der Franks«rter Theater.
IQ. 6.. 'jobbt)
1. März: Rausch. Dienstag,
70 Stimme« an-
imnb-e hieraus mit 511 gi
a. TL, 1. März.
Brief
Geld
28. Febr.
40,04 40,21
37,54
37,96
Vorträge.
Mm OKI 31. KkWM 1919
An
2381c
verkauft
Per
Die
Lier
1598,25 1601,75 1620,75 1624,25
1718,25 1721,75 1728,25 1731,75
n der Weise. lÜKlm Teil;
am meisten in die Augen fallenden neunen die europäischen Aerzte die „lethargische^" Gehirnentzündung; es aber keinem Zweifel, daß mir es hier Einschleppung der echten, in Afrika Schlafkrankheit zu tun haben. In den
437,10
540,25
341,65
100,30
699,30
437,10 542,- 3-11,65
100,40
704,30
Zürich . . .
Amsterdam
Kopenhagen
Stockholm.
Wien . . .
Paris . . .
London . .
Rew-PorK
437,90
541,50
342,35
100,70
700,70
Symptom Krankheit unterliegt mit einer heimischen bisherigen
1688,25 1691,75 1698,25 1701,75
1474,50 1477,50 1488,50 1491,50 1843,- 1847,- 1865,50 1869,50
40,29
38,04
100,60
36,04
437,90 543,- 342,35 100,60 705,70
nachmittags 4 Uhr: Tanzveranstaltung von , Impekoven: abend-o 7 Uhr: Rigoletw. Sonntag, 7., nachmittags 31 . Uhr: Tie Rose twt Slambui.
Opernhaus. Montag, 1. März: Tanzabend von Niddy Impekoven. Dienstag, 2.: Der Evangrlimann. Mftnvoch, 3 : Awa. Donnerstag, 4.: Das Lock in der Landstrasic. Samsta
39,96
37.46
101,15
35,96
Mittwoch, 3., nachmittaQs 2>/2 Uhr abends 7 Uhr: Ter Letbgmteist Donnerstag, 4
abends 7 Uhr: Der fliegende Holländer. Montag, 8., Der Zigeunerbaron. Dienstag, 9 : tflcin Idas Blumen: herauf: Tänze. Mruirvch. 10.: Ter Schatzgräber. — Schauspielhaus. Montag,
tauft jedes Quantum *u beiten Tagespreisen mnz Jakob Becker, Mainz, Liebfrauenktr 5.
Bekanntmachung.
Am 2. Mär-, nachmittags 3 Uhr, rindet tne Versteigerung von 3 hochtragenden, schwar^ bmtteu Rinden: in den Stallungen unseres St* ttauensmannes £vrrn Joseph Stern, Giefeen, Rod- Heimer strotze, Bromi-naderchauS, statt. Die Di.'v: wetten obne jegliche Gkrrantic g>gm Barzahlung
i der Kanzel iddü» raubten Sachen : derselben Nacht«-, icn, der Aaubecri: che auch in die e»r Kkönigslirchen in» bruch verübt, w nden gekommen ja iclb, 27. F-ebr / eiter hat sich V. Msgedehnt Tie 11* mufitt infolge ir
ot ihre Sttomscr:
5* de fytn Ä
erha tu Anregung zürn Erfind .-n Li imsrrrr Broidiürc kostenlos
Plsett & Hübscher Bres.au 5/8
Markuoticrungcu.
Datum:
Handel.
Frankfurt Devisenmarkt.
Geld Brief Datum: 27. Febr.
Gberheffscher viehhanSelrorrdanö.
Der Vorsitzende: Prof. Rosenberg.
Zigarren ic ust
In größeren Mengen geg.
Kasse u. erbittet Angebot H. Leheharti, CTanMuri
Heu und Stroh
zu kaufen gesucht.
Taseläpsel kauft ständig jeden Bosten zu böch'ten Brei len
G. Koch. Welcrstr. 20.
cotn ÄX,
Landw. Lonsumverein ii zu Beuern eingetragene Genossenschaft mit unbcschr. Haftpflicht. Hch. Phil. Spaar. Tarl Haberkorn.
P h. Linden str u t h V.s,,,.
27.2.
6,25
2,67
7,-
5,45
293,-
28.2.
