Einzelbild herunterladen

tootben« .tzr Zs "°$ gesehlt. mef)t iu än, '°"1°ö'°Iisten " die Deins, ^ntrvni Unb

i389 Stimme# lni'n en 9 Ulan, 5 Mandate, '?Qle' Zentrum an9l9e 340«

Kassel.

rQt und Stabt» ^eralseldmar, J der Stabt jwei Monate terfüllung von Oenes geleitet Itute durch den 'netenvorstrher

*

ch- ^egittmg mmi.sM mit# -rbetf mit der alam befinde, ltroru ist noch ca s»tt bald ssch.'lich einen ficnftin^mbii 9' deimschas. timblidien A» t u Datts L- Binder zu er- ift bei beit xoiria'amt und nicht bekannt, t, erfolgt fofost

olsldcwlstkll.

dar Litauische n die Deutschen Wand und Li- ingcn durch Ari­der litauildjen idjeitiger Liesr- gen die Boljche-

der litauischen

t Groß-Hkffttl. Tine DomObet» ne Atlsamm- er Bildung einer on Rhein-Hessen V unb eines einstimmig fol«

ithaursaai vom n Darmstadts nimmt mit 2e- , Herrn Staats« ,e Wiche Staats- , welche Hessen g legt aufs (Ent» die Mgl'chde't, Neugliederung im eshauptstadt Der» die Leistungen m einer Kultur mit eit und groher iqt im Interesse

Erhaltung der Sollte irgendwie im Weiche doch «di tu i'*1'..e: ml*

IJe

iSSZ

tn der er

AS S4 f iS

Fret-

täte 1».« s 1 7«r$r5'

i Ü einen

schcwissiklh^

die bnW hol.

kg;?

s-Hs

[ebenbig

««Micher rett.

MMg*-Rohst»ff.Abteilung.

Bekanntmachung

Nr. F. R. 1040 12. 18. K. N. A.

3m Auftrage bes Reichsamts für bte wirtschaft. Me Demobilmachung wirb folgenbes angeorbnet:

Artikel I.

Die vekanntmachung Nr. Bst 392/12.17. K.R.A., etreffenb Beschlagnahme unb Bestanbserhebung von sogenanntem unechten Seegras, auch Alpengras ge­nannt, vom 15. Januar 1918 unb bie Bekanntmachung Nr. Bst. 100 8 18. K. R. A., betreffenb Höchstpreise für Seegras (Alpengras) vom 10. August 1918 treten «eher Kraft.

Artikel II.

Diese Bekanntmachung tritt am 1. Januar 1919 in Kraft.

Berlin, ben 1. Januar 1919.

Kriegs-Rohstoss-Abteilung: W o l f fh ü g e l.

' »Hfl

Nr. F. R. 790/12. 18. K. R. A.

Au der Verordnung des BundeSrats über künstliche Düngemittel vom 3. August 1918 (Rcickjs-Gesetzbl. S. 999) wird folgenbes ange­ordnet:

Artikel I.

Die gewerbsmäßige Herstellung von Mischun­gen aus

1. schwefelsaurem Ammoniak mit Super­phosphat,

2. Na triu m -Amnumium-Sulfat mit Super-

pbosphat,

3. schwefel saurem Ammoniak mit Super-

phr>sphat und Kali,

4. Natt^rm-Annnvmium-Sulfttt mit Super- pbosphat und Kali

totrb mit der Maßgabe gestattet, baß bie fertige Mischung mindestens 4 t>. £>. wasserlöslicher Phosphorsäure und höchstens 4 v. H. Kali (K, 0) enthält.

Artikel II.

Die gewerbsmäßige Sxrftelhmp dieser Mischun­gen ist nur denen gestattet, die ste schon vor dem 1. August 1914 gewerbsmäßig hergestellt tjaben.

Artikel III.

Der Preis der Mischungen berechnet sich nach dem Höchstpreis für Stickstoff itnb Phosphorsäure. Der Kalipreis darf 30 Pf. für das Kilo Kali (K20) nicht übersteigen.

Als Miichlohn dürfen außer dem Höchstpreis 2.20 Mk. für 100 kg berechnet werden.

Artikel IV.

Diese Bekanntmachuitg tritt am 21. Dezember in Kraft.

Berlin, den 21. De^mber 1918.

Reichsamt für die wirtschaftliche Demobilmachung.

(Demobit machungsaint.)

________________________M OCt 1}._______________________

Verordnung

das Verbot des Tragens von Waffen betreffend.

