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Siebener Anzeiger (General-Anzeiger für Vberhessen)

M. 84 Zweites Blatt

Are» Stadt und Land.

Gieren, teil 10. Astril 1920.

Srhühuna der Seiscnpreise.

Infolge ter stets wachsenden Preise für die -kohstofie müssen die Seifenpreise bei jeder neuen Zuteilung von Rohstoffen an die Ssifmfabriken weiter erhöht werten. Die letzte Regelung der Jeifenpreise ist mit einer Bekanntmachung des ^eichowirtschaitsministers vom 8. März erfolgt, sie sieht nachstehende Preise vor, die bei Ab- «b- an den ÄerbrauchTr gelten. K.-A.-Seife eiN- -chlicßlidi Packung für 1 Stück von 50 Gramm 0.75 Ml., von 100 Gramm 1,50 Mk., K.-A- seisenpulver einschl. Packung für je 250 Gramm 2.10 Ml. Kernseife und sonstige Seife ii schnittfester Form, mit Ausnahme von Fein- Seife, mit einem Gehalt an Fettsäure von 58 und mehr Prozent 30 Mk., 50-57 Proz. 25 Mk., 1049 Proz. 21.25 Mk., 3039 Pro;. 14 Mk , 2029 Proz. 9.50 Mk., unter 20 Pro;. 3 75 Mk.

1 Kgr Feinf eife einschl. Pack..ng 40Mk. für l Kgr. Schmierseife, mit Ausnahme dec in Apotheken abzugebenden Kaliscife, mit einem Gc- xüt an Fettsäure von 38 und mehr Prozent 15 Mk., 3037 Proz. 12 Mk., 20-29 Proz. 7.50 Mk , 1019 Pwz. 3.75 Mk., unter 10 Proz. 1.70 Mk. für 1 Kgr. Tie vorstehend festgesetzten Hveise sind L>öchstprei'e im Sinne des Gesetzes vom I. August 1914 (Reic^-Gesetzbl. S. 339).

" Amtliche Personalnach^richten. iMertrogeu wurde am 1. April der Lchulamts- «inaxirtcnn Klara SchrÄ>er aus Eichlvch eine ljchrerinstelle an der Volksschule zu Rerskirchsn, -Ereis Gießen.

** Bessere Margarine. Wie bereits angekündigt .vurde, ist die öcrftdümg einer besse­rn Margarine in Aussicht genommen. Nach einer im Neichsanzeiger erschienenen Bekanntmachung muß Margarine in Zukunft in 100 Gewichtsteilen mindestens 80 Gcwichtsteile Fett und höchstens 16 Gewichts teile Wasser enthalten. Der Vertrieb von Margarine mit höherem Wassergehalt ist nur dann gestaltet, wenn diese vor dem 1. März 1920 her- gestellt wurde, und vom 1. Juni d. I. ab gänzlich verboten. Die Bekanntmachung ist sofort in Kraft getreten.

** Die Kriegsgesangenen-L'cim-' kehrstelle Gießen erläßt im Anzeigenteil eine Aufforderung, die Adressen noch nia>: h:imgekel>r- ter aber zwn'cllos in kriegsgHangensckfklst ge­ratener Angehöriger mrtzuteilen.

Landkreis Gletzen.

X Wieseck, 8. April Ein Bewohner, der schon über das Schwaben al ter hinaus ist. veran- llaltete,um den Bauern vor Spartakus Angst zu iradjen", am Ostermoraen früh -wischen 4 und > Uhr eine tolle Schießerei im Unterdorf mit scharfer Munition. Er verärgerte mit seinem Streich die Großen und ließ die Kinder erschreckt (ruffthrcien. Die Sache wurde -ur Anzeige gebracht und ter Mann am Ostermontag entwaffnet. Eine Strafe, die die Bewohner vor Wiederholung sol­cher in die Zeit sehr wenig passender Schwaben- ikeiche schützt, dürste folgen.

Kreis Büdingen.

---Büdingen, 8. April. Wegen unzureichen- ixr Schlaclitvichanlieferung können in dieser Woche an Kreise Büdingen, einem der ersten Ueberschuß- kreise, kein.' Schlachtungen vorgenommen werden, welchen Umfang die Schwarzschiachtungen im Steife haben, läßt sich leider statistisch nicht er­messen.

Hessen-Nassau.

