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Seit gestern Abend sind hier 28 Cholera-Todesfälle vor-

Seit gestern Abend kamen hier 21 Cholera - Todes­

brecher zur Ausführung ihres Planes am geeignetsten. Wie und wann sie es fertig gebracht haben, das Dynamit in diesen Graben htnetnzubekommen, wissen wir nicht; aber es ist einerlei; am Tage deS Festes ward die Mine von Rupsch gelegt. Die etwa neun Meter lange Zündschnur führte, vom Gesträuch verdeckt, hinein in den Wald, wo Küchler des Augenblickes harrte, sie zu entzünden. Und er entzündete sn auch. Weiter und weiter glimmte der Faden, langsam, aber sicher. Minute auf Minute verrann, erneuter Jubel dort oben verkündete dem waldetnwärtS fliehenden Küchler, daß das Fest zu Ende, die von Mund zu Munde sich fortpflanzenden Hochrufe, daß der Kaiser auf dem Rückwege sei. Doch was war daS! Noch immer kein Knall f Weiter, immer weiter eilt Küchler querbuschetn hinab nach Rüdesheim, um dort mit Rupsch zasawmenzutreff.n. Dort trifft bald darauf auch der Festzug ein, daS Attentat ist mißglückt. Der Himmel hatte eS anders gefügt. I« der Brust des Rupsch hatte das letzte Fünkchen eines besseren Menschen den Sieg davongetragen; rasch wie der Blitz, daß nur Küchler es nicht merke, hat er die Zündschnur unter dem Gewölbe etwa 2 Meter ab von der Patrone entzwei geschnitten. Nun aber, nachdem der Plan also gescheitert, überkam ihn die Angst vor seinen Auftraggebern. Um den Schein des Verdachts von sich abzuwenden, half er am Nachmittage eifrig mit an den Vor­bereitungen zu jenem Attentat an dem einen der Restaurationszelte. Die plausible Ursache aber, warum die Mine oben auf dem Berge nicht gesprungen war, war für die anderen der Regen. So ungefähr stellt Rupsch selber den Fall dar. Küchler be­streitet diese Darstellung, hingegen steht der OrtSbefund den Aussagen Rupsch's nicht im Wege. Und jedenfalls liegen die tm Prozesse aufzuklärenden Zweifel nicht bet der Thatsache des Altentatsplanes selber, sondern bet der Thäterschafl rc., denn die That- sache selbst steht einfach schon deshalb fest, weil jetzt unter den Augen des Elb-rfelder Gerichts genau auf der von Rupsch bezeichneten Stelle etwa 1213 Pfund Dynamit aus dem Graben herauSgeschafft wurden. Der Graben ist an dieser Stelle 3>/z Fuß tief und überwölbt mit einer Mauer, welche sammt dem daraufliegenden Erdreich ebenfalls noch 2Vr Fuß dick ist. Rupsch, was noch erwähnt sein mag, ist in BreSlau zu Hause. Küchler lebte die letzte Zett vor seiner Verhaftung in Elberfeld. Gleich­zeitig mit der Ortsaufnahme, über welche ein genauer Plan skizzirt wurde, verband die GerichtScommtssion das Verhör mehrerer Wtrthe und sonstiger Personen hier, sowie in Aßmannshausen und vielleicht noch anderwärts. Um 3 Uhr 45 Min. gestern Nach­mittag hat das Gericht sich nach Elberfeld zurückbegeben. Damit dürfte dann wohl die letzte nachträglich nothwendig gewordene Erhebung in dieser Untersuchungssache erfolgt sein; bisher war also, wie wir zur Zeit aus Elberfeld berichteten, die Untersuchung noch nicht abgeschlossen.

berufen, um den Entwurf der Reorganisation der Wahl-Kollegien zu berathen, welchen das Cabinet vorzulegen versprach, sobald die Wahlresormbill die könig­liche Sanction erhalten habe. Die Abendblätter besprechen die Chancen des CompromiffeS zwischen dem Oberhause und dem Unterhause und halten ein Arrangement für möglich. t m

London, 12. Juli. DieSt. James Gazette" will wissen, der Re­gierung sei die Nachricht zugegangen, daß Osman Digma sich des 60 Meilen von Suakim entfernten Fort Asis am Rothen Meer bemächtigt habe.

