Einzelbild herunterladen

*

ch Lausen (

V.M

Die Uommonalwahlen.

*

^er hiesige hiltz

Versammlung tv ßwdidat ausgestellt werden.

S.. 1 O TuS dem Fulda gründe, 28. Qimi.

J* rt- J-P 111 Zn Hartershausen wurden in den Gemeinde- L »t gewählt: Valentin Sippel, Konrad -Appel III., ynavgeW. Lvrerrz, Äalenlrn Schmidt V., Johs.

1,6X11 Kobmeier I., NiVolaus Becker, Gg. Schmidt II.,

Hochschulaachriehten

aka-

Am

berg.

veranschlagt.

Wetter

Datum

Höchste Temperatur am 29.6.

17.2", 30.6. = 11.6°.

9.0».

"wählt

Leipziger Herb st-Must erm esse

31. August bis 6. September 1919

Achtung! Zchneiderinnen!

Statt Karten!

Schauzerrstratze,

01272?]

eine öffentliche Versammlung

Keffelbach b. Gießen

Meseck b. Gießen

Der Einberufer.

statt.

den 30. Juni 1919.

BADE- Fttiw. Verßcizrm«

i .. n Dienstag, den 1. Juli

7733

Bosen, Inzöge, Kappen

52

64

71

10

3

9

16.3

11.7

10.2

-61 2

tags bedeckt

Regen nachts klar

H

Dienstag den 1. Juli, abend- 6 Uhr, findet im Saale de» Gewerkschaft-Hanse»,

> Ober-Esitziil : Obkrsörslerci d m 2. iSidi jein ö(m schwarz war W «reinigten Seui

Deutsche demokratische Partei] Dl CDs tag abend 8 Uhr le Aqnerine, Walltontr.il Mitgliederabend.

denen öic beiden ersten Listen verbunden waren, wurden gewählt: 1. büryerl iche Liste: urrich Huber VIII., Landwirt, Anton Thön-

II., LMidwirt, Philipp Huber, Gärtner und dwirt H. Lotti-g, Registrator am Amtsgericht: -ddauhcim, Heinricl» Jung III., Landioirt; Liste der Gärtner: Wilhelm Klös II., itncr intb Landwirt, Georg Reitz. Gärtner und

Pilo tte Beste unter . i£ den « 1

Auskunft erteilt attdi der ehrenamtliche Vertreter des Meß­amts für den Handelskammerbezirk Gießern Hermann Fuhr, L Fa. J. H. Fuhr in Gießen, Femspr. 632, und die Handelskammer in Gießen.

Ihre Verlobung beehren sich anzuzeigen:

Paula Meyer

Artur Schönfeld

Ittdü eingedeckt worden seien. Sie sagen am ichluß der betreffenden Erklärung:Tie Stadt jt »en Speck aus diese Art los geworden und wir pben denselben jetzt zu Hause liegen und lein verlangt danach." So ändern sich die

Anmeldungen und Anfragen sind xu richten an das

Meßamt für die Mustermessen in Leipzig

W\

b nwJK oidfa

-SW

zull-4

sind in allen Arten am Laßer. 17517c]

nm. abds.

vm.

7.2

6.6

6.6

Bon der Ziegelei Hiittenberg in («roßen Lide» sind in letzter Zeil folgende Sachen ge­stohlen worden:

13 eiserne Bettstellen

div. Türen von Kleiderschränken, ungestr.

1 Ambos

3 Schraubstöcke

1 gehobelte rohe Tür

1 fast neue Hobelbank

zirka 1000 alte Falzziegel

die Balanze von der Lokomobile diverse Latten od. sonst dergl. Inventar.

300 Mark zahle ich dkNljkniW, der mir nachweifen kann, wer diese Sachen gestohlen hat oder einige Teile davon, so daß ich den Täter zur Anzeige bringen kann. 7730D

Krause, Weilburg (Lahn)

Odersbacher Weg.

29. 6.

29. 6.

30. 6.

Al Vach, Schuhmacher Konrad Sdpne.

Ipl 9^

gen.

