13. Dezember
Nr. 181
1940
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äschine geschenk iltruf zisionsarbeit e deutsche Arbeit haben bei: dwigslraße 16.
Unter Bezugnahme auf bie Bekanntmachung oes Herrn Rcich^muiisters der Finanzen vom 30. März K20 — Reichs- anzeiger Nr. 67 — roi.b in bei,en Auftrag nochmals öffentlich zur Anmeldung etwaiger Foroerungen gegen dasau» 1. AL a i 1919 aufgelöste Reichsmini st erium (früher Reichsaml) für wirtschaftliche Demobilmachung (Demobilmachungsamt) oufgeforbert mit dem aus- drüctt.chen Hinwe.S darauf, baß nach dem Io. Dezemver la23 eilt» gehende Anmeldungen nicht mehr be.ückiichtigt w.rben tonnen.
Berlin, ben 2. Dezember 1920.
Abwicklungsitelle des Rrichsmi.iiftcriums für wirtschaftliche
Temobümachung. F e l b b a u s ch.
Bekanntmachung.
B e t r.: Maul- unb Klauenseuche.
In Großen-Buseck ist bie Seuche erloscheii. Die Gemar ku>Tg Großen-Buseck wirb aus dem Sperrgebiet ausgeschieben und bem Beobachtungsgebiet angcglicdert.
Gießen, den 4. Dezember 1920.
Kreisamt Gießen. I. V : Welckcr.
Bekanntmachung.
Betr.- Verkehr mit Sprengslossen.
Es besteht Veranlas,ung, baraus hinzuweisen, daß nach ben Vorschriften bes § 1 des Reichsgesetzes vom 9. Juni 1884 (R.ichs- Gesetzblatt S. bl), bes 8 19 der Hefii.chen Verordnung vom 6. August 1904 (Reg.-Bl. S. 311) und des § 2j der Hessischen Verordnung vom 21. September 1905 (Reg.-Bl. S. 2ol) für Besitzer von Sprengstofslagerit eine Pflicht zur Buch- bzw. Rc- gistcriührnng besteht.
Die Besitzer von Sprengftofflagern werben erneut auf Beachtung dieser Be,.immungen h ngewiesen.
Gießen, ben 8. Dezember 1920.
Kreisamt Gießen. I. B.: Hemm erbe.
Dicnftnachrichtcn des Atrcisamtcs.
Das Ministerium bes Innern hat der Württembergischen Vereinigung ber aus Elsass-Lothringen Vertriebenen, E. V., zu Stuttgart, bie Erlaubnis erteilt, 8jOO Lose zu je 3,00 Mark ihrer am 19. Januar 1921 zur Ziehung gelangenben Geldlotterie im Vollsstaat Hessen zu vertreiben. Während der Zeit des Vertriebes der Lose zur 1. Klasse einer PreußischSüddeutiäxn Staatslotterie ist Antüiidigung, Ausgabe und Vertrieb der Lose in Hessen nicht gestattet.
Inholtr-Uebcrficht: Bekanntmachung der Abwicklungsstelle des Reichsministeriums für wirlschaftliche Demobilmachung. - Erhebung über die in yefien wohnenden Blinden nn schulpflichtigen Alter. - Verkehr mit Sprengstoffen. - Viehseuchen. - Feldbereinig^ng Lumda und Münster - __Dieustnachrlchien. - Ladenschluß der offenen Verkaufsstellen vor Weihnachten.
Bekanntmachung.
B e t r.: Ladenschluß der offenen Verkaufsstellen vor Weihnachten Auf Grund des § 9 Absatz 2 der Verordnung über die Regelung der Arbeitszeit der Angestellten während der Zeit der wirtschaftlichen Demobilmachung vom 18. März 1919 (Re chs-Cejetzbl. Nr. 61) dürfen in der Zeit vom 14. b i s e i n s ch l. 2 4. >T e - zember ds. I s. die offenen Verkaufsstellen werktagsbis 7 Uhr abends, am Samstag ben 18. unb Freitag den 24. d s. M t s. bis 8 U h r a b e n d s für den geschäftlichen Verkehr geöffnet sein.
