Ausgabe 
17.8.1884 Erstes Blatt
 
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Braunfels auf die erledigte Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Bettenhausen präsentirte Schullehrer Georg Schmeel zu Langsdorf für diese Stelle bestätigt; am 14. Juli wurde dem Schulamtsaspiranten Heinrich Stumps aus Ober-Hil- bersheim die erledigte Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Wintersheim, an dems. Tage wurde dem Schulamtsaspiranten Adolf Muth aus Asel eine Lehrer­stelle an der gemeinsamen Musterschule zu Friedberg übertragen; an dems. Tage wurde dem Adam Volk aus Hainstadt das Patent als Geometer 2. Klaffe für den Kreis Erbach ertheilt; am 15. Juli wurde der Wachtmeister im 1. Großh. Dragoner-Regiment (Garde-Dragoner-Regiment) Nr. 23 Johann Schrauth aus Nieoer-Saulheim zum Ministerial-Canzleidiener bei dem Ministerium der Finanzen ernannt; am 23. Juli wurde dem Schulamtsaspiranten Albert Gundrum aus Alsseld die erledigte Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Eudorf, an dems. Tage wurde dem Schulamtsaspiranten Heinrich Haffensratz aus Pfirschbach die erledigte zweite Lehrerstelle an der Gemeindeschuie zu Hainstadt, an dems. Tage wurde dem Schullehrer Georg Schmäht zu Freimersheim eine erledigte Lehrer­stelle an der Gemeindeschule zu Osthofen übertragen.

15. Ruhestandsversetzungen:

Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht: Am 29. Juni den eoang. Pfarrer Georg Frredrich Dingeldey zu Roßdorf, unter Anerkennung seiner langjährigen, treuen Dienste und Verleihung des Charakters als Kirchenrath mit Wirkung vom 1. October an, aus sein Nachsuchen, am 4. Juli den evang. Pfarrer Friedrich Welcker zu Kirchberg, mit Wirkung vom 1. October an, unter Anerkennung seiner treu geleisteten Dienste, auf sein Nach- suchen, am 9. Juli den Steuerausseher bei dem Hauptsteueramte Mainz Konrad Lein, unter Anerkennung seiner mehr als sünszigjährigen treu geleisteten Dienste, in der Ruhestand zu versetzen.

Am 14. Juli wurde der Schullehrer an der Gemeindeschule zu Auerbach Johann Tobias Weigold auf sein Nachsuchen in den Ruhestand versetzt.

16. Concurrenzeröffnungen:

Erledigt sind: Vom 1. October d. I. an die ev. Pfarrstelle zu Roß­dorf im Decanat Darmstadt. Eine mit einem ev. Lehrer zu besetzende Lehrer­stelle an der Gemeindeschule zu Stadecken, mit einem Gehalte von 900 JL Eine mit einer kath. Lehrerin zu besetzende Stelle an der Gemeindeschule zu Finthen mit einem Gehalte von 900 Eine mit einem ev. Lehrer zu be­setzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Oberau, mit einem Gehalte von 900 Mit der Stelle ist Organistendienst verbunden. Die ev. Pfarrstelle zu Biebesheim. Die ev. Pfarrstelle zu Griesheim. Die mit einem ev. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Hassenroth, mit einem Ge­halte von 900 Dem Herrn Fürsten zu Löwenstein-Wertheim-Rosenberg steht das Präsentationsrecht zu dieser Stelle zu.

Telegraphische Depesche«.

Wolff'» telegr. Eorrespondenz-Vurea«.

München, 15. August. In der PostanwetsungS - Hauptkasse der Stadtpost wurde heute Nacht mittelst Nachschlüssels die große Geldktste geöffnet. Man fand die darin aufbewahrten Handkassen der Beamten theils aufgeschlossen, theilS erbrochen und beinahe des gesammten WerthinhalteS beraubt.

Stockholm, 15. August. In Folge neuester Anordnung dürfen Lumpen nur aus Dänemark, Norwegen und den Ostseehäfen Deutschlands und Rußlands in Schweden eingeführt werden.

London, 15. August. Wie derDaily Telegraph" wissen will, würde bei der Insel Helgoland ein englisches Kanonenboot zum Schutze der Fischerei stationtrt werden.

Rom, 15. August. Gestern sind in der Provinz Parma zwei Cholerafälle und ein Choleratodesfall vorgekommen, in den Provinzen Turin und Cuneo je ein Er- krankungSfall und ein Todesfall, in der Provinz Cosenza zwei ErkrankungSfälle. Das Lazareth in Vartchnano ist geschlossen worden, da sämmtliche erkrankte Personen als geheilt entlassen worden sind.

Kairo, 15. August. Sämmtliche für die Expedition nach Khartum bestimmten Truppen sollen so bald als nur möglich nach Wadyhalfa abgeheu und von dort aus nach Senneb, auf dem Wege nach Dongola, dirigirt werden.

