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ch Lausen (
V.M
Die Uommonalwahlen.
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^er hiesige hiltz
Versammlung tv ßwdidat ausgestellt werden.
S.. 1 O TuS dem Fulda gründe, 28. Qimi.
J* rt- J-‘P 111 Zn Hartershausen wurden in den Gemeinde- L »t gewählt: Valentin Sippel, Konrad -Appel III., ynavgeW. Lvrerrz, Äalenlrn Schmidt V., Johs.
1,6X11 Kobmeier I., NiVolaus Becker, Gg. Schmidt II.,
Hochschulaachriehten
aka-
Am
berg.
veranschlagt.
Wetter
Datum
Höchste Temperatur am 29.6.
17.2", 30.6. = 11.6°.
9.0».
"wählt
Leipziger Herb st-Must erm esse
31. August bis 6. September 1919
Achtung! Zchneiderinnen!
Statt Karten!
Schauzerrstratze,
01272?]
eine öffentliche Versammlung
Keffelbach b. Gießen
Meseck b. Gießen
Der Einberufer.
statt.
den 30. Juni 1919.
BADE- Fttiw. Verßcizrm«
„ i .. n Dienstag, den 1. Juli
7733
Bosen, Inzöge, Kappen
52
64
71
10
3
9
16.3
11.7
10.2
-61 2
tags bedeckt
Regen nachts klar
H
Dienstag den 1. Juli, abend- 6 Uhr, findet im Saale de» Gewerkschaft-Hanse»,
> Ober-Esitziil : Obkrsörslerci d m 2. iSidi jein ö(m schwarz war W «reinigten Seui
Deutsche demokratische Partei] Dl CDs tag abend 8 Uhr le „Aqnerine“, Walltontr.il Mitgliederabend.
denen öic beiden ersten Listen verbunden waren, wurden gewählt: 1. büryerl iche Liste: urrich Huber VIII., Landwirt, Anton Thön-
II., LMidwirt, Philipp Huber, Gärtner und dwirt H. Lotti-g, Registrator am Amtsgericht: -ddauhcim, Heinricl» Jung III., Landioirt; Liste der Gärtner: Wilhelm Klös II., itncr intb Landwirt, Georg Reitz. Gärtner und
Pilo tte Beste unter . i£ den « 1
Auskunft erteilt attdi der ehrenamtliche Vertreter des Meßamts für den Handelskammerbezirk Gießern Hermann Fuhr, L Fa. J. H. Fuhr in Gießen, Femspr. 632, und die Handelskammer in Gießen.
Ihre Verlobung beehren sich anzuzeigen:
Paula Meyer
Artur Schönfeld
Ittdü eingedeckt worden seien. Sie sagen am ichluß der betreffenden Erklärung: „Tie Stadt jt »en Speck aus diese Art los geworden und wir pben denselben jetzt zu Hause liegen und lein verlangt danach." — So ändern sich die
Anmeldungen und Anfragen sind xu richten an das
Meßamt für die Mustermessen in Leipzig
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sind in allen Arten am Laßer. 17517c]
nm. abds.
vm.
7.2
6.6
6.6
Bon der Ziegelei Hiittenberg in («roßen Lide» sind in letzter Zeil folgende Sachen gestohlen worden:
13 eiserne Bettstellen
div. Türen von Kleiderschränken, ungestr.
1 Ambos
3 Schraubstöcke
1 gehobelte rohe Tür
1 fast neue Hobelbank
zirka 1000 alte Falzziegel
die Balanze von der Lokomobile diverse Latten od. sonst dergl. Inventar.
300 Mark zahle ich dkNljkniW, der mir nachweifen kann, wer diese Sachen gestohlen hat oder einige Teile davon, so daß ich den Täter zur Anzeige bringen kann. 7730D
Krause, Weilburg (Lahn)
Odersbacher Weg.
29. 6.
29. 6.
30. 6.
Al Vach, Schuhmacher Konrad Sdpne.
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gen.
?.i- Anderst ^lvvohner iutl Wt im M gcheiiee ll- Äldlich ist ® 1 anhallenda fti * ®egenb nl schon langt ui enige "am mit dein Vilmzcn des tsgedörrlen Sw ' Ntwgel an 0
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in oerz eichm vben SW WÄt & M. w M
*• Anviel Speck. T» verSnigden »leb» [tier Medgermeister machen in der do» igelt ,Aogespos^^ bekannt, daß sie trotz ihres Hderspruchs vom Magistrat mit Speck übe»
«jr*q i .toi VtJ e"ieinbeh)it;t?j Wurden bonj 000 Ui. ü; J c>1. toaien ab£[ J
Brrufsamt für Akademiker.
