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icnüber 774 bei der Nationalwahl), auf den ^demokratischen Wahlvorschlag 439 (gegenüber

G. Trohe. 17. Juni. Bei der am 15. d. Mts. vorgenommenen GemeinderatSwahl erhielt die bürgerliche Liste 61 Stimmen, die sozial­demokratische 51 Stimmen. Gewählt wurden von bürgerlicher Seite 6 Gemeinderatsmitglieder, von sozialdemokratischer ebenfotriele.

unentbehrlich, auch die Volkskirche für nötig. Adolph wünscht mehr religiöses Leben in

, ,fvr von vi*" hWiilung und 1180 Stimmest bei der Wahl zur ,nl aukh. Der M^Ulzlammer) ihre Stimme ab; das sind 68 Proz. 1 die bürgerliche Liste entfielen davon 581

'^etoiligten sich u. a. Professor Dr. S ch i a n - di, der für die Bolkskirche unter alten Um- >en eintrat, um dem Zerfallen der Kirche vor-

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Bischof führen. Ob ein Zusammenschluß der ngelischen Landeskirchen kommen wird, ist zwei-

ttocken, warm, nachts bedeckt.

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Kirche. Gegen 2l/2 Uhr wurden die sel)r an» nben Verhandlungen geschlossen.

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Am 26. Juni 1919 beginnt ein neuer Anfänger­kursus für System Gabelsberger. Der Unterricht wird durch staatlich geprüfte Lehrer erteilt und findet in der Schule statt Anmeldungen werden im Vereinslokale (Gastwirt Schwalm) und bei Beginn des Unterrichts

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-Wang der Einzelgemeirtde unter ___________ -ält er für sehr bedenklich. Wei- sprach-n nach Prof. Brett- Marburg, Pfarrer 6ti|( grpel - Lißberg, der u. a. verlangte Reforni des tologischn Studiums, Abschaffung der histo- r ' [tot Ausbildung, mehr Religion, weniger Theo- ie. Prof. D. Krüger weist die Verquickung von clogischer Wissenschaft und Frömmigkeit entschic-

Lingesandr.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Reaktion beul Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)

Ein erregter Vorfall in der Siechenanstalt.

Am Samstag hatten die Insassen des Laza- rette Siechenanstalt Anlaß, sich über mangelhaft zttbereitetes und kärglich bemessenes Essen zu be­schweren. Wir hatten den Inspektor der Verpfle- gungsabteilung, namens Freitag, gebeten, dasEssen selbst zu begutachten, welck-er seststellen mußte, die Beschwerde berechtigt war. Der Verwalter mußte leider gezwungen werden, 'sich von dem Zustand des Essens zu überzeugen. Während der Ausern- «Übersetzungen nahm die Köchin, Frau Sürrurg, den Wasserschlauch und spritzte aus die Verwun­deten. Der gebührende Lohn wurde ihr durch einige Kameraden zurückgezahlt. Wir erwarten, daß durch unser Einschreiten eine Besserung eiittntt.

Die Vertrauensleute der Lazarette Gießens.

e große neue Aufgabe der Kirche sein. Sie Jen nicht alle die ÜÄrche theologische Vorbil-- ig haben. Die Aufsicht über alle Pfarrer sollte

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Viehseuchen. Rotlauf ist in Großen-Bnseck bet «irrem notgeschlachteten Schwein des A. Hille- brocht. Schridemül)le, ,Räude unter dem Pferde- bestand des -Weißbinders Konrad Keil zu Gießen, Wridengaffe Nr. 7, festgestellt worden.

i Tie am,12. Ium 1919 wegen Schweinepest angeordnste Gehöftsperre bei Postschaffner Georg Dehus, Gießen, Krofdorftr Straße 14, ist aufge­hoben, ebenso die wegen Hühnerpest angeordnete Gehöftsperre bei Gateralleutrmnt z. D. Friedrich KkingeHüfser, Gießen, Gcovg-,Mckipp-Gail^Straße Nr. 5.

Gefunden undverloren. In der Zeit vom 1.15. Juni 1919 wurden in Gießen ge­funden: 1 Halskette mit Anhänger, 1 goldener Ring, 3 Portemonnaies imit Inhalt, 2 Vorhem­den, 1 Geldtasche mit Inhalt, 1 Handbeutel mit Inhalt, 1 Schere und 1 Frauen halbschuh; ver­loren : 1 Trauring gez. B. Sp. 10.9 11, 1 Tula­uhr, in der Milte des Zifferblattes ein Toten­kopf, 1 silberne Damenühr, 1 Kixderhalskette aus Bernstein^ 1 Papiergeldtasche mit 50 Mk. und einige Neisebrotmarken Inhalt und 3 Fünfzig- markscheine.

