r । mtrrm/ tetricteit tot, die bet Ausbruch ter Rc- , |tx>lu‘ton tu folge rapiden ßuHeni ter Kurse —
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Statt Karten!
Beuern, den 25. November 1920.
Die Beerdigung findet Freitag den 26. November
um 1 Uhr statt.
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Heuchelheim.
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I^Mafchinenprehlors)^
General-Vertretung:
Einhorn
Steinstratze 35.
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II.tiruber, Baumschule Altcn-Bulerk.
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-Teppiche, -Läufer Wachstuche
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Für die vn« anlähllch unserer Silbernen Hochzeit und des 25jäHgen Geschüstsjubl. läums in |o reichem Matze trroiefenen Auf« merlrsamkeilen danken wir herzlich.
Däckermeisler Ludwig Weber und Frau Margarete geb. Weller
Dieben, den 24. November 1920.
für leben §>eitzweck In erftff iffiger Cutalität liefert preiswert Emil Lotz. Tel. 2061
Für die uns anläßlich unserer Vermählung erwiesenen Aufmerksamkeiten sagen wir auf diesem Wege herzlichen Dank. Ludwig Schneider und Frau.
Ter „politische Dichte Hastnclever ist über- t'itot An befem Anmd trat er nur in einer hnt.i R v l ti^t Ssa ire „Ent'chei ung" zuta-.e.
In tiefem Schmerz:
Die trauernden Hinterbliebenen
Frau Marg. Schmitt
Wieseck, den 24. November 1920.
HlnftertoDeltion t D.Heformforietts, vüstenhalter und £eibd)tn^Ä: Bnckklche ii. Sinder vnfs. LLeiduachtoMcIcheuke. Reformhaus?^
Danksagung
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem uns betroffenen schweren Verluste, den zahlreichen Blumenspenden, den trostreichen Worten des Herrn Pfarrer Sattler und den erhebenden Grabgesang des Turnvereins, sowie den ehrenden Nachruf des Herrn Fabrikanten Fießer sagen herzlichen Dank
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
ticnMaa abend 91/, llbr verschied nach hivAe ii ichineren Velden unser aelleb eS, ierAine» Töchterchen, Lchweiierchcn und «i-dichon fflcr,r„brfltn
im Alter von 1 Fahr 2 Monaten.
Fn tiefer Trni er: Familie Johanne» «Hitfd).
Hieben lVindenvl. 12>. d. Lu Noodr. 192f.
Die Beerdigung findet Freitag den -n. 9looeinbcr. n ich'n 3 Uhr. 'ta t.
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Cafe Leib IUI*®* Freitag den 26. November Hl •Tanzvergnügen
7*/i Uhr. Stammiieeh der Sachsen.
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i; M U-.frvfl ^v, dar |i*g 1 dem fteiWrVg "ou regi^W fit^lten ro^fl ; die alten fr. 11 1 Gerech'sW^M ufto. Cpät'i U ' Kreises wrn:Ä r deS fl
vereinigt, H
in dieser
b’itrg.
Roö Ter „&-fl " rranM-ttt ,-W s ncS Sbib^W tr Sanbroi idt-rfl « in den Ntii-nW 21). 9lo»„ dnt ; tiebberg Dt. vr W inq roar »m 8'lfl mern b.idj dt ■ I; itnial ttttlttülfl ! von Tauben, v ■ Ttrb'n tonntai hfl i Andrea - v.n srfl fian Dem ßairjrtfl am Tsim ai iefl verbundenen 3"fl
rtimaen Kranen wird etz oll recht schwer bet frischen.(traben au bleiben, wenn fle nia werdende oder stillende Mü ter die bthtMi'ben Blichten auf sich au nehmen haben. Tiefe Bet en bilden denn auch oh den öirimbiirin filr ian ^dauernde .(lörncr« fchlidiaiinqen. Ed lii da an der Helt, aus ein hervor« raarnbe'Qräf'lantin'nilitPl bln^nweifen. da» mvet dem Namen Dr Oetker'S Eiweignabrung .llrkraff bekannt i*t. Tiefe» enthalt in Hochkontentrlerter ftorm lelchtverdauiicheS. der Milch entslammen>e- Eiiveih in glücklicher 'j-crblnbunq mit anderen für Nerven und »nodicnaiilbaii luichligen Nlilirftofsen. .Urkraft" iit leicht in Luoven und Üfeiränfen au nehmen, ist ärAilldi bellens euivfo'ilen und in deo Aio!beten und Drogerien erbähllcO.
