Ausgabe 
24.2.1884 Erstes Blatt
 
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der Schüler durchaus nicht so beobachtet und verfolgt, angcspornt oder eingeschränkt «erden wie in der Familie. Und waü können die Eltern nicht für die Charaktereigen­schaften ihrer Kinder thun, ja, für die Charaktereigenschaften, welche für eine glückliche Berufswahl wichtiger sind als alle Talente. Oder wird ein in Bescheidenheit und Gehorsam erzogenes Kind seinen Geist auf ettele, unerreichbare Ziele richten? Wird es nicht vielmehr guten Ratbschlägen folgen und mit gegebenen Verhältnissen zu rechnen wissen. Und selbst glänzend beanlagten Jünglingen sind vorzügliche Charaktereigen­schaften, zumal die Bescheidenheit und die Unterordnung unter den Willen erfahrener älterer Personen dringend nöthtg, denn wie viel hochbegabte junge Leute erreichen ihr Ziel auS Mangel an guten Characteretgenschaften nicht, indem sie der Eitelkeit, der Zügellosigkeit, ja, selbst thörichtem Größenwahn verfallen. Mäßig, ja, selbst schlecht degabie Jünglinge mit guten Characteretgenschaften, mit Bescheidenheit, Gehorsam und Fleiß ausgerüstet, erreichen dagegen meistenihctls, wenn auch erst nach längeren Mühen, ihr Ziel.

Aus dieser kurzen Charactertsirung deS Wesentlichen, waS bei der Berufswahl eine ausschlaggebende Rolle spielt, werden gewiß alle Eltern ihre Verhaltungsmaßregeln gegen ihre Kinder erkennen, und waS sonst noch für die Zukunft deS jungen Geschlechts nöthtg Ist, sind die bekannten Wahrheiten der LebenSpraxis. Niemand soll ein Kind zu etnem Berufe zwingen, sondern nur mit guten Rathschlägen und Vorstellungen zu wirken suchen. Niemand soll aber auch sein Kind einen Beruf ergreifen lassen, der alS rin Ausfluß der Eitelkeit wett über die Talente deS Knaben oder daS Vermögen der Eltern h'nauSgeht. In allen Fällen ist eS aber auch wichtig, sowohl mit den bisherigen Lehrern deS Knaben und JÜngltngS alS auch mit erfahrenen Männern des Beruf«, den der junge Mann wählen will, über die betreffenden Anforderungen und Aussichten auf eine gute Lebensstellung zu sprechen. Noch wäre auch tn vielen Fällen, wo eS sich um schwächliche oder kurzsichtige Kinder handelt, deren eS jetzt so viele gibt, der Ruth eine- Arztes bet der Berufswahl wichtig.

Denjenigen aber, welche Beamte, Lehrer, Officlere u. s. w. werden wollen, em­pfehlen wir noch das Buch$)te Berufswahl im Staatsdienste", verfaßt vom kaiserlichen RechnungSrath Dreger und erschienen in C. A- Koch'S Verlag tn Leipzig (Preis 2 M-

Lokale».

Gießen, 23. Februar. (Pfennig-Sparkasse.) Die hiesige Pfennig-Spar, kaffe hat »bre Thätipkett am 1. Juli 1881 begonnen. BtS zum 31. December 1883 hat sie 2475 Sparbüchelchen auSgegeben. Eingelegt wurde

vom 31. Juli 1881 bis 31. December 1882 . JL 32737,90

vom 1. Januar btS 31. December 1883 . . . , 21726,50

Sa. v* 54,464,40

Zurückbezahlt wurde durch die diesige Spar- u. Leihkaffe bis zum 31. December 1882 . . ** 3409,15