Aus Grund des Artikels 73 der Verfassungs­urkunde vom 17. Dezember 1820 wird verordnet:

§ 1. Der Verkauf und das Tragen von Stoß-, Hieb- oder Schußwaffen sowie von Munition ist verboten.

§ 2. Ausnahmen von dem vorstehenden Verbot finden statt:

1. für Personen, welche traft ihres Amtes ober Berufes zur Führung von Waffen berechtigt sind, in betreff der letzteren;

2. für Personen, welche sich im Besitz eines Jagdscheines besinden, in 'betreff der zur Ausübung der Jagd biencitbeit Waffen und

3. für Personen, welche einen für sie aus­gestellten Waffenschein bei sich führen, in betreff der in demselben bezeichneten Waffen, lieber die Erteilung des Waffenscheines be­findet die Ortspolizeibehörde des Wohnortes.

§3. Zuwiderhandlungen werden gemäß 8 367 Ziffer 9 Reichsstrasgesetzbuchs mit Geldstrafe brs zu 150 Mark ober mit Haft bestraft.

Darmstadt, den 17. Dezember 1918. Das Staatsininisterium.

gez. Ulrich.

B e t r.: Wie oben.

An den Oberbürgermeister zu Gietzrn, die Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreists, das Polizeiamt Gießen und die Gen­darmerie des Kreises.

Auf vorstehende Verordnung weisen wir Sie hin. Für ortsübliche Bekanntmachung wollen Sie Sorge tragen.

Gietzen, den 13. Januar 1919.

Kreisamt Gießen.

Dr. II s i n g e r.

Bekanntmachung

In der Zeit vom 1. bis 15. Januar 1919 wur­den in hiesiger Stadt

gefunden: 1 Tamenuhr, 1 Landbeutel mit Taschentuch, Fahrmarken der elektrischen Stra­ßenbahn, 2 Papiergeldscheine, 1 Portemonnaie mit Inhalt, 1 Kalbfell.

berloren: Papiergeld (einZwanzig- und drei Fünfmarkscheine, 1 Portemonnaie mit 10 bi5 11 Mk. Inhalt, 1 Portemonnaie mit 11,80 Mk.

Inhalt, 1 schwarze Griffelmapp'. ?.ni rrjJtl< Inhalt, 1 silb. Tamenuhr mit gold. Bierzipiel, 1 Handtäschchen, Portemonnaie mit 25 t'Jlati Papiergeld und Fahrkarte nach Lmlouc-esch- bach Inhalt, 1 Geldtasche (Inhalt: 3 Post- auittungen), 1 Portemonnaie mit 21,25 Marr Inhalt, 1 Touplee-Kneifer mit Metallsckride, 1 silberne Tamenuhr mit Gliederannband, 1 Portemonnaie mit 15 Mk., sowie Kleingeld, Butter- und Brotmarken Inhalt, 1 Porte­monnaie mit ca. 5253 Mk. und Kleingeld Inhalt, 1 graues Portemonnaie mit 17,47 Mark Inhalt, 1 goldene Zylinder-Rem.-Uhr Nr. 45 795, 1 schwarze gehäkelte Handtasche mit Taschentuch, Schlüssel, Portemonnaie mit 6 Mark Inhalt.

Tie Empfangsbevechttgtcn der gefunbenöti Gegenstände belieben ihre Ansprüche alsbald bei uns geltend zu machen.

Die Abholung der gefundenen Gegenstände kann an jedem Wochentag von 1112 llhr vor­mittags und 45 Uhr nachmittags bei der ixMer» zeichneten Behörde, Zimmer Nr. 1 erfolgen.

Gießen, den 15.Januar 1919. Polizeiamt Gießen.

____________Gebhardt.

Bote.: Rundgaug der Felbgeschworenen.

An die Bürgermeistereien der Landgemeinden des KreiftS.

Soweit Sie noch damit rückständig sind, erinnern wir Sie an Vorlage des Berichts über ben Rundgang der Feldgeschworenen binnen 14 Tagen. (Ausschreibe» vom 19. September 1918, Kreisblatt Nr. 116.)

Gießen, den 23. Januar 1919. Kreisantt Gießen.

I. V.: Pennrich.

N mndttsM Slitnltntt des Scmi Gilüiiö Jrttrs.

Roman von H. A. Adams.

Nachdruck verboten. Fortsetzung 55

Aber woher woher wissen Sie es? $yit sie cs Ihnen gesagt?"

Sie hat es mir gesagt, Herr Direktor."