6,15
2,72 7,-
5,40
Zahl der Mitglieder betrug Tnde 1918 108
Während 1919 gingen zu ... . 11
Während 1919 gingen ab ... . 14
Stand der Mitglieder Ende 1919 105 Beuern, den 24. Februar 1920.
StanrWÄnflen werden angckaufi von vleorg WavenfelS.
2353 Marktplatz 21.
Kaufe i getragene Herren- und Tomentleider, edjiihe, Wasche, Model all. An.
L. Rosenzweig,
Gießen, Seltersweg58l
101,35 100,40
36,04 35,96
Vermischte».
Dcr Einbruch hn Eharlottrnburgcr Mauso- lcmn.
Berlin, 1. März. Unter dem Verdacht, an \ dem Einbruch im Charlottenburger lMaus oleum beteiligt zu sein, wurde gestern der Schankwirt Heinrich Herold sestyenommen. Er ist Anführer bei einem Einbruch in die Zigarettenfabrik von Josetti gewesen. Der VeÄacht wurde deshalb auf ihn gelenkt, weil die bei dem Einbruch in die Zigarettenfabrik benutzten Diebeswerkzeuge Abdrücke geben, die genau den auf den erbrochenen Sargdeckeln befindlickstn gleichen.
sseiir. 3n bet iw ' bft- unb ©artrn 41
x. .
Mndrn 'ür e übn den Massrt es und es ioU ®1 m, datz tu« br - ; stens das 5ongt;. u ysss Im AnBmse ope der Liga zm» f m ßdhutg nt den
la-Haasenstela ti Vogler, Frankfurt a. 13. 2314A
Brüssel-Antwerpen . Christiania Kopenhagen Stockholm Helsingfors Italien London Rew-Pork Paris Schweiz Spanien . Wien (altes) . . . . Deutsch-Oesterr. abg. Prag Budapest Bulgarien Konstantinopel. . . .
Febr. Mw Mpart-n, hier erm l mg ab, ** |!, > 1. •; aSrsJ
KäBiDdien M Ziegen lebend oder gcftblacv'ei, zu kaufen gcsucht. Atu liebten in grötz. Menaen von Einkäufern. Ange" bot mit Preisangabe an Fleifchwareufadrik
Rtcderrad, l1***!) Frankfurt n. M..
Scbmarzwaldftraüe 120
genommen. Auf verschiedene "Anfragen bezüglich der Ausplünderung der Pferdemärkte in Ostfraukreich
Teppich gebraucht, aber gut erhalt, zu kaufen gesucht. Lchriftl. Ang. mit Grönenangade unu 2302 a. d- Gieß. Anz.
N'!ü-
|| d^riv .-nc c, r
Nldda 42 ü ti uno 3ttC-
berg.
*• „vssenbach. ’ ’ Spruch, bafl an v emrehiendcn ket» I S N btt Solir: b baß btt hieiigt V- If ^*1 zur VwÄäbrv fl ■iolms-ßaubad) Liv- Jk
sM.
M-, 28. F»br. fr" e in der Nachl tr derkatholiscbk J Rodelheim vrrüf. . n bisher noch uni-
Trotz Preissturz zahle ich für öelWW 1.00 m. KvWkfl. 0.80 „ DestzMillsl. 0.70 „ Eotfflfiüd. 0.60 „ und hole ab. 68TH Postkarte genügt. Flaschen - Zentrale
Rodheimer Sttaße 41.
gebrochenen Teilstreik der Eisenbahner erklär Millerand, er mache es dem Personal »um Vorwurf, zur Lösung der Streiksrage nicht an das Schiedsgericht gegangen zu sein. Er fuhr fort, e s handele sichum eine politische Beweg« ung, und um die Sache beim rtdXrgtn Rainen zu nennen, um eine revolutionäre Beilegung. Gegenüber einer solchen Aktion sei die Pflicht der Regierung nicht zweifelhaft. Senn die Arbeit wieder ausgenommen tfl, wird die Regierung eine Schiedsgerichttkommission cm leben, bestehend aus gleich viel Vertretern der Direktion unb des Personals. Ich erwarte die Antwort. Der (Gesetzentwurf
DeTTborn in bewährter Meise. Rudolf Goll hatte auch die Spielleitung, die u a. im zweiten Am'zup mit einer neuen Dekoration ouhixincii tonnte, txr allerdings durch das fürchterliche Bild der AÄMvu verschandelt nnrrde.
