. Hessischen Infanterie- Regiment Nr 116 ffnri j‘fcb“metn'2^‘er-a, 2kL ?°m Küfer Georg Ernft R-ichw-in^-7n S°h^ Wilhelm. ZZ. Dem Schaffner Andreas Lauer ein Sohn, Karl. 22. Dem ^uSmann ^tinrkh
§ltrl. 22. Dem Concertdiener Friedrich Berg eine Tochter Elisabetb ^duard^Hmau^eim^Toch°-r,^Lina"" 8‘6‘ “ne $od,,er- 27- D-m'Fabrik-M
August: 23. Rentner Friedrich Rumpf, 81* Jahre alt. 24 Anna 1 Manat nit °°n,h'-r. 24. Th-r-se ©eggen, geb. Gaus, 37 J-H?e alt, Ehefrau des G°»w r?bS zu Bockenhetm. 24. Eva Marte, 9 Monate alt Tochter des Rterbraners awBi ni* ^°^ann Wilhelm Adolf, 2 Monate alt, Sohn des Arbeiters
Gustav Schuchardü 25. Karoltne Elisabeth Emma, 1 Monat alt Tochter des Bost-
MXbXfnn7Zac2ySbnHQl1, °°" 29' 1 Monat ait^Fohu
1 7Uefber dIe Höhe 4er Koste”> welche die Efnräck^ etner Anzeige fn etov oder mehre Zeitungen verpacht, wird man eich niemals entringt gehen, wenn maz> von der Annoncen - Expedition -von K AASEÄ'STffifiiV * VOQIu (Karlsrnhe, Stuttgart oder München) zuvor A^unft etotden, L auch hinsichts der Tur den jeweiligen Zweck geeigneten Blätter auf Grund reich®» Erfahrungen und gründlicher Beobachtungen zuverlässigen Rath ertheüt
Telegraphische Depesche«.
Wolff'» telegr. Torrespoudem-Burea«.
. 29. August. Se. Majestät der Kaiser nahm heute Vorträge entgegen
und machte Nachmittags eine Ausfahrt. Zur Tafel waren der Minister Bötticher, der Staatssekretär Stephan und andere distinguirte Personen geladen.
« k 7 dA jüngsten Sohnes des Prinzen Wilhelm bleibt, da das Be-
5nnchr im L'^ssert hat, auf den nächsten Sonntag Nachmittag
o Uhr im engsten Familienkreise festgesetzt.
« c-»sdotsdam, 29. August. Nach dem heute ausgegebenen Bulletin hat Ihre K. Hoheit d,e Frau Prinzessin Wilhelm tn der vergangenen Nacht einen mehrere Stunden anhaltenden erquickenden Schlaf gehabt. Die Körperwärme und der Pulsschlag stnd erheblich gefallen.
Crefelv, 29. August. D-r 8. AIikatholiken-Congr-ß ist b-ui-Vormittag 10 Uhr W eröffnet wordm. Zum PrSsidenien wurde Prof. v. Schulte (Bonn), tu Vice- UrSsid-nt-n wurden Rechtsanwalt Restart (Köln) und Prof. Laible (Conftanz) gewSHIt. Der Coagreß, an welchem B'fchof R-inkenS und G-neralvicar Knoodt theilnehmen, ist von etwa 80 D-Iegirien aus 41 Ortschaften Deutschlands, Otst-rreichs, Hollands, Eng- lands, sowie Amerikas und der Schweiz besucht.
München, 29. August. Wie die „Allg.Ztg." meldet, begibt sich Prinz Arnulph von Bayern morgen Abend nach Potsdam, um bet der Taufe des jüngsten Sohnes des Prinzen Wilhelm von Preußen, bei welchem der König eine Pathenftelle übernahm, ?r""lph wird vom Hofmarschall, Major Fürsten Wrede, von dem Oberst v. Helvig und von dem Major Freiherrn von der Tann deglettet.