-- Frankfurt a. M., 8. April. Bei teilt «estrigen tumult an ter Lxmptwache wurde cnem tzerrn die goldene Uhr samt Kette im Werte non 5000 Mark gestohlen. Der Dieb floh, wurde aber gefaßt. er batte jedoch ivährend ter Flucht

noch die Geistesgegenwart, die Uhr einem andern Serrn in die Manteltasche zu schieben. Dieser war nicht wenig erstaunt, als er zu Hause sich im Be­sitz einer goldenen Uhr besand. Ec lieferte heute dasFundstück" auf der Poli-ei ab, wo er gerade auch den Bestohlenen an traf, dem dann ohne wei­teres die Uhr ausgehänüigt werten konnte.

Handel.

Berlin, 9. April. Börsen st immungs- b i l d. Tie Börse stand unter dem Ämluß der fort» schreitenden Besserung der Marfvalula, was ein weiteres Nachgeben des Knufsiandes zur Folge hatte, namentlich der sogenannten Balutapapiere, da ja die vovangeaangene hohe Bewertung ter Effekten hauptsächlich ihren Grund in dem niedri­gen Stande der deutschen Währung hatte. Tie ziursbeweguna war jedoch nicht cinh.itlich, da für eine Anzahl Valutapapiere die Rückgänge ter letzten Tage übermäßig lroch war und infolgedessen in einigen Teckungen, bzw. Rückkäufe erf^lchen. Damit zusammenhängend setzen Eanadas /ö Pvoz. höh'r ein. Im späteren Verlaufe trat aber eine allge­meine Abschwächung ein, wodurch Eanadas noch unter den gestrigen Schlußstand gedrückt wurden. Don EleLrizi.ä saktjen erwiesen sich Felten-Guil­laume unter Schwankungen als rocitcr fest. Schifs- sahctsakiien gaben mit Ausnahme von Argo von Beginn an nach Teutsche Anleilxn fcmntai ihnen Kursstand gut behaupten, während öfterrcichisck>- ungarische, soweit darin überlxrupt Umsätze statl- fanten, sich abichwächten. Tie Börse schloß be­festigt, namentlich waren Otckvi-Aktien höher.

Frankfurt a. M., 9. April. (Börsen- stimmungsbild.) Bei ziemlich angeregtem Verkehr zeigten Olavi Minen eine ivesentlicte Be­festigung. Es stellten sich Otavi Minen auf 1110 bis 1130, die Genußscheine auf 780 bis 7:)5 bis 800.. Döher stellten sich ferner Elektr. Teulsch- Uebersee (1260.). 5)apag stauten in Nachfrage (206 bis 209). Nordd. Lloyd 192 bis 194., Bal- limore 320 bis 315 plus 5 Pro-. Verhältnismäßig ruhiger wickelte sich das Geschäft in Montan- papieren ab. Deutsch-Luxemteirg sind 3 Prvz. ge- beffert (352.), wähvend Phönix Bergbau 10 Proz. mit 485., Westeregeln 20 Proz. (780.) ein­büßten. Auch in den übrigen Jndustriepapieren war die Haltung uneinheitlich. Bad. Anilin verloren 7 Prvz., (570 bis 567.), A.E.G. 2 Proz. höher (410.), Maschf. Daid u. Neu wurden mit 330 rationiert, Waggons. Fuchs fest (480.), Siemens u. Halske gaben 5 Proz nach (365.), Sch?ide- anstalt sind 3 Proz. erholt (631.), Ädlerwerfo Kleyer wiicrien 339.. Ausländische Renten lagen ruhig. Türkenlose fester (600.). Petroleumaktien verfolgten schwankende Tendenz. Eanada mäßig l-öher (1140.). Kriegsanleihe 79V«.

Frankfurt a. M., 10. April.

Devisenmarkt.

Geld Bries Geld Dries Datum: 8. April 9. April

Amsterdam - Rotterd. 2172,75 2177,25 2152,75 2157,25 Brüssel-Antwerpen . 414,60 415,40 407,10 407,90 Thristiania 1148,50 1151,25 1148,75 1151,25 Kopenhagen 1098,751101,25 1069,- 1071, Stockholm 1298,50 1301,50 1288,75 1201,25 Helsingfors 319,65 320,35 319,65 320,35 Italien 244,75 245,25 249,75 250,25 London 234,75 235,25 232,25 232,75 New-York 58,15 58,35 57,40 57,60

Paris 389,60 390,40 379,60 380,40 Schweiz 1078,75 1081,25 1059,- 1061,- Spanien 1073,75 1076,25 1049,- 1051,- Wien (altes) .... 22,47 22,53 22,97 23,03

Deutsch-Oesterr. abg. 24,97 25,03 27,22 27,28 Prag......... 85,40 85,60 84,90 85,10

Budapest -,- -,- 28,47 28,53

Bulgarien -,-

Konstantinopel. . . .-,-,-,

Börsenkurse.