Die anspruchsvolle ntusikalische Leitung lag in den Dänden von Lndrorg M arou th. Seine sorgfältig Einstudierung erwies sich in den Gesangs nummern, während das Orchester nicht immer ganz so wollte, wie sein Dirigent. Doch hierbei mutz man den Berhältnissen Rechnung tragen. Jedenfalls holde er musikalisch heraus, was sich heraus- 1)0 Lai tiefe.
Die Zuhörer fanden ihre Privatunterhaltung immer interessanter als bk Orchesdervorspiele zu den eatfrdnen Akten. Geschmackssache. zz.
Büchertisch.
** Tie Leipziger Illustrierte Zeitung, die seit 1843 erscheint und nun auf ein 77jähngcs Bestehen zurückblickt, veröffentlicht ilne Nr. 4000 vom 26. Februar d. I. unter dem Titel: „Neuland der Stunft". In der bekannten prächti'Ten Ausstattung der Sondernummern der „3Ttuftricrten Zeitung?^ gibt dieses stattliclw Inbi läumsheft einen Ueberblid über das vielumstrittene iüunstscliasscn unserer Zeit, mit dem jeder Gebildete sich ausernanderzusetzen gezwungen ist, welche Stellung er auch dazu einnehmen mag.
Gingesandt.
nyflr Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Berantwortung.)
Wohnungsnot bei Wohnungsüberflutz.
Wir geben nachstehend eine Zuschrift: wich-r, deren Ausführungen, wie nxr uns an zuständiger Stelle er hm bi at haben, auf realen Untnlagm beruhen. Tic Platzansprüche durch die neue Verteilung der Mannschatten in den Kasernen sind so groß, bah der Fiskus sogar wieder die städtische Kaserne beansprucht, um ihnen gered)t wnchm zu können Wie sich die Stadt bemgegenübtr behalten wird, ist noch nicht entschieden. Man nrufe aber auf einer Lösung im Jntevesse der Wohnungslos m bestehen, da man in bet städtischen Kasern' zwanzig Wohnungen einrichten wollte.
„Wenn bte Privatbesitzer einer Wohnung errom von dem Wohnungsamt als überflüssig bezeichneten Raum haben, so wird ihnen dieser beschlagnahmt, um einem Wohnungslosen Unterkunft zu beschaffen. Wer sich dieser Beschlagnahme widersetzt, dem wird Gewalt angedrvht. Der Not der Zeit gehorchend, müssen sich die davon betroffenen ÜaushaltANgen cinschranken und ihre althergebrachten Bequemlichkeiten preisgeben. — Wie stebt es aber dahingegen in den militärischen Sir ft alten?
hier merkt man nichts von Wohnungsnot; statt auch hier das Wohnen einzuschränken, sollen bi'1 Wohnflächen aus die Inhaber erweitert werden. Es sind Erhebungen im Gange, die Wohn- raumlichkeiten auf den Einzelnen um das Dreifache zu vergrößern: diese Bestimmungen sollen sich auf Mannschaften sowie Chargen erstrecken.
Als Beispiel diene nachfolgendes:
Eine Stube von etwa 50 qm Fläche, wo sich seit erdenklichen Zeiten 10 Soldaten ivoUgefühlt haben, soll jetzt nur mit einem Drittel belegt werden, da sich aber der zehnte Mann nicht teilen lätzt, kommen sage und schreibe 3 Mann auf eine Stube. Einem Vizes^dwebel ober Leutnant standen seither eine Wohnstube von etwa 24 qm und eine Schlafstube von etwa 12 qm zu: diesen müssten demnach 6 solcher Stuben zugeteilt werden. Kommt dieser Plan zustande, so würden neben der Raumverschwendung auch ein dreifacher Mehrverbrauch an Kohlen und Licht beansprucht werden. Wer solche leichtsertige Anschläge macht, dem geht cin jedes praktische 93er- ständnis für die Not der Zeft ab.
(In einem Teil der Auslage wiederholt.) Die Beratungrn der Parteien.