vom 31. Jan. bis 31. December 1883 5204,37

Sa. JL 8613,52

ES verblieben also an Einlagen am 1. Januar 1884 JL 45,550,88

Die Einlegestation am Wallthor ist leider etngegangen, ohne daß sich btS jetzt ein anderer Erheber gefunden hätte. Dasselbe steht tn Kürze am Neuenweg bevor. Bei der großen Bedeutung, welche die Pfennig-Sparkasse für die gering Bemittelten hat, denen sie eS ermöglicht, einen Sparpsenntg für Nothzetten zurückzulegen, gibt sich do« Curatortum der Hoffnung hin, doch noch Leute zu gewinnen, welche sich der kleinen Mühe unterziehen, wöchentlich einmal die Spareinlagen entgegenzunehmen. Vielleicht trägt diese Mittheilung dazu bet, einen oder den andern Geschäftsmann dazu willig zu machen.

Gießen, 22. Februar. (Theater.) Die heutige Aufführung deS Moser'sehen Lustspiels:Der Veilchenfresser" hatte ein dichtgedrängtes Auditorium herbet­gezogen. Begreiflicherweise nahm der Gast, Herr Eugen Stägemann vom Stadt- theater zu Frankfurt a. M. die Aufmerksamkeit der Hörer hauptsächlich in Anspruch. Die Noblesse seines Spiels, seine ungezwungene Geberde und die Sicherheit, mit der er den bet allem Flattersinn doch Innerlich guten und edlen Charakter de« L^llchen- sreffers zeichnete, verdienten den lebhaften Beifall deS Publikums in hche^."Gr^de. Daß der Künstler auch auf ein cavalterwäßiges Aeußere Gewicht legte, erhöhte noch den günstigen Eindruck. So vergaß er nicht, wie seine Vorgänger, sich beim Obersten in Helm und Säbeltasche zu melden und zur Gesellschaft im Landhause der Frau von Wtldenheim den Säbel mitzubrtngen. Die allgemeine Wehrpflicht hat eben auch das Theaterpubltkum in militärischen Dingen unterrichtet. Dennoch ist es uns nicht recht ersichtlich geworden, ob des Künstlers Naturell und Ausdruckswetse sich gerade für die Verkörperung jugendlicher Liebbaber vornehmlich eignet.

Wir würden Unrecht thun, angesichts des Gastes des hiesigen Personals zu ver­gessen. Schon das sichtbare Bemühen, dem Gaste nicht nachstehen zu wollen, fordert Anerkennung.

Fräulein Pögner I. gab die junge geistreiche Wtttwe von Wildenheim natürlich und onmuthig in Ton und Geberde. Nur das dramatischeR" lief der Darstellerin zuweilen mit unter. Herr Schönwasser war als schüchterner Referendarin« v. Feld ganz an seinem Platze. Dem strammen Oberst mit dem grauen Kopfe und jugend, lichen Herzen entsprach Herr Schreiner völlig. In den kleineren Rollen verdienen Frau Brede (Frauv. Berndt), Fräulein Kohrsen II. (Valeska),Fräulein Pögnerll. (Frau v. Belltng), ?rautlecht (Unteroffizier) und Herr Peters (Offizier- hursche) lybenhe Erwähnung.

= Die Vertreter? her hiesigen Burschenschaften: Germania, Alemannia, der Adelphta, deS Wingolf, der katholischen Studentenverbindung Haffo-Rhenania, deS Ver; Landes wissenschaftlicher Vereine und der Nichtcorporationsstudenten haben den in Gegenwart des derzeitigen Rectors gefaßten und von demselben bestätigten. Beschluß, daß der Vorantriti Lei ttudenttschen Aufzügen und das Präsidium bet Commersen künftighin nach einer durch daS Loos zu bestimmenden Reihenfolge stattfinden soll", am schwarzen Brett der Aula anheften lassen.

Vermischte».

