ment überbrachte, in welchem der Lsungli-Damen den Vertrag von Tientsin
wercyer u. ,u.uu „ .........,.....- Der
bat beute Vormittag den Kapitän Fournier empfangen, welcher ihm dasJnstru u Will, Sopran, Fräulein Spies, Alt, Götze, Tenor und Staudt gl, “ 7< r, hott 9^orfrnn nnn Tientsin sÄc. smpit t,t hofonnt. als datz man noch etwas Neues über
Die Chöre In erster Linie (ste gebührt Ihnen, denn auf ihnen ruht der Haupt, aekalt des Werkes!) gingen vorzüglich. Ste waren weit besser einstudtrt als die des Nttderrheintsch-n Musiksest.s und wenn st- trotz ihren 1OOO Stimmen nicht eb-nfo zur Geltung kamen, Io liegt dies nur an den r effgen R°umdimenst°nen des Loka s de-
Vermischte 4.
Mainz, 3. Juli. Die Bürgermeisterei hat einen Entwurf von statutarischen Bestimmungen über die Verwaltung des städtischen Gaswerks ausgearbeitet, welcher aeaenwärtig den vereinigten Commissionen zur Prüfung und Begutachtung unterbreitet wird. Diesem Entwurf entnehmen wir Folgendes: „DaS Gaswerk der Staot Mainz wird für deren Rechnung unter dem Namen »Städtisches Gaswerk zu Mainz" betrieben und Dritten gegenüber durch den Bürgermeister oder dessen Stellvertreter rechtSgtlttg vertreten. Dte Oberleitung des Gaswerks und Oberaufsicht über dastelbe wird einer bleibenden Verwaltungsdeputatton übertragen, welche die Bezeichnung führt „Deputation für die Verwaltung deS Gaswerks". Diese Deputation soll bestehen 1) aus dem Bürgermeister oder einem von demselben beauftragten Beigeordneten als Vorsitzenden, 2) aus vier von der Stadtverordneten-Versammlung zu wählenden Mitgliedern, von welchen zwei der Stadtoerordneten-Versammlung angeboren müffen, während die andern zwei aus den Mitgliedern der Stadtgemetnde gewählt werden können. Die Wahl dieser Mitglieder erfolgt immer nach 3 Jahren und wird nach Ersatzwahl oder Neu, wähl der Stadtoerordneten-Versammlung erneuert. Der Geschäftsbetrieb selbst liegt der aus den Bediensteten des Gaswerks bestehenden Betriebsverwaltung ob und zwar nach den Bestimmungen der GaSdeputatton. Die Betriebsverwaltung soll bestehen: 1) aus einem Dirktor als erster und 2) auS einem Verwalter als zweiter Vorstand, 3) einem Kassierer, 4) aus einem technischen Gehülfen als Werkführer des Gaswerk«, 5) aus einem technischen Gehülfen als Werkführer für das BeleuchtungSwesen der Anstalt, die Controle der Gasmesser, Rohrleitung und Beaufsichtigung der Anzünder, 6) einem Bureaugehülfen, 7) auS 2 Kassengehülfen und 8) auS dem sonst nöthigen Dienst-, Canzlei- und Arbeitspersonal. Die Betriebsverwaltung steht unter der Con- Ircle der Gasdeputatton, insbesondere des Bürgermeisters als deren Vorsitzender. Dte Deputation soll sich monatlich einmal versammeln, außerdem aber so oft, als eS der Vorsitzende für nothwendtg erachtet. Dte Deputation soll daS Gaswerk selbstständig verwalten, sobald es sich nicht um Fälle handelt, welche der Genehmigung der Stadt- verordnrten-Ve^iammlung bedürfen. Als solche Fälle werden betrachtet: Veränderungen in der Substanz des Gaswerks und Erweiterungen, welche über die laufende Unterhaltung rc b nausgehen; Feststellung des Reingewinnes; Bestimmung der Gas- preife; die Anstellung und Entlassung ständigen Betriebspersonals; der Besetzung der Direciorstelle selbst soll ein öffentliches Ausschreiben nach Bestimmung der Stadt- | mrordneten-Versammlung vorausgehen. Der Dinctor hat die Geschäfte nach den Be- i schlüssen der Deputation zu vollziehen und alljährlich rechtzeitig den Voranschlag der Bilanz und den Rechenschaftsbericht zu entwerfen und denselben der Deputation zur Prüfung und Beschlußfassung oorzulegen. Für das Werk wird eine doppelte kauf- I männtsche Buchführung nach Maßgabe besonderer durch die Deputation zu erlassenden Instruktionen eingeführt. Revision der Geschäftsbücher und Kassen findet monatlich einmal statt. Der Rechnungsabschluß der Deputation läuft vom 1. April des Jahres bis dahin des kommenden JahreS. Die Deputation hat alljährlich den über die Bedürfnisse deS Gaswerks für daS kommende Jahr ausgestellten Voranschlag spätestens bis 1. November der Bürgermeisterei rinzuretchen. U<ber das abgelaufene Rechnungsjahr hat dte Deputation bis 15. Juni jeden Jahres Rechenschaftsbericht und Bilanz der Bürgermeisterei etnzuretchen, welche alsdann der Stadtoerordneten-Versammlung zur Prüfung und Feststellung deS Reingewinns oorgelegt werden.