Deutschland und England.

Derselbe Federkrieg, der nach der Niederlage Gorischakoff's auf dem Berliner Congreß zwischen der deutschen und der russischen Presse ausgefochten wurde, derselbe Zestungskrieg hat sich jetzt nach dem Scheitern der egyptischen Conferenz zwischen der deutschen und der englischen Presie entsponnen. DieTimes", welche niemals aus ihrer Abneigung gegen Deutschland und die Politik des Fürsten BtSmarck ein Hehl machte, erhob sogar den Vorwurf, der deutsche Kanzler habe auS Feindseligkeit gegen England direct auf das Scheitern der Conferenz hingearbeitet. Die Antwort, welche Fürst Bismarck durch dieNordd. Allg. Ztg." dem leitenden City-Blatt erthetlte, ließ an Deutlichkeit und Grobkörnigkeit Nichts zu wünschen übrig.Glauben die Herren Engländer", sagte daS Kanzlerblatt,daß wir Deutschen zum Dank für den Hochmuth und dir Selbstüberschätzung, mit welcher England uns behandelt, etwa noch mit einem höflichen Bückling die britischen Kastanien auS dem französischen Feuer holen sollen? ES fällt unS nicht im Traume ein, boshafte Feindseligkeit mit Liebesdiensten zu vergelten."

ES ist bemerkenSwertb, daß in dieser publicistischen Fehde jetzt dieTimeS" einzulenken sucht, indem sie schreibt:Fürst Bismarck wird nicht, obwohl er eine ge­wisse Gereiztheit gegen England bekundet hat, den Franzosen zu Liebe einen Streit mit unS vom Zaune brechen, oder versuchen, eS unmöglich für uns zu machen, unsere Pflicht gegen Egypten zu erfüllen. Er mag wünschen, unS den Werth seiner Freund­schaft empfinden zu lassen, und er wird natürlich für seine Unterstützung von uns irgend ein Aequivalent erwarten. Aber es wird uns auf die Länge nicht schaden, selbst in etwas rauher Weise an die Wichtigkeit jenes guten Einvernehmens erinnert zu werden, welches wir auf alle Fälle einst zu stark vernachlässigten, in dem eitlen Versuche, Frankreich zu versöhnen. Das gänzliche Fehlschlagen dieser Anstrengung war der nothwendtgr Vorläufer der Pflege einer natürlicheren und heilsameren BundeS- genossenschaft."

Aus diesen Bemerkungen klingt daS ganze Mißbehagen, um nicht zu sagen die schwere Sorge, hervor, welche durch die entschieden antibritische Politik deS deutschen Kanzlers in der öffentlichen Meinung Englands wachgerufen wurde. Man fühlt in London instinktiv, daß Fürst Bismarck unter Umständen eine Art Einvernehmen der festländischen Mächte gegen England zu bilden vermochte, welches nicht nur speciell d m Whig-Cabinet, sondern den britischen Interessen überhaupt sehr unangenehm werden könnte. Mit Frankreich, dem ehemaligenguten Freunde und Alliirten", hat sich Eng­land wegen Egyptens vollständig zerschlagen, und es geschieht wohl im Hinblick auf diesen Bruch, wenn dieTimeS" dem Ministerium Gladstone die Pflege der deutschen Freundschaft anempfiehlt. Auch daß das Cityblatt mit dem Ralhe hervortritt, dem deutschen Reiche einAequivalent" für die Unterstützung Englands anzubieten, wirft gewiß ein bedeutsames Licht auf die Lage. ES beginnt den Briten angesichts ihrer Jsolirung in Europa etwas schwül zu werden.

Während indeß dieTimes" von jeher das neuerstandene deutsche Reich mit scheelen Augen betrachtete und seinen Sympathien für Frankreich offen Ausdruck lieh, trat derStandard" warm für den Disraelt'schen Plan einer Allianz mit Deutschland ein. Nun ist plötzlich offenbar aus Gründen der Parteitaktik über Nacht dieses bisher so deutschfreundliche Toryblatt anderen Sinnes geworden und hat geglaubt, den -VollblutkEngländer hervorkehren und die Faust gegen BtSmarck und Deutschland'

schütteln zu müssen. DerStandard" sagt, er hatte nunmehr zu viele Symptome vor ich, welche dafür sprechen, daß England gegenwärtig nicht das thättge Wohlwollen Deutschlands genießt und zählt dazu vor Allem den Umstand, daß England auf der egyptischen Conferenz weder von dem deutschen, noch von dem österreichischen Bevoll­mächtigten irgend welchen Beistand erhalten habe. Es ist jedenfalls eine alberne Prahlerei desStandard", wenn er behauptet, daß es von Großbritannien abhänge, ob Deutschland seine wieder eroberten Provinzen behaupten werde oder nicht.