Datum:

Frankfuri Berlin

Atend- Abend- Schluß- Schluß- Kurs Kurs Kurs Kurs

8.4. 9.4. 8.4. 9.4.

5''«Deut.Kriegsanl.

79,75

79,75

79,75

79,75

4'/Deut.Reich»anl.

_

76,60

76,60

3° Deut.Re chsanl.

76,25

76,85

76,50

76,50

4**/e Preuh. Konsolr

e

78,50

79,10

Darmslädier Bank

- E

142,50

143,-

Deutsche Dank. . .

e

225*^0

317,-

Discontv' Gesellsch.

e

224,-

225,-

Dresdener B ink. .

187,50

164,

187,-

Nalionalbank f. D.

.

148,-

146,50

146,50

Diilteld.llrcdilbank

_

148,-

118,-

H.-Amerik.-Pakets.

206,-

209,-

213,-

204,-

NorddeutscherLloyd

195,-

193,-

195,25

193,75

Doch. Duszslahlwrk.

380,-

368,-

388,50

374,-

D..Luremb.Bergw.

350,-

352,-

360,-

350,-

Gelsenkirch.Dergw.

358,-

.

358,50

350,25

Harpener Bergbau

.

368,50

367,50

Oberschl. Eisend.» B.

261,-

263, -

250,-

Oberschles.Ejsenind.

306,-

.

311,-

302,-

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502,-

485,-

506,-

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567,-

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408,-

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410,-

425,-

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Schuckert-Werke. .

-

233,-

220,50

FeltenLGuilleaum«

539,-

,

545,-

Daimler......

331,-

.

337,-

325,50

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351,75

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Der Friede Wischen den Vereinigten Staaten und Deutschland.

Washington, 9. April. (WTB.) Die De- batte über den Antrag auf Abschluß des Friedens zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland bat am Don­nerstag im Repräsentantenhaus begonnen. Man glaubt, daß die Abstimmung schon am Freitag ftattfinten iverde.

Ein englischer Ministerrat.

Amsterdam, 9. April. (WTA.^Telegraf meldet aus London: Der diplomatisch.' Bericht­erstatter tesEvening Standard' erfährt, daß gestern ein M i n i st e r r a t abgel'L'ten wurde, in dem die Erklärung ter französischen Regierung über die Grünte ihres Vorgehens anläßlich ter Besetzung von Frankfurt a. M. uiw. zur Sprach kam. Es wurde ein formeller Beschluß gefaßt, den Lord Curzon morgen dem Obersten Rat vorlegen soll.

Frankreich isoliert?

Newhort, 9. April. (MTV.) DieAssv- ciatet Preß" öerrmnmt von autorisierter Snte in London, daß Großbritannien, Ita­lien, Belgien und die Vereinigten Staaten gegen das Einrücken fran­zösischer Truppen in die neutrale Zon: waren, und daß Frankreich in dieser Sach ganz aus eigene Verantwortung gehantelt habe. Wenn tec französisch Verpacht, daß Teutschonb Hrnter- gedanken habe, sich als richtig erwiesen hätte und wenn eine vorsätzlich Verletzung ter Bedingungen des Friedens Vertrages wirklich Vorgelegen hätte, so würde eine unverzüglich Vn:anderimg ter Sach­lage eingetreten fein. Für den Augenblick könne

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Samstag, 10. April (920

gesagt werten, daß Vein britischer Soldat an bar Besetzung ter teuricben Stadt' in ter neutralen Zone teiindjmen lunte.

Ein Protest der Stadt Hanau.

X Hanau, 8. April. Fn der heutigen Sitzung der Stadtverordneten wurde be­schlossen, gemeinsam mit dem Magiitrat einen Protest gegen die B e s e tz u n g d e r Stadt van au einzuleaen. Darauf wurde die Sitzung geschlossen. Die ftommunifHidbc Fraktion hat firn dem Protest nicht migeschlossen. -sie erklärte, daß sie Gegnerin ter Besetzung, ater auch gegen jede Politik sei, die eine solche Besetzung möglich ge­macht habe.

Bcsprechutrgrn in Berlin.