?.i- Anderst ^lvvohner iutl Wt im M gcheiiee ll- Äldlich ist ® 1 anhallenda fti * ®egenb nl schon langt ui enige "am mit dein Vilmzcn des tsgedörrlen Sw ' Ntwgel an 0

trn.

in oerz eichm vben SW WÄt & M. w M

* Anviel Speck. T» verSnigden »leb» [tier Medgermeister machen in der do» igelt ,Aogespos^^ bekannt, daß sie trotz ihres Hderspruchs vom Magistrat mit Speck übe»

«jr*q i .toi VtJ e"ieinbeh)it;t?j Wurden bonj 000 Ui. ü; J c>1. toaien ab£[ J

Brrufsamt für Akademiker.

-- Frankfurt a. M., 28. Juni. Die demischen Berussgruppcn in Frankmrt haben sich in Verbindung.mit den städtischen Behörden und der Universität zu einem Berufsamt für Akademiker zusammengeschlossen, das gemein­sam mit den schon bestehenden Organisationen ähnlicher Tendenz folgende Ziele verfolgt: ©teilen» Vermittlung, Auslunitserteüung, Berufsberatung und Wohlfahrtsfürsorge für die Angehörigen sämt- licher a'.äüemischer Berufsgruppen. Die Leitung des .Amtes übernahm Universitätsprosessor Ge­heimrat W a ch s m u t h. Die jährlichen Kosten, die durch Mitgliederbeiträge und Unterstützungen ausgebracht ivetöen sollen, sind auf 15 000 Mk.

-I Achtung! n Telephon Apparate G. Vollmer,

Installation, tvn Frankfurter Strohe 89.

ui. Für alle da m der Umgebmst Mnzrnbergn Ä ibfeier ftatt. I Jugendsmeie u RrirlslagsabM Hede. Äbeiw-»

Kalk- auf Bestellung erhältlich. Gebr. I&abl.

jacx ÄniÄgenV p 160 M M am v « sichdahn da."! ucher mit fc> msse infolge dch Mbst ttngtfr® Moier, die an- soll dahnmll

en.

1 von g irfte MrkimM . Erdbeeren^ deck. .

29. Ium. » aiÄriegfÄ^J] ubruch 7^.

De in bie erste stackere », rts* %£$» !Ä sti die «j B *1 » orbereiNMS ' J

6. 3uli findet die Bürg er meist er Wahl statt. Trotz des Drängens weiter Bevvlkermrgskrrise l)at der bisherige Bürgermeister Törmer mit Rücksicht auf sein Wer eine Wiederwahl abgelehnt. Ms Kandidat wird daher Stadtrechner Fuhr zur Auf­stellung kommen.

O Ober-Lais, 28. Juni. Zur hiesigen Gemeinderatswahl waren zwei Wahlvor- stckstäge eingereicht worden. Jede Partei hatte mit der Hälfte der Sitze gerechnet. Die Wahl brachte ein überraschendes Ergebnis: Der erste Wahlvor­vorschlag erhielt 121 Stimmen, der zweite nur 34 Stimmen, so das; die eine Partei 10, die andere nur zwei Sitze erhielt. Tie Namen der (Skmtä litten sind: Heinr. Böck I., Friedr. Preusch, Karl Franz, Adolf Seum, Karl Rack IV., Maurermeister Louis Werner, Friedrich Werner II., Karl Engel, Karl Fischer, Mols Götz, Otto Schauermann J. und Otto Schauer mann II. Von den Gewählten ge­hörte nur Maurermeister Werner dem alten Ge- meinberat an. Am Sonntag, 6. Juli, findet die Bürgermeisterwahl statt. Als Kandi­daten sind, soweit bis jetzt bekannt, in Vorschlag gebracht der bisherige Beigeordnete Schauer- m a n n und das Gerneinderatsmitglied Maurer­meister Louis Werner.

-m. Villingen, 30. Juni. Die gestrige Bürgermeisterwahl stand im Zeichen eines

Jjnrvier I., Nikolaus Becker, Gg. Schmidt II., ohs. Äscher, L!omch. Sippel II., Aal. Schmidt IV., laL Oberhack, Konrad Kreutzer. In Hem- i«n wurden gewählt: Jol)s. Lachmann II., H. Höller, Mam Hühn, Johs. Dickert VII., Valentin ilkiabel, Leonhard Fischer II., Karl Wahl, Val. friert, Valcutm Kreutzer, Johs. Röder, Johs.

ds. Js., nackm. 2 Ubr, versteigere ich in der Gastwirtschaft zum Pfau Neustadt 55 in (Sieben aus Antrag eine Schlas- zimmereinrichtung: Zwei LettenmMaratzen.elnen zweittir. 5tleiderschrauL 1 Waschtisch mit Marmor« platte, 1 Nachtschränkchen mit Marnorvlalte, zwei Stühle mit Rohrgeflecht. Die Gegenstände sind auS besserem Hause und sehr aut erhalten. 7667 Versteigerung bestimmt. Hehler, GerichtSvollz. Bahnhofstrabe 29.

