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Mittwv ch, 19. Mai: Gwßer Hörsaal

Balling.

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Par tei hielt anr letzten Sonntag in Holz-! heim, Grüningen und Garbenteich sehr gut besuchte Wal-ivcrsaanmlnngen ab. Wälrrend hierbei Dr. Erhard mehr die wittschaftlrckren Fragen erörterte, sprach stud. med. Bossins über das Wesen und die Ziele der Partei. Beide Revner ernteten in allen Versammlungen starken Beifall. Nur in Garbentcich trat ein mehrfastA- sozialistischer Gegenwdner auf.

v Darmstadt, 16. Mai. Die Hessische VvlksPartei (Teutschnattonrste Volksparttt) und der Hessische Bauernbund haben g -- meinsam folgenden Walstvorschlag zur ReictOtag--

gefundm, die aus Nase, Mund und Ohren stark geblutet hatte. Ob es sich um einen Unfall oder Mord handelt, ist noch nicht aufgeklärt.

** Vorsicht, B ctrüger! In eurem hie­sigen Geschäft trat vor einigen Dagen ein Betrüger auf, der es verstand, die GeschäftsrnHaterin zum Wechseln von 300 Mk. Kleingeld tn größere Geld­scheine zu bewegen, angeblich um einen ttngttchnd- benen Brief abzu senden. Er steckte das gewechselte Geld in einen Briefumschlag und als das Kleingeld

bad, eine Sehenswürdigkeit erbaut im Jahre 1779 durch den damaligen Erbprinzen Wilhelm von

Linden zugeteilt.

** Tie Unterbeamten werden auf Don­nerstag, 20. Mai, 8V2 Uhr abends zu einer Ver­sammlung im Hotel Kobel ringe laden. Der Landes- verbandsvorsitzende Veith-Darmstedt spricht über die hessische Besvldungsordnun g.

** Die hiesigen Banken haben ihre Kassen und sämtliche Geschäftsräume am Samstag den 22. Mai für jeglichen Verkehr geschlossen.

** Auf die Gründlings Versamm­lung der Freunde des humanistischen Gymnasiums, die "heute abend 81/4 Uhr im großen Hörsaal der Universität stattsindtt, sei an dieser Stelle nochmals hingewiesen.

** Jugendgruppe der Deuts chen Volks Partei. Gestern abend sprach vor zahl­reichen Zuhörern im Saale des Hotel Grvftherzog von Hessen Prof. Völzing in begeisterten Worten über dieDeutsche Freifait".

Landkreis Gießen.

Hessen, stark beschädigt worden.

iva. Limburg, 19. Mai. Sonntag früh

lmirde an der Eisenbahn Limburg-Staffel die Leiche meines jungen Mädchens von 18 bis 20 Jahren

** Psingstferien. Wie im Vorjahr, dauern die Pfingstferien au den Volksschulen in,^.,. r .

Ucbereinffimntung mit den Ferien der höheren IHtlfSschutzmarm He rrlern Schulen, eine Woche, vom 25.29. Mai einschl. Ä ' ""

Arrs StaM uub L<rnd.

Gießen, den >9. Mar 1920.

unterbringen. , .

Als nun dem Flüchtling emihmzugewv» senes Holz (2 Mtr.) auf das Gehöft mit große» Garten ungefähren wurde, wurde ihm das Lu-- steNen desselben wegen angeblichem Platzmang» ftitens des Herrn Pfarrers verweigert und ö mußte daher wieder zurück auf ein kleines Geyr" 1 einer dem Flüchtling wohlwollender oesinntl'' r! Bauerswitwe gefahren werden.

tung^gemacht, nut ihm den inneren Ausbau des Werkes klarlegen, t unmög- jener, weil er sich freut, .daß er sich dabei etwas *4 ----- kann. Wir unteren lassen Sieges­

ruf-, Seligkttts-, Entsagungs-, Notungs-, Schwertmotiv und wie sic alle beißen, Motive fein und überlassen uns gerne der Führung des Meisters, der es verstanden hat, aus diesen scheinbar spröden Steinen seinen schimmernden Bau zu errichten Für die Beutteilung der Aufführung fehlt mir bet Vergleich mit der früheren, der ich nicht beigcnwbnt habe. So ist es mir leidet nicht möglich, bie Dim- gentenleistung des Herrn von Pander von der B a l l i n g s abzuheben. Man sagt mir, daß er den Gewitterzauber weniger stürmisch wiedcrgegeben habe als Ball ing. Daß an mir das