In Parts gibt'S einen Club, der nur von Mitgliedern deS höchsten Adels und der Diplomatie besucht und in welchem nach der Tafel gespielt wird und zwar sehr hoch. Welcher Lärm entstand neulich Abends, als man bemerkte, daß einzelne Karten mit feinen Nadelstichen gezeichnet waren. Alle Zimmer wurden sofort durch­sucht bis zu den Dachkammern der Diener hinauf. Und siehe, unter dem Bette eine« Dieners fand man ein Kästchen mit 100,000 Frcs. in Werthpopteren und vielen ge­zeichneten Spielkarten. Der Diener verweigerte jede Auskunft über seinen vornehmen Partner in dem Club und selbst die Polizei Hot ihm den Mund noch nicht öffnen können. Corrlger la fortune, das heißt, man muß dem Glücke nachhelfen, ist ein altes französisches Sprüchwort.

(Angenehme Bekanntschaft.) Richter (ironisch zu etnem Strolch):Na lieber Freund, ich dächte, wir kennen uns wohl schon!" Strolch:Jewiß, Herr Präsident, jewtß! War mir auch immer schmeichelhaft! Wie befindet sich denn Ihre werthe Familie?!"

, . Nach den statistischen Ermittelungen deS Verein« deutscher Eisen-und Stabl­industrieller belief sich die Roheisenproduction des deutschen Reichs (einschließlich Luxemburgs) im Monat Januar 1884 auf 280 062 Tonnen, darunter 168 940 Tonnen Puddelrohetsen, 8708 Tonnen Spiegeleisen, 37 292 Tonnen Bessemer, 33 459 Tonnen Thomasrohetsen und 28 463 Tonnen Gießereiroheisen. Die Production im Januar 1883 betrug 278 995 Tonnen.

_ m Eine für die Geschäftswelt recht nützliche Erfindung hat der Buchhalter tn durch ein neue« Buchführungssystem gemacht. Dieses System ermöglicht bei ganz geringem Zeitaufwand die ganze Lage eines Geschäfts klar durch ein eigenartige«, sich selbst conttolirendes Zahlensptel nicht nur an jedem Tage, sondern zu jeder Minute zu übersehen. Man hat z. B- da stet« fertig: die Höhe der Schulden und Außenstände, die Bestände, den Umsatz, die Einnahmen und Ausgaben für die verschiedensten Zwecke re. von jedem Zeiträume. Die Buchführung paßt für das kleinste wie größte Geschäft und kann selbst vom Handwerker leicht gehandhabt werden. Die Anlettung, betitelt -O. Vopp^S neue Buchführung-, erschien schnell hintereinander tn 4 Auflagen im Verlage von Richard Hahn in Leipzig.

Literarische».

»Wie wird man Maschinentechniker?" ist der Titel einer kleinen SLrtfti die soeben erschienen und von K. Weitzel, dem Director des Technikum Mittweida, der ältesten Fachschule für Maschtnen-Jngenteure und Werkmeister in Mittweida (Kgr. Sachsen), herauSgegeben worden ist. Die Schrift behandelt durchaus erschöpfend alle Fragen, die für einen jungen Mann, welcher sich dem maschinentechnischen Fache widmen will, von Wichtigkeit sind, sie gibt Winke und Rathschläge, xn't, wo und wann die praktische Ausbildung tn der Fabrik am zweckmäßigsten oorzunehmen ist und auf welche Weise da« Studium auf der technischen Schule am nutzbringendsten rottb. bespricht die Aussichten, die man als Maschinentechn'ker hat, gibt die Forderungen an, welche an den anzustellenden Techniker von den Maschinenfabrikanten gestellt werden rc- Eltern, Vormünder, Erzieher. Schuldirectoren, Fabrikanten, Ingenieure, Techniker^ Werksührer u. s. f. seien auf dieses billige Schriftchen (1 ^L) ganz besonders aufmerksam gemacht. E« kann durch jede Buchhandlung bezogen werden.

Handel und Verkehr.