Schreckliche Bestürzung war in Herrn Beachs müden Augen zu lesen, und als er sprach, Hang nicksts als unendliches Mitleiden aus seiner Stimme.Sic wußte, daß sie ster­ben muß, sie wußte es die ganze Zeit über! Und ich habe alles getan, um jede Andeutung davon von ihr fcrnzuhalten. Was haben Sie mit all dem zu tun?"

/War das klug, sic in Unwissenheit zu erhallen, ihr das Leben so aus den Händen gleiten zu lassen?" fragte Galahad.Viel­leicht hätte sie gerne manches geordnet, man­ches vorbereitet. Herr Beach, war sie denn glücklich?"

^Glücklich? Gott weiß, ich hatte keinen andern Wunsch als den, sie glücklich zu machen. Ich wollte ihr Glück nicht durch die schreckliche Kunde stören. Und sie wußte alles! Und doch meine ich, Sibyl sei niemals glücklicher ge­wesen, als während der letzten Tage. Zuweilen schien sie mir gar kein Kind mehr zu sein. Vor zwei Tagen kam ich nwrgens zu ihr, und sie sah aus wie wie eine Braut! Es schnitt mir ins Herz, sie in ihrer Unwissenheit so

glücklich zu sehen! Und dabei wußte sie alles! Wie konnte sie twtzdem so glücklich sein! Was ist geschehen, das sie so glücklich gemacht hat? Im Namen Gottes, Mann, sagen Sie mir, was Sie wissen. Wie kann ich weiter gehen im Dunkeln?"

Und aus Mitleid mit diesem Vater zö­gerte Galahad. Konnte er sein Geheimnis ihrem Vater preisgeben und ihm vertrauen, daß er es nicht zerstöre? Und er würde ihm dann auch sagen müssen, daß Harare sie nicht liehe. Wie konnte er hoffen, ihren Vater zu überreden, daß es notwendig sei. diese Täu­schung bis sum Schluß durc^uführen? Nein, er konnte diesem blinden Manne nicht das mitleidsbedürsttge Herz eines verträumten Mädchens bloßlogen. Er hatte Sibyl Treue geschworen und mußte seinen Schwur halten. Der Vorhang würde bald genug mitleidsvoll fallen. Er mußte schweigen bis zum Ende.

Ich kann es Ihnen nicht sagen, Herr Beach, es liegt nicht in meiner Macht, es Ihnen zu sagen."

Dann werden Sie die Folgen tragen müssen, Herr Jones," sprach der Direktor.

Ich muß es, fürchte ich, Herr Direktor." Sie wissen, daß ich Sie verhaften lassen lamt?"

Sie werden nichts aus mir hevaus- bringen."

Natürlich muß ich bei dem Zustand mei­ner Tochter alle Oeffentlichkeit vermeiden;

aber ich kann Sie besttafen und Sie verhin­dern, sich weiter in diese Sackte, bei der es sich um Leben und Tod handelt, zu mischen."

Ja, Herr Direktor," erwiderte gequält der Bankbeamte. Er war all defsen müde. Es war ja doch alles gleich. Es würde, Gott sei Dank, bald vorüber sein.

Ich ersuche Sie, Herr ^Fones, mir Ihr Abschiedsgesuch einzufenden und Zwar so­fort. Und denken Sie, bitte, in Zukunft daran, oaß ich die Polizei beauftragt habe, mein Haus zu überwachen."

Der Direktor ivandte sick seiner Arbeit wieder zu und nahm mit beoenden Fingern ein Bürckwl Geschäftspapiere auf.

Galahad ging nach seiner kleinen Hunde­hütte von einem Bureau, ordnete seine Arbeit und schrieb sein Abschiedsgesuch. Dann hän­digte er die Bureauschlüssel seinem Vorge­setzten ein und ging auf die Straße hinaus. Er war fertig mit dem Bankbeamtentum, er war ein Mann geworden.

Die Uhr des Postamtes schlug ein Viertel vor drei. Betäubt von der Plötzlichkeit seiner Entlassung, wanderte Galahad die Straße hinab. Was nun? Was hin während des gan­zen übrigen Lebens? Er war nun einun­abhängiger Mann" mit einem Häuschen, das Miete kostete, und mit Frau und Kin­dern, die Nahrung brauchtest. Er war neun» mrdvierzig Jahre alt, und die einzige Ar­beit, die er verrichten konnte im Leben, war,

entwertete Banknoten zu zählen. Boll irosb- los en Neides schaute er die Leute an, die an ihm vorübereilten, um ihre Arbeit zu tun, ihre gesicherte Stellung aus^ufüllen, ihren monatlichen Gehalt zu verdienen. Er war plötzlich aus dem Plauder Dinge heraus- aesallen. Morgen würde'irgend ein anderer seine Arbeit aufnehmen; die Bank würde wei­ter bestehen.