Vorspiel

habe ich darauf geschoben, daß die, die trotz aller Verbote immer wieder eingelassenen Nachzügler dem Hörer die Stimmung verdarben. Die stellte sich indessen rasch ein, und bald stand Alt und Jung im Bann des Genius, der uns auch da nicht losläßt, wo infolge der nicht wvgzüleugnen- ben Längen die Aufmerksamkeit zu erlahmen droht. Mir schienen bie Leistungen fas Orchesters wie der Sänger unb Sängerinnen gleich vortrefflich zu sein. Wundervoll gegeneinander abgetönt und den Cha­rakteren angemessen warm die Stimmen der drei Heldinnm: Das schmiegsame Organ von Ftäulern Wühler (Sieglinde), das besonders im Ansatz außerordentlich klare unb sichere des Frl. Ja­cobs (Fttcka) bas sieghalte der Fvau Hesse (BrünnHilde). Auch das Spiel der Damen war hervorragend, insbesondere verstand Frl. Jacobs die schwierige Rolle der Fttcka eindrucksvoll zu gestalten. Eine Ucberrafdinmß bot mit Herr !S chlernbach als Hunding. Ich hatte von seinem

sich dem szenisch einfachsten, schuf mir bet b> schränkte Raum ein gewisses Unbehagen. Et tft dem gerade hier so wichtigen stummm Spiel bei notgedrungen verkürzter Bewegung doch gar zu hinderlich. Aber wer solche Erwägungen anstellt, der soll sich auch des alten Wortes erinnern: Das Bessere ist der Feind des Guten, und auf das Gute soll er stets bat Nachdruck legen. Daß es dazu gewillt war, bewies unser Publikum, das allen Darstellern rachen, von Herzen kommenden Btt- all spmdete.

Starkenburg und Rheinhessen.

sw. Darmstadt, 18. Mai Nachdem gestern1 die Franzosen unsere Stadt verlassm haben, ünb die Reichswehttruppen, und zwar .-in.- ?fb teilung des Reichswehr-Regiments 35, wieder hier ttngetrofsen.

mc. Mainz, 18. Mai. Auf dem S pa r ge i markt ist infolge des warmm Wetters der letzten Tage ein ziemlich empfindlicher Preissturz cin- getreten. Spargel erster Sorte wird nur noch mit

Aus dem Amtsverkündigungsblatt.

* Das Amtsverkündigungsblatt Nr. 66 vom 18. Mai enthält: P-vodirktionsmelbun- gen synthelisch-pharmazcuttsckier Produkte. Die Regelung d.'t Einfuhr. AuMhrung des Be­triebsrätegesetzes. Einreise in das Gebiet von Eupen und Malmedy. Ausführung dcs Grun> ernrerbsteuiergesetzes. Viehseuchen. Feldb rn« nignngen Watzenborn-Steinberg und Raberts­hausen.

Einreise in das Gebiet von Eupen und Malmedy. Nack) einer Mitteilung teS Auswärtigen Amts haben deutsck)e Staatsangc- hörige, die in das Gebiet von Eupen und Mal« medy einrd'eit wollen, zwecks Erlangung der Eiw rttseerlaubnis unter Beibringung von ausreichen­den Unterlagen ein schriftliches (besuch an M Königlich Be gische Kommissariat für Enten und Malmedy (Haut Commissariat royal, Gouver­nement dEupen et Malmedy) in Dialmedy j« richten. r .

Die Pferderäudc in Al ten->Bu seo unter dem Pferde bestand des A. Blonbhttm ist er­loschen. Die Sperrmaßnahmen sind ausgehoben

Schafräude ist unter der Schaf erde v Staufenberg festgestellt worden. Es ist ver­boten, aus der Herd- Schafe zu Zuchtzwecken tu® anderen Gemeinden zu verkaufen. Tie erforder­lichen Sperrmatznährnen werden hiermit ongc* ordnet.

Heu- und Grummetgrasversteigerungen.