Mainz, 3. Juli. Von den „guten Leuten", welche sich seiner Zeit so großes „Verdienst" um dte Vermehrung des BaargeldeS in Ctrculation und noch größeren Verdienst dabet erworben, indem sie gertngwerthigere Münzen, aus Holland besonders, einführten, werden jetzt neue Versuche gemacht, dasselbe Geschäft zu beginnen. Man rollt nämlich dte holländischen 2Vr-Guldenstücke, welche an Umfang unseren Fünfmarkstücken gleichen, zwischen diese in die Geldrollen, wobei der Empfänger um den Werth von 1 Mark pro Stück geschädigt ist; denn so viel ist das holländische Stück weniger werth. (M. I)
— sVacante Stellen für Militäranwärter im Bereiche des 11. Armee-Corps.j Stationsort wird bei der Einberufung bestimmt: Kgl. Eisenbahn-BetrtebSamt Altena, 4 Telegraphen-Aspiranten, anfänglich je 75 JL monatlich, Diäten steigend. Dierstetn, Postamt, ständiger Postbtlfsbote im Landbriefträgerdienst, 1,40 JL — Cassel, Postamt, 2 Packetträger, je 700 JL Gehalt jährlich, 180 JL Wohnungsgeldzuschutz. OberlandeS- aertcht, Canzle'dtätar, 1500 JL G-balt jährlich. Amtsgericht, Gertchtsdiener, 800 JC. jährlich nebst dem gesetzlichen Wohnungsgeldzuschuß. - StationSort wird bei der Einberufung bestimmt (Strecke Schwerte-Cnst-I) Kgl. Eisenbahn-BctriebSamt in Saffet ^-ncl2° «8bei 3 T-legravh-naspirant-n, monatlich Remuneration non je
67,oO M st-'g-"d, Dalelbst, 5 Lademeisterawiranten, monatliche Remuneration 67,50 fle!eenb. - Fulda, Postamt, ständiger Postbilfsbote, 1,50 JL Tagegeld. — Lieben, ftem (bei Plaue), Her,ogl. Amtsgericht, Gerichtsvollzieher, 1500 jährlich. - Schotten, Dostamt, Landbriefträger 525 Gehalt jährlich und 60 Wohnungsgeldzuschuß. —
ÄaAen^?rr0"me2!tera^‘;.®1^‘f-tfire,f,fr' 720 M jährlich - Bezirk der Großb. ^hrltch^Äehatt ' ®armfiabt' G-Iangnißv-rwaliung, B-schließ-rgehülse, 1000 „ft
ratificir^ Abendblätter wollen wissen, bie, französischen Truppen würden als Garantie für die Kriegsentschädigung gewisse Punkte an der chinesischen Küste, namentlich das Arsenal Foutschon, besetzen.
— „Franyais" dementirt das Gerücht einer ernstlichen Erkrankung aum LS*2)r. Rochard ist aus Toulon zurückgekehrt und machte Mittheilungen über die Auffassungen des hygieinischen Consultativ-Comit^s und constatirte, daß die Epidemie bei den Marine-Truppen nachgelassen habe. Die Form, in der die astatische Chalera auf trete, sei eine durchaus niiloe.
