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— austetlnwg dou Üle6e$gabew. ®on fdten bes Hilfskomitees für die englischen Kriegsgefangenen ronrde der Stadt Gießen eine größere Anzahl Liebesgabenpakete, die den bereits abtransportierten eng. fischen Kriegsgefangenen zugedacht waren, zugewiesen. Die Pakete wurden an bedürftige Kriegsbeschädigte und Arme der Stadt Gießen, sowie minderbemittelte Patienten in den Kliniken verteilt. Hierdurch wurde Manchen Dedrürstigen eine schöne Weihnachtsfreude bereitet.
(Äcmedfe txm IbrB würden sre iurtnrr toeitrr auf den vor geschriebenen Weg hinbrängen. Tas Er. furter Programm der SoAiaLbanufratic verlange ferner die Erklärung der Krrche als Privatgcsell- fd)aft und die Verweltlichung der Sdjulc. Tic demskralische Partei fei in ihrem Programm kaum von dem der |otialbcmofrati>d>en zu un.erschciden. Tie Teutsch-na.icmale Bvlk-parlei »volle durch Volkstum, Nationalstaat und Chrijtentuin den Sozialismus überwinden. EerMt das gewaltige und vielversprechende Prinzip des Sozialismus hel e nur die Scha fang eines Ge,ienprinzrps, das so groß uni) gewaltig fei, daß es das andere ümerlich über- winde. — hieraus sprach Frl. (^uil^i Diehl, eilte üandidativ der Tetttsch-naiionalen Bolkspartet zur Nationalversammlung. In ihren bene^end^i Arts- ül/rungen betonte sie die ansschla^iebcnde Wtclmg- tdt der Frau bei den Wahlen. Tie Frau müsse auch ihr Ge übl und das Urteil des Öerzens von reifer Uel-erlegnnff durchleucl/ten , lassen. Ter Hurra revolutronisnnts, der die irr» teilslosen Massen fanansiere, die . Urardv
"■r im N i<v. di- Mackitlosig^eit nach
außen, die Bedrohung der Kultur durch noch kultur- ,vuti |t. u.t ovn .et er ö'tau vertreren werden. Tas Volk, das den Aufschwung von 1914 erlebt habe, büt.e sich in seinem Gefühl und seiner Würde nidtt beirren lassen. Tie Stra t des Gemütes fei es, die den Sieg erringe. Wir seien dem Materialismus und Na'uralismus erlegen, sonne uuferer Jllufionsp-litik bei den Friedensangeboten. Aus dem Nichtmehriieremvollen sei die Ntederla^ entstanden und habe die Massen Liebknecht in die Arme getrieben. Tie deutsche Treue sei erlegen, als man den Kaiser in der Stunde der Not einem fremden Machthaber zuliebe verstoßen habe. Nur ein neuer Nationalismus könne uns retten. Tie tiefen Schatze des deutschen W'sens müßten wieder gehoben werden. International wirken könnten wir erst, wenn wir völlig deutsch geivorden seien. Teutscher Stolz und deutsche Würde könnten uns allein geneseit lassen. Als Gedankenmacht, tmc sich die Frau jede Partei vorstelle, fordere die deutsche nationale Vvlkspartei starke soziale Gerechtigkeit und arbeite dem Mammonismus, dem Klassensozialismus und der Brutalisierung des religiösen Lebens entgegen. Es könne keine äußere Erhebung ohne eine innere geben.