Tas hessische Gesamt Ministerium erläßt eine Verordnung, die bestimmt: Personen, die den An- und Verkauf von Heu- ober Grummetgras ge­werbsmäßig betreiben, sllrd zu Verstei gerungen, von Herr- und Grummetgras aus der Ernte, des Zähres 1923 nicht zu zu las sen. Sonstige Butt:r dürfen nicht ausgttchltefan werden, auch weirn sie nicht in der Gemeinde ansässig sind, der die Steig- wiesen zu eigen gehören oder in bereu G'.mar- fung sie gelegen sind. Doch kann der Versteigerer in den Berste>gerimgsbedingungen die Beteürgung eines jeden Bieters auf eine bestimmte Anzahl Steiglvse beschränken und bestimmen, daß den.rus- mär ti gen Stetem insgesamt oder den Bietern mis einzelnen frentben Gemeinden im Höckistmatz eine Wiefenflächc zugeschlagen werde, bte der im Jrhr: 1913 von den gesamten ^auswärtigen Steigerern bzw den Steigerern aus den einzelnen Gemnnten

beim Nachzählen nicht stimmte, nahm er unter einen: geschickten Vorwande auch dieses mit und prellte so das Geschäft um 300 Mk. Bor dem Schwindler sei die Geschäftswelt dringend gewarnt.

** Aender un gen bei Landpo st-

ftcllen. Vom 1. Juni ab wird die fahrende Land-1 X Hanau, 18. Mai. Wahrend der Besetzuna post Gießen-Lützellinden aufgehoben. Die des Landkreises Hanau durch die Franzosen ist auch Posthilfsstelle in Lützellinden wird vom glei- das kunstvolle Karussell im fturori Wilhelms- .chen Tage ab von der Postagentur Klein-Lin­den abgezweigt und der Postagentur Großen-

Lingesan-t.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrö stehenden Artikel übernimmt die Redaktion om Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)

Ein Beispiel, wie deutsche Flüchtlinge cms ben. abgetretenen Gebieten im deutschen Vaterlande aus­genommen werden, zeigt folgender Fall:

Ein Eisenbahnassistent wurde im nötigen Mo-- nat nach Gießen versetzt und, der Fürsorgefa- Roten Kffeuzes überwresen. Diese und das Wvv nungsamt Gießen waren jedoch nicht in der Lagt, dem Flüchtling mit seiner Frau Wohnung oder Raum zum Unterstellen seiner Möbel zu ver- schafseNr ^ürf)tIing versuchte nun sein Heil in uw- liegenden Ortschaften. Als in einem ^Dorfe dm Umgebung Gießens der ev. Pfarrer, der den Flüch- ling bei dortigen Ortsbewohnern unterzubrmgev versuchte, von diesen auf ferne eigene te>?r grotc Wohnung (12 Zimmer mit reichlichem N»m- gelaß) bingewiesen wurde, wurden dem FluaMrff int Psarrhause zwei kleine Zimmerchen unter de°i Dach als vorübergehendes iwtdürfttges UnterEow- men gewährt. _. - ...

Aus Nächstenliebe verzichtete das Dlenstmäte chen des Pfarrers auf jein gro&eS 3tntnter ui® wohnt somit bei seinen Eltern am Platze, iDÖfaeim der Herr Pfarrer aus Nächstenliebe dieses ftei-- gewordene Zimmer für sich als Fremdenzirnnmi einttchtete. Ein Teil seiner Wohnungseinncfaur^ mußte der Flüchlling bei anderen Ortsbewohnern'

anderen Richtungen angehorten, der Aussprache kamen zwtt Mitgl

Sport.

Fußball. Der herein für Bewegungsspiele hatte am Himmelfahrtstage die Liga-Mannschaft des F. E. Wetzlar 05 als Gegner. Gießen trat mit 4 Ersatzleuten an, worunter das Zusammenspiel ehr litt. Anfangs war Wetzlar etwas im Vortttl und erzielte durch ein Eigentor der Gießener Verteidigung den ersten Erfolg. Nun kam B, f. B. mehr auf und spielte überlegen, konnte jedoch nur ein schönes Tor durch den Mittelstürmer erzielen, daß.Wetzlar eine sehr ballsichere Verteidigung hatte. Nach Seitenwechsel war das Spiel verteilt, Wetzlar erzielte noch einen 2. Erfolg, während Gießen leer ausging. Das Spiel endtte mit 2:1 Toren zu Gunsten der Gäste. V. f. B. II Wetzlar F C. 05 II 2:3; V.f.B.III Wetzlar F. E. 05 III 0:4; V .f. B. Jugend I Wetzlar B. C. Jugend I 5:0; V f. B. Jugend II Wetzlar B. C. Jugend II 7:0: D. f. B. Jugend III Wetzlar B. C. Jugend Hl 0:4 Am letzten Sonntag spielte die ente Mannschaft des V. f. B. Gießen auf ihrem Sport­platz (Trieb) gegen die gleiche Mannschaft des Wetzlaer Ballspiel-Clubs 1910. Beide Mannschaf- ten traten mit Ersatz an, der sich bei Gießen gut bewährte. Die Wetzlaer Mannschaft konnte an­fangs das Spiel offen falten, erlag aber in der 2. Halbzeit dem ungeivohnten großen Platz und dem besseren Zusammenspiel der Bewegungsspie­ler. Das Treffen konnte V>. f. B. mit 7:2 Toren gewinnen. Anschließend spielten die dtttten Mann­schaften, wobei Gießen mit 4:0 Toren überlegen siegte.