Lachmann I.

ag. Gröben-Buseck, 30. Juni. Tie ge- .fiige Bürgermeisterwahl zeigte eine sehr ttffc Beteiligung. Bon 1180 Wahlberechtigten gin- jen 997 zur Wahlurne, 5 Stimmen waren un- Slltig. Es erhielt en Larrdwirt Ferdinand Gans 138, Maurermeister und Lmrdwirt Harbach 387

Vermiete».

dt. Mannheim, 28. Juni. Der Kir­sch e n k r a w a l l hat zu stvengen Mastnahmen der Regierung wie der Bezirksämter geführt. Tie Be­zirksämter von Mannheim und Heidelberg haben im Einverständnis mit den Stadtmrwaltungen an» geordnet, das; alle Waren, bei denen die Höchst- und Richrpveise überschritten werden, sofort be­schlagnahmt und durch die Polizeiorgane zu den festgesetzten Preisen abgesetzt werden. Diese An­ordnung gilt für den Martt, wie für die Läden. (In Baden gibt es also Höchst- und Richtpreise!)

je 132. Eine Stimme siel auf Frau Sophie Scharot geb. Stabel. Diese eine Stimme macht eine Stich­wahl zwischen Müller und Happel notwendig. Bei der Gemeinderatswahl fielen auf die beiden Wahlvorschlage auch fast die gleiche Stimmenzahl. Es wurden mithin von jeder Liste 16 Bewerber ge­wählt. Dem neuen Gemeinderate gehören on: Will). Happel I., Karl Mohr, Phil. Schlundt II., Heinrich Schlundt, Heinrich Krämer, Ludwig Hap- pel III., Heinr. Fink, Konr. Stumpf, Gustav Koch, Ludwig Schardt II., Ludwig Müller und Heinrich Größer. '

-m. Hungen, 30. Juni. Bei der gestern hier vorgeiiommenen Bürqermei st erwähl wurde der bisherige Bürgermeister Julius Fendt auf weitere seck>s Jahre wiedergewählt. Von 1080 stimmberechtigten Wählern machten 966 von ihrem Wahlreckst Gebrauch. Von diesen entfielen auf den Genählten 573 Stimmen, während der Gegen­kandidat Kaufmann Georg Jvkel 387 Stimmen erhielt. 6 Stimmen waren ungültig. Tie Wahl­agitation war sehr lebhaft und mehrere Flugblätter kamen am Samstag und gestern vormittag zur Verteilimb-

= Ltch, 28. Juni. Nachdem wir kürzliil» über die hiesige Gemeinderatswahl schon ausführlicher berichtet, bringen wir nachstehend noch die Atomen der Gewählten: 1. bür ger liebe Liste: Lanb- rotrr Friedr. Mengels VI., Bremereibesitzer Heinr. Heller IV., Lehrer Ludwig Erb, Bäckermerster unb Landwirt Ludwig Jhriug, Fabrikant Hermann Schreferstein, Orgelbauer Karl Nikolaus, Landwirt Heinrich Karl Ludwig Schäfer; 2. Liste der Arbeiter und Kleinhandwerier: Schrei- nermeister Heinrich Barz, Schreinermeister Adam Schöne, Polier Ludwig Alles, Zugfülwer Christian

th k Wetterau), 26. Juni. Zur ^Aemeinderatswahl waren drei LLahlvor- ige eingereicht, eine bürgerliche Liste, eine Liste Gärtner und fcune solche der Arbeiterpartei,

nb FuumzamtsgeHilfe 3Rer» 163 «Äimmen. Es lirb die Entscheidung crlso erst in einer Stichwahl Imschcn den beiden dürgerlickien Kandidatear fallen.