Dienstnachrichten des Kreisamtes. Das Mimsterium des Innern hat dem Preußischen Landeskriegerverband die -Erlaubnis erteilt, 5000 Lose seiner am 26. und 28. Juni t. Js. zu ver­anstaltenden Geldlotterie zum Zwecke der Wieder­herstellung der iSSefte Coburg innerhalb des Frei­staats Hessen zu vertreiben. Ter Vertrieb der Lose 1. Klasse der 14. Preußisch-Süddeutschkn (240. Preußischen) Klassenlvtterie hat begonnen Tie Ziehung der 1. Klasse dieser Lotterie wird am 15. und 16. Juki 1919 stattfinden.

Am 14. d. Mts. hielt im Saale des Caf6 Leib in Gießen die hiesige Ortsgruppe des Reick>s--l bundes der Kriegsbeschädigten, Kriegshintervlie^! denen und ehemaliger Kriegsteilnehmer eine Mit-' aliederversammlung ab, zu der auch Nichtmitglie­der eingeladen waren. U. a. erschienen auch zwei kriegsbeschädigte Unteroffiziere der Versor­gungsabteilung des hiesigen Bezirkskom-, lmandos in der Absicht, über Äersorgungsange-^ legenheiten, Verabfolgung von Entlassungsanzügen!, und Auszahlung der einuraligen Zuwendung von- 50 Mk. Aufklärung zu geben. Leider konnten jedoch die beiden Herren rihr Vorhaben nicht verwirk­lichen, da ein Vorstandsmitglied den Antrag stellte, die beiden Unteroffiziere - aus dem Saale zu ent­fernen.

Dieser Vorfall war Um so bedauerlicher, da ein Anlaß hierzu gar nicht vorlag und manck)er Kriegsbeschädigte ein Interesse daran hatte, in seinen internen Fragen Auskunft von maßgebendes Stelle zu erhatten.

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530 bei der Nationalwahl) Stimmen. Im Geaen- satz zu anderen Orten bat sich seit den Wichlen tm Januar das Verhältnis der einzelnen Par­teien zueinander kaum geändett. Die Sozialdemo­kratie konnte ihre alte Stimmenzahl ziemlich be­haupten, hat im Verhältnis zur Gesamtwahl- bsteiligung bei der Nationalversammlung sogar noch einige Stimmen gewonnen. Dafür hat sie es durch ihre Parteidisziplin aber auch in der Hand gehabt, ihre Wähler fast geschlossen zur Wahl­urne zu bringen, während das Bürgerttim fast ganz das Minus zu tragen hatte, das durch, die geringere Wahlbeteiligung entstanden. Die Wahlsäumigkeit weiter Greife des Bürgertums ist nur zurückzu- führen auf das neue Wahlverfahren und die Art der Listenausstellung, mit der sich viele Wähler nicht einverstanden erklären tomticn. Das zeigten auch die vielen durch Stteichungen ungültig ge­wordenen Stimmzettel. Gewählt wurden am Sonn­tag 7 Vertreter des Bürgertums und 5 Vertreter der Arbeiterschaft und Kleinhandwerker. Von den Gewählten gehörten Heinrich Heller und Karl Nikolaus dem bisherigen Gemeinderat bereits an. In drei Wochen findet nun die Bürger- mei st erwähl statt. Als Kandidat wird Stadt­rechner Heinrich Fuhr vorgeschlagen werden. Da er in Lich allgemein sehr beliebt ist und auch die für das Bürgermeisteramt erforderlichen Fähigkeiten besitzt, dürfte cs wohl kaum zur Auf­stellung eines Gegenkandidaten kommen. Für die Beigeordnetenwahl werden Namen von Kan­didaten noch nicht genannt.