**Die Deutsche Volkspartei hatte zrk gestern abend die akademische, kaufmännische und gewerbliche Jugend zu einer Versammlung im „Fürstenhof" eingeladen. Als erster N-^dner sprach Herr Professor R o l o s f. So traurig unsere Gegenwart und Zukunft erscheine, einige Lichtblicke er- ,öffneten sich doch für uns. Die Allianz -wischen Gnglano und Amerika werde den FriÄ«n voraussichtlich nicht lange überdauern und der eine oder andere Teil werde ein dringendes Interesse an einem starken Deittschland nehmen. Die Hauptsache jbi, daß wir nicht selbst den Mut verlieren, und dazlu möchte er die akademische Jugend, bet er nahestehe, aufrufen. Das Gefühl der nationalen Zusammengehörigkeit zu pftegen, sei ihre vornehmste Pflicht. — Anschließend wandte sich Herr Handelskammersyndikus Dr. Zeidlerandie fauf» mäimische Jugend, in deren Händen vor allem der Aufbau unserer wirtschaftlichen Zukunft, die Grundlage unserer nationalen Existenz, rufe. Aus ihren Reihen müssen die Führer des wirtschaftlichen Le° liäns in der Zukunft hervor gehen, und um solche Führerpersönlichkeiten fervorzubringen, sei Pflege der Persönlichkeit vornehmste Pfticht. — Als dritter Redner nahm Herr Hauptmann Bruder las Wort lund legte dar, daß, wenn bad OffizierkorpS, von der Front tommenb, nicht gleich sich in den neuen Verhältnissen her Heimat zurcchtgefunden fetfe, dies! noch lange nicht auf konterrevolutionäre Absichten zurückzuführen sei. Das Heer habe sich immer als rechte 5)and der Regierung betrachtet. Er schilderte ÜMl fee Ursache unseres Zusammenbruchs, man- cherlet interessante Streiflichter auf die Verhälvrisse an der Front werfend, äußerte seine Gedanken über btt notwendigen Neuaufbau des Leeres, und schließlich Hafen er Ludendorff gegen fee vielfachen
— Besitzwechsel. Verkauft wurden das (Engel- chardtsche Haus, Plockstraße 4, an die Buchhandlung der Pügecmission für 102000 Mk., bas Anwesen Henmngs, Seltersweg 14, für 65000 Mk. an Bäckermeister Huber.
•• Das Fest der silbernen Hochzeit feiern am 17. Januar Eheleute Max Baer und Frau Käthchen geb. Halberstadt in Gießen, Walltorstraße 36.
•’ Diebstahl. Gute Beute machte am 14. L Mts. ein Dieb bei einem hiesigen Bäckermeister, dem er 15 Servelatwürste, 28 Blutwürste und einen Militär- mantel entwendete. Sachdienliches nimmt die Kriminalpolizei entgegen.
Ertappte Pferdediebe. 3n der Nacht zum 15. bs. Mts. hielt die hiesige Sicherheitswache in der Frankfurter Straße zwei Personen an, die im Besitz von vier Pferden waren. Da sie sich nicht über deren Herkunft ausweisen konnten, erfolgte Festnahme. Am nächsten Tage stellte es sich dann heraus, daß di« Tiere der Nachrichten-Ers.-Abt. 18 gestohlen waren