iirmmt Tic Sa Vmschen den berden burgerhdyen Kandidaten fallen, einfldtgt tie wahrscheinlich nächsten Somrtag stattfindet. Be­ni Turck cim W Mkenswert ist die geringe Stimmenzahl des so- h;n ü'nfr iiiod 5i fiüldcmokratischen Kandidaten trotz regster Pro- ?nnai-ncn kflt»nba. Er gab noch eine Stmrde vor der Wahi iimi 5Sjrin<i" tm Flugblatt heraus, wie er auch bei der Ge- ei Obw-MvÄ C« vnnderatswrchl nicht an scharfen Flugblättern ge­rn voller cr Harbach, 29. Juni. Bei der heutigen

Lürgermeisterwahl wurde der bisherige Bürgermeister Wünch ohne Gegenkandidat wie-

beftigen Wahlkampfes. 3bbtn dem brsherigen Bürgermeister Rühl war noch der Beigeordnete Pauli ausgeftellt. Von 591 Wahlberechtigten gaben 524 Wähler ihre Stimme ab. Von dies« entfielen aus Bürgermeister Rühl 345, auf den Gegenkandidaten 176 Stimmen. Drei Stimmen waren ungültig. Abends zwischen 10 und 11 Uhr wurde am Hause des Gewählten, dec nun die dritte Wahlperiode antritt, noch der übliche Tan­nenbaum ausgestellt.

O Schlitz, 29. Juni. In der ersten Sitzung des neuen Gemeinderats stand auf der Tagesord­nung die Wahl eines Berufsbürgermei­sters. Der Punkt wurde aber vertagt, weil man zu einem solch wichtigen Schritt erst die Meinung der Wählerschaft hören wollte. In einer am Donners­tag veranstalteten allgemeinen Bürger­versammlung entschied sich die Einwohner­schaft mit 231 Stimmen für die Wahl eines Be- russbürgermeisters, nur 17 Anwesende stimmten dafür, dast der neue Bürgermeister ehrenamtlich gewählt werden solle. Die Versammlung einigte sich in ihrer Mehrheit auch sofort auf die Wahl des Herrn Fritz Niepoth zum Berufsbürgermeister, die heute bei guter Wahlbeteiligung nun auch er­folgte. Der neue Bürgermeister, der während des Krieges ununterbrochen im Felde gestanden hat, und daher jetzt erst seine juristischen Studien ab- schliesten konnte, entstammt einer altangesehenen. Schlitzer Familie und genießt das Vertrauen aller Bevölkerungstreise Der Stadt. Nächsten Sonntag findet die Wahl der beiden Beigeordneten statt.Die genannte Bürgerversammlung bat einmütig den bis­herigen Beigeordneten Z ö l l e r, der seit dem Tode des Bürgermeisters Zinser monatelang in treuester Pflichterfüllung als Bürgermeister-Stellvertreter für das Wohl der Stadt tätig war, zur Wahl zum ersten Beigeordneten vorgescklagen. Auch in den Gemeittden des Schlitzer Landes fanden heute allenthalben die Bürgermeisterwahlen statt. In den meisten Orten wurden die bisherigen Bürgermeister wiedergewahlt.

Tie Mannheimer Händler hoben tn ßcrbinöung mit Den Heidelberger Händlern ein Abkommen ge­troffen, wonach die P r e i s e f ü r O b st unb ©e-* müse wesentlich herabgesetzt werden sol­len. Tie Abmachung könne aber nur duichgesühr- werden, wenn die außerbodischen yänblcr vom Einkauf in Baden ausgeschlossen werden.

Gingesandt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik steheirden Artikel übernimmt die Redaktion ber»

Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Volkskirche".