Berlin, 28. Febr. Tie geftrigen Betungen zogen sich zum Teil bis in den späten Abend hin. Obwohl keine interfraktionelle Sitzung ftattianb, hat man nach der „Deutschen Allg. Ztg." doch den Eindruck, daß die Beratungen innerhalb der Patteien zu einem lebhafteren Meinungsaustausch führen werden. Tie „Morgenpost schreibt: Wie in Kreisen der demokratischen Fraktion, so werde auch von anderen führenden parlamentarischen Persönlichkeiten aus das Bestimmteste versichert, dast in der Erzberger Angelegenheit eine Entscheidung noch nicht gefallen )ei. Wenn in den Wandelgängen des Parlaments schon der Name des angeblichen neuen Mannes, des ebenfalls dem Zenttum angehören- den Kölner Oberbürgermeisters Adenauer, genannt werde, so sei das eine jener Vermutungen, zu denen auch die Nennung des Namens Rathenau in diesem Zusammenhang gehört.
Eine Kammer rede Mil le rands über den EisenbatTnrrstreik.
Paris, 27. Febr. (WTB.) Die Kammer genehmigte den Gesetzentwurf, der zur Re gulie- rungderAutomobileim Falle eines Strelks ermächttgt. In der Debatte über den bereits aus-
Amsterdam - Rotterd. 3696,- 3704,- 3696, - 3704,—
721,75 723,25 729,25 730,75
'Hirnen auSgeraur ire, nahezu alleÄ, Kleidungsstücke, r Leuchter und 9j:
Die alten Soldaten, wozu auch Einsender dieses^ gehört, mfiffen lächeln über solche Weislieit von Fürsorge. Früher haben sich alle, trotz ihrem sehr anstrengenden Dienste wohl gefühlt: niemand hätte such nach mehr Wohn- und Schlafräumen aeschrtt, da das Zulammeiiwohnen nur ein idylli- iches und kameradschaftliches war. Was aber länger als ein Nkenschcnalter für die besten Mräfte Der deutschen Jugend gut war, nrufe auch für die heutige Reichswehr ausreichend fein, und dieses UM so mri)fr da der letzigc Dienst mit dem früheren keinen Vergleich aushält Vielleicht nehmen sich unsere Volksvertreter der Sache an und sorgen dafür, daß dem Militär die Schranken zur slxtriamteit im Wohnen, sowie Brand uno Licht auserlegt werden, gleich der übrigen Bevölkerung.
Statt bafe der Staat Millionen Zuschüsse zum Sxrftcllen für Kleinwohnungen leistet, die ja doch wieder die EMlgemeinheit belasten, soll er dafür sorgen, bafe überflüssige .Staiemenbauten den et-jiyten zur öcriügung geileUt werden, womtt ein großer Teil der Wohnungsiwt auf raschem Wege behoben werden könnte."
Aktiva.
Utensilien-Konto . . . .
Kasien-Konto Waren-Konto Ausstände-Konto. . . .
* Das Gespenst der Schlafkrank- h e i t Nach den schweren Wunden, die bet Krieg Europa geschlagen I)at, droht den Völkern eine neue Gefahr durch das Eindringen der Sckflafkrank- beit. Schon mehren sich die Nachrichten über Fälle in Ungarn, in Italien, in Frankreich, so bafe Deutschland gewissermaßen von neuem eingekreist ist. „Einige Personen," heißt es im letzten französischen Bericht, ..befinden such schon feit mehr als 8 Sagen im Scylaszustand, eine Frau in Tigom an der Loire schon seil 3 Wochen." Nach diesem
32.95 396.18
16022 68 173 12
16624.93
«K 540.- 2598.53 4679.73 8806.67
16624.93
deutsch-afrikanischen Stolsnien wüttte diese Seuche besonders in Kamerun, und hier wieder besonders im Innern des Landes. Doch war vor dem Kriege auch der Dafenort Duala schon infiziert, und zwar von der Insel Fernando Po bzw. von Kongo aus. Zur Abwehr der Gefahr hatte der Deutsche Reichstag im Jahre 1912 allein 129000 Mark ausgeworsen. Unb doch glaubte man damals, daß die Krankheit lediglich Neger befalle und daß eine Uvbertragung lediglich durch eine bestimmte afrikanische Fliegen art möglich sei. In beiden PMilten hat man sich getäuscht. Die Schtofkrank- peit befällt auch Weiße, und die Uebertragimg ist auch durch zufällige Verletzungen möglich. Hier kommt als Gelegenheit der Ansteckung der Geschlechtsverkehr in Frage. In dieser Beziehung gleicht das Leiben daher der Syphilis des Menschen unb der Beschälseuche der Pferde. Das war auch der Weg, auf dem schon vor dem Kriege vereinzelte Fälle von Schlaftrankheft in Europa, deren Entstehung man sich anfangs gar nicht beuten formte, verursacht worden lind. Schlas- krankheitsrcfonvaleszenteir aus Asrifo hatten ge- legentiid) eines Erholungsurlanbs in die öeimat auf dem genannten Wege das Leiden übertragen. Die Verwendung von Kvlonialtruppen in Europa durch unsere Fernde hat die Gefahr einer Massenverbreitung der Schlafkrankheit natürlich erhöht, und die schwerwie<vnden Anfänge dazu feben wir in den gemeldeten Fällen. Unsere Behörden sollten auch diesen Umstand mit ins Feld führen, wenn sie sich bemühen, die Zurückziehung dieser Kdlonial- tnippen aus dem besetzten Gebiet bei der Entente durcyzusetzen!