** Tie Deutsch-nationale Volkspartei hielt gestern abend im Stadttfeater eine öffentliche Wählcrve^ammlung ab, der das Thema „Das deutsche Volk und die Wahlen" zugrunde lag. Als erster sprach \xrr Dr. Sevin. Er beleuchtete erst die außenpolitische Lage und fee gyährlicfe Propaganda der Franzoien im Rfeinland, fee il a. Fragebogen an die Bevölkerung verteilen, ob ft «eine Rl-einisch-mestfLlisäw Republik im An- Muß an Deutschland, Frankreich ober eine selb- stmrdige Republik iwllnt. hierbei lassen sie durch- blickcn, daß Frankreich nicht abgeneigt fei, einer Republik Rheinland Elsoß-Lothringen anzuglre- berik hierauf wendete sich ber Redner den Zustände» im Innern zu, der innerpolittchfen und trirtjd« tlvlen Lag«, fee fee Olmmacht der sozialistrschen Regierung dokumentierten. Sinnier der Finanzwirtsck>ast steckten Teilte rru'm Weite mefe, die deutschen Ueberschustund Roltstvff^biete seien verloren. Trotzdem könne man hoism, zu einer großen Zukunft Deutschlands zu gelangen. Tie eigentliche Schuld am Kriege -liege bei der Entente, nx*nn auch die Diplomatie •fern Fehler gemacht habe, den unuermeifeidjen Krieg zu einer ungünstigen Zeit fercinbrechen zu lassen. Amiexivnen seien nicht nur von den rechts- 'stellenden Parteien gefordert worden, um unser Wirtfci-aftsleben auf eine gesundere und breitere Basis zu stellen. Ter ft-Boot-Krieg sei die Ver- .üveifhmgStat einer Regierung geiocsen, der das Messer an der Kehle saß, von fceen'fifeern ge- 'fordert iwrben, fee mit amerikanischer Munition überschwemmt wurden und von einem ausgehungerten Volk. Am Zusammenbriich der $>etre seien fee Unabhängigen und die Philantropen schuld, fee teils die Front untergraben, teils dem Feinde icerhroilfte Informationen gegeben hätten. Ter Weg, auf dem unsere Kinder wicker hochkommen 'föiuürn, sei die Wiederaufrichtung der Staats- mttorftÄ, die Eittwicklung der höchsten Arbeits- enecgir und fee Belassung der freien Wirtschaft mit chrem Unternehmergeist. Ein Wiederaufbau der sittlichen Statt durch wahres Christentum müsse damit Sxntb in Hand gehen. Die Sozialdemokratie könne diese Forderungen ihrem Wesen nach niefe erfüllen, da sie durch die ßcfyren des Sozialismus verpflichtet sei, zur Sozialisierung iedes Privat, igenNims an Produktionsmitteln zu schrtz teil. Maßgebend seien die Lehren von Karl Marr, die durch Kautsky neuerdings als mast- gebeird festätigt würden. Tie Mehrfesitssozialiüen dächten beute zivar praktisch nvlst daran, den Privatbefiü und die Bauern zu enteignen, aber bk
hegen ihn gerichteten Angriffe in schütz. Hätten urtr nur auch aus politischem Gebiete einen Luden- borff gehabt! — $>err Professor v. vr. S chian verwahrte die Deutsche Vollspartei dagegen, daß aus ihrem Charakter als Mittelpartei vielleicht Uir- Siuscfeedenhett, Farfe- und Charakterlosigkeit ge- "tÄgeit werde. Die Deuttcfe Vollspartei oerrolge ihrckn Weg auf einer Mittellinie, aber sie venolge fchn mit Festigkeit und Konseguenz. — In der Diskussion schilderte Derr Landgerichtsrat Neuen- ba gen die ergebnislos verlaufenen Versuche, mit Der Demokratischen Volkspartei zu einer Verstän- diirung zu kommen: er gab aber fee Hoffnung nicht auf, daß dies noch erreicht werde.