Unter diesem Titel hat einkirchlich gesinnter Laie" in Nr. 145 des G. A. vom 25. Juni feine Unlust darüber zum Ausdruck gebracht, daß in der Kirche nun nicht auch alles möglichst schnell ge­ändert worden ist ober wird. Es mag zugegeben! werden, daß auch im Kirchenwesen dies und jenes resormbedürstig ist; dem Eingesandt und seinen Forderungen werden aber nur wenige zustimmen. Wirklichkirchlich gesinnte" Menschen werden sich durch bie Hebung der Besetzung der Psarrstellen durch Kirchenvorstand unb Oberkonsistorium nicht beeinträchtigt sühlen und eine allgemeine P sarrer- wahl nach Analogie politischer Wahlen nicht wün­schen. Wie wahlmüde die Menschheit schon ist, haben die letzten Wahlen doch wohl zur Genüge bewiesen; das Spiel hat seinen Reiz verloren. Eine ganz falsche Auffassung verrät aber das! Eingesandt über die Patronatsrechte der Standes- hcrren (die übrigens nicht die einzigen Patrone sind; der Staat, Gemeinden u. a. kommen da auch in Frage). Diese Rechte sind dadurch, daß die Reichs- oder Landesversassungen eine andre Form angenommen haben, noch nicht ohne weiteres auf­gehoben. An de» Patronatsrechten hängen Pa- tronatspfrichten und -lastest, und zu ihrer Be­seitigung bedarf es jedenfalls langwieriger und eingehender Verhandlungen, da mit den Rechten auch die Lasten übernommen bzw. abgelöst 'werden müssen. Haben denn aber bie Patronatsrechte wirk­lich schädlich auf das kirchliche Wesen gewirkt unb. finb diese Rechte für wirllich kirchlich 'Gesinnte ein Nachteil? Kenntnis der tatsächlichen Verhältnisse und gewissenhafte Prüfung wirb zu.einer Ver­neinung der Frage kommen. Gerade bie Standes- herren haben ihr Patronatsrecht meist sehr ernft. genommen unb wohl stets in dem Sinn ausgeübt, für die Gemeinde den Geistlichen zu beschaffen, der für bie betreffende Stelle am geeignetsten war.

1 Mögen diese Zeilen wirklich kirchlich gesinnte Kreise einmal zum Nachdenken über bie in bem ersten Eingesandt aufgeworsenen Fragen anregen. Gewiß ist bie Tagespreise für solche Fragen nicht bet. geeignete Ort, aber unwidersprochen soll doch der : Standpunkt des ersten Eingesandts nicht bleiben.

Meteorologische Beobachtungen der Station Stehen.

Packpapiere

in Bogen unb Nollen

Lederpappen

--- Echt

Pergament

Pergameuterfatz

Versand-

Schachteln in all. gangbaren Größen am Lager. Besondere An- fertiflung. in kürzest. Frist

Eierschachteln für 6 bis 48 Stück Inhalt empfiehlt M6e

3. weinerl

(Hießen Paplerwarengrohhandl.

Schachtel-Fabrikation Fernruf 215-VleuenwcgS

____ _______ Dir

Werbearbeit zur beute ab gehaltenen Äür §er- meisterwahl unb bie Wahl seDst nahm tro- starker WahlbeteUigung (fast 90 Proz.) einen ruhigen Verlauf. Um so lebhafter wurde das Wahl­ergebnis besprochen. Gin an sich unwesentlicher Um­stand macht eine nochmalige Wahl erforderlich. Drei Stimmen waren ungültig. An gültigen Stim­men erhielten der bisherige Bürgermeister Georg Müller III. und Polizeioicner Ludwig Happel I.

oo coo oooo ooooo ©ooooo ©OOOOOO ©OOOOOOO ©OOOOOOO© ©OOOOOOO oo ooooooooooo ooooooooo ooo ©ooooooooooo© oooooooooooooo Ooo ooooooooooo© ©ooooooooooooooo ©o ooooooooo ooooo© oooooooooooooooooo ooooooOOOOOOooooooo oooooooo ooooooooooo© ooooooooooooooooooooo Oooooooooooooooooooooo ooooooooooooooooOOOOOOO ©OO oooooooooooOOOOOOOOOO ©OOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOooo OOOOOOOOOOOOOOOOOOCOOOOOOO OOOOOOOOOOOOOOOOOO OOOOOOO© ©OOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO OOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO Sunerreicht\

1 OOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO06OOOOOO **000000OOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOoooooooo«^ 3u kaufen gesucht: 1 mittelschwerer Ambos ,2 Schraubstöcke

N) Acbraudjte, muffen aber noch gut erhalten sein. Offerten mit Preisangabe an 7731D

Pisk, Milburn lLahli), Ldcrsdlilhtr Weg. Weisse Damenstrümpfe 1 bnair guten Qualitäten sind jetzt wieder in reich- iS WodehausQalomon.

rft ine. 16.53,17.63 aJ0.00B. a//

Niedrigste 29.6. = 11.2°, 30.6.