Gießener Strafkammer.

Gießen, 14. Mai 1920.

Tie heutige Verhandlung bot das übliche Bild einer Reihe von Diebstählen, teils einfacher, teils schwererer Art, die abzuurteilen waren. Ein be­reits mehrfach vorbestrafter Einbrecher erhielt ein Jahr Zuchthaus, im übrigen wurden Gefängnis­strafen von insgesamt 1 Jahr 4 Monaten aus­gesprochen.

Abwechselung in dieses Bill» brachte die Be­rufung der StaatSanwaltscfast gegen ein frei* sprechendes Urteil des Schöffengerichts Or­tenberg. .

Bei einer Revision des Zuges Stockheim - Vilbel war in Station Mtmstadl _ ein Korb an» gestalten worden, der ein geschlachtetes Kalb enthielt. Der Mann, der während ter Fahrt auf ihm Platz genommen und sich Mrtveffen- den gegenüber als Besitzer bezttchnet fatte, war beim Erscheinen des Gensdannen versch.vunda.i, wurde aber sehr bald in einem anderen Wagen- tibtcil entdeckt und als der Schneider Emil Himmel - reich aus Frankfurt fastg-stellt. Trotzdem er irucki fairtc leugnete, mit dem Kalb etwas zu tun zu haben, hielt ihn das Gettcht für überführt unö verur­teilte ihn tiA-gcn unberedtigten Fleischerwerbs zu 500 Mk. Geldstrafe.

g. Rüddingshausen, 17. Mai. Gestern fand hier Witter einmal Bürgermeisterwahl statt. Als Kandidaten waren anfgestellt Gastwirt Aug. Müßig und Beigeordntter Hch. Theiß IV.. , . - -

Die Wahlbeteiligung war ziemlich stark. Es er- 'n>Gw- ausgestellt: hielten Äug. Müßig 183 und Sch. Theis IV.L,.,!- ^antroirt to«. »ilMm II. ........ ........ .........

177 Stimmen. Mithin ist Aug. Müßig gewählt.! Wolsersfaim 2 Pwseiwr Tr. Fernand W e r --1 Baßbufso nicht erwartet, daß er den Recken so Btt der vorjährigenWahl im Juni erhielt Müßig I ^.5. rn^Butzbach. 3. avr. Georg Müll er, Ge-1 markig 'faräudar beiten werde, nne er ed getan !>at, 175 und L. Genth II. 175 Stimmen, damÄs wurde m Darmstadt. ^Londwrtt Wichel m I während ick> den Siegmund schon hirrrttßender

Müßig durch das Los Bürgermeister. Der vor-1 &.J- in Schwabsourg (RhecTchessen). 5 Fran I dargestellt gesehen habe als es Herrn Jo ns sen

jähttge Gegenkandidat von Müßig hat die Wieder -1 2ulte Her ae us, öteo^ecorbnete in OffenbachI gelingen wollte, an dessen prächtigem Organ man Wahl abgelehnt. !« M. 6. (^c^^crme^tcr Wern er ml wieher ferne Freude haben durfte. Eine ausaezeich-

Kkeis Friedberg. I RerchelSheim /Ofanwach,. 7. LmKwtet M»m nete .Leistung bot Herr Bischoff als Wotan.

bz. Nieder-M ör le n , 19. Mai. In! A m Ober-Mos,au 8. Oberpostschfffa Sttne große Erzählung mar ohne Zweifel ein

Nieder.Mörlen ist die Versorgung mit ^ SjLÄJ?' Glanzstück der Ausführung. Ueberhaupt aber schien