** Eine Richtigstellung. Jwolge ter llebertafhino, fee durch das Zufammentre fen mehrerer Versammlungen an einem Abend an fee Berichterstattung les Gi.ßener Anzcigrs restcllt roirb, ist es nicht immer möglich, allen An, orderungen zu entsprechen. Hierzu kommt außerdem, daß der Papier mangel und fee damit verbundene Raumknappfeit uns zivingen, fee Ve^sammlungsberickste möglichst kurz zu halten, wodurch oftmals der Gedanlengarrg eines Redners nicht in genügender Mar beit wieder^e geben werden kann. Dir geben im Folgenden einer Zuschri t von Herrn Prof. Dr. Viaener Raum, der einige Unklarheiten in dem Berrcht über seinen Vortrag am Mitttovch abend im Stadttheater richtigstellt:
Ich habe den „alten Staat" nicht zu Lasten des demokratisierten verteidigt. Ich habe im Gegenteil den einer ernsthaften geschichtlichen Betrachtung geläufigen Gedanken vertreten^ fee, bismarckiiche Reichsverfassung sei zu einseittg auf den Genius Bismarcks eingestellt gewesen, als daß sie nicht nach seinem Tode hemmend hätte wirken müssen. Den Okst^ber-Parlamentarismus aber bezeichnete ich als eiu der berechtigten Möglichkeiten, ein Ver- fafsunasfvstem, das sein Höchstes nur u nter seinem Schöpfer hatte leisten können, und dessen A^sängel in den Tagen der Not offenbar wurden, durch ein anderes au verdräng-m. Ich betonte dann allerdings anss schärfste, daß dieser ohne völligen Bruch mit der deutschen Vergangenheit geblldcts ^Volksstaat" (Fr. Naumann) durch fee Revolution vernichtet wurde. — Daß man mit dem Zentrum „nicht gefeit könn^, habe ich nicht gesagt, vielmehr das Gegenteil; auch war meine Kcnmzeichnung dieser Partei anders geartet. Ter Schluß meiner Rede beschäftigte sich nicht mit dem „Wahlzettel der Deutschen Volkspartei", sondern mit der Notwendigkeit einer auf geistigem Unterbau rufenden Demokratisierung des Macht- g^ankens.
*• Deutsche Volkspartei (früher National- liberale Partei). Eine rege Werbetätigkeit hat die Frauengruppe ber Partei in letzter Zeit entwickelt. So wurden u. a. in Treis a. Cba., Londorf, Allen- borf, Mainzlar, Elimbach, Beuern, Großen-Buseck, Saasen, Bersrod, Rödgen, Annerod, Steinbach und Lich Werbeversammlungen für Frauen abgehalten, die durchweg recht gut besucht waren, an einzelnen Plätzen waren die Säle bis zum letzten Platz gefüllt. (Es sprachen die Damen Frl. Weber, Alöser, El. und M Birnbaum, Eppelshferner, Feder, Frau Helmke, Schudt u. a. Die Dorttagenden gewannen überall den Eindruck, daß die erschienenen Frauen mit großem llntereffe folgten und daß sie auch am Wahltage ihre Pflicht tun werden. Berichtigend sei noch bemerkt zu der Rottz von Hungen im Gießener Anzeiger vom 14. L Mts., daß in Hungen nicht Frl. Jakobi, sondern Frl. Feder gesprochen hat.
* • Deutsch-nationale Vvlkspartei. Auf die heute Donnerstag, abends 7V, Uhr, im Theater stattfindende Wählerversammlung für Unteroffiziere. Offiziere, Militärbeamte und deren Angehörige sei hierdurch nochmals hingewiesen.
* • Die Deutsche Demokratische Partei ver« anftattet Freitag den 17. Januar, abends 8 Uhr, im Stadttheater eine große öffentliche Kundgebung, bei der Professor Dr. Eck, Iusfizrat Grünewald und Frau Gustel Schneider-Haggemüller sprechen werden.
* * Die Frauenoereine der Lukas- und Johannes gerne in de veranstalten Donnerstag den
16. Januar, abends 8 Uhr, tm Konfirm and ensaal b* Fohanneskirche eine Frauenversammlung.
Landkreis Gießen.
-m. Langsdorf, 16. Fan. Gestern wurde hier bei einem Handelsmann eine Geheimschlachtung entdeckt und das bereit zerlegte Tier, ein Rind im Gewichte von etwa 3 Zentner, von der Gendarmerie beschlagnahmt.
Kreis Büdi.-.scn.