P Nieder-Stoll, 17. Juni. Hier wur­den in den Gemeinderat gewählt: Karl Döring II., Hch. Reusch, Hch. Lips, Heinrich Fink, Georg Stephan II., Adam Wahl, Gg. Becker II.. Gg. Becker, V. Wähl, Karl Schäfer, SS. Ritz, Lehrer Fischer. i v

** Kaicheu, 18. Juni. Das bisherige Ge­meinderatsmitglied M a r t i n wurde zum Bürger­meister gewählt.

** Langenbergheim, 18. Juni. Wahl­ergebnis der hiesigen GemeinderatswaU: 7 Bür­gerliche und 5 Soziakdemivkraten.

** Okarben, 18. Juni. Bei der hiesigen Gemeinderatswahl wurden 5 Bürgeatiche und 7 Sozialdenvokoaten gewählt.

O Pfordt, 17. Juni. Hier wurden wie­dergewählt: Heinrich Dörirrg, Drrl Schaub, Adam Möller, Karl GoWpcl, Heinrich Göbel, Adam Kreutzer, Adam Jßlei, Valentin Stephan, Hein­rich Schäier; iTeugcToafjIt: Heinrich Ritz, Heimlich Rockel, Heinrich Schmier IH.

'** Stammheim, 18. Juni. Don 436 Wahlberechtigten nwtybat 401 von ihrem Wahl­recht Gebrauch. Für die Sozialdemokraten wurden 205 und für die Bauern 196 Stimmen abgegeben. Es sind mithin vE jeder Partei 6 GememderÄe gewäUt.

^Schlitz, 17. Juni. Bei der Gememderats- wahl standen sich, drei poliläsche .Parteien im Wahl­kampf gegenüber. Von 1630 Wahtberechttgten macksten 1141 von ihrem Wahlrecht Gebrauch 311 meniger als bei der Wahl zur Nationalversamm­lung. Es erhielten: Deutsche (liberale) Boskspavtci 503, Deutsche demokratische Partei 300, Sozial- demokratisck-e Partei 334 Stimme». Vergleicht man diese Zahlen mit der Stimmenabgabe bei der Na­tionalwahl, üo hat die Sozialdemokratie einen star­ken Stimmenrückgar^ zu verzeickMen, während die Deutsche Volkspartei und die Demokraten trotz der geringen Wahlbeteiligung einen beträchtlichen Vor­sprung errangen Es wurden bei der Nationalwahl abgegeben für die Sozialdemokratie 736, für ixe Demokraten 206, für bte Deutsche Bolkspürtri 335 Stimmen, wobei allerdäugs in Acchnrmg zu ziehen! ist, daß die Teutsck-e VdlKpMTtzei die 163 Stimmen der Teutsck^Natronak« Botkspartei und die 17 Zentrumsstrmmen der Natvmdkwayl bei der Ge­meinderatswahl jetzt in der Meh-rheit «haltan haben dürfte. Gewählt wurdau bei der Gemeinde­ratswahl: 6 Deutsck>e Bolkshvarteiler, 3 Demokra­ten und 3 Soziakremokmrten. Das Bürgertum hat so mit 9 Sitzen einen vollen Sieg über die Sozial­demokratie davon getragen, die bei der National­wahl noch über die HMte der abgegebenen Stim­men auf sich Dereärigte. Die Sozialdemokratie hatte es, nach dem mit dem bürgerlrchen Parteien getroffenen Abkommen, zur' Wahrung des > Gc- meindefriedens unterlassen, irgsndwelch Agitation^ zu entfalten. Als am Abend vor der Wahl in einer vom sozialdemokratischen Wahlverrin einbe* rufenen öffenttichen Versammlung, in der der Volkskammevabgevrdotete ^aul-Offenl>ach überDie Ausgaben im neuen Teutlchland" sprach ein Nicht- mitglied der Partei das Abkommen zu luirckchrechm suchte, wies der Versammlimgsleiter diese Art der Werbung zurück. Nach bürgerlichen Berufen sind im neuen Gemeinderat vertreten: 2 Fabrikanten, 1 Lehrer, 1 Arzt, 3 Landwirte, 1 Kaufmann, ein Gastwirt, 1 Handwerker, 2 Arbeiter. Die Bür­germeisterwahl findet am 29. Juni statt.

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Höhenretord.

Berlin, 18. Juni. (Priv.-Tel.) DemSoty Anz." wird aus München gemeldet: Oberleutnant Tiemer schlug den 9300 Meter betragenden deut­schen Höhenrekord.im Flu^ug. Tiemer flieg am 17. Juni.früh betxparem Wetter von Oberwiesen­feld bei München auf.

werden täglich mit

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SommerMwche

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ilL',, üiÄkTÄ tcaer.

m ** Beuern, <19. Juni Svmttag den 22.

