Zweiter Blatt
siebener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhessen)
Zrettag, 6. Zedrvar (920
gen haben unfett otertessijchen ®cm*üibai aber keinen Einblick.
an btt Volkskammer die
eilige
haltend, Matz nahm.
Fortsetzung 3
(Nachdruck verboten.)
Starr Rareen.
Lichtspiele Seltersweg
Seltersweg 81
Verein®,
Gießen, im Februar J920.
tau
Statt Karlen?
Mendorf a. d. Lda.
M
M
Achtung!
Achtung!
10 Akte.
10 Akte.
fe-4 KOUIt v _ —
5 w. Lehst, Hamburg/Billbrook
Otto Kuhl und Frau Dina geb. Hengst
abzugeben. Nähere»
1387
SmMieskützLüttei snipflOBldjesitemefra
Bankdtrekror L. Grießbauer undLrau Man'e geb. Müller
Die Geburt eines kräftigen Jungen zeigen hocherfteut an
Deutsche Bolkspartei $Xif. Bolksp. und Bbd Sozialdemokraten Demokraten
Zerrt rum
Handwerker
Sölve büllte den Kranken sorglich in die dicken Pclzdccken, ehe sie an fentcr Seide, fest seine $>jnb
Ihre Vermählung geben bekannt Georg Hartung, Lehrer und Frau Marie geb. Fuhr
erirngs kosten ütennehnvn, brr teirb RA nxrfrr- scheinlut) ebenfalls schwer tmifdiat, und ebenso rwrben sich alle die tauschen, die bet dem Anschluß tut benachbarte preußische Netze glatten, daß sie früher elektrisches Licht und elektrische Kraft haben werden, als hecnr sie je&t durch Uebernahtne der llete rteuerungs kosten brr Provinz zum möglichst schnellen Ausbau mitverhelten Die Provinz kann das ganze Unternehmen immer nur als gemeinnütziges führen. Darin liegt ritte Garantie dafür, daß die (Stemeinten für di: Elektrizität keinen Pfennig mehr bezahl m müssen, als unbedingt erforderlich ist, um das Gesamtunter- nehmen in Einnahme und Ausgabe unter Aus
Panopte ist der größte Seieatleae-, WUt- Wert- ui OetektlTieklager, der je in Gießen gezeigt wurde. — Näheres über Paaepta nächsten Montag. 1Smc
frage gerichtet, ob es der 9tegt-.ru ng bekannt ist, datz vor allem der Vogelsberg unt.-r der Petroleum knappheit leS».t, und ob sie in der
Für die uns m so reichem Maße erwiesenen Aufmerksamkeiten anläßlich unserer silbernen Hochzett sprechen wir hiermit allen unseren Dank aus.
Heinrich Dorsche! mch Frau Marie geb. Gerhard.
Vie Wahlen in Stortenburg.
Provin-üaltagswahlen.
If. Offendach a M., 4. Febr. Das Wahl- eogrtnis im Kreise Offenbach lautet: .Deutsche und §>ess. Sßoltetxirtci 6400 (5951),, Demokraten 4409 (10 946), Zentrum 11409 (15 046), Ärzialdemo-
Geegespenfter.
Roman von AnnhWothe.
Amertkaidsches Copyright 1918 by Aitnv Wofhe-Mahn, Leipzig
Vie Verlobung ihrer Tochter Hildegard mir Herrn cand. med. Kurt Voit beehren sich anzuzeigen
Meine Verlobung mir Fräulein Hildegard Grifßbauer beehre ich mich anzuzeigen
Kurt Voit, cand. med
Ab Dienstes den 10. Februar:
Panopta, I. u. II.Teil
Die Gebutt einer Tochter zeigen hocherfreut an Louis Welkenbach und Frau Lina geb. RothensieL.
Leihgestern, 5. Februar 1920. U74
rin 20-M..Stnck „ 350.00 eine Silbrr-Mark 7.25 9ttU' ieAt enorm, deshalb verkaufen Sie.
Zirka 400 «Uo
prima Pfälzer Rotkleefarnen gegen Höchstgebot obzugeben. Schrift!. Angebote unter 02269 an den Gie neuer Anzeiger.
barten, roemt sie durch den Garten schritt, wv Weitz- dorrrhecken unb Obstbäume blühten.