Gießen, den 9. Dezember 1920.
Polizeiamt Gießen. Lauteschläger.
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erwogen, livmt es notwendig werde, den en Abstimmung in Oberichlesü-n beteilyun beb- reuen Oberschlesiern die Teilnahme an Den len vx ermöglichen
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^-Apotheke
Amt5venuno!gung§b!att
für die provinzialdirektion Gberhefsen und für dar Kreisamt Stehen.
Bedarf: Montag. Dienst»,. Donnerstag und Freitag. Rur durch bie Dost ,u beziehen gegen MK. 2 50 v.erteljLdrtich
Die UnLlchäng-seu und die auSwärti-e Politik.
Berlin, 14. Dez. Lant Zlg." 6ät bie Fraktion der Unabhängigen Sozialdemokraten dem Reichstag eine Jntervella» tion über die auswärtige Politik der Regierung
Stuttgart (sstr WÜriremberg) o*^rr irlT. wor- D.c inter al Inerte TTiIrti tommi iu?-. b -i- rFt, das Schreiben vom 9. .Dezember Litte klare rtbe darüber enthält, wie diese ge-
it toerten sollen, uab zwar eien o »c iig r.n* ich der Frage ber Fr ist.'N, aui .arir. hin- itet wird, wie noch auch hrn>i''ot!-^b her ?tfrage selbst, ivo nur bebmgtc Re tut ta le üt8 • geiaht smd. __
Indem die interalliierte Mr'tterk" tr-'/ "><- on iVchmals den G u tb et d r io ort en K f» tg und Entwaffnung in Anwendiu.e. de- F >e- vertragos unb des Spa-Pro wkol 5 ! r-l-nt, be* s^e noch einmal darauf, bw beut v-fy Remp ihr unverzüglich bie jn treffen-
Mahnahmen m i 11 e i 11
Bekanntmachung.
Betr.: Maul- und Klauenseuche in Gießen (westlich der Lahn).
In Gießen (westlich der Lahn) ist die Maul- und Klauenseuche amtlich festgestellt worden.
ES wird geLiioet ein Sperrbezirk, bestehend aus der Gern a r k u n g Gießen (westlich dec Lahn).
Das Beobachtungsgebiet bleibt unverändert.
Unsere Belanniinachung vom 25. August ds. Is. in Nr. 122 des Am.soer.üiwigungsbla tes Hübet sinngemäße Anwendung.
Zuwi. erlxuidlungen gegen bie erlassenen Anordnungen werden mit erheblichen Strafen geahndet, wenn sie roiiiciiilid; begangen sind, sogar auf Grund des § 328 des StGB, mit Gefängnis.
Gießen, den.9. Dezember 1920.
Kreisamt Gießen. I. V.: W e l ck e r.
ec iiryi tufu ui ucn yucg u^iarurcca m einer Aitnxe die' ihm nicht genehmen politischen Gegner und bestrelet ihnen ba-< Rech', der politischen Mei- inmg*- und Redefreiheit, von der unter _ dem Schitrie der Monarchie wohl kaum jemand örteten Gebrauch gemacht hat, als der Herr Präsident selbst.
Herr Dr. Streifer hat ferner behauptet, daß an ber UniDcrfilät werte Schichtert unseres Bolles überhaupt noch nicht vertreten seien. Es sollten neue Ausst.^eg^möglichkeiten ge^'fen werden, damit , to.r nickst nur solche Stube renbe an unseren Hochchulen bekommen, bie auf G:und eines wohl- gespickten Geldbeutels dabin kommen". Er w.ll ben Studenten staatliche Unrerstützung gewähren, damit diese „pos-tiv zu roücbigen ,vi i», »vas für neue Werte unb ivas für neue schöne Zukunstsmöglichkeiten m dieser RerneXik li-ge-i. Auch solche Studenten haben wir nötig, unb dafür werden
enlsch-italienische Verhandlunaen.
