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Gießen, den 20. März 1919.

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Universität--Sekretariat, Bismarckstraße 22.

Ausweis sind bei der Meldung die Militärpapiere vorzulegcn.

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| Vereine | taogf.-GeselÄ Gabelt- bergerG.öamenaMeiig.E.1 eamStna,2rr.Märzl«MC Jrantsurter Hof.

Tchlichtnttgs - Ausschuß.

Die Bekanntmachung vom 18. d. M. wird dahin berichtigt, daß Arbeitgeber-Vereinigungen selbstverständlich auch nur Arbeitgeber vor*

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J. Brüning * Sehn , Actien tiea^ Werk Langendiebach.

Gießen, den 18. März 1919.

DezirKsKornmando Gießen: von Kropff

Major z. D. und B^zirkskommandeur.

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Fern Andra

in der Rolle

vesuchrkarten.vankkarten.verlsduu-t', vermählungs-, 6tburt$« und Trauer«Drucksachen werden in feinster Aurführung in der

Bekanntmachung.

(Es ist allen Viehhändlern verboten, an den Tagen, an denen in einem Ort die neue Diehausnahme statt, findet, in dem betreffenden Ort Handel zu treiben ober nach Vieh nachzufragen.

Zuwiderhandlung wird mit Entziehung der Aue- Btiskarte bestraft

Gießen, den 20. März 1919.

Oberhessischer Diehhandclsverband.

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pQ5 Mlgchriich: Lndrol" tut der Wäsche nach dem Kriege wohl, macht dieselbe wie int Frieden wieder blülenweiß ohne große Mühe, ohne Arbeit, ohne Fleiß!

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Aufruf

zu»

Eintritt in eine Einwohnerwehr!

Die an Zahl geringen Kräfte der Reichswehr reichen nicht au-, )en Schutz von Leben und Eigntum allerort- zu übernehmen und Plünderung, Aufruhr und Gewalttat zu verhindern. Auf Anregung der Reichsregierung soll, wie andernorts, auch in Gießen eine

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gebildet werden. Als Mitglieder dieser Wehr, die ihren Dienst ehren­amtlich versieht, kommen gediente, zuverlässige und unbescholtene Leute in Betracht, die sich verpflichten, die von der Deutschen National­versammlung und der Hessischen Volkskammer eingesetzten Regie- rungen zu unterstützen. Die Führer der Abteilungen werden mit Stimmcmnehrhcit gewählt. Da die Wehr nur innerhalb der Stadt Verwendung findet und monatlich nicht mehr als zwei Uebungen «eabsichrigt sind, so wird eine Behinderung in der Berufstätigkeit kaum eintreten. Die Uebungen sinden unter Leitung des Garnison ommando- statt.

ES wird hiermit zum Eintritt in die Einwohnerwehr aufge« ordert und der Hoffnung Ausdruck gegeben, daß zum Schutze unserer Stadt diesem Ruse zahlreich entsprochen wird.

Meldungen werden werktags in den Stunden von 912 und 35 Uhr bis zum 27. Miirz ISIS bei nachstehenden Meldestellen entgegengenommen:

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Crjolgt in d [2 >d«n ^uBlanbs gt|flnL durch Abgabe geldjuwc1. »er|tärhen. ünfolgt^tp pichen Regierung t!j e hr nach Often (Btlitb kschtr unter bet pnfe Hubers Major Fielst 3ld)nenen Streifguge tn Utöu. Auch ben reit> r beginnt bet b zher nunmehr seine Stele

Buchdrnckerei J.Weinert M

Behördliche Anzeigen. |

Vekanntmachung.

AagehSrig« ber Luftschiffer und Fliegertruppen haben der Heeresverwaliung gehörige Sonder-Dekiei- hxngsftüdie, insbesondere Pelze, bei ihrer Entlastung »nrechtmSbigerweise in die Heimat mitgenommen.

Die Entlassenen werden hiermit aufgefordert, die Ihnen nicht gehörenden Sonderbekleidungsstücke un« : izllglich an das diesseitige Bezirkskomrnando, gtntmer 24, zurückezugeben.