Niederschlag 3.0 mm.

Elfenbein-Billard-Bälle

6065 mm Durchmesser, liefert sehr preiswert

Ludwig Moll

Elfenbeinschnitzer und Graveur Steinstruüe 59 Mtnt

NR. Uobrauchb. Bälle werden in Kauf genommen.

Grünberg, 27. Juni. In der vom icßener Anzeiger am 6. Juni gebrachten Näch­st, über die bevorstehend« Neuwahl der Ge- eindevcrirettmg war der dtame des Kaufmanns J. Bock aufgeführt. Wie uns nachträglich mit» eisen niKI sstrilt wird, handelt es sich hierbei um einen ,L°»d!nA Säum- ur ungültig | 2

Schwarzer ungemahl.

Pfeffer | »u verk. Psd. 37.50 Mk. Josten. Bretten L Bad^

Werkhallögüffe 1.

| Verschiedenes!

Freiwillige Versteigerung.

Dienötaa den 1. Juli 1919 nachmitt. 2 Ubr versteigere ich in dem Hause Kaiser-Allee 33 gegen Barzahlung :

8 vollständige Betten, mehrere Bettstellen mit Matratzen, 5 T i sHe-eine größere Partie Stuhle, zwei Nackuschrönkchen, einen größeren Posten gebrauchterBeltwäsche, 1 Liegesessel. 1 Musik- automat mit Platten u. ein 3 sttziger Schlitten.

verstcigernng bestimmt und pünktlich. 7724 Junker. GerichtSvollz^

Plockstraße 7II

ßolö. Stiltnarmlienli verloren v. Ludwigstr. Steinstr. Ehrt. Find, w., geb., da And., dass, geg^ Belohn, abzugeben. Gimv Aliceschule, Steinstr..

Silb.

gestern im Cat« Leit rer-i leren lohne Glas». Gute Belohnung erb. 774v 6. Lotb, Brandgaffe 7., Vorn Bahnhof bi» Markt-' straße silberne Brosche. tRose) verloren. Geger. gute Belohnung abaufleM Wettcra. 7, i. Lad.

dwirt, Johannes Weihrauch, Gärtner, Philipp ter in., Gärtner; Liste der Arbeiter: ilipp Hupperi, Heinrich Böckner, Landwirt, Ph. ich:!, Gürvter. Da Ph. Huppert inzwischen front Areisamt F-riedberg -um Flurschützeit ernannt lurbe, hat er sein Mandat nieder gelegt; Arbeiter v |aul Rühl ist <nt seine Stelle getreten. Bei der n abgelausenni un 6. Jult erfolgenden Bürgermei st erwähl l von 899,87 3| |itb der bisl-erige Bürgermeister Falk wieder als

Stickereien

Weiß- u. Buntstickereien. Wer übernimmt solche in, Heimarbeit geg. flute Be­zahlung? Schr. Ang. unt.

012721 a. d. Gieß.Anzeiger.'

Aufforderung-

Der junge Mann, der am Samstag zw. 2u.3 Ubr die. aehwarae Brleftasehe bei' Edmund Richter eiuitedtc,, ist erkannt und soll diesej dort abgeben, andernfalls^ Anzeige erfolgt. 7723' Verloren am Samstag vormittagl schwarze SebertelAe i m. Portemonnaie lJnhaltt 25 M.>, Notizbuch, Pah-' karte rc., auf dem Wegef Budbestr.,Franksnrtersti^' Esüggasse.AUceslr. Abzu-s geben aeg. gute Belohng.1 ouni Moltkcstrahe 1V.

Aeltere Dame, w. 30 I. in Parts Deutsch unter­richtete, erteilt iramitcb Onterricbt des. Konversation. Schr. Angeb. u.7624a. d.G.A.erb.

8tnz. i. holläüdW Stonoerfation ges Schrift!. Angeb. n. 012740 an den Gieß. Anzeig. erb.

Mk. 15 18 OOO

an erster Stelle auSzn- leihen. Schristl. Angeb. u. 012716 an den Giev. An».