Berlin, 14. Dez (WSB.) In beit letzt« n sanden zwischen der deutschen Reich»- i erun g und den Äertretem der i t al ir n i- n {Regierung in Berlin Ber ha no- g en Hutt mit dem Ziel, ben Berkehr |t»i- TcatjciKeeib und Iln-ien, ter 1L) fcemtil günstig entwickelt hat, möglichst |iu erleich- Es lstrndcll sich lMivisächlich um die Scl«s- biref trr $ a r if c, utn die durch b<c noch erwrderlichen mehrsnihen 8n-i|.fxmeb- timgcn ‘bebingten Schchmigkriten uno ver- ungen zu brfeingen. N^ch dem Verlauf der a-tdlungen barf angnunnmeii werden, bnfc eine rbtgntbc Regelung der Frage erreicht wird.
Die Pveußenwah>n.
Berlin. 14. Dez Der Dlättcrlweldun^ Über beabfichriSte Vers<k/«buna der Preupcn- , len tritt eine .MitteiUrwi von zuständiger tgcflm. Danach werde eine Brrlegung et 80. t^rbruar sesrsesetzbet Dahlen nur
ttnr Serrgea'enüber sei sef'g-st-llt: Die Statistik, die Herrn Dr. Streuer bekannt fein sollte, ergibt, daß dte Stichentonschart aus allen Greifen ber Bevölkcrunq, nammtlich au* bem fesst beronber» notleidenden Mittelstand, sich zusammen e^t.
Mit tiefster ErnpScuikg muß b« Adncht be? Öerm Dr. Strecker «unkfgernten werden, durch eine an sich ja unbebmgt notwendige si.muäielle Unterftüvung ber Stui»ierenden eine Beemilussung ihrer polit.schcn Gesvuiv.lg zugunsten der mng-n Republik erzwingen zu wollen. Mit Geld s o l l e n a l s o d i e Ge i st e r e r k au I t we r d e n.
Besonders bedauerlich ist eS, dalr der Hem Präsident bte tieicrgreirmbc Äevaästnisrede des 'feort ber Studentenschaft hochoevehrten' Herrn Professors Schian al-'> die uuangeb^bte Rede eines „Politikers" leuiicrt unb von ebtm ^tab oli eine Reve bezeich-iet, „wie er sie nicht horon möchte" Unb doch wu zelte diese aus trcher Emv- findmtg kommende und von rciniter oabertandiich-r Gesimrung getragene Rere ganz im Geiste ern« Fichte, dem Qfcgrfinber des deut chen F.ealismus.
Verträgt es sich wirklich mtt den P'lichten unb dem DerantwortiMissge ühl eines Präs.denten des Lanbesainte* für ba» Bildungsween, diesen öeiß zu bekämpsen, ber un5 alieti aus ber X;eie, m die un* die Revolution, g cito »en hat. emyor-
Belr.: Erhebung über die in Hessen wohnenden Blinden im schulpf.ia,tigen Alter.
An Oie Schulvurstänste des Kreiseö.
Es ist binnen 14 Lagen zu berichten, ob und wie viele blinde ober halbblinde Kinder im schulpf.iu/tigen Arter sich in Ihrer Gemeinde befinden. Sofern Ki..ber der fragliche.! Art vorhanden si..d, ist deren Namen und Alter sowie der Grad der Blindheit anzugeben. Da der Kreistag beschlofien hat, die für arme Bunde in der Biindenansialt crioachsenden Pflegekoston, soiveit erforderlich, auf die Kreis»as,e zu übernehmen, wird erwartet, da^>. von der ßürso.ge der Bl.ndenani.alt möglichst Gebrauch gemacht wird.
Zu Ihrer Berichterstattung, die innerhalb der gesetzten Frist pünltiid) zu erledigen ist — nicht eingegangene Berichte gelten als Fehlberichte — wollen Sie sich des in unserer Bekanntmacl-enig vom 3. Januar 1911, Kreisblatt Nr. 2, gebrachten Formulars bedienen.