Brot für einen Teil der Bevölkemtna mit in Worms, Arüneasstvrße 3->.Ier mir tn Stimmgebung nne Darstellung, in Äus-

'Xis,ü!7. -oeooirerung mit 10. Bürgermeister Fnedttch Jost IN Bennutls- dnlck und Gebärde den Absichten Waaners überall Schwiermkeilen verknüpft In einer aus die. steinStr. Staitettai). 11. »Mmrftr ftiöSju äShatsTin »nLenrfene Versammlung er° Sch-.it- in Tarmüvdt. 12. Lmtwirt «Wipp

Harten ftd> bie Sauetn b«teit fmrrnma euw s>autfV. m Shaasheinr Partnerin. Di- Walküren, deren Bertrrtcrinmm

Brotsammlung zu veranstalten. Es kamen ~---W£"-1 - 011 10 cm~

160 Laib Bvot zusammen, mit denen man über die nächsten schweren Tage hinweqzu- kommen hofft.

ersteigerten Fläche gleichknnmt. Ter Zuschlag ist wehr m^te^Kom^ r«^me^^ Ehrlich berichtet' hatten^ - Als Gegcnre^er nur svlckien Steigerernju erteifen iwn benen bede if»* von der Deutschen Volkspartei ReÄs-

bekannt ist oder der Nachweis erbracht nntf>,_ datz Ba d-Hvm bürg befordett worden, wo lie Schlink und Reinhard von den

sie das Heu- bzw. Grummetgvas für dre eigene aus weiteres bleibt , { Deutsch-nationalen Dr. Ehrhardt, Vossrus

Viehhaltung benöttgen. Mtt Gefängnis bis zu ^-Wr bin ar, 18. Mar. Wre nwhi mmn Iun a ^nter lebfastem Beifall der Zuhörer 6 Monaten aber mit Geldstrafe bis zu !500 Mk. aebm zur Weide erwiderte Pfarrer Korell auf dic Entkräftungsver-

tüveb bestraft, wer den Bestimmungen dieser Ver-- ltekominm, fuefa der Gegner. Erst gegen W Uhr früh konnte

«tonme »unnbcr&oMt. toten Irr Siras- tarnte M OrfJ«»« bk Sn 10 Uhr atenM °r»sf-

d-te strafbare Handlung besucht, erta mt mit 800 Mark vergütet wurde. N i d d a, 17. Mai. Gestern nachmittag fand

roc®a Letten-Nassau hier eine sehr gut besuchte Versammlung der Deut-

Lebensmittel. venen «BW. scheu demokratischen Partei statt. Den Vorsitz führte

** Sonderausgabe von Lebens-! Eine neue Seuche. I Justizrat Hamburger-Nidda. Es sprach der Kan-

mitteln. Tas städtische Lebensmittelamt ver- tnc. Frankfurt a. M., 18. Mai. Augen-1didat der Deutschen demokratischen Partei, Pfarrer öffentlicht im Anzttgentttl eine Bekmmtmachung vlicklick tritt hier eine ruhrartige S e u ch e A» r e l l - Nieder-Jngelheim, über Deutschlands über Sonderausgabe von WttzenauszugsmeHl, Oel, fahr stark auf, die schon .bitte Erkrankungen zur Aufstieg und die Reick>Ztags>vahl. Seme Worte Schwttnttchmalz und Eier. . . Folge gefabt hat. Befallen werden in der Haupt- sanden reichen Beifall. Zur Diskussion-meldete sich

** Eierversvrgung. lIuf die in DerI fache Personen in den mittleren Jahren. Todes-l niemand.

heutigen Nummer des Blattes enthaltene Bekannt- fane wurden bisher noch keine festgestellt, doch --

machung des Städtischen Lebensmittelamts machen nimmt die Krankhttt itrfalge ihrer langen Dauer

nur an bieier Stelle ganz bejonders aiifmcr^am. Körper stark mit. Es wurden Fälle beobachtet, I ©ICßCttCr (ZripCuiCruClCioL

Von der L-andes-Eierstelle sind fam Städti chen I n»a trotz aller Gegenmittel in vierzehn Tagen nvch l «\:c gunffiirc

Lebensmittelamt eine Anzahl Eier für Kircher, {eine Besserung zu verspüren war. Nach Ansicht Waaner

Kranke und äktere Personell überwiesen worden. I der Aerzte handelt es sich um eine chvmische Er- oon Jiij uyu^