Ferner find während des Krieges an Offiziere inb andere Gehaltsempfänger, die für ihre Beklei­dung selbst zu sorgen hatten, mit Rücksicht auf die tnforberungen ihres öonderdienstes von der Flieger- d kleidungsstelle in Döberitz ufw. Pelze leihweise orrabfolgt worden. Mit Ausnahme der jetzt noch als Flugzeugbesahungspersonal oder Ballonbeobachter panmäßig verwendeten Personen werden alle im

heimatgebiet stehenden Empfänger solcher Pelze hier­mit aufgefordert, die entliehenen Stücke nunmehr umgehend entweder an das diesseitige Dezirkskom- manbo, Zimmer 24, abzugeben oder sie gegen Er- Haltung des unter Zugrundelegung der Beschaffungs- issten festzustellenden Abschätzungswertes käuflich zu

Karl Oeuser,

RiickerSbauien,

Poit Bollbaub m offerier! biesiaen, nuten, icibeufrcicn, deuttct.cn Hotkleesamen. Wegcii llmziig gewähre auf omi Elnkoeh-Glttwer Voriaraprcise.

Carl Schuttck. TrißfinärEßö-Baus L Boi Fraaklert a. HL, Elbestr. 23 2 Mln. v. Hauptbai.uhof.

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Kriegsbriefmarken.

______Liste frei! «m

Die teilweise yeritÄt- htnn und wnsserdiktxe Ab­deckung des GeivölbeS des Effolderbnäier Tunnels bet Stockheim soll ver­geben werden. Betonun­gen und AnaeboiSmuster liefen Gienen, Liebln- strahe 23, 8-6, zur Ein- sicht auS. AngebolSmuiier können, soweit Vorrat reicht, vom Betrieb-ami 1 Gienen für 5 Dit 'deitell- nelbfrete P.-A.I bezogen werden.

ve»dingrmgS - Termin: 27. Mar» 1919, Pollen- dungSsrist. 9 Monate.

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unter gütiger Mitwirkung von Frau Prof. Ver*luje (Gesang) und Herrn Ober-Regisseur Teleky (Reiltalion) ausgeführt von den Schülerinnen Frflulein Dera* tbea Berkenhol. Bertel Emtnel, ßertrad Erb, EE1 Ewald, Erna Bettler, Marie Krtgor und Banal Betlu Werke von Mozart und Beethoven für Klavier und Gesang; Dichtungen von E. v. Wildenbruch, J. Wellen und Prechtler.

Eintrittekartea xa M. B., L-, L sind bei Brual ChaUier (Telephon 8711 und abends an der Kasse zu haben. Studentenkarten (numeriert I zuM.l., nur im Vorverkauf beim Hausverwalter der Universität gegen Vorzeigung der Ausweiskarte.

Oeffnung des Saales 3*/« Uhr. I3270D

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Anmeldungen zu einem

SLrnmpfsltckknvsns werden Montag den 11. März, nachmittags von 34 Ubr, In der Qberrealichule, ütmmer tlv. 1L eutaenennenonlmen._______________________DWl)

Freiwillige vor!

Eintritt in» Fretb»<»lllon lilaner (L/117K Alte 117er Hesse»!

bte Ihr im Frieden oder Krieg im 1. Bataillon ne Üändert habt und mit Freuden znruckdenft an Eure Dienstzeit, meldet Euch als Freiwillige zu Eurem alten Bataillow zur Zeit im Schivh Hacheubura im Westerwald. Könnt Fhr nicht selbst kommen, schickt Eure Söhne, werbet Verwandle und Befannte!

Fnsanter.steu u. .Vl..(ü.-Schiiven brauche ich! Auch Unausgebildete können kommen!

Wem ein vaterländisches Hessenherz tu der Brust schlägt, wer seinem 1. Bataillon tm blauen Regt ment Treue bewahrt bat, der deute an die bittre Nm deL Vaterlandes und komme.

Manneszucht und strenge iftechtlichkeit stndhier zu Hause. KriegServrobte Komvagnie-EhesS, die labrclano mit ihren Hessen braunen im Leiter und Schlamm gelegen Haden, erwarten Eitch. Die Haupt- leute 51 uleb, M.'Ä.-K.; Dffeubädjer, 3.; Ven« Hardt. 4. und Veutnant Paevelt, L. Schreibt eine Postkarte nach Hachenburg Im Westerwald an I./117 Die Bedingungen sind die allgemein be­kannten: Löhnung des Dienstgrade- und 5 M. täg­liche Zulage. Säumt nicht lange, meldet Euch 1 «lauer

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