Berlin, 8. April. (WTB.> In Berlin faird am Donnerstag nachmittag eine Aus­sprache zwischen dem Reichskanzler und Vertretern der Bevölkerung des Ruhrgebiets, insbesondere ter Arteuerschaft, statt. Vertreten waren gleichfalls Deleyalionen der im Ruhrgebiet stehenden Teile ter R c i ch s w c b r. Tie Besprechung, an ter auch ReichswehrMinister Dr. Geßler und Minister GiesbertS teil nahmen, befaßte sich mit ter jetzt flerteilen Lage und den weiterhin zu treffenden ftRaimabmcu. Es ist vorgeseten, daß am Freitag di- Vertreter deS Ruhrgebiets auch mit Vertretern der Generkschas- ten und ter beiden sozialdemokratischen Parteien eine Aussprache haben.

Die AuflSsung der Eimvohnenochren.

Berlin, 8. April. (WB.) Der ReiclfSministcr tes Innern teilte den teutfdjen Landesregierungen die gestern veröffentlichte Note deS Generals N o l - l e t über die Einwohnerwehren mit und fügte folgendes hinzu: Wenn auch die Ausfüh­rungen ter Note, die von einem militärischen Charakter ter Einivohnerwehren fpredjen, größten­teils auf unzutreffenden Borausselmngen beruhen, so sieht sich die Reid)sregierung zu ihrem Be­bauern doch nach Lage tec Verhältnisse gezwun­gen, von erneuten aussichtslosen Gegenvorstellun­gen abzusehen und die Regierungen der Län'-er zu ersuchen, die Ausführung des Verlangens alsbald in Die Wege zu leiten. Anderersests muß ater an erkannt werten, daß die Verhältnisse sich infolge ter letzten Ereignisse vielerorts so verschärften, daß es heute mehr denn je unmöglich ist, ter Bevölke­rung den Selbstschutz zu verweigern. Auch wird in den Städten die Rücksicht auf die grössten vor- bantenen öffentlichen Vorräte und loirtschaftlichen Werte sowie auf dem Lande die Sorge für die Erhaltung ter Nahrungsmittel $u ter Prüfung nötigen, wie die erforderliche Sicherung gewähr^ leistet werten kann. Es ivird deshalb airheimae- geten, dort, wo ein genügender Schutz durch die Reichswehr und die CiclLrheitspolizn und anocre Polizeiorgmie nidst gegeben ist, gfnchdcUig für Ersatz durck) eine nach örtlichen Verhältnisien zu gestal­tende ander we i t igeSchu tzor gan i sa t io n zu sorgen, hierbei ist genau daran? zu achten, daß jeder Anschern vermieden ivird, der auf eine Ver­ätzung ter in dem Schreiben Nvllets angeführten Bestimmungen tes ^-riedensvertrages schließen lassen könnte. Insbefondere ist die Bewasf- nuna mit Milit ärgewe hren, die nach dem Frietensvertrag abzuliefern sind, unzulässitz und auf eine andere Art von Bewaffnung Bedacht zu nehmen. Jede müüärijtte llebung ist unter allen Umständen zu Untertanen. 2luf er weiter dc Zuziehung aus den Kreisen ter arbeitenden Be­völkerung wird, wo dieses bisher nicht geschah, tefonters Bedacht zu nehmen sein.

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F.&P. Schilling,

Bilanz für M8

(nachdem über den Reingewinn von Mk. 176 801^8 verfügt ist).

Ord.'Nr. Vermögen. Mk.

1. Kassenbestand (Rechnungsrest) . . 668 564.24

2. Ausgeliehene Kapitalien .... 20 455 184^7

3. Wertpapiere:

Nennwert 13 848 650.-

Buchwert 12 350 036.50

4. Wert der Mobilien (nach Zugang und Abschreibungen)..... 15 029 -

5. Wert der 3mmobilien (nach Zugang

und Abschreibungen) 154 977.-

6. Guthaben an Stückzinsen . . 30 018 46

33 673 810.07

Ord.'Nr. Schulden. Mb.

1. Einlagen 33 245 87004

2. Auf genommene Kapitalien . . 69 600B0

3. Für verkaufte, aber noch nicht ein­

gelöste Marken d. Pfennigsparkasse 18 703.51

4. Rücklage......... 328 367.56

5. Kursausgleichsrücklage 11 268-36

33 673 81007

Vorstehende Bilanz wird dem Art. 3, 2lbs. 4 des Gesetzes über die öffentlichen Sparkaffen entsprechend zur Kenntnis der Bezirksangehörigen gebracht.

Gießen, den 7. April 1920.

ver Direktor der Sezirkssparkaffe Sieben.

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Schluß des Ausverkaufs am 15. April.

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