Er konnte jetzt noch nicht nach Hause gehen. Mit dem unheimlichen weiblichen 2lh° nungsvermögen würde Em in ihrer unklugen Frauenweise erraten, fragen, seine Schmach aus ihm herauswurmen. Er war noch zu sehr betäubt und mußte Zeit haben, sich von dem Schlage zu erholen. Er jjiug dahin wie ge­blendet, sah nichts, wußte nichts von der Richtung, die er einschlug.

Als er in einer bekannten Straße toieder zu sich kam, war er auf seinem gewohnten Wege zum Stelldichein. Er blieb stehen, aber da er keinen Grund hatte, sonst irgendwo hinzugehen, schritt er weiter bis an den Hafen!

Mer als er voller Sehnsucht in da? stille, kühle Wasser hinabschaute, faßte er sich wie­der. Er hatte immer noch Em und die .tnv* der und Sibyl. Es war wunderlich, daß in seiner 9^01 der Gedanke an Sibyl zuletzt kam. Hell leuchteten die Wasser des Hafens in der Sonne. Leben war aus seinem sriedev ollen Spiegel, kern Tod. (Fortsetzung folgt.)

ofteuerBeratung

M

5

11«

deutsche 7?eöisfons- und

Heinr. Boller.

10610

I. A. der Bereinigung: Ernst Schulhof, Hb 2/14.

IM

01747

Verschiedenes

n

unb innigen Dank aus.

0IT48

Die Direktion / Oskar Strihl und Frau.

Cafe Amend

Heute Mittwoch, 8Uhr:

85»

Familien-Konzert

teilen.

1236

18M

abends 8 Uhr pünktlich.

Der Vorstand.

Fichtenbohleu von 2,54,5 cm iÖtrfeiiboblcn, 3 unb 5 cm stark unb Mainbiele 3/< in verschied. Breiten

Bersrod

1<1 »3

345

120

35

1200

Für das mir entgegengebrachte Wohlwollen unb die Unterstützung von feiten der verschiedenen Militärsormationen sowie bes verehrlichen Publikums von Gießen und Umgebung spreche ich meinen aufrichtigen

v.Antignitlilen. MSbel», ganzen Einrichtung, Alt­eisen, sow. alten von mir aeiübrten Artikeln. 38V Louis Rothenberger.

Marie Keil Ludwig Hainbach

Verlobte

la. hol!. Wttll

frisch eingetroffen, l.»,

Carl Sch waab,{££X

Oeffentliche Kundgebung

für die deutschen Kriegs- und Zivilgefangenen

Donnerstag den 30. Januar 1919 abends 7*/< Uhr im Saale des HotelsGrot Herzog von Hessen* Die Lage der deutschen Kriegsgefangenen und wir!

Redner: Herr Dr. Schneider - Gießen.

Alle Männer und Frauen Gießens und Umgebung, insbesondere die Angehörigen von Kriegsgefangenen sind eingeladen. Der Angehörigen - Ausschuß Gießen für deutsche Kriegsgefangene

VmichiW dor ttuMaoer 1912/14.

Zusammenkunft

SamStaa ben 1. Februar, abendS T/a Nbr, im

Ltbipkapah. Erscheinen sännlicher ehemaliger Milschüier bringend erwünscht.

sachgemässe Anfertigung von Steuerbilanzen und Steuer­erklärungen. Prüfung der Veranlagung. Entwürfe von Einsprüchen und Berufungen.

° Abschieds- Ball

; mit Kappen-Abend !

| der 98er des Inf.-Regts. 116 Mittwoch

® den 29. Januar, abends 5Vz Uhr, im J I Saale d. Restaurants Philosophenwald 8

Sämtlich gut trocken n. seit 58 Jahren in Schuvven gelagert Besichtigung gestattet. Angebote erbeten an die 1238hv

Hessische Zkllkiistraslinsicllt Bntzbam.