Marseille, 7. Juli. In der vergangenen Nacht starben hier 16 Personen an der Cholera, die Zahl der während der vergangenen Nacht in das provisorische Hospital ausgenommenen Cholera-Kranken betrug 20.
— Im Lause des Vormittags ist hier ein Cholera-Todesfall vorgekommen. Seitens der Behörden ist angeordnet, daß verdächtige Fahrzeuge nach dem äußersten Ende des für die Petroleumschiffe bestimmten Theils des nördlichen Hafens gebracht werden. Ei n spanisches Fahrzeug, auf welchem em Cholera- Todesfall vorgekommen war, ist bereits in diese Abteilung des Hajens, welche als Lazarath dienen soll, gebracht worden. . ,
Toulon, 7. Juli. Bis zum Abend find im Laufe des heutigen Tages hier 7 Cholera-Todesfälle, in Marseille von Vormittags 11 Uhr bis Abends acht Cholera-Todesfälle conftatirt worden.
Belgrad, 7. Juli. Dem Ministerpräsidenten Garaschgmn ist das Großkreuz des österreichischen Leopold-Ordens verlieben worden.
Triest, 7. Juli. Der „Offervat. Triestino" erklärt die Nachricht, daß auf der Jstrianer Staatsbahn in den letzten Tagen eine Dynamit-Mine aufgefunden worden fei, für unbegründet.
Brünn, 7. Juli. Der erste Wahlkörper des Großgrundbesitzes wählte einstimmig 5 Conservative und der zweite einstimmig 25 Candidaten der Com- promißliste (17 Liberale und 8 der Mittelpartei Angehörige) zu Landtags- Abgeordnete. , . ia
Rom, 7. Juli. Das Schwurgericht erklärte Vajo der Ermordung Deccesarts für schuldig und sprach die Todesstrafe aus. r
— Die Nachricht verschiedener Blätter von Cholerafallen in Verona wird amtlicherseits dementirt. Der Gesundheitszustand Italiens sei fortgesetzt ein günstiger.
des Vertrages von Tientsin von der chinesischen Regierung eine ftrie9Sent(($ä* digung zu verlangen. Diefer Beschluß ist dem sich gegenwärtig m Shanghai auibaltenden französischen Gesandten Patenotre bereits telegraphisch mitgetheilt, welcher ihn sofort nach Peking übermitteln soll. smii-o.rnrf.fih.iit ftetrti
Das zehnte Mittelrheinische Musikfest.
J. S. Mainz, 7. Juli.
Gustav Freytag macht in seinen prächtigen „Bildern aus deutscher Vergangenheit" einmal dte Bemerkung, wie erfreulich es sei, in unserem Jahrhundert das Wiederaufleben des alten deutschen Bürgersinn s zu beobachten und wie derselbe in den großen Turn-, Schützen- und Sängerfestm auch nach der Seite nationaler Geselligkeit hin zu immer freierem, schönerem Ausdruck dränge. Eine Neuauflage des Werkes dürfte den berühmten Autor jedenfalls dahin führen, statt der Turn-, Schützen- und Sängerfeste in erster Linie unsere modernen Mustkfefte zu nennen. Zahl und Bedeutung machen dieselben zu den hervorragendsten, öffentlicher Geselligkeit wie höheren Kunstzwecken in gleicher Weise förderlichen Volksfesten der Gegenwart und ihre bisherige Entwicklung läßt den Schluß zu, daß sie als solche noch lange bestehen bleiben. ES war eine glückliche Idee der Mainzer, daS 50jährtge Jubiläum ihres verdientesten Gesangvereins und die öffentliche Wethe ihres neuen, prunkvollen Concerthauses, der formenschönen Stadthalle, durch eine Wiedererweckung der vortrefflichen „Mittelrheinischen Mustkfeste" zu begehen. Das schlesische Musikfest in Breslau, das sechstägige Musikfest des Allgemeinen deutschen Tonkünstlerveretns in Weimar, das Nlederrhetntsche Musikfest in Düsseldorf und das groß angelegte erste norddeutsche Musikfest In Hamburg, alle diese Feste — von den zahllosen kleineren ganz abgesehen! — drängten sich in diesem Jahre zwar auf dte kurze Zeitspanne von fünf Wochen zusammen und es dürste sragltch erscheinen, ob das Interesse der Kunstfreunde für das neue Unternehmen zu seinem Gelingen ausreichend sei. Dte Frage hat sich gestern beantwortet: was die Sette des künstlerischen Erfolgs betrifft, in durchaus günstigem Sinne, und dies voraussichtlich auch in pecuniärer Beziehung. Eine glückliche Lösung der letzteren wäre um so mehr zu wünschen, als das diesjährige zehnte Mtttelrheintsche Musikfest einen Versuch zur steten Wiederaufnahme dieser Feste bildet und bekanntlich auch zum Musikmachen und I Festefetern, ebenso wie zum Krtegführen, Gcld und wieder Geld erforderlich ist.