IttrcHliche Nachrichten.
Israel. Religion«-Gesellschaft.
SabbatKar, 27. Rdv. tVrei^1? ab>. 4,03.
tag norm. 8 30, nadpn. 3 33. Sabbct-u.’gmig 5.20.
Wocst-mgottosdiettst: morg. 7.00, aM. 4.00.
ht enrrgen Mllert Wen Me ITmle Ft5 pi 300 Troyrnt in einer NackK — den S:c*ufanten Geldverluste von über 170 000 Ml er.'gtr.tit* Hofen Um dem beteiligte-.! 6't‘<f)ä't3m<r ne auf beren Drängen bin m eter au er e n verlorenen G Re ru nerfeCei, (c:?e sich ter Stntfrxrrf? n tk » binbirtg mit ctrnn towolS in £>a -<ri j(3 Mi - glich einer Zlv tv l'orwms teS Cur i m'omro: • boZ Lxtnau b im Svloatenoat e re grn'x R<De spi.lente! Unter--f'i)irr zu Bilderb,ebs:äHIen au-3 bern Trftlotz Dl'ilchr'Srule rcrfe'tei lo'sen. Ter Untzerosii^ier lo te er. en Teil der H iPer über Strostbnrq noch Da i; versdv'en. Ge> ir ei mo e > insgesamt 15 wert'olle C't ::8Te 7 berxm ft ib wieder ermittelt lvor'el, roähTr b bte anderen ad4 verwertet Worten si b. Durch be Xkrmittehm? nn<-3 Vvlizeiimtevossi ier4. der in bem X'o a ett ^InliöWrtrt) tütio war und der etuen NatchsdElef ba;k- an fertigen laf'ei, war eS möglich tzeweien, die Gemäße in bei Jahren 1318 und 1919 noch und nach 'xu stchlen. obne ba3 e3 be nerkt inerben konnb.'. Tic Xjedz<Dtbüing dürste am F.eitag zu Ende gecheu.
- RobHelm L V. öt-ber, 22 Nov.
r-Tte 40i56tige GeschSf 3tätigf.*it famt Karl Schlier- i fxdb IV. am 25 Rov xu ückb'i'chen S i' die'er ; Ajt b treibt er rmunterbrochrn eint Gastwirtschost i^xb Sch-eincrgeschäft.
fb. Fulda, 23. Nov. Als neue Steuern : sMqt her Magistrat vor. u. a. für ein Pferd 1nX) Mk.. Reit- und Rennpferd 50) Mk,Maul- Lfet 75 Mark, Hornvieh 100 Mk., Sck)iveine MO Mk; Wasferqeld und Hundesteuer sollen verdoppelt mecbcn.
n, 24. To». <1 rtteii «Strhfl t Arbci.'mi ri4'« M agt vcil 1'1 ■ is jür E rkiiijÄ I k Acht und vi!» »bt - Dst (<»■ 19 Aum in d-'-'D tie 2uin)igih»il । oerlxnbct fit M MitandsarbirM iteidje«) mrdi 11 Ce.fantrrl ng ■
bem Seretn .1- b'itritt «I» «21 beroi ligt w tflj | be zur 5rn(fc!:- | frei zur
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** Die Deutschen IurgenS« Werke, Aktien-Gesellschaft, Hamburg, welche im September o. I. mit einem Slammkapital von 160000000 Mk. errichtet wurde, gibt 100 000 000 Mk. Vorzugs-Aktien aus, von denen 90000 000 Mk. zur Zeichnung aufgelegt werden. Diese Vorzugsaktien, welche auf nom. 2000 Mk. lauten, sollen mit einer kumulativen Vorzugs-Dividende von 6 Proz. ausgestattet werden. Darüber hinaus sollen sie am Reingewinn Derart teilnehmen, datz für jedes Prozent, das an die Stamm-Aktionäre Über 10 Prozent verteilt wiro, die Vorzugsaktien '/.Prozent erhalten, jedoch höchstens bis zu einer Gesamt-Dividende von 8 Prozent.