Leider ist die Zahl der überwiesenen Eter nicht fmntüng des Magens, verursacht durch den Genutz Kr. Mtt wohlwollend^ Fürsorge hatte bte so groß, um auch die allgemeine Beoölkermrg ves mmfcerroertigcn Brotes, das in den letzten I Leitung des Vereins uns stnssett laffen, vatz wir mit Eier versorgen zu färrnen. Tie Belieferung Machen in Frankfurt verteilt wurde. gut daran tun mürben, uns vor oer Aufführung

erfolgt nach wie vor nur für Kraute. Wie im I derWalküre auch mit demRhemgold Der

allgemttn bekannt, ist jeder Verbraucher bevech- EtsenbahmmfÜlle lM^SteserlaNo. ^ | traut zu, machen. Hossentlich haben vrele^ nach

tigt, bis zu 50 Eier Vorn Erzeuger direkt zu

Die Vahlbewegong.

** Die Deutschnationale Volks-

««erben.

Veranstaltungen.

1 1 so Mk Yyrn Dffmd besoHt Mpeitc Sötte I zum Sorte, die es dem Redner des Abends sehr

o^AT0'90 3Äl- ®u^9d °-40feffiÄÄ* ; mc.. Aus Rheiuh-ss,^8. Mcfa.« Akteur

beobachtet wurde. Die Bäume fangen tellwerft zum MA harter, Mr^ sprachen.

Brechen voll Auch von der Bergstratze, dem Mam- und ^rer ^cyer oewe volkspartei

tal und der Wetterau werd gemeldet, daß eine gute I .. . , b;er au; arm Sonntag sprach

Kirscfanernte zu erwarten ist. Allerdmgs bieten die \ Volkspartei Frau Parteisekretärin

MS«« LL Ö Ü b n e r -WrnftM. Beifalöersammlunge^ wa- lo .daß trotz des Segens bte Kirschen em Uuu*- I nur ^^ach besucht. Wie verlautet, wckl die attikel sem werden. I Deutsche Volkspartei an Pfingsten nochmals eine

an. Viernheim, 18. Mat. Durch leicht- Versammlung abhalten, in welcher Volks­

fertiges Umgehen mit einer Arrneeptstolehatl lammerabgeordntter Dingeldcy-Darmstadt als der 22 Jahre alte Tüncher Nik. Bu gert den R^r austttten wird.

Tod der 20jährigen Magd. Erhärt verursacht. I Hungen, 18. Mai. Am Samstag abend Kreis Wetzlar. I sprach für die Deutsche demokratische Partei Pfarrer

wa Mevlar 19 Mai Gestern abend hat Korellaus Nieder-Jngelheim, der in dieser Ver- uns auch die^sttt dem Äucmft v. Js. l-ier unter- sammlunq im nxsentlicfan dasselbe ausfuhtte, tote acbrachtc Radfabrerschwadron bet Reichs-1 in der Gießener Versammlung vom 4,age vorher, raebe unter denk S'omnmnt» Oe» Rittmeisters L-el- ^.,L. wir m mnewr letzten §<8tagnummct

ei>| = Saiger, 18. dRai. (§in nach Siegen fäh- fiesem Wink gehandelt und die Lektüre auch auf renber Oftlrerzug riß bei Dillbrecht in »toei Heiden letzten Teste des gewaltigen Muffl- Telle, 10 bis 12 Wagen rollten talwärts und wur- vramas ausgedehnt. Freilich, in Sinn und Zu- den vollständig zertrümmert. Ferner entglttsten samrnenhang desRings der Nibelungen" bringt "vi / 11^. OM,rvn einem anderen Zuge drtt Güterivagcn unb mün lxi oberflächlicher Lektüre doch nicht ein. Jn- Umterfrtat, W, W, ber j-f.ürjtcn Achenbach die fal>- Böschung hinab, braucht man sich darüber nicht zu grämen.