Telegraphische Depeschen.

Wolff'S teleer. Eorrespondem-Burs-rrr.

- Mainau, 13. Juli. Die Abreise Sr. Maj. des Kaisers nach Gastein ist auf morgen Vormittag 103/4 Uhr festgesetzt.

Frankfurt a. M., 13. Juli. Nach einem Telegramm derFranks. Zeitung" aus Metz von gestern Abend ist der Trierer Schnellzug zwischen Mon- tigny und Metz auf einen Güterzug gefahren, von welchem 4 Wagen zertrüm­mert wurden. Der Zugführer ist leicht verletzt, sonst aber Niemand beschädigt.

Elberfeld, 13. Juli. Der heute hier aogehaltcne, außerordentlich zahlrelch besuchte Parteitag der Nationalliberalen deS Rheinlandes hat folgende Resolution an­genommen :

3m Einklänge mit dem Parteiprogramm vom 29. Mat 1881 und der am 23. März d. I. tn Heidelberg erfolgten Kundgebung unserer Parteigenossen schließt sich die Versammlung der Berliner Resolution vom 18. Mat d. I. mit voller Zustimmung an. Sie erklärt ihre Ueberetnstimmung mit der Haltung der national-liberalen Fraktion des Reichstags, insbesondere auch bet der Beschlußfassung deS Unfallversicherungs-Ge­setzes. Ste begrübt mit Freude die tn der Rede des Reichskanzlers Fürsten Bismarck entwickelten Grundzüge einer deutschen Colonialpoltttk und beklagt die engherzig ver­schleppende Behandlung, welche der hochwtchttgen Postdampfer-Vorlage im Reichstage zu Theil geworden ist. Mit gleicher Entschiedenheit glaubt ste indessen gegen den preußischen Entwurf einer Geschäftssteuer Verwahrung einlegen zu müssen, da seine Annahme eine schwere Benachteiligung und Belästigung des soliden Warengeschäfts zur Folge haben würde. Sie verpflichtet ihre Mitglieder, tn ihren Wahlkreisen eine dauernde Organisation der nationalliberalen Partes herbeizuführen und fordert sie zu hmgebender Thätigkett bet den nächsten Wahlen auf, damit der begeisterte Aufschwung, der alle national und liberal gesinnten Kreise unseres Vaterlandes mächtig ergriffen hat, seinen thatsächl'chen Ausdruck finde."

An dem heute hier abgehaltenen nationalliberalen Parteitag des RheinlandeS nahmen gegen 2500 Personen Theil. D'e Versammlung wurde durch den Gymnasial- bkector Dr. Jäger (Köln) eröffnet, Landgerichtsrath Schmieding überbrachte die Grüße der Parteigenossen in Westfalen. Die Redner in der Versammlung waren die Land- ragsabgeordneten Dr. Ennecerus und Dr. Graf, der Retchstagsabgeordnete v. Eynern und der Generalsecretär der Partei, Jerusalem. Die vorstehend gemeldete Resolution wurde einstimmig angenommen. Direktor Dr. Jäger brachte darauf ein Hoch auf den Kaiser auS, in welches die Versammlung begeistert und unter Abstngung der National­hymne einfttmmte. Unter den Thetlnehmern an der Versammlung befanden sich die Landtagsabgeordneten Dr. Cuny, vom Heede und Rumpff, sowie die früheren Retchs- tagsabgeordneten Dr. v. Schulte und Dr. Ernst (Siegen).

Wie«, 13. Juli. Das Kriegsmintstertum hat die Einberufung zu den Waffrn- Übungen betreffs derjenigen Urlauber und Reservisten, welche sich in Frankreich aufhalien, aus Anlaß der in Südfrankreich herrschenden Cholera - Epidemie für dieses Jahr fifttrt.