OT (öroiicr Veiten “W Obstbäume Olcpfel, Birnen, Kirschen und Biucif.ticnL Codi ftämmc und drocrnoi ft
Todes-Anzeige.
,, . Ooft dem Allmächtigen hat es iref-illen, meine Innlest- aellebte Frau, unsere «rute Mufti-r. Scliwieeroniiutier, Großmutter, Tochter, 8cbwester, Schwägerin und Tante
FrauMariaSteingsb.Schsld
Im 55. Lebensjahre nach langem, mit Geduld Betragenem Leiden am 24. November, nachmittags 5*/» Uhr, in die Ewigkeit abzurufen.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Hainrich Stein I., Zimmermeister.
Greßen-Buieck, Wieseck, den 25. November 1920.
Die Beerdigung findet Freitag den 26. November, nachmittags
2 Uhr, in Großt-n-Buseck statt. '•**
Der GentSldediebstl-hl im Schloß Philippsruh.
X. Hanau, 21 Nov. Am TiaiStaq begann vor dcr Stroskammer in D-nvan eine (pofte Ber- l>cmdlu!ig n». neu t<5 tzle nüL-dirbsttTl r; auZ dem d-m X'anbflDGiCn vo:i He e: getfrcr.ben 5d>L'h PhilchpsruTe m Sxrutu-O^rilabt. bet l er sich nis- c^somt 16 Anvttlaqle zu rtoantn>or.ei laben: banden sind 5 3en<c:t und ein Cachkerständtger 0-leben. Ten Anne lazde i stchen inSgesomt sed^ xx-rtribifitr zur Sei e. Nach dem ersten Ton dn Houptvcchandlung ist als (Lrs?bnis ^'zus.e7e-. daß ein junaer Banlanse>:lter aul H^nan mal;- des SlTiec.eS Spe u'a irr.Sgeschä'te in cm-fern Mabstad.- zusammen mit ci e n Han- nec Gesd-äi^-
Ausbruch der Rc-
Walter hasenclever-Abend.
Ä i e s; e n, 24. Nov. 1920.
Bei keinem der bisherigen Autorenabende der iLLerar.fchen Gesellschaf. traten Dichter un5 Werl sc.- so untrennbare Einheit vor die Seele des |?ibörcr3, w e bei Matter Lasenclever Nur we- Frn ;e wohl konnten sich dein star.en Eindruck ent- v.cxn, der durch die Sugyestiokrast der Pcrion d die rythmische Tyantlk ihrer Schöpfungen iMtngen wurde. Nur wenige würden aber auch :(■ der Lektüre seiner Dramen sich ebenso mit- nttslen fühlen. Tie dramatische Form, wie sie icaenclever vctmurk icht. ist dient id) gar nicht k aner zu denken als im Vortrag des Autors. Ila das Wort bis ans die dufte rite Knappheit be- ; .änkt ist. wird die Regiebemerkung dramatisch l art bedeutsam, baft die Bühne sie wohl in l'Uidlung Umsehen, aber in ihrer Beziehung zum j .rochenen Wort nicht ersetzen kamt. Bei der |:?rtragdroci‘c Haleoc e^ers nrir%< dem anschau- | yn B.r>tellungsvermögen die Szene so bildhait, liaQ man dagegen einen wirk.id)en Bühnenvor- ? ;i-y als stör nd emvfinden müsste. Tie plastische ; /siattunaökrad im einzelnen Wort, das aus der :inat fdien Situation heran, s ringt, ist Hasen- ttxrs Stärke. Tag er sie übera.l hervorfehrt. irrgt ibn in geiähr ickie Nachbarsd-ast des Films, er s.ch auch im Szencnverlaui nähert. Noch k: daL Wort Kraft genug, im Verein mit dem ll.ttt »u erschüttern, wenn es aus Mensdien trisit, IN o suell veranlagt sind. Wer ihm log sch folgen Irl wiro LasencleoerS Künstlerichatt bedingungs- !!>.' vkrne.nen, denn er wird Aiwstattonen finden, p er logische Entwicklung verlangt. Hasenclevcr ' . il aber gerade das Irrationale zu gestalten, llt an Kaumlität nicht aebunden ist Aus einer I.-trete zu „Menschen" las er die Sätze: „Von Iler Gedanken ausgehend, baft Leben und Sterben • Menschen ebenso dunkel ist wie die ganze tfft liegt unS nichts an der Beleuchtung einiger dtt.icher und gese.lschaf lid-er Zu.änd« Tie be» i'itea Einstellung zu beit Fragen des Daseins rag hier Widersvruch tueden, wo dort lieber- f:gung wa tet Sinn der Kunst ist nicht, Neberein- v -mima hervorturufen, fontern zu erschüttern k c vette digen f ine politische Anschauung: wir V-n k:n künstlerisches Programm Tas Gebiet V. Geistes i t ohne Anfang; wir sind antivoli- kfche Anarchisten."
