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Nnf Minuten i Her Wilhelm die ! l'xanber unb die ort Söhnen unb ihren. Erneuten ib, dann zweimal irfinen; auch bie t Großsürsttn die mn, sowie die fischen und öfters ichdevl dn Kats« nb blieb in dieser flaifem unb den sich tief, als der ler Versammelten itfdjtn Suite wtt jtn, fflütfalftt

ich Ektern/ewlce. itn, maxw miä) buuft von Wx sicher GennalS- aitdnGlohsÜlM Ligen österreichische t Kaiserin, welche jsllrstiti, umarmte 14 die Hönde mit mte und küßte der l Dandeoille. den nk aus. Alle Am eschen Decorationen tintster GinS, dem geschmückt waren, aaaonS hinansstieg, i verweilte biS M in Bewegung setzte, nochmals Dank zu. klkolavS ries: ^senWxM lbarö b'S Wen baS

ließ die Kaiserin t Lodanof, @:nCTf nuten fließen d

1 Perron- - ler bleiben-

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Regel beschädigt unb diese Beschädigungen führen ost zu ^«"lichev AuSetnander- setzungen mit den HauSwirthen. wenn der Miether die Wohnung verläßti Ein etn sachetz Mittel, diese Beschädigungen zu vermeiden, besteht darin, daß man an der Stelle, wo der Nagel etngetrteben werden soll, mit einem Messer einen kleinen K^uzscho tt die Tapete macht, an dem KreuzungSpunkt ble vier Ecken der Tapete aushebt und in die dloSgelegte Stelle den Nagel elnschlägt. Wird der Nagel fpRterntt1f"nt*?/rofrbA?^ man blo« die ausgeschlagenen Ecken wieder ntederzudrücken und eS ist von der früheren Stelle be« Nagels kaum etwas zu merken.____________________________ _

Die Berliner Gerichts-Zeitung, in Berlin wie im ganzen übrigen Deutschland vorzugs­weise in den gut fituirten Kreisen der Be­amten, Gutsbesitzer, Kaufleute rc.^ verbreitet, ist bei ihrer sehr großen Auslage furJnserate, deren Preis mit 35 Ps. für die 4gespaltene Zeile sehr niedrig gestellt ist, von ganz be­deutender Wirksamkeit.

Frrilag den 26. September,

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soll auf dahiesigem Ortsgericht die Hof- raithe der Heinrich Gebhardt II. Wwe., setzt verehelichte Veith dahier,

Flur 1/193 131«Dieter Hofraithe m der Lowengasse, zum letztenmal versteigert werden.

Gießen, den 18. September 1884. Großherzogliches Ortsgericht.

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Obstvcrstcigerung.

DieuStafl den 23. September soll das hiesige Gemeindeobst, bestehend in Aepfeln, Birnen u Nüssen, versteigert werden. Der Anfang ift um 9 Uhr am Pfingstweg.

Groß-Buseck, am 17. Septbr. 1884. Großb. Bürgermeisterei Groß-Buseck.

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BefcheiniflMlfl.

Es wird zur allgemeinen Kenntniß gebracht, daß Jakob Katz II- von Steinbach und seine Ehefrau | Bertha, Tochter des Leopold Zacha­rias Oppenheimer von Hems­bach, durch ihren heute gerichtlich bestätigten Ehevertrag vom 16. Juli l. I. bestimmt haben, daß die in Steinbach geltende Errungen­schaftsgemeinschaft in Bezug aus sie nicht zur Anwendung kommen soll, daß vielmehr jedem Ehegatten sein bei der Verehelichung besesienes und das von ihin während der Ehe erworbene Ver­mögen als Sondergut verbleiben und seiner unbesthränkten freien Verwalt­ung und Nutznießung mit Ausschließ­ung des anderen Ehegatten unterworfen bleiben soll.

Gießen, den 11. September 1884. Oroßherzogliches Amtsgericht Gießen.

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4. Quartal 1884. 33- Jahrgang. |, .....

Man abonnirt bei allen Post-Aemtern Deutschlands, Oesterreichs, der Schweiz rc- für 2 Mark 50 Pf. für das Vierteljahr, in Berlin bei allen Zeitungs - Spediteuren für 2 Mark 40 Pf vierteljährlich, für 80 Pf. monatlich einschließlich des Bringer- lohns.