Das Werk, welches man gestern hier aufführte, war der „Messias", dem , BeethooenS Ouvertüre „Zur Weihe des Hauses" voraufgtng. ES ist etgenthümltch und wohl mehr als bloßer Zufall, daß die Programme von dreien der bedeutendsten diesjährigen deutschen Mustkfeste dieses Händel'sche Prachtwerk an ihrer Spitze tragen. Die stolze Hansastadt Hamburg, das lachende Düsseldorf und heute Mainz — sie alle tragen den „Messias" auf ihren Concertzetteln. Dte Popularität des grand'.ösen Werkes und dte durch unsere mächtigen musikfestlichen Darstellungsmtttel gegebene Bürgschaft seiner gelungenen Reproductton als alleinige Ursachen dtrser Erscheinung gelten zu lasse«, wäre gewiß weniger unvernünftig, alS dieselbe durch etn Wiederaufleben der allgemeinen nationalen Religiosität begründen wollen, wte dies etn Mitarbeiter des Mainzer Festprogramms in seinem kritischen MesstaSwegweffer allen Ernstes gethan. Der eigentliche Grund ließt näher. Im nächsten Jahre feiern wir Händels 200jährigen Geburtstag. Dte alte Kaiserstadt Aachen, in deren Mauern das nächste Ntederrhetnische Mustkfest abgehalten wird, rüstet sich schon jetzt, jenen Gedenktag seiner Bedeutung entsprechend zu setern und dürfen wir hoffen, daß ihre Bestrebungen etn Händelfest zu Tage fördern, welches auf den Blättern der Musikgeschichte ebenso rühmend verzeichnet wird, wie die erhabene Commemoration of Haendel, womtt Anno Domini 1785 die Engländer den 100jährtgen Geburtstag des großen ManneS ehrten. Da dte bestehenden deutschen Musikfestvereinigungen im nächsten Jahre wohl kaum alle eine separate Händelfeier veranstalten, geht man kaum fehl, wenn man dte diesjährige wiederholte Aufnahme des „Messias" als eine Art Vorfeier jener Institute auffaßt. Und wahrlich, wenn irgend ein Meister und wenn irgend ein Werk, dann ist Händel und fein „Messias" einer solchen Ehre werth.