Die Karfoffelrerforgung*
fb. Friedberg, 24. Nov. Die piefigen Landwirte, die bem „Hessischen Bauernbund" angeboren, haben mehr als 12 000 Zentner Kartoffeln abgeliefert, davon über die Hälfte zum Zentncv- preis von 20 Mk.
e. Schotten, 24. Nov Da der Aufruf des hiesigen KreisamtS an die Landwirte des Kreises zur freiwilligen A b l i e f e r u n g v o n Kartoffeln den erwarteten Erfolg leider nicht hatte und vielfach Kartoffelmengen über den eigeren Bedarf hinaus zurückgehalten werden, so wurde jetzt zur Beseitigung der großen Kartoffelnot in den Städten auf Grund Der Bekanntmachung des Hessischen Landes- ernahrungsamts vom 26. Oktober Die zwangsweise Erfassung oer Kar- loffelbeftänoe in den Orten des Kreises angeordnet.
Di- wenigen Szemm des TramaZ „Menschen" /■ dem politischen Dichter abrechnet naben kernen Er rb.rck i t da; ganze Derk. Ein ^ra5“ .'2enf- tZ", bal kürz ich mit ßJFE Trc?:*n iur Urauf übrunp kam.
5Handlung auf zwe, Versmeu auf, .wischen « der vrertcn Timemion, der ver- der Frau, iteftt. Bemerkenswert ist Jal ung das Aufk inqen zart- ?^,2Ct^?2n*!1r!l*t6cn-»,@CA i4te '«n Frauen" von t'ten sich eben- falls aus dichter,,chen Aswzranonen. ö.
Gcricbtssaae.
^^rmrln^buTe als KirmeSbraten.
m^var^U-r?' 23 In Roth im
JT'rmcS chne S^uehrmiung tvr Kreisflcisd»s!eltt, Ue damals i xxf> tx^i bte Erlaubnis geben rnuftcke, tem Gerne in de bull en ge-chlach et und das , t.tch an bv TorN>> wlmer berTe.uft. Als das 5^»16 c‘ in Tm h eben ovi-le S rafb^stle, als wre ter Bulle Fleisch- Uor men w bm ha te d. h je-xr Fleischkäufn dlu^ em nmr<ci d-m Orte slm d^e Tage ir i;r. Eine Sch sten- gerrch'sverhaw lung m bei der samt-
tt.che , le» chalnrehm-r. über CO Or S uürger, über ■ic Kirmes ra-cn^sdnch e einen Ent ML ernmr- tc en, sprad> sich oudi zu ihren Guniten au3 uno errannte auf „r t p «fninn Nur der Ss.lach er und her Bullmhal er ;rH en ei en Tag m3 Ge- wn-gnts wan^rn und cu'-ertem ieer 100 Wart © rafe bezahlen, ^eu e kam die Angelegenheit noch cirmal vor der S taltnircmrr »um Aus rag und Mwr rrch ett .rch der Cin'p-uch gegen die bei1 en Sentaften, so^ne teil Or S:vli»7it'euer, der den Verkauf der KirmeS^radm angek-mdigt und gegen ein gleich,al.s be eil.g cs Gemein erntsmitg.'ied, der Vürgeem i,ler hatte an lern Schlad.1 age geragt eine R'Ne unternommen und kam desl.mlb nid>t in Betratst. Das Gericht sah sdilie'l ch von bet bcantr.ig en lLnseren 5 efCngni-Urcs ab und xkx- stansse ohne Berücktid> i-uug ter Tatsache ter SFe,lJm }nJ* mute-en Flmchesser nur je 50 rZarr Geldstrafe für den Pvli» Diener und den Duilenhalttr, west sie kar enfrneS Fleisch bezogen und je 100 foarf für den SckstLch e" und daS L- mnndera Smr glich wegen Ucbertre ung bet Schlachlbeuimmungen.