-- Frankfurt a. M., 28. Juni. Die demischen Berussgruppcn in Frankmrt haben sich in Verbindung.mit den städtischen Behörden und der Universität zu einem Berufsamt für Akademiker zusammengeschlossen, das gemeinsam mit den schon bestehenden Organisationen ähnlicher Tendenz folgende Ziele verfolgt: ©teilen» Vermittlung, Auslunitserteüung, Berufsberatung und Wohlfahrtsfürsorge für die Angehörigen sämt- licher a'.äüemischer Berufsgruppen. Die Leitung des .Amtes übernahm Universitätsprosessor Geheimrat W a ch s m u t h. Die jährlichen Kosten, die durch Mitgliederbeiträge und Unterstützungen ausgebracht ivetöen sollen, sind auf 15 000 Mk.
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29. Ium. » aiÄriegfÄ’^J] ubruch 7^.
De in bie erste stackere », •rts* ■%£$» !‘Ä sti die «j B iÄ*1 » orbereiNMS ' J
6. 3uli findet die Bürg er meist er Wahl statt. Trotz des Drängens weiter Bevvlkermrgskrrise l)at der bisherige Bürgermeister Törmer mit Rücksicht auf sein Wer eine Wiederwahl abgelehnt. Ms Kandidat wird daher Stadtrechner Fuhr zur Aufstellung kommen.
O Ober-Lais, 28. Juni. Zur hiesigen Gemeinderatswahl waren zwei Wahlvor- stckstäge eingereicht worden. Jede Partei hatte mit der Hälfte der Sitze gerechnet. Die Wahl brachte ein überraschendes Ergebnis: Der erste Wahlvorvorschlag erhielt 121 Stimmen, der zweite nur 34 Stimmen, so das; die eine Partei 10, die andere nur zwei Sitze erhielt. Tie Namen der (Skmtä litten sind: Heinr. Böck I., Friedr. Preusch, Karl Franz, Adolf Seum, Karl Rack IV., Maurermeister Louis Werner, Friedrich Werner II., Karl Engel, Karl Fischer, Mols Götz, Otto Schauermann J. und Otto Schauer mann II. Von den Gewählten gehörte nur Maurermeister Werner dem alten Ge- meinberat an. — Am Sonntag, 6. Juli, findet die Bürgermeisterwahl statt. Als Kandidaten sind, soweit bis jetzt bekannt, in Vorschlag gebracht der bisherige Beigeordnete Schauer- m a n n und das Gerneinderatsmitglied Maurermeister Louis Werner.
-m. Villingen, 30. Juni. Die gestrige Bürgermeisterwahl stand im Zeichen eines
Jjnrvier I., Nikolaus Becker, Gg. Schmidt II., ohs. Äscher, L!omch. Sippel II., Aal. Schmidt IV., laL Oberhack, Konrad Kreutzer. — In Hem- i«n wurden gewählt: Jol)s. Lachmann II., H. Höller, Mam Hühn, Johs. Dickert VII., Valentin ilkiabel, Leonhard Fischer II., Karl Wahl, Val. friert, Valcutm Kreutzer, Johs. Röder, Johs.
ds. Js., nackm. 2 Ubr, versteigere ich in der Gastwirtschaft zum Pfau Neustadt 55 in (Sieben aus Antrag eine Schlas- zimmereinrichtung: Zwei LettenmMaratzen.elnen zweittir. 5tleiderschrauL 1 Waschtisch mit Marmor« platte, 1 Nachtschränkchen mit Marnorvlalte, zwei Stühle mit Rohrgeflecht. Die Gegenstände sind auS besserem Hause und sehr aut erhalten. 7667 Versteigerung bestimmt. Hehler, GerichtSvollz. Bahnhofstrabe 29.
Lachmann I.
ag. Gröben-Buseck, 30. Juni. Tie ge- .fiige Bürgermeisterwahl zeigte eine sehr ttffc Beteiligung. Bon 1180 Wahlberechtigten gin- jen 997 zur Wahlurne, 5 Stimmen waren un- Slltig. Es erhielt en Larrdwirt Ferdinand Gans •138, Maurermeister und Lmrdwirt Harbach 387
Vermiete».