Petersburg, 13. Juli. Der Minister des Innern hat anläßlich des Auftretens der Cholera tn Südfrankreich unterm 28. Juni und 1. Juli er. die Erneuerung der Maßregeln angeordnet, welche tm vorigen Jahre gegen die Einschleppung der Cholera von Egypten her auf dem Seewege getroffen worden sind. Demzufolge sind alle aus choleraverdächtigen Oertltchketten Frankreichs kommenden Schiffe tn den Häfen des Schwarzen Meeres einer zwetwöchentlichen Quarantäne zu unterwerfen. In die bal-r tischen Häfen dürfen solche Schiffe nicht etnlaufen, wenn sie nicht ein Certtfikat über eine tm Auslande bestandene Quarantäne vorweisen. Am 2. Juli fand dann eine

Lokales.

Gieße«, 14. Juli. Nach lange anhaltender tropischer Hitze wurden wir heute Nacht und Morgen durch einen kräftigen Alles erquickenden Regen erfreut.

In der Lahn oberhalb der Sauerbier'schen Mühle wurde heute Vormittag die Leiche eines seither hier tn Dienst gestandenen Knechtes au8 Nteder-Ohmen geländet.

Ein auf dem SelterSweg dienendes Mädchen wurde gestern Morgen tn der Neuen Anlage unter Umständen aufgefunden, welche darauf schließen ließen, daß sie sich mittelst Oleum vergiften wollte. Das Mädchen wurde, schwer verbrannt, nachher Klinik verbracht und dürfte kaum Hoffnung vorhanden sein, das gefährdete Leben zu retten.

Berathung deS Ministeriums des Innern mit demjenigen der Wege und Communi- kationen wegen sofortiger Ergreifung prophylaktischer Maßnahmen auf den Eisen- bahnen, insbesondere den Südwestbahnen statt, tn Folge deren den Behörden die Be­folgung der Bestimmungen etvgeschärft worden ist, welche in dem tm vorigen Jahre erlassenen Circular deS Medicinaldepartements, betreffend das Verfahren bet dem Auf­treten der Cholera oder choleraähnlichen Krankheiten getroffen worden sind.

Chicago, 13. Jult. Dte demokratische National-Convention hat sich, nachdem sie Hendricks zum Candidaten für die Vtcepräsidentschaft erwählt hatte, vertagt.

Toulon, 13. Jult. C " ------

gekommen.

Marseille, 13. Juli, fälle vor.

Kairo, 13. Juli. Aus Suakim wird gemeldet, das englische Kanonen­bootWoodlark" sei gestern von Rawaya und Agig zurückgekehrt und berichte, an beiden Orten habe Ruhe geherrscht.

New-Uork, 13. Juli. Nach Meldungen aus Cuba haben die dortigen Behörden gegenüber den aus dem Mittelmeer, sowie von Afrika und Asien kommenden Schiffen der Cholera wegen Vorsichtsmaßregeln angeordnet.

Telegramme hiesiger Blätter melden aus Mexiko, mit der dortigen nationalen Bank sei durch einen Agenten der englischen Bondholder vor einigen Tagen eine Vereinbarung über die Convertirung der englischen Schuld abge­schlossen worden.

Das Niederwald-Attentat.