x* 29* August. Heute Vormittag 11 Uhr fand in dem Geldwechsler
Geschäft Moritz Kaner ein Attentat auf den Eigenthümer desselben statt, wobei zwei Verbrecher betheiligt waren. Während der eine Wache stand, versetzte der andere dem Kauer, der alle n im Laden war, einen Schlag mit einem spitzen Instrument in den Nacken. Die Verletzung ist nicht lebensgefahrl'ch. Kaner schlug eine Fensterscheibe ein onu V?1 ®pife. Obgleich der Geldschrank geöffnet war, fand der Räuber nicht Zeit, Werthpaptere und Geld zu sich zu nehmen. Derselbe entfloh und wurde nach heftiger Gegenwehr auf der Straße ergriffen, ohne daß er von den zahlreichen Waffen, dte er bet sich trug, Gebrauch machen konnte. Der Verbrecher ist ein Schlcsser- geselle, Namens Bornemann, 21 Jahre alt, der sich in der letzten Zeit in Schleswig- ^olftein u«b Dänemark und vorher längere Zeit in Amerika aufgehalten hat 8
Wien, 29. August. Das „Fremdendlatt" sagt anläßlich des dem deutschen Kaffer tm Park von Babelsberg zugestoßenen Unfalls: Den dankerfüllten Kund- AC<»brrl*ePrs ?m^baus allen ^auenDeutschlands für die von dem Leben des ehrwürdigen Herrschers glücklich abgewendett Gefahr sich erheben werden, schließen sich gleich uns in Oesterreich-Ungarn wohl alle Völker an, die in dem Kaiser Wilhelm den thatenreichtn erhabenkn Schirmer des europäischen Friedens verehren. V
29. August. tdo^rabericht.^ Gestern sind in der Provinz Ber- hfÄ??011 S!?!?' ^0DitL* Bologna und zwar in Porretta seit dem 26. d. M. 7, A dA öabr flc? Provinz 2 Erkrankungen, Provinz Campobasso 15 Er-
i«ÖVnHpRfinU?b Provinz Cuneo 29 Erkrankungen (davon in BuSca 11),
18 Todesfälle, Provinz Genua, und zwar in Spezia 30 Erkrankungen. 10 Todesfälle
10 m8 ^krankungen, 11 Todesfälle, Provinz Modena 6 Erkrankungen! i ! äS 'm Neapel 4 Erkrankungen (davon tn der Stadt Neapel 2) 1 Todesfall, Provinz Parma 4 Erkrankungen (davon tn der Stadt Parma 1) 2 Todesfälle, und in der Provinz Turin 1 Todesfall vorgekommen. * h ^0DeS
Nach den nunmehr getroffenen Bestimmungen wird am 29. k. M. ein ge- abg"halten w«d-n" “ ““ ° " C' ela 5ff<nllld)tS Cousistorsum vom Papste Paris, 29. August. Dem Journal ^Paris" zufolge telegraphirte Millot- Dte c?ergaben Bewegungen der chinesischen Truppen an den Grenzen von '?"^?Osi. Er halte aber einen ernsten Angriff nicht für wahrscheinlich er sei übriaens zu begegnen. „Paris" schreibt: Die auswäriigen Mächte hätten der Vmiielluna^der chinesischen Angelegenheit keinerlei Reklamation oder Man dürfe daher annehmen, daß alle Mächte mit der Art wie ^Gelegenheit behandele, einverstanden seien. „Paris" spricht ferner die Meinung aus, die meisten in Peking beglaubigten europäischen Gesandten hätten den daß er auf eine Mediation Nicht rechnen dürfe. tTs^sei n^i^ns^-^daldige Beilegung des ConflictS wahrscheinlich. „Temps" hält für möalicb d^d^ o ^e des Bombardements von Fu-tscheu der kriegerisch gesinnte General
C0Tmanblte' fe,n'n Einfluß beI dem Tfung-tt-Namen °erttere me6r °ugänglk6 ?etge’yame” " fr,ebI“®en R°thfchISgeu Li-Huug-Ts°n§s sich wieder nach d-^BombardL b'er 6<>6en
. ^^penyagen, 29 August. An Stelle des aus Gesundheitsrücksichten von seinem Posten zuruckgetretenen Ministers v. Sk-el ist der bisherioe Ober" Präsident von Kopenhagen, Fmsen, zum Minister des Innern ernannt worden.
Brüssel, 29. August. Bom Handelsminister wurde der Repräsentanten- kammer heute em Gesetzentwurf vorgelegt, durch welchen für die steit bis rum 1. Januar 1885 eine Zuschlagssteuer auf ausländischm Zucker gelegt wird * ra - Die Jnoäped. Belge" meldet, daß bie »eranftalter’ b« Safe. Gegen-Mamsestatton darauf verzichtet hätten, diese Manifestation am nächsten war" vorzunehmen bie^e 6e Dom Bürgermeister untersagt worden
' Paris, 2'9 August. In den letzten 24 Stunden sind in Marseille 3, m Toulon und Umgend 16, tn den Departements Herault 6, in Gard 3 in Aude 5 und m den Ost-Pyrenäen 18 Personen an der Cholera gestoben