Abgegeben

werben iiisgcsMt'idkr in Heineren Partien

Königsplatz 59. CSLSSGl. Fernspr. 2049.

fürftcuM *

Die auf Freitag den 31. Januar allseitig gewünschte, seftgekctzte flbfdnctisfticr kann leider aus ? ? ? nicht ftattfinden«

Nächste Probe Freitag den 31. Januar

Gesamt-Chor

Haus

möglichst moderner LandhanSsiik, mit ca. 5 Zimmern Bad und eiektr. Licht er­wünscht in etwa 3 Aioraen großem Obtt- und Gemlise.mrten, und 1 Morgen Startoffellanb zn taufen ober zu pachten gesuchi. Schrift!. Angebote mit genauer Beschreibung, Preis, Lageplan u. möglichst Abbildung unter 01723 an b. (Sieben. Auzeig.

MdemischerGesangverein

iniiniiiiiiiiimniiiiiiinKnnfniiiiiiiiiTiiiiinmmiumifiiiiiiiiiiiiniiiii'mT

Elegante

Korsetten

alle Weiten viele Formen am Lager zu 35.00. 30.90 und 22.00 31k.

Bekanntmachung

Beschädigungen a« tor«nbtttiefen und Ole» bänden, die ourw elnouarrierte Truppen wäb- rend des SitickmarschcS verursacht worben Unb, sind bet dem Stöbt. Cinanarlierungsamt, SelterS- weg 93, soiern noch nicht geschehen, anzumelben. Es kommen nur solche Schöben in Betracht, bte tat­sächlich burch Trnvven ober Pferde entstanden und von solcher Bebeuiung sind, daß ein Schadenersatz- ansvruch bered)!igt in.

Der Antrag muff schriftlich gestellt werben, und den Namen bes Beschadiaien, Bezeichnung und 6irSne be-5 Grundstück?, Art der Beschödlguna und Forderung deö EigemümerS ober des Beschödigten cntb'iltvn.

Anmeldung bat bis zum 31. Januar zu er­folgen ; spater eingelrcnde Forderungen können uirvt berürffiditint werden.

Das (Siuquariierunn -aint besindet sich vom L Februar b. I. ab int Amtshaus, Asterweg 9.

Gteffcn, ben 28. Januar 1919. 1239B

Der Oberbürgermeister.

I. V.: Kreuzte», Beigeordneter.

Zirka 2100 qm Buchenbohlen von 1,595 cm deutsche Kiescrnbohlen von 28 cm

Fürstenhof Etablissement

Nicht dem eigenen Triebe, sondern der Not unb dem Gebot gehorchend, schließe ich schon ab heute die gesamten Lokalitäten des Hotels Fürstenhof.

Lindenstruth

Fanuar 1919

Ottfo Seipp II., Qbcr Hörgern.

Hols* e. Kohlenasnhe kann obneBeratiiabgeh. werd.

01567 letal EriiaCwL

Zu reparierende «IKasenmäher bitte bald znzusenden ob. Mitteilung betreffs Ab­holung zu geben. (1243 Ogor Bormann Biaenvarea-

Hans» end KashengarH». Reparaturen an Schuhen werden gut u. billig aus- gefübrt. Auch Anferti- gnng v. neuen Tchuben. floikf Grosimnnn, Walltorstraffe 46. 0VfVi ßanbiuirte. bie meine neue

Kleesamen- dreschmaschiue benutzen wollen, werden gebeten, die Bestellungen unter Angabe deö Quan» tums mir baldigst mitzu-

Vic Dirttition. t

............. ..J

MüskeiikostiiiülLiirkiiii zu leiben gef. Schr. Ang. nut. 01740 a. d. Gieß. Anz. Militärs-duhk^LL ö. Gamaschen z. vertausch. Bleichstraffe 10,Hth. p. Hnudschub im Wablbur. alie Klinik abhanden get Um Rückg. wird srd. gebet. ptester.Crednerstr.lLP"" W03tr.ur. ?i(isnr; gegen Heu zu vertausch stu erfr. i. Gieff. Anz. ""«i

Öolzfcbube in allen Gröffen von M. 1.05 bis M. 3.20 empfiehlt 922 Ludwig jroblermann. Bleich straffe 12.

vesen, Schrubber, Sürsteu

beste FriedenSware wieder vorrätig. H. Heff, Frankfurter Str. 19. unw

Waagen aller Art werd, eichsäbig bergest. Karl Schmidt, Renenweg 42. 01798

Hasten ?

dann kaufen Sie

sich sofort

Sodener Pastillen^ Homburger M Baden-Baden. b Salmiak-

Wybert-Tableite«!

Mingol-

Amoi- div. Hustensäfte ' div. Hustentees h in der ma ®

Hed -Dreg. z.Krenzp'aiz'

Krcnzplatz 9.