Wie im Brautkleid stand die Welt, oft weilte Estrid aus der Galerie des Dauses und sah idm-* süchtig über das schimmernde- Watt, das den lichte bla»en Himmel wiederspiegelte. Oder ihr Blick schweifte über die Dünen himoeg auf das brausende Meer mit der mächtig steigenden Flut, auf Die goldigen, sd>aumgekrönten Wellen, die flirrten und gleißten, als könnten sie sich nicht genug tun in übermächtiger, frMingsfrdher Seligkeit.
batte das Meer immer wie Orgelschall ge» vau,cht, oder war eS nur das Raunen tuib Brausen iltres eigenen Derzens?
Wie seltsam sich EstridS Leben int GotteSvoog gestaltet hatte.
Kern Wort hatte Peter mit ihr über den schrecklichen Silvesterabend gesprochen. Er war rrrch der nächtlichen Fahrt nicht zu khr gekommen, wv sie es in ihrer Herzensangst gehofft und gefürchtet. Er hatte ihr ran am anderen Tage mitgeteüt, datz er den Tranten Jngewart FerlS auf den Wunsch Sölves zu ihrer Mutter gebracht.
Da hatte Estrid den blonden Kops tief «ff die Brust geneigt. Peter brauchte die Träne nicht zu sehen, die sich ihr unter den langen Wimpern hervokdrängte in dem Gebauten, daß ihr mm auch das Mutterhaus verschlossen sei.
(Fortsetzung folgt.)
HB
Lage ist, dahin $u rwrfen, datz. das Kraftwerk für Elektrizität in Wölfersheim den Vogelsberg mitversorgen kann?Gesch.che hier uhts, dann bestehe die G.'fahr, datz racite Teile oag Vogelsbergs den Anschluß an die Kraftwerke der Edertalsperre erftrebm, was für die Zukunftsentwickettmg irs Kraftwerks für Oberhessen nicht günstig wäre.
D. Ooerlais, 4. Febr. In aNernächster Zeit erhält unsere Gemeinde auch den An | chlutz an die Ueberland-Zentrale WölserÄieim, der leider in fürheren Jahren versäumt worden ist. Tie Kosten sind natürlich jetzt erheblich hoch. Trotzdem roirb die Gemeinde nicht allzusehr te- lostet werden, weil sie veichen Waldbestand htt, d?ssen Wert den Z^itverhalwissen entsprechend außerordentlich grob ist.
"Atz Styl “W r-K Kill’11",«
in Ü-U 1 d
Ei"e
Rosens
Natel-Bmnhslz iRundhol»), kurzgeschnitt., eingetrosten. Alte Befiel lunnen bitten infolge der Verzögerung z. erneuern, ten) Gebrüder KahL
ntlauicn.
ckioarz mit Ilkmr. eickrn. Ahmeds >obe «el°l>n.be>^
Lchäserhs
ÄÄ?
hf-ten, ...
Peter schwang sich auf seinen Sitz neben dem Kutscher und nahm selbst die Zügel zur Hand, als der Schlitten über die verschneite Leide sauste.
Nun nahte woU das Unheil Melder Wedder-- kens Daus und er vermochte nicht, es zu bannen. Er mutzte sein stille sein, wenn er nicht wollte, daß Estrids Name genannt wurde. Durfte er Inge- wart Ferls zur Verantwortung ziehen?
Wozu auch? Die Schuld trug sein Weib, das den Aermsten zu dem gemacht, was er geworden.
Peter Banken knirschte mit den Zähnen und schlug wild auf die Pferde ein.
Jngewart Ferks hinter ihm lachte laut auf und riet Sölve zu:
„Jetzt gehts zur Hochzeitsfahrt und Peter Banken fährt uns selbst ins Glück hinein."
Wibkc Wedderken staunte nicht wenig, als sie, aus dem Schlafe geweckt, Peter BontenS Schlitten mit Sölve Jngewart entdeckte.
„Was joH das?" fragte sie unwirsch ihre Tochter. „Wie kommst du mitten In der Nacht her? Ist das eine Art?"
„Ich bringe einen Todkranken, Modder," sagte Sölve einfach. „Seine Mutter ist gestorben und er hat niemand als uns, die wir schuldig an ihm geworden sind, für fern zerbrochenes Leben."