X Ortenberg, 15. Fan. Unser Städtchen steht im Zeichen der politischen Wahlen. Am Samstag abend sprach in der Post für die Deutsche Volks» Partei Landgerichtsrat Neuenhagen und Prof D. Dr. Schian, beide von Gießen. Die überaus klaren Ausführungen des Parteiprogramms, besonders auch über die Frage der Trennung von Kirche und Staat fanden lebhaften Beifall. Am Sonntag abend sprach in glänzend besuchter Versammlung Oberamtsrichter Dr. Fuhr- Bad-Nauheim (früher Ortenberg), lieber den Parteien stehend beleuchtete er vom nationalen Standpunkt aus die z.Zt.im Mittelpunkt des öffentlichen Jntereffes stehenden Fragen und betonte, daß ein Neubau nur auf nationaler und christlicher Grundlage möglich sei. Auch dieser Redner de- dauerte, daß ein einiges Zusammengehen aller bürgerlichen Parteien durch das ablehnende Verhalten besonders der Demokratischen Partei und einiger rechtsstehender Führer nicht zustande gekommen sei.
up Aus dem Vogelsberg, 15. Fan Angesichts der ungeheueren Wichtigkeit der Wahl zur Nationalversammlung fällt die geringe Agitation in unseren Landorten auf. Selbst größere Orte haben noch keinen Redner gehört ober keine Wahlversammlungen gehabt. Wohl kann sich jeder einsichtsvolle Deutsche angesichts der jetzigen Lage sein Urteil selber bilden, aber zu früheren Reichstagswahlen herrscht«- auf dem Lande ein viel bewegteres Treiben der Parteien. Als erste erschienen zum Austeilen der Stimmzettel am Sonntag die Unabhängigen in unseren Landorten. Dann folgten die Sozialdemokraten. Don den bürgerlichen ‘Parteien ist bis heute noch kein Sttmmzettel zu sehen.
Hrsftn^Nasfau.
— Frankfurt a. M., 15. Fan Sämtlich, Straßenbahner der städtischen Straßenbahnen, der Offenbacher Linie und der elekttischen Lokalbahner nach Oberursel und Bad Homburg v d. H. sind heut, mittag wegen nicht erfüllter Lohnforderungen in den Ausstand getreten. Sie fordern neben anderen Der- befferun en wirtschaftlicher Art eine Lohnerhöhung um 75 Prozent, was für die Stadt Frankfurt allein eine Mehrausgabe von jährlich 2‘ , Millionen Mark bedeuten würde. Die Streikenden stellten zudem im Elektrizitätswerk den Strom ab. - Heute nachmittag 3 Uhr fand im Gewerkschaftshause eine Massenversammlung der Stteikenden statt. Nach langstündiger stürmischer Derhand ung wurde die Bildung einer Lohnkommi sion beschlossen, die sofort mit dem Magistrat in Verhandlung über den Abschluß eines Tarifvertrags verhande n soll. Fnfolgedssen wird Donnerstag früh der Straßenbahnverkehr wL-ber auf genommen.
Starkenburg und Rheinhessen.
I Darmstadt, 12. Jan. Eine sehr zahlreiche Versammlung von Reichs-, Staats und Gemeinde- beamten, Lehrern, Prioatbeamten und kaufmännischen Angestellten fand heute vormittag in der Turnhalle am Woogsplatz statt. Die Redner sämtlicher Berufs- gruppen sprachen sich für die Schaffung eines Bundes aller Festbesoldeten aus, der keine Parteipolitik treiben, sondern Standesintereffen vertreten wolle. Die einzelnen Berufsverbände sollen über ihren Beitritt zu dem Kartell Beschluß faffen und diesen dem Dorbereitungsausschuß (Kanzlist Wolf- Darmstadt, Arheiliger Sttaße) mitteilcn.
kirchliche Nachrichten.
Israelitische Religionsgemeinbt. OKitleSfernst bt der Shnasvge (Süd-Anlagej. SamStag. 18. Jan. Vorabend: 4.45; morgen-: 9; abds 5 10 u. 5.50. Israelitische Heligionsge|eil|<b. ft. Sabbat erer am 18. Januar. Freitag avend: 4.35; Sainötag »arm.: 8 30; nachm ; 3.30; Sabba'misg'ttig: 5 50. W ch ng tt sfe-mst: mor e s 7 0) u übte. 4.30.
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