Wer sein Recht nicht kennt hat den Schaden zu träges>! Wer sich/Ä-m Schaden an Ehre und Vermögen bewahren will, abonmre auf die ,,-Berliner ^richts- Zeitung", die, von den hervorragendsten Berliner Juristen redigirt, b^ ^rem medilgen Äbonnementsvreis bei ihrem reichhaltigen belehrenden und unterhaltenden Inhalte in SÄTÄW Jnvolksthümlicherundpttanter Darstellungs- | meiic berichtet das Blatt über alle interessanten Kriminal- und Cimlprozeffe des.Iw und Auslandes, namentlich der Berliner Gerichtshöfe ; unterzieht es die neuen Reichs und Landesgesetze leicht faßlicher, eingehender, Erörterung und erklärt es alle be­achtenswerten. neuesten Entscheidungen des Reichsgerichts,Kammergerichts unb^ber- verwaltungsaerichts, deren Kenutniß in den weitesten Kreisen, namentlich allen Fabri kamen Kau7leut?n, Haus- und Gutsbesitzern tc., felffionftanbMSunfrn un- entbehrlich ift. Diese Ausführlichkeit von jedermann durchaus nothiger, sehr leichwer- stündlich baraeftcllter Belehrung in Verbindung mit dem reichhaltigen, allen Abonnenten A^ schwierigen kostenfreien Nath ertheilenden Briefkasten das anerkann

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vor einigen Tagen bet bem wn » gMQÜfOrm eines Personenwagens, unb zwar Pasiogier während btt Fahrt bah er von den nachfolgenden Wagen über-

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Sur Skrttetung b<8 Mteren brr weg B burd) b«n ®etld)t8bot«i erfolgt

Wen Ehsir-u. N-tdnn d«^nm>, .Sie sind alfo bie Kotz?- -

tft, treten bte e.ln_ znaemelne Selter tot im G-richtSiaoIe. fn welche auch

9ton, ich,bl"Vtoen e nftlmmen müffm. - Diese heitere Geschichte tft oll wdrttich

W « &Ä -«Atä äM.ä ä Verhasteten warcIL. (Bütber hatte es auf einen anderen Kutscher abgesehen, den ^tbnleln- woUU 8 Ä b-se Absicht gegen ben L-nbe.herrn

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Literarische-.

Da« .Berliner Fremdenblatt- schreibt unkrm 21. August 1W4:

Der Schalk-Kalender für 1885, Verlag von Fr. Thiel lv ^11" und Leipzig, ist bereit« erschienen. In einem fein gezeichneten und elegant farbenbunt gedruckten Umschlag präsentirt sich der luftige L-chalk zum fünften Male. Obgleichum ®reue (1 M mit ähnlichen Kalendern gleich, bietet er fowobl in Ausstattung alS auch in Stoffreichthum durchaus Hervorragende«. Seine Bilderchen, ^n reicher ^Fülle vor- banden, sind humorvoll und becent. bte Scherze streifen auf allen Gebieten de« LedenS umber und treffen in« Centrum. Wer sich etn halbe« Stündchen angenehm unterhalten **grelfe gehoO ume©Qlf:.QQlenber, er wird sich al« ein Untoerfalmtttel gegen jede'Anwandlung von Schwermuth bewetfen. Der Schalk hat vollkommen Recht, wenn er singt. gßir gber unter Scherz unb Lachm

Genießt, wa« ist. vergißt, wa« war, Dem will ich schöne« Weiler machen Da« ganze, liebe, lange Jahr.

sandel und Berftbt

Limburg. 17. Septbr. Rotber Weizen 14-55, weißer Weizen 14 30, corn 4( 11 1() Saat-Korn JL 13.50, Gerste «X 8.50, Hafer 5.JO, Kartoffeln JL .

Frankfurt, 17. Septbr. A.ff dem heutigen Markt kostete dnCeMner Heu m 0 303 00 Stroh JL 1.902.10, Eter das Hundert JL 5106.00, Butter 1 niinlität Ä 1 15 2 Qualität 1.20, Kartoffeln per Gentner£2.252 /3, ÖÄni8

Habu vM 1.702.00, Gans 40.00, Welsche JL 7-12. __ _ -

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