AuS Rüdesheim, den 8. Juli, wird demHamb. Corr." geschrieben: Der erste Staatsanwalt des Landgerichts tn Elberfeld, Herr Lützeler und der Landrichter Herr Schäfer, in Begleitung eines Gerichtsschreibers, eines zugezogenen Geometers und des Gefangenen Rupsch (dieser unter Bedeckung eines Polizeimeisters auS Elberfeld), sowie mehrerer Sicherheitsbeamten besichtigten am SamStag und Sonntag den Ort der That am Denkmal und die Stelle hier unten bei Rüdesheim, wo auf dem vor- lährigen Festplatze nachher noch jene kleine Explosion erfolgte, welche damals in dem nßc&5rt verhallte. Zugelassen zu den OrtSaufnahmen wurde selbstredend Niemand, in einem Umkreise von je 40 Metern war das Terrain jedeSmal abgesperrt. Und Niemand von den Besuchern des Denkmals, Keiner der Vorüber­gehenden mochte ahnen, btS tn welche Details da ein Verbrechen aufgedeckt wurde das wenn eS nicht abgewendet worden wäre, die ganze civtlisirte Welt mit Entsetzen erfüllt haben würde Was man darüber hört, ist Folgendes- Als der Plan gefaßt war, wurde Reinsdorff mit der Ausführung desselben beauftragt. Er hatte nach jeder Richtung hin Vorbereitungen zu treffen und insbesondere auch die ihm geeignet er- Ueinenden Leute aus den vom ExemtiocomitS bezeichneten Persönlichkeiten auszuwählen. Sei Sn?1 SJenfmal galt der Anschlag, auf den kaiserlichen Zug war er berechnet. Eine Mine mußte gelegt werden an einer Stelle möglichst nahe dem Platze deS Denkmals, am Wege, den der kaiserliche Zug zu passiren hatte und doch weit genug ab, um unbemerkt von der Menge daS Attentat vollführen zu können. Die ^nhefriife der Festtheilnehmer sollten kaum verhallt, der kaiserliche Train sich"kaüm tn Bewegung gc,fc&t baden, da sollte daS Schreckliche sich vollziehen. Wer die That verübet sollte^ überließ ReinSdorff, nachdem er selbst alle Vorbereitungen getroffen batte hem QnnR Küchler und der Sattler Rupsch marines'welchen die Ausgabe zufiel'. Rupsch, .welcher wie gesagt, geständig ist, wurde später in Naumburg verhaftet und ist nun in Elberfeld inhaftirt. Ueberlistet von einem Beamten, hat derselbe alsbalh ohne Umschweife vollends bekannt. Zu beiden Seiten der Fahrstraße zum Niederwalde laufen Fußwege her und neben diesen, ebenfalls zu beiden Seiten, liegen übermauerte weiter unten redoch wieder freiliegende Gräben. Links und rechts von der Straße tritt Der Wald bis dicht an die Gräben heran, den südlichen der Gräben hieltendie Ve"

Temperatur am 14* Juli (Mittags zwischen 11 und 12 Uhr) Wafierwarme der Lahn 19« R. - Luftwärme 20° R. J Rübsamen.

Vermischte-.

Homberg, 13. Juli. [13. Turnfest deS Gaues Hessen.) Bei dem heutigen Wettiurnen, woran sich 91. Turner bctheiligten, wurden 29 Preis<. auögegeben und ver- theilen sich dieselben wie folgt: Gießen erhielt 8 Preise, Gg. Balser den 2., Stud. Hof den 5., H. Wenzel den 11, Ed. Tasche den 14., Alf. Sanner den 18-, Stud. Corn» Gunlrum den 21, Jos. Geck den 22., Hugo Krieb den 23. AuS unserem Nachbarverein Wieseck erhielt Carl Christ den 6-, L. Daubert den 9, H. Blerau den 19. Preis. L. Weinrich und H. Kümmel von Lollar erhielten den 14. und 15. Preis. Weiter erhielt Marburg 5 Preise, darunter den 1., Hanau 6 Preise, darunter den 3-, Wetzlar 2 Preise, Bad-Nauheim 2 Preise, Nidda 1 Preis.