Gießen, den 7. Dezember 1920.
Kreisiehultommis.ion Gießen.
Dr. Ujrnger.
Der demokratische Parteitag.
Nürnberg, 14. 1920.
AM Montag vormittag erstattete zunLchsti ReichstagSabg. Dr. Böhme sein Referat über die löebfutinw des Siedelungswesens für die deutsche Xkrt-duft. Die Demol.enm tbmtax mit gutem Gewissen auf ihrem böherigen bau ern- freundlichen Wege wertergeben. Sie müßten babüt arbeiten, daß bie Bestrebanaen auf bem Gebiete der Klcrnsiebelungen, ber üeimftätteidietxlunaen s-ch lusammenschließen, um eine große politische Macht zu geben, die nicht beiscrtercschoben werde» könne, gegenüber der Rechten und der Linken.
Gegen die Rathenauschen Bor- schräge wurden m der weiterst Au^'o-^dlbe zahlrnche Bedenken erhoben. Sie führten über die Lerche der felbitänbigen Unternehmer. Ihr ungewolltes Ziel sei die Sozialisierung, md der man bekanntlich in verhältnismäßig (urur Zeil jeden rentablen Betrieb ruinieren könnte. Sehr erwägenswert sei dagegen bie Beteiligung ber strbeitcrichaft am Gennnn und an ber Verwaltung der Betriebe. ReichstagSabg. Dr. Fischer: Rothenau : tge: die endgültige Lösung sei bie Ueberfübning deS Unternehmens nicht ui ben Besitz der Staates, sondern in ben Besitz der toten Hand einer zu b-ldenden PrvduktionSgemeinschast unter dem Schutz des Siaates. TaS sei also die Schoi'ung neuer Organisatwnen, von denen nxr gerab«- genug hätten. Die alleinseligmachende Äraft des So- nalismus sei im Schwinden. Jetzt gelte es, alle Bolkskräite auf demokratischer Grundlage zusam- menzufasfen, nicht etwa im Sinne eines veralieten Bürgerblocks gegen den Arbeiterblock, sondern im Sinne einer großen, arbeitsöroernden LolkS- gemeinschaft. _ , .
Minister Oeser sagte u. a.: Sobald Wilfon zücht wehr ArLsident fei, mLsje an Amerrla heran-
Vom RrichswiltschoskSrnt.
Berlin, 14. Dez ,WTB.) Der tiorlftufitje l^wirtschastsmt nahm bei brr Wei.-.-rberatnn» Antrages 29 i f i e 11 über die prornikttve 8 r- : b s l o s e:r s ür s o rge die Lenste des Un- is^chusscs mit ber Abänderung »instimmig an, eine ^kenneamg bet Arbeits-ni der Bautet nicht gefordert werden und VÜIi-rbarbcit nach l<rrist«l)ei Dereurbcrr'.n'g kix
Der Antrag Wissell <ms La dun < ei,ies Au»> sts von 24 Mitgliedern h’tr das Wvbn-, Örn»* Sir telungs wesen wurde «Lachsall- etnsttwcmi- uonmierr.
Dis ®etotounn5frccen.
Berlin, 14. Dez. (Wolfs.) Der Hcmcht- chuß des ReichStaas beschloß, daß den eranen die Zutage von 150 Mark vor Weihnachten an-gezah-lt irrrben soll, nahm zu ber Abänderung-Vorlage »um oldungSgesed ben Antrag an, der».
3*n Beamten, bei denen infolge Wegfalls Betriebszulage eine Einfominensminde- I eintreten würde, im Wege der AuS- ungSbestimmun^n einen AnLgleichSzu- j zu gewähren.
Bekanntmachung.
B e t r.: Feldbereinigung Lumda: hier: Kostenausschlag.