Aber die ganze ZeitungSsehde zwischen der deutschen und der englischen Preffe ist so recht geeignet, den Interessengegensatz zwischen Deutschen und Briten zu kenn­zeichnen. Dieser Gegensatz tritt seit jenem Momente zu Tage, da Fürst BtSmarck die Pläne feiner nationalen WirthschaftSpolltik entwarf, da er zuerst die deutsche Industrie auf dem heimischen Boden gegen die britische Concurrenz sicherzustellen suchte, um der Arbeit Deutschlands nunmehr auch auf den überseeischen Colonialstationen den ge­bührenden Platz zu sichern. Hier fühlt sich das englische Handelsvolk in seinen werth­vollsten Monopolen bedroht, an seiner verwundbarsten Stelle erfaßt. Großbritannien vermag dem deutschen Reich in den Vogesen so gut wie nichts anzuhaben, wohl aber ist die Politik deS Fürsten BiSmarck ganz gut im Stande, den englischen Interessen an der Mündung deS Congo empfindliche Concurrenz zu machen. In den Aeußerungetr der Londoner Preffe spiegelt sich die egoistische Eifersucht ab, die man in England angesichts der neu tnaugurirten Colonialpolitik des deutschen Reiches empfindet.

L o k a l e

Gießen, 16. August. Gestern Abend verübten mehrere Fabrikarbeiter vor einer Wirthschaft der Grünbergerstraße, wo sie wegen ungebührlichen Betragens vor die Thür gesetzt worden waren, einen großen Scandal, wobei mit Steinen nach den Fenstern geworfen wurde und einer der Excedenten den Wirth mit dem offenen Messer bedrohte- Zur Herstellung der Ruhe wurden zwei der Urheber verhaftet.

Ein Schlossergeselle, welcher seinem Nebenarbeiter daS Portemonnaie mit Inhalt aestoblen, wwde gestern Abend ebenfalls verbaft-t.

vermischt«*.

Darmstadt, 15. August. Der Vorstand des Handelsvereins für Darmstadt und Bessungen gibt Folgendes bekannt:

»Capitalrentensteuer.

Da bezüglich der Ausfüllung der den Steuerpflichtigen zugegangenen Declara- ttonen, namentlich in Bezug auf Werthpaptere vielfach Zweifel entstanden sind, so beehrt sich der unterzeichnete Vorstand des Handelsvereins für Darmstadt und Bessungen Folgendes zur Aufklärung mitzuthetlen:

Es gehören unter

1) Alle deutschen und ausländischen Staatspapiere, städtische, Gemeinde- und Provinztal-Obligattonen, sowie die standesherrlichen Anleihen.

2) Bankactten, Eisenbahn-, Industrielle und Bergwerksactstn, sowie alle sonstigen Actien.

3) Prioritäten von Eisenbahnen, Bergwerks-, Industriellen und sonstigen Unter­nehmungen, sowie Pfandbriefe.

4) Außer den aufgeführten selbstverständlich auch die Zinsen von auf Hypotheken ausgeliebenen Geldern.

5) Von Loosen steigt der niedrigste Gewinn nur bet Hamburger 100-Mark-Loosen und Schaumburg-Lippe Rm. 25 um je 6 Mark und find diese 6 Mark in der Rubrik des Jahresbetrags aufzuführen. Bei allen übrigen hier ein geführten Loosen steigt der geringste Gewinn in diesem Jahre nicht.

Die Zinsen und Dividenden derjenigen Unternehmungen, welche bei der Dek- steuerung in Abzug gebracht werden dürfen, sind hier hauptsächlich die Actien der Bank für Handel und Industrie, der Bank für Süddeutschland und der Hessischen Ludwigsbahn.

Wir machen schließlich noch darauf aufmerksam, daß die Zinsen der verschiedenen Papiere nur so anzugeben sind, wie sie nach Abzug von darauf ruhenden Steuern, Stempelabzügen und Coursoerlusten den Besitzern thatsächlich in deutschen Reichsmark ausbezahlt werden.

Papiere, die nothleidend sind und in dem betreffenden Jahre k.ine Zinsen oder Dividenden gewähren, sind natürlich nicht aufzuführen."

Friedberg, 15. August. Bei dem gestrigen Gewitter schlug der Blitz in dem benachbarten Schwalheim in ein Haus, ohne besonderen Schaden zu thun.

Bad-Nauheim. Die* Wanderversammlung deS Oberhefsischen Bienen­züchter-Vereins verlief programmmäßig. Die Betheiligung Seitens der Mitglieder und deS Publikums war eine lebhafte. Als nächstjähriger Versammlungsort wurde Gießen bestimmt, an welchem Orte vor 25 Jahren der Verein gegründet wurde.