BSimi findet die hiesige Bürgermeisterwahl statt. W' Gegenkandidat ist Philipp Sommerlad VI.

\ ^stellt worden. »

£ x mcmili Burkhardsfelden, 19. Juni. Bei der ^Mi«inderatswahl wurden fünf Arbeiter und sieben .ü1:(T , rrIe5iOTC»vittc gewälilt: von den Landwirten Christian ßlti, Johannes Brück VI., Theodor Schepp, Hein- ue -Mnr beiier Müller, Karl Mohr, Friedrich Leutner, Joh.

^d1 inSun9en Brück; von der Arbeiterschaft Hrch. Menz, J'191 omn. JM.kollarbeitcr, Heinrich Fabel, Weißbinder, Wil- utt. verupacht £>aaS, Taglöhner, Theodor Döring, Berg- öoruaenbautenha^ uno Karl Baiser, Zigarrenmacher. Für u n9 deiriie Bürgermeisteroahl haben sich die Beteiligten y® wm nurgsyf Den Landwirt Heinrich Häuser III., früher WW Lperriümt«! Wcstermeister, geeinigt.

* Beienheim, 18. Juni. Friedrich M., 19. Juni. JutzLönwolf wurde zum Bürgernreister gewälstt. n rweiies gutei Hei ** Bauernheim, 18. Juni. Infolge Vcr- Ksnder errichtet Mxrrung wurden kampflos 6 bürgerliche und 6 -heim" für dlejc ^ialdemvkratische Gemcinderäte geiväW.

** Düdelsheim, 18. Juni. Bon der Liste a. M., 19. Juni ja Bürgerlichen wurden 2, von der Liste der sich viele Stimmer. Lauern 4 und von der Liste der Sozialdemiokvaten ens unter Protest H Landidaten getuahlt.

iiell von allen Parin "Dortelweil, 18. Juni. Von der bür- hgchaltene BrrsamiÄlllichen Liste wurden 5, von der sotzialdemokro- beö Orders aus. kjch.ir Liste 7 Gemeinderäte gewählt.

L..;..:;.: lCrainfeld, 19. Juni. Zur Gemeinde- f Bertvaltung ust «tts wähl wurde nur ein Vorschlag cingcnML vljV,i daß sich die Wahlhandlung erübrigte. An dem ein llckrschutz Mu Bürgernreister bestimmten Termin zur An- Achne und Unterzeichnung waren sämtlrche Ge- Mlste bis auf M Stern erschienen, für den ein i dtzohmann ernannt wurde. Stern, der nachträglich ciM nntertorciben wollte, legte beim Kreisamt

Aur dem Amtrverlündigunysblatt.

Das Amtsverkündigungsblatt Nr. 45 vom 19. Juni enthält: Verordnung über bie Aufhebung der Verordnung über den Handel mit Gänsen. Vom 31. Mai 1919. Bekanntmachung über Funkengerät aus Heeres- imb Marinebestän- ben. ^Gemeindewalsten. Schutz der Mieter. Gebühren für Bohrungen der Geologischen Landesanstalt. Voranschlag des Zentral lirchen- fonds; 'hier: Aufstellung der Besvldungs- noten. . Verbrauchsregelung der in die öffeittliche Bewirtschaftung ^genommenen Nährmit­tel ; hier: < 1. Bezug der bestellten Nährmittel, 2. Bestellung von .Marmelade Rotlauf. Müde. «Schweineseuche Hühnerpest. Ge­sunden und verloren. Tienstnachrichten des Krrisomtrs.

Die Verordnung über den Handel mit Gänsen in der Fassung der Beianntmach- img vom 2. Mai 1918 tritt außer Kraft.

Für Bohrungen, die von der Geologi­schen Landesanstalt für nichtstaatliche Justttute, Städte, Gemeiichen und Private vorgenommen werden, ist vom 1. Ium an an Stelle der bis­herigen Gebühr pon 12 Mk. eine solche von 18 Mk. für jeden Tag fru entrichten. Außerdem haben die Interessenten die für die Bohrarbeiten erforderlichen Arbeiter auf ihre Kosten zu stelle:!. Sie müssen auch die Kosten des Transportes des Bvhraptzavttt.'s trogen. Für die Ueberlassung des Bohrzeugs bis zum Ausbau eines Brunnens be- trägt die Abnutzungsgebühr 3 Mk. täglich Dem Ermessen der Geologischen La^esanstalt bleibt es überlassen. bestimmen, ob sie in der Lage ist, Anträgen auf Vornahme von Bohrungen statt- zugeben.