dt. Mannheim, 28. Juni. Der Kirsch e n k r a w a l l hat zu stvengen Mastnahmen der Regierung wie der Bezirksämter geführt. Tie Bezirksämter von Mannheim und Heidelberg haben im Einverständnis mit den Stadtmrwaltungen an» geordnet, das; alle Waren, bei denen die Höchst- und Richrpveise überschritten werden, sofort beschlagnahmt und durch die Polizeiorgane zu den festgesetzten Preisen abgesetzt werden. Diese Anordnung gilt für den Martt, wie für die Läden. (In Baden gibt es also Höchst- und Richtpreise!)
je 132. Eine Stimme siel auf Frau Sophie Scharot geb. Stabel. Diese eine Stimme macht eine Stichwahl zwischen Müller und Happel notwendig. — Bei der Gemeinderatswahl fielen auf die beiden Wahlvorschlage auch fast die gleiche Stimmenzahl. Es wurden mithin von jeder Liste 16 Bewerber gewählt. Dem neuen Gemeinderate gehören on: Will). Happel I., Karl Mohr, Phil. Schlundt II., Heinrich Schlundt, Heinrich Krämer, Ludwig Hap- pel III., Heinr. Fink, Konr. Stumpf, Gustav Koch, Ludwig Schardt II., Ludwig Müller und Heinrich Größer. '
-m. Hungen, 30. Juni. Bei der gestern hier vorgeiiommenen Bürqermei st erwähl wurde der bisherige Bürgermeister Julius Fendt auf weitere seck>s Jahre wiedergewählt. Von 1080 stimmberechtigten Wählern machten 966 von ihrem Wahlreckst Gebrauch. Von diesen entfielen auf den Genählten 573 Stimmen, während der Gegenkandidat Kaufmann Georg Jvkel 387 Stimmen erhielt. 6 Stimmen waren ungültig. Tie Wahlagitation war sehr lebhaft und mehrere Flugblätter kamen am Samstag und gestern vormittag zur Verteilimb-
= Ltch, 28. Juni. Nachdem wir kürzliil» über die hiesige Gemeinderatswahl schon ausführlicher berichtet, bringen wir nachstehend noch die Atomen der Gewählten: 1. bür ger liebe Liste: Lanb- rotrr Friedr. Mengels VI., Bremereibesitzer Heinr. Heller IV., Lehrer Ludwig Erb, Bäckermerster unb Landwirt Ludwig Jhriug, Fabrikant Hermann Schreferstein, Orgelbauer Karl Nikolaus, Landwirt Heinrich Karl Ludwig Schäfer; 2. Liste der Arbeiter und Kleinhandwerier: Schrei- nermeister Heinrich Barz, Schreinermeister Adam Schöne, Polier Ludwig Alles, Zugfülwer Christian
th k Wetterau), 26. Juni. Zur ^Aemeinderatswahl waren drei LLahlvor- ige eingereicht, eine bürgerliche Liste, eine Liste Gärtner und fcune solche der Arbeiterpartei,
nb FuumzamtsgeHilfe 3Rer» 163 «Äimmen. Es lirb die Entscheidung crlso erst in einer Stichwahl Imschcn den beiden dürgerlickien Kandidatear fallen.
iirmmt Tic Sa Vmschen den berden burgerhdyen Kandidaten fallen, einfldtgt tie wahrscheinlich nächsten Somrtag stattfindet. Beni Turck cim W Mkenswert ist die geringe Stimmenzahl des so- h;n ü'nfr iiiod 5i fiüldcmokratischen Kandidaten trotz regster Pro- ?nnai-ncn kflt»nba. Er gab noch eine Stmrde vor der Wahi iimi 5Sjrin<i"’ tm Flugblatt heraus, wie er auch bei der Ge- ei Obw-MvÄ C« vnnderatswrchl nicht an scharfen Flugblättern gern voller cr Harbach, 29. Juni. Bei der heutigen
Lürgermeisterwahl wurde der bisherige Bürgermeister Wünch ohne Gegenkandidat wie-
beftigen Wahlkampfes. 3bbtn dem brsherigen Bürgermeister Rühl war noch der Beigeordnete Pauli ausgeftellt. Von 591 Wahlberechtigten gaben 524 Wähler ihre Stimme ab. Von dies« entfielen aus Bürgermeister Rühl 345, auf den Gegenkandidaten 176 Stimmen. Drei Stimmen waren ungültig. Abends zwischen 10 und 11 Uhr wurde am Hause des Gewählten, dec nun die dritte Wahlperiode antritt, noch der übliche Tannenbaum ausgestellt.