In der Zeit vom 15. bis 22. Dezember 1920 liegt werktags auf dem Amtshlmmer ber Hess. Bürgermeisterei Lumba zur Einsicht ber Beteiligten ofsen
der Kommisiionsbeschluß vom 28. September 1920 Pof. l nebst dem Ausschlag über die vorläufig zur Erhebung kom menben Beträge.
Einwendungen Und daselbst während der Offenlegungszeit schriftlich und mit Gründen versehen vorzubringen.
Friedberg, den 6. Dezember 1920.
Der Heinsche Fetovereinigungskommissär Dr. Jan n, Negierungsrat.
Bctantttmachnng.
Be t r. Feldbcreinigung Münster: hier: Versteigerung ber Massegrundstücke.
Tie Versteigerung der Massegrundstücke findet statt an Ort und Stelle Montag den 2 0. Dezember 19 20 und soweit ctfoibcriid), an teil folgenden Tagen.
Zusammenkunft: Montag m.ttag 1 Uhr vor der Gastwsttschafl Talnner in Münster, woselbst auch Die Verste.gerungöbebingungen belanntgcgeben werden. •
Friedberg, den 5. Dezember 1920.
Ter Hestiiche FelDbereinigungSkommifsär
Dr. I a n n, Regiernngörat.
um viinu#cii wvivni ui vegwj uui CRC «öuiaiiung von SePbfrfd?ii6orrtr:'sotionm belas'-nm Befugnis t sind. Ader hi* selbst wLe-ivrechm den
Gründen, die tu Gunsten DayemS u -b Osstr eußenS vorg,ch--acht worden sind. Menn sich in Bov*rn eineneits die ZuSst ber tomrasnitm cur ungeftchr 50 000 belänft (und sie sind nxchrsckvi ilich nicht alle Kämpfer), so behtuien sich arbertrleit5 bie regulären Jträfte rvKt) bem Voransckilag ber dcr.tschen Regierung selbst aus »st 40 000 Mann. Außerdem würde die Bereinistn-.g der für die öficntliche Drb- nimq als gefSl>rlich geltenden Elemente cm einem Orte ine eventuelle BilÄecherstel'u- g tx-r Crtnrimg nicht erfd-torren, fonbem im Gegenteil erreichtem. Ohne eui die S<däUM'g der Zahl ber Westen em tulem, die bte itontTmciiflrn im Jahre 1919 in den jVfllerneu von München aufgehntten haben kSmien, möchte Kh nur bemerken, dost nach ben ErklSrun- gen, die bie mir anr 9. November gemacht haben, die kommunistische Gefahr im Reiche fflr die Zulu nrt ü fi überwunden zu betrachten ist. Das Ostpreußm an'.rt i ff, so qla^bt sich die intrnalliierte Mi.i.ärkontrollkom- mission auf die Erfahrungen des lebten Sommers nerto'sen -u ‘Junen. Eie erinnert daran, daß de beuildx Regierung damals nicht auf txc regulären Truvven aus bem Inneren des Reiches türück- aegristeii tat, mid dost nach der eigenen Ansickst Des CbecbräfErnten der Pwvin» eine Verstärkung von ungefähr 3000 Moorn gmügenv war, nm die Sichechei: aurredtt »u crijaften. Unter bie en Umständen ist ave 6<nib*tbe?n i»:wia weder ür Bauern noch für Oftvreußen enorderlich, deren Selb'- kchutzoracmitonoiien. wie die der arb-ren Teile Deutschlands aufgelöst unb entwaffnet werden mässen.