Darmstadt, 14. August. In einer am 11. d. Mts. unter dem Vorsitz des Herrn Dr. Osann stattgefundenen Versammlung des Landesausschusses derHessischen Fortschritts-(nattonalliberalen) Partei" wurde vehufS einheitlicher Organisation der anläßlich der bevorstehenden Reichstagswahlen nothwendigen Agitation dte Begründung einerWahl-Correspondcnz" beschlossen und zu deren Leitung der frühere langjährige Redacteur derFrankfurter Presse" (bezw.Frankfurter Journal") Herr JultuS Katz berufen. Ueberdies wurde Herr Julius Katz zum Secretär des LandesausschusseS der Partei bestellt. DieWahl-Correspondenz der Hessischen Fortschritts-Partei", deren erste Nummer Mitte nächster Woche erscheinen soll, kann von diesem Zeitpunkte ab durch sämmtliche Postanstalten bezogen werden

Offenbach. Der in hiesiger Stadt neu gegründete SanifStsverein. welcher die Ausgabe hat, den Kranken, besonders bei ärmeren Familien, billige ärztliche Hülfe zu sichern, hat bereits drei Aerzte alS VereinsSrzte hierher berufen. Jeder der­selben erhält 3000 JL fixen Gehalt. Nun beabsichtigt der Verein auch freie Apotheke einzuführen.

Rüdesheim, 11. August. Die Niederwald - Zahnradbahn hat im vorigen Monat (Juli) nahe an 52,000 Personen, etwa 9000 Personen wehr als im Monat Juni, nach und von dem Niederwald befördert. Am letzten Sonntag war der Ver­kehr auf der Bahn am stärksten, lieber 4000 Personen haben an diesem Tage die Bahn befahren. Seit dem Tage der Eröffnung der Bahn wurde am Sonntag den 2. d. M-. Nachmittags, das 100,000ste Billet ausgegeben.

Wiesbaden, 11. August. Der wegen den bekannten vier Raubanfällen im hiesigen Landgerichts-Gefängnisse inhaftirte Joh. Döcrschinger aus Fürth hat in ver­gangener Nacht versucht, au8 seiner Zelle auszubrechen. Bereits hatte der Bursche mit einem von der Bettstelle abgetrennten Eisen mehrere Steine aus der Mauer entfernt, als sein Unterfangen von dem patrouillirenden Wächter bemerkt und so der Flucht­versuch vereitelt wurde. Es werden Vorsichtsmaßregeln getroffen werden, die einen zweiten Versuch dem Räuber unmöglich machen.

LarrdwirthschaftlicheS.

Bei der jetzigen Flugzeit des Weißlings (Pieris brassicae großer Kohlweißling, P. rapae kleiner Kohlweißling, P. napi Rübenkohlweißling, P. crataegi Baum- oder Heckenweißling, welcher auf Weißdorn. Schlehen und Obstbäumen lebt), aus dessen Eiern die unseren Pflanzungen, durch Zerfressen der weichen Blatttheile, so verderblich werdenden Raupen entschlüpfen, dürfte eS wohl anaewandt sein, auf deren Vertilgung in geeigneter Weise aufmerksam zu machen. Das Einfangen der Schmetterlinge dürste kaum zu bewerkstelligen sein, da es, zumal bei der ungeheueren Mass?, welche in diesem Sommer auftrttt, zu zeitraubend wäre. Aehnlich ist es mit dem Ablesen und Vertilgen der Raupen. Außerdem haben dieselben, sobald man sie bemerkt, den größten Schaden schon angerichtkt. Man richte deshalb sein Hauptaugenmerk auf die Eier, welche eben in ihrer Entwicklung noch nicht weit vorgeschritten sind; dieselben sitzen, ost zu Hunderten vereinigt, auf der Ober- und Unterseite (vorerst aber auf letzterer) der Blätter unserer Kohlarten rc, gelbe, leicht erkenntliche Flecken bildend. Man hat nur nöthig, dieselben zu entfernen ober zu zerdrücken, was, bedenkt man, welche lange Zeit das Ablesen ber Raupen in Anspruch nehmen würde, verhältnißmäßig rasch geht. Wer sich der Mühe unterzieht, dies in 8 bis 10 Tagen nochmals zu wiederholen, wird seine Pflanzungen von einem großen Theil dieses schädlichen Ungeziefers befreit und seine Mühe reichlich belohnt sehen. Es verfäume Niemand, diese Arbeit alsbald vorzunehmen.

Herzogi.- Baugewerkschule Holzminden! g damit verbunden Maschinen-,Mühlenbau- u. MüllerschuleJ A W Winters 4. Nov. Vorunt. 6. Oct. Pensionat. Dir.: G. Haannann. WW