* Unter Kollegen. Ein Partfer Geleinter wird in OVegemrart seines besonderen Rivalen sehr gelobt: „Ter Mann weife cinsftch alles." „Ja» n>jbl," erwidert wütend der Nebenbuhler. „Alles weiß er . . . Aber sonst weife er auch nichts."
MMN«; -
'.■’SS-II
,Dcc Ä tncntnfl- ftnir
Formel kü^tzsnrit.
rt» 5'
esS®
MF
Saufe *■>
MWZlM
•Kun« unb Wissenschaft.
** Rudolf Buch hei m. veute vor 100 yahren wurde zu Bautzen der bahnbrechende Pharmakologe Rudolf Buchheim geboren, der mit der Stadt Gießen eng verbunden ist. Als Sohn eines maktischen Arztes und Kreisphhsikus wandte er sich dem medizinischen Studium zu und ging nach einer vielseitigen, wissenschaftlichen Ausbildung als ordentlicher Professor der Arzneimittel- Icljtc, Diätetik, Jonne der Geschichte und Enzyklopädie der Medizin an die balttschc Universität Dorpat: er entfaltete dort eine fegenbringenbe Tätigkeit als Dozent wie als Forscher. 1867 solgte er einem ?Jbufc an die Universität Gießen unb arbeitete auch hier erfolgreich an feinem Lebenswerk, der wissen!chastlichen Vertiefung in der Erforschung der Arzneiwirkungen. Er starb 1879 und liegt auf dem hiesigen alten Friedhof begraben. Der streng sachlichen Üritif, die der anspruchslose Gelehrte gegenüber sich selbst wie der Wissenschaft übte, ist es zu einem guten Teil zu bauten, datz er zum Ziel seines Schaffens gelangte und heute als Begründer ,nnes natürlichen Systems der Arzneimittel sowie der erverimentellen Pharmakologie in Deutschland gilt. Außer Buchheims fern von Gießen wohnenden Nachkommen hat auch das Pharmakologische Institut einen Kranz zum Zeichen seiner dankbaren Ärntncrung am Gvabe nt eher gelegt.
?frittfcie(u I
; 'chr I
im v I S trhfl ter?;
11 hier nach mV
45 ■
Zu kaufen
gesucht 0 ä U » in kleiner Stadt ober auf demLande, zu Kinderheim geeignet. 10-12 Zimmer, Garten,Waldnahe. Angebote an Schenck, Hügel» ftrane 57, BarM»la<L
VJlaii für Maß. Freitag, 5.: Moral. S.imstog. 6.: Die Verführung. Sonntag, 7., uachmftlago 3 Uhr: Alt-Heidelberg: abends 7 Uhr: §>err Vielgeschrev. Montag, 8.: (Kleist Abend) Robert Guiscard; hierauf: Ter zerbrochene Krug. Dienstag, 9.: Ein Geschlecht. Mittwoch, 10.: fcerr Lielgeschrey.
Aleesmes oj;^ Kn I Dieta,
Steinbeim b. Hungen.