sckmellstens in den Besitz der zur Deckuno dieser Kosten erforderlichen Mittel schon Dies kann, wie die Verhältnisse eben- hegen, wohl nur bo> durch geschehen, datz sie sich möglichst schnell noch aukervrdentliche Einnahmen verschaffe, oder solche bereits früher erzieltem autzerordentlichm Ernnah- men dafür zurückstellen. Solche oufr-torteni! idyn Einnahmen sind in einer gmizen Rech.- von Qfe» meviden schon in sehr hohem Mate vorhwtdm. Die Ueberteuerungskosten sind, wie sich im Kreis Büdingen gezeigt hat, mcht gering Bei der allgemeinen Teuerung und der Entwertung urfferrs Geldes nnrt) man wohl damit rechnen müssen, datz die stvsten für Verstellung der Ortsnetze, Transtzrrmatorensdatronen, Fernleitungen augenblicklich schon 5 mal s o h o ch sind wie im Frtte ben, sie können in kurzer Zeit vielleicht auch 6 mal so hoch fein, vielleicht auch nach höher. Und trotzdem, wo kann bei der heutigen Unsicherheit der Verhältnisse eine Gemeinde chr überschüssiges Geld besser unterbringen als in der Elektrizitätsversorgung des Ortes und damit in der Hebung der Leistungsfähigkeit, der Produktivität und letzten Endes auch der Begunnlich- teit seiner Einwohner?
Vielleicht dienen diese Ausführungen dazu, datz sich die führenden Behörden der Sache einmal von dieser Seite aus annehmen unb daß. sich auch die Gemeinden über das Vorteilhafte und das Nützliche der Uebernahme der Uobertmrrungslvsten klar werden. Bei einer geschlossenen Initiativ.' der Gemeinde wird die Provinz ihre Beden Um, bi* sie anfebeiheni) auch jetzt vu>d) gegen den alsbaldigen AuÄ«u< des Versorgungsnetzes intden Ätciien Alsfeld, Lauterbach mti> Schotten hat, nicht länger autred?» erl>alten können, denn dann haben ihr die Gemeinden den Einwand, datz sie unter den heutigen Verhältnissen die Kvsten nicht mehr allein tragen könnte, genommen.
Zum Schlutz möchte ich noch folgendes sagen. Unsere oberhessischen Gemeinden sollt m sich von der Provinz versorgeri lassen. Es wird ja eben, wie man aus den Blättern liest, derschled.'Nt- lich der Versuch gemacht, sie für den AnscAutz an preutzisd)e Netze zu gewinnm. Wer glaubt, daß das etwa umsonst geschchen könnte, der wird sich täuschen, und wer glaubt, datz es billiger.geschchen rcürbe, als wenn die Gemeindm dte Uebnbm-
St r;üö l"Hk ofpefr graiis. B. Hektar, AackaJ!enker|TL Würzburg. Str. 76. w
„Wenn Sölve Wedderten eä will," gab der. j.ur Antwort. Ihm bangte um das Mädchen, das da so ruhig und sicher an Jngewarts Seite stand.
„Wir fahren zu uns nach"L>aus, Jngewart," jagte sie. „Weitzt du, wo du immer so glücklich rmrst, und ich singe dir alle Tage die schönsten Lieder."
Jngewart Ferks lächelte. •
„Ja, zu Wibke Wedderken," flüsterte er und seine ictzt freie £mnb suchte die Sölves. „Da sitzen wir am Herdfeuer, die Modder erzählt und Astrid bat einen Zkranz im Haar. Du mutzt auch einen Kranz tragen, Heine Sölve, willst du?"
,La, gewitz, Jngewart, wenn du es gern hast."
Er nickte Peter herablassend zu, als er sich mit Hilfe der Leute emporrichtete, und sprach mit einer großartigen Hcmdbewegung:
,^Jhr habt keine Braut und keine Frau, Peter Bonten, alles habe ich —"
Erschüttert folgte Peter dem Mann, über den sein Weib soviel üeü) gebracht und den seine Leute eben zum Schlitten führten.
Da öffnete Wibke Wedderten ihre Tür weit und sagte ernst und feierlich:
„Ich will seine Mutter sein."
So zog Jngewart Ferks in das kleine Haus mit dem lief Hera bl-an genden Schneedach, cns sich wie Weitzer Sammet weich über die grauverwitterte Schilfdecke schmiegte.
Peter Banken aber dachte, während er seinen Schlitten wieder nach dem GottrSvoog zurück- lenkte:
„Warum ist Estrid nicht wie ihre Mutter und Schwester? Es mutz etwas Grosses unb Schönes für einen Mann fein, unter der £>ut solcher Frauen zu leben."
Unb ein Jammer ohnegleichen übertan den starken Marrn, als er allein durch die schweigende, weitze Wmternacht heimwärts fuhr. Der erste Tag des neuen Jahres dämmerte rosenrot über dem Watt herauf. Als wären tausend von Rubinen unb Smaragden über die glitzernde Eisfläche gestreut, so funkelte es in dem auffteigruben Morgenrot.