Mainz, 11. Juli. Das Mainzer Polizeiamt erläßt folgende Bekanntmachungr Da bet Vernachlässigung der erforderlichen sanitätspolizeilichen Maßregeln in der gegenwärtigen heißen Jahreszeit epidemische Krankheiten leicht zu befürchten sind, sc> richten wir an das Publikum daS pflichtgemäße Ersuchen, alles zu vermeiden, was die Reinlichkeit und öffentliche Salubrttät beeinträchtigen könnte; speriell wird untersagt» Unrath, unreine Flüssigkeiten, Blut rc. in den Straßengossen oder auf die Dächer aus­zuschütten und dte Straßenecken und Reuls zu verunreinigen. Den Inhabern solcher Etablissements, welche durch ihre Ausdünstungen die Anwohner besonders belästigen (Schlächtereien, Metzger-, Wildpret- enb Geflügel - Läden, Knochen-, Lumpen- und Häutehandlungen, Fettsiedereien rc.) wird die öftere Reinigung der ßocalüfiten und die genaueste Beobachtung der durch ihren Gewerbebetrieb bedingten sanitätSpolizeilichen Vorschriften zur Pflicht gemacht. Sämmtliche Wirthe und Hotelbesitzer werden auf- gesordert, Die mit wenig Mühe und Kosten verbundene, tm öffentlichen Gesundheits­interesse aber dringend wünschenSwerthe Desinfection der Aborte mittelst Effenvitriol oder Carbolsäure und zwar so lange die heiße Witterung andauert, täglich zweimal zu veranlassen. Der Verkauf unreifen Obstes auf den Märkten wird streng controlirt und dasselbe unnachsichtlich confiScirt werden. Die Schutzmannschaft ist angewiesen, den Befolg dieser Anordnungen durch häufige Revisionen genau zu überwachen und Zu- widerhandlungen zur Anzeige zu bringen; wir glauben jedoch von der Einsicht De& Publikums erwarten zu dürfen, daß dasselbe die Ausführung dieser sanitätspolizeilichen Maßregeln welche in seinem eigenen Interesse liegt, selbst in die Hand nimmt und e- eines polizeilichen Einschreitens kaum bedürfen wird."

a V' c1L ^ne Deputation, bestehend aus einigen Mitgliedern

vom Centtal-Comite des Rhein-MaiN'Verbands deutscher Gastwirtde hatte gestern bei den Herren Ministerialprästdenten Finger, Ministerialpräsidevt Schleiermacher und ^rialrath Müller Audienz, um Namens der Vereine Darmstadt, Mainz Gießen Offenbach, Worms, Bingen, Alzey rc. eine umfangreiche Denkschrift zu überreichen' worin die Unzuträglichkeiten und Einseitigkeiten der hessischen Weinsteuer dargelegt Sinne dngereW werdm" 2anbta0e foCl ctnc eingehend motivirte Petitton in diesem

Handel und Verkehr.

Grünberg, 12. Juli. lFruchtpreise.l Weizen J4 19.60 Korn JL 17 60 Gerste JL 16 60, Hafer JL 17.50, Erbsen 00.00, Linsen J4 00 00 Lein oo'oo' Samen Jt. 24.20, Kartoffeln Jt 4.40, Wicken 5.00. ' teln **

M 2 5O1 3WfUärA2- 2Ul9 7n311qnnemn-6eUtißCn Aarkt kostete der Gentner Heu » Stroh 2.703.00, Eier das Hundert Ji. 4 60 5 00

1. Qualität 0.90, 2. Qualität JL 1.10, Kartoffeln per Centner al 2 25 2 50 Kohlrabi 4-6 A pr. St., Erbsen 100Sa. 19.00-27.50 MotÄpr IM Poularden M 0-0 Huhn^ 1.50-2.20, 1 Ente JL 3,00-4 f Taube 60-00 Z" Hahn JL 1.702.00, Gans JL 40.00, Welsche JL 712. UDe 0U

Repertoir der vereinigten Stadttheäter?u^ankfurt aV M.

1 Dienstag den 15. Juli: Mi^on^^*

"XiÄs..'.'S!;,' «-»» Sonntag den 20. Juli: Der Prophet.

D^nstaa den 15. Juli: Minna^vo^B^nheim SÄeÄ

ftniton den 18. Juli: Der KönigSlieutenant.

Sißcun81118 6en 19' 3UII: Gat0 Don Glftn. Hieraus: Neu einstudirt; Der

Sonntag den 20. Juli- Neu einstudirt: Ultimo.

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