I Xsukgesuei^e I
Q.inchl ein sehr mach- v)i|Uu|l inmer kräftiger f- Bewachung yuno ÄSä"- go. Z. pmmklsdM, Eichclodorf._____
Sehr scharfer
Hofhu nv in gute Hände ges. Sch^ Ang. u. 2366 a. d. G. A. erb.
durch ausländische Pferdehändler imb der Ausfuhr von Vieh erNätte Unterstaatssekretär im Landwirt - schaftsrninisterium Queuille, daß die Birhausfuhr s. it 'Dbotxmber v IS. verboten sei. Aus emr weitere Änfta« erklätte er, daß Frankreich enlsprechertd den ycftimmiuigen des FriedenSvertrages von Deutsäüand 60000 Pferde nneder erhalte
Paris, 28. Febr. (WB.! Laut „Errclslor" btschlosfen die Eisenbahm'r der O st b a b n • n , Nordba hncn und der Orleansbahil gestern abend den Streik. T« Gew'rkfchaftöv.nlreter der Pariser Eisenbahn tyrlongen ,eyt übtt rtyrt bisherigen Forderungen hinaus noch die Nationalisierung der Eisenbahnen, Teu- erimgsentschädigung und sofortige» Inkrasttreten der neuen Lölmitaffel.
Die russischen Friedensangebote.
Prag, 28. Febr. (WB.) Tie Wiener Bttftter veröftentlicben eine Not«, w.'lch: der ^lssischc fiommiffar für Aeusteres Tschits cherin >rn das t s che cho-slowakische in t ftcr i u m des Aeußeren richte«, unb in der ein fvrm.'lles Friedensangebot gemacht wird. Wie das tfdy- chische Preßbureait mitteilt, liegen im tschechoslowakischen Rtinisterium des Aeußeren übn: bi?« Nottz noch keine bi retten Meldungen vor.
Ein Kampf in Irland.
London, 28. Febr. (WB? Reuter. Eine Bande von etwa 50 — 6 0 Bewaffne ten griff die Station von T i m o l e a g u e w der Grafschaft C o r k mit Feuerwaffen an. Der Nümps dauerte zwei Stunden. Bon der Besatzung murb* niemand verwundet. Die Angreiser 'fein drei Tote und einen Verwundeten yurtid. (Timvl xlgu,,' liegt an der Süb lüfte Irlands.)
Richtlinien für Kaufleute.
Frankfurt a. M., 27. Febr. (Wolffs Die Vollversammlung der vereinigten £> an* delskaminern Frankfurt a. M.- tzanan lujt.i 16. Februar 1920 hat sich mit den Klagen über bas GesäMsgebaren deutscher ?rinncn in Verkelw mit dem Ausland befaßt und l-ürzn folgende Entschlieskung angenommen: Der gut? Nam ? des deutschen Kaufmatrns nrufe im Ausland unter allen Umständen emftechterha tcu werd n. Auch imter den gegenwärtigen säswierig-'n fvirtschatt^ lieben Verhältnissen kann bei Lieserimg-m itaclj dem AiiÄaich nur Treu und Glauben die Richtschnur bilden. Bei Geschäften, die zu feiten Ponsen abgeschlossen sind, ist der jftkrufmtnui an feine Preis' und an die Lieferung gebunden, ielbft w'nn das Geschäft für ihn verlustbringend werden sollt-. Verkäufe zu festen Preisen könn'n tm all gemeinen mir abgeschlossen werden, wenn die Warm grettbar, d h. auf Lager sind. Es ist das gute Recht unb die Pflicht des Kaufmanns, sich bei Verkäufen twt Waren, die erst angefertigt werdm müssen, durch Vorbehalte gegen Schaden zu sckrützen. W.md-n solche Vorbei-alte gemacht, so müssen sie b*im Ee schäftsabschlufe und in der Kauforder befhmmt und unsroeibeutig zum Ausdruck gebracht werden. Das Wort freibleibend hat, wie wir festgestttlt haben, in einzelnen Branchen selbst im Inli> d eine verschiedene Bcheutung und Auslegung. Dies Wort ist deshalb geeignet, im Verkehr mit dem Ausland »u bedauerlichen Mistverständnis'en An- lafe zu geben. Behält sich der Kaufmann eine Erhöhung der Preise bet anziehenden Inlandspreisen vor, so mufe er bet Berkaufsorder aufbrueflen, Preise unverbrMich ober Pr ist freibleibend Sfonu er bezüglich ber Preist, der Ltnerzeil und frr Liefenmgsfüh,gkeit feine Gewähr übernehmen, so mufe, er auf der VerkaufSorder „ftribleib'nd bezüglich der Preise, der Lieserzttt intb der Liefernngs- fäbigfeit" oermerfen. Autzerdern ist bei ausruhrverbotenen Waren die Sttaufel „vorbehaltlich her Ausfuhrbewillinmg" zu empsthlen. Wenn die 5&rufleute die Verkaufskbanstln deutlich ihrm Vn- kerufsordern aufdrucken und sie, wie Treu und ifflauben es verlangen, handhaben, so wird der gute Ruf des deutschen Sfaufmamtd sich allen 9ln- ferniningen gegenüber im Ausland erhalten.