Gießen, den 23. Februar. Auf dem heutigen Markt kostete: Butter per Pfund JL 0.901.00. Hühnereier per Stück. 57 Enteneier per Stück 70 Gänse­eier per Sick. 1100 H, Käse Sick. 510 H, Kasematte 3 Erbsen per Liter 20 Linsen 32 H, Tauben per Paar 801,00 Hühner per Stück at 0.851.20, Hahnen per Stück JL 0.902.00, Enten per Stück </M 1 802.00, Ochsenfleisch per Pfund 6600 H, Kuh- und Rindfleisch 4856 H, Kalbfleisch 4550 H, Schweinefleisch 6000 H, Hammelfleiich 6070 Kartoffeln per 100 Kilo .>L 3.404.00, Milch per Liter 1318 Gänse per Pfd. $ 0000, Zwiebeln per Ctr. JL 1200, Weiß­kraut per Hundert 00.

Zirr gefl. Beachtung.

Schriftliche Anfragen wegen Auskunftsertheilung über Inserate rc. können ro*r nur dann beantworten, wenn denselben eine Freimarke für die Rückantwort beigelegt ist. lieber Inserate bezüglich deren Offerten einzurcicben find, ist die Expedition zu keinerlei Auskunftsertheilungen befugt. Offertcnbriese sind soweit keine bestimmten gegentbeiligen Abmachungen getroffen wurden in der Expedition abzuholen.

.................... I

Auszug aus den Standesamtsregistern des Standesamts Gießen.

Aufgebote.

Februar: 21. Der Hilfsbremser Johann George mit Margarethe Barbara Opper, Tochter des Arbeiters Friedrich Opper II. zu Gießen. 22. Schuhmacher Heinrich Koob zu Gießen mit Katharine May, Tochter des vcrstorbeneu Hirten Georg May iu- Offendach a. M.

Eheschließungen.

Februar: 17. Schneidermeister Johannes Valentin Jordan mit Johannette Adolfine Ramspeck, Tochter des verstorbenen Schneidermeisters Friedrich Ramspeck zu Gießen. 20. Der practische Arzt Dr. Carl Heinrich Friedrich Käß in Osthofen mit Marie Betty Adami, Tochter des Kaufmanns Georg Adami zu Gießen. 22 Schuh­macher Heinrich Ludwig mit Anna Elisabethe Honig, Tochter des verstorbenen Arbeiters Wilhelm Honig zu Gießen. 22. Bäcker Paul LouiS Wilhelm Oertel mit Anna Marie GertrudiS Kleinfelder, Tochter de« verstorbenen Dachdeckers Amon Christian Kleinfelder zu Gießen. 22. Lehrer Conrad Ludwig in Ulfa mit Adelhaid Böning, geb. Dietz, Wtttwe deS Uhrmachers August Böning in Freienseen.

Geborene.

Februar: 8. Eine Tochter von auswärts, Ida Katharine. 10. Dem Schuhmacher JonaS Weber zu Homburg a. d. H. ein Sohn, Carl. 12. Dem Oeconom Georg Ockel ein Sohn, Georg Martin. 13. Dem Fabrikarbeiter Christoph Rinn ein Sohn, Heinrich. 13. Eine Tochter von auswärts, Anna. 14. Dem Schlosser Heinrich Jakob Schneider eine Tochter, Elisabethe Johanna. 14. Dem Kaufmann Emil Fischbach eine Tochter, Minna. 14. Dem Schuhmacher Carl Bonarius ein Sohn. 15. Dem Kaufmann Otto Balzer eine Tochter. 15. Dem Bierbrauer Philipp Lmdenstruih eine Tochter, Luise. 15. Ein Sohn von auswärts, Georg. 16. D-m Heizer bet der Oberhessischen Eisenbahn Karl Hilgärtner eine Tochter. Pauline. 16. Dem Schmelzermeister Dietrich Scheer em Sohn, Joseph. 17. Dem Schuhmacher Gottfried Dörr eine Tochter. 18 Dem Cigarren- macher Georg Conrad Schmidt eine Tochter, Martha Elisabethe. 19. Eine Tochter von auswärts, Elisabethe. 20 Dem Dienstmann W'lhelm Heil ein Sohn. 20. Dem Büchsenmacher Carl Albert Schultz ein Sohn- 20. Dem Schlosser meister Edmund. Nagel ein Sohn, Heinrich Valentin. 20. Eine Tochter von auswärts, Anna.