Nährmittel für die Landgemein­den. Tie bet den Kleinhandelsgeschäften bestellten Waren können,Don den Bestellern vom 25. J.mi ab bezogen werden. Es entfallen: auf die Nähr- mittelkarte C (blaue Farbe) Marte 58 1000 Gr.

Airchttche Nachrichten.

Israelitische 8digionsgtntcir.be. Gottesdienst in, der Synagoge,Süd-Anlage). Samstag den 21.Juni. Vorabd.: 7,30; morg.: 8,30; abds.: 9,00 u. 9,40. Israelitische Beligionsgescllschaft. Sabbatfeictt den 21. Juni. Freitag abd.: 8,00; Samstag Dornt.: 8,00; nnchm : 4,00; SabbatausganA 9,40. Wochengottesdienst morg.: 6,30; abds.: 7,30.'

Müllersche Badeanstalt.

Wasserwärme der Lahn am 20. Juni: 20° JEL.

Meteoroloqfschr Veobachtunge« der Station Gießen.

^iM^'Amstag den 21. Jiliii, abeilds 7 Uhr, m1 ftSet auf 6er Liebigshohe ein

gelt utW . x

b von Fehlbeträgen: mmgsjahr 1918 wir!

3 Moetzerin, sodaß die Angelegenheit vor dem

nK? in WteroMLMsausschutz ßetljanbelt werden wrrd. ...

r ^Groß-Bieberau, 18. Jurri. Hier und -^0ber-Ramstadt trugen bei der am Sonn- on tp.Tbrn gd/di stettgefundenen Gemeindevcttswatzten die Mir» a OTf Hchir tliui ai Parteien den Sieg davon.

Mo ttz Lauterbach, 17. Juni. Wüstrend von wnrnto ist Wahlberechtigten zur Nationalwahl 2368 4 «.^rinrnM Mlten, machten bei der Gemeinderatswahl nur 1 W? von ihrem Wahlrecht Gebrauch Es waren

Jun0 mnders die bürgerlichen Kreise, die sich der Wahl

VtwvW-g, , .hielten und bamit den Sozraldemokraten den ' leicht überließen. Es wählten 745 Sozial-

M lrvk °^_^, Mchraten (1154 bei der Nationalwahl) und 712 igebung 'Eia ^.Ibrrerliche (1214 bei der Nationalwahl). Es wur- rtfranfungen ® w- |urn^ g Sozialdemokraten und 7 Bürgerliche ^checke pi-l'lt. Tie Namen der Gewählten sind: Franz r fcftgcitelii ~ * -

illiM'g a^t ^.uteiiar^ Karl Hedrich, ' Georg Bloch, Konrad qe FronlrMMNM^ tritemaD), Franz Como, Georg Otterbein, Hciirr. iche EiiMhner^ - - ' -

Knhessen.

ML Das Wichtigste sind religiöses ßeben uiä ? tlichc Gaben. In der Aussprach über den Vor-

MAS" Ar-A «...» Ak. an t Landeskrrch ha melteTÄN V ' 8t- v.-

tfT*- ist2V Adandt, Karl Finger, Johann Schorrmann, l9. 3uni. Eck " Lich, 17. Juni. Im Vergleich zu den " i Ilen anderen hessischen Orten war hier die fr ligung an den Gemeinderatswahlen sonntag verhältnismäßig noch recht gut. Von 1535 Wahlberechtigten gaben 1043 (gegen Stimmen bei der Wahl zur Nationalver-

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19. 6.:

3amat??nlen .uriki. Prof. D. Diehl- Friedberg hält das Kinter v lDlit^n M'Iiche Aussichtsrecht des Religionsunterrickjits

2? W1 9eiübIäX U angeS® fei?

' Zunge : ** Allendorf a. d. Lahn, 19. Juni. Sonn- ^'chmobm tariJk, 22 Juni, ftndet die hiesige Bürgermeister- ät nnd £,?'£')! statt. Bei der am 1. Juni abgehaltenen Ge- lnoung i^^ratswahl hatten von fast 500 Wählern nur ihre Stimme abgegeben. Hoffentlich wird hften Sonntag die ÄeteiligpM an der Wahl

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