O Schlitz, 29. Juni. In der ersten Sitzung des neuen Gemeinderats stand auf der Tagesordnung die Wahl eines Berufsbürgermeisters. Der Punkt wurde aber vertagt, weil man zu einem solch wichtigen Schritt erst die Meinung der Wählerschaft hören wollte. In einer am Donnerstag veranstalteten allgemeinen Bürgerversammlung entschied sich die Einwohnerschaft mit 231 Stimmen für die Wahl eines Be- russbürgermeisters, nur 17 Anwesende stimmten dafür, dast der neue Bürgermeister ehrenamtlich gewählt werden solle. Die Versammlung einigte sich in ihrer Mehrheit auch sofort auf die Wahl des Herrn Fritz Niepoth zum Berufsbürgermeister, die heute bei guter Wahlbeteiligung nun auch erfolgte. Der neue Bürgermeister, der während des Krieges ununterbrochen im Felde gestanden hat, und daher jetzt erst seine juristischen Studien ab- schliesten konnte, entstammt einer altangesehenen. Schlitzer Familie und genießt das Vertrauen aller Bevölkerungstreise Der Stadt. Nächsten Sonntag findet die Wahl der beiden Beigeordneten statt.Die genannte Bürgerversammlung bat einmütig den bisherigen Beigeordneten Z ö l l e r, der seit dem Tode des Bürgermeisters Zinser monatelang in treuester Pflichterfüllung als Bürgermeister-Stellvertreter für das Wohl der Stadt tätig war, zur Wahl zum ersten Beigeordneten vorgescklagen. — Auch in den Gemeittden des Schlitzer Landes fanden heute allenthalben die Bürgermeisterwahlen statt. In den meisten Orten wurden die bisherigen Bürgermeister wiedergewahlt.
Tie Mannheimer Händler hoben tn ßcrbinöung mit Den Heidelberger Händlern ein Abkommen getroffen, wonach die P r e i s e f ü r O b st unb ©e-* müse wesentlich herabgesetzt werden sollen. Tie Abmachung könne aber nur duichgesühr- werden, wenn die außerbodischen yänblcr vom Einkauf in Baden ausgeschlossen werden.
Gingesandt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik steheirden Artikel übernimmt die Redaktion ber»
Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) „Volkskirche".
Unter diesem Titel hat ein „kirchlich gesinnter Laie" in Nr. 145 des G. A. vom 25. Juni feine Unlust darüber zum Ausdruck gebracht, daß in der Kirche nun nicht auch alles möglichst schnell geändert worden ist ober wird. Es mag zugegeben! werden, daß auch im Kirchenwesen dies und jenes resormbedürstig ist; dem Eingesandt und seinen Forderungen werden aber nur wenige zustimmen. Wirklich „kirchlich gesinnte" Menschen werden sich durch bie Hebung der Besetzung der Psarrstellen durch Kirchenvorstand unb Oberkonsistorium nicht beeinträchtigt sühlen und eine allgemeine P sarrer- wahl nach Analogie politischer Wahlen nicht wünschen. Wie wahlmüde die Menschheit schon ist, haben die letzten Wahlen doch wohl zur Genüge bewiesen; das Spiel hat seinen Reiz verloren. Eine ganz falsche Auffassung verrät aber das! Eingesandt über die Patronatsrechte der Standes- hcrren (die übrigens nicht die einzigen Patrone sind; der Staat, Gemeinden u. a. kommen da auch in Frage). Diese Rechte sind dadurch, daß die Reichs- oder Landesversassungen eine andre Form angenommen haben, noch nicht ohne weiteres aufgehoben. An de» Patronatsrechten hängen Pa- tronatspfrichten und -lastest, und zu ihrer Beseitigung bedarf es jedenfalls langwieriger und eingehender Verhandlungen, da mit den Rechten auch die Lasten übernommen bzw. abgelöst 'werden müssen. Haben denn aber bie Patronatsrechte wirklich schädlich auf das kirchliche Wesen gewirkt unb. finb diese Rechte für wirllich kirchlich 'Gesinnte ein Nachteil? Kenntnis der tatsächlichen Verhältnisse und gewissenhafte Prüfung wirb zu.einer Verneinung der Frage kommen. Gerade bie Standes- herren haben ihr Patronatsrecht meist sehr ernft. genommen unb wohl stets in dem Sinn ausgeübt, für die Gemeinde den Geistlichen zu beschaffen, der für bie betreffende Stelle am geeignetsten war.
1 Mögen diese Zeilen wirklich kirchlich gesinnte Kreise einmal zum Nachdenken über bie in bem ersten Eingesandt aufgeworsenen Fragen anregen. Gewiß ist bie Tagespreise für solche Fragen nicht bet. ’ geeignete Ort, aber unwidersprochen soll doch der : Standpunkt des ersten Eingesandts nicht bleiben.
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