„Ein neues Jahr," dachte Peter Banken, „doch kein neues Hoffen. Das liegt wie eine versunkene Krone im weiten Meer."
Der Winter ging vorüber und der Len; stand vor dec Tür. Spät kam er auf die Insel, ater er kam m Glanz und Pracht, so datz Estrid oft erschauernd die Augen schlotz vor all den Frühlings- wundern, die sich ihr mit jedem neuen Tag offen-
jeeeeeeieieeeeeee ' Lichtspielhaus j
Bahnhof »fresse 34 0
Neu renoviert! Tel. 2077 Neu renoviert! •
Eretklaneige Künstler-Kapelle!
lll1u'llliilni.i.i.iiinliHiliin'iilii~n'i~iiriiliiihliiiiiiUliiiii Jk
Beute letzter Tag: Carmen. S
Ab morgen bis inkL Montag:
Bruno Decarli und Violetta Napierska 5
in dem hervorragenden Gesellachafts-
drama in 6 Akten HW
Jettatore 8 oder Ä
Die geheimnisvolle S
= Macht. |
Sowie das glänzende Beiprogramm, t
Bruchsteine
ÄTSS1 Äx WewlötWn
ZW e.F, BL»w ,
velen, Platin; reu, Gold ^her, auch hnzer
»u höldiisn AM:!
Kaminte
_ Marktplatz , Möbel Gold Silber
Antiquitäten • tanze Einrichtungn nfi zu hohen ilietfe \
mie jeden Poüen n»!
Ztriälttmpev
!T Piund 8 Mk. lor Solle gegen bar ok -irickgarn. 011 eilig Itgau V. In Groben-Andn, 20 i)alltoritmej'.
»—' Inh.: Alwin Haberland
3llrLlertrIrItätroerforgungGberhesitns.
Bon einem Mitarbeiter erhaltm wir folgende Hemerkensmrrte Ausführung«:
Wie alles, so scheint mir auch d« in tetztw Zett wiebevholt in der Presse erörterte Frag^ dw E l c k- trizitätsversorgung der Kreise Alsfeld, Lauterbach und des letzten Teils «s Kreises^-Schotten durch die P^winz lediglich eine Geldfrage. Nicht nur zuinKTiegsühven brauchte man Geld, Geld unb wiederum Gell», fonbirn man braucht es jetzt wohl in noch mehr als dreifacher Auslage zu dem Ausbau der großen Netze, die geschaffen werben müssen, wenn man die gen-ann- cen Ätteise mit Licht und Straft rerforgen will. Bei den Summen, die heute für terartige Baut'n m Bettacht kommen und bei der vollständigen Ungewißheit darüber, was m Zukunft den Provinzen, Kreisen, Städten und Landgemeinden aus den vom Reich erhobenen Steuern zur Deckung ihrer bringend! t en Bedürfnisse zu gewiesen wird, scheint es mir fair die Provinz Oberhessen tat» sächlich rin Ding der Unmöglichkeit zu fern, tue entstehenden Kvsten allein aufzubringen. So haben sich berat auch in richtiger Würdigung der immer schwieriger wertenden Verhältnisse schon eine ganze Reite von Gemeinden in bin K rt- sen Büdingen und Schotten kurz ent» schiossen unb die Ueberteuerungskosten — b. s. die Mehrkosten gegenüber den Friedms- yreisen —, die durch ihren jetzt erfolgenden An- ichiutz an die Ueberlatttunlage entstehen, selbst übernommen. Diese Gemeinden ermbglid)?n bovurch der Provinz den Ausbau und kommen ^etzt noch zu erträglichen Preisen in ten ^Besitz ber so viel begehrten imb für die Lrcbung ihrer ganzen zukünftigen Wirtschaft durchaus not wenigen elekttiscten Energte. Sie bringen zwar ein Opfer, aber cjn solches, das sich lohnt. Tenn das Gelb, das sie bergeten, arbeitet in- rireft zur Hebung des Wohlstandes ter Gemeinde. Wenn sich die noch nicht angeschlossenen Aemeinden in ben Kteisen Alsfe ld, lauter bachundSchotten zu einem gleichen Vorgehen entschlietzen könnten, so könnten sie dadurch überaus viel gewinnen,. Eile tut jedoch hier Not, unb wenn die Gemeinden die Ueberteunungskosten übernehmen wollen, dann müssen sie sich jetzt noch
9 661 Stimmen 9 Sitze
4 184 g, 4 „
13131 „ 11 w
4 865 „ 4 „
1849 „ 1 „
1217 „ 1 „
kraten 18 578 (49 615), USP 7594 (3861). Die erngeklammerten Ziffern betreffen die Eraebnisse bet Wahlen zur stianonalversammlung. Es sind gewählt: 11 Soz„ 5 USD., 7 Zentrum, 4 Deutsche und tzeff. Bolkspartei, 3 Demokraten.