Andererseits glaubt bie interalliierte Militär- kontroll-^emmi'sion gegenüber b-m T^rvflichlu-g-n unb Lersorechimgen Deutschands be miders auf den l>aite bestehenden Zustand Hinweisen zu müssen. '11 Monate nach dem Ink a t:r-nen des FriebentzverirageS unb 5 Monate nach Unterzeich nmg des Protototts von Sva.) Die Zahl ber ber Bevölkerung abgenommenen unb an die interalliierte MilitärkoitroUIlommistton abaelieler- ten Waffen erreicht bei weitem nicht b (e Zahl ber vo r Händen en, und noch ferne von ben Brrhinben stammend-- Waffe ist an iU Ioäcüüwoq LLbtts^berg, München
kittwoch, 15. Dezember 1920 luee^eie cvf. Xnjtiaett ftr b-.e 2<gr»wummrr ei« ► ▲ i“n Rachmifiog vorhre "■j« (ü)*e jebe ytibiri-tKtkiil. Siv preii für j nn t *t;c für anvi^tn » '■•4 mm Sreite ört’lMt) 36 Vs., e^.wärt« 4L Tf.: iüi Hehl j me. n 8c i c e fi von 70 mm »reite If-CVf T«< vorV-eilf VT , ?!il.ch.aq />a*»gchrisfeUer. Si-g.
y#r/inta>ort'i<b ftr telitik; Sua. (facti; ftr übrigen Teil: Dr. 3ktnbetb 3<*5. für ben anjev^eirttd: fi. $«*, $<bulttraBe 7. sämtlich in Lietzen.
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eiiigeorarfjt Ferner fordern die Unabbdngigen bie sofortige Einberufung bc5 auswärtigen Ausschusses Besprechung wichtiger außenpvlitischer Fragen.
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A Ad nm noch mchlr Schaden zu fügen, totmt nxr sie
■ :fxärgcm. Der ReichstLAsadgeordnete Dr.
” Ziffer hat in einer der stürmischen Ber- HHH v factniluruien der Hotelbcsitzer mit Recht dar- 9 hl! hirgetviesen, daß nicht immer da ge- •ö :i.'emnit werde, wo gut an gezogene Leute
ri-siī W, liften. Man sehe sich mir einmal die Chaus-
Icil StOötf *urfneipen an, in denen eS auch in der Zett
' " " ' ir zster Fleischnot reichlich Fleischgerichte gab^ SZni preußischen Landtage werden täglich ;uiue Kuchenberge vertilgt. Alle diese Kuchen I itrb aus feinstem Sch le ichha ndels-Weize n-> '«chl, SchleichbondelSzuckrr, Schleiclchandels- "iiiter unb anderen „verbotenen" Zutaten ^aefteNt. Und unter den Adgeordneten bei- •rriei Geschlechts sollen es gerade die ünds- (L^ikalen Abgeordneten sein, die biejeSBuzf’^r» xrct in Massen verzehren. Was man bei den ?ctel5 als so schweres Verbrechen ansieht, Änlich bie Abgabe weißer Brötchen, wird h städtischen Betrieben gemacht, ohne dag igenbeine Stelle bisher eingeschritten wäre. $:e sehr 7>ie Politik bei diesem Wirtschafrs- !nnps mitfpielt, zeigt das Verhalten des kdlon. Es hat sich bisher dem Vorgehen tikr anderen .Hotels nicht angeschlossen Es ik-ft, so heißt eS, unter der Heimlichs Dik- tüttr eines rQbitalfoinnrunifHfd)en Kuchen- jei'S, der zwar kapitalistisch soweit arrioiert ’ L daß er sich einen Jagdivagen halten kann, ui übrigen aber Gleichheit des HungeriucheS Jrtbigt und fortgesetzt die StonfurrcKäbetriebe Dejen Schlemmerei anzeigt. Man kann es MftsichtS solcher Verhältnisse den ftrettenben Qetet* und Gastwirtschaftsbes.tzern nicht übel « tonen, daß sie ihrerseits eine Art Denun- ftstionSauSschuß ausgestellt haben, dä'ser Ausschuß sendet Hunderte von ötzähern auS, um die noch nicht an gezeigten Betriebe auffliegen zu lassen, namentlich Re- hrirationen mit proletarischem Publikum, ...___
' » denen erfahrungsgemäß mehr gepraßt und I führen kann?
it&nelftt wird, als in den „vornehmen",1 Qaoueaü» taadaa