StaT"9 ^ff^Achi^5V^Ä^^rchver- rcerd^ Sttuchen spä.ternach Aufglmsung der Tatsache ist, faß die meisten Menschen dieWal- uafwms. - I Strecke der erste Zug ivieder fahren foratte, ^t-!küre" genießen, ohne sich über die Zusammen-

^"SJÄerSuFtote^Sn - LiÄviele^l- gleisten von tnefam beim ©iegener3teUiverf^Längc den Kops zu zerbreckien. Und fas, ist gut LicDnuiete, ^ei zwer Güterwagen und fpertten den Aer- fa, einmal, west sie sich auf dreie

tergwvg,L-vopenmut . flefa sttmdenlang. Btt allen btet Anfällen kamen z^fa aller kritischen Gänge überGötter, Helden

** Amtliche Dersonalnachrichten Menschenleben nicht zu Schaden. unb Wagner" entschlagen körmeoc, so dann aber.

An der R^aisckule in Butzbach wird dem- v . well damit der Beweis geliefert ch, faß Wagner

nächst eine Reallehrerstelle frei Bew.Tfar )( Biedenkopf, 18. Mar. Beim Holz- es trotz allem verstanden hat, dem nördlichen wufien Zttcfaw- und Singrmterricknerittlcn tön- fällen im Stmstswalde btt BvornskirckMt wurde Mythus die allgemein menschlichen Züge abzuge- nen Meldlmgm sind bis zmn 24 Mai an die Ab- der Schrttner intb Landwirt Rochlitzer W un- nnnneen, die allein chn uns erträgllch machen teLta rSSÄtfli^rinSrrtt^ glücklich von einem Ast getroffen, datz er können. Wir lieben und le^fan mtt.^egmund und temmg iur ^cymangetegenyeuen ! halb darmff verschied. Sieglinde, ohne uns Über ihr ichwrerlges Berfalt-

Frankfurt a. M., 18. Mai. Der nis zu einander und mi anderen ,onderlrche Ge- -------- - üUiii, Falkstr. 103, danken M machen. Wrr streiten mst Wodmr und faate heute früb im Sckerr" mit dem Dienst- Fttcka, viellttcht nicht ohne jedes Kopischuttttn,

a e s K i n d an Die ^mal über Wotan, aber doch mit innerer Antest-

K W fna nähme. Brünnhildens Schicksal aber packt uns ia der Tiefe an und wir empfinden mit ihr, wenn

Herz getroffen tot zu Boden. Der letchtstmnge f(agt. fa schmählich, was ich ver-

Vater wurde verhaftet. brach, daß mein Verbrechen du so schmählreh be-

mc. Frankfurt a. M., 18. Mai. Auf dem strafest?" Aefalich ist es mit der Musik. Nur der Frankfurter Hanptgüterbahnfaf werden augenblick- Unmusikalische und der Fachmann brauefan sich ttch Versuche mit eurer neuen elektrischen!um dieLeitmotive" zu sorgen, biefer, ivttl sie Weichen st elleinrichtung gemacht, i deren Hilfe Eisenbahnunfalle vollkommen . ,_____r

lich sein fallen. Dre Wttchen stehen mit einem benfen Läutewerk in Verbindung, das sofort durch Signale anzttat, wenn die Gelttse nicht frei sind.

X Hanau, 18. Mai. Wahrend der Besetzung

^.rra,n f ur t a. M., 18 Mm. Die K o m-! einzeln aufzuführen ich mir versagen muß fangen mnnrst 1 s che A r berterpartc 1 b.'schlotz, lich! und spielten fttsch unb überzeugend. Ihr ganzes mcht mi den Reich-.tagsivaMeu zu betnltgat und I stönnen zu entfalten, dafür mag untere Bühne igegen bre Betestrgung an den Wahlen nfng in zu eng gewesen fein. Die Spielleitung des Herrn allen Betrceben Propaganda zu tetreiben. lHeythekkcr war Wagners ttngshenden Bor- cm v r T e bbe r g, 18. Mai. Ringen der! icknisten mit Verständnis angepaßt, unb wiederum Wo hlorr> om mluugen et»ttnrte gelttrn otenb die I muß rühmend hervorgehoben werden, wie gut es demokratische Partei in eurer in deii ^aalbau ttn-1 unsere Bühnenleitung unb ihr treffliches Pnffonal c a.nmlung mit ihren; rubrer Pfarrer verstehen, den wahrlich großen Ansordenrngen ge- riamml ing ivnr man ail^u ftarf recht au werden Die szenischen Bilder waren durch- hurdxiuv mawjjll' Jrt, mit ber ber weg schön und stimmungsvoll, mstefaichere auch sen leb-- der Jener za über, bei dem es wohltumd berührte, ein, die I daß uie Flammen nicht als »Flämmchen auf ter "ML In I Bühne erschienen. Nur der Gewitterhimmel funktio- li . S. P. »nierte nicht ganz ttmvondsrtt. Im ersten Akt, an

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