Ueber das Werk selbst sind fast ebmsoviele Commentare geschrieben worden als es Noten umfaßt. Es theilt in dieser Beziehung das Schicksal von Goeih.'s „Faust", wmtn auch fast ein jeder Buchstabe einen neuen Deutungsversuch gebiert. Ich habe nicht vor, dieser deutschen Untugend eine Concesston zu machen. Wer das Werk nicht in Kopf und Herzen trägt, dem kann auch der beste Cowmentar nichts nützen und den besten würde ich ohnehin nicht schreiben. Er ist schon längst geschrieben, denn er liegt !n Werke selbst. In meiner Bibliothek befindet sich noch einer der irften Drucke des Messias, ein vottresflich erhaltenes aus dem Nachlaß von I. N. Hummel stammendes Exemplar. Die Ausgabe ist in Kupfer gestochen und führt den lakonischen T'tel: „Messiah, A Sacred Oratorio in Sesse with all the Additional Altherations composed year J/41 by G. F. Handel.“ Da daS Buch keinen Verlegernamen ausweist, <ft die Annahme wohl gerechtfertigt, daß Händel das Werk zuerst auf seine Kosten stechen ließ und mein Exemplar dte allererste Druckausgabe, dte vielleicht auf Subscrivtton berauSgegeben wurde, darstellt. Doch rennen wir uns nicht in kritische Wahrscheinlichkeitsrechnungen eines Bibliomanen. Wenden wir unsere Aufmerksamkeit lieber der Aufführung des Werkes zu. Wir dürfen darüber kurz sein, für einen Kritiker, dessen Pflichten und Rechte zu möglichstem Haushalten mit der Zeit drängen, durchaus nicht unangenehm. w
saß, ffnb In btt musikalüch!v W°It ,u bekannt, al« daß man noch «wa« N°u-S übtt ffe fernen könnte. Frau Will hätte Ich trotzdem lieber nicht In bem MefffaS gehört, ön Hgndeloorträaen gehört hoch mehr als eine gute Koloratur. Fräulein Spie8, welche auch In Hamburg dte Altpartie bei Werkes sang, befestigte durch ihre Vorträge auch diesmal rolebtr ihren wohlverdienten Rrff als eine der ersten Altistinnen. Die Herren Götze und Staubig! verbleuten sich ein gleiches Lob für Ihren Theil. Die Leitung bes Werkes durch Herrn GapeUmelfter Lux war eine ganz ausgezeichnete. Ebenso die Behandlung der hübschen neuen Orgel durch Herrn G. Ewald aus Leipzig und die Leitung der frischen Knabenchöre durch verschiedene hieffge Lehrer.
Capellmeifter Lux wurde vor Beginn des Messias durch den Prov.-Dtrector Küchler im Auftrage des Großherzogs von Hessen di- goldene Medaille für Kunst und Wissenschaft überreicht. Ebenso wurde der Mainzer Liedertafel -ine G-ldstiftuug Im ®etr08$”eIen auswärtige Künstler? Mangold. Vierling, Abt, B. Scholz, Reiß, Wolff, Enrian Möhring, Schausetl, d- Haan. Feichner rc. sind anwesend und blieben auf einem Souper, welches Herr Commerzienrath PreetoriuS d-n Gästen und Solisten gab, bis zu |p(Her Stunde vereint. <.
Literarische«.
, — [®ht neues 8Iatt.] „Monatsblätter für innere Million"- beraus- 8la-nt-n fcÄhr ffibmeftbeutKben Conferen, für innere Mission durch deren Ad etfhaSe23 SarHruBe Wim?, Spedition Im Bureau der Stad,Mission, in 16«? Sir 1 erf»KL 2 D0,UL8 ncu<§ Unternehmen darf diese soeben
äs ä"
eines der wichtigsten Arbeitsfelder der^erst^ü^m^ die Familie" beleuchtet
Fürsorge für die Evilevtiscben in RpKiV"sachkundiger Hand wird über die daS Iahressest der Karlsrub^r ' Daß die Berichterstattung über
dem Redacieur v-rztth n mü sen a er b^^ T'6 bre'i ausgefallen, wird man am näcksten liens i r , " hier von einer Arbeit zu reden hat, die ihm
illustrirst Die °Rubrtt Nerttn«r!n?°? ^?^^ btc ,nncren Mission am anschaulichsten Baden, den evangelischen bespricht di- beiden jüngsten Gründungen in
angeitzchen Schrtftenverein und den Verein gegen Mißbrauch geistiger
Sießeii,
Pre
giir bie S® foö eine 2. Pu- z« Ne M K wert'™- . nung und genauer 2 M zuin 20. d.
Schivalbach dü
Der Bür __-joy Die Erd« und i M Herstellung i raffung auf sollen an den M Heben werden.
Termin 16. Z 11 Uhr. Äigi Preise von 0,5 Ji
Würg, am 3, königliche dtfenbaf I.
Widr
Dnnmtsz -
l«h in btr Wlih Küer I.
sämtliche £ Men, fiint Mm, ä®ei NfNk, ™ männliii eine
„ We fämmtftd ^^Snbtn, ber ®roto.Otlsgeri!
Jeisßek
SU . j
‘"'N.,
«WM