Gestorbene.

Februar: 17. Marie Deubel, 84 Jahre alt- 17. Josephine Fröhlich, 25 Jahre alt, von Mapperzell. 18. Der Hospitalit Ludwig Feger, 81 Jahre alt. 21. Schneider­meister Heinrich Wtedmeyer, 63 Jahre alt.

Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadl Gießen.

Evangelisch? Gemeinde.

Getraute.

Den 17. Februar» Friedrich Ludwig Richard Robert Rüger, Cigarrenarbtitte )ü Gießen und Elisabethe Hardt zu Gießen.

Denselben. Johannes Valentin Jordan, Schneider zu Gießen und Johannette Adolfine Ramspeck, ledige Tochter des verstorbenen Schneidermeisters Friedrich Ramspeck zu Gießen.

Den 20. Februar. Dr. Carl Heinrich Friedrich Käß, praktischer Arzt zu Osthofen und Marie Betty Adami, ledige Tochter des Kaufmanns Johann Georg Adami zu Gießen.

Den 22. Februar. Paul Loul« Wilhelm Oertel, Bäcker zu Gießen und Anna Marie Gertrude Kleinfelder, ledige Tochter des verstorbenen Dachdeckers Anton Christian Kleinfelder zu Wetzlar.

Denselben. Heinrich Ludwig, Schuhmacher zu Gießen und Anna Elisabethe-' Honig, ledige Tochter deS verstorbenen Handarbeiters Wilhelm Honig zu Gießen.

Denselben. Konrad Ludwig, Lehrer zu Ober-Lais und Adelheid Böhnins, geb. Dietz, eine Wtttwe, zu Fretenseen-

Getaufte.

Den 16 Februar. Dem Premier-Lieutenant Oscar von Scheven ein Sohn, Horst Günther, geboren den 14. August 1883.

Den 17. Februar. Dem Professor Dr. Gustav PeScatore eine Tochter, Anna Elisabeth, geboren den 5. Januar.

Denselben. Dem Schneider Johannes Diehl eine Tochter, Anna Marie Katharine, geboren den 6. Januar.

Denselben. Dem Schlosser Georg Heller eine Tochter, Auguste Katharine., geboren den 14. Januar.

Denselben. Dem Cigarrenarbeiter Ludwig Rüger eine Tochter, Bertha, geboren den 14. December 1883.

Denselben. Dem Schreibmaterialienhändler Friedrich Kühn eine Tochter,. Friederike Eleonore Veronika, geboren den 24. December 1883.

Denselben. Dem Feldwebel Konrad Ziegler ein Sohn, Ernst Andreas Hans» geboren den 23. Januar.

Den 19. Februar. Dem Rechtsanwalt Dr. Emil Dtttmar ein Sohn, Emtk Gustav, geboren den 17. Januar.

Beerdigte.

Dm 17. Februar. Friederike Udrtch, geb. Frauke, Wtttwe des Lehrers Ludwig Ubrich, alt 78 Jahre, starb 15. Februar.

Den 18. Februar. Hermann Ferber, Gymnasiallehrer a. D., alt 31 Jahre, starb den 15. Februar.________________ _______

** Die häufigen Klagen über die Erfolglosigkeit einer Annonce und das dafür weggeworfene Geld würden verstummen, wenn man von Haasenftein & Vogler in Frankfurt (Main) über die Form, den Inhalt und die geeigneten Zeitungen zuvor fachmännischen Rath einholen möchte. 962

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