Gestern entschlief sanft nach kurzer schwerer Krank' heit unsre liebe Schwester, Schwägerin und Tante Fräulein Regina Berlin | im 59. Lebenjahre.
AeichnungSanmekdungen nimmt dis Ditection der Disronto-Gcsellschast, Zweigstelle Gießen, bis 29. o. M. entgegen. (Stehe Anzeige.)
Llngefnndt.
^Fstr Form nnb Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Nedaktion dem Publikum gegenüber fetnrrlei Verantwortung.)
Klage eines Al.'pensionürS.
Im unK'iem jungm Freistaate. txf en oberster s^rurrdsatz die Redst^gl'ichbeit aller Bürger is^ m.tten die Pension «rtm Beamtm al er Besol- t-unysgrode in zw.i Klassen g teilt. Ganz willkürlich wird der 1. April 1919 als Scheids» rounb ausgerichbet Nack) den früheren Zeiwerhälte nissen haben die h.mttgen „A tuen ionäre", b. h. a-le die vor d.-m 1. April 1919 in Nut-estanü Dsawtcm in ihren früheren Srel ungen bei kärglidrter Entlohnung d m Staate Dienste geleisht, wie sie jetzt niemand mehr leistet unb leisten kann. D r Gnhth'ttunj der Papi rn ark ent» sprechend müftt.’ die Regi.tuni die A tveusionü-e <te;d) allS in au kümmlicher W ist rersotgen. Die Brüder unb Söhne dieser A l;< sionüre, für bereit Ausbildung sie groftc Opstr brachten, rul)en hr sremter Erde. Sie hatten von ihnen im Mter Stütze und Hille erwart.tt. Diese Hoffnung ist bah n! V:.-le b r Attpmsionäre aber baten anster ten alltäglichm Sorgen für ihre Familie noch betontere Op et für die Aulbi.bung ihrer Söhne zu bringen. Dutd, bic h ss- dje Ve oltecig orbnunA von 1914 erl’.tlen die A.'tpmslonkirr idwn eine jährlich.' Telia tsnnbnge von 8X>—10)0 Mk Nach ter neu m Deso'duiigsochnung von 1020 betrügt die GeboltSdifferenz der Alt» unb Neu- pensionüte 5000 — 6000 M k.! D r hss, Fmanzministet hat etNLit, „büe A tpeiiiionäte ftien zuftieten". Die Altpemsionäre wo Im sich in Bezirke oerrinigm, bann in Vereinigungen für die einjelncn Kreise und dann g.scho sei zum Lande-- verein trrbinten. Alsbann werben sie ter Negierung, in.tesontere dem Finanzmini.'ket die Quittung ihrer „Zu,rietenheit" üterv.-ich^r.
Ein Altpensionär.
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unter gefl. Mi Wirkung des Frauenchors Wieseck Streich-Qunrtctte von Mozart, Beethoven und Dvorak. I höre v. Mendelssohn. Bee’ihoven. Nenert. Karten-Vorv<Tknuf zu 3 M. bei E. Ihm. A_ Se.'bort, A. K limniel und K Weller und ab«»n<ls m. d. Kassft, AM» «.MM
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Wir müllen hiermit die tranige Pflicht, die Kameraden von dem crfolg'eit Ableben unseres werten Kameraden
OerrnJnnnsWnjH geziemend in Kenntnis au feucn, mit der Bitte, stch au der am LamSlag, den 27. d. Mt»., nnch mittaaS 3 Ubr ftatthnbenben Beerblgnng auf bem neuen Friedhof recht zahlreich ci i> zufiuden. L49iv
Der vorstaud.
Sichen, den 24. November IW).