Suche haus
mit Garten,
3 bi- 5 Zimmer genügen, kleine Nebengebäude fallen habet fein. Abschln alßbalb.J. Abplanalp. griebberg (■freflf tel.ßU
Kopierpresse gebraucht, zu kaufen gesucht. Schr. Angeb. unter 2256 an den ©tefeen. An.;.
Iiinlntt§farttn= nnö
wieder vorrätig. Wtockerätatasid Sfetzev. Snöini6frni6e 4.
Ferm'vrecher 724. ltoa Dk Indv.stne »acht
Passiva.
Anteil-Konto
Reservefonds-Konto . .
Betriebsrücklage-Konto .
Reingewinn
~ , Lämmer zu den HSchiten
) Preisen. Werden auf 2301 Wunsch auch geschlachtet. Leidoenerner Weg S. «Luther, Walttorstr. 32.
Zeih, tvocrz, Leitz, Hcn- iold , Buirt) nho., auch gebraucht, tauft 03758 Robert Geller.
Franks. Str. 19, b. BiHtw.
EMM
Schriftt. «ngeboie unter 2365 an den Glest Ana. JSÜm. NähsHchiDes Tür Schuhmachern- Hauö- hatl.auch acbrauchSunfäb. Schriftt. Änneb. u. 0382/ an den Gieß. Anzeiger.
Uhrenkapsel- Armband
Mpssingkapsel. matt versilbert, mit echtem Leder- riemeu, sort. in 3 Großen. Wiederverkäuf.. Händler, Vertreter. Pro\-isionsreia. überall gesucht r,<<
XW* Muster-Dutzend 36 M. franko Nachn. "Öd Chr. Dachert, Frankfarl a. Kantutr- 4. Sciditc üTwtrtoögliififcit, hohn 'StröicnS erzielen Sie durch den vrovtsionSweisen Berkaus meiner 23»7A
Ho^zrolios. M
Vertreter überall gesucht. Verlangen Sie sofort kostenfreie Zusendung von Mustern und Preisliste. Max Vetterlein, RoUofabrik, Zitrau.
Somme^anzug zu kaufen gesucht. Schr Angebote, möglichst mit P»ets. unier 03707 an den Glei;encr Anzeiger.
IBfllinötr oö.ß&ajran
Jtv.BH, neu od. ge.
IluhUk braucht, zu taufen gesucht. Lchr. Angeb uni. to797 an den Giefe. «nz.
Kognak-Weinbrand versendet jedes Quantum, auch an Private, Sh-Ltr.-Flasche M. 38. —, ca.40 %, ohne Kiste mit Glas und Steuer, so lange Vorrat reicht Herbert Weise, Frankfurt a.M. RaibeCstrafle 45 • Telegr.-Ädr.: Splritaosweise, Franldürtmain Fernrnf Hansa 7771 ^tSS
Kaufe ge^diiciile Wagen jeder Sorte und einerlei in welch. Zustande, aber mir KntHchHSRcn. U- erbitte ausführliche Angebote unter 2:72 an den Gießener Anzeiger.
tonte Lchrcibmaschine auch gebraucht zu kaufen gesucht. Angebote und Preisangabe an Handelskammer Frank fort am Main. Ich suche zu gutem Preis Schreibmaschine neu oder gebraucht, zu kaufen und erbitte soior- tigeS Angebot unter F. T. 14624 an Ala-Haasmstela & Vogler, PranHari a. CT. ßfbr.gtiinaT obn.Se* rettung zu kaufen gesucht. Gerl, schrirtl. Angeb. unt. 03826 an den Gieß. Lnz.