,1k Bensheim a. d. B., 4. Febr. In unserem Krerse sind zur Prooinzia'tagswahl gezählt: 5348 Sentrum, 1202 Unabhängige, 888 Demokraten, 3579 Sozialdemokraten, 118 Gewervl. Bergg., 2040 Deutsche Ppt, 2445 Hess. Bolksp. und Dbd. Bei den Kreistagswahlen im August halten enxxlten die Äess. Volkspartei gemeinsam mit dem Bauernbund 2257, das Zentrum 4572, die Demokraten 1528, die Sozialdemokraten 5255.
«. Erbachi. O., 4 Febr. Ergebnis aus dem Kreise: Deutsche Vpt. 1548, (1828), Hess. Dbd 2078 (vess. Bolksp. 1282), Demokraten 969 (5616), Zentrum 377 (841), Svzialdemokr. 3192 (14 215), USP. 867, Handwerker 561. Da letztere Liste mit keiner Partei verbunden ist, bleibt sie ohne Vertretung.
lk. Heppenheim a. d. D, 4. Febr. <Sv&b> nis aus dem Kreise mit Ausnahme von drei Orten t Deutsche Vpt. 1156, Hess. Bbd 808. Zentrum 5011, Sozialdemokraten 2258, Demokraten 815, USP. 625.
lk. Groß-Gerau, 4. Febr. Zu den Kreis, und Provinzialtagswablcm sind gewählt- Deutsche Vpt. 1092, Bbd. 4786, Zentrum 1433, Demokraten 2232 (6240), Sozialdemokraten 6854, USP. 1854.
lk. Dieburg, 4. Fcbr. Ergebnis aus dem Kreise: Zentrum 3366, USP. 1607, Demokraten 1071, Sozialdemokraten 4590, Deutsche Dpt. 1708, Hess. Dbd 4011.
Wahlcr-ktmis der Kreistaaswahleii im Kreise Darmstadt.
Nach der endgültigen Zäblrmg steht in Darmstadt folgendes Endergebnis fest:
36 — |üt ein Kilo Srauenbaare. ««• Reuenwes r« H. Süskittd FernrufS17
---------------5IFdringenden
Inlandsbedarf
kaufe jeden Posten [02254
M- Ml SillMMW und zahle bis auf weiteres für ein I0-M.-Stü» (Solds 125.00$.
OmeksacheD aller irt ÄXÄ!
I wirt «• Brtkl'Mki üetv.-Brwerei, X. Lui«, «lelw
I
0*1
Mein*
Fritz Nowack niiiHiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiinnuiiiimuniimmmiiuiiiiiiiiiiinn Reform-Beinkleider (Schlupfhosen). prima baumwollener. Trikot in Marine, ÖR50 in Weiß JJ750 Braun, Lila M. O» M. W •
iiiimnnnimmiiiniirmminrirmiiniirnmiiiniiHTiriiinnfiirrrTmiiiH.ii.'iTHiiniiiiiiiiiim
Heute an widerruflich letzter Tag:
Die Herrin der Welt.
Ab mergei: Der eeaaaUanelleEiaakter-Zyklu vea BishardOairaX Unheimliche Geschichten. 5 Akts. Fernen Fela Beprl,die bekannteDarstellertn ausSai.Dubarry,ln Kreuziget sie. 4 Akte.
D** Sichern Sie »ich zeitig Plätze. "3W1
Gg. Koch, WMer nni) koldsrbtitn Mühlftratze 2, Nähe der Bahnhofstraße. iEichengerbholj a von 12 Ztm. Mindestzopfdurcdmesfer aufwärts.
L in Länaen bis L50 Meter, eoentueü gröbere *5 Etchenbestände zum Selbnabtrieb 21sl
Verschiedene?
In« u. verlaus m totll,Still,sill! An/iquitiit« ültlleberna&meflffl binricktuuaeN.
NeurnwcaL U. MMIi zu padnen atluü
Sdjrll'L Ängcb. nni ■ n d.Gies|